Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 02.08.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 02.08.2026 aus Nordrhein-Westfalen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW Bergheim: Abschlussmeldung zum Wald- und Vegetationsbrand an der Glessener Höhe
Bergheim (ost)
Bergheim - Nach einer langen Zeit des Großeinsatzes gelang es der Feuerwehr Bergheim, den ausgedehnten Wald- und Vegetationsbrand im Bereich der Landstraße 91 zwischen Oberaußem, Hallerhof und der Glessener Höhe größtenteils unter Kontrolle zu bringen.
Der Brand brach am Sonntagnachmittag kurz nach 15:00 Uhr im Bereich des Hallerhofs auf der Rückseite der Bahnlinie aus. Anschließend breitete sich das Feuer in Richtung Quadrath-Ichendorf aus. Nach der Auswertung der Drohnenbilder wurden etwa 81.500 Quadratmeter Wald-, Wiesen- und Böschungsflächen durch das Feuer zerstört.
Aufgrund der Größe des Brandes löste die Feuerwehr Bergheim Stadtalarm aus. Unter der Führung von Einsatzleiter Mark Giesen waren zeitweise über 120 Einsatzkräfte im Einsatz. Es wurden mehrere Einsatzabschnitte gebildet, um die umfangreichen Löschmaßnahmen koordiniert durchzuführen.
Gegen 21:20 Uhr war der Brand auf der Seite des Hallerhofs unter Kontrolle. Auf der gegenüberliegenden Seite in Richtung Quadrath-Ichendorf mussten weiterhin einzelne Glutnester gelöscht werden, um ein erneutes Aufflammen des Feuers zu verhindern. Gegen 22:15 Uhr konnten auch diese Brände endgültig gelöscht werden. Seitdem sind Aufräumarbeiten an der Einsatzstelle im Gange.
Während des gesamten Einsatzes erhielt die Feuerwehr Bergheim Unterstützung von zahlreichen Kräften. Neben dem Löschzug der Werkfeuerwehr RWE waren Einsatzkräfte benachbarter Feuerwehren vor Ort. Die Feuerwehr Kerpen unterstützte mit ihrer Drohneneinheit sowie dem Abrollbehälter Tank, die Feuerwehr Pulheim stellte einen Einsatzleitwagen für den zweiten Einsatzabschnitt bereit und die Feuerwehr Frechen half mit einem Wechselladerfahrzeug und dem Abrollbehälter Wasser. Der Kreisbrandmeister und der stellvertretende Leiter der Feuerwehr Bergheim, Hermann-Josef Metternich, verschafften sich ebenfalls vor Ort einen Überblick über die Lage.
Ein großer Dank gilt auch den verschiedenen Landwirten, die die Einsatzmaßnahmen mit ihrer Unterstützung erheblich erleichterten oder ihre Hilfe anboten.
Dank des schnellen und koordinierten Zusammenspiels aller eingesetzten Kräfte konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen, um verbliebene Glutnester vollständig zu löschen.
Die Feuerwehr Bergheim bedankt sich bei allen beteiligten Feuerwehren, Hilfskräften und Unterstützern sowie bei der Bevölkerung für ihr Verständnis während der notwendigen Verkehrs- und Einsatzmaßnahmen.
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Feuerwehr Bergheim
Pressesprecher
Sebastian Draxl
Mobil: 0151 59983940
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FW-D: Folgenschwerer Zimmerbrand in Oberbilk - Eine Person verstorben
Düsseldorf (ost)
Am Sonntag, den 02. August 2026, um 18:58 Uhr, ereignete sich ein Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Siemensstraße in Oberbilk.
Am Abend des Sonntags wurde die Feuerwehr Düsseldorf zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Oberbilk gerufen. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehrkräfte konnte nur noch der Tod einer Person festgestellt werden. Die Kriminalpolizei wird die weiteren Untersuchungen durchführen.
Um 18:58 Uhr wurde der Feuerwehrleitstelle ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Siemensstraße in Oberbilk gemeldet. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, schlugen bereits Flammen und Rauch aus einem Fenster der betroffenen Wohnung. Eine Person galt als vermisst. Zwei Trupps unter Atemschutz wurden zur Rettung und Brandbekämpfung in die Wohnung geschickt. Gleichzeitig wurde von außen mit der Löschung begonnen, um die Ausbreitung des Feuers zu stoppen.
Bei den Löscharbeiten wurde eine Person tot aufgefunden. Das Feuer wurde schnell unter Kontrolle gebracht und konnte sich nicht auf andere Wohnungen ausbreiten. Es gab keine weiteren Verletzten.
Ein Rauchschutzvorhang und ein Hochleistungslüfter wurden eingesetzt, um die Ausbreitung von Rauch zu verhindern. Der Sachschaden beschränkte sich auf die Brandwohnung und eine weitere Wohnung, die durch das Löschwasser beschädigt wurde.
Nach Abschluss der Maßnahmen konnten die Bewohner der anderen Wohnungen zurückkehren. Die Einsatzkräfte konnten nach etwa 90 Minuten wieder an ihre Standorte zurückkehren.
Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei aufgenommen.
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Feuerwehr Düsseldorf
Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf
Telefon: 0211.8920180
E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de
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POL-LIP: Detmold/Horn-Bad Meinberg. Vermisster Mann - Öffentlichkeitsfahndung erledigt.
Lippe (ost)
Am Freitagnachmittag (31.07.2026) wurde ein 64-jähriger Mann aus Detmold als verschwunden gemeldet. Es wurde öffentlich nach ihm gesucht.
Am Sonntagnachmittag (02.08.2026) wurde der Vermisste in seinem verunglückten Honda tot im Bereich der B1 bei Vahlhausen gefunden. Das Auto war in einem Feld abseits der B1 versteckt. Die Familie wurde von der Notfallseelsorge unterstützt.
Die Polizei Lippe bedankt sich bei allen Medienvertretern und der Bevölkerung für ihre Hilfe. Es wird darum gebeten, alle veröffentlichten persönlichen Daten und Fotos des Mannes zu entfernen.
Die B1 musste vorübergehend komplett gesperrt werden.
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Polizei Lippe
Pressestelle
Yannick Thelaner
Telefon: 05231 / 609-5050
Fax: 05231 / 609-5095
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FW-D: FOLGEMELDUNG 1: Feuerwehr Düsseldorf unterstützt als Teil der EU-Waldbrandeinheit in Spanien bei der Waldbrandbekämpfung
Düsseldorf (ost)
Am Sonntag, den 2. August 2026, um 08.30 Uhr, in Düsseldorf
Nach nur etwa 55 Stunden seit der Abfahrt hat das NRW-Waldbrandmodul seinen Einsatz in der spanischen Provinz Kastilien und León begonnen. Die 56 Einsatzkräfte erreichten am Samstagnachmittag nach einer fast 2.000 Kilometer langen Reise ihre Unterkunft und wurden noch am selben Tag erstmals zur Bekämpfung von Waldbränden eingesetzt.
Kurz nach der Ankunft im Schadensgebiet wurde die Einheit in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe hatte die Aufgabe, die Unterkunft, die sogenannte Base of Operations, für die kommenden Tage einzurichten. Die Einsatzkräfte konnten teilweise auf die vorhandene Infrastruktur zurückgreifen, sodass der Aufbau der mitgebrachten Zelte nicht erforderlich war. Die zweite Gruppe wurde sofort eingesetzt. Sie wurde zu einem Waldbrand in einem Naturschutzgebiet gerufen. Zusammen mit den spanischen Einsatzkräften unterstützte das Modul dort die laufenden Löschmaßnahmen.
Am Sonntag setzte das NRW-Waldbrandmodul seine Arbeiten fort. Im Schwerpunktbereich eines Waldbrandes, etwa vier Kilometer vom Camp entfernt, überwachten die Einsatzkräfte die Feuerfront, verhinderten eine weitere Ausbreitung und löschten verbliebene Glutnester. Die enge Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden gewährleistet einen reibungslosen Einsatz und ermöglicht den Betrieb im Zwei-Schicht-System.
Die schnelle Verlegung und Einsatzbereitschaft des Moduls ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit auf nationaler und europäischer Ebene. Beteiligt sind unter anderem das Emergency Response Coordination Centre (ERCC) der Europäischen Union, das Gemeinsame Melde- und Lagezentrum von Bund und Ländern (GMLZ) des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), die Innenministerien der Länder Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen sowie die beteiligten Feuerwehren und weiteren Einsatzorganisationen.
Der Einsatz erfolgt im Rahmen der Amtshilfe des Landes Nordrhein-Westfalen für die Bundesrepublik Deutschland. Die Finanzierung übernehmen der Bund und die Europäische Union. Die operative Koordination erfolgt durch das GMLZ des BBK in enger Abstimmung mit der Feuerwehr Bonn und den europäischen Partnern. Die Feuerwehr Düsseldorf ist ein fester Bestandteil dieser internationalen Einheit und stellt neben Material auch Personal bereit. Die eingesetzten Feuerwehrkräfte aus Düsseldorf sind ehrenamtliche Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr.
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Feuerwehr Düsseldorf
Alexander Vieten
Telefon: 0211.8920180
E-Mail: alexander.vieten@duesseldorf.de
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FW-EN: Geländewagen rollt in die Ruhr - Aufwändiger Einsatz von Feuerwehr und DLRG
Hattingen (ost)
Am Sonntagnachmittag wurden die Einsatzkräfte von Feuerwehr und DLRG Hattingen an die Ruhr in Höhe der Hundewiese gerufen, nachdem ein Fahrzeug im Wasser gemeldet worden war, in dem sich möglicherweise noch zwei Hunde befanden.
Als die ersten Helfer eintrafen, bestätigte sich die Meldung: Ein Geländewagen war von der angrenzenden Wiese eine Böschung hinabgerollt und im Flussbett der Ruhr stecken geblieben, mit nur dem Dach aus dem Wasser ragend.
Wassersportler hatten bereits einen Hund aus dem Fahrzeug gerettet, aber für das Tier kam jede Hilfe zu spät. Die Einsatzkräfte der DLRG Hattingen suchten mit Strömungsrettern und Booten nach dem zweiten Hund im Fahrzeug, der ebenfalls leblos aufgefunden wurde.
Gemeinsam mit Feuerwehr und Polizei wurde beschlossen, das Fahrzeug von einem Bergungsunternehmen bergen zu lassen, da geringe Betriebsstoffmengen ausgetreten waren. Die DLRG-Kräfte brachten einen mit Bindemittel gefüllten Schlauch aus, um die Verunreinigung einzudämmen und fachgerecht zu entsorgen.
