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Polizei Hamm setzt mit Aktionen Zeichen für Schulwegsicherheit

Die Polizei Hamm appelliert an Verkehrsteilnehmende, besonders auf Schulwegen, rücksichtsvoll zu sein. Verschiedene Aktionen begleiten den Schulstart, um die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten.

Dooring Sprayaktion
Foto: Presseportal.de

Hamm (ost)

Ein neues Schuljahr hat für viele Kinder in Hamm diese Woche begonnen. Die Polizei Hamm appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, besonders in der Nähe von Schulen und auf Schulwegen aufmerksam und rücksichtsvoll zu sein, damit die Kinder sicher zur Schule und nach Hause kommen.

Die Polizei Hamm unterstützt den Schulstart mit verschiedenen Aktionen. Die Verkehrsunfallprävention/-opferschutz der Polizei Hamm führte gemeinsam mit dem ADFC eine Präventionsaktion zum Thema “Dooring” durch. Auf dem Bockumer Weg, der als Schulweg zum Galilei-Gymnasium dient, wurden Piktogramme auf dem Radweg und dem Parkstreifen angebracht.

Auch an den Schulen selbst ist die Polizei zum Schulbeginn aktiv: Am Donnerstag, 3. September, brachte die VU-P/O gemeinsam mit der Verkehrswacht an der Carl-Orff-Schule in Rhynern ein Plakat mit einem Appell für mehr Aufmerksamkeit im Straßenverkehr an. Zudem wurden die Rückseiten der farbigen Streifenwagen mit Aufklebern “Fahrt vorsichtig! Wir sind unterwegs” versehen. Unsere Bezirksbeamten waren ebenfalls an ihren Schulen präsent.

In diesem Kontext gibt die Polizei Hamm Ratschläge für einen sicheren Schulweg.

Autofahrer sollten folgende Tipps beachten:

Auch Radfahrer können aktiv zur eigenen Sicherheit beitragen:

Die Polizei Hamm wünscht allen Schülerinnen und Schülern einen sicheren und erfolgreichen Start ins neue Schuljahr. (bf)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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