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Paderborn: Waffenverbot zu Libori

Bundespolizei stellt an einem Tag vier Verstöße fest. Die Allgemeinverfügung für den Hauptbahnhof Paderborn und den Bahnhof Kasseler Tor verbietet das Mitführen von Waffen und gefährlichen Gegenständen.

Foto: unsplash

Paderborn (ost)

Zur Zeit des diesjährigen Libori-Festes hat die Bundespolizei eine Allgemeinverfügung für den Hauptbahnhof Paderborn und den Bahnhof Kasseler Tor erlassen. Diese beinhaltet ein Verbot des Mitführens von Waffen und gefährlichen Gegenständen.

Die offensichtliche Notwendigkeit dieser Anordnung wird durch vier Vorfälle am Mittwoch (29. Juli) am Hauptbahnhof untermauert. Ein 15-Jähriger hatte ein verbotenes Butterflymesser dabei. Das Messer wurde konfisziert und dem minderjährigen Jugendlichen seiner Mutter übergeben. Ein 30-Jähriger hatte ein nicht erlaubtes Einhandmesser bei sich, während bei einem 17-Jährigen ein Tierabwehrspray gefunden wurde. Ein aggressiver 37-Jähriger, der alkoholisiert war, geriet durch sein Verhalten ins Visier der Bundespolizei. Bei ihm wurde ein griffbereites Küchenmesser im Rucksack sichergestellt. Alle Beteiligten besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit.

Die Bundespolizei ruft alle Besucher der Libori-Feierlichkeiten dazu auf, sämtliche Arten von Waffen, gefährlichen Gegenständen und insbesondere Messer zu Hause zu lassen, um gemeinsam ein friedliches und sicheres Fest zu ermöglichen.

Quelle: Presseportal

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