Nachdem das Bergungsunternehmen eintraf, befestigten die DLRG-Kräfte das benötigte Material am Fahrzeug und konnten es erfolgreich bergen.
Es gab keine Verletzten bei dem Einsatz, und die Polizei ermittelt die Ursache für das Rollen des Fahrzeugs ins Wasser.
Nach etwa drei Stunden konnte der Einsatz von Feuerwehr, DLRG, Polizei und den Fachunternehmen abgeschlossen werden.
Das Bildmaterial darf unter Nennung Jens Herkströter-Feuerwehr Hattingen verwendet werden.
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Feuerwehr Hattingen
Pressestelle
Jens Herkströter
Telefon: 0171/2636035
E-Mail: j.herkstroeter@feuerwehr-hattingen.ruhr
http://www.feuerwehr-hattingen.de/
FW Bergheim: Erweiterte Einsatzinformation - Waldbrand an der Landstraße 91bei Oberaußem
Bergheim (ost)
Seit kurz nach 15:00 Uhr am heutigen Sonntagnachmittag ist die Feuerwehr Bergheim im Einsatzgebiet der Landstraße 91 zwischen Oberaußem und der Glessener Höhe tätig. Dort hat es einen umfangreichen Wald- und Vegetationsbrand gegeben.
Der Brand brach zunächst im Bereich des Hallerhofs auf der Rückseite der Bahnlinie des RWE aus. Im weiteren Verlauf des Einsatzes breitete sich das Feuer auf die gegenüberliegende Seite in Richtung Quadrath-Ichendorf aus. Nach ersten Auswertungen mit Drohnen sind bisher etwa 81.500 Quadratmeter Wald-, Wiesen- und Böschungsflächen betroffen.
Aufgrund des Ausmaßes des Schadens hat die Feuerwehr Bergheim den Stadtalarm ausgelöst. Derzeit arbeiten über 120 Einsatzkräfte in mehreren Einsatzabschnitten an der Brandbekämpfung. Die Feuerwehr Bergheim wird durch einen Löschzug des RWE sowie zahlreiche Tanklöschfahrzeuge und Großtanklöschfahrzeuge benachbarter Feuerwehren und weiterer Spezialfahrzeuge unterstützt.
Während der Brand auf der Oberaußem-Seite mittlerweile unter Kontrolle ist und umfangreiche Nachlöscharbeiten durchgeführt werden, dauern die Löscharbeiten auf der gegenüberliegenden Seite noch an. Die Dauer des Einsatzes ist derzeit noch ungewiss.
Im Bereich Hallerhof gibt es weiterhin Verkehrsbehinderungen. Zudem kann es in einigen Teilen der Stadt zu Rauchentwicklung und Brandgeruch kommen.
Die Feuerwehr bittet die Bevölkerung, den Bereich der Glessener Höhe bis auf Weiteres zu meiden. Wenn Rauch oder Brandgeruch wahrgenommen wird, sollten Fenster und Türen geschlossen bleiben.
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Feuerwehr Bergheim
Pressesprecher
Sebastian Draxl
Mobil: 0151 59983940
E-Mail: social.feuerwehr@bergheim.de
FW-Schermbeck: Drei Einsätze für die Feuerwehr Schermbeck
Schermbeck (ost)
Zuletzt musste die Feuerwehr Schermbeck zu drei Einsätzen ausrücken.
Am letzten Sonntag wurde der Feuerwehrzug Schermbeck um 21:33 Uhr mit dem Alarm "Sturmschaden" zur Weseler Straße gerufen.
Vor Ort war ein Ast auf den Mehrzweckstreifen gefallen. Dieser wurde mit einer Kettensäge zerkleinert und dann beiseite geräumt.
Der Einsatz konnte um 21:53 Uhr abgeschlossen werden.
Am letzten Mittwoch wurde dann der Feuerwehrzug Altschermbeck um 16:22 Uhr mit dem Alarm "Grasbrand" zum Heggenkamp gerufen.
Die Einsatzstelle befand sich auf dem Gelände der Gesamtschule Schermbeck. Hier war ein kleiner Grasbrand ausgebrochen. Die Feuerwehrleute löschten die betroffene Stelle mit Wasser ab.
Der Einsatz konnte um 16:38 Uhr beendet werden.
Auch am letzten Mittwoch wurden die Feuerwehrzüge Gahlen und Altschermbeck um 16:32 Uhr mit dem Alarm "Öl auf Wasser" am Wesel-Datteln-Kanal gerufen. Einige Kräfte des Feuerwehrzugs Altschermbeck wurden aus einem laufenden Einsatz mit dem Alarm "Grasbrand" abgezogen.
Vor Ort wurde eine unbekannte Flüssigkeit auf der Wasseroberfläche des Kanals entdeckt. Die Feuerwehrleute errichteten vorsorglich eine Ölsperre. Zudem wurde der Wesel-Datteln-Kanal zwischen den Schleusen Dorsten und Hünxe vorübergehend gesperrt. Zur weiteren Bewertung der Situation wurde das Untere Wasserbehörde hinzugezogen. Nach gemeinsamen Messungen konnte festgestellt werden, dass von der Flüssigkeit oder Verunreinigung keine Gefahr ausging. Daraufhin wurden alle von der Feuerwehr getroffenen Maßnahmen zurückgenommen.
Der Einsatz konnte um 19:10 Uhr beendet werden.
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Feuerwehr Schermbeck
Jana Drühl
Mobil: 02853 910280
E-Mail: presse@feuerwehr-schermbeck.de
http://www.feuerwehr-schermbeck.de
FW-EN: Mehrere Einsätze zum Wochenende
Sprockhövel (ost)
Am Freitag rückte die Feuerwehr Sprockhövel zweimal zu gemeldeten Vegetationsbränden auf die BAB 43 in Fahrtrichtung Münster aus, einmal um 13 Uhr und einmal um 19 Uhr. Nur eine der Meldungen bestätigte sich, der Brand im Mittelstreifen erlosch von selbst. Es waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich außer der Kontrolle mit einer Wärmebildkamera.
Auch am Freitag wurden Einsatzkräfte am Nachmittag zu einer Adresse an der Wuppertaler Straße gerufen, wo eine Schlange auf der Terrasse gesichtet wurde. Trotz intensiver Suche konnte das Tier nicht gefunden werden. Es könnte sich um eine heimische Ringelnatter gehandelt haben, die für den Menschen ungefährlich ist.
Am Samstagmittag gab es um 12:30 Uhr einen Verkehrsunfall mit einem alleinbeteiligten Motorrad auf der South-Kirkby-Straße. Der verletzte Fahrer wurde vom Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr streute ausgetretene Betriebsstoffe mit Bindemittel ab.
Kurz darauf wurde die Feuerwehr um 13:15 Uhr zu einem Brand in einem Wohnhaus an der Bochumer Straße gerufen. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte Rauchentwicklung aus einer Wohnung im Erdgeschoss fest. Eine Person wurde aus der Wohnung ins Freie geführt. Der Rauch entstand durch angebrannte Speisen auf einem Herd. Die betroffene Person wurde vor Ort vom Rettungsdienst untersucht, ein Transport ins Krankenhaus war nicht erforderlich.
Am Sonntagmorgen löste um 8 Uhr die automatische Brandmeldeanlage in einem Hotel in der Straße "Frielinghausen" aus. Die Feuerwehr kontrollierte den Bereich des Rauchmelders und fand verbrannte Backwaren in einem Toaster als Ursache für den Alarm, der zu Rauchentwicklung und Auslösung der Brandmeldeanlage führte.
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Pressestelle der Feuerwehr Sprockhövel
Max Blasius
Pressesprecher
Erreichbarkeit der Pressestelle:
Telefon: +49 (0)2339 9071-810
(Bitte eines Rückrufes gerne auch per E-Mail)
E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-sprockhoevel.de
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POL-OE: Verkehrsunfall mit zwei leicht verletzten Personen
Olpe (ost)
Am 02.08.2026 um 16:08 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall mit Personenschaden im Bereich des "Spaghettiknoten" in Olpe. Eine 30-jährige Fahrerin eines Mercedes aus Wuppertal fuhr die Abfahrt von der B54 zur L512 in Richtung Olpe. Nach ersten Informationen plante sie, auf der L512 zu wenden. Dabei übersah sie den Porsche eines 65-jährigen Fahrers aus Gummersbach, der ebenfalls in Richtung Olpe auf der L512 unterwegs war. Es kam zur Kollision. Der Mercedes hatte insgesamt vier Insassen, der Porsche zwei. Eine 21-jährige Mitfahrerin im Mercedes wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt und mit einem Krankenwagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die 61-jährige Beifahrerin des Porsche wurde ebenfalls leicht verletzt, suchte aber selbständig ärztliche Hilfe. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden im mittleren fünfstelligen Eurobereich. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und wurden von einem örtlichen Abschleppdienst abtransportiert. Die L512 blieb für die Dauer der Unfallaufnahme in Richtung Attendorn gesperrt.
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Kreispolizeibehörde Olpe
Pressestelle Kreispolizeibehörde Olpe
Telefon: 02761 9269 2200
E-Mail: pressestelle.olpe@polizei.nrw.de
https://olpe.polizei.nrw/
POL-BO: Rettungskräfte entdecken verletzte Frau am Straßenrand - Kriminalpolizei richtet Mordkommission zur Klärung der Hintergründe ein
Witten (ost)
Am Sonntag, den 2. August, um etwa 10.10 Uhr, ereignete sich in Witten ein Vorfall, bei dem Polizei und Rettungsdienst eingreifen mussten.
Während einer Vorbeifahrt entdeckte eine Besatzung eines Rettungswagens zufällig eine verletzte Frau (55) auf einem Parkstreifen an der Pferdebachstraße in der Nähe der Anschlussstelle Witten-Stockum. Aufgrund dieser ungewöhnlichen Entdeckung informierten die Helfer die Polizei.
Die Frau wurde vor Ort versorgt und dann in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Nach den aktuellen Ermittlungen hat sie nur leichte Verletzungen erlitten.
Zu diesem Zeitpunkt geht die Kriminalpolizei davon aus, dass die Frau absichtlich angefahren wurde.
Um den Fall aufzuklären, hat das Polizeipräsidium Bochum unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Bochum eine Mordkommission eingesetzt.
Die Kriminalpolizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer hat in der Nacht von Samstag bis Sonntagmorgen auf der Pferdebachstraße etwas Verdächtiges bemerkt oder kann Informationen geben?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter 0234/909-4441 entgegen.
