Mehrere angezeigte Versammlungen in Garath am 23. Februar 2026 führen zu temporären Verkehrsbehinderungen. Polizei schützt Grundrecht auf Versammlungsfreiheit.
Polizei Düsseldorf teilt mit: Versammlungen in Düsseldorf-Garath,2602086

Düsseldorf / Langenfeld (ost)
Aufgrund der örtlichen Nähe zu Langenfeld im Kreis Mettmann teilt die Polizeibehörde Mettmann die Pressemitteilung der Polizei Düsseldorf:
Aufgrund mehrerer gemeldeter Versammlungen im Stadtteil Garath am Montag, den 23. Februar 2026, ist mit vorübergehenden Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Die Polizei ist mit einer Vielzahl von Einsatzkräften vor Ort, um das Recht auf Versammlungsfreiheit zu gewährleisten.
Einige der Versammlungen werden als Aufzüge durch Garath stattfinden. Daher muss in der Zeit von 16:00 bis 22:00 Uhr mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Aufgrund der temporären Sperrung der Frankfurter Straße als wichtige Verkehrsader müssen Verkehrsbehinderungen auf der Münchener Straße und Frankfurter Straße in südlicher Richtung erwartet werden.
Die Polizei wird bestrebt sein, die Auswirkungen auf Unbeteiligte so gering wie möglich zu halten. Es wird empfohlen, den Bereich großräumig zu umfahren.
Im Rahmen der gemeldeten Versammlungen wird die Polizei darauf achten, dass alle Teilnehmer ihr Recht auf Versammlungsfreiheit ausüben können. Die Polizei verhält sich in dieser demokratischen Auseinandersetzung und Vielfalt von Meinungen neutral.
Dieser Prozess kann nur erfolgreich sein, wenn die Bedingungen des Versammlungsrechts sowie der Straf- und Ordnungswidrigkeitsgesetze beachtet und eingehalten werden.
Die Polizei warnt davor, dass Blockadeaktionen, sei es zur Einschränkung des Zugangs zu einer Versammlung oder zur Behinderung des Autoverkehrs, als Straftat angesehen werden können. Die Einsatzkräfte werden konsequent handeln, um das Recht auf Versammlungsfreiheit zu schützen.
Die Polizei kann durch ihr Vorgehen gegen Störer von friedlichen Versammlungsteilnehmern unterstützt werden, indem sie sich deutlich von Straftätern und Gewalttätern distanzieren.
Quelle: Presseportal








