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Peckelsheim: Polizei sucht Zeugen nach Auffahrunfall

Die Polizei Höxter ermittelt nach einem Auffahrunfall auf der B252 bei Brakel. Ein drittes Fahrzeug löste den Unfall aus und fuhr weiter. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.

Foto: unsplash

Brakel (ost)

Nach einem Zusammenstoß auf der B252 bei Brakel hat das Verkehrskommissariat der Polizei Höxter Untersuchungen zum genauen Unfallhergang gestartet. Es scheint, dass ein drittes Fahrzeug den Unfall verursacht hat, das jedoch nicht direkt in den Unfall verwickelt war und weiterfuhr. Die Polizei sucht nun nach dem unbekannten Fahrzeug oder anderen Zeugen.

Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag, den 15. Januar, gegen 7:30 Uhr. Eine 18-jährige Fahrerin war mit einem grauen Hyundai auf der B252 von Peckelsheim in Richtung Brakel unterwegs. Zu diesem Zeitpunkt bog ein entgegenkommendes Fahrzeug knapp vor ihr nach links ab, um auf die Auffahrt zur B64 zu gelangen. Um eine Kollision zu vermeiden, musste die 18-Jährige stark bremsen und konnte rechtzeitig anhalten. Jedoch fuhr ein grüner Audi hinter ihr, dessen 18-jähriger Fahrer nicht rechtzeitig bremsen konnte und auf das Heck des Hyundai auffuhr. Es gab keine Verletzten, aber es entstand ein Sachschaden von etwa 7.000 Euro.

Die Polizei sucht nun nach dem unbekannten Fahrer des abbiegenden Fahrzeugs, das wahrscheinlich schwarz war, oder nach anderen Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang geben können. Bitte melden Sie sich unter der Telefonnummer 05271/962-0. /nig

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 3.764, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die meisten Unfälle, nämlich 556.792, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 87,36% ausmacht. Bezogen auf die Ortslage gab es 55.296 Unfälle innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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