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Polizei Bochum
Pressestelle
Fabian Wenner
Telefon: 0234 909-1022
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/
FW-WRN: Gemeinsamer Dienstabend des Löschzuges Stockum und der Löschgruppe Holthausen
Werne (ost)
Am Samstagabend führten der Feuerwehrzug Stockum und die Feuerwehrgruppe Holthausen gemeinsam eine Übung durch. Das Ziel war, die Zusammenarbeit der beiden Einheiten zu verbessern und verschiedene einsatzrelevante Themen praktisch zu vertiefen.
Ein Schwerpunkt lag auf der Wasserentnahme aus einem offenen Gewässer. Die Abläufe für den Aufbau einer zuverlässigen Löschwasserversorgung an der Lippe wurden geübt. Die Einsatzkräfte übten das sichere Arbeiten an der Wasserentnahmestelle sowie die Zusammenarbeit der Trupps.
Ein weiterer Schwerpunkt war das "Pump and Roll"-Verfahren. Dabei wurde das Fördern von Wasser während der langsamen Fahrt des Feuerwehrfahrzeugs geübt - eine Taktik, die bei Vegetations- und Flächenbränden wichtig ist. Die Teilnehmer konnten die Technik unter realen Bedingungen üben.
Gleichzeitig fand eine Bootsausbildung auf der Lippe statt. Die Feuerwehrleute übten den sicheren Umgang mit dem Feuerwehrboot, verschiedene Manöver und das Verhalten auf fließenden Gewässern. Das Ziel war, die Routine der Bootsmannschaften zu festigen und die Sicherheit bei Einsätzen auf dem Wasser zu erhöhen.
Der gemeinsame Übungsabend bot die Möglichkeit, Fähigkeiten zu vertiefen und den kameradschaftlichen Austausch zu fördern. Solche gemeinsamen Übungen sind wichtig für die Ausbildung und tragen dazu bei, im Einsatzfall effektiv zusammenzuarbeiten.
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Freiwillige Feuerwehr Werne
Pressesprecher
Robin Nolting (Brandmeister)
Telefon: 0163 8522327
E-Mail: robin.nolting@feuerwehr-werne.de
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BPOL NRW: CO2-Pistole mitgeführt - Bundespolizei stellt 20-Jährigen im Dortmunder Hauptbahnhof
Dortmund (ost)
Am letzten Tag des Monats Juli führten Beamte der Bundespolizei im Hauptbahnhof Dortmund eine Überprüfung an einem jungen Mann durch. Im Zuge der Kontrolle entdeckten die Polizisten eine CO2-Waffe, die er griffbereit bei sich trug.
Um 19:30 Uhr wurde der 20-jährige Deutsche von den Polizisten im Dortmunder Hauptbahnhof kontrolliert. Während der Überprüfung wurde er von den Bundespolizisten auf gefährliche oder verbotene Gegenstände durchsucht. Bei dem Mann aus Korbach fanden die Beamten eine griffbereite Gaswaffe.
Die Waffe wurde sofort vor Ort beschlagnahmt. Nach der Belehrung machte der junge Mann keine Aussagen zu dem Vorfall. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen durfte der 20-Jährige seine Reise fortsetzen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Pressestelle
Luca Wilmes
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BPOL NRW: Zigarettenstummel in Richtung Streife geschnippt - Aggressiver Mann landet nach Platzverweis und Widerstand im Gewahrsam
Dortmund (ost)
Am 1. August hat ein Mann einen Platzverweis ignoriert, ist mehrmals zurückgekehrt und hat bei seiner Festnahme Widerstand geleistet.
Um 4 Uhr hat ein 48-jähriger Deutscher am Hauptbahnhof Dortmund gezielt einen Zigarettenstummel in Richtung einer Streife der Bundespolizei geworfen. Als die Beamten den Mann aus Herten angesprochen und ihn gebeten haben, seinen Müll ordnungsgemäß aufzuräumen, hat er sofort unhöflich und aggressiv reagiert. Da der 48-Jährige nicht beruhigt werden konnte, haben die Uniformierten ihm einen mündlichen Platzverweis erteilt und Zwangsmaßnahmen angedroht, falls er dem nicht Folge leisten würde. Der Angreifer hat sich zunächst entfernt, aber nach einiger Zeit erneut die Auseinandersetzung mit den Polizisten gesucht. Selbst die mehrfache Androhung einer Festnahme hat ihn nicht von seinem Verhalten abgehalten. Um den Platzverweis durchzusetzen, haben die Einsatzkräfte den Hertener schließlich aus dem Bahnhofsbereich gebracht. Obwohl der 48-Jährige behauptet hat, einen Zug nehmen zu wollen, hat er sich nicht zu den Gleisen begeben. Stattdessen ist er kurz darauf erneut zum Hauptbahnhof zurückgekehrt und hat dort eine weitere Polizeistreife beleidigt. Die Beamten haben den Pöbler daraufhin festgenommen, um ihn zur Dienststelle zu bringen. Dabei hat er sich aktiv gegen die Einsatzkräfte gewehrt. Auch im Gewahrsamsbereich hat er sich durchgehend unkooperativ und hochaggressiv gezeigt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest hat einen Wert von etwa 1,4 Promille ergeben. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der 48-Jährige zur Verhinderung weiterer Straftaten und zur Durchsetzung des Platzverweises in das zentrale Polizeigewahrsam in Dortmund gebracht. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen der Verschmutzung von Bahnanlagen eingeleitet.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
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BPOL NRW: Gefährlicher Schlafplatz neben den Schienen - Bundespolizei warnt vor Lebensgefahr
Dortmund (ost)
Am 1. August löste ein Mann einen Einsatz von Rettungskräften und Bundespolizei an der Bahnstrecke zwischen Dortmund und Witten aus. Der Mann hatte sich direkt neben den Gleisen hingelegt, um zu schlafen.
Um 07:40 Uhr meldete der Lokführer einer S-Bahn der Linie S5 eine Person, die in Dortmund direkt neben den Gleisen lag. Die Rettungskräfte trafen schnell am Einsatzort ein, weckten den 35-jährigen Deutschen und brachten ihn sicher weg von der Gefahrenzone. Die Bundespolizeibeamten, die ankamen, führten vor Ort eine Befragung und Kontrolle des Dortmunders durch. Es gab keine Anzeichen für Selbstgefährdung oder suizidale Absichten. Es wurden auch keine Hinweise auf Alkohol- oder Drogenkonsum gefunden. Nach einer Belehrung gab der 35-Jährige keine Erklärung ab, warum er seinen lebensgefährlichen Schlafplatz gewählt hatte. Aufgrund des Vorfalls und der notwendigen Sperrung der Strecke kam es zu Beeinträchtigungen und Verspätungen im Zugverkehr. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Mann freigelassen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Störung öffentlicher Betriebe gegen den Dortmunder ein.
Die Bundespolizei betont erneut, wie leichtsinnig und lebensgefährlich es ist, sich im Gleisbereich aufzuhalten. Moderne Züge sind oft erst hörbar, wenn es bereits zu spät ist. Zudem können sie nicht ausweichen. Es drohen tödliche Gefahren nicht nur durch den Zugverkehr an sich, sondern auch durch Betriebsanlagen wie stromführende Teile, Masten und andere Infrastruktur. Präventionshinweise sind unter anderem im Internet verfügbar unter: https://bundespolizei.de/sicher-im-alltag/sicher-auf-bahnanlagen#
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
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BPOL NRW: Zwei Haftbefehle vollstreckt - Bundespolizei nimmt Gesuchten im Essener Hauptbahnhof fest
Essen (ost)
Am 31. Juli haben Bundespolizeikräfte im Essener Hauptbahnhof einen Mann festgenommen, der gleichzeitig von zwei Haftbefehlen gesucht wurde. Der Gesuchte muss nun eine mehrmonatige Freiheitsstrafe verbüßen.
Um 21:45 Uhr kontrollierten die Beamten den 42-jährigen deutschen Staatsbürger im Hauptbahnhof Essen. Bei der Überprüfung seiner Personalien in den polizeilichen Fahndungssystemen stießen die Polizisten auf zwei offene Haftbefehle der Staatsanwaltschaft Essen. Der obdachlose Mann wurde wegen mehrfachen Diebstahls, darunter auch besonders schwerer Diebstahl und Diebstahl in Zusammenarbeit, zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 17 Monaten verurteilt. Von diesen Verurteilungen hatte der 42-Jährige noch eine Reststrafe von insgesamt 182 Tagen zu verbüßen. Die Beamten nahmen den Gesuchten fest und brachten ihn zur Dienststelle. Nach Abschluss aller polizeilichen und strafrechtlichen Maßnahmen übergaben die Bundespolizisten ihn an eine Justizvollzugsanstalt.
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POL-HS: Verkehrsunfall mit schwer verletztem Radfahrer
Kreis Heinsberg - Hückelhoven (ost)
Am 02.08.2026 um 14:00 Uhr ereignete sich auf der Parkhofstraße in Hückelhoven ein schwerer Verkehrsunfall. Ein bisher unbekannter Autofahrer versuchte, einen Radfahrer vor ihm zu überholen. Aus bisher unbekannten Gründen stürzte der Radfahrer und verletzte sich schwer. Ein angeforderter Rettungshubschrauber wurde nicht benötigt, der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus in Aachen gebracht. Das beteiligte Auto fuhr unerlaubt vom Unfallort weg. Bisher ist nur bekannt, dass es sich wahrscheinlich um einen schwarzen VW Kombi handelte.
Während der Unfallaufnahme war die Parkhofstraße im Bereich der Unfallstelle vollständig gesperrt. Die Polizei bittet auch in diesem Fall um Zeugenhinweise zum Auto. Zeugen werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat der Polizei in Geilenkirchen unter der Telefonnummer 02452 920 0 zu melden. Es besteht auch die Möglichkeit, Hinweise über die Website der Polizei Heinsberg zu geben oder über den direkten Link: https://polizei.nrw/artikel/anzeige-hinweis
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Kreispolizeibehörde Heinsberg
Pressestelle
Telefon: 02452 / 920-0
E-Mail: pressestelle.heinsberg@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/heinsberg
POL-SU: Öffentlichkeitsfahndung: 24-jähiger Eitorfer vermisst
Eitorf (ost)
Am Samstagabend (01. August) verließ ein 24-jähriger Eitorfer gegen 23.00 Uhr seine Wohnung in unbekannte Richtung. Er hat einen Abschiedsbrief hinterlassen und die Polizei sucht derzeit nach seinem Aufenthaltsort.
