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Polizei festnimmt zweiten Täter nach Raub in Dortmund-Barop

Polizei klärt Tat mit Hilfe von Zeugen auf, Ermittlungskommission Gewalt übernimmt Fall

Foto: Depositphotos

Dortmund (ost)

Laufende Nummer: 0164

Wie bereits in der Pressemitteilung zu Laufende Nummer: 0097 und Laufende Nummer: 0152 erwähnt, suchte die Polizei Dortmund nach einem weiteren Verdächtigen im Zusammenhang mit einem Raub am 29. Januar in Barop.

Durch ausführliche Zeugenvernehmungen und hilfreiche Zeugenaussagen konnte der Erfolg der Ermittlungen erzielt werden, der schließlich zur Festnahme des Täters führte.

Im Gegensatz zu den ursprünglichen Angaben wurden die Ermittlungen nicht vom Gewaltschutzkommissariat, sondern von der Ermittlungskommission Gewalt des Kriminalkommissariats KK 31 des Polizeipräsidiums Dortmund durchgeführt. Die Ermittlungskommission Gewalt ist eine Schwerpunktgruppe des Regionalkommissariats 31.

Quelle: Presseportal

Raubstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Raubüberfallraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 11270 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 12625 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 6473 auf 7478. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 8073 auf 9103, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 waren 8213 der Verdächtigen männlich, im Vergleich zu 7238 im Jahr 2022. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 3590 auf 4163. Trotz des Anstiegs der Raubüberfälle in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten aufgezeichneten Fällen in Deutschland im Jahr 2023 – 12625.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 11.270 12.625
Anzahl der aufgeklärten Fälle 6.473 7.478
Anzahl der Verdächtigen 8.073 9.103
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.238 8.213
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 835 890
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.590 4.163

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der verdächtigen Personen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs in Nordrhein-Westfalen war die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 eine andere, mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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