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Polizei Oberhausen zum „Car-Freitag“

Konsequentes Vorgehen gegen illegales Tuning und Raser. Am Karfreitag treffen sich Tuningfans zum „Car-Freitag“. Polizei verstärkt Präsenz, ahndet Verstöße konsequent. #LEBEN

Foto: Polizei Oberhausen
Foto: Presseportal.de

Oberhausen (ost)

Am Karfreitag (03.04.2026) versammelt sich traditionell die Tuningszene zum berüchtigten „Car-Freitag“. Während Viele den Tag als Auftakt der Saison betrachten, kommt es regelmäßig zu überflüssiger Lärmbelästigung, gefährlichen Fahrmanövern und illegalen Autorennen, die leider oft in Verkehrsunfällen enden. Die Polizei Oberhausen wird um diesen Zeitraum herum mit erhöhter Präsenz im gesamten Stadtgebiet präsent sein. Das Ziel ist es, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten und Verstöße konsequent zu ahnden.

Es herrscht eine klare Null-Toleranz-Politik: Überschreitungen der Geschwindigkeitsbegrenzung, illegales Tuning, unnötiger Lärm und riskantes Fahrverhalten werden streng geahndet. Illegale Autorennen sind strafbar und können mit Freiheitsstrafen, Entzug der Fahrerlaubnis und empfindlichen Geldstrafen belegt werden.

Die Hauptbotschaften der Polizei Oberhausen lauten:

Die Begeisterung für Autos ist willkommen – jedoch nur im Rahmen der geltenden Vorschriften. Rücksicht, Respekt und Verantwortung sind entscheidend für die Sicherheit im Straßenverkehr.

Ihre Polizei Oberhausen

#LEBEN

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 auf Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Unfälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. In der Ortslage innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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