Der Vermisste ist 175cm groß und hat eine kräftige Statur. Er hat braune Haare und einen Vollbart. Es wird vermutet, dass er mit einem roten Mountainbike unterwegs ist.
Fotos des 24-jährigen O. sind auf dem Fahndungsportal der Polizei NRW zu finden unter: https://polizei.nrw/fahndung/211688.
Wer hat Informationen zum Aufenthaltsort von O.? Hinweise werden von der Polizei unter 02241 541-3421 entgegengenommen. (Bi)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Pressestelle
Telefon: 02241/541-2222
E-Mail: pressestelle@polizei-rhein-sieg.de
POL-BOR: Gronau . Versammlung verläuft störungsfrei
Gronau (ost)
Am Sonntagnachmittag fand in Gronau eine Versammlung an der Urananreicherungsanlage statt. Ungefähr 100 Personen haben daran teilgenommen. Nach einer Einführungskundgebung am Bahnhof führte zunächst ein Fahrradkorso zur Anlage. Die Versammlung, die von der Polizei begleitet wurde, verlief ohne Zwischenfälle.
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Kreispolizeibehörde Borken
Pressestelle
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
Telefon: 02861-900-2222
https://borken.polizei.nrw
POL-BOR: Gronau - Verkehrsunfallflucht mit Trunkenheit im Straßenverkehr
Gronau (ost)
Unfallort: Gronau, Kreisverkehr Enscheder Straße / Buterland / Königstraße;
Unfallzeit: 01.08.2026, 05.55 Uhr;
Ein lauter Knall weckte am frühen Samstagmorgen Anwohner im Bereich des Kreisverkehrs Enscheder Straße / Buterland / Königstraße. Ein 20-jähriger Fahrer aus Enschede war mit drei Passagieren auf der Enscheder Straße in Richtung Gronau unterwegs. Möglicherweise aufgrund von übermäßiger Geschwindigkeit in Verbindung mit Alkoholkonsum im Straßenverkehr verlor er die Kontrolle über sein Auto, überquerte die Kreisverkehrsinsel und landete auf einer Wiese. Aufgewühlte Erde, Trümmer von zwei Straßenlaternen und zwei Verkehrszeichen, Kratzer auf der Fahrbahn und dem Gehweg sowie ein beschädigter Gartenzaun zeigten deutlich die Fahrspur und -richtung an. Nachdem das Fahrzeug zum Stillstand gekommen war, stiegen alle vier Insassen aus dem schwarzen Mercedes AMG A 35 aus, bei dem alle Airbags ausgelöst worden waren, und flohen von der Unfallstelle. Polizeibeamte konnten die vier Insassen im Stadtgebiet finden und den Fahrer identifizieren, der zunächst keine Angaben zu seiner Beteiligung am Unfall machte. Ein Arzt entnahm ihm eine Blutprobe, um den Blutalkoholwert genau bestimmen zu können. Nach bisherigen Informationen blieben alle Mitfahrer unverletzt. Der Schaden am stark beschädigten Unfallfahrzeug wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt. Feuerwehr- und Stadtwerke Gronau-Mitarbeiter kümmerten sich um ausgelaufene Betriebsstoffe, die verschmutzte Fahrbahn sowie um die beschädigten Straßenlaternen und Verkehrszeichen. (mh)
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Kreispolizeibehörde Borken
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Johanna von Raesfeld (jr)
Telefon: 02861-900-2222
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POL-BOR: Bocholt - Kupferdiebe machen Beute
Bocholt (ost)
Orte des Verbrechens: Bocholt, Raiffeisenring und Ulmenweg;
Zeitpunkt des Verbrechens: 31.07.2026, in der Nacht zum Samstag;
In der Nacht zum Samstag haben Diebe in Bocholt Kupfer gestohlen. Unbekannte Täter öffneten gewaltsam ein Firmentor am Raiffeisenring gegen 23.00 Uhr und stahlen Kupferschrott im Wert von mehreren hundert Euro aus einem Container, der im Hinterhof stand.
Ebenfalls unbekannte Täter haben in der Nacht die Kupferabdeckung einer Grundstücksmauer am Ulmenweg gestohlen.
Es ist nicht bekannt, ob es sich bei beiden Verbrechen um dieselben Täter handelt.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Wer kann Informationen zu diesen Verbrechen geben oder hat verdächtige Beobachtungen gemacht? Bitte melden Sie sich bei der Kripo in Bocholt (Telefon 02871 / 299-0). (mh)
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POL-BOR: Ahaus - Fußgängerin schwer verletzt
Ahaus (ost)
Unfallstelle: Ahaus, Wüllener Straße;
Unfallzeit: 01.08.2026, 14.15 Uhr;
Bei einem Verkehrsunfall am Samstagnachmittag erlitt eine 72-jährige Frau aus Rosendahl schwere Verletzungen. Sie schob ihr Pedelec und wollte die Wüllener Straße zu Fuß überqueren. Ein 26-jähriger Lkw-Fahrer aus Heek bog von der Schloßstraße nach rechts auf die Wüllener Straße ab. Er gab an, die Frau übersehen zu haben und sie mit seinem Transporter (VW Crafter) angefahren zu haben. Rettungskräfte brachten die Schwerverletzte mit einem Rettungswagen in ein Ahauser Krankenhaus. (mh)
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POL-BOR: Stadtlohn - Mit Pkw überschlagen
Stadtlohn (ost)
Unfallstelle: Stadtlohn, Breul;
Unfallzeit: 01.08.2026, 10.00 Uhr;
Eine 77-jährige Fahrerin aus Stadtlohn wurde bei einem Verkehrsunfall am Samstagmorgen schwer verletzt. Sanitäter brachten sie mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus in Ahaus. Nach bisherigen Informationen hat sie im Kreisverkehr Breul, kommend vom Westfalenring, aus bisher ungeklärten Gründen die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren. Nach einer Kollision mit einer Straßenlaterne überschlug sich ihr Kleinwagen. Eine andere Verkehrsteilnehmerin leistete Erste Hilfe und erlitt dabei leichte Verletzungen durch die vielen Glasscherben des zerstörten Fensters des Unfallfahrzeugs. Auch sie wurde von den schnell eintreffenden Rettungskräften behandelt. Ein Abschleppwagen transportierte das nicht mehr fahrbereite Auto ab. Die Feuerwehr Stadtlohn und die Stadtwerke Stadtlohn kümmerten sich um die beschädigte Laterne, ein freiliegendes Stromkabel und die beschädigten Verkehrszeichen. (mh)
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POL-BOR: Vreden - Auf Fußgängerüberweg angefahren
Vreden (ost)
Ereignisort: Vreden, Bahnhofstraße;
Unfallzeit: 01.08.2026, 10.40 Uhr;
Bei einem Verkehrsunfall am Samstagvormittag erlitt eine 73-jährige Fußgängerin aus Vreden schwere Verletzungen. Sie wurde von Rettungskräften mit einem Rettungswagen in ein Ahauser Krankenhaus gebracht. Ein 63-jähriger Autofahrer aus Vreden gab an, die Fußgängerin übersehen zu haben, als er den Kreisverkehr Up de Bookholt / Winterswyker Straße / Bahnhofstraße verließ, während sie den Fußgängerüberweg überqueren wollte. (mh)
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POL-BOR: Vreden - Tödlicher Verkehrsunfall
Vreden (ost)
Unfallstelle: Vreden, Ringstraße;
Unfallzeit: 31.07.2026, 21.50 Uhr;
Ein 52-jähriger Fußgänger aus Vreden wurde bei einem Verkehrsunfall am Freitagabend tödlich verletzt. Nach bisherigen Informationen befand er sich mit seinem nicht angeleinten Hund auf der Eschstraße in Richtung Innenstadt. An der Kreuzung Eschstraße/Ringstraße (L608) rannte er plötzlich seinem Hund hinterher, der unerwartet über die Kreuzung lief, vermutlich um ihn einzufangen. Ein 50-jähriger Autofahrer aus Enschede fuhr auf der Ringstraße aus Richtung B 70 kommend und konnte trotz eines Ausweichversuchs nach links eine Kollision mit dem Fußgänger nicht vermeiden. Ersthelfer, Rettungskräfte und Notarzt begannen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Der 52-Jährige verstarb noch am Unfallort. Ein spezialisiertes Unfallaufnahmeteam wurde hinzugezogen. Die Ringstraße musste im Bereich der Unfallstelle für mehrere Stunden gesperrt werden. (mh)
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FW Moers: Brennender PKW auf Parkplatz eines Gewerbebetriebes
Moers (ost)
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde die Feuerwehr Moers um etwa 23:15 Uhr zu einem brennenden Fahrzeug in der Baerler Straße in Moers-Mitte gerufen.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand ein abgestelltes Auto sowie mehrere angrenzende Bäume und Büsche auf dem Parkplatz eines Gewerbebetriebs in Vollbrand. Das Feuer wurde unter Atemschutz mit zwei C-Rohren bekämpft. Zudem wurde Löschschaum eingesetzt, um ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Garagen und weitere Bäume zu verhindern.
Nach Beendigung der Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, um die Brandursache zu ermitteln. Die Hauptwache war mit zwei Löschfahrzeugen im Einsatz.
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Feuerwehr Moers
Christian Heilmann
Telefon: 02841-12000 (Zentrale)
E-Mail: christian.heilmann@moers.de
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POL-HX: Scheunenbrand verursacht hohen Sachschaden
Warburg - Daseburg (ost)
Am Freitag, den 31.07.2026, brach gegen 12:30 Uhr in Warburg-Daseburg ein Feuer in einer Scheune aus.
Die Scheune diente als Lager für Stroh und Landmaschinen. Es befanden sich keine Tiere im Gebäude. Die Flammen griffen auch auf ein benachbartes Gebäude über.
Die Feuerwehr konnte das Feuer mit Hilfe von etwa 70 Einsatzkräften löschen. Während der Löscharbeiten kam es zu Verkehrsproblemen in der Umgebung des Brandorts.
Die genaue Brandursache wird noch ermittelt. Der Brandort wurde beschlagnahmt. Der entstandene Schaden wird auf rund 400.000 Euro geschätzt. Es gab keine Verletzten.
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Kreispolizeibehörde Höxter
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
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37671 Höxter
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Leitstelle Polizei Höxter
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POL-D: Pempelfort - Schwerer Verkehrsunfall - Lebensgefährlich und schwer verletzte Personen - VU-Team im Einsatz
Düsseldorf (ost)
Unfallzeit: Samstag, 1. August 2026, 16:37 Uhr
Gestern Nachmittag ereignete sich an einer Kreuzung in Pempelfort ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Pedelecfahrer lebensgefährlich verletzt wurde.
