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Polizei Recklinghausen: Fahrradstaffel verhängt Verwarngelder

Die Fahrradstaffel der Polizei Recklinghausen war heute im Einsatz und musste zehn Verwarngelder erheben, u.a. wegen falscher Straßenseite und E-Scooter-Verstößen. Auch Autofahrer wurden beanstandet.

Fahrradstaffel
Foto: Presseportal.de

Recklinghausen (ost)

Heute war die Polizei Recklinghausen mit ihrer Fahrradstaffel in Recklinghausen im Einsatz. Dabei wurden mehrere Personen auf E-Scootern im Innenstadtbereich beobachtet, die sich nicht an die Verkehrsregeln hielten.

Insgesamt wurden innerhalb kurzer Zeit zehn Verwarnungen ausgestellt – zum Beispiel für das Fahren auf der falschen Straßenseite oder das Mitführen von zwei Personen auf einem E-Scooter, was verboten ist. Zwei Autofahrer erhielten ebenfalls Verwarnungen. Einer parkte auf einem Radweg, das andere Fahrzeug hatte keinen gültigen TÜV. Zudem wurde eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch auf der Dortmunder Straße erstattet.

Der Einsatz der Fahrradstaffel ist Teil von “PräsenzPlus”. Die Polizistinnen und Polizisten patrouillieren mit ihren Fahrrädern vor allem im Innenstadtbereich oder in Parks im Kreis Recklinghausen und der Stadt Bottrop, um Kontrollen durchzuführen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 3.764, was 0,59% der Gesamtunfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. In der Ortslage gab es 55.296 Unfälle innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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