Die Kriminalpolizei untersucht Brandvorbereitungen an zwei Fahrzeugen und Sachbeschädigung an einem weiteren Auto. Möglicher Zusammenhang wird geprüft.
Polizei Aachen ermittelt nach Brandstiftungsversuch an Autos

Aachen (ost)
Nach drei Zwischenfällen an abgestellten Autos in der Innenstadt ermittelt die Kriminalpolizei. Bei zwei Vorfällen wurden offensichtlich Brände an den Fahrzeugen vorbereitet. Zudem wurde ein weiteres Auto beschädigt. Es wird geprüft, ob es einen möglichen Zusammenhang zwischen den Taten gibt.
Am Freitag (18.09.26) bemerkte ein Fahrzeughalter an seinem geparkten Auto in der Steinkaulstraße Spuren, die auf einen Brandstiftungsversuch hindeuten.
Am gleichen Tag meldete ein anderer Fahrzeughalter einen Vorfall an seinem Fahrzeug, das er am Donnerstagabend (17.09.26) in der Aretzstraße abgestellt hatte. Im Zuge der Untersuchungen wurde in der Aretzstraße ein weiteres Auto entdeckt, an dem ebenfalls Veränderungen vorgenommen worden waren.
Es kam zu keinen Fahrzeugbränden. Die Kriminalwache hat an den betroffenen Autos Spuren gesichert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten vorsätzlichen Brandstiftung und der Sachbeschädigung aufgenommen.
Die Polizei Aachen bittet Zeugen, die insbesondere am Donnerstag (17.09.26) und am Freitag (18.09.26) in der Gegend der Steinkaulstraße/Aretzstraße verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu den Vorfällen geben können, sich zu melden. Das entsprechende Kriminalkommissariat ist unter der Rufnummer 0241-9577 31101 erreichbar (außerhalb der Bürozeiten unter der Rufnummer 0241-9577 34210). (sk)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. 3.764 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Todesopfer, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