Eine 23-jährige Niederländerin lenkte ihren Toyota Kleinwagen auf der Feldstraße in Richtung Sternstraße. An der Kreuzung Sternstraße/Feldstraße soll sie laut ersten Erkenntnissen die Vorfahrt eines 58-jährigen Düsseldorfers missachtet haben, der in Richtung Duisburger Straße unterwegs war. Beim Zusammenstoß mit dem Mercedes des 58-Jährigen geriet der Toyota ins Schleudern. Dabei wurde ein 59 Jahre alter Pedelecfahrer erfasst, der mit seinem Fahrrad am Fahrbahnrand der Feldstraße stand.
Der 59-jährige Franzose wurde durch die Wucht des Aufpralls laut Zeugenaussagen mehrere Meter durch die Luft geschleudert. Sowohl der Pedelecfahrer als auch der 58-jährige Düsseldorfer wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Bei dem 59-jährigen Mann konnten die Rettungskräfte nicht ausschließen, dass Lebensgefahr besteht.
Die Untersuchungen zum genauen Unfallhergang sind noch im Gange. Ein Team der Verkehrsunfallaufnahme hat die Spuren gesichert. Aufgrund des Unfalls musste der Kreuzungsbereich vollständig gesperrt werden. Eine Linie der Rheinbahn wurde während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme umgeleitet.
(dam)
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Polizei Düsseldorf
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POL-D: Hafen - Alleinunfall mit Motorrad - Frau stürzt und wird lebensgefährlich verletzt - VU-Team
Düsseldorf (ost)
Unfallzeit: Freitag, 31. Juli 2026, 23:50 Uhr
Aus bisher ungeklärten Gründen hatte am Freitagabend eine 20-jährige Frau aus Recklinghausen einen schweren Unfall mit ihrem Motorrad auf der Straße Am Fallhammer und zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu.
Die junge Dame aus Recklinghausen fuhr laut den ersten Untersuchungen mit ihrem Motorrad - einer Honda - auf der Straße Am Fallhammer, verlor die Kontrolle über ihr Fahrzeug, geriet in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab und stieß dort gegen einen Poller. Durch den Zusammenstoß stürzte sie zu Boden und erlitt dabei lebensbedrohliche Verletzungen.
Nach der Erstversorgung durch einen Notarzt vor Ort wurde die verletzte Frau mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Ein Team zur Verkehrsunfallaufnahme sicherte die Spuren des Unfalls; die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
(frz)
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Polizei Düsseldorf
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POL-DO: Verfolgungsfahrt: Pkw fährt durch ein Gebüsch
Dortmund (ost)
Fortlaufende Nummer: 0562
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (02. August 2026) um 04:17 Uhr bemerkte eine Streifenwagenbesatzung in Lünen einen dunklen Pkw auf der Borker Straße, der ohne Licht fuhr.
Als das Fahrzeug zum Anhalten aufgefordert wurde, beschleunigte es und bog auf die Zufahrt des Marien Hospitals ab. Dabei überfuhr der Fahrer mehrere Begrenzungspoller und gelangte durch das Gebüsch auf die Konrad-Adenauer-Straße. Der verfolgende Streifenwagen erlitt durch die Poller einen leichten Schaden, brach die Verfolgung wegen möglicher weiterer Schäden ab. Der dunkle Pkw fuhr dann in unbekannte Richtung davon.
Obwohl die richtige Entscheidung, denn die Befragung des 51-jährigen Fahrzeughalters, der zu Hause schlafend angetroffen wurde, lieferte wichtige Informationen zur Identität des flüchtigen Fahrers.
Er wird nun wegen Fahrerflucht und weiterer Verkehrsverstöße strafrechtlich verfolgt.
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Polizei Dortmund
Kay-Christopher Becker
Telefon: 0231/132-1031
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
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POL-GM: Mit gestohlenem Auto von der Straße abgekommen
Gummersbach (ost)
Am Freitagabend (31. Juli) hat ein 31-jähriger Mann aus Bergneustadt seinen VW Polo an einer Tankstelle in Rebbelroth betankt. Nachdem er den Tankvorgang abgeschlossen hatte, betrat er gegen 20:20 Uhr den Laden, um zu bezahlen. In der Zwischenzeit stieg ein unbekannter Mann in das Auto, setzte sich auf den Fahrersitz und startete den Wagen. Die völlig überraschte Beifahrerin, 24 Jahre alt, die im Auto geblieben war, stieg sofort aus dem Fahrzeug aus. Der Mann fuhr mit dem Polo in Richtung Gummersbach davon.
Zehn Minuten später wurde der Polizei ein Verkehrsunfall in Reichshof auf der L324 zwischen Müllerheide und Sinspert gemeldet. An der Unfallstelle fanden die Beamten den zuvor in Rebbelroth gestohlenen VW Polo. Der Fahrer war offenbar auf der L324, Richtung Sinspert, in einer Rechtskurve von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Danach flüchtete er zu Fuß von der Unfallstelle.
Auf den Videoaufzeichnungen der Tankstelle ist ein Mann mit normaler Statur und einem dunklen Bart zu sehen, der auf der Fahrerseite in das Auto einsteigt. Er trug ein weißes T-Shirt mit einem Schriftzug im Brustbereich, eine dunkle Hose sowie weiße Schuhe. Außerdem hatte er eine schwarze Basecap auf. Hinweise nimmt die Polizei des Oberbergischen Kreises unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegen.
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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Pressestelle
Telefon: 02261/8199-1210
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FW-BN: 1. Folgemeldung: EU-Waldbrandmodul in Spanien eingesetzt
Bonn (ost)
Vega de Espinareda, Region Kastilien und León, 02.08.2026, 10:00 Uhr:
Nach einer langen Fahrt von fast 2.000 Kilometern erreichten die Einsatzkräfte des NRW-Waldbrandmoduls am Samstagnachmittag ihren Einsatzort in der spanischen Provinz Kastilien und León. Nach einer dreitägigen Reise seit Donnerstagmorgen konnte das Team von 56 Einsatzkräften im ehemaligen Kloster in Vega de Espinareda untergebracht werden. Dort gab es Schlafsäle, eine Großküche und sanitäre Einrichtungen. Die Zelte mussten daher nicht aufgebaut werden.
Nach der Ankunft teilte sich das Team in zwei Gruppen auf: Während eine Gruppe die Unterkunft für die kommenden Tage vorbereitete, wurde die andere Gruppe sofort zu einem Waldbrand in einem Naturschutzgebiet gerufen. Dort halfen die Einsatzkräfte den spanischen Einheiten bei der Bekämpfung des Feuers.
Auch am Sonntagmorgen ging der Einsatz wie geplant weiter. Die Einsatzkräfte fuhren zum aktivsten Bereich des Waldbrandes, der etwa vier Kilometer vom Camp entfernt lag. Dort wurde das Feuer kontrolliert und Glutnester wurden gelöscht, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Die deutschen Einsatzkräfte wurden bei ihrer Arbeit von den örtlichen Behörden unterstützt, was einen effizienten Einsatz in zwei Schichten ermöglichte.
Die Mobilisierungszeit der EU-Einheit von etwa 55 Stunden zwischen der Abfahrt in Deutschland und dem Beginn der Maßnahmen vor Ort war nur durch eine strukturierte Zusammenarbeit auf verschiedenen Ebenen möglich. Beteiligt waren das Emergency Response Coordination Centre (ERCC) der Europäischen Union, das Gemeinsame Melde- und Lagezentrum von Bund und Ländern (GMLZ) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), die Kontaktstellen der Innenministerien in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen sowie die beteiligten Dienststellen.
Der Einsatz des Moduls erfolgte im Rahmen der Amtshilfe des Landes Nordrhein-Westfalen für die Bundesrepublik Deutschland. Die Kosten des Einsatzes wurden gemeinsam vom Bund und der Europäischen Union getragen. Die operative Abwicklung wurde durch das Gemeinsame Melde- und Lagezentrum von Bund und Ländern (GMLZ) des BBK in enger Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Bonn und der Europäischen Union koordiniert.
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Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn
Media Officer GFFF-V DE1: Frank Frenser
Pressedienst: David Bormann
Telefon: 0228 717-0
Mobil: 0171 5574411
www.bonn.de/feuerwehr
POL-GM: Polizei nimmt Tatverdächtige nach Einbruch fest
Bergneustadt (ost)
In der Nacht von Freitag, dem 31. Juli, auf Samstag wurde eine Einbrecher von einer Zeugin gegen 2:20 Uhr dabei erwischt, wie er durch ein Fenster in ein Seniorenheim in der Hauptstraße einstieg. Der Dieb entkam ohne Beute, wurde aber später von der Polizei in der Nähe des Tatorts vorläufig festgenommen. Im Zuge der Fahndung wurde auch sein Komplize gefunden und verhaftet. Die beiden Verdächtigen sind ein 20-jähriger Marienheider und ein 23-jähriger Obdachloser. Die Ermittlungen sind noch im Gange.
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POL-GM: Pedelec aus Keller gestohlen
Gummersbach (ost)
Von Dienstag (28. Juli) um 17 Uhr bis Samstag um 15 Uhr wurde ein Pedelec von Unbekannten aus dem Kellerraum eines Mehrfamilienhauses in Dieringhausen gestohlen. Die Täter brachen zunächst die Eingangstür des Hauses in der Ganghoferstraße auf und gelangten so in den Kellerraum. Dort schnitten sie das Vorhängeschloss eines Kellerabteils durch und entwendeten ein schwarzes Pedelec der Marke "Raymon TrailRay", Modell "Raymon TrailRay E11.0 - 2021". Hinweise werden vom Kriminalkommissariat Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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POL-GM: Metalldiebe in Bergneustadt unterwegs
Bergneustadt (ost)
In der Talstraße wurde zwischen Montag (27. Juli) und Freitag Kupferkabel gestohlen, die an der Decke hingen. Für Hinweise ist das Kriminalkommissariat Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de erreichbar.
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POL-GM: Betrunken von der Straße abgekommen
Lindlar (ost)
Am frühen Samstagmorgen (1. August) fuhr ein 33-jähriger Mann aus Lindlar mit seinem Porsche auf der K24 von Kemmerich in Richtung Waldbruch. Gegen 6 Uhr verlor er in einer langen Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Straße ab, stieß gegen einen Wiesenhügel und kollidierte dann mit einem Leitpfosten und einem Abwasserrohr. Anschließend entfernte der Fahrer die Kennzeichen seines Autos und flüchtete zu Fuß von der Unfallstelle. Durch Ermittlungen gelang es der Polizei schließlich, den 33-jährigen Fahrer zu identifizieren, der leichte Verletzungen erlitten hatte. Zudem stand er unter dem Einfluss von Alkohol und musste die Beamten zur Polizeiwache begleiten, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Seinen Führerschein musste er nicht abgeben - er besaß keinen. Das Auto wurde sichergestellt.
