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Plettenberg: Verwirrte Frau bespuckt Polizisten

Eine Frau griff Polizisten an, wurde überwältigt und in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Ermittlungen laufen wegen tätlichen Angriffs und Beleidigung.

Foto: Depositphotos

Plettenberg (ost)

Am Freitagabend lief eine scheinbar hilflose Frau mehrmals über die Straße und griff dann Polizeibeamte an. Ein Arzt wies sie in eine Klinik ein.

Um 18.30 Uhr riefen Zeugen die Polizei zur Straße „Am Wall“. Die 29-jährige Plettenbergerin schien hilflos und geistig verwirrt zu sein, als sie mehrmals auf die Straße lief und sich selbst und andere in Gefahr brachte. Sie reagierte äußerst aggressiv und unkooperativ gegenüber den Beamten und versuchte zu fliehen. Die Polizisten überwältigten sie schließlich, woraufhin sie sich wehrte, schlug, trat, die Beamten bespuckte und beleidigte. Einen Polizisten verletzte sie leicht.

Das Ordnungsamt und ein Arzt wiesen die Verdächtige in eine psychiatrische Klinik ein. Gegen sie wird wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ermittelt. (dill)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wovon 357 gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Mordfälle auf 470, von denen 443 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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