Die Polizei Bochum informiert am Husemannplatz über die Auswirkungen von Alkohol, Drogen und Müdigkeit auf die Fahrtüchtigkeit. Bürger können sich über Risiken informieren und an Mitmachangeboten teilnehmen.
Polizei Bochum informiert über sichere Mobilität

Bochum (ost)
Welchen Einfluss haben Alkohol, Drogen oder Müdigkeit auf die Fahrfähigkeit? Die Polizei Bochum wird am Freitag, 12. Juni, bei einer Präventionsveranstaltung auf dem Husemannplatz in der Bochumer Innenstadt Antworten auf diese Fragen geben und viele Tipps geben.
Von 11 bis 17 Uhr haben interessierte Bürger vor Ort die Möglichkeit, sich über die Gefahren einer eingeschränkten Fahrfähigkeit zu informieren und verschiedene interaktive und informative Angebote zu nutzen. Die Fachleute der Verkehrsunfallprävention stehen für Diskussionen zur Verfügung und zeigen, wie selbst geringfügige Beeinträchtigungen der Wahrnehmungs- und Reaktionsfähigkeit im Straßenverkehr schwerwiegende Konsequenzen haben können.
Die Aktion wird vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der Stadt Bochum unterstützt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es 2023 bereits 73917 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle von 63352 auf 65532 stieg, stieg auch die Anzahl der Verdächtigen von 56367 auf 57879. Unter den Verdächtigen waren 2023 51099 Männer, 6780 Frauen und 18722 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten registrierten Drogenfällen im Jahr 2023 – 73917 Fälle – bleibt Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit den höchsten Drogenraten im Land.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt








