Unbekannte brachen zwischen Montagabend und Dienstagmorgen in Paderborn ein. Geschäftsführer meldete den Einbruch früh. Polizei sucht Zeugen.
Paderborn: Zeugen gesucht nach Einbruch in Solarunternehmen

Paderborn (ost)
(md) Zwischen Montag, dem 18. März, um 18.00 Uhr und Dienstag, dem 19. März, um 06.45 Uhr, brachen Unbekannte in ein Solarunternehmen im Industriegebiet An der Talle in Paderborn ein und entkamen mit der Beute in eine unbekannte Richtung.
Der CEO des Unternehmens meldete den Einbruch am frühen Morgen, nachdem Angestellte ihn informiert hatten. Der oder die Täter hatten offenbar Zugang über die Rolltore erhalten, die Hallen durchsucht und waren dann mit der Beute in eine unbekannte Richtung geflohen.
Es entstand zumindest ein Schaden von 1.500 Euro.
Die Polizei bittet um Zeugen. Hinweise zu Personen oder Fahrzeugen nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 05251 306-0 entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen war im Jahr 2022 mit 2.789 höher als im Jahr 2023 mit 3.069. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen blieb mit 2.344 im Jahr 2022 und 2.614 im Jahr 2023 relativ konstant, während die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 im Jahr 2022 auf 455 im Jahr 2023 leicht stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen von 2022 bis 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige im Vergleich zu 75 weiblichen Verdächtigen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs der Mordraten in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten registrierten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








