Unbekannte brachen in Betriebstätte und Gemeindezentrum ein. Polizei sucht Zeugen für Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen.
Paderborn: Zeugen gesucht für Einbrüche in Betriebsstätte und Gemeindezentrum

Paderborn (ost)
(ivdh) Einbruch in Betriebstätte an der Karl-Schurz-Straße in Paderborn. Unbekannte drangen auch unbefugt in ein Gemeindezentrum an der Klingenderstraße in Paderborn ein. Die Polizei sucht Zeugen in beiden Fällen.
Zwischen Freitag, 2. Oktober, 14.50 Uhr, und Montag, 5. Oktober, 7.10 Uhr, gelangten die Täter durch ein Fenster in die Betriebstätten an der Karl-Schurz-Straße. Im Inneren beschädigten sie weitere Türen und durchsuchten die Räume. Danach flüchteten sie in unbekannte Richtung.
Von Mittwoch, 30. September, 15.00 Uhr, bis Montag, 5. Oktober, 15.00 Uhr, wurde ein Fenster des Gemeindezentrums an der Klingenderstraße von Unbekannten beschädigt, die so in das Gebäude gelangten. Dort durchsuchten sie die Räumlichkeiten und flüchteten in unbekannte Richtung.
Personen, die Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05251 306-0 bei der Polizei zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 waren 596 der Verdächtigen männlich, im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Es gab auch einen Anstieg der nicht-deutschen Verdächtigen von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Trotz des Anstiegs der Mordraten in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








