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Pedelec-Fahrer schwer verletzt in Dortmund-Persebeck

Ein 86-Jähriger aus Witten stürzte mit seinem Pedelec und erlitt schwere Verletzungen. Ersthelfer alarmierten die Polizei und den Rettungsdienst.

Foto: Depositphotos

Dortmund (ost)

Lfd. Nr.: 0650

Am Freitagnachmittag (07. August) ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Straße „Am Linnebrink“ in Dortmund-Persebeck, bei dem ein Pedelec-Fahrer schwer verletzt wurde.

Ein 86-jähriger Mann aus Witten fuhr gegen 14:40 Uhr mit seinem Pedelec in östlicher Richtung auf der Straße „Am Linnebrink“. Er stürzte aus bisher ungeklärter Ursache in Höhe der Hausnummer 2 und zog sich schwere Verletzungen zu.

Die Polizei und der Rettungsdienst wurden von Ersthelfern alarmiert. Nach der Erstversorgung vor Ort durch einen Notarzt wurde der Mann ins Krankenhaus gebracht. Es konnte nicht ausgeschlossen werden, dass Lebensgefahr bestand.

Ein spezialisiertes VU-Team der Polizei Dortmund kam zur Unfallstelle und dokumentierte den Vorfall.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.

Aus diesem Anlass möchte die Polizei Dortmund erneut auf die Bedeutung angemessener Schutzausrüstung beim Radfahren hinweisen. Auch wenn es keine gesetzliche Helmpflicht gibt, sollten Sie aus eigenem Interesse nicht auf das Tragen eines Helms verzichten. Einige mögen es vielleicht für „uncool“ oder unbequem halten, jedoch ist es noch „uncooler“ und unbequemer, mit schweren Verletzungen im Krankenhaus zu landen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. In der Ortslage innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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