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Paderborn: Verkehrsunfall Sander-Bruch-Straße

Feuerwehr Paderborn alarmiert zu Unfall mit Verletzten. Rettungsdienstliche Versorgung vor Ort, Einsatz dauerte 90 Minuten.

Foto 2: Feuerwehr Paderborn
Foto: Presseportal.de

Paderborn (ost)

Am Freitag, dem 06.03.2026, gegen 16:43 Uhr wurden die Feuerwehrleute in Paderborn zu einem Verkehrsunfall auf der Sander-Bruch-Straße in Paderborn Sande gerufen.

Ein Zusammenstoß zwischen zwei Autos ereignete sich an der Kreuzung. Eines der Fahrzeuge geriet durch den Aufprall von der Straße ab und prallte gegen die Wand einer Garage.

Bei dem Unfall wurden eine Frau und zwei Kinder im einen Auto leicht verletzt. Der Mann im anderen Auto verletzte sich ebenfalls leicht.

Nach der medizinischen Versorgung vor Ort wurde die verletzte Frau mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus in Paderborn gebracht. Die beiden Kinder und der Mann benötigten keinen Transport ins Krankenhaus.

Während die Rettungsmaßnahmen durchgeführt wurden, sicherte die Feuerwehr die Einsatzstelle, gewährleistete den Brandschutz und führte eine Stabilisierung durch.

Um die Statik und mögliche Einsturzgefahr zu beurteilen, wurde ein Fachberater des THW hinzugezogen. Gemeinsam mit einem örtlichen Bauunternehmer wurde eine Stabilisierung durchgeführt. Der Einsatz dauerte etwa 90 Minuten.

Insgesamt waren an der Einsatzstelle zwei Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge (HLF), ein Einsatzleitwagen (ELW), vier Rettungswagen (RTW) und ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) mit 28 Feuerwehrleuten im Einsatz, unterstützt von drei Personen des THW.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Tote, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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