Festnahmen und Sicherstellungen von Betäubungsmitteln. Im Rahmen der fortlaufenden Präsenzkonzeption “Fokus” hat die Polizei Dortmund intensive Kontroll- und Präsenzmaßnahmen durchgeführt, um das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu stärken.
Polizei Dortmund zeigt verstärkte Präsenz in Innenstadt und Nordstadt

Dortmund (ost)
Lfd. Nr.: 0674
Im Zuge der fortlaufenden Präsenzkonzeption “Fokus” hat die Polizei Dortmund in den letzten Tagen erneut intensive Kontroll- und Präsenzaktionen im Stadtgebiet durchgeführt. Der Fokus der Einsätze lag auf der Dortmunder Innenstadt und der Nordstadt, um wichtige Orte gezielt zu patrouillieren, Straftaten zu bekämpfen und das Sicherheitsgefühl der Bürger nachhaltig zu stärken. Bei sommerlichen Temperaturen war das Stadtgebiet stark besucht. Die Einsatzkräfte waren an mehreren Tagen – teilweise in enger Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) der Stadt Dortmund sowie der Bundespolizei und Unterstützung durch die Bereitschaftspolizei – im Einsatz.
Die wichtigsten Ergebnisse und Einsätze im Überblick:
Positive Zusammenfassung
Trotz gezielter Kontrollen und vereinzelter Feststellungen verliefen die Ereignisse in den stark besuchten Bereichen der Innenstadt sowie bei Veranstaltungen wie dem Microfestival insgesamt friedlich und unauffällig. Die Polizei Dortmund wird die intensiven Präsenz- und Kontrollmaßnahmen im Rahmen des Konzepts “Fokus” dennoch auch zukünftig konsequent fortsetzen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 63352 im Jahr 2022 auf 65532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 56367 im Jahr 2022 auf 57879 im Jahr 2023 zurück. Unter den Verdächtigen waren 49610 Männer und 6757 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 51099 Männer und 6780 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 im Jahr 2022 auf 18722 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt