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POL-GM: Betrunkener E-Scooter-Fahrer baut Unfall
Gummersbach (ost)
Am Samstag, den 1. August, fuhr ein 43-jähriger Mann aus Gummersbach mit seinem Elektroroller in der Nähe des Busbahnhofs Gummersbachs vom Bürgersteig auf die Hubert-Sülzer-Straße in Richtung Rospestraße. Als er um 12:30 Uhr die Bordsteinkante hinunterfuhr, verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Ein 39-jähriger Gummersbacher, der mit seinem Opel Astra auf der Hubert-Sülzer-Straße in Richtung Rospestraße unterwegs war, konnte nicht rechtzeitig bremsen und berührte den bereits auf dem Boden liegenden Rollerfahrer mit der Stoßstange. Der 43-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Aufgrund eines Alkoholtests mit einem Wert von über zwei Promille musste er auch direkt eine Blutprobe abgeben.
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POL-GM: Motorradfahrer bei Verkehrsunfall verletzt
Wiehl (ost)
Ein Motorradfahrer wurde in Marienhagen am Samstag (1. August) verletzt, als er versuchte, zwei Fahrzeuge zu überholen. Der 52-jährige Nümbrechter war um 12:40 Uhr auf der Talstraße (L145) von Marienhagen in Richtung Ohlhagen unterwegs. Während er im Verlauf einer langgezogenen Kurve zwei Autos überholte, verlor er die Kontrolle über seine Triumph beim Wiedereinscheren, stürzte und prallte gegen die Leitplanke. Er wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.
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POL-GM: Startversuch endet im Krankenhaus
Bergneustadt (ost)
Am Samstagabend (1. August) wurde ein 30-Jähriger in Bergneustadt verletzt, als er versuchte, sein Auto anzuschieben. Da sein Fahrzeug um 23:40 Uhr nicht startete, entschied der Bergneustädter, es auf der abschüssigen Richtstraße anzuschieben. Beim Versuch, in das schnell rollende Auto zu gelangen, kollidierte es mit einem Zaun und kam zum Stillstand. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht, um ambulant behandelt zu werden.
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POL-E: Mülheim an der Ruhr: Falsche Wasserwerker bestehlen Seniorin - Polizei sucht Zeugen
Essen (ost)
45481 MH.-Saarn: Unbekannte Täter gaben sich am Samstagmorgen (1. August) als falsche Wasserwerker aus und betraten die Wohnung einer älteren Frau in der Kölner Straße. Dort entwendeten sie eine dreistellige Bargeldsumme sowie Schmuck. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise und gibt Präventionstipps.
Zu etwa 10 Uhr betraten zwei Männer, die vorgaben Wasserwerker zu sein, das Zuhause der 91-jährigen Frau aus Mülheim. Während ein Mann mit der Seniorin im Badezimmer war, um den Wasserhahn zu überprüfen, war der andere Mann abwesend. Nach ungefähr 30 Minuten verließen beide Männer die Wohnung. Kurz darauf bemerkte die Frau, dass Geld und ein Ring fehlten.
Die ältere Dame beschreibt die Täter als etwa 25 Jahre alt und 1,80 m groß. Beide Männer waren schlank, trugen weiße Hemden und hatten kurze schwarze Haare.
Die Polizei bittet Zeugen, die die Verdächtigen in der Kölner Straße gesehen haben könnten, sich zu melden. Dies gilt insbesondere für den Bereich zwischen der Straßburger Allee und der Düsseldorfer Straße. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de entgegengenommen.
Es ist wichtig zu beachten, dass Betrüger immer wieder neue Methoden anwenden, um insbesondere ältere Menschen zu täuschen. Aus diesem Grund gibt die Polizei folgende Ratschläge:
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
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FW-EN: Feuerwehr unterstützt Rettungsdienst bei zwei Einsätzen - Mehrere Heliumballons in Hochspannungsleitung im Ortsteil Nacken
Herdecke (ost)
Am Wochenende war die Feuerwehr größtenteils ruhig, abgesehen von einigen kleineren Einsätzen.
Die Feuerwehr Herdecke wurde am Samstagnachmittag um 14:21 Uhr alarmiert, um dem Rettungsdienst in der Goethestraße bei einer Türöffnung zu helfen. Es wurde gemeldet, dass eine Person in einer Wohnung gestürzt sei. Bevor die Feuerwehr ankam, konnte der Rettungsdienst jedoch bereits die Tür öffnen und mit der medizinischen Versorgung beginnen. Daher wurde der Einsatz für die Feuerwehr abgebrochen. Sieben Einsatzkräfte waren mit einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug im Einsatz.
Nur ein paar Minuten später, um 14:35 Uhr, wurde die Besatzung des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs als Ersthelfer in den Bereich Im Schiffwinkel entsandt, da eine Radfahrerin in den Schienen gestürzt war. Die Frau wurde schwer verletzt. Die Feuerwehr übernahm die Erstversorgung und betreute die Patientin bis zum Eintreffen des Rettungswagens aus Wetter. Danach halfen die Einsatzkräfte dem Rettungsdienst bei der weiteren Versorgung. Die verletzte Radfahrerin wurde ins Krankenhaus Herdecke gebracht.
Heliumballons in Hochspannungsleitung
Um 19:30 Uhr meldeten mehrere Anrufer im Ortsteil Nacken, dass sich Heliumballons in einem Hochspannungsmast im Bereich Beethovenweg / Schumannweg verfangen hatten. Es wurde auch von Funkenflug und einem deutlich hörbaren Knistern berichtet. Der Einsatzführungsdienst und ein Löschfahrzeug wurden zur Erkundung entsandt und bestätigten die Situation. Unter dem Hochspannungsmast befanden sich mehrere geparkte Fahrzeuge und andere Brandlasten. Nach einer genauen Untersuchung wurde festgestellt, dass aufgrund der Position der Ballons keine unmittelbare Gefahr bestand. Es war jedoch weiterhin ein Knistern aus dem Bereich der Hochspannungsleitung zu hören.
Der Energieversorger wurde über die Situation informiert. Die Feuerwehr informierte auch die Anwohner, deren Fahrzeuge sich unter dem Mast befanden, und bat sie, die Situation aufmerksam zu beobachten und bei Veränderungen sofort den Energieversorger oder die Leitstelle zu informieren. Danach wurde der Feuerwehreinsatz beendet. Aufgrund der Hochspannungsanlage darf der Mast nicht betreten werden.
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Feuerwehr Herdecke
stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle
Christian Arndt
Telefon: +49 (0)163 86 11 240
E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de
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POL-ME: Unbekannte zünden Papiercontainer an - 2608001
Monheim am Rhein (ost)
Bislang unbekannte Täterinnen oder Täter haben in der Nacht auf Sonntag, den 2. August 2026, mehrere Papiercontainer in Monheim am Rhein angezündet. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Hinweise.
Nach ersten Erkenntnissen ereignete sich Folgendes:
Gegen Mitternacht wurden Rettungskräfte der Feuerwehr und Polizei zu einem Brand auf einem öffentlichen Parkplatz in der Prenzlauer Straße 3 gerufen. Unbekannte hatten insgesamt fünf Papiercontainer in Brand gesteckt. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen und ein Übergreifen der Flammen verhindern.
Die Polizei führt Ermittlungen durch und fragt: Wer hat zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht und kann Informationen zu möglichen Tätern geben? Die Polizeiwache in Monheim am Rhein ist unter der Nummer 02173 9594-6350 jederzeit erreichbar.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028
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POL-COE: Lüdinghausen, Seppenrade, K8/ Tödlicher Verkehrsunfall
Coesfeld (ost)
Am Sonntag (02.08.26) ereignete sich ein tödlicher Verkehrsunfall auf der K8 bei Seppenrade. Um 2.40 Uhr fuhr eine 51-jährige Autofahrerin aus Dortmund in Richtung Olfen auf der Kreisstraße. Ein 29-jähriger Olfener stand aus bisher unbekannten Gründen auf der Straße und wurde von der Autofahrerin erfasst. Der Mann verstarb vor Ort an seinen Verletzungen. Sowohl die Dortmunderin als auch ein 22-jähriger Mitfahrer aus Dortmund wurden verletzt und mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Notfallseelsorger kümmerten sich um Ersthelfer und Zeugen. Ein Unfallaufnahmeteam aus Münster sowie ein Gutachter unterstützten bei der Spurensicherung vor Ort. Die Straße war für mehrere Stunden gesperrt.
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Polizei Coesfeld
Pressestelle
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POL-MK: Pressebericht zu Verkehrssachen im Kreisgebiet
Märkischer Kreis (ost)
Seit Freitagnachmittag ereigneten sich im Kreisgebiet die folgenden bemerkenswerten Verkehrsunfälle:
Hemer
Am Samstag, 01.08.2026, gegen 13.40 Uhr, fuhr eine 39-jährige Einwohnerin von Hemer im Akazienweg zum ersten Mal mit einem E-Scooter. Nachdem sie etwa 40 Meter zurückgelegt hatte, kollidierte sie mit ihrer E-Scooter mit einer Mauer. Bei dem darauffolgenden Sturz schlug die Hemeranerin auf den Hinterkopf. Aufgrund einer schweren Kopfverletzung wurde sie mit einem RTW ins Krankenhaus gebracht.
Balve
Am Samstag, 01.08.2026, gegen 12.30 Uhr, fuhr ein 9-jähriges Kind aus Balve in der Tannenstraße mit dem Fahrrad aus einer Grundstückseinfahrt. Auf der Tannenstraße kam es dann zu einem Zusammenstoß mit einem 70-jährigen Pedelec-Fahrer aus Balve, der die Tannenstraße, aus Richtung Kiefernstraße kommend, in Richtung Schulstraße befuhr. Beide Unfallbeteiligten stürzten zu Boden. Während das Kind unverletzt blieb, erlitt der 70-Jährige schwere Verletzungen im Oberkörper. Er wurde mit einem RTW ins Krankenhaus gebracht. Das Kind wurde von der Polizei vor Ort den Erziehungsberechtigten übergeben.
Für Rückfragen von Pressevertretern wenden Sie sich bitte an die Leitstelle der Polizei unter 02371/9199-4710.
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
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POL-EU: Seniorin im Pflegeheim bestohlen
Bad Münstereifel (ost)
Am Samstag (1. August) hat eine 95-jährige Seniorin gegen 17:45 Uhr das Marienheim (Seniorenheim) in Bad Münstereifel verlassen, um am Abendessen teilzunehmen.
Sie hat sowohl ihre Zimmertür als auch eine abschließbare Schublade in ihrem Zimmer, die sie als "Tresor" benutzt, verschlossen.
Als sie um 18:30 Uhr zu ihrem Zimmer zurückgekehrt ist und die Zimmertür aufgeschlossen hat, hat sie festgestellt, dass ihre Schublade geöffnet wurde und Goldschmuck im Wert von ca. 10000 Euro sowie 65 Euro Bargeld gestohlen wurden.
Der Schmuck bestand aus einem Ring mit Diamanten, einem Ring mit blauem Stein, einem massiven Goldarmband und zwei Goldketten.
Es wurde eine Strafanzeige erstattet und eine Spurensicherung durchgeführt.
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Kreispolizeibehörde Euskirchen
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POL-EU: Flucht mit PKW endet in einem Unfall mit Verletzten
Euskirchen (ost)
Am Samstag (1. August) bemerkte eine Streifenwagenbesatzung im Bereich der Kreuzung Mühlenstraße / Walramstraße gegen 17.30 Uhr in der Innenstadt von Euskirchen ein Auto, dessen Fahrer, nachdem er die Polizei gesehen hatte, plötzlich stark beschleunigte.
Das Fahrzeug fuhr über die Gansweide, bog in die Kölner Straße ab und fuhr entgegengesetzt durch den Kreisverkehr Jean-Spessart-Straße, um dann über die Oststraße in Richtung Bahnhof weiterzufahren. Während der gesamten Strecke überholte er andere Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit und umfuhr auch Verkehrsinseln über die Gegenfahrbahn.
Die Flucht des Autofahrers endete im Bereich des Busbahnhofs, an der Kreuzung Oststraße / Kaplan-Kellermann-Straße, abrupt, als er beim erneuten Überholen von vorausfahrenden Fahrzeugen mit einem Auto kollidierte, das nach links in Richtung Bahnhofsgelände abbiegen wollte.
Der 20-jährige Fahrer aus Euskirchen und sein 19-jähriger Beifahrer wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Der 20-jährige Fahrer aus Kall, der das andere Auto lenkte, wurde schwer verletzt mit einem Rettungswagen ins Marienhospital nach Euskirchen gebracht.
Bei dem 20-jährigen Euskirchener fielen ein Alkohol- und Drogentest negativ aus. Er besaß keine gültige Fahrerlaubnis. Das von ihm gefahrene Auto war weder versichert noch zugelassen. Das Fahrzeug wurde ohne die Erlaubnis des Besitzers benutzt.
Der Mann gab an, dass er dringend ins Krankenhaus müsse, da seine Mutter im Sterben liege. Dies stellte sich später als falsch heraus.
Es wurde eine Unfallanzeige sowie eine Strafanzeige wegen eines illegalen Autorennens, Kennzeichenmissbrauch, Fahren ohne Fahrerlaubnis, unbefugter Nutzung eines Autos und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz erstellt. Das Auto des Unfallverursachers wurde beschlagnahmt.
Der Bereich der Unfallstelle und die Straßen, die zum Bahnhof führten, mussten bis 21:30 Uhr gesperrt werden. Der Busverkehr war erheblich beeinträchtigt.
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Kreispolizeibehörde Euskirchen
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POL-HSK: Einbruch in ein Einfamilienwohnhaus
Arnsberg (ost)
Von 28.07.2026, 14:30 Uhr bis 01.08.2026, 09:30 Uhr, haben Unbekannte gewaltsam Zugang zu einem Einfamilienhaus in der Lange Wende Straße in Arnsberg-Neheim erlangt. Die Einbrecher haben das gesamte Haus durchsucht und Bargeld sowie Schmuck gestohlen.
Personen, die Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizeidienststelle in Arnsberg in Verbindung zu setzen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
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POL-HA: Betrunken und ohne Führerschein unterwegs im nicht zugelassenen PKW mit gestohlenen Kennzeichen
Hagen (ost)
Früh am Sonntagmorgen (gegen 02:20 Uhr) entdeckte eine Polizeistreife einen VW Beetle, der von seinem Fahrer im Stadtteil Hagen-Emst gefahren wurde. Da das Fahrzeug vorne kein Kennzeichen hatte, wurde es gestoppt und überprüft. Es stellte sich heraus, dass das richtige Auto angehalten wurde.
Der 30-jährige Fahrer gab an, dass er weder Ausweisdokumente, Führerschein noch Fahrzeugschein dabei hatte. Diese Dokumente befanden sich alle zuhause. Während er diese Aussagen machte, bemerkten die Beamten einen deutlichen Alkoholgeruch. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von etwa 0,6 Promille.
Das fehlende vordere Kennzeichen befand sich hinter der Frontscheibe. Bei der Überprüfung der Kennzeichen stellte sich heraus, dass sie als gestohlen gemeldet waren. Außerdem war ein Kennzeichen mit einer gefälschten HU-Plakette versehen.
An der Wohnadresse des Mannes suchte er nach seinem Führerschein. Plötzlich fiel ihm ein, dass dieser in der Wohnung seiner Ex-Frau in Velbert liegen würde. Bei der folgenden Überprüfung in den polizeilichen Informationssystemen wurde festgestellt, dass er überhaupt keinen Führerschein besitzt.
Die Tatsache, dass das Auto nicht zugelassen und versichert war, komplettierte den Sachverhalt.
Der Hagener Mann muss sich nun mit mehreren Straf- und Ordnungswidrigkeitenanzeigen auseinandersetzen, für die er verantwortlich gemacht wird. (tr)
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Polizei Hagen
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POL-HSK: Verkehrsunfall mit Personenschaden
Arnsberg (ost)
Am 01.08.2026, um Mitternacht, hatte ein Radfahrer im Alter von 77 Jahren einen Unfall im Ginsterweg, bei dem er sich schwer verletzte, aus Gründen, die noch nicht geklärt sind.
Zurzeit gibt es keine weiteren Informationen.
Die Untersuchungen wurden von der Verkehrspolizei eingeleitet.
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POL-HSK: Verkehrsunfall mit Personenschaden
Meschede (ost)
Am 01.08.2026 ereignete sich um 15 Uhr ein Verkehrsunfall mit Personenschaden in der Le-Puy-Straße. Eine 40-jährige Autofahrerin konnte nicht rechtzeitig stoppen, als ein 9-jähriges Mädchen plötzlich mit einem Roller auf die Straße fuhr. Es kam zu einer Kollision, bei der das Kind schwer verletzt wurde. Das Kind wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Die Ermittlungen wurden von der Verkehrspolizei aufgenommen.
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POL-UN: Fröndenberg - Zeugen nach Brand in Naturschutzgebiet "Kiebitzwiese" gesucht
Fröndenberg (ost)
Am 01.08.2026 gegen 15:30 Uhr brach ein Feuer im Naturschutzgebiet Kiebitzwiese in Fröndenberg aus. Der Brand umfasste etwa 1000 Quadratmeter in der Nähe einer Aussichtsplattform an der Werner-von-Siemens-Straße und verursachte leichte Schäden an der Plattform. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen.
Augenzeugen sahen eine Gruppe von 5 Jugendlichen, die sich zum Zeitpunkt des Brandes in diesem Bereich aufhielten. Es ist unklar, ob die Gruppe mit dem Brand in Verbindung steht. Die Jugendlichen verließen den Ort vor dem Eintreffen der Polizei mit zwei E-Scootern und einem Fahrrad.
Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet und sucht weitere Zeugen, insbesondere die Gruppe von Jugendlichen, die sich zum Zeitpunkt des Einsatzes vom Ort entfernt hat.
Personen, die Informationen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Unna unter den Rufnummern 02307 921 3120 oder 02303 921 0 oder per E-Mail an poststelle.unna@polizei.nrw.de zu melden.
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POL-HSK: Verkehrsunfall mit Personenschaden im Bikepark
Schmallenberg (ost)
Am 01.08.2026, gegen 13:45 Uhr, hatte ein 29-jähriger Radfahrer im Bikepark Gellinghausen einen Sturz. Der Mountainbiker erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden. Es gibt derzeit keine weiteren Informationen.
Die Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat aufgenommen.
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POL-LIP: Detmold - Verkehrsunfall mit Personenschaden
Lippe (ost)
Detmold-Innenstadt. Ein 42-jähriger Detmolder war mit seinem Auto auf der Bahnhofstraße in Richtung Paulinenstraße in Detmold unterwegs. An der dortigen Fußgängerüberweg an der Bahnhofstraße kam es zu einer Kollision mit einer 70-jährigen Detmolderin, die mit ihrem Fahrrad den Fußgängerüberweg in Richtung Hermannstraße überqueren wollte. Bei dem Zusammenstoß erlitt die Detmolderin leichte Verletzungen. Sowohl das Fahrrad als auch das Auto wurden beschädigt.
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POL-LIP: Lage - Graffiti - Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen
Lippe (ost)
(Herr) Lage-Wissentrup. In der Nacht vom 01.08.26 auf den 02.08.26 entdeckte die örtliche Polizei der Polizeiwache Lage während ihrer Streife durch den Bereich Wissentrup ein pinkes Graffiti, das ein Hakenkreuz von ca. 2 x 2 Metern auf der Bielefelder Straße / Billinghauser Straße zeigte. Ebenso wurden in unmittelbarer Nähe an zwei verschiedenen Bushaltestellenhäuschen ebenfalls pinke Graffitis entdeckt, die die Einstellung der mutmaßlichen Täter deutlich machten. Die beschädigten Gegenstände wurden von den Polizeibeamten entfernt. Der Staatsschutz in Bielefeld wurde über den Vorfall informiert. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen zu den genannten Zeiten gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Detmold unter 05231-6090 zu melden.
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POL-LIP: Detmold - PKW Aufbruch
Lippe (ost)
Detmold - Spork -Eichholz. Am 01.08.2026 gab es am Nachmittag einen Einbruch in ein Auto in Detmold, im Ortsteil Spork-Eichholz in der Volkhausenstraße. Der Täter, dessen Identität unbekannt ist, zerstörte die Fenster eines geparkten, blauen Mazda, der einer 23-jährigen Detmolderin gehört, und stahl eine Sporttasche mit Inhalt aus dem Inneren des Fahrzeugs. Personen, die verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Detmold unter 05231-6090 zu melden.
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POL-HSK: Brand einer Powerbank
Olsberg (ost)
Am 01.08.2026, gegen 18:15 Uhr, brach vermutlich in der Hillerkstraße in Olsberg-Wulmeringhausen ein Feuer aus, als eine Powerbank in einer Tasche Feuer fing. Beim Versuch, die Powerbank aus der Tasche zu nehmen, erlitt eine 30-jährige Frau Verbrennungen an Hand und Unterarm. Außerdem erlitten sie und ein 58-jähriger Mann eine Rauchgasvergiftung.
Beide Personen wurden in Krankenhäuser gebracht.
Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen.
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POL-EN: Sprockhövel: leichtverletzter Kradfahrer nach Vorfahrtsverstoß
Sprockhövel (ost)
Am Samstag, dem 01.08.2026, gegen 12.30 Uhr, plant ein 22-jähriger Hattinger, mit seinem VW-Auto von der untergeordneten Hattinger Straße in die Bredenscheider Straße abzubiegen. Zunächst lässt er einen unbeteiligten Fahrer in die Hattinger Straße einbiegen. Als er dann abbiegt, übersieht der 22-Jährige einen 32-jährigen Hattinger auf einer Harley-Davidson, der sich hinter dem unbeteiligten Fahrzeugführer befindet. Bei der folgenden Kollision im Einmündungsbereich stürzt der 32-Jährige und verletzt sich leicht. Nach einer Behandlung durch den Rettungsdienst vor Ort wird er in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Das Motorrad wird von einem Abschleppdienst aus dem öffentlichen Verkehrsraum entfernt.
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Pressestelle
Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Strückerberger Straße 32, 58256 Ennepetal
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POL-EN: Falsche Kriminalpolizisten erbeuten Geld und Schmuck
Ennepetal (ost)
Eine 83-jährige Frau aus Ennepetal wurde am 31.07.2026 um 20.30 Uhr Opfer eines Betrugs, bei dem Schmuck, Bargeld und ihre EC-Karte gestohlen wurden. Betrüger, die sich als Polizeibeamte ausgaben, überzeugten sie in mehreren Telefonaten davon, dass sie ihre Wertsachen aufgrund einer angeblich bevorstehenden Einbruchsserie sichern müsse. Dadurch wurde die Geschädigte so verängstigt, dass sie schließlich einem der Täter alle ihre Wertsachen übergab, einschließlich einer EC-Karte mit PIN-Nummer. Der Abholer, der sich als Mitarbeiter des Landeskriminalamtes ausgab, durchsuchte in Anwesenheit der Geschädigten ihre Wohnung nach weiterer Beute, während die Geschädigte mit einem angeblichen Komplizen des Täters telefonierte. Unter dem Vorwand, die Wertsachen an seinem Fahrzeug dokumentieren zu müssen, verließ der Abholer die Wohnung und konnte so mit der Beute flüchten.
Nachdem die Geschädigte auch am nächsten Tag nichts mehr von den vermeintlichen Polizisten gehört hatte, wurde sie misstrauisch und rief den Notruf an. Erst während des Gesprächs mit der Polizei wurde ihr klar, dass es sich um einen Betrug durch einen sogenannten "Schockanruf" handelte und keine echten Kriminalpolizisten involviert waren.
An dieser Stelle betont die Polizei erneut:
Polizei und Justiz werden Sie niemals dazu auffordern, Wertgegenstände oder geheime PIN-Nummern herauszugeben. Geben Sie diese niemals an Unbekannte weiter. Wenn ein Anrufer Geld oder Wertsachen verlangt, legen Sie auf. Stellen Sie sicher, dass das Telefonat wirklich beendet ist und besprechen Sie den Vorfall sofort mit vertrauten Personen. Informieren Sie außerdem immer die Polizei. (ASC)
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
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FW-EN: Wetter - zwei kleinere Einsätze am Wochenende
Wetter (Ruhr) (ost)
Am Samstag, dem 01.08.2026, um 10:45 Uhr wurde die Feuerwehr Esborn gerufen, um die Rufbereitschaft des Ordnungsamtes in der Straße Am Sportplatz zu unterstützen. Bewohner hatten eine Schlange von etwa 80 cm Länge in einer Mauer entdeckt und den Notruf gewählt. Anhand der erhaltenen Bilder wurde das Tier als ungefährliche Ringelnatter identifiziert. Die Einsatzkräfte fingen die Schlange ein und setzten sie dann in einem nahegelegenen Waldgebiet frei. Der Einsatz dauerte etwa 40 Minuten.
Heute Morgen um 05:18 Uhr wurde die Feuerwehr Alt-Wetter alarmiert, um einer Person zu helfen, die sich hinter einer verschlossenen Wohnungstür in der Wolfgang-Reuter-Straße befand. Der Anrufer gab an, dass die betroffene Person die Tür nicht selbstständig öffnen konnte. Als die Einsatzkräfte eintrafen, war die Tür jedoch von innen geöffnet, sodass die Person dem Rettungsdienst übergeben werden konnte. Die Feuerwehr half dann bei der Überführung der Person zum Rettungswagen. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich, und der Einsatz dauerte etwa 30 Minuten.
Das zur Verfügung gestellte Bildmaterial kann im Zusammenhang mit der entsprechenden Pressemitteilung unter Angabe von "Feuerwehr Wetter (Ruhr)" kostenlos für redaktionelle Zwecke verwendet werden.
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Feuerwehr Wetter (Ruhr)
stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle
Patric Poblotzki
Telefon: 0173-5132151
E-Mail: patric.poblotzki@feuerwehrwetter.de
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POL-BO: Alleinunfall in Herne: Fahrradfahrer (63) schwer verletzt
Herne (ost)
Am Freitag, dem 31. Juli, verletzte sich ein Fahrradfahrer bei einem Alleinunfall in Herne-Baukau schwer.
Es wird angenommen, dass der 63-jährige Herner gegen 23.20 Uhr auf der Forellstraße in Richtung Bahnhofstraße unterwegs war. An der Hausnummer 46 verlor er die Kontrolle über sein Fahrrad und stürzte, wodurch er sich schwer verletzte.
Der verletzte 63-Jährige wurde von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, um dort weiter behandelt zu werden.
Aufgrund des offensichtlichen Alkoholkonsums des Fahrradfahrers wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt, der einen Wert von etwa 1,4 Promille ergab. Im Krankenhaus wurde ihm dann eine Blutprobe entnommen.
Die weiteren Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat übernommen.
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Polizei Bochum
Leitstelle
Melina Pauli
Telefon: 0234 909-3099
E-Mail: leitstelle.bochum@polizei.nrw.de
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FW-BOT: Wohnungsbrand in Bottrop-Grafenwald
Bottrop (ost)
Am frühen Morgen des 2. August 2026 wurde die Feuerwehr Bottrop um 01:46 Uhr zu einem Brand in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Grafenwald gerufen.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, standen Teile der Wohnung bereits in Flammen. Dank des schnellen und gezielten Eingreifens der Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und eine Ausbreitung auf andere Wohnungen verhindert werden. Es gab keine Verletzten bei dem Brand.
An dem Einsatz beteiligt waren der Löschzug der Berufsfeuerwehr Bottrop sowie die Freiwilligen Feuerwehren Grafenwald und Kirchhellen. Die Freiwillige Feuerwehr Altstadt übernahm während des Einsatzes den Grundschutz für das Stadtgebiet. Der Einsatz konnte um 04:00 Uhr beendet werden.
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Feuerwehr Bottrop
Pressestelle
Telefon: 02041 / 7803-105
E-Mail: pressestelle.feuerwehr@bottrop.de
POL-VIE: Nettetal: Drei brennende PKW - Verdacht der Brandstiftung - Polizei sucht Zeugen
Nettetal (ost)
Am Sonntag, den 02.08.26, um 02:35 Uhr, wurden die Feuerwehr und die Polizei Viersen zur Straße "Rosental" in Nettetal-Lobberich gerufen. An der Einsatzstelle standen drei Autos in der Nähe eines kleinen Waldes in Flammen. Es wird vermutet, dass es Brandstiftung war. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Falls Sie verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, bitten wir Sie, sich an die Polizei Viersen, Lindenstraße 50 in 41747 Viersen, Tel.: 02162/377-0, zu wenden. (658)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162-377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
FW-BN: Strohmietenbrand in Bad Godesberg sorg für langwierige Einsatz der Feuerwehr.
Bonn (ost)
In Bonn gab es am Abend mehrere Notrufe über einen Flächenbrand im Bereich des Marienforster Steinwegs. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwache 3 und Löscheinheit 31 (Bad Godesberg) stellten vor Ort fest, dass eine große Strohmiete bereits in Vollbrand stand. Die Flammen drohten auf eine Reihe Laubbäume und einen benachbarten Stall überzugreifen.
Die ersten Einsatzkräfte bauten eine sogenannte Riegelstellung mit einem Düsenschlauch und handgeführten Strahlrohren auf. Gleichzeitig wurde eine erste Wasserversorgung vom Ortsrand über mehrere hundert Meter aufgebaut. Der ortsansässige Landwirt unterstützte die Einsatzkräfte mit einem großen Güllefass auf der abgewandten Seite der Einsatzstelle, um die Brandausbreitung zu verlangsamen. Für einen verbesserten Schutz des Stalls - in dem sich Tiere befanden - wurde eine lange Wegstrecke vom höher gelegenen Goldbergweg aufgebaut und zusätzlich Löschwasser aus dem Godesberger Bach entnommen.
Die Einsatzmaßnahmen konzentrierten sich dann auf den Schutz von Sachwerten, Tieren und Vegetation. Die Strohmiete konnte nicht gerettet werden und brennt derzeit kontrolliert weiter. Im Einsatz waren Feuerwehreinsatzkräfte der Feuerwachen 2 und 3 sowie der Einheiten Bad Godesberg, Lannesdorf und Beuel. Die Verpflegung der Einsatzkräfte wurde von der Johanniter Unfallhilfe sichergestellt. Die Gesamtzahl der Einsatzkräfte betrug zu Spitzenzeiten ca. 30 Personen.
Zwischenzeitlich wurde das THW zur Beratung hinzugezogen, falls die Strohmiete auseinander gezogen werden müsste. Es kam und kommt im Einsatzverlauf zu Geruchsbelästigungen. Der Einsatz wird voraussichtlich bis in die Morgenstunden andauern.
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Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn
Manuel Schönen, Thomas Norpoth
www.bonn.de/feuerwehr
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








