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Polizei stellt mutmaßlichen Raser: Auto beschlagnahmt

Die Polizei stoppte einen 21-jährigen Autofahrer, der mit überhöhter Geschwindigkeit durch Velbert raste. Sein Auto und Führerschein wurden beschlagnahmt.

Symbolbild
Foto: Presseportal.de

Velbert (ost)

Am Mittwochabend, den 4. März 2026, wurde ein 21-jähriger Autofahrer von der Polizei gestoppt, weil er angeblich mit seinem Audi mit viel zu hoher Geschwindigkeit durch Velbert gerast war.

Der Vorfall ereignete sich wie folgt:

Um 1 Uhr fiel einer Zivilstreife ein Fahrer eines schwarzen Audis auf, der offensichtlich mit zwei anderen Autofahrern ein Rennen auf der Heiligenhauser Straße fuhr. Die Beamten verfolgten den Audi, nachdem die anderen beiden Fahrzeuge andere Wege einschlugen, mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Velberter Innenstadt.

Der Audi wurde von den Polizisten mit Geschwindigkeiten von über 100 Stundenkilometern gemessen. Verstärkung wurde angefordert und schließlich gelang es den uniformierten Kräften der Polizeiwache Velbert, den Fahrer auf der Heidestraße anzuhalten und zu überprüfen.

Es handelte sich um einen 21-jährigen Deutsch-Marokkaner aus Velbert. Es bestand der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Drogen stand. Er wurde daher zur Wache gebracht, wo ihm zur weiteren Beweisführung eine Blutprobe entnommen wurde. Das Auto des jungen Mannes sowie sein Führerschein wurden beschlagnahmt. Gegen den 21-Jährigen wurden entsprechende Maßnahmen eingeleitet.

Die Ermittlungen zu den anderen beiden Autofahrern, die angeblich ebenfalls an dem Rennen beteiligt waren, dauern an.

Die Polizei fragt:

Wer hat am Mittwochabend, den 4. März 2026, verdächtige Fahrzeuge in Velbert gesehen? Hinweise nimmt die Polizei in Velbert unter der Rufnummer 02051 946-6110 jederzeit entgegen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Zahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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