Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 02.09.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 02.09.2026 aus Nordrhein-Westfalen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-BI: Öffentlichkeitsfahndung nach Vermisstem 51- Jährigem
Bielefeld (ost)
TS / Bielefeld / Mitte - Die Polizei Bielefeld ersucht die Bevölkerung um Unterstützung bei der Suche nach Julian Guiseppe M. aus Horn-Bad Meinberg.
Der 51-jährige Mann wird seit heute Nachmittag vermisst.
Nachdem er einen Termin bei einem örtlichen Arzt in Bielefeld wahrgenommen hatte, kehrte er nicht nach Hause zurück.
Der Vermisste befindet sich in einer psychischen Ausnahmesituation und ist zudem aufgrund seiner Epilepsie auf Medikamente angewiesen. Er wird wie folgt beschrieben: - ca. 178 cm groß - auf einen Rollator angewiesen - Kurzhaarschnitt - trägt einen Rucksack - wahrscheinlich mit dunkler Cargohose bekleidet
Der Vermisste benutzt öffentliche Verkehrsmittel, Hinweise zu möglichen Aufenthaltsorten sind nicht bekannt.
Wenn Sie Informationen zum aktuellen Aufenthaltsort des Vermissten haben, kontaktieren Sie bitte das Polizeipräsidium Bielefeld unter der Telefonnummer: 0521/545-0.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
FW-EN: Wetter - Feuerwehr gestern und heute viermal im Einsatz
Wetter (Ruhr) (ost)
Am Dienstag, dem 01.09.2026, wurde um 20:05 Uhr die Feuerwehreinheit Grundschöttel über eine unklare Rauchentwicklung an der Kreuzung An der Kohlenbahn/Ecke Auf Lumbeck informiert. Ein Anwohner hatte Rauch und Brandgeruch bemerkt und die Feuerwehr verständigt. Bei der Erkundung vor Ort stellte sich heraus, dass auf einem Firmengelände in der Gutenbergstraße zwei Feuertonnen in Betrieb waren. Der Betreiber wurde aufgefordert, das Feuer zu löschen, was er mit einem Gartenschlauch tat. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich, und der Einsatz konnte nach etwa 40 Minuten beendet werden.
Um 23:22 Uhr wurde die Feuerwehreinheit Grundschöttel erneut wegen eines gemeldeten Brandgeruchs alarmiert. Dieses Mal führte der Einsatz in die Nielandstraße. Die Einsatzkräfte konnten jedoch vor Ort keine Feststellung machen. Der Bereich wurde zusätzlich von der Drehleiter aus überprüft, aber auch hier wurde nichts gefunden. Der Einsatz wurde nach etwa 35 Minuten beendet.
Die Feuerwehreinheit Alt-Wetter und der Tagesdienst wurden heute Morgen um 08:25 Uhr zum Schulzentrum Oberwengern gerufen. Nicht wegen eines verpassten ersten Schultags, sondern aufgrund eines ausgelösten Brandalarms. Das Gebäude war bereits evakuiert, als die Einsatzkräfte eintrafen. Die Vollzähligkeit der Anwesenden wurde vom Einsatzleiter bestätigt. Es stellte sich heraus, dass eine Handwerkerfirma versehentlich die Brandmeldeanlage beschädigt hatte, was zum Auslösen von rund 30 Rauchmeldern führte. Die Einsatzstelle wurde an den Hausmeister übergeben, und der Einsatz konnte nach etwa 60 Minuten beendet werden.
Um 10:18 Uhr erfolgte der nächste Einsatz. Die Feuerwehreinheit Grundschöttel und der Tagesdienst wurden in die Heilkenstraße gerufen. Ein Notruf war über eine Apple Watch eingegangen, aber der Absender war nicht erreichbar. Die Einsatzkräfte überprüften die geortete Adresse und stellten fest, dass eine Person gestürzt war und dabei den Notruf ausgelöst hatte. Ein Taxifahrer hatte der Person bereits geholfen, daher waren keine weiteren Maßnahmen von Feuerwehr und Rettungsdienst erforderlich. Der Einsatz konnte nach etwa 15 Minuten beendet werden.
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Feuerwehr Wetter (Ruhr)
stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle
Patric Poblotzki
Telefon: 0173-5132151
E-Mail: patric.poblotzki@feuerwehrwetter.de
www.feuerwehrwetter.de
FW Tönisvorst: Wechsel in die Ehrenabteilung: Stadtbrandinspektor Toni van Cleef wechselt nach über 45 Jahren aktiver Dienstzeit
Tönisvorst (ost)
Tönisvorst-Vorst, 02.09.2026
Ein prägender Charakter der Freiwilligen Feuerwehr Tönisvorst wechselt vom aktiven, ehrenamtlichen Dienst in die Ehrenabteilung: Stadtbrandinspektor Toni van Cleef schaut auf fast 45 Jahre außergewöhnliches Engagement im Löschzug Vorst zurück. Seine Karriere begann im Juli 1981. Kurz nach seinem Beitritt absolvierte er von Herbst 1981 bis Frühjahr 1982 seine Grundausbildung in Kempen. In den nächsten Jahrzehnten füllte sich seine Personalakte mit insgesamt acht Seiten voller Kurse, Weiterbildungen und Beförderungen. Neben dem regulären Feuerwehrdienst engagierte sich van Cleef früh im Katastrophenschutz und übernahm ab 1987 Verantwortung als stellvertretender Zugführer im ABC-Zug. Seine Fachkenntnisse baute er kontinuierlich aus: Seit 1993 ist er bis heute als Kreisausbilder für Strahlenschutz sowie für Gefährliche Stoffe und Güter im Kreis Viersen tätig. Auch im traditionellen Feuerwehrwesen durchlief er alle Führungsebenen, vom Truppführer über den Gruppenführer bis hin zum Verbandsführer und Leiter einer Feuerwehr. Mit der Gründung der Jugendfeuerwehr im Jahr 1994 übernahm er als stellvertretender Jugendfeuerwehrwart eine wichtige Rolle bei der Förderung des Nachwuchses. Im Jahr 2008 wurde er zum Brandoberinspektor befördert und übernahm 2010 die Position des stellvertretenden Löschzugführers in Vorst. Nach Erreichen des höchsten Dienstgrades als Stadtbrandinspektor im Jahr 2012 folgte 2015 die Ernennung zum Löschzugführer des Löschzuges Vorst sowie zum stellvertretenden Leiter der Feuerwehr Tönisvorst - Ämter, die er bis Ende 2019 mit großem Engagement ausübte. Bis zu seinem 55. Lebensjahr war er auch als aktiver Atemschutzgeräteträger im Einsatz und gab sein Erfahrungswissen stets an jüngere Kameradinnen und Kameraden weiter. Sein unermüdliches Engagement wurde unter anderem 2012 mit dem Silbernen Verdienstabzeichen des Kreisfeuerwehrverbandes Viersen gewürdigt. Die offizielle Überstellung in die Ehrenabteilung wurde nun durch den aktuellen Löschzugführer Bernd Heyer durchgeführt. Zahlreiche Weggefährten aus van Cleefs langjähriger Zeit als Kreisausbilder für Strahlenschutz und Gefährliche Stoffe und Güter waren zu diesem besonderen Anlass anwesend, um dem verdienten Kameraden ihren Respekt zu zeigen. Ein besonderer Dank wurde auch seiner Ehefrau ausgesprochen, die ebenfalls anwesend war: Sie wurde herzlich dafür gedankt, dass sie über so viele Jahre hinweg in unzähligen Stunden auf ihren Mann verzichtet hat, um seinen Dienst zum Wohl der Bevölkerung zu ermöglichen. Mit der Überstellung gewinnt die Ehrenabteilung des Löschzuges Vorst ein großes Vorbild an Zuverlässigkeit und Kameradschaft, während die aktiven Kameraden einen engagierten ehrenamtlichen Mitstreiter verlieren.
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Freiwillige Feuerwehr Tönisvorst
Pressestelle
StBI David Bräuning
Telefon: 02151 - 999 398
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POL-KLE: Goch - Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Kleve, Polizei Krefeld und Polizei Kleve: Streit im häuslichen Umfeld mit zwei lebensgefährlich verletzten Personen
Goch (ost)
Heute, am 2. September 2026, ereignete sich ein Vorfall auf der Mühlenstraße in Goch, der einen Polizeieinsatz erforderte (weitere Informationen finden Sie hier: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65849/6344524).
Nach einem Streit zwischen einem 26-jährigen Mann und einer 25-jährigen Frau aus Goch wurden beide schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls im Einsatz. Die Staatsanwaltschaft Kleve sowie die Polizei Krefeld und Kleve haben die Ermittlungen zu den Hintergründen und dem Tathergang aufgenommen. Eine Mordkommission wurde eingesetzt. Weitere Informationen können derzeit nicht bereitgestellt werden.
Für Rückfragen von Journalisten wenden Sie sich bitte an:
Polizeipräsidium Krefeld
Pressestelle: 02151 634 1111 oder außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle 02151 634 0 E-Mail: pressestelle.krefeld@polizei.nrw.de
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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
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E-Mail: pressestelle.kleve@polizei.nrw.de
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FW-MG: Küchenbrand in Reihenhaus
Mönchengladbach-Hardterbroich-Pesch, 02.09.2026, 11:49 Uhr, Pescher Straße (ost)
Früh am Mittag wurde die Feuerwehr zu einem Wohnhaus in der Pescher Straße gerufen. Eine Bewohnerin hatte den Alarm eines Rauchwarnmelders gehört und Brandgeruch im Gebäude festgestellt.
Als die Feuerwehr eintraf, hatten alle Bewohner das Gebäude bereits verlassen.
Ein Team ging unter Atemschutz in das Gebäude. Beim Öffnen der Tür zur betroffenen Wohnung wurden die Einsatzkräfte von dichtem schwarzen Rauch empfangen. Trotz der schlechten Sichtverhältnisse konnte der Brandherd in der Küche schnell gefunden werden. Die Feuerwehr löschte das Feuer und lüftete die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter.
Während der Brandbekämpfung überprüfte ein weiteres Team das Gebäude auf hilflose oder eingeschlossene Personen. Zum Glück waren alle Personen bereits in Sicherheit. Die Bewohnerin der betroffenen Wohnung wurde vom Rettungsdienst versorgt und zur weiteren medizinischen Behandlung in ein städtisches Krankenhaus gebracht.
Während des Einsatzes musste die Pescher Straße zwischen Hoffnungsstraße und Reyerhütter Straße vollständig gesperrt werden. Nach Abschluss der Maßnahmen konnten die übrigen Bewohner in ihr Wohnhaus zurückkehren. Die betroffene Wohnung ist vorerst nicht bewohnbar.
An dem Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), der Abrollbehälter Atemschutz und ein Logistik-LKW aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr beteiligt.
Einsatzleiter: Brandamtmann Sascha Göddertz
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Stadt Mönchengladbach
Fachbereich 37 - Feuerwehr
Führungs- und Lagezentrum
Stockholtweg 132
41238 Mönchengladbach
Telefon: 02166/9989-0
Fax: 02166/9989-37729
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de
http://www.feuerwehr-mg.de/
POL-HX: Verkehrsstörungen am Freitag im Stadtgebiet Höxter - Versammlung angemeldet
Höxter (ost)
Am kommenden Freitag, 4. September, kann es im Stadtgebiet zu erheblichen Verkehrsstörungen kommen. In der Zeit von 12 bis 14 Uhr ist eine Versammlung mit zahlreichen Pkw angemeldet. Unter dem Thema "Auswirkungen des PNOG auf die ambulante Versorgung im Kreis HX" werden mehrere Fahrzeuge von Corvey über die K45, B64 und Westerbachstraße in Richtung Parkplatz Floßplatz unterwegs sein. In dieser Zeit kann es insbesondere im Stadtgebiet Höxter zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen. Auch der öffentliche Nahverkehr kann betroffen sein. Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer um Geduld und Verständnis und hofft auf einen friedlichen Verlauf der Versammlung./rek
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Kreispolizeibehörde Höxter
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Bismarckstraße 18
37671 Höxter
Telefon: 05271-962-1520
E-Mail: pressestelle.hoexter@polizei.nrw.de
https://hoexter.polizei.nrw/
Ansprechpartner außerhalb der Bürozeiten:
Leitstelle Polizei Höxter
Telefon: 05271 962 1222
POL-HX: Vermisste Person aus Warburg wohlbehalten angetroffen
Warburg (ost)
Die Fahndung nach der vermissten Person aus Warburg, die heute am 2. September veröffentlicht wurde, ist erfolgreich abgeschlossen. Der ältere Herr wurde sicher gefunden.
Wir danken allen Bürgern, Einsatzkräften und Helfern für ihre Hilfe.
Bitte entfernen Sie alle veröffentlichten Fotos der vermissten Person und teilen Sie sie nicht weiter./Rek
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Kreispolizeibehörde Höxter
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Bismarckstraße 18
37671 Höxter
Telefon: 05271-962-1520
E-Mail: pressestelle.hoexter@polizei.nrw.de
https://hoexter.polizei.nrw/
Ansprechpartner außerhalb der Bürozeiten:
Leitstelle Polizei Höxter
Telefon: 05271 962 1222
FW-LEV: Technische Rettung nach Verkehrsunfall - Autobahn A3
Leverkusen (ost)
Am 02.09.2026 erhielt die Feuerwehrleitstelle Leverkusen um 12:30 Uhr Kenntnis von einem Verkehrsunfall auf der BAB 3 in Richtung Oberhausen. Kurz nach der Ausfahrt Leverkusen-Opladen kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Lastwagen.
Aufgrund der Informationen des Anrufers wurden zunächst ein Hilfeleistungsfahrzeug und der Rettungsdienst zur Unfallstelle geschickt.
Nachdem sie am Einsatzort eintrafen, wurde aufgrund der Verletzungen und des Unfallhergangs der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr sowie weitere Rettungskräfte von Feuerwehr und freiwilliger Feuerwehr angefordert.
Um die Person schonend zu retten, wurde das Dach und die Fahrerseite mit hydraulischem Rettungsgerät entfernt. Anschließend konnte die Person dem Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Versorgung übergeben werden.
Ein im Auto befindlicher Hund wurde unverletzt dem Tierheim Opladen zur vorübergehenden Betreuung übergeben.
Während der Rettungsarbeiten war die BAB 3 komplett gesperrt.
Insgesamt waren 10 Fahrzeuge und 26 Rettungskräfte im Einsatz.
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Feuerwehr Leverkusen
Lagedienstführer
Telefon: 0214 7505-0 (von 6 bis 22 Uhr)
E-Mail: Feuerwehr.LDF@stadt.leverkusen.de
https://www.leverkusen.de/themen/feuerwehr/
FW-BO: Wohnungsbrand in Bochum-Wattenscheid: Zwei Personen mit Rauchgasvergiftung
Bochum (ost)
Am Mittwochnachmittag um 14:38 Uhr wurde die Feuerwehr Bochum zu einem Wohnungsbrand am August-Bebel-Platz in Bochum-Wattenscheid gerufen. Aus einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Wohngebäudes drang dichter Rauch.
Als die Einsatzkräfte der Feuerwache Wattenscheid eintrafen, hatten Nachbarn den Bewohner der betroffenen Wohnung bereits evakuiert. Der Bewohner und eine weitere Person erlitten leichte Rauchgasvergiftungen. Beide wurden vom Rettungsdienst behandelt und dann ins Krankenhaus gebracht.
Ein Trupp mit Atemschutzgeräten konnte den Brand in der Küche der Wohnung finden und schnell mit einem Strahlrohr löschen. Danach wurden die Räume mit einem Hochleistungslüfter vom Rauch befreit.
Etwa 30 Einsatzkräfte waren an der Aktion beteiligt. Die Berufsfeuerwehr wurde von der Löscheinheit Wattenscheid-Mitte der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt.
Nach etwa 90 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Aufgrund der Schäden durch Feuer und Rauch ist die betroffene Wohnung derzeit nicht bewohnbar.
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Rückfragen bitte an:
Feuerwehr Bochum
Pressestelle
E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de
Telefon: 0234 9254-978
Verfasser: Simon Heußen
https://www.bochum.de/Feuerwehr
POL-KR: Goch - Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Kleve, Polizei Krefeld und Polizei Kleve: Streit im häuslichen Umfeld mit zwei lebensgefährlich verletzten Personen
Krefeld (ost)
Heute, am 2. September 2026, ereignete sich auf der Mühlenstraße in Goch ein Vorfall, der einen Polizeieinsatz erforderte (die Erstmeldung ist hier zu finden: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65849/6344524).
Nach einem Streit zwischen einem 26-jährigen Mann und einer 25-jährigen Frau aus Goch wurden beide schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Ein Rettungshubschrauber wurde ebenfalls eingesetzt. Die Staatsanwaltschaft Kleve sowie die Polizei Krefeld und Kleve haben die Ermittlungen zu den Hintergründen und dem Tathergang aufgenommen. Eine Mordkommission wurde gebildet. Weitere Informationen können derzeit nicht bereitgestellt werden.
(244)
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Polizeipräsidium Krefeld
Pressestelle: 02151 634 1111
oder außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle 02151 634 0
E-Mail: pressestelle.krefeld@polizei.nrw.de
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FW Paderborn: Verpuffung bei Bauarbeiten an Gasleitung - zwei Personen verletzt
Paderborn (ost)
(sg) Paderborn, 2. September 2026 - Am Mittwochvormittag wurde die Feuerwehr Paderborn um 10:04 Uhr zu einem Vorfall im Rippinger Weg gerufen. Im obersten Stock eines Wohnhauses kam es während Bauarbeiten an einer Gasleitung zu einer Explosion mit Flammenbildung. Zwei Angestellte einer Gas- und Wasserinstallationsfirma wurden dabei teilweise schwer verletzt.
Als die Feuerwehr eintraf, hatten die beiden Arbeiter und die Bewohner des Wohnhauses das Gebäude bereits verlassen. Die verletzten Arbeiter wurden vom Rettungsdienst versorgt und dann zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus in Paderborn gebracht.
Um mögliche Brände zu bekämpfen, wurde ein Team mit unabhängigem Atemschutz in das Gebäude geschickt. Gleichzeitig wurde eine Leiterposition mit einer Drehleiter eingerichtet. Das Team konnte bald darauf melden, dass es nur zu einer Flammenbildung in der betroffenen Wohnung gekommen war. Es wurde kein offenes Feuer festgestellt, aber die Auswirkungen der Explosion waren deutlich sichtbar.
Durch die Druckwelle wurden unter anderem Zimmertüren aus ihren Angeln gerissen und Glasscheiben in verschiedenen Türen zerstört. Außerdem wurden Dachfenster aus ihren Verankerungen gedrückt. Von außen war erkennbar, dass durch die Druckwelle mehrere Dachziegel verschoben worden waren.
Aufgrund der Explosion und der Druckwelle wurde zusätzlich ein Baufachberater des Technischen Hilfswerks (THW) zum Einsatzort gerufen. Er überprüfte das Gebäude auf mögliche strukturelle Schäden. Nach gründlicher Untersuchung wurde die Bausubstanz als ausreichend sicher eingestuft. Die Wohnungen wurden daraufhin wieder freigegeben und konnten von den Bewohnern betreten werden.
Die betroffene Wohnung im obersten Stock ist vorübergehend aufgrund von Brand- und Raucheinwirkung nicht bewohnbar. Der Einsatz dauerte etwa drei Stunden. Insgesamt waren ungefähr 20 Einsatzkräfte der hauptamtlichen Feuer- und Rettungswachen Süd und Nord sowie das HLF der Feuerwehrschule (TOJ-HLF = Training on the Job) im Einsatz. Es wurden zwei Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge, eine Drehleiter, ein Rettungswagen, ein Notarztwagen und der Führungsdienst (C-Dienst) eingesetzt.
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Feuerwehr Paderborn
- Presse und Öffentlichkeitsarbeit -
E-Mail: presse@feuerwehr-paderborn.de
www.feuerwehr-paderborn.de
POL-K: 260902-2-K Aktueller VU-Team-Einsatz - Tödlicher Motorradunfall in Ostheim
Köln (ost)
Ein 44-jähriger Motorradfahrer wurde bei einem schweren Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag (2. September) im Stadtteil Ostheim tödlich verletzt. Der Mann verstarb noch am Unfallort an seinen schweren Verletzungen. Trotz des Einsatzes eines Rettungshubschraubers und sofortiger Reanimationsmaßnahmen konnte sein Leben nicht gerettet werden. Ein weiterer Motorradfahrer, der den 44-Jährigen begleitete, erlitt einen Schock.
Nach ersten Erkenntnissen verlor der 44-jährige Motorradfahrer gegen 14.15 Uhr die Kontrolle über sein Fahrzeug in Richtung Rath-Heumar, als er aus bisher ungeklärter Ursache im Kreuzungsbereich Rösrather Straße / Hardtgenbuscher Kirchweg gegen eine Laterne prallte.
Ein Team zur Unfallaufnahme sichert derzeit die Spuren vor Ort und stellt unter anderem das Motorrad als Beweismittel sicher.
Die Rösrather Straße zwischen der Frankfurter Straße und dem Neubrücker Ring bleibt für die Dauer des Einsatzes gesperrt.
Die Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat 2 aufgenommen. Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang haben, werden gebeten, sich bei den Ermittlern unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden. (bg/al)
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Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de
https://koeln.polizei.nrw
POL-GT: Schockanrufe! Betrugsversuche durch falsche Polizeibeamte in Steinhagen
Gütersloh (ost)
Steinhagen (FK) - Seit Mittwochmorgen (02.09.) gibt es vermehrt Hinweise bei der Polizei Gütersloh, dass im Bereich Steinhagen Telefonbetrüger falscher Polizeibeamter aktiv sind.
Der Vorgehensweise ist in allen Fällen gleich: Die Betrüger rufen arglose Bürger an und erzählen von Verkehrsunfällen, die von nahestehenden Verwandten verursacht worden sein sollen. Um einer Haftstrafe zu entgehen, verlangen die vermeintlichen Polizisten Bargeld.
Anschließend werden die Angerufenen angewiesen, das Geld an Polizeibeamte in Zivil zu übergeben. Bisher sind der Polizei keine tatsächlichen Geldübergaben bekannt.
Die Polizei warnt! Geben Sie am Telefon keine Informationen über verfügbare Geldmittel und Wertgegenstände preis! Beenden Sie solche Anrufe sofort und ohne Vorankündigung! Wenn Sie auch nur den geringsten Zweifel haben, rufen Sie die örtliche Polizei unter der Ihnen bekannten Nummer an! Informieren Sie Freunde, Familie und Nachbarn über diese Betrugsmasche.
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Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869-2271
E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/
POL-RE: Gladbeck: Schnelle Festnahme nach Einbruch
Recklinghausen (ost)
Heute Morgen beobachtete eine aufmerksame Zeugin mutmaßliche Einbrecher. Kurz darauf nahm die Polizei die Tatverdächtigen fest.
Um 10:30 Uhr hörte eine Bewohnerin der Boystraße ein verdächtiges Geräusch. Sie sah einen Mann und eine Frau im Treppenhaus, die an einer Wohnungstür arbeiteten und dann die Wohnung betraten. Kurz darauf flohen sie über die Antoniusstraße in Richtung Horster Straße. Die Zeugin informierte ihren Mann, der gerade unterwegs war, über den vermuteten Einbruch und die Fluchtrichtung der Verdächtigen. Der Mann erkannte die mutmaßlichen Einbrecher anhand der Beschreibung wieder. Sie waren auf der Horster Straße unterwegs und stiegen in einen Bus ein. Er rief sofort die Polizei an und folgte den Verdächtigen. Die Polizei konnte den 19-jährigen Mann (ohne festen Wohnsitz) und die 36-jährige Frau (ebenfalls ohne festen Wohnsitz) in der Innenstadt stellen und festnehmen. An der Haustür des Mehrfamilienhauses wurden Hebelspuren festgestellt. Unter dem gestohlenen Gut befanden sich unter anderem zwei Eheringe. Die Ermittlungen sind noch im Gange.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Pia Weßing
Medientelefon: 02361 55 2979
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POL-REK: 260902-3 Essen/Bergheim: Großeinsatz am Umspannwerk in Bergheim - 1. Folgemeldung - Zusammenfassung der Pressekonferenz von Staatsanwaltschaft und Polizei
Bergheim (ost)
Am gestrigen Abend (1. September, gegen 20 Uhr) wurde die Polizei Rhein-Erft-Kreis zu einer technischen Störung in einem Umspannwerk in Bergheim gerufen. Nach einem Kurzschluss waren mehrere Leitungen dort ausgefallen.
Die Polizei war sofort mit einer großen Anzahl von Einsatzkräften vor Ort. Die Ermittler kamen schnell zu dem Schluss, dass es sich um eine absichtliche Handlung und nicht um einen technischen Fehler handelte. Ein Gegenstand war vermutlich an einem Zaun befestigt und gegen die Stromleitung geworfen worden. Dies führte zu Lichtblitzen aufgrund der Erdung. Als Folge wurden die Kraftwerke Niederaußem und Neurath automatisch abgeschaltet. Nach unseren Informationen kam es jedoch zu keinen signifikanten Stromausfällen in den umliegenden Dörfern und Städten aufgrund dieses Vorfalls.
In der Nacht übernahm das Polizeipräsidium Essen die Einsatzleitung und die Ermittlungen. Das Polizeipräsidium Köln, das normalerweise zuständig gewesen wäre, war zu diesem Zeitpunkt bereits in einem anderen Großeinsatz involviert.
Das Gelände wurde mehrmals von Polizeihubschraubern aus der Luft durchsucht. Am Boden waren viele Beamte der Hundertschaft im Einsatz, um Beweismittel zu finden. Kriminalpolizeiexperten haben umfangreiche Spuren gesichert und sind weiterhin aktiv. Drohnen wurden über den Kraftwerken gesichtet. Nach aktuellen Erkenntnissen handelt es sich um Überwachungsdrohnen des Netzbetreibers.
Die Beweggründe der Täter sind noch nicht bekannt, die Ermittlungen laufen auf Hochtouren und in alle Richtungen. Weitere Informationen erhoffen sich die Ermittler von mehreren Abschussvorrichtungen, die heute Mittag in einem angrenzenden Maisfeld gefunden wurden und möglicherweise mit der Tat in Verbindung stehen. Diese Tat wird bereits jetzt als Angriff auf eine kritische Infrastruktur betrachtet. Die Sicherheitsmaßnahmen an vergleichbaren Objekten wurden daher verstärkt.
Ob dieser Vorfall in Zusammenhang mit den jüngsten Vorfällen in Brandenburg steht, wird ebenfalls untersucht.
Wir arbeiten eng und vertrauensvoll mit dem Netzbetreiber zusammen, um die Hintergründe schnellstmöglich aufzuklären und die Verdächtigen zu fassen. Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt wegen des Verdachts der verfassungsfeindlichen Sabotage und der Störung öffentlicher Betriebe.
Zusätzlich suchen wir nach Zeugen. Personen, die Videos oder Fotos vom Einsatzgeschehen haben, werden gebeten, diese im Hinweisportal der Polizei unter https://nrw.hinweisportal.de/ unter dem Ereignis "Bergheim: Manipulation und Beschädigung von Stromversorgungseinrichtungen" hochzuladen.
Weitere Informationen gibt es ausschließlich von der Staatsanwaltschaft Köln. / SyC
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de
POL-RE: Kreis Recklinghausen/Bottrop: 29 Schülerinnen und Schüler starten an der Fachoberschule Polizei - zwei Jahre Praktika und Berufsschule
Recklinghausen (ost)
"Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit - das sind die Werte, für die die Polizei steht, ein Anspruch den wir auch an Sie haben," schwor Recklinghausens Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen 29 junge Schülerinnen und Schüler am Mittwoch (02.09.2026) im Kuniberg-Berufskolleg in Recklinghausen ein. Die Jugendlichen haben sich für eine Karriere bei der Polizei entschieden, der Weg führt in den kommenden zwei Jahren über einen Fachhochschulabschluss im Bereich "Wirtschaft und Verwaltung mit dem Schwerpunkt Polizeivollzugsdienst". Das landesweite Programm "Next Level" ermöglicht jungen Menschen den Zugang zum Polizeivollzugdienst auch ohne (Fach-) Abitur.
In ihrer Begrüßung erklärte die Polizeipräsidentin, dass die Polizei ein hohes Vertrauen in der Bevölkerung genießt. Dieses Vertrauen sei allerdings auch an Erwartungen geknüpft. "Die Rolle der Polizei ist es, für unsere Gesellschaft da zu sein, sie zu schützen, also Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten und durchzusetzen", so Zurhausen.
Im ersten Jahr wechseln sich schulische Ausbildung und Praktika bei der Polizei ab, das zweite Jahr ist ein rein schulisches am Berufskolleg. "Wenn Sie nach zwei Jahren dann als Studenten der Hochschule für Polizei und Verwaltung NRW weitermachen, haben Sie bereits einen großen Wissensvorsprung vor den Studenten, die beispielsweise nach dem Abitur direkt ins Studium wechseln. Das, was Sie dann an der Hochschule theoretisch lernen, haben Sie mitunter in der Praxis bereits kennengelernt", so Friederike Zurhausen. Polizistin oder Polizist zu sein, sei Berufung, erklärte die Polizeipräsidentin. "Es erfordert Mut, Motivation, Charakter, Talent und ein starkes Verantwortungsbewusstsein, um den täglichen Herausforderungen, die mit dem Polizeidienst einhergehen, zu begegnen."
Mit dem Einstellungstest für die FOS haben die Schülerinnen und Schüler bereits die Zulassung für das Studium ab dem 1. September 2028 erhalten - unter einer Voraussetzung: Sie bestehen das Fachabitur.
Mittlerweile studieren bei der Polizei landesweit zahlreiche Kommissaranwärterinnen und -anwärter, die über das Programm "NEXT LEVEL" in die Ausbildung gelangt sind. "Bleiben Sie dran und bleiben Sie fleißig, denn die Polizei ist nach wie vor ein sehr attraktiver Arbeitgeber und braucht zugleich dringend Nachwuchs in der Polizeifamilie", gab die Polizeipräsidentin den Schülerinnen und Schülern mit auf den Weg.
Programm Next Level:
Zunächst startete die Fachoberschule Polizei 2022 mit elf Berufsschulstandorten, seit August 2023 sind vier weitere Standorte in NRW dazugekommen. Für das kommende Jahr läuft die Bewerbungsfrist bis zum 30.11.2026. Weitere Informationen zum mittleren Schulabschluss der Polizei gibt es unter www.next-level-polizei.de
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Andreas Lesch
Medientelefon: 02361 55 2979
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POL-DU: Röttgersbach: Falscher Dachdecker erbeutet Bargeld - Zeugensuche
Duisburg (ost)
Am Dienstagnachmittag (2. September, 12:15 Uhr) erschien ein Mann vor der Wohnung einer älteren Dame in der Ziegelhorststraße und gab vor, ein Dachdecker zu sein. Er behauptete, dass ein Ziegel vom Dach gefallen sei, die Wand der Dame nass sei und er dies überprüfen müsse.
Während eines unbeobachteten Moments entwendete er Briefe mit Bargeld. Erst nachdem er verschwunden war, bemerkte die ältere Dame den Verlust.
Der Mann wird auf 30 bis 40 Jahre alt geschätzt und soll zwischen 1,60 und 1,70 Meter groß sein. Er sprach Deutsch, trug Arbeitskleidung, eine dunkle Hose und ein T-Shirt mit einem unbekannten Firmenlogo.
Das Kriminalkommissariat 32 bittet Zeuginnen und Zeugen, die den Unbekannten möglicherweise gesehen haben, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei Duisburg unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.
Präventionstipps der Polizei: Viele Betrüger geben sich als Dachdecker, Handwerker, Mitarbeiter von Versorgungsunternehmen oder Behördenvertreter aus, um Zugang zu Wohnungen zu bekommen. Daher empfiehlt die Polizei:
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Polizei Duisburg
- Pressestelle -
Polizei Duisburg
Telefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047
Fax: 0203 280 1049
E-Mail: pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de
https://duisburg.polizei.nrw
außerhalb der Bürodienstzeiten:
Polizei Duisburg
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POL-E: Essen/Bergheim: Großeinsatz am Umspannwerk in Bergheim - 1. Folgemeldung - Zusammenfassung der Pressekonferenz von Staatsanwaltschaft und Polizei
Essen (ost)
Gestern Abend (1. September, gegen 20 Uhr) wurde die Polizei Rhein-Erft-Kreis zu einem technischen Problem in einem Umspannwerk in Bergheim gerufen. Nach einem Kurzschluss waren dort mehrere Leitungen ausgefallen.
Die Polizei war sofort mit vielen Einsatzkräften vor Ort. Die Ermittler kamen schnell zu dem Schluss, dass es sich um eine absichtliche Handlung und nicht um einen technischen Fehler handelt. Ein Gegenstand war wahrscheinlich an einem Zaun befestigt und gegen die Stromleitung geworfen worden. Dadurch kam es zu Lichtblitzen. Als Folge wurden die Kraftwerke Niederaußem und Neurath automatisch abgeschaltet. Es gab jedoch keine nennenswerten Stromausfälle in den umliegenden Dörfern und Städten aufgrund des Vorfalls.
Das Polizeipräsidium Essen übernahm noch in der Nacht die Einsatzleitung und die Ermittlungen. Das Polizeipräsidium Köln war zu diesem Zeitpunkt bereits in einem anderen Einsatz involviert.
Polizeihubschrauber haben das Gelände mehrmals aus der Luft abgesucht. Am Boden suchten viele Polizeikräfte nach Beweisen. Kriminalpolizeiexperten haben umfangreiche Spuren gesichert und sind immer noch im Einsatz. Drohnen wurden über den Kraftwerken gesichtet. Es handelte sich um Überwachungsdrohnen des Netzbetreibers.
Die Motive der Täter sind noch unklar, die Ermittlungen laufen auf Hochtouren in alle Richtungen. Weitere Informationen erhoffen sich die Ermittler von mehreren Abschussvorrichtungen, die heute Mittag in einem angrenzenden Maisfeld gefunden wurden und vermutlich mit der Tat zusammenhängen. Diese Tat wird bereits als Angriff auf eine kritische Infrastruktur eingestuft. Die Schutzmaßnahmen an vergleichbaren Objekten wurden daher verstärkt.
Ob diese Tat mit den jüngsten Ereignissen in Brandenburg zusammenhängt, wird ebenfalls untersucht.
Wir arbeiten eng mit dem Netzbetreiber zusammen, um die Hintergründe schnell aufzuklären und die Verdächtigen zu fassen. Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt wegen des Verdachts auf verfassungsfeindliche Sabotage und Störung öffentlicher Betriebe.
Wir suchen auch nach Zeugen. Personen, die Videos oder Fotos vom Einsatzgeschehen haben, werden gebeten, diese im Hinweisportal der Polizei unter https://nrw.hinweisportal.de/ unter dem Ereignis "Bergheim: Manipulation und Beschädigung von Stromversorgungseinrichtungen" hochzuladen.
Weitere Informationen erhalten Sie ausschließlich von der Staatsanwaltschaft Köln./ SyC
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
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POL-MK: Radfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt
Iserlohn (ost)
Heute Mittag wurde ein Radfahrer bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Aufgrund der möglichen Lebensgefahr wurde er mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht.
Um 10.40 Uhr fuhr er auf der Hagener Straße in Richtung Letmathe. Eine 62-jährige Iserlohnerin fuhr in Höhe der Hausnummer 117 mit ihrem Fiat 500 vom Fahrbahnrand und übersah dabei den 75-jährigen Radfahrer aus Nachrodt. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem das Unfallopfer schwer verletzt wurde. Der Sachschaden betrug ca. 2.000 Euro. Die Fahrerin und die Beifahrerin im Auto blieben unverletzt.
Die Straße war bis etwa 14 Uhr für die Unfallaufnahme voll gesperrt. Die örtlichen Beamten wurden bei der Spurensicherung von einem Verkehrsunfallaufnahmeteam des Polizeipräsidiums Dortmund unterstützt. (dill)
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POL-BN: Bornheim-Roisdorf: Einbruch in Lagerhalle - Kriminalpolizei sucht Zeugen
Bornheim (ost)
Die Polizei in Bonn, Abteilung 13, sucht nach einem Einbruch in eine Lagerhalle in einem Gewerbegebiet in Bornheim-Roisdorf am vergangenen Wochenende nach Hinweisen.
Von Freitag (28.08.2026), 17:00 Uhr bis Sonntag (30.08.2026), 14:40 Uhr drangen bisher unbekannte Täter in eine Lagerhalle in der Alexander-Bell-Straße ein. Die Einbrecher schnitten eine Wand der Halle auf, die zur Roisdorfer Straße hin ausgerichtet war. Es wurden mehrere Kartons mit Markenkleidung aus den Lagerräumen gestohlen, wie der Geschädigte und die bisherigen Feststellungen zeigen.
Die Ermittler bitten mögliche Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in dem Gewerbegebiet während des Tatzeitraums gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0228 15-0 oder per E-Mail an kk13.bonn@polizei.nrw.de mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
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Polizei Bonn
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POL-DU: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Duisburg und der Polizei Duisburg: Schusswechsel in Hochfeld - Tatverdächtiger festgenommen, Mordkommission ermittelt, Hinweisportal eingerichtet
Duisburg (ost)
Am Dienstagabend, den 1. September um 17:55 Uhr, haben mehrere Zeugen die Polizei alarmiert und von einem Schusswechsel auf der Wanheimer Straße in Hochfeld berichtet.
Bei der Ankunft der Einsatzkräfte waren die Beteiligten bereits verschwunden. In der Nähe des Tatorts fanden die Beamten jedoch einen verletzten 21-Jährigen. Rettungskräfte brachten ihn zur Behandlung in ein Krankenhaus. Es besteht keine Lebensgefahr.
Die Polizei sperrte den Bereich ab und sicherte Spuren. An Fahrzeugen, Hauswänden und Schaufensterscheiben wurden Einschusslöcher festgestellt. Außerdem wurde in der Nähe des Tatorts eine Schusswaffe gefunden.
Die Staatsanwaltschaft Duisburg betrachtet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt. Die Polizei Duisburg hat unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Duisburg eine Mordkommission eingerichtet.
Nach ersten Erkenntnissen soll die gefundene Waffe dem verletzten 21-Jährigen gehören. Da der Verdacht besteht, dass er selbst an dem Schusswechsel beteiligt war, wurde der deutsch-türkische Staatsbürger vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg wurde der 21-Jährige am heutigen Dienstag wegen des Verdachts des versuchten Totschlags einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl gegen ihn erließ.
Es wird angenommen, dass mindestens zwei Personen an der Tat beteiligt waren. Die Suche nach weiteren Beteiligten läuft. Die Hintergründe des Vorfalls sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen, ebenso mögliche Verbindungen zum Rocker- oder Clanmilieu.
Die Ermittler bitten Zeugen, die den Schusswechsel beobachtet haben oder Informationen über die Beteiligten haben, sich unter der Rufnummer 0203 2800 bei der Polizei Duisburg zu melden.
Personen, die Videos oder Fotos von der Tat haben, werden gebeten, diese im Hinweisportal der Polizei unter https://nrw.hinweisportal.de/ unter dem Ereignis "Duisburg: Versuchtes Tötungsdelikt" hochzuladen.
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Polizei Duisburg
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POL-HA: Polizei Hagen begrüßt Verstärkung - 35 neue Kolleginnen und Kollegen
Hagen (ost)
Am Dienstag (01.09.2026) hat Behördenleiterin Ursula Tomahogh 35 neue Kolleginnen und Kollegen im Polizeipräsidium willkommen geheißen. Sie empfing die Neulinge mit großer Freude und ist erfreut über die Verstärkung für das Hagener Team. Unter den Neuzugängen befinden sich 19 frisch ausgebildete und 7 versetzte Polizistinnen und Polizisten aus anderen Polizeibehörden. Außerdem treten 5 Regierungsinspektoren und 1 Regierungsinspektorin ihren Dienst bei uns an. Sie werden in Zukunft bei den steigenden und anspruchsvollen Verwaltungsaufgaben unterstützen. Frau Tomahogh hieß auch 3 Regierungsbeschäftigte willkommen. Sie entlasten den Polizeivollzugsdienst durch ihre spezialisierte Ausbildung in verschiedenen Aufgabenbereichen. Nach der Begrüßung lernten die 35 Kolleginnen und Kollegen ihre neuen Vorgesetzten kennen. Wir wünschen allen Neuzugängen einen erfolgreichen Start! (rei)
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Polizei Hagen
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POL-REK: 260902-2: Rollerfahrerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt
Hürth (ost)
Zusammenstoß auf der Straße
Am Dienstag (1. September) wurde eine 21-jährige Rollerfahrerin bei einem Verkehrsunfall in Hürth schwer verletzt. Sanitäter brachten sie ins Krankenhaus.
Nach den ersten Informationen fuhr eine 36-jährige Autofahrerin gegen 18.20 Uhr auf dem Marktweg von der Bonnstraße in Richtung Köln. Sie bremste bis zum Stillstand ab, um ihr Auto zu parken. Aus bisher ungeklärten Gründen fuhr eine Rollerfahrerin von hinten auf das Auto auf. Dabei erlitt sie schwere Verletzungen.
Die alarmierten Polizeibeamten nahmen den Verkehrsunfall auf und erstellten eine Verkehrsunfallanzeige. (sc)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
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POL-MK: Zeugensuche nach Verkehrsgefährdung
Schalksmühle (ost)
Nach einer Verfolgung und potenziellen Gefährdungen im Straßenverkehr bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Am Donnerstag, dem 20. August 2026, gegen 17:43 Uhr, planten Polizeibeamte, den Fahrer eines Leichtkraftrades in der Nähe des Schnurrenplatzes am Bahnhof Schalksmühle zu kontrollieren. Der Fahrer ignorierte die Anhaltezeichen der Polizei und floh. Dabei führte die Verfolgung zunächst über den Schnurrenplatz, eine angrenzende Schotterfläche und den Bahnsteig des Bahnhofs Schalksmühle. Danach setzte der Fahrer seine Flucht auf der Worthstraße in Richtung "Am Roggenhagen" fort. Auf der Worthstraße fuhr das Leichtkraftrad mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Später führte die Flucht über die Worthstraße zur Worthstraße 64 und dann über Wald- und Forstwege in Richtung Wippekuhl und Strücken. Das flüchtige Fahrzeug war ein offensichtlich kleines Enduro-/Supermoto-Leichtkraftrad mit weiß-rotem Design. Der Fahrer war männlich und trug einen Crosshelm mit Crossbrille sowie einen hellen oder beige-farbenen Pullover. Während der Verfolgung befanden sich an mehreren Stellen Personen in unmittelbarer Nähe der Fluchtroute. Unter anderem waren am Schnurrenplatz mehrere Kinder. Auch auf der Worthstraße wurden Passanten gesehen. Die Polizei bittet daher um Hinweise von Zeugen, die das Leichtkraftrad am 20. August gegen 17:43 Uhr oder während der Verfolgungsfahrt gesehen haben. Insbesondere werden Personen gesucht, die möglicherweise durch die Fahrweise des Leichtkraftradfahrers gefährdet, zum Ausweichen oder Abbremsen gezwungen oder anderweitig beeinträchtigt wurden. Ebenso werden Zeugen gebeten, sich zu melden, die Informationen zur Fahrweise, zum Fahrer oder zum Leichtkraftrad haben. Hinweise nimmt die Polizei unter 02353/91990 entgegen.
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
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POL-MK: Zeugensuche nach Unfallflucht
Iserlohn (ost)
Nach einem Verkehrsunfall von Samstag auf Sonntag bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Ein Auto stand am Straßenrand der Straße "Zum Amtswald". Während dieser Zeit wurde der linke Außenspiegel des Fahrzeugs von einem unbekannten Auto beschädigt. Der Verursacher fuhr vom Unfallort weg, ohne Maßnahmen zur Schadensregulierung zu ergreifen.
In der Nähe des Unfallortes wurde ein weißes Spiegelgehäuse gefunden. Dieses stammt wahrscheinlich vom Auto des Unfallverursachers. Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang, zum flüchtigen Fahrzeug und/oder zum Fahrer haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Iserlohn unter der Nummer 02371-9199-7106 zu melden. (lubo)
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POL-MK: Schule beschädigt
Menden (ost)
In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde die Fensterscheibe der Grundschule in der Beethovenstraße beschädigt. Es entstand ein Schaden im dreistelligen Bereich, die Polizei bittet um Hinweise unter 0237390990. (lubo)
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POL-ST: Tecklenburg, Raubüberfall auf Supermarkt
Tecklenburg (ost)
Früh am Mittwochmorgen (02.09.) ereignete sich ein bewaffneter Raubüberfall im Supermarkt am Altstadtparkplatz.
Um 07.00 Uhr schob ein Angestellter Container mit Waren vor den Laden. Plötzlich trat ein Mann hinter ihn und bedrohte ihn mit einem Messer, indem er sagte: "Überfall". Danach drängte der Täter den Angestellten in den Laden und dann in ein Büro. Auf Aufforderung des Täters, der eine Sturmhaube trug, öffnete der Mann den Tresor. Der Unbekannte entnahm Bargeld und flüchtete über den Fußweg und die Treppe in Richtung Landrat-Schultz-Straße. Die Beute betrug ersten Schätzungen zufolge einen hohen dreistelligen bis niedrigen vierstelligen Euro-Betrag.
Die sofortige Fahndung nach dem Täter war nicht erfolgreich.
Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Er ist ungefähr 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, trug eine schwarze Sturmhaube und war dunkel gekleidet. Er hat eine schlanke, sportliche Figur.
Die Polizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die verdächtige Vorkommnisse zur angegebenen Zeit beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiwache in Lengerich unter der Telefonnummer 05481/9337-4515 zu melden.
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Polizei Steinfurt
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POL-MK: Ingewahrsamnahme und Einbrüche
Lüdenscheid (ost)
Ein 31-Jähriger wurde heute Morgen in Gewahrsam genommen. Um 7.30 Uhr wurde der Mann, der offensichtlich unter Drogeneinfluss stand, am Bahnhof entdeckt, Zeugen alarmierten die Polizei. Der Mann verhielt sich aggressiv und griff die Beamten an, die er als "dumm" bezeichnete. Daraufhin wurde er festgenommen. Es wird nun ein Verfahren wegen Widerstand gegen Polizeibeamte und Beleidigung eingeleitet.
Einbrüche wurden in den Straßen "Im Steilhang" und "Am Grünewald" gemeldet. Anwohner bemerkten gestern, dass ihre Kellerräume aufgebrochen wurden. Es wurde Werkzeug gestohlen, die Kriminalpolizei ermittelt nun. Die Taten ereigneten sich in den letzten 1-2 Wochen. In der Gegend Amphob wurde zudem eine Lagerhalle von Unbekannten geplündert. Sie drangen durch ein Fenster ein und stahlen Gartengeräte. Die Kripo kam zur Spurensicherung.
Wer hat etwas Verdächtiges beobachtet? Hinweise bitte an 0235190990. (lubo)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
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POL-NE: Toyota Yaris von Fitnessstudioparklatz entwendet
Meerbusch (ost)
Von 17:10 bis 17:15 Uhr am Dienstag (01.09.) wurde ein weißer Toyota Yaris auf der Meerbuscher Straße in Meerbusch-Osterath gestohlen.
Die Besitzerin hatte ihr Auto dort abgestellt, verschlossen und das Fitnessstudio besucht. Kurz darauf bemerkte sie, dass es anscheinend gestohlen worden war, da es nicht mehr am Parkplatz stand.
Sie hat Anzeige erstattet.
Die Anzeige wird vom zuständigen Kriminalkommissariat 14 bearbeitet.
Die Ermittler suchen Zeugen, die Informationen zum Tathergang, den Tätern und dem Verbleib des Fahrzeugs mit dem Kennzeichen NE-SQ506 geben können.
Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02131 3000 oder der E-Mail-Adresse poststelle.rhein-kreis-neuss@poizei.nrw.de entgegen. (-14011)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
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41464 Neuss
Telefon: 02131 300-14000
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POL-KLE: Goch - Erstmeldung aufgrund eines Polizeieinsatzes auf der Mühlenstraße: Straße aktuell gesperrt
Goch (ost)
Die Mühlenstraße in Goch ist derzeit aufgrund eines polizeilichen Einsatzes gesperrt. Weitere Details werden zu einem späteren Zeitpunkt von den Behörden bekannt gegeben. (pp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
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POL-COE: Senden, Bösensell, Konrad-Zuse-Straße/ Container aufgebrochen
Coesfeld (ost)
An der Konrad-Zuse-Straße in Bösensell wurde ein Container von Unbekannten aufgebrochen. Zwischen 17 Uhr am Dienstag (01.09.26) und 7 Uhr am Mittwoch (02.09.26) drangen die Täter gewaltsam durch ein Fenster ein. Sie stahlen Werkzeuge. Die Polizei in Lüdinghausen bittet unter 02591-793711 um jegliche Hinweise.
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Polizei Coesfeld
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Fax: 02541-14-195
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POL-BOR: Ahaus-Wüllen - Unbekannte stehlen Wohnwagen
Ahaus (ost)
Ort des Verbrechens: Ahaus-Wüllen, Harmate;
Zeitpunkt des Verbrechens: zwischen dem 29.08.2026, 17.00 Uhr, und dem 31.08.2026, 10.00 Uhr;
Ein Wohnwagen der Marke Fendt Caravan wurde am vergangenen Wochenende von bisher unbekannten Tätern in Ahaus-Wüllen gestohlen. Der Wohnwagen befand sich auf einem umzäunten Privatgrundstück an der Straße Harmate. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Bitte melden Sie sich bei der Kripo Ahaus, Tel. (02561) 9260. (jh)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
Telefon: 02861-900-2222
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POL-DO: Brand einer Gartenlaube in Dortmund-Rahm - Polizei sucht Zeugen
Dortmund (ost)
Fortlaufende Nummer: 0733
Am Dienstagabend (01. September) gegen 22:40 Uhr gab es einen Brand in einer Gartenlaube im Albert-Schweitzer-Weg in Dortmund-Rahm. Die Feuerwehr hat das Feuer gelöscht. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise.
Nach bisherigen Informationen wurde eine Gartenlaube hinter einem Mehrfamilienhaus komplett zerstört. Die Ursache des Feuers wird von der Kriminalpolizei untersucht. Es entstand ein Sachschaden im mittleren vierstelligen Bereich.
In der näheren Umgebung hat es kürzlich einen weiteren Brand gegeben. In der Nacht zum 27. August wurden zwei Autos durch Feuer beschädigt. Die Polizei prüft mögliche Verbindungen zwischen den Vorfällen.
Die Polizei Dortmund ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung und bittet um Zeugenhinweise: Wer hat am Dienstagabend gegen 22:40 Uhr oder davor verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Albert-Schweitzer-Weg gesehen? Wer hat etwas beobachtet, das mit dem Brand in Verbindung stehen könnte?
Hinweise werden von der Kriminalwache der Polizei Dortmund unter 0231/132-7441 entgegengenommen.
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Polizei Dortmund
Christina Blume-Ernst
Telefon: 0231/132-1033
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
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POL-MS: Einkaufstüte in Fahrradspeichen verfangen - 28-Jähriger bei Alleinunfall leicht verletzt
Münster (ost)
Ein 28-jähriger Mann aus Münster stürzte am Dienstag (02.09., 00:08 Uhr) kurz nach Mitternacht an der Ecke Münzstraße/Schlossplatz mit seinem Fahrrad und zog sich dabei leichte Verletzungen zu.
Nach bisherigen Informationen überquerte der Mann aus Münster die Münzstraße in Richtung der Promenade, nachdem er vom Schlossplatz gekommen war. Er stürzte auf dem Fahrradweg auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Der 28-Jährige gab an, dass seine Einkaufstasche, die am Lenker seines Fahrrads hing, sich in den Speichen verfangen hatte. Er wurde leicht verletzt, als er stürzte. Ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus.
Die Polizei empfiehlt, Taschen und andere Gegenstände auf dem Fahrrad in dafür vorgesehenen Behältern wie Fahrradkörben oder Satteltaschen zu transportieren.
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Polizei Münster
IL
Telefon: 0251 275-1010
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POL-BOR: Gronau - Unbekannter Mann schlägt zu - Polizei sucht Zeugen
Gronau (ost)
Am 25.08.2026 ereignete sich gegen 13.40 Uhr eine Körperverletzung auf dem LAGA-Gelände in Gronau.
Nach bisherigen Informationen befanden sich mehrere Personen auf dem Gelände und spielten Basketball. Dabei kam es zu einem Streit zwischen einem unbekannten Mann und einem 12-jährigen Jungen.
Ein Zeuge berichtete, dass der etwa 8 bis 9 Jahre alte Sohn des Mannes zusammen mit dem späteren Opfer Basketball spielte. Dann kam der Mann hinzu und schlug dem jungen Gronauer ins Gesicht. Außerdem trat er auf den am Boden liegenden Jungen ein. Dieser wurde bei dem Vorfall verletzt.
Der Verdächtige wird als etwa 50 bis 60 Jahre alt, kräftig und mit auffälligem Bauch beschrieben. Er soll einen osteuropäischen Akzent gehabt haben und zur Tatzeit ein weißes Hemd, eine schwarze Anzughose mit Hosenträgern und braune Lederschuhe getragen haben. Sein Sohn hatte sehr helle Haare und trug ein weißes T-Shirt. Der Zeuge gab an, dass er mit einem BMX-Fahrrad unterwegs war.
Die Polizei bittet Zeugen des Vorfalls oder Personen, die Informationen zum Verdächtigen haben, sich unter Tel. (02562) 9260 bei der Polizei zu melden. (jh)
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POL-WAF: Warendorf. Unbekannte stahlen Reitsättel
Warendorf (ost)
Zwischen Dienstag, dem 1. September 2026, um 20.00 Uhr und Mittwoch, dem 2. September 2026, um 6.30 Uhr betraten Unbekannte ein Pferdegestüt an der Sassenberger Straße in Warendorf. Die Täter entwendeten mehrere Reitsättel. Es ist anzunehmen, dass die gestohlene Ware mit einem größeren Fahrzeug abtransportiert wurde. Wer hat in der Umgebung der Sassenberger Straße, Sternbergstraße oder Kapellenstraße verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge gesehen? Hinweise werden von der Polizei in Warendorf unter der Telefonnummer 02581/94100-0 oder per E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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Polizei Warendorf
Pressestelle
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Außerhalb der Bürozeiten:
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POL-SI: Eine Fahrt unter Drogeneinfluss und ohne Führerschein - 23-Jähriger versuchte vor Verkehrskontrolle zu flüchten
Bad Laasphe/ Feudingen (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch versuchte eine Streifenwagenbesatzung in Feudingen, einen roten VW zu kontrollieren. Der Fahrer versuchte zu fliehen, konnte jedoch schließlich gestoppt und überprüft werden.
Um 02:25 Uhr waren die Polizisten in Feudingen in Richtung Sieg-Lahn-Straße unterwegs. Als ein roter VW langsam entgegenkam, drehten sie den Streifenwagen um, um das Fahrzeug anzuhalten und zu überprüfen. Der rote Golf beschleunigte jedoch und versuchte, der Kontrolle zu entkommen. Schließlich zwang ein Schwerlasttransport den jungen Mann in der Nähe der B62 kurz vor dem Abzweig der L632 zum Anhalten. Die Beamten, die kurz darauf eintrafen, näherten sich dem Fahrzeug und überprüften den 23-Jährigen. Es stellte sich heraus, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Während der Überprüfung stellten die Polizisten zahlreiche technische Änderungen am Fahrzeug fest sowie eine unzureichende Profiltiefe der Reifen. Es gab auch Hinweise auf möglichen Drogenkonsum. Ein Schnelltest bestätigte diesen Verdacht. Die Beamten brachten den jungen Mann daher ins Krankenhaus. Dort entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe. Das Fahrzeug und den Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. Das Verkehrskommissariat ermittelt nun gegen den jungen Mann.
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POL-HA: Begrüßung der neuen Studierenden: Herzlich willkommen am Ausbildungsstandort Hagen!
Hagen (ost)
Der 1. September ist ein bedeutender Tag für die meisten Polizeibehörden in Nordrhein-Westfalen. An diesem Datum finden die meisten Neuanstellungen und Versetzungen statt. Auch am Standort Hagen wurden am Dienstag "die Neuen" willkommen geheißen.
Die Polizeipräsidentin Ursula Tomahogh empfing die angehenden Kommissaranwärterinnen und -anwärter herzlich in der Nahmerhalle in Hohenlimburg. In der modernisierten Industriehalle überreichte sie zusammen mit den Vertreterinnen und Vertretern der Ausbildungsleitung 190 jungen Menschen, darunter 9 Regierungsinspektoranwärterinnen und -anwärtern (RIA), ihre Ernennungsurkunden. Bereits in der kommenden Woche beginnen die 190 angehenden Nachwuchskräfte ihr Studium an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW (HSPV NRW).
In den nächsten drei Jahren werden die Kommissaranwärterinnen und -anwärter ein intensives Studium mit einer Kombination aus Theorie, Training und Praxis absolvieren, um sich auf ihre zukünftigen Aufgaben vorzubereiten. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums werden sie zur Polizeikommissarin beziehungsweise zum Polizeikommissar ernannt und erhalten den akademischen Titel Bachelor of Arts. Die angehenden Regierungsinspektorinnen und Regierungsinspektoren erlangen den akademischen Titel Bachelor of Laws und bereiten sich auf eine Laufbahn in der öffentlichen Verwaltung vor.
Die Polizei Hagen wünscht allen Studierenden viel Freude und Erfolg in ihrem Studium! (rst)
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Polizei Hagen
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POL-GT: Versuchter Autodiebstahl - zwei Verdächtige beobachtet
Gütersloh (ost)
In Halle (Westf.) (FK) - Am Mittwochmorgen (02.09., 04.55 Uhr) wurden zwei bisher unbekannte Personen dabei beobachtet, wie sie sich an einem Audi, der vor einem Haus am Akazienweg geparkt war, zu schaffen machten. Beide Männer trugen Masken und jeweils eine Kappe. Einer von ihnen war in heller Kleidung, der andere in dunkler Kleidung. Sie inspizierten das Fahrzeug auffällig. Nach kurzer Zeit verließen sie den Ort des Geschehens.
Es wird nach Zeugen gesucht. Wer hat verdächtige Personen in der Umgebung beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer der Vermittlung 05241 869-0 entgegen.
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Polizei Gütersloh
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POL-OB: Schulstart - die Kinder sind los!
Oberhausen (ost)
Nach den Sommerferien sind jetzt wieder mehr Schulkinder auf den Straßen - darunter etwa 2.200 i-Dötzchen!
Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, besonders vorsichtig zu fahren und auf die Schülerinnen und Schüler zu achten. Kinder können aufgrund ihres Alters verschiedene Verkehrssituationen nicht richtig einschätzen und unerwartet reagieren.
Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, sollten darauf achten, die vorgesehenen Haltebereiche zu nutzen und sicherzustellen, dass die Kinder auf der Gehwegseite aussteigen. Die Kinder müssen entsprechend ihres Alters und ihrer Größe sitzen und angeschnallt sein.
Kinder, die zu Fuß oder mit dem Bus zur Schule gehen, sollten ihren Schulweg frühzeitig und in Ruhe antreten. Stress und Hektik können zu gefährlichen Situationen führen. Üben Sie auch den Weg mit Ihrem Kind und achten Sie darauf, im Straßenverkehr ein gutes Vorbild zu sein.
Die Polizei legt einen besonderen Fokus auf die Sicherheit von Kindern im Verkehr. Es wird zusätzliche Geschwindigkeitskontrollen in der Nähe von Kindergärten und Schulen geben. Außerdem werden die Halteverbotszonen an Schulen verstärkt überwacht und die Verwendung von Kindersitzen sowie das richtige Anschnallen kontrolliert. Zusätzliche Polizeikräfte werden an Schulen präsent sein, um besonders stark frequentierte oder gefährliche Überquerungsstellen im Auge zu behalten.
Damit alle Kinder sicher und gesund zur Schule und nach Hause kommen! #Leben
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POL-OE: Auffahrunfall vor Kreisverkehr
Olpe (ost)
Am Dienstag, den 1. September, hat die Polizei in Olpe um 16.39 Uhr einen Verkehrsunfall in der Martinstraße gemeldet. Ein Mann im Alter von 37 Jahren fuhr in Richtung Innenstadt, als er vor dem Kreisverkehr Martinstraße/Günsestraße/Auf der Fohrt anhalten musste. Ein 36-jähriger Fahrer fuhr aus unbekannten Gründen mit seinem Auto auf ihn auf. Der 37-Jährige wurde leicht verletzt und wollte sich selbstständig ärztlich behandeln lassen. Die Polizei schätzt den Sachschaden derzeit auf einen mittleren vierstelligen Eurobetrag.
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Kreispolizeibehörde Olpe
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POL-OE: Verstärkung ist da: Kreispolizeibehörde Olpe freut sich über Zuwachs
Olpe (ost)
Olpe. Am 1. September begrüßten Landrat Theo Melcher sowie Abteilungsleiter der Polizei, Polizeidirektor Ralf Kluxen 27 neue Beamtinnen und Beamte im Kreishaus in Olpe. 24 von ihnen kommen frisch aus dem Studium. Dazu verstärken drei erfahrenere Polizeibeamte die Behörde zusätzlich.
"Olpe ist die kleinste Behörde. Sie werden feststellen, dass das auch viele Vorteile mit sich bringt. Hier tragen Sie als Polizeibeamte von Beginn an viel Verantwortung und die Menschen hier freuen sich über Sie, ihre Polizei", so Landrat Theo Melcher bei der Begrüßung. Auch der Abteilungsleiter der Polizei, Polizeidirektor Ralf Kluxen, freute sich über Verstärkung für das Team der Polizei Olpe: "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Bei uns kommt es auf das Zusammenspiel mit jeder und jedem Einzelnen an. Es ist wichtig, dass wir uns gegenseitig schätzen, unterstützen und achten, um gut zusammenzuarbeiten."
Beide gratulierten den frischgebackenen und ausgelernten Polizistinnen und Polizisten zu ihrem gelungenen Studienabschluss und wünschten allen Neuankömmlingen im Kreis Olpe ein herzliches Willkommen. Die neuen Beamtinnen und Beamten im Kreis Olpe sind ab sofort in den Wachen Olpe, Attendorn, Lennestadt sowie bei der Kriminalpolizei und im Verkehrskommissariat tätig. Neben dem Landrat und dem Abteilungsleiter Polizei hießen auch die Direktionsleiter, die Leiterin des Leitungsstabes, der Personalrat, die Gleichstellungsbeauftragte, die Schwerbehindertenvertretung sowie die jeweiligen Vorgesetzten ihre neuen Kolleginnen und Kollegen willkommen.
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Kreispolizeibehörde Olpe
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POL-ME: Verkehrsunfallfluchten aus dem Kreisgebiet - 2609011
Hilden (ost)
In den letzten Tagen gab es im Kreis Mettmann folgende Verkehrsunfallfluchten:
Am Mittwoch, dem 26. August 2026, ereignete sich auf der Furtwängler Straße in Hilden ein Verkehrsunfall. Gegen 19 Uhr kollidierte eine 35-jährige Fahrerin mit ihrem Hyundai i20 rückwärtsfahrend mit einer unbekannten Radfahrerin in Höhe der Hausnummer 19. Die Radfahrerin wurde scheinbar nicht verletzt und verließ die Unfallstelle. Die Frau wird als 40 bis 45 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß beschrieben. Sie fuhr ein rotes Damenrad und wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Hinweise werden von der Polizei in Hilden unter der Telefonnummer 02103 898-6410 jederzeit entgegengenommen.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028
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POL-HSK: Bargeld aus Bauchtasche entwendet - Zeugen gesucht
Marsberg (ost)
Am Dienstagnachmittag, den 01.09.2026, wurde Bargeld auf dem Parkplatz eines Lebensmitteldiscounters an der Bahnstraße in Marsberg von einem unbekannten Mann gestohlen. Gegen 14:50 Uhr befand sich ein Mann in der Nähe des Pfandautomaten und steckte Bargeld in seine Bauchtasche. Der Täter griff von hinten in die Tasche, nahm mehrere hundert Euro und flüchtete in Richtung Innenstadt. Ein Zeuge wurde auf die Situation aufmerksam und verfolgte den Täter. In der Nähe des Immenhofs forderte er den Flüchtenden auf, stehen zu bleiben. Der Mann übergab dem Zeugen einen Großteil des Geldes und lief dann weiter über den Sparkassenparkplatz in Richtung Innenstadt. Es fehlten etwa 70 Euro bei der Überprüfung. Eine Fahndung wurde sofort eingeleitet, jedoch ohne Erfolg.
Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben: männlich ca. 38 Jahre alt sehr kurze schwarze Haare an den Seiten, Glatze oben auf dem Kopf blaue Hose schwarze Schuhe oder Turnschuhe weißes Oberteil; möglicherweise trug er eine schwarze Sweatjacke darüber
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer hat den Vorfall beobachtet? Wer kann Informationen über den beschriebenen Mann oder seinen Fluchtweg geben? Hinweise werden von der Polizeiwache Marsberg unter der Telefonnummer 02992/90200-3711 entgegengenommen.
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POL-DU: Obermeiderich: Senior in Wohnung ausgeraubt - Kriminalpolizei sucht Zeugen
Duisburg (ost)
Zwei Unbekannte haben am späten Sonntagabend bzw. in der Nacht zum Montag (30./31 August) einen 87-Jährigen in seiner Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Berliner Straße überfallen.
Nach bisherigen Erkenntnissen läutete es gegen 23:30 Uhr an der Wohnungstür des Seniors. Als der 87-Jährige öffnete, stieß ihn ein Fremder zu Boden und hielt ihn dort fest. Währenddessen betrat ein zweiter Täter die Wohnung und durchsuchte die Räume nach Wertgegenständen.
Daraufhin flüchtete das Duo mit Bargeld, einer Sparbüchse, Schmuck, einer Armbanduhr, einem Handy sowie dem Festnetztelefon. Der 87-Jährige erlitt bei dem Raubüberfall leichte Verletzungen.
Das Kriminalkommissariat 13 hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeuginnen und Zeugen. Die beiden Männer werden auf 20 bis 30 Jahre und etwa 1,75 bis 1,80 Meter Größe geschätzt. Beide sollen Kapuzenjacken getragen haben. Einer der Männer soll außerdem ein Brecheisen in der Hand gehalten haben.
Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Informationen zu dem beschriebenen Duo liefern kann, wird gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 13 unter der Telefonnummer 0203 2800 zu melden.
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Polizei Duisburg
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POL-MI: Neue Gesichter im Mühlenkreis: 37 Polizistinnen und Polizisten treten ihren Dienst an
Kreis Minden-Lübbecke (ost)
(FW) Zum 1. September haben 37 neue Kolleginnen und Kollegen ihren Dienst bei der Polizei Minden-Lübbecke aufgenommen. Sie wurden der Behörde im Rahmen des Nachersatzverfahrens zugewiesen und im Kreishaus durch Landrat Ali Doğan und durch die ranghöchste Polizistin des Mühlenkreises, Polizeidirektorin Andrea Rosenboom, offiziell in Empfang genommen.
Bei der Begrüßung im großen Sitzungssaal richteten Behördenleiter Doğan und Abteilungsleiterin Andrea Rosenboom das Wort an die neuen Polizisten. Doğan betonte in seiner Ansprache die Bedeutung von Zusammenhalt und einer wertschätzenden Grundhaltung im Dienst: "Sie treffen heute auf ein hervorragendes Team von rund 500 Kolleginnen und Kollegen, das Sie ab sofort mit offenen Armen aufnimmt. Mir ist dabei besonders wichtig: Kommen Sie nach jedem Einsatz stets gesund nach Hause, das steht für mich an erster Stelle. Und behandeln Sie jeden Menschen, mit dem Sie dienstlich zu tun haben, so, wie Sie selbst behandelt werden möchten, wenn Sie es mit staatlichen Institutionen zu tun haben."
Weitere anwesende Führungskräfte nutzten die Gelegenheit, sich den neuen Kolleginnen und Kollegen vorzustellen und erste Einblicke in ihre jeweiligen Direktionen zu geben.
Die meisten neuen Kolleginnen und Kollegen haben kürzlich ihr Studium abgeschlossen und starten nun als Polizeikommissarinnen und Polizeikommissare in ihre Laufbahn. Im Rahmen der Feierstunde nahm Landrat Doğan persönlich ihre Vereidigung vor. Sechs weitere Kolleginnen und Kollegen wechseln mit Berufserfahrung aus anderen Polizeidienststellen in den Mühlenkreis. Eingesetzt werden die neuen Beamtinnen und Beamten künftig größtenteils auf den Polizeiwachen im Kreisgebiet, auch die Direktionen Kriminalität und Verkehr können sich über zusätzliche Unterstützung freuen.
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Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
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POL-KLE: Straelen - Kollision zwischen Pedelec und Mountainbike: Polizei ermittelt - Unfallbeteiligter, Ersthelfer und Zeugen gesucht
Straelen-Auwel (ost)
Am Dienstag, den 1. September 2026, ereignete sich gegen 15:20 Uhr an der Arcener Straße in Straelen ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Eine 17-jährige Straelenerin fuhr mit einem Pedelec auf dem Radweg der Arcener Straße in Richtung Straelen-Auwel. Dabei kam ihr ein männlicher Verkehrsteilnehmer auf einem schwarzen Mountainbike entgegen. Laut der 17-Jährigen fuhr der Verkehrsteilnehmer aus unbekannten Gründen in Schlangenlinien auf dem Radweg. Es kam zu einer Kollision, bei der die 17-Jährige stürzte und sich leicht verletzte. Am Pedelec entstand Sachschaden. Der unbekannte Unfallverursacher verließ daraufhin den Unfallort und wird wie folgt beschrieben:
Nach dem Sturz sollen sich zwei Ersthelfer um die junge Frau gekümmert haben. Diese sowie mögliche Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Geldern unter 02831 1250 zu melden. (pp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
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POL-HS: Metall aus Scheune entwendet
Geilenkirchen-Beeck (ost)
Zwischen dem 19. August (Mittwoch) und dem 1. September (Dienstag) haben Unbekannte zweimal Zugang zu einer Scheune an der Straße Am Mühlenhof erhalten. Laut ersten Informationen stahlen sie unter anderem Alufelgen, Kupfer, Kabel und Kabeltrommeln.
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Kreispolizeibehörde Heinsberg
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POL-BI: Diebesgut mit gestohlenem Anhänger abtransportiert
Bielefeld (ost)
SI / Bielefeld / Altenhagen - Unbekannte Täter brachen in der Nacht vom Dienstag, 01.09.2026, in zwei Unternehmen in der Brönninghauser Straße ein und stahlen hochwertiges Werkzeug, Elektromaterial und einen Anhänger.
Im Zeitraum zwischen 20:00 Uhr und 04:30 Uhr betraten die Täter das Gelände eines Unternehmens in der Brönninghauser Straße in der Nähe der Rückertstraße. Sie brachen eine Tür an dem Gebäude einer Elektrofirma auf und gelangten so in eine Halle. Dort entwendeten sie mehrere Kupferkabel, Steckdosen und Schalter.
Anschließend brachen sie eine Tür zur benachbarten Firma auf und betraten die Räumlichkeiten einer Trockenbaufirma, wo sie hochwertige Werkzeuge der Marke Hilti stahlen, darunter eine Akku-Bohrmaschine, einen Kabelschrauber und ein Auspressgerät.
Daraufhin stahlen sie einen Anhänger, der unter einem Carport stand. Möglicherweise nutzten sie den Anhänger der Marke Stema, um das Diebesgut abzutransportieren. Frische Abriebspuren, die vermutlich vom verschlossenen Stützrad stammen, wiesen auf den Diebstahl hin.
Hinweise zu den Einbrüchen nimmt das Kriminalkommissariat 13 unter der 0521/545-0 entgegen.
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Polizeipräsidium Bielefeld
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POL-EU: Verkehrskontrolle endet mit Widerstand gegen Polizeibeamte
Euskirchen (ost)
Am Dienstag, den 1. September, um etwa 18.48 Uhr, führten Polizisten eine Verkehrskontrolle auf der Oststraße in Euskirchen durch. Dabei trafen sie auf einen jungen Mann im Alter von 19 Jahren aus Bad Münstereifel.
Während der Kontrolle bemerkten die Beamten klare Anzeichen für möglichen Drogenkonsum. Als dem Mann angeboten wurde, einen freiwilligen Drogentest durchzuführen, reagierte er aggressiv. Er stieß schließlich einen Polizisten weg, der daraufhin ins Stolpern geriet.
Der 19-jährige Mann leistete dann erheblichen Widerstand gegen die Polizisten vor Ort. Er wurde zur Polizeiwache gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Außerdem wurde seine Eignung zum Führen von Fahrzeugen überprüft.
Bei dem Vorfall erlitt ein Polizist eine leichte Verletzung in Form einer Schürfwunde am rechten Arm. Er konnte jedoch weiterhin seinen Dienst ausüben. Gegen den 19-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
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Kreispolizeibehörde Euskirchen
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POL-EU: Fahrradfahrerin bei Verkehrsunfall verletzt
Hellenthal (ost)
Am Dienstag, den 1. September, um 11 Uhr, ereignete sich in Hellenthal-Losheim ein Verkehrsunfall, bei dem eine Fahrradfahrerin verletzt wurde.
Nach bisherigen Informationen fuhr ein 87-jähriger Autofahrer aus Hellenthal den Fenderweg in Richtung Frauenkronstraße, kommend von der Prümer Straße. In einer Kurve an der Einmündung zu einem Feldweg kollidierte er mit einer 75-jährigen Fahrradfahrerin, die ebenfalls aus Hellenthal stammt.
Die Fahrradfahrerin wurde bei dem Unfall verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, um weitere Behandlungen zu erhalten.
Das Verkehrskommissariat der Polizei Euskirchen hat die Untersuchungen zur Unfallursache aufgenommen.
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POL-EU: Hochwertige Aluminiumschienen von Baustelle gestohlen - Zwei Fahrzeuge sichergestellt
Euskirchen (ost)
Ein wachsamer Augenzeuge informierte die Polizei in der Nacht zum Dienstag, den 1. September, gegen 1 Uhr, über einen weißen Lieferwagen, der mit offener Schiebetür durch ein Industriegebiet an der Thermenallee in Euskirchen fuhr.
Als die Polizisten vor Ort eintrafen, fanden sie den Lieferwagen unverschlossen und ohne Kennzeichen auf einem Kundenparkplatz. Auf der Ladefläche befanden sich viele Aluminiumschienen, bei denen der Verdacht bestand, dass sie von einer nahegelegenen Baustelle stammten.
Im Rahmen weiterer Ermittlungen wurde in der Nähe ein zweites Fahrzeug entdeckt. Auch darin befanden sich Aluminiumschienen, die vermutlich aus demselben Diebstahl stammten. Zudem fanden die Beamten in dem Fahrzeug die fehlenden Kennzeichen des weißen Lieferwagens.
Beide Fahrzeuge wurden von der Polizei beschlagnahmt. Personen im unmittelbaren Umfeld konnten nicht angetroffen werden. Die Polizisten überprüften daraufhin eine nahegelegene Baustelle, aus der der Lieferwagen gekommen war.
Dort entdeckten sie einen offenen Bauzaun. Auf dem Baustellengelände befanden sich mehrere Paletten mit Aluminiumschienen, die mit den Gegenständen übereinstimmten, die in den Fahrzeugen gefunden wurden.
Nach aktuellen Informationen beläuft sich der Wert der gestohlenen Aluminiumschienen im mittleren fünfstelligen Euro-Bereich.
Die Ermittlungen zu den bisher unbekannten Verdächtigen und zum genauen Tathergang dauern an.
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POL-VIE: Viersen: Wohnmobil gestohlen - Hinweise gesucht
Viersen (ost)
Zwischen dem 31. August um 23 Uhr und dem 1. September um 6:15 Uhr wurde ein Wohnmobil in der Flämischen Allee in Viersen gestohlen. Möglicherweise wurde zuvor die Scheibe eines Autos von unbekannten Personen eingeschlagen.
Nachdem die Besitzer feststellten, dass ihr Wohnmobil gestohlen und die Autoscheibe eingeschlagen wurde, haben sie die Polizei informiert.
Es handelt sich um ein schwarzes Wohnmobil der Marke Pössl, Modelltyp Summit 600/H-Line, Typ Y, Baujahr 2013, mit dem Kennzeichen VIE-MO 460.
Haben Sie Informationen zum Verbleib? Bitte kontaktieren Sie das Kriminalkommissariat 2 unter der Telefonnummer 02162/377-0. /jk (765)
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POL-VIE: Kempen: Die Polizei bekommt ein neues Gebäude - Vergabeverfahren heute eingeleitet
Kempen (ost)
Heute ist ein EU-weites Vergabeverfahren für ein neues Polizeigebäude in Kempen eingeleitet worden. Das bisherige Dienstgebäude "Am Bahnhof 8" ist zu klein geworden, entspricht nicht mehr aktuellen Standards und ist zudem stark renovierungsbedürftig. Landrat Bennet Gielen freut sich als Behördenleiter der Kreispolizei, dass vom Ministerium des Innern der dringende Bedarf einer Neuanmietung erkannt und nun die nötigen Finanzmittel zur Verfügung gestellt wurden: "Hinter uns liegen mehrere Jahre intensiver Planungen und ich bin sehr erleichtert, dass wir unsere Pläne nun umsetzen können. Mit dem Neubau wollen wir sicherstellen, dass die Kempener Polizistinnen und Polizisten in einer modernen und funktionalen Arbeitsumfeld ihrer Tätigkeit rund um die Uhr nachgehen können." Die Suche nach dem richtigen Standort des Gebäudes ist auch Gegenstand des Vergabeverfahrens. Mögliche Investoren können sich einerseits mit einem vorhandenen Objekt bewerben, das dann nach polizeilichen Bedürfnissen umgebaut werden muss. Ebenso kann es zu einem kompletten Neubau kommen. Für den neuen Standort ist ein Auswahlgebiet in Kempen bestimmt worden, innerhalb dessen das Grundstück liegen muss. Gesucht werden Grundstücke in diesem Auswahlgebiet, die eine Fläche von ca. 3.200 m² haben und bestimmte Kriterien erfüllen. Das Auswahlgebiet ist so festgelegt worden, dass eine schnelle Erreichbarkeit aller Kommunen und Gemeinden im Zuständigkeitsbereich der Polizeiwache Kempen sowie die einfache Erreichbarkeit für die Bürgerinnen und Bürger sichergestellt ist. Wie auch bisher, werden in dem Gebäude die Polizeiwache, der Bezirksdienst und ein Kriminalkommissariat untergebracht sein. Die benötigte Raum- und Bürofläche wird ohne Nebenflächen ca. 1.200 m² betragen. Auf dem Außengelände wird es ausreichend Stellplätze für Einsatzfahrzeuge, Mitarbeitende und natürlich für Besucherinnen und Besucher geben. Auch das Thema Elektromobilität wurde berücksichtigt. Es ist beabsichtigt, das Vergabeverfahren bis zum Herbst 2027 abzuschließen. Danach soll ein Neubau / Umbau und der anschließende Umzug so schnell wie möglich umgesetzt werden. Die EU-weite Veröffentlichung des Vergabeverfahrens findet in den nächsten Tagen statt. Sobald dies geschehen ist, werden wir weitere Details bekannt geben. Interessierte Investorinnen und Investoren können sich dann über ein entsprechendes Vergabeportal informieren. (764)
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POL-VIE: Schwalmtal-Schier: Alleinunfall - vermutlich internistischer Notfall
Schwalmtal-Schier (ost)
Am 1. September ereignete sich auf der Roermonder Straße in Waldniel-Schier ein Alleinunfall. Eine 63-jährige Frau aus Mönchengladbach war gegen 14 Uhr mit einem Kleinkraftrad in der genannten Straße unterwegs, vermutlich in Richtung Amern, als sie aufgrund eines medizinischen Notfalls die Kontrolle über ihr Motorrad verlor, gegen eine Verkehrsinsel lenkte und daraufhin stürzte. Die Frau wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Untersuchungen sind noch im Gange. /jk (763)
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POL-DU: Altstadt: Trio raubt Luxus-Uhr - Kriminalpolizei sucht Zeugen
Duisburg (ost)
Ein 53-jähriger Mann wurde am späten Sonntagabend (30. August, 23:10 Uhr) auf der Nahestraße von einer Gruppe ausgeraubt.
Der Beraubte erklärte den Beamten, dass er von einem der Männer in den Würgegriff genommen wurde. Sie rissen ihm eine teure Luxus-Uhr vom Handgelenk und stahlen seine Aktentasche, in der sich wichtige Dokumente und Bankkarten befanden. Außerdem nahmen sie zwei Schlüsselbunde, den Autoschlüssel und das Handy des 53-Jährigen mit. Danach flüchteten sie in Richtung Opernplatz. Der Mann erlitt leichte Verletzungen bei dem Überfall.
Die drei Täter werden auf ein Alter zwischen 20 und 25 Jahren geschätzt und trugen jeweils ein Tuch vor dem unteren Teil ihres Gesichts. Einer der Unbekannten wurde genauer beschrieben, da der Duisburger ihn bereits vor dem Überfall in der Nähe eines Imbisses gesehen hatte: Er war ungefähr 1,75 bis 1,85 Meter groß, trug eine braune Wildlederjacke und hatte schwarze, nach hinten gekämmte Haare. Ein anderer Täter war glatzköpfig und trug einen grauen Pullover.
Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen zu der Gruppe oder dem Vorfall haben, sich zu melden. Hinweise werden von der Polizei Duisburg unter der Rufnummer 0203 2800 entgegengenommen.
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Polizei Duisburg
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POL-LIP: Kreis Lippe/Bad Salzuflen. "Coffee with a Cop" kommt in die Salzufler Innenstadt: Einladung der Polizei zum lockeren Austausch am Kaffee-Mobil.
Lippe (ost)
Sie möchten gerne mal in lockerer Atmosphäre mit der Polizei ins Gespräch kommen? Dann gibt es nun die perfekte Gelegenheit dafür - begleitet von einem leckeren Heißgetränk. Die Polizei Lippe lädt die Bevölkerung und Medien am Mittwoch, 09.09.2026 zwischen 10 und 15 Uhr herzlich zur Aktion "Coffee with a Cop" (Kaffee mit einem Polizisten) in die Innenstadt von Bad Salzuflen ein. Am Salzhof erwartet Sie ein Oldtimer-Kaffeemobil, an dem Sie sich - ganz entspannt bei kostenlosem Kaffee, Tee oder Kakao - mit Polizistinnen und Polizisten aus Lippe austauschen können. Als besonderer Gast der Polizei wird gegen 12.30 Uhr NRW-Innenminister Herbert Reul erwartet, der auf einen Besuch in der Salze-Stadt vorbeischaut, um ebenfalls Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern zu führen. Egal ob Sie nur eine einfache Frage an die Polizei haben oder einen Hinweis liefern wollen, eine Sorge teilen möchten oder mehr über den Polizeiberuf erfahren wollen - Ihre Polizei ist für alles ansprechbar. Vertreten sein werden Beamtinnen und Beamte aus den verschiedensten Aufgabenbereichen der Polizei. "Nutzen Sie die Chance, zeigen Sie keine Scheu und kommen Sie auf einen Plausch vorbei: Polizisten sind Menschen wie Du und ich - davon können Sie sich bei dieser tollen Aktion überzeugen!", ermutigt Landrat und Behördenleiter Meinolf Haase, der ebenfalls vor Ort sein wird. Die Aktion "Coffee with a Cop" ist ein Format des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen und gehört zur Kampagne "NRW zeigt Respekt!". Ziel ist es, ein gemeinsames Zeichen für Respekt gegenüber Einsatzkräften zu setzen und den unkomplizierten Austausch zwischen Bevölkerung und Polizei zu fördern. Auch die lippische Polizei hat die Veranstaltung im Herbst 2021 bereits einmal in der Detmolder Innenstadt durchgeführt, die dort auf sehr positive Resonanz bei Bürgerinnen und Bürgern gestoßen ist.
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Polizei Lippe
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POL-LIP: Kreis Lippe. Sicher zur Schule - Gemeinsam für einen sicheren Schulweg.
Lippe (ost)
Nach den Sommerferien wird es auf den Straßen wieder voller: Für viele Kinder beginnt mit dem neuen Schuljahr ein neuer Alltag, für zahlreiche "I Männchen" sogar das erste Schuljahr überhaupt. Die Polizei Lippe appelliert an alle Verkehrsteilnehmenden: Nehmen Sie Rücksicht, rechnen Sie mit unerwarteten Situationen und fahren Sie besonders im Umfeld von Schulen und Bushaltestellen aufmerksam und vorsichtig. Kinder können Gefahren im Straßenverkehr noch nicht zuverlässig einschätzen. Sie lassen sich leichter ablenken und reagieren spontan. Deshalb gilt: Kinder brauchen Zeit, Erwachsene brauchen Geduld. Eltern sollten den sichersten Schulweg vor dem ersten Schultag gemeinsam mit ihrem Kind üben, Gefahrenstellen besprechen und sichere Querungen einüben. Viele Eltern möchten ihre Kinder sicher zur Schule bringen und nutzen dafür das Auto. Direkt vor Schulen kann das jedoch das Gegenteil bewirken: Wenn zahlreiche Elterntaxis gleichzeitig ankommen, halten oder Kinder direkt vor dem Schultor aussteigen lassen, entstehen unübersichtliche Situationen. Wenn möglich, lassen Sie Ihr Kind zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule kommen. Falls das Auto unverzichtbar ist, halten Sie etwas Abstand zum Schulbereich und lassen Sie Ihr Kind an einer geeigneten Stelle aussteigen. Für Autofahrerinnen und Autofahrer heißt es generell jetzt: Besonders aufmerksam sein, Geschwindigkeit anpassen und jederzeit bremsbereit fahren, besonders im Bereich von Schulen, Kindergärten, auf typischen Schulwegen sowie an Bushaltestellen. An haltenden Schulbussen gelten besondere Regeln: Steht der Bus mit rechtem Blinker, nur mit reduzierter Geschwindigkeit vorbeifahren; bei Warnblinklicht nur mit Schrittgeschwindigkeit. Dies gilt auch für den Gegenverkehr. Auch beim Thema E Scooter ist Vorsicht geboten: Sogenannte "Kinder E Scooter" sind Spielzeuge und müssen zuhause bleiben. Sie gehören weder auf die Straße, den Radweg oder den Schulweg. Der "richtige" E Scooter mit Betriebserlaubnis und gültiger Versicherung darf erst ab 14 Jahren genutzt werden. Unser gemeinsamer Wunsch für das neue Schuljahr: Alle kommen sicher an - morgens in der Schule und nachmittags wieder zu Hause. Ausführliche Tipps für alle Verkehrsteilnehmenden rund um die Schulwegsicherheit finden Sie unter: https://lippe.polizei.nrw/artikel/sicher-zur-schule-gemeinsam-fuer-einen-sicheren-schulweg
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POL-VIE: Nettetal-Lobberich: Brennende Gartenlaube - Fahrlässigkeit möglich
Nettetal-Lobberich (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ereignete sich ein Brand in einer Gartenlaube an der Wevelinghovener Straße in Lobberich.
Um 4.30 Uhr wurde eine Anwohnerin durch den Feuerschein geweckt. Sie alarmierte die Feuerwehr, die eine brennende Gartenlaube vorfand. Außerdem griffen die Flammen auf eine benachbarte Tanne über. Die Feuerwehr löschte beides. Bei den ersten Befragungen stellte sich heraus, dass ein Bewohner des Hauses am Abend zuvor gegrillt hatte. Die Kohle wurde mit Wasser gelöscht und unter einem Tisch vor der Gartenlaube abgestellt. Er war sich sicher, dass keine Glut mehr vorhanden war.
Das Kriminalkommissariat 1 hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Fall ist noch nicht endgültig geklärt. Die Polizei warnt jedoch davor, glühende Kohlen zu unterschätzen. Selbst nach dem Löschen mit Wasser können sie im Inneren weiter glühen. Nach einem Grillabend sollten die Kohlen im Freien und am besten unter reichlich Wasser ohne Nähe zu brennbaren Materialien aufbewahrt werden, bis die Asche wirklich mit der bloßen Hand angefasst werden kann. /hei (762)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
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POL-VIE: Niederkrüchten-Elmpt: Brennendes Auto - die Polizei bittet um Hinweise
Niederkrüchten-Elmpt (ost)
Am Dienstagabend gegen 22 Uhr wurde ein Fahrzeug in Elmpt vollständig zerstört. Ein Autofahrer, der vorbeifuhr, entdeckte das Feuer und alarmierte die Feuerwehr. Das Auto stand laut Zeugen seit dem vergangenen Samstag in einer Parkbucht an der Roermonder Straße zwischen Ortsausgang und Autobahn. Der Besitzer eines Lastwagens, der direkt davor geparkt war, bemerkte die Situation rechtzeitig und konnte sein Fahrzeug wegfahren, bevor es Schaden nahm. Aufgrund der Umstände schließt die Polizei nicht aus, dass das Fahrzeug absichtlich in Brand gesteckt wurde. Das Kriminalkommissariat 1 ermittelt und bittet um Informationen zu verdächtigen Beobachtungen auf dem kleinen Parkplatz seit dem Wochenende. Die Telefonnummer lautet 02162/377-0. /hei (761)
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POL-MS: Autofahrerin alkoholisiert und ohne Fahrerlaubnis unterwegs - 61-jährige leistet Widerstand
Münster (ost)
Am Dienstagmorgen (01.09., gegen 9:00 Uhr) wurde eine 61-jährige Autofahrerin von Polizisten an der Hafenstraße kontrolliert, nachdem ein Zeuge darauf hingewiesen hatte, dass die Frau kurz davor stand, alkoholisiert zu fahren.
Nach ersten Erkenntnissen fuhr die 61-jährige Münsteranerin vermutlich mit ihrem Auto zu einem Termin in der Hafenstraße. Da ein Zeuge Alkoholgeruch bei der Frau feststellte, informierte er die Polizei und nahm ihren Autoschlüssel an sich. Bei der Ankunft der Beamten bemerkten auch sie einen starken Alkoholgeruch und einen schwankenden Gang der Frau. Sie verweigerte einen Atemalkoholtest.
Beim Versuch, die Frau in den Streifenwagen zu bringen, um sie zur Polizeiwache zu bringen, sowie bei der folgenden Blutentnahme leistete sie körperlichen Widerstand. Dabei verletzte sich die Frau leicht. Sie beschimpfte die Beamten und den Arzt mit Schimpfwörtern.
Später stellten die Polizisten fest, dass die Frau keine gültige Fahrerlaubnis besitzt.
Die 61-jährige Deutsche muss nun mit mehreren Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte rechnen.
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Polizei Münster
KH
Telefon: 0251/ 275- 1010
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POL-BO: In Wanne-Eickel: Polizei fasst Tatverdächtigen (22) nach drei Raubdelikten
Herne (ost)
Die Polizei in Herne war erfolgreich bei der Ermittlung: Nach drei Raubdelikten wurde ein 22-jähriger Mann aus Herne, der dringend verdächtigt wird, festgenommen. Es wird noch nach einem zweiten Tatverdächtigen gesucht.
Am frühen Mittwochmorgen, dem 2. August, ereigneten sich in Wanne-Eickel gleich drei Raubdelikte.
Der erste Vorfall fand gegen 1.40 Uhr auf der Stöckstraße statt. Laut aktuellen Ermittlungen griff der 22-Jährige eine 32-jährige Frau aus Herne an, die in ihrem geparkten Auto saß; währenddessen entwendete ein zweiter - noch nicht identifizierter - Tatverdächtiger Wertgegenstände aus dem Auto. Die Frau blieb unverletzt.
Gegen 2 Uhr kam es zu einem weiteren Raubüberfall in der Nähe der Heidstraße. Dort griff der 22-Jährige einen 35-jährigen Herner an, verletzte ihn leicht und entwendete sein Handy.
Kurz nach 2 Uhr griffen der 22-Jährige und sein Komplize auf dem Heinz-Rühmann-Platz einen 33-jährigen Mann aus Herne an. Die Räuber versuchten, die Tasche des Mannes zu stehlen - am Ende flüchteten sie ohne Beute. Der Mann erlitt leichte Verletzungen.
Die Polizei konnte kurz darauf den 22-jährigen Verdächtigen in der Nähe festnehmen. Der polizeibekannte Mann aus Herne wurde vorläufig in Gewahrsam genommen.
Die beiden Verletzten wurden zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Der zweite Verdächtige wird als männlich, Anfang 20, klein, "dicklich" mit Basecap beschrieben.
Das Kriminalkommissariat 35 in Herne hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter den Rufnummern 02323 950-8505 oder -4441 (Kriminalwache) zu melden.
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Polizei Bochum
Pressestelle
Jens Artschwager
Telefon: 0234 909 1023
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
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POL-BI: Unfallflucht eines Wohnmobils durch Rettungsgasse beendet
Bielefeld (ost)
HC/ Bielefeld- BAB 33- Schloß Holte-Stukenbrock- Am Abend des Dienstags, 01.09.2026, stoppten mutige Zeugen, nach einem Unfall auf der A 33, einen fliehenden Unfallfahrer.
Nach einem Crash auf der A 33, zwischen dem Autobahnkreuz Bielefeld und Schloß Holte, bildete sich gegen 16:45 Uhr ein Stau auf der Fahrbahn in Richtung Brilon. Um 17:00 Uhr bemerkte der Fahrer eines Wohnmobils, der auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs war, das Stauende zwischen den Anschlussstellen Schloß Holte und Stukenbrock Senne und bremste abrupt ab. Dadurch geriet sein Fahrzeug ins Schleudern, kam von seinem Fahrstreifen nach links ab und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Von dort abprallend, rutschte das Fahrzeug nach rechts und kollidierte dort mit dem VW Passat eines 35-jährigen Mannes aus Bad Driburg, der sich auf dem rechten Fahrstreifen befand. Der 55-jährige Fahrer des Fiat Ducato Wohnmobils aus Italien setzte trotz des Unfalls seine Fahrt fort und floh durch die Rettungsgasse. Zwei Zeugen verfolgten den Flüchtenden unabhängig voneinander und konnten ihn schließlich, auch durch Hupen, zum Anhalten bringen.
Den Beamten der Autobahnpolizei gegenüber gab der 55-Jährige an, dass er weitergefahren sei, um nicht in der Mitte der Fahrbahn anhalten zu müssen. Am nächsten Rasthof hätte er anhalten und sich kümmern wollen.
Während der Unfallaufnahme stellten die Polizisten fest, dass für das Wohnmobil keine ordnungsgemäße Zulassung vorlag und somit unklar ist, ob das Fahrzeug versichert ist. Es wurden Anzeigen wegen des Verdachts des Kennzeichenmissbrauchs, Fahrens ohne Zulassung und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet. Dem 55-Jährigen wurde die Weiterfahrt mit seinem Wohnmobil untersagt und er musste 900 Euro als Sicherheitsleistung für das Strafverfahren hinterlegen.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
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POL-HA: Entlassener greift Polizeibeamte im Gewahrsam an - erneuter Aufenthalt in Zelle
Hagen-Altenhagen (ost)
Schon am Montagabend wurde ein 27-Jähriger nach einer Körperverletzung am Boeler Marktplatz vorläufig von Polizeibeamten festgenommen. Bei seiner Festnahme fanden die Beamten außerdem mehrere unversteuerte E-Zigaretten in einem seiner Rucksäcke.
(Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/6343263)
Am Dienstagmittag (01.09.2026) versuchten Polizeibeamte, den mittlerweile entlassenen Mann aus dem Polizeigewahrsam zu begleiten. Als sie ihm seine persönlichen Sachen aushändigten, geriet der 27-Jährige in Wut. Er stieß einen Polizisten vor die Brust und versuchte weiter zuzuschlagen. Erst nachdem mehrere Polizeibeamte eingriffen, gelang es ihnen, ihn unter Kontrolle zu bringen. Der angegriffene Polizist erlitt leichte Verletzungen, setzte jedoch seinen Dienst fort. Der 27-Jährige muss sich nun wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte einem weiteren Strafverfahren stellen. (rei)
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Polizei Hagen
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POL-E: Essen/Bergheim: Großeinsatz am Umspannwerk in Bergheim - Einladung zur Pressekonferenz
Essen (ost)
Am gestrigen Abend (1. September, gegen 20 Uhr) wurde die Polizei im Rhein-Erft-Kreis zu einem Vorfall in einem Umspannwerk in Bergheim gerufen. Nach einem Kurzschluss waren dort mehrere Leitungen außer Betrieb.
Nach den neuesten Informationen gehen die Ermittler davon aus, dass es sich um eine absichtliche Handlung und nicht um einen technischen Fehler handelt.
Wir laden interessierte Journalisten als ermittelnde Behörde zu einer Pressekonferenz ein:
Am Mittwoch, den 2. September 2026, um 14:00 Uhr
Polizeipräsidium Essen (Haupteingang), Büscherstraße 2-6, 45131 Essen
Der Leitende Kriminaldirektor Michael Esser (Polizeipräsidium Köln) und Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer (Staatsanwaltschaft Köln) werden über den aktuellen Stand der Ermittlungen informieren.
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
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POL-BI: Unfall ohne Versicherungsschutz
Bielefeld (ost)
FR / Bielefeld / Zentrum - Am Dienstagmorgen, 01.09.2026, kollidierte eine Mini-Fahrerin auf der Detmolder Straße mit einem anderen Fahrzeug und prallte gegen einen Strommast. Der Mini hatte keine Versicherung.
Um 09:45 Uhr fuhr eine 65-jährige Mini-Fahrerin aus einer Einfahrt in der Nähe der Prießalle auf die Detmolder Straße in Richtung Innenstadt. Sie geriet vor einen Lastwagen auf dem rechten Fahrstreifen, wechselte aber auch auf den linken Fahrstreifen und stieß dort mit dem Nissan Juke einer 67-jährigen Bielefelderin zusammen.
Bei der Kollision traf der Mini einen Strommast der Straßenbahn. Die Beifahrerin im Nissan erlitt leichte Verletzungen.
Außerdem stellten die Beamten fest, dass der Mini Cooper nicht mehr versichert war und zur Stilllegung ausgeschrieben wurde. Daher wurden die Kennzeichen des Fahrzeugs eingezogen. Die 65-Jährige muss sich nun für den Unfall und den Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten.
Beide Fahrzeuge wurden mit erheblichen Schäden abgeschleppt. Der Strommast blieb unbeschädigt. Der Einsatz war um 10:25 Uhr beendet.
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Polizeipräsidium Bielefeld
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POL-HF: 22 neue Beamtinnen und Beamte bei der Kreispolizeibehörde Herford - Begrüßung durch den Behördenleiter
Kreis Herford (ost)
(jd) Am gestrige Tage (01.09.2026) begrüßte der Behördenleiter, Landrat Mirco Schmidt, im Rahmen einer Feierstunde 22 zur Kreispolizeibehörde Herford versetzte Beamtinnen und Beamte. "Wir freuen uns, dass Sie ab sofort die Kreispolizeibehörde unterstützen. Mit Ihrem Einsatz sorgen Sie alle für mehr Sicherheit im Kreis Herford", betonte Mirco Schmidt. Die meisten der neuen im Kreis Herford tätigen Beamtinnen und Beamte sind Absolventen der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW. Sie treten ihre erste Verwendung nach Abschluss des Studiums an und werden künftig insbesondere den Wachdienst und die Kriminalpolizei verstärken.
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Kreispolizeibehörde Herford
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POL-BOR: Stadtlohn - Unfallflucht begangen
Stadtlohn (ost)
Unfallort: Stadtlohn, Richters Kamp;
Unfallzeit: 31.08.2026, zwischen 00.30 Uhr und 06.15 Uhr;
Die Polizei sucht nach Zeugen, die Hinweise zu einer Verkehrsunfallflucht geben können. Ein bisher unbekannter Fahrer hat am Montag zwischen 00.30 Uhr und 06.15 Uhr einen parkenden Peugeot gestreift. Zu diesem Zeitpunkt war das Fahrzeug am Richters Kamp abgestellt. Nach den ersten Informationen handelt es sich bei dem verursachenden Fahrzeug wahrscheinlich um einen E-Scooter oder ein Fahrrad. Zeugen werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260 zu melden. (sb)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
Telefon: 02861-900-2222
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POL-BOR: Rhede - Pkw mutwillig beschädigt
Rhede (ost)
Ort des Verbrechens: Rhede, Mühlenweg;
Zeitpunkt des Verbrechens: 01.09.2026, zwischen 14.00 Uhr und 15.00 Uhr;
Ein beträchtlicher Schaden an seinem Fahrzeug wurde einem Fahrzeugbesitzer am Dienstagnachmittag in Rhede festgestellt. Der Mercedes war zwischen 14.00 Uhr und 15.00 Uhr am Mühlenweg geparkt. Ein unbekannter Täter beschädigte das Auto rundum und stahl das Mercedes-Symbol.
Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Hinweise werden von der Kripo Bocholt unter Tel. (02871) 2990 entgegengenommen. (jh)
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Kreispolizeibehörde Borken
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POL-BOR: Gronau - Anhängerplane aufgeschlitzt
Gronau (ost)
Ort des Verbrechens: Gronau, Dr.-Sander-Straße;
Zeitpunkt des Verbrechens: 01.09.2026, 04.00 Uhr;
Unbekannte Täter hatten es am Dienstagmorgen in Gronau auf mehrere Spanngurte abgesehen. Gegen 04.00 Uhr schnitten die Täter die Plane eines Anhängers auf und stahlen das Material. Der Anhänger war zur Tatzeit in der Dr.-Sander-Straße geparkt. Die Polizei bittet um Hinweise an das Kriminalkommissariat in Gronau unter Tel. (02562) 9260. (jh)
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POL-BOR: Gronau - Unbekannter bricht in Wohnung ein
Gronau (ost)
Ort des Verbrechens: Gronau, Schäferweg;
Zeitpunkt des Verbrechens: 01.09.2026, zwischen 07.00 Uhr und 17.00 Uhr;
Ein bislang unbekannter Täter brach in Gronau in eine Wohnung ein. Der Einbrecher gelangte unerlaubt in das Mehrfamilienhaus am Schäferweg. Bei dem Einbruch stahl er unter anderem Schmuck. Die Tat ereignete sich am Dienstag zwischen 07.00 Uhr und 17.00 Uhr. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise an das Kriminalkommissariat in Gronau: Tel. (02562) 9260. (jh)
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POL-REK: 260902-1: Fußgängerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt
Hürth (ost)
Kollision an der Fußgängerüberweg
Während eines Verkehrsunfalls am Dienstagnachmittag (1. September) in Hürth-Hermülheim wurde eine Fußgängerin (53) schwer verletzt. Die Rettungskräfte kümmerten sich um die Schwerverletzte und brachten sie in ein Krankenhaus.
Nach den vorliegenden Informationen fuhr der Fahrer (38) eines Toyota gegen 16 Uhr auf der Spijkenisser Straße von der Theresienhöhe in Richtung Thetforderstraße. Gleichzeitig wollte die 53-Jährige die Straße überqueren, indem sie einen Fußgängerüberweg benutzte. Dadurch kam es zu einer Kollision zwischen den beiden Unfallbeteiligten. Die Fußgängerin stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu.
Die hinzugerufenen Polizistinnen und Polizisten dokumentierten die Spuren am Unfallort, befragten Zeugen und erstellten eine Verkehrsunfallanzeige. Die Beamtinnen und Beamten des Verkehrskommissariats haben die Ermittlungen aufgenommen. (jus)
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POL-SU: Fehlender Versicherungsschutz bringt weitere Vergehen zutage
Siegburg (ost)
Schon am Freitagabend (28. August) bemerkten Polizeibeamte in Siegburg einen E-Scooter-Fahrer, der am Europaplatz einer Verkehrskontrolle unterzogen wurde. Es stellte sich heraus, dass das Fahrzeug nicht versichert war und somit ein Verkehrsverstoß vorlag. Der 33-jährige Fahrer zeigte Anzeichen von Drogenkonsum. Auf Nachfrage bestätigte er dies. Auch ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf zwei verschiedene Substanzen. In einer Umhängetasche des Mannes fanden die Polizisten zusätzliche Drogen, deren Menge und Verpackung auf einen illegalen Handel hinweisen. Dem Siegburger wurde die Weiterfahrt mit dem Roller untersagt und die gefundenen Betäubungsmittel wurden beschlagnahmt. Der Mann muss sich nun wegen des Verdachts auf illegalen Drogenhandel, Fahrens unter Drogeneinfluss und Fahrens ohne Versicherungsschutz verantworten. (Uhl)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
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POL-MK: Einladung zu Pressetermin: Startschuss für das "Projekt E"
Märkischer Kreis (ost)
Nachricht vom 09.07.2026 - 08:05:
Aufgrund einer Vielzahl von E-Scooter-Unfällen startet die Polizei in Schulen das "Projekt E" https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65850/6311006
Die Polizei lädt interessierte Pressevertreter zu einem Pressetermin ein. Am nächsten Montag, dem 7. September 2026, beginnt das neue "Projekt E" der Polizei Märkischer Kreis. Beamtinnen der Verkehrsunfallprävention werden für eine Schulstunde den Unterricht für Schülerinnen und Schüler der achten Klassen der Realschule Hemberg übernehmen und sie über die Vorschriften und Risiken bei der Nutzung von E-Scootern informieren. Es sind keine praktischen Fahrübungen geplant. Treffpunkt für interessierte Journalistinnen und Journalisten ist um 9.30 Uhr am Haupteingang der Schule. Wir bitten um eine unverbindliche Anmeldung per E-Mail an pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de. (dill)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw
BPOL NRW: Bundespolizei nimmt Person am Parkplatz Tomm Heide fest
Kleve - Kempen - Wachtendonk (ost)
Am Morgen des 01. September 2026 um 03:10 Uhr führte die Bundespolizei Kontrollen an der Grenze durch und überprüfte einen jungen Mann im Alter von 26 Jahren auf der Autobahn 40 am Parkplatz Tomm Heide. Während der Überprüfung seiner Identität in den polizeilichen Datenbanken wurde ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Braunschweig festgestellt. Der Haftbefehl wurde aufgrund eines Strafbefehls des Amtsgerichts Braunschweig ausgestellt. Der Mann wurde wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 35 Tagessätzen zu je 10 Euro verurteilt, wovon er noch 340 Euro zu begleichen hat. Aufgrund der Nichtzahlung der Geldstrafe wurde der Mann von der Bundespolizei verhaftet und in das Gefängnis in Willich gebracht, um eine Ersatzfreiheitsstrafe von 17 Tagen abzusitzen.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Kleve
Christian Goerke
Telefon: (02821) 7451-0
E-Mail: presse.kle@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
Internet: www.bundespolizei.de
Emmericher Straße 92-94
47533 Kleve
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
POL-BOR: Schöppingen - Erfolg für die Polizei - Täter nach Raub in Schöppingen festgenommen
Schöppingen (ost)
Die Polizei in Borken hat kürzlich eine brutale Raubtat aufgeklärt, indem sie insgesamt vier Männer festgenommen hat. Zwei von ihnen werden dringend verdächtigt, im Februar dieses Jahres gewaltsam in ein Wohnhaus in Schöppingen eingedrungen zu sein.
Anfangs Unbekannte hatten das dort lebende Ehepaar massiv bedroht und körperlich angegriffen. Danach stahlen die Täter Bargeld, Bankkarten, Handys sowie Schmuck und flohen zunächst unerkannt. Das Fachkommissariat der Kreispolizeibehörde Borken führte intensive Ermittlungen durch.
Während einer Durchsuchung Ende Mai wurden zwei Verdächtige im Alter von 19 und 20 Jahren festgenommen, Anfang Juni ein 21-Jähriger. Ein weiterer Täter (20 Jahre) wurde am Donnerstagmorgen bei seiner Ankunft am Flughafen in Dortmund verhaftet. Dem Personenkreis konnten zusätzliche Straftaten, unter anderem im Raum Steinfurt, nachgewiesen werden. Bericht aus Februar 2026: https:/ /www.presseportal.de/blaulicht/pm/24843/6208883
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Kreispolizeibehörde Borken
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POL-K: 260902-1-K Festnahme in Bilderstöckchen - Aufmerksames Ehepaar überführt Einbrecher
Köln (ost)
Dank der schnellen und effizienten Reaktion eines Paares aus Köln haben Polizisten in der Nacht zum Mittwoch (2. September) im Stadtteil Bilderstöckchen einen 18-jährigen mutmaßlichen Einbrecher festgenommen.
Ersten Informationen zufolge drang der 18-Jährige gegen 4 Uhr morgens durch ein angelehntes Fenster in das Haus am Hoheneckenweg ein. Die Bewohner (47, 53) wurden durch laute Geräusche im Erdgeschoss geweckt und schauten nach. Dabei erwischten sie den Verdächtigen, als er Schränke durchsuchte. Der 18-Jährige brach daraufhin sein Vorhaben ab und flüchtete.
Das Paar alarmierte die Polizei und lieferte eine detaillierte Beschreibung des Flüchtigen. Ein Streifenteam konnte ihn kurz darauf auf der Longericher Straße festnehmen. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten Bankkarten, die auf die Bewohner des Hauses ausgestellt waren. Zudem sicherten die Einsatzkräfte weiteres vermeintliches Diebesgut, darunter Handys und Sonnenbrillen. Die Herkunft dieser Gegenstände wird nun von der Kriminalpolizei ermittelt.
Zusätzlich wird dem 18-Jährigen vorgeworfen, zwei Autos auf der Longericher Straße aufgebrochen zu haben. Diese Diebstähle soll er unmittelbar vor dem Einbruch begangen haben, so die Ermittler.
Der Festgenommene soll im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden. (bg/al)
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Polizeipräsidium Köln
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Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Telefon: 0221/229 5555
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POL-MI: Zeltplane aufgeschlitzt, Getränke entwendet
Minden (ost)
(SN) Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Montag die Plane eines Festzeltes auf dem Simeonsplatz aufgeschnitten.
Laut Ermittlungen betraten die Täter zwischen 3.20 Uhr und 4.30 Uhr den Ort, beschädigten eine Seitenplane des Zeltes mit einem scharfen Gegenstand und gelangten so in das Zelt. Dort stahlen sie schließlich etwa 90 Flaschen Softdrinks, die größtenteils in Getränkekisten waren.
Nach ersten Hinweisen soll die Tat von mindestens zwei offensichtlich männlichen Personen begangen worden sein. Täter 1 trug dunkle Hosen, eine dunkle Jacke mit heller Brustaufschrift und weiße Schuhe. Täter 2 trug ebenfalls dunkle Hosen und eine dunkle Jacke mit zwei Emblemen im Brustbereich.
Wer verdächtige Aktivitäten, Personen oder Fahrzeuge am Simeonsplatz zur Tatzeit beobachtet hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer (0571) 88660 bei der Polizei zu melden.
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Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Nils Schröder (SN), Tel. 0571/8866-1302
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POL-GT: Wiederholt Kupferkabel gestohlen
Gütersloh (ost)
Verl (FK) - Unbekannte Täter brachen zwischen Montagnachmittag (31.08., 17.00 Uhr) und Dienstagmorgen (01.09., 08.00 Uhr) in einen Betrieb an der Straße Zur Alten Wiese im Ortsteil Kaunitz ein. Gestohlen wurden ersten Informationen zufolge mehrere Hundert Kilo Kupferkabel. In der Vorwoche (24.08., 02.00 Uhr - 05.10 Uhr) gab es einen ähnlichen Einbruch in das Unternehmen. Auch damals wurden Kupferkabel entwendet.
Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Wer hat verdächtige Aktivitäten rund um den Tatzeitraum beobachtet? Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05241 869-0 entgegen.
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Polizei Gütersloh
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POL-BI: "Sicherer Schulweg" - Tipps der Bielefelder Polizei zum Schulstart
Bielefeld (ost)
MK / Bielefeld - Stadtgebiet - Zum Schulstart nach den Sommerferien am Mittwoch, 27.08.2025, haben die Verkehrssicherheitsberater der Polizei ein paar wertvolle Informationen für mehr Sicherheit auf den Bielefelder Schulwegen.
Einen guten Start in den Schultag wünscht die Polizei Bielefeld Ihren Kindern!
Tipps der Bielefelder Polizei für die Verkehrssicherheit Ihres Kindes:
Kinder benötigen stets genügend Schlaf und ein gesundes Frühstück. Vermeiden Sie Hetze und Stress nach dem Aufstehen. Planen Sie genügend Zeit für den Schulweg ein.
Eltern sind die besten Verkehrserzieher!
Üben Sie den Schulweg gemeinsam mit Ihrem Kind. Der kürzeste Weg zur Schule ist nicht immer der sicherste. Beim Überqueren der Fahrbahn gilt grundsätzlich: "Halt" am Bordstein. Seien Sie Vorbild im Straßenverkehr - Ihr Kind macht es Ihnen nach.
Sicherheit durch Sichtbarkeit!
Achten Sie in der dunklen Jahreszeit auf helle Kleidung. Ergänzen Sie diese mit reflektierenden Materialien.
Nicht mit dem Auto zur Schule!
Verkehrssicheres Verhalten lernt Ihr Kind nur durch stetiges Üben. Zudem sind frische Luft und Bewegung gesund.
Wenn doch mit dem Auto zur Schule, dann:
Entsprechende Kindersitze nutzen und stets mit Gurt fahren. Vermeiden Sie das gefährliche Parkchaos vor dem Schuleingang. Halten Sie lieber einige Meter entfernt und gehen letzte Schritte zu Fuß. Kinder nur zur Gehwegseite aussteigen lassen.
Die Polizei Bielefeld wird in den ersten Tagen nach den Sommerferien an den Bielefelder Schulen verstärkt präsent sein. Dabei werden Polizeibeamte unter anderem die Geschwindigkeit überwachen und überprüfen, ob Kinder in Fahrzeugen richtig gesichert sind.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-D: A 46 bei Jüchen - Motorradfahrer nach Alleinunfall schwer verletzt - Richtungsfahrbahn zeitweise voll gesperrt
Düsseldorf (ost)
Unfallzeit: Dienstag, 01. September 2026, um 21:52 Uhr
Ein junger Mann aus Nettetal, 18 Jahre alt, war gestern auf der A 46 in Richtung Heinsberg unterwegs, als er zwischen dem Autobahndreieck Holz und dem Autobahndreieck Wanlo die Kontrolle über sein Motorrad verlor und stürzte, aus bislang ungeklärten Gründen. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu.
Die Fahrbahn in Richtung Heinsberg musste vorübergehend gesperrt werden. Bis 01:30 Uhr waren alle Fahrstreifen wieder frei.
Die Untersuchungen zum genauen Unfallhergang sind noch im Gange.
(dam)
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Polizei Düsseldorf
Pressestelle
Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
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POL-BI: Aktuell wieder Schockanruf-Welle von falschen Polizisten
Bielefeld (ost)
HC/ Bielefeld- Stadtgebiet- Seit dem 31.08.2026 werden Bielefelder im gesamten Stadtgebiet vermehrt von Betrügern kontaktiert, die versuchen, mit Schockanrufen Beute zu machen. Ein Tochter und ein Angestellter der Bank konnten Schaden verhindern.
Um 11:30 Uhr erhielt eine Bielefelderin einen Anruf von einem Mann, der behauptete, Polizist zu sein. Er sagte ihr, dass ihre Tochter in Schwierigkeiten stecke und fragte, wie viel Geld sie habe. Dann sollte die Bielefelderin das vorhandene Geld am Telefon laut vorzählen. Der vermeintliche Polizist setzte die Seniorin unter Druck und behauptete, dass ihre Tochter für sechs Jahre ins Gefängnis kommen würde, wenn das Geld nicht ausgehändigt würde. Während des Telefonats kam die Tochter hinzu. Sie bemerkte den schlechten psychischen Zustand ihrer Mutter und fragte nach dem Gesprächspartner. Als die Mutter ihr den Hörer übergab, fragte der falsche Polizist, wer die andere Frauenstimme sei, und die Tochter beendete das Gespräch.
Um 13:00 Uhr am Dienstag rief eine Frau bei einem Bielefelder an und gab sich als Mitarbeiterin eines Bielefelder Krankenhauses aus. Es folgte eine Weiterleitung zu einer angeblichen Polizistin, die behauptete, dass sein Tochter in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt sei. Gegen die Tochter werde nun wegen fahrlässiger Tötung ermittelt, und es drohe ihr eine Inhaftierung, die mit der Zahlung von 80000 Euro vermieden werden könne. Als der Bielefelder sagte, dass er nicht so viel Geld habe, wurde ihm von der falschen Polizistin gesagt, er solle das Geld von seiner Bank abheben. Das Opfer kontaktierte daraufhin seine Bank. Der Bankangestellte wies den Senior darauf hin, dass es sich um einen gängigen Betrug handelte. Die Nachfragen beim Krankenhaus und bei der Tochter bestätigten, dass der Bielefelder von Betrügern kontaktiert worden war.
Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen! Beenden Sie das Gespräch und kontaktieren Sie selbst die Polizei, um die Situation zu klären. Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an vermeintliche Mitarbeiter von Polizei, Staatsanwaltschaft, Gericht oder Finanzinstituten.
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Polizeipräsidium Bielefeld
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POL-HAM: Bezirksstreife in Hamm-Mitte: Aktuelle Entwicklungen im Blick
Hamm-Mitte (ost)
Das Zentrum von Hamm ist geprägt von verschiedenen Bereichen: Die Innenstadt, Wohnviertel, Geschäfte, Restaurants und öffentliche Plätze sind hier eng miteinander verbunden. Entsprechend vielfältig sind auch die Themen, mit denen sich der Bezirksdienst befasst.
Der Polizeipräsident Thomas Kubera war zusammen mit den Bezirksdienstbeamten Polizeihauptkommissar Dirk Verstegen und Polizeihauptkommissar Timo Heitplässer sowie dem stellvertretenden Leiter des Bezirksdienstes, Polizeihauptkommissar Carsten Teigelkötter, im südlichen Stadtteil unterwegs. Zu Beginn stand der Austausch mit Bezirksbürgermeister Jan-Ole Trautmann sowie dem stellvertretenden Leiter des Bürgeramts Mitte, Thomas Kerßebaum, im Rathaus auf dem Programm. Dabei konnte der Polizeipräsident aktuelle Fragen und Entwicklungen aus dem Stadtteil direkt mit dem Bezirksbürgermeister besprechen. Im Fokus standen die Maßnahmen im Rahmen der Sicherheitskooperation in der Innenstadt.
Im Anschluss besuchte die gesamte Gruppe die neue Substitutionspraxis an der Werler Straße. Dr. Adrian gewährte den Gästen einen umfassenden Einblick in die Einrichtung, die Abläufe vor Ort und die sicherheitsrelevanten Aspekte. Dabei konnten zahlreiche Fragen zur zukünftigen Arbeit und zur Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen erörtert werden. Der Polizeipräsident stellte fest, dass es seit Beginn des Betriebs keine signifikanten Sicherheitsstörungen im Umfeld der Einrichtung gegeben habe: "Die Kriminalitätslage ist unverändert." Die Bezirksdienstbeamten bestätigten, dass sie regelmäßig im Bereich unterwegs seien und kaum Beschwerden vorlägen.
Daraufhin begaben sich Thomas Kubera und der Bezirksdienst zu Fuß durch das Sedanviertel. Stationen waren unter anderem der Schillerplatz, die Sedanstraße, die Ecke Feidikstraße, ein Spielplatz an der Feidikstraße und das Umfeld des Gustav-Lübcke-Museums. Außerdem wurden das Bahnhofsquartier und das neue Westentor inspiziert. Es wurden verschiedene Möglichkeiten erörtert, problematische Aufenthaltsbereiche im öffentlichen Raum besser zu überwachen, gegebenenfalls auch so zu gestalten, dass Angsträume vermieden werden. Thomas Kubera kündigte an: "Für den Bereich des Westentors habe ich - wie für das Bahnhofsquartier - eine Anordnung zur Videobeobachtung erteilt. Wir werden dort in Kürze zunächst mobil und später stationär per Video einen dauerhaften Einblick vom Präsidium aus bekommen."
Die Bezirksstreife bietet dem Behördenleiter die Möglichkeit, die Einsatzgebiete direkt kennenzulernen, aktuelle Themen gemeinsam zu bewerten und den direkten Austausch mit den Verantwortlichen vor Ort zu pflegen. (bf)
So erreichen Sie den Bezirksdienst Mitte
Die Bezirksdienstbeamten des Stadtteils Mitte PHK Carsten Teigelkötter erreichen Sie unter Tel. 02381 916-2231, PHK Dirk Verstegen unter der Tel. 02381 916-2241 und PHK Timo Heitplässer erreichen Sie unter bzw. 02381 916-2242.
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Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
https://hamm.polizei.nrw/
POL-HX: Vermisster 84-jähriger Mann - Polizei bittet um Hinweise
Warburg (ost)
Ein Mann im Alter von 84 Jahren aus Wolfhagen wird derzeit vermisst. Er wurde im Helios-Klinikum in Warburg behandelt und wurde zuletzt um 4 Uhr gesehen. Aufgrund einer Demenzerkrankung kann der Mann manchmal desorientiert sein. Der Vermisste trägt ein grünes Armband vom Krankenhaus, eine glänzende schwarze Jogginghose und schwarze Turnschuhe. Er hat einen gebeugten Gang. Es ist möglich, dass er öffentliche Verkehrsmittel benutzt. Wer hat den 84-Jährigen seit 4 Uhr gesehen oder kann Informationen über seinen aktuellen Aufenthaltsort geben? Hinweise nimmt die Polizei Höxter unter 05271/962-0 entgegen. Ein Foto kann unter folgendem Link eingesehen werden: https://polizei.nrw/fahndung/214703
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Kreispolizeibehörde Höxter
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Bismarckstraße 18
37671 Höxter
Telefon: 05271-962-1520
E-Mail: pressestelle.hoexter@polizei.nrw.de
https://hoexter.polizei.nrw/
Ansprechpartner außerhalb der Bürozeiten:
Leitstelle Polizei Höxter
Telefon: 05271 962 1222
POL-GT: Fenster eingeschlagen - Einbruch in Gütersloh-Friedrichsdorf
Gütersloh (ost)
In Gütersloh (FK) brachen bisher unbekannte Täter am Dienstag (01.09., 12.00 Uhr - 16.45 Uhr) in ein Wohnhaus am Rembrandtweg ein. Sie zertrümmerten ein Fenster und durchsuchten verschiedene Räume des Hauses. Es wurde eine kleine Menge Bargeld und Schmuck gestohlen.
Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet und bittet um Zeugenaussagen. Wer kann Informationen zu verdächtigen Personen in der Nähe des Tatortes machen? Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer der Vermittlung 05241 869-0 entgegen.
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Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
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POL-AC: Tatverdächtiger vorläufig festgenommen - Polizei sucht Eigentümer eines Rennrads
Aachen (ost)
In der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch (02.09.2026) wurde ein Mann, der der Polizei bekannt ist, vorübergehend in Aachen festgenommen. Er hatte ein schwarz-weißes Rennrad bei sich, das möglicherweise gestohlen wurde. Die Polizei sucht nun die rechtmäßige Besitzerin / den rechtmäßigen Besitzer.
Ein Bewohner hatte der Polizei gemeldet, dass sich ein Mann verdächtig an abgestellten Fahrrädern in der Ottostraße zu schaffen machte. Die Beamten trafen den Mann in der Nähe der Fahrräder an. Er führte ein weiß-schwarzes Carbon-Rennrad der Marke Isaac bei sich. Er konnte keinen Eigentumsnachweis für das Fahrrad vorlegen.
Weil die Identität des Mannes zunächst unklar war, wurde er vorübergehend festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen. Die EG Bike & City der Polizei Aachen hat die Ermittlungen in diesem Fall aufgenommen und bittet nun die Aachener Bevölkerung um Unterstützung:
Wem gehört das abgebildete Fahrrad auf dem Foto? Wer kann Hinweise zum letzten Aufenthaltsort des Rennrads geben? Es ist möglich, dass der Diebstahl schon länger zurückliegt oder dass der Tatort nicht in der Ottostraße war.
Zeugen und Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich umgehend telefonisch bei den Ermittlern der Ermittlungsgruppe zu melden: 0241-9577 33260.
Das Foto kann im Rahmen der Berichterstattung frei genutzt werden. (kg)
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Polizei Aachen
Pressestelle
Telefon: 0241 / 9577 - 21211
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POL-RE: Datteln: Verletzter Zeuge nach Schockanruf
Recklinghausen (ost)
Am Dienstag erhielt eine ältere Dame aus Datteln einen "Schockanruf". Die Frau wurde sofort misstrauisch und berichtete einem Nachbarn von dem Anruf. Dieser versuchte zu helfen und wurde schließlich selbst verletzt.
Um 14 Uhr täuschte eine vermeintliche Polizistin am Telefon vor, dass die Tochter der Dattelnerin schwer krank sei - dafür müsse jetzt "sämtliches Geld" übergeben werden. Die Seniorin fand das sofort verdächtig und informierte einen Nachbarn in der Ohmstraße, der dann die Polizei verständigte. Bevor die Beamten eintrafen, erschien bereits ein "Abholer". Der Nachbar versuchte zu helfen, stellte sich dem unbekannten Mann entgegen und versuchte, ihn am Weglaufen zu hindern. Der mutmaßliche Betrüger reagierte mit Gewalt, warf den Nachbarn zu Boden und flüchtete - ohne Beute. Der Nachbar wurde leicht verletzt.
Beschreibung des "Abholers": ca. 20 Jahre alt, ca. 1,80m groß, schlank, kurze dunkle Haare, trug einen dunklen Trainingsanzug.
Zeugen, die Informationen zu dem beschriebenen Verdächtigen geben können, werden gebeten, die Polizei unter der Nummer 0800/2361 111 anzurufen.
Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt vor dieser und ähnlichen Betrugsmaschen. Bei dem beschriebenen Fall handelt es sich um eine Variante des "Schockanrufs". Die Täter geben sich am Telefon als Ärzte, Polizeibeamte oder nahe Angehörige aus, um bei ihren Opfern eine akute Notlage vorzutäuschen. Ziel ist es, die Geschädigten unter massivem emotionalem und zeitlichem Druck zur Herausgabe von Bargeld oder Wertgegenständen zu bewegen. Oft wird ein Abholer geschickt, der das Geld persönlich entgegennimmt.
Die Polizei appelliert in diesem Zusammenhang:
Die Polizei bittet insbesondere Angehörige, mit älteren Familienmitgliedern regelmäßig über die verschiedenen Betrugsmaschen zu sprechen, um sie für diese perfiden Methoden zu sensibilisieren. Weitere Infos zum Thema "Betrugsmaschen" finden Sie auch auf unserer Internetseite: https://recklinghausen.polizei.nrw/artikel/falsche-polizeibeamte-und-andere-betrueger
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Pressestelle
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POL-MG: Verkehrsunfall mit verletztem Motorradfahrer - Polizei sucht Zeugen
Mönchengladbach (ost)
Am Dienstag, den 1. September, wurde ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Odenkirchener Straße verletzt. Personen, die Informationen zum Unfallhergang oder zum flüchtigen Fahrzeug haben, werden von der Polizei gesucht.
Um etwa 16.10 Uhr wurden Polizisten an der Odenkirchener Straße in der Nähe einer Tankstelle von Passanten auf einen Verkehrsunfall aufmerksam gemacht. Vor Ort trafen sie auf einen leicht verletzten Motorradfahrer. Ein Krankenwagen brachte ihn für weitere medizinische Untersuchungen in ein Krankenhaus.
Augenzeugenberichten zufolge soll ein zweiter Unfallbeteiligter den Unfallort mit einem roten Kleinwagen verlassen haben.
Der Motorradfahrer war auf der Odenkirchener Straße in Richtung Odenkirchen unterwegs, als ihm im Bereich der Kreuzung Odenkirchener Straße/Egerstraße/Gasstraße ein roter Kleinwagen entgegenkam und wahrscheinlich nach links in die Egerstraße abbiegen wollte. Aufgrund dieses Abbiegevorgangs musste der Motorradfahrer stark bremsen und stürzte.
Die Untersuchungen zum Unfallhergang sind noch im Gange.
Personen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen zum roten Kleinwagen oder dessen Fahrer haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02161-290 bei der Polizei Mönchengladbach zu melden. (ap)
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Polizei Mönchengladbach
Pressestelle
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E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de
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POL-HSK: Betrug vereitelt - zwei Tatverdächtige in Eslohe festgenommen
Eslohe (ost)
Eine Bewohnerin von Eslohe und ihr Sohn haben am Montag einen Betrugsversuch von falschen Polizeibeamten entlarvt. Dank ihres besonnenen Handelns konnten später zwei Verdächtige festgenommen werden.
Am 31. August erhielt die Frau gegen 13:55 Uhr einen Anruf von einem vermeintlichen Polizeibeamten. Dieser gab sich als "Herr Becker von der Polizeiwache Eslohe" aus. Während des etwa zweieinhalbstündigen Gesprächs sprach die Frau abwechselnd mit ihm und einer angeblichen "Dr. Katharina Herbst" oder "Herz".
Die Anrufer berichteten von Einbrüchen und Messerattacken in der Umgebung. Danach fragten sie nach Bargeld, Gold und den Bankdaten der Frau. Schließlich forderten sie die Frau auf, Bargeld und Gold in Alufolie zu verpacken und in einen Topf zu legen.
Die Frau erkannte den Betrugsversuch frühzeitig und informierte ihren Sohn. Dieser setzte parallel die Polizei in Kenntnis.
Gegen 16:05 Uhr näherte sich ein schwarzer Audi A6 mit Recklinghäuser Kennzeichen dem Wohnhaus bis auf etwa 150 Meter. Eine Person stieg aus und begab sich zum Haus. Der Sohn platzierte einen Topf mit einem Putzlappen vor der Haustür. Der Abholer nahm ihn mit und kehrte zum umgedrehten Audi zurück. Das Fahrzeug fuhr dann davon.
Beamte der Polizeiwache Meschede verfolgten den Audi bis in ein Waldstück bei Leckmart. Die beiden Insassen wurden vorläufig festgenommen. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung und in einem Fall DNA-Entnahme wurden die beiden Beschuldigten entlassen. Sie äußerten sich nicht zum Vorfall. Die Ermittlungen dauern an.
Die Polizei warnt: Echte Polizeibeamte fragen am Telefon niemals nach Bargeld, Schmuck oder anderen Wertgegenständen und fordern auch nicht zu einer Übergabe auf. Beenden Sie verdächtige Gespräche und rufen Sie selbst die Polizei unter der Notrufnummer 110 an. Verwenden Sie nicht die Rückruftaste. Informieren Sie auch Angehörige oder eine Vertrauensperson.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Benedikt Teutenberg
Telefon: 0291-9020-1140
E-Mail: Pressestelle.Hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/
POL-SO: Hund stirbt durch mögliche Giftköder - Zeugen gesucht
Lippetal (ost)
Am Dienstag (1. September) wurde der Polizei gemeldet, dass mögliche Giftköder in Lippetal-Lippborg gefunden wurden. Ein Hund starb, nachdem er sie möglicherweise gefressen hatte.
Eine Bewohnerin gab an, dass sie am Sonntagmorgen (30. August) mit ihrem Hund spazieren war. Auf einem Weg am Friedhof zwischen Kirchweg und der Straße "Feldmühle" fand sie Hundeleckerlis auf dem Boden in der Nähe eines Mülleimers mit Kotbeutelspender. Da sie gehört hatte, dass in letzter Zeit Giftköder gefunden worden waren, sammelte sie sie ein. Die Polizei nahm sie schließlich in Besitz. Der Hund der Frau hatte keines der Leckerlis gefressen.
In zwei anderen Fällen besteht jedoch der Verdacht, dass Hunde möglicherweise ausgelegte Giftköder gefressen haben. Eine weitere Bewohnerin berichtete, dass sie am 14. August zwischen 17 und 18 Uhr ebenfalls in diesem Bereich mit ihrem Hund spazieren war. Das Tier fand etwas im Gebüsch an den Glas- und Altkleidercontainern in der Nähe des Kindergartens und fraß es. Kurz darauf musste der Hund sich übergeben. In den folgenden Tagen litt der Hund unter Erbrechen und Durchfall. Zum Glück ging es ihm danach besser.
Für einen anderen Hund endete der mögliche Verzehr von Giftködern leider tragisch: Sein Besitzer war am 13. August zwischen 10 und 10:30 Uhr mit ihm spazieren. Die Route führte auch am Friedhof vorbei. Einen Tag später bekam der Hund Durchfall und musste sich ständig übergeben. Am 17. August verstarb der Hund.
Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz aufgenommen. Zeugen, die zwischen Mitte und Ende August verdächtige Beobachtungen im Bereich des Friedhofs in Lippborg gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02921/91000 bei der Polizeiwache in Soest zu melden oder die nächste Polizeidienststelle aufzusuchen. Auch die Besitzer von Hunden, die im genannten Zeitraum ähnliche Symptome hatten, sollten sich bei der Polizei melden.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Daniel Großert
Telefon: 02921 - 9100 5311
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest
FW Gangelt: Drohender Einsturz an Brandruine
Gangelt/Hastenrath (ost)
Nach einem Feuer im Dezember 2009 stand ein Wohnhaus in der Hoferstraße in Hastenrath leer. Gestern gab es erneut einen Einsatz von Feuerwehr und THW an diesem Gebäude. Nachdem am Abend Teile des Gebäudes auf die Straße gefallen waren, untersuchten Experten des Bauamtes und des THW die Situation. Aufgrund der Möglichkeit eines Einsturzes wurde die Hoferstraße gesperrt und weitere THW-Einheiten wurden hinzugezogen. Um die Einsatzkräfte bei den Sicherungsarbeiten zu schützen, wurde das Einsatz-Sicherungssystem (ESS) des THW aus Hückelhoven installiert. Dieses System erkennt minimale Bewegungen in den Wänden und alarmiert frühzeitig. Zur Sicherung des Gebäudes wurde das Abstützsystem Holz des THW Hürtgenwald eingesetzt, um zu verhindern, dass weitere Trümmer auf die Straße stürzen. Aufgrund der Dunkelheit wurde die Einsatzstelle umfangreich beleuchtet, und das THW aus Übach-Palenberg war mit einem Bagger vor Ort. Die Drehleiterbesatzung der Feuerwehr Gangelt unterstützte das THW bei der Erkundung und dem Aufbau des ESS für etwa 5 Stunden. Das Feuerwehrgerätehaus Hastenrath diente als Verpflegungspunkt für die Einsatzkräfte. Nach der Sicherung des Gebäudes konnte der Einsatz gegen 6:30 Uhr beendet werden. Die Hoferstraße in Hastenrath bleibt vorerst gesperrt.
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Freiwillige Feuerwehr Gangelt
Pressestelle
BOI Oliver Thelen
Telefon: +49 151-25124098
E-Mail: oliver.thelen@feuerwehr-gangelt.de
Internet: www.feuerwehr-gangelt.de
Twitter: https://twitter.com/FWGangelt
Facebook: https://www.facebook.com/feuerwehrgangelt
POL-BO: Zwei Roller, kein gültiger Versicherungsschutz - und ein Anschauungsobjekt mit Schönheitsfehlern
Bochum (ost)
Eine ungewöhnliche Unterrichtsstunde in Sachen E-Scooter-Regeln erlebten Polizeibeamte am Dienstagmittag, 1. September, an der Kreuzung Dorstener Straße, Ecke Zechenstraße in Bochum. Das Anschauungsmaterial rollte dabei gleich selbst heran - war allerdings ebenfalls nicht vorschriftsmäßig unterwegs.
Gegen 12 Uhr fiel den Verkehrsbeamten zunächst ein E-Scooter auf, der den Radweg in Richtung Herne befuhr. Am Lenker stand ein 46-jähriger Mann aus Bochum und direkt vor ihm, ebenfalls auf dem Roller, hielt sich sein dreijähriges Kind an der Lenkstange fest. Da der Radweg in diesem Bereich auf der Fahrbahn verläuft, war die gemeinsame Fahrt alles andere als ungefährlich.
Als die Beamten wendeten, bemerkten sie zudem, dass an dem E-Scooter kein Versicherungskennzeichen angebracht war. Eine Ampel, die bereits seit geraumer Zeit Rotlicht zeigte, ließ der Vater ebenfalls hinter sich - offenbar, ohne ihr größere Beachtung zu schenken. Glücklicherweise kam es zu keinem Unfall.
Der 46-Jährige erklärte, sein dreijähriges Kind habe unbedingt einmal mitfahren wollen. Auf die rote Ampel habe er nicht geachtet. Dass der erst am Vortag gekaufte Roller ein Versicherungskennzeichen benötigt, sei ihm auch nicht bekannt gewesen. Um dem nach eigenen Angaben ahnungslosen Vater zu zeigen, wie ein solches Kennzeichen aussieht, hielten die Beamten Ausschau nach einem geeigneten Anschauungsobjekt. Dieses ließ nicht lange auf sich warten - löste das Problem allerdings nur bedingt.
Ein 36-jähriger Herner näherte sich auf einem weiteren E-Scooter, allerdings als Geisterfahrer auf dem für die Gegenrichtung vorgesehenen Radweg. Bekleidet mit Jogginganzug und Badelatschen, eine Hand lässig in der Tasche und die andere am Lenker, machte er nicht den Eindruck, als rechne er mit einer Verkehrskontrolle.
Die Beamten stoppten den Mann. Das erhoffte Musterbeispiel für ein gültiges Versicherungskennzeichen entpuppte sich jedoch als weiteres Beweisstück: Das blaue Kennzeichen galt lediglich für das Versicherungsjahr 2024/2025 und war damit nicht mehr aktuell. Darüber hinaus hatte es nie zu dem kontrollierten E-Scooter gehört. Der ebenfalls polizeibekannte 36-Jährige räumte ein, das Kennzeichen von seinem alten Roller "abgeknibbelt" und auf den jetzigen geklebt zu haben.
Damit endete die Fahrt für beide Männer gleichermaßen: Sie mussten ihren Weg zu Fuß fortsetzen und ihre E-Scooter schieben. Gegen den 46-jährigen Vater wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. Gegen den 36-jährigen Herner wird ebenfalls wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie wegen Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauch ermittelt. Hinzu kommen die jeweils festgestellten Verkehrsverstöße.
Alkohol war bei dem Mann in Badelatschen übrigens nicht im Spiel. So blieb es zumindest bei einer kuriosen Verkehrskontrolle - und nicht bei einer noch kostspieligeren Fortsetzung.
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Polizei Bochum
Marcella Nows
Telefon: 0234 909-1024
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/
POL-HA: Streitende sprühen sich gegenseitig mit Pfefferspray ein - zwei Passanten verletzt
Hagen-Mittelstadt (ost)
Am Dienstagabend (01.09.2026) griffen zwei Männer sich gegenseitig mit Pfefferspray an und verletzten dabei Passanten. Gegen 22.00 Uhr befanden sich die Zeugen am Graf-von-Galen-Ring. Plötzlich gerieten zwei unbekannte Männer neben ihnen in Streit. Sie attackierten einander mit Pfefferspray. Während des Streits saß einer der Zeugen in seinem Fahrzeug. Er inhalierte den Reizstoff über die Belüftung. Nach dem Vorfall bemerkte er Schäden an seinem Hyundai. Auch der andere Zeuge wurde durch das versprühte Pfefferspray verletzt. Trotz einer sofortigen Fahndung konnten die hinzugerufenen Polizeibeamten die Streithähne nicht mehr antreffen. Die Zeugen beschrieben die beiden Männer als männlich, etwa 25 bis 30 Jahre alt. Einer von ihnen trug einen grünen Trainingsanzug mit weißen Akzenten. Die leicht verletzten Zeugen verzichteten auf eine ärztliche Behandlung. Die Einsatzkräfte leiteten ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung ein. (rei)
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Polizei Hagen
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HZA-DO: Berufseinsteiger beim Hauptzollamt DortmundJetzt Karriere beim ZOLL starten!
Dortmund (ost)
Am 01. September 2026 haben 1.750 Nachwuchskräfte bundesweit ihr Studium im gehobenen Dienst oder ihre Ausbildung im mittleren Dienst beim Zoll begonnen und gehören somit zu den etwa 48.000 Zöllnerinnen und Zöllnern in Deutschland. Beim Hauptzollamt Dortmund wurden 52 Nachwuchskräfte vereidigt. Ebenfalls zum 1. September 2026 startete der IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes mit dem dualen Studium Verwaltungsinformatik.
Beide duale Studiengänge haben eine Dauer von drei Jahren und schließen mit dem akademischen Grad "Bachelor of Law" (LL.B.; Zoll) bzw. "Bachelor of Science" (B.Sc.; Verwaltungsinformatik) ab. Die Ausbildung im mittleren Dienst dauert zwei Jahre und berechtigt zum Führen der Berufsbezeichnung Finanzwirt. Theorie und Praxis wechseln sich ab und bauen aufeinander auf. Die fachtheoretischen Teile werden im gehobenen Dienst an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster oder Rostock absolviert, für den mittleren Dienst an den Ausbildungsstätten des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung in Erfurt, Leipzig, Plessow bei Potsdam, Rostock oder Sigmaringen. Die Praxisphasen verbringen die Nachwuchskräfte ZOLL in verschiedenen Bereichen des Ausbildungshauptzollamts, bei nahe gelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie geeigneten Bereichen der Generalzolldirektion. Die Nachwuchskräfte Verwaltungsinformatik absolvieren ihre Praxisphasen in den unterschiedlichsten IT-Bereichen der Generalzolldirektion sowie in der Digitalen Forensik bei den Hauptzollämtern bzw. Zollfahndungsämtern.
Nach Abschluss des dualen Studiums oder der Ausbildung erwartet die jungen Zöllnerinnen und Zöllner eine Verwendung in den verschiedensten Aufgabenbereichen des Zolls. Das Spektrum reicht von Sachbearbeitung bis Spezialeinheit, von Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis Zollfahndung. Der ZOLL übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte. Die Verwaltungsinformatikerinnen und Verwaltungsinformatiker werden vor allem im Bereich der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung und diversen Projektarbeiten oder der Betreuung von Datenbanken eingesetzt.
Mit der Einstellung beim ZOLL erhalten die Nachwuchskräfte nicht nur eine qualitativ hochwertige Ausbildung mit einem anerkannten akademischen Abschluss bzw. eine fundierte und abwechslungsreiche Ausbildung, sondern auch einen sicheren Arbeitsplatz mit vielen spannenden und abwechslungsreichen Tätigkeiten, die u.a. für Steuereinnahmen, Verbraucherschutz, die Sicherung von Arbeitsplätzen und die Digitalisierung der Verwaltung in Deutschland sorgen.
Auch in den kommenden Jahren wird der ZOLL verstärkt Ausbildungs- und Studienplätze für eine sichere Zukunft in einer großen Bundesverwaltung anbieten.
Für eine Einstellung zum 1. September 2027 können sich Interessierte noch bis zum 15. Oktober 2026 beim Hauptzollamt Dortmund (mittlerer und gehobener Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) bewerben.
Weitere Informationen zu Bewerbung, Einstellung, Ausbildung und Studium beim Zoll finden Sie unter www.zoll-karriere.de oder www.zoll.de ("Karriere").
Ansprechpartner für die Ausbildung und das Studium gehobener Dienst Zoll: Hauptzollamt Dortmund, Madelaine Becker, Telefon: 0231/9571-1113 E-Mail: bewerbung.hza-dortmund@zoll.bund.de, www.zoll-karriere.de
Ansprechpartner für das Studium Verwaltungsinformatik beim Zoll: Generalzolldirektion, Direktion I, Dienstort Münster, Telefon: 0228/303-14381, E-Mail: Bewerbungen-VIT@zoll.bund.de, www.zoll-karriere.de
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Hauptzollamt Dortmund
Pressesprecherin
Andrea Münch
Telefon: 0231-9571-1030
E-Mail: presse.hza-dortmund@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-GM: Dreister Fahrraddieb stiehlt Pedelec
Gummersbach (ost)
Am Dienstag (1. September) kam ein fremder Mann gegen 17:20 Uhr in ein Fahrradgeschäft in der Gummersbacher Straße und zeigte Interesse an einem ausgestellten Pedelec. Die Kommunikation mit dem Mitarbeiter fand ausschließlich auf Englisch statt. Der Angestellte lehnte den Wunsch des potenziellen Kunden ab, eine Testfahrt zu machen. Nach dem Beratungsgespräch blieb der Unbekannte weiterhin im Laden. Gegen 17:40 Uhr sah ein Zeuge, wie der Mann ein Pedelec aus der Ausstellung nahm, es zum Ausgang brachte und in Richtung Niederseßmar davonfuhr. Der Dieb war etwa 25 Jahre alt und hatte eine kräftige Statur. Er trug eine beige Oberbekleidung und Shorts. Außerdem trug er eine Kappe und eine hellblaue/grüne Kniebandage am rechten Knie. Der Fahrraddieb floh mit einem grün-violetten Pedelec der Marke "Cube", Modell "144SLX". Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegen.
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POL-GM: Fahrradfahrer bei Verkehrsunfall verletzt
Morsbach (ost)
Ein Fahrradfahrer wurde am Dienstag (1. September) bei einem Verkehrsunfall in der Nähe von Erblingen leicht verletzt. Der 44-jährige Mann aus Iserlohn war um 18:50 Uhr mit seinem Rennrad auf dem Geh- / Radweg der Kreuzstraße (L 324) unterwegs, als es zu einem Zusammenstoß mit dem BMW einer 32-jährigen Frau aus Hennef kam, die aus einer Grundstückseinfahrt auf die L 324 fuhr.
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POL-WAF: Ennigerloh. Mann zeigte Pistole - Einsatz von Spezialeinheiten
Warendorf (ost)
Am Dienstag, den 1. September 2026, gegen 21.20 Uhr, präsentierte ein Einwohner einer öffentlichen Unterbringungseinrichtung in der Liebfrauenstraße in Ennigerloh einem Sicherheitsdienstmitarbeiter eine Pistole. Danach zog sich der 41-jährige Mann, der als aggressiv bekannt war, in sein Zimmer zurück, wo laute Knallgeräusche zu hören waren. Die alarmierte Polizei umstellte das Gebäude und rief Spezialeinheiten zur Hilfe. Diese nahmen den Mann ohne Widerstand fest. Anschließend wurde der Ennigerloher in eine Fachklinik gebracht. In seinem Zimmer fanden die Polizisten eine Spielzeugpistole, die beschlagnahmt wurde. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befand sich ein anderer Bewohner im Gebäude, der evakuiert werden musste.
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FW-MH: Neuer Feuerwehr-Bastelbogen zum 25-jährigen Jubiläum vorgestellt
Mülheim an der Ruhr (ost)
Am Montag, den 31. August 2026, wurde bei der Feuerwehr Mülheim an der Ruhr ein neuer Bastelbogen für Kinder und Fans der Feuerwehr vorgestellt. Dies geschah anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Mülheim an der Ruhr.
Der Bastelbogen im Format DIN A3 ermöglicht es, ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug der Feuerwehr Mülheim im aktuellen Design zusammenzubauen. Diese Bastelbögen sind für die Nachwuchs- und Öffentlichkeitsarbeit gedacht und sollen insbesondere bei Veranstaltungen und Aktionen der Jugendfeuerwehr verteilt werden.
Die Finanzierung erfolgte durch die Firma Penkert. Dieser Mülheimer Hersteller von Schutzhandschuhen hat seinen Firmensitz in unmittelbarer Nähe zur Feuerwehr. Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Mülheim an der Ruhr war der Empfänger dieser Unterstützung.
Ein Teil der Bastelbögen wird erstmals am Tag der offenen Tür der Feuerwehr Mülheim am Samstag, den 5. September 2026, ausgegeben. Die Bastelbögen sind dort nur verfügbar, solange der Vorrat reicht. Weitere Exemplare sind für zukünftige Aktionen der Jugendfeuerwehr geplant.
An der Enthüllung nahmen Sven Ratberg als Sprecher der Freiwilligen Feuerwehr, Vertreter des Fördervereins, der stellvertretende Stadtjugendfeuerwehrwart Sebastian Schakowsky, Leandra Waldhier von der Firma Penkert, Organisator Dominik Stoepel sowie Pressesprecher Thomas Brosthaus teil.
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Feuerwehr Mülheim an der Ruhr
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POL-UN: Bergkamen - Senior übergab größeren Geldbetrag an falschen Bankmitarbeiter - Zeugen gesucht
Bergkamen (ost)
Am Dienstag (01.02.2026) wurde ein 88-jähriger Mann in Bergkamen an der Adresse "Am Holl" Opfer eines Betrugsfalles, der gegen 13:10 Uhr stattfand.
Ein Unbekannter rief den Geschädigten an und gab vor, ein Bankmitarbeiter zu sein. Er erklärte, dass das abgehobene Bargeld des Mannes auf Falschgeld überprüft werden müsse. Eine angebliche Bankmitarbeiterin würde das Geld für 20 Minuten zur Überprüfung abholen. Während des Gesprächs kam eine weitere unbekannte Frau zum 88-Jährigen, die sich ebenfalls als Bankangestellte ausgab.
Der Mann übergab 2.400 Euro an die Unbekannte, die dann verschwand. Eine Fahndung im Tatortbereich brachte keine Ergebnisse.
Der unbekannte Anrufer sprach hochdeutsch.
Die Beschreibung der unbekannten Frau lautet wie folgt:
Die Polizei bittet um Hinweise möglicher Zeugen. Bitte kontaktieren Sie die Polizei in Kamen unter 02307 921 3220, 02303 921 0 oder per E-Mail an poststelle.unna@polizei.nrw.de.
Hier sind einige Verhaltenstipps zur Sicherheit: Besprechen Sie diesen Vorfall mit Nachbarn und älteren Familienmitgliedern und sensibilisieren Sie sie dafür. Teilen Sie am Telefon keine Informationen über Ihre Finanzen und Wertsachen mit Fremden. Beenden Sie aktiv solche Anrufe, indem Sie auflegen und rufen Sie dann sofort die Notrufnummer 110 an, um den Vorfall der echten Polizei zu melden.
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Kreispolizeibehörde Unna
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nadine Richter
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POL-D: Stadtmitte - Jugendliche beleidigen und bedrohen Passanten im Hofgarten - Möglicher Zusammenhang mit vorheriger Raubtat - Polizisten stellen zwei Tatverdächtige
Düsseldorf (ost)
Einsatzzeit: Donnerstag, 27.08.2026, 23:33 Uhr
Während Beamte der Polizeiinspektion Mitte am Abend des vergangenen Donnerstags eigentlich einen Raubüberfall im Hofgarten aufklären wollten, wurden zwei Jugendliche festgenommen, die Passanten im Hofgarten bedroht und beleidigt hatten. Möglicherweise waren sie auch an dem Raubüberfall im Hofgarten in der Nacht zuvor beteiligt.
Am Donnerstag, kurz vor Mitternacht, berichtete ein 60-jähriger Mann der Polizei, dass er in der vorherigen Nacht von mehreren Jugendlichen im Hofgarten überfallen worden war. Bei dem Überfall wurde er mit Pfefferspray attackiert und ihm wurde eine Bauchtasche mit Mobiltelefon sowie seine Armbanduhr gestohlen. Als er versuchte, sein eigenes Telefon anzurufen, nahm einer der vermeintlichen Täter tatsächlich den Anruf entgegen und sagte dem 60-Jährigen, er könne sein Eigentum im Hofgarten abholen. Daraufhin alarmierte der Mann die Polizei.
Zusammen mit der Polizei begab er sich zum Hofgarten in der Hoffnung, die Verdächtigen zu finden. Während er erneut versuchte, sein eigenes Telefon anzurufen, nahm niemand ab. Plötzlich näherte sich ein 31-jähriger Mann den Beamten und teilte mit, dass er die Bauchtasche mit dem Telefon in einem Gebüsch gefunden hatte. Er berichtete den Polizisten, dass er kurz zuvor von drei Jugendlichen im Hofgarten homophob beleidigt und bedroht worden war. Aufgrund der Beschreibung des 60-Jährigen könnten sie mit dem Raub in Verbindung stehen.
Die Polizisten beobachteten im Hofgarten ein jugendliches Trio, das Passanten ansprach und beleidigte. Als sie versuchten, die drei zu kontrollieren, flüchteten sie. Nach einer kurzen Verfolgung konnten die Beamten zwei der Jugendlichen festnehmen, die sich heftig wehrten. Der 16-jährige und der 17-jährige, beide deutsche Staatsbürger, wurden vorläufig festgenommen. Sie erwarten nun ein Strafverfahren, unter anderem wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.
Ob die Jugendlichen tatsächlich für den Raub in der vorherigen Nacht verantwortlich sind, wird im Rahmen der laufenden Ermittlungen überprüft.
Die Möglichkeit einer queerfeindlichen Motivation bei dem Trio wird derzeit vom Staatsschutz untersucht.
(heu)
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Polizei Düsseldorf
Pressestelle
Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
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POL-SU: Diebstahl aus gemeinnützigem Verein
Troisdorf (ost)
In Troisdorf ereignete sich zwischen Sonntag (30. August), 21:00 Uhr und Dienstag (01. September), 16:30 Uhr ein Diebstahl in einem Verein, der gemeinnützig ist. Die Räumlichkeiten des Vereins befinden sich am Wilhelm-Hamacher-Platz. Unbekannte Täter gelangten im genannten Zeitraum durch Manipulation der Eingangstür unbefugt in das Gebäude. Sie entkamen vermutlich auf dem gleichen Weg mit ihrer Beute, bestehend aus einem Laptop und einer Musik-Box. Der Gesamtschaden wird auf einen niedrigen vierstelligen Eurobetrag geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Falls von Diebstahl aufgenommen. Zeugen, die Informationen über die Tat, die Täter oder den Verbleib der Beute haben, werden gebeten, sich unter 02241 541-3221 zu melden. Kostenlose Beratungen zum Thema Einbruchschutz werden von den Experten der Kriminalpolizei Siegburg angeboten. Für einen Termin oder weitere Informationen kontaktieren Sie su-vorbeugung@polizei.nrw.de oder 02241 541-4777. (Uhl) #KEinbruch
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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
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POL-GT: Audi SQ8 gestohlen - Polizei sucht Zeugen
Gütersloh (ost)
In Harsewinkel (MK) - In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (01.09., 23.30 Uhr - 02.09., 03.30 Uhr) wurde ein Audi SQ8 von bisher unbekannten Tätern an der Straße Am Pferdehof gestohlen. Das Fahrzeug war zuvor auf dem Grundstück eines Wohnhauses verschlossen. Der gestohlene Audi ist weiß und stammt aus dem Baujahr 2020. An dem Auto waren vor dem Diebstahl die Kennzeichen GT-AH 4411 angebracht.
Die Polizei Gütersloh bittet um Zeugenhinweise. Wer hat in der Nähe des Tatorts oder in der Umgebung in der angegebenen Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.
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Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
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POL-WAF: Warendorf. Einbruch in Verbrauchermarkt
Warendorf (ost)
Am Dienstag, den 1. September 2026, wurde gegen 22.30 Uhr ein Einbruch in einen Supermarkt auf dem August-Wessing-Damm in Warendorf gemeldet. Ein unbekannter Täter im Alter zwischen 16 und 25 Jahren brach ein und entwendete vermutlich Elektronikartikel. Er trug einen hellen Kapuzenpullover, eine dunkle Jeans, schwarz-weiße Sneaker und hatte einen hellen Rucksack bei sich. Wer hat eine verdächtige Person in der Umgebung von Katzheide/B 64 gesehen? Informationen zum Verdächtigen oder zum Diebstahl werden von der Polizei in Warendorf unter der Telefonnummer 02581/94100-0 oder per E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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Polizei Warendorf
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POL-COE: Nottuln, Appelhülsen, L551/ Autos kollidieren
Coesfeld (ost)
Am Dienstag (01.09.26) gab es einen Zusammenstoß zwischen zwei Autos auf der L551. Um etwa 13.40 Uhr fuhr ein 49-jähriger Dülmener in Richtung Buldern. Er hat nicht rechtzeitig bemerkt, dass eine 56-jährige Billerbeckerin links auf einen Feldweg abbiegen wollte, und ist aufgefahren. Beide Personen wurden verletzt und wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.
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Polizei Coesfeld
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FW Hünxe: Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren in Sonsbeck
Hünxe (ost)
Das diesjährige Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren im Kreis Wesel war ein voller Erfolg. Von Donnerstag bis Sonntag versammelten sich rund 350 Jugendliche sowie ihre Betreuer aus den verschiedenen Jugendfeuerwehren des Kreises in Sonsbeck. Vier Tage lang standen Gemeinschaft, Teamgeist, feuerwehrtechnisches Können und natürlich jede Menge Spaß im Mittelpunkt.
Schon am Mittwoch kamen die ersten Helfer an, um die Zelte und Pavillons auf dem Zeltplatz in Sonsbeck aufzubauen und alles für die Ankunft der Teilnehmer vorzubereiten. Am Donnerstagnachmittag wurde das Kreiszeltlager schließlich offiziell eröffnet.
Der Freitag war ganz der Feuerwehrpraxis gewidmet. Bei der Kreis-Challenge mussten die Jugendlichen an verschiedenen Stationen ihr Feuerwehrwissen, Geschick, logisches Denken und ihre Koordinationsfähigkeit unter Beweis stellen. Dabei bestand die Möglichkeit, Abzeichen in Bronze, Silber und Gold zu erlangen.
Am Nachmittag gab es weitere Programmpunkte für die Jugendlichen. Neben einer Kletteraktion am Sonsberg stand auch ein Besuch im Hallenbad in Xanten auf dem Programm.
Ein besonderer Abschluss des Tages war die große Abendshow. Das Jugendforum hatte die Betreuer vor eine besondere Herausforderung gestellt: Innerhalb von nur 24 Stunden mussten improvisierte Theaterstücke zum Thema "Kindheitshelden" vorbereitet und aufgeführt werden.
Die Betreuer der Jugendfeuerwehr Hünxe präsentierten "Wickie und die starken Männer" und überzeugten die Jugend-Jury. Am Ende sicherten sie sich den ersten Platz für die beste Bühnenperformance. Auch zahlreiche weitere Kindheitshelden wie Pippi Langstrumpf, die Schlümpfe, Kim Possible und Winnie Puuh wurden an diesem Abend auf die Bühne gebracht.
Am Samstag standen kreative und sportliche Lagerspiele auf dem Programm. An verschiedenen Stationen waren erneut Teamgeist, Geschicklichkeit und Zusammenarbeit gefragt. Die Jugendfeuerwehr Hünxe erreichte dabei einen starken achten Platz. Den Gesamtsieg sicherten sich die Gastgeber der Jugendfeuerwehr Sonsbeck.
Am Abend folgte ein weiteres Highlight: Beim gemeinsamen Grillen kamen alle Teilnehmer noch einmal zusammen und ließen den ereignisreichen Tag in geselliger Atmosphäre ausklingen. Eine anschließende Nachtwanderung führte zu einem Aussichtspunkt, von dem die Jugendlichen einen besonderen Blick über den Niederrhein genießen konnten.
Am Sonntagmorgen hieß es Abschied nehmen. Nach mehreren ereignisreichen Tagen wurde die entstandene Zeltstadt gemeinsam in Rekordzeit abgebaut. Anschließend kamen alle Teilnehmer noch einmal zur großen Abschlussrunde vor der Bühne zusammen. Dort standen die Siegerehrungen, Preisverleihungen und die offizielle Verabschiedung auf dem Programm.
Der Abschluss hatte für die Jugendfeuerwehr Hünxe eine besondere Bedeutung: Die Jugendwartin der Jugendfeuerwehr Sonsbeck übergab den traditionellen Lagerstein an den Jugendwart Philipp Fuchs aus Hünxe. Damit endete nicht nur das Kreiszeltlager 2026 - gleichzeitig fiel symbolisch der Startschuss für das nächste große Treffen.
Im Jahr 2027 wird Hünxe Gastgeber des Kreiszeltlagers der Jugendfeuerwehren im Kreis Wesel sein. Die Vorbereitungen laufen bereits: Am 26. August 2027 öffnet die Zeltstadt in Hünxe ihre Tore und heißt die Jugendlichen aus dem gesamten Kreis Wesel willkommen.
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Freiwillige Feuerwehr Hünxe
Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mario Neukirch
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BPOL NRW: Steine auf den Gleisen beschädigen Zug, Bundespolizei stellt Tatverdächtige und warnt vor Gefahren
Wulfen, Dorsten (ost)
Am ersten September haben zwei Jungen im Alter von 12 und 14 Jahren Steine und Kabel auf die Gleise der Bahnstrecke zwischen Wulfen und Dorsten gelegt. Zwei Regionalbahnen überquerten die Hindernisse und wurden beschädigt. Nach umfangreichen Fahndungsmaßnahmen konnten die beiden Verdächtigen in der Nähe der Gleise gefunden werden.
Ersten Informationen zufolge überquerten gegen 17:10 Uhr zwei Regionalbahnen auf der Strecke von Coesfeld nach Dorsten die Steine auf den Gleisen und wurden beschädigt. Ein Triebfahrzeug wurde so stark beschädigt, dass eine Weiterfahrt vorerst unmöglich war.
Beobachter sahen, wie zwei Jugendliche Steine auf die Gleise legten. Außerdem beobachteten sie, wie die beiden Kabel von einer Aufhängung lösten und ebenfalls auf die Gleise legten.
Die Bundespolizei Dortmund veranlasste daraufhin eine Sperrung der Gleise. Ein Zugang zum Tatort war zunächst nicht möglich. Die Verdächtigen flüchteten in unbekannte Richtung.
Unmittelbare Fahndungsmaßnahmen im Gleisbereich und in der Nähe blieben zunächst erfolglos. Die Bundespolizei setzte unter anderem einen Hubschrauber zur Fahndung und Überwachung ein. Die Polizei Recklinghausen unterstützte ebenfalls die Maßnahmen.
Später wurden die beiden Verdächtigen in der Nähe der Gleise gefunden. Eine 60-jährige Passagierin bestätigte, dass es sich bei den Personen um die Jugendlichen handelte, die sie beobachtet hatte.
Die Beamten brachten die beiden deutschen Staatsangehörigen zu ihrer Wohnadresse und übergaben sie den Erziehungsberechtigten.
Die Bundespolizei sicherte die Spuren vor Ort und leitete ein Ermittlungsverfahren ein.
In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei darauf hin, wie gefährlich und leichtsinnig es ist, sich im Gleisbereich aufzuhalten. Moderne Züge sind oft erst hörbar, wenn es bereits zu spät sein könnte. Zudem können sie nicht ausweichen. Tödliche Gefahren gehen nicht nur vom Zugverkehr selbst aus, sondern auch von Betriebsanlagen wie stromführenden Teilen, Masten und anderer Infrastruktur.
Präventionshinweise finden Sie unter anderem im Internet unter:
https://bundespolizei.de/sicher-im-alltag/sicher-auf-bahnanlagen#
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Pressestelle
Björn Dahle
Telefon: 49 (0) 231/ 56 22 47 - 1012
Mobil: +49 (0) 173/ 71 50 710
E-Mail: presse.do@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund
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Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
POL-RBK: Wermelskirchen - Einsatzbilanz zum Kirmesmontag (Matinee)
Wermelskirchen (ost)
Die "Matinee" im Rahmen der Herbstkirmes ist eine Tradition in Wermelskirchen. Auch in diesem Jahr gab es wieder eine hohe Besucherzahl. Die Feierlichkeiten verliefen aus Sicht der Polizei friedlich.
Nach dem starken Regen am Nachmittag (31.08.) verbesserte sich das Wetter deutlich. Dadurch wurde nicht nur die Matinee voller: Einige Besucher waren so stark betrunken, dass die Polizei insgesamt sechs Strafanzeigen und eine Ordnungswidrigkeitenanzeige aufnahm. Außerdem wurden zwei Blutproben entnommen.
Platzverweise wurden gegen fünf Personen ausgesprochen.
Es gab insgesamt zwei Fälle von Körperverletzung und zwei Fälle von Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Dabei wurde eine Polizistin leicht verletzt. Sie konnte jedoch weiterhin ihren Dienst ausüben.
Vier Personen wurden vorübergehend in Gewahrsam genommen. Zwei von ihnen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Zwei weitere wurden vorübergehend in die Gewahrsamszelle der nahegelegenen Polizeiwache in Burscheid gebracht, da sie Platzverweise wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung nicht befolgt hatten.
Auch bei der nächsten "Matinee" im nächsten Jahr wird die Polizei Rhein-Berg mit einer erhöhten Anzahl an Einsatzkräften präsent sein. (bw)
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Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, RBr Wirtz
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de
POL-GT: Öffentlichkeitsfahndung nach Computerbetrug
Gütersloh (ost)
Gütersloh (MK) - Die Polizei in Gütersloh sucht nach einer Verdächtigen, die im Januar 2026 (16.01.) mit einer gestohlenen Debitkarte Bargeld im vierstelligen Eurobereich abgehoben hat. Der Geldautomat, der dafür benutzt wurde, befindet sich in der Gütersloher Niederlassung der Deutschen Bank.
Fotos der Verdächtigen wurden nun auf der landesweiten Fahndungswebsite des LKA NRW veröffentlicht https://polizei.nrw/fahndung/214610.
Hinweise und Informationen zu der Person auf den Bildern nimmt die Polizei in Gütersloh unter der Telefonnummer der Vermittlung 05241 869-0 entgegen.
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Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
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POL-COE: Billerbeck, L577/ Mit Baum kollidiert
Coesfeld (ost)
Am Dienstag (01.09.26) hat ein Taxi auf der L577 einen Baum gerammt. Um 15.35 Uhr verließ der 61-jährige Fahrer den Kreisverkehr der Osterwicker Straße in Richtung L577. Aus bisher unbekannten Gründen geriet das Auto von der Straße ab, was zu dem Zusammenstoß führte. Der 76-jährige Fahrgast wurde verletzt und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der 61-Jährige blieb unverletzt.
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Polizei Coesfeld
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Fax: 02541-14-195
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POL-WAF: Beckum. Mädchen durch unbekannten E-Scooter-Fahrer leicht verletzt
Warendorf (ost)
Am Dienstag, den 1. September 2026, ereignete sich gegen 17.20 Uhr ein Vorfall in der Fußgängerzone von Beckum. Ein unbekannter Fahrer eines Elektro-Scooters kollidierte in der Nähe der Nordstraße mit einem Mädchen. Das zehnjährige Mädchen fiel hin und zog sich leichte Verletzungen zu. Der Unbekannte setzte jedoch seine Fahrt in Richtung Linnenstraße fort. Auf seinem E-Scooter hatte er einen Jugendlichen als Beifahrer, der später zur Unfallstelle zurückkehrte, um sich zu entschuldigen. Danach flohen beide, sowohl der Fahrer als auch der Jugendliche.
Der Fahrer wird auf ungefähr 16 bis 18 Jahre geschätzt, ist etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß, hat dunkle Haare, trug eine Basecap und hat ein südländisches Aussehen.
Wer kann Informationen zu dem jungen Verursacher, seinem Beifahrer oder dem Elektro-Scooter geben? Hinweise werden von der Polizei in Beckum entgegengenommen, Telefon 02521/911-0 oder per E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de.
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POL-HA: Drei Personen auf E-Scooter verursachen Unfall und flüchten - wer kann Hinweise geben?
Hagen-Altenhagen (ost)
In Altenhagen ereignete sich am Dienstagabend (01.09.2026) laut einer Zeugin ein Verkehrsunfall, bei dem drei Jugendliche auf einem E-Scooter beteiligt waren. Nach dem Unfall flüchteten sie. Die Frau fuhr um 22.30 Uhr mit ihrem Opel Corsa auf der Altenhagener Straße in Richtung Boeler Straße. Plötzlich tauchte an der Hermannstraße ein E-Scooter auf, der ihren Weg kreuzte. Dadurch konnte sie nicht mehr rechtzeitig reagieren und es kam zu einer Kollision. Die drei Personen stürzten mit dem Roller zu Boden und liefen dann in Richtung Friedensstraße davon. Die 31-jährige Autofahrerin verständigte die Polizei.
Die Einsatzkräfte untersuchten den Unfall und stellten leichte Schäden am Opel fest. Die Frau beschrieb die männlichen Unfallverursacher als zwischen 14 und 18 Jahre alt, mit südosteuropäischem Aussehen und schlanker Statur. Der Fahrer hatte lockiges Haar.
Die Polizei führt Ermittlungen durch und fragt: Wer hat den Vorfall auf der Altenhagener Straße beobachtet oder kennt drei Jungen, die für den Unfall verantwortlich sein könnten? Hinweise werden unter der Rufnummer 02331 986 2066 entgegengenommen. (rst)
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HZA-BI: Zollamt Arnsberg stoppt Einfuhr von unsicherer Industrieanlage/Erfolgreiche Zusammenarbeit von Zoll und Bezirksregierung sichert Einhaltung europäischer Sicherheits- und Umweltstandards
Bielefeld (ost)
Beamte des Zollamtes Arnsberg des Hauptzollamtes Bielefeld haben die Einfuhr einer gewerblichen Industriekältemaschine (eines sogenannten Chillers) mit einem Gesamtgewicht von über 600 Kilogramm und einem Warenwert von rund 21.500 Euro aus der Türkei gestoppt.
Bei der Überprüfung der Maschine fielen erhebliche Mängel bei den Produktsicherheitsnachweisen sowie den umweltrechtlichen Kennzeichnungen auf. Diese grundlegenden Voraussetzungen für das Inverkehrbringen auf den europäischen Binnenmarkt wurden nicht erfüllt. Ohne die fehlenden Unterlagen und unvollständiger Kennzeichnung (gültiges CE-Kennzeichen) stellte die Industriekältemaschine ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Verbraucher und Umwelt dar.
Das Zollamt Arnsberg schaltete daraufhin die Bezirksregierung Arnsberg als zuständige Marktüberwachungsbehörde ein. Diese teilte die Bedenken der Zollbeschäftigten und kam zu dem Ergebnis, dass die Anforderungen an die sogenannte Maschinenrichtlinie, die Druckgeräterichtlinie sowie den relevanten Niederspannungs- und EMV-Richtlinien nicht erfüllt werden und die Waren so in der EU nicht marktfähig seien.
Im Fokus stand zudem die Einhaltung der Verordnung (EU) über fluorierte Treibhausgase (F-Gase). Kälteanlagen, die teilfluorierte Kohlenwasserstoffe (HFKW) wie beispielsweise das Gemisch R449A nutzen oder dafür vorgesehen sind, unterliegen strengen europäischen Quoten- und Registrierungspflichten, um Umwelt- und Klimaschäden zu verhindern.
In enger Abstimmung zwischen Zoll, Bezirksregierung und dem Importeur wurde dem einführenden Unternehmen die Möglichkeit eingeräumt, alle technischen und sicherheitsrelevanten Mängel an der Anlage fachgerecht zu beheben. Ebenfalls wurden die erforderlichen technischen Nachrüstungen durchgeführt und die Dokumentation sowie die Betriebsanleitungen normgerecht angepasst.
Nach abschließender Begutachtung und Prüfung erteilte die Bezirksregierung die offizielle Freigabe und die Industriekältemaschine konnte im zweiten Anlauf abgefertigt werden.
"Dieser Fall zeigt exemplarisch die unverzichtbare Rolle des Zolls als Schutzschild für Wirtschaft, Umwelt und Verbraucher. Wir erheben nicht nur Abgaben, sondern stellen durch die Zollämter in der Region zudem sicher, dass ungesicherte oder nicht konforme Technik den Binnenmarkt gar nicht erst erreicht. Dass der Importeur die Mängel in Zusammenarbeit mit den Behörden geheilt hat, ist ein hervorragendes Beispiel für funktionierende Marktüberwachung.", so Ralf Wagenfeld, Pressesprecher beim Hauptzollamt Bielefeld.
Zusatzinformationen:
Die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG des europäischen Parlaments und des Rates über Maschinen regelt ein einheitliches Schutzniveau zur Unfallverhütung für Maschinen und unvollständige Maschinen beim Inverkehrbringen innerhalb des EWR. Darüber hinaus hat Deutschland die Regelungen der Maschinenrichtlinie größtenteils in nationales Recht übernommen. Auch die Türkei hat entsprechende Regelungen erlassen.
Die aktuelle Druckgeräterichtlinie (2014/68/EU) regelt EU-weit das Inverkehrbringen von Druckgeräten mit einem maximal zulässigen Druck von mehr als 0,5 bar. Sie legt grundlegende Sicherheitsanforderungen für Konstruktion, Herstellung und Konformitätsbewertung fest, um den freien Warenverkehr im EWR zu gewährleisten.
Die CE-Kennzeichnung ist ein offizielles, vom Hersteller angebrachtes Zeichen. Es drückt aus, dass ein Produkt den geltenden, harmonisierten Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltanforderungen der Europäischen Union entspricht. Sie dient als EU-weiter "Reisepass" für Waren und ist für bestimmte Produktgruppen gesetzlich vorgeschrieben, um sie im Europäischen Wirtschaftsraum frei zu handeln.
Die Niederspannungsrichtlinie und die EMV-Richtlinie (elektromagnetische Verträglichkeit) sind die zwei wichtigsten rechtlichen Säulen für die CE-Kennzeichnung und die Sicherheit elektrischer sowie elektronischer Produkte im Europäischen Wirtschaftsraum. Häufig greifen beide Richtlinien bei einem Gerät gleichzeitig.
Die novellierte F-Gase-Verordnung (2024/573/EU) trat am 11. März 2024 in Kraft. Sie verschärft die Mengenbegrenzung (Phase-down) teilfluorierter Kohlenwasserstoffe (HFKW) drastisch mit dem Ziel eines vollständigen Ausstiegs bis zum Jahr 2050, um klimafreundlicheren Alternativen den Vorrang zu geben.
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Hauptzollamt Bielefeld
Ralf Wagenfeld
Telefon: (0521) 3047-1095
E-Mail: ralf.wagenfeld@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-BN: Terminhinweis: Kriminalpolizei berät vor Ort - Polizei-Mobil in Bad Honnef
Bonn (ost)
Am Donnerstag, den 10.09.2026, führt das Einsatzfahrzeug der Polizei Bonn in Bad Honnef Einsätze durch. Zwischen 10:00 Uhr und 13:00 Uhr sind die Berater und Beraterinnen des Kriminalkommissariats für Kriminalprävention und Opferschutz in der Fußgängerzone "Am Dreiecksplatz" in Bad Honnef für persönliche Beratungsgespräche verfügbar. Bürgerinnen und Bürger, die interessiert sind, können sich über Themen wie Einbruchschutz, Betrugsmethoden, Straftaten gegen ältere Menschen und andere Fragen zur Kriminalprävention informieren. Die Experten des Kriminalkommissariats für Kriminalprävention und Opferschutz geben praktische Ratschläge, beantworten individuelle Fragen und informieren über effektive Schutzmaßnahmen.
Die Polizei Bonn lädt alle Interessierten herzlich ein, das Beratungsangebot zu nutzen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Polizei Bonn
Pressestelle
Telefon: 0228 - 1510-20 bis 23
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POL-BO: Schulbeginn 2026: Achtung, i-Dötzchen!
Bochum, Herne, Witten (ost)
Achtung, liebe Erstklässler: Am Donnerstag, 3. September, beginnt die Schule für 5.596 Schülerinnen und Schüler aus Bochum (3.167), Herne (1.545) und Witten (884). Die Polizei wird den Schulstart begleiten und wichtige Informationen bereitstellen, um den Schulweg für die Kinder sicherer zu machen.
Im Jahr 2025 wurden insgesamt zehn Schulkinder in Bochum, Herne und Witten auf dem Weg zur Schule verletzt. Jeder dieser Unfälle ist einer zu viel. Aus diesem Grund setzt sich die Polizei Bochum vom 2. bis 18. September verstärkt für die Sicherheit unserer Schulkinder ein.
Die Verkehrssicherheitsberater der Verkehrsunfallprävention werden in der Nähe von Grundschulen aktiv sein, um besonders in den ersten Wochen für mehr Sicherheit auf dem Schulweg zu sorgen. Zusätzlich werden die Bezirksbeamten der Polizei mit den Erstklässlern das richtige Verhalten im Straßenverkehr üben. Dazu gehört das sichere Überqueren der Straße an sicheren Stellen wie Fußgängerüberwegen und insbesondere an gefährlichen Kreuzungen auf dem Schulweg. Auch das korrekte Verhalten an Bushaltestellen wird thematisiert.
In den kommenden Wochen wird die Polizei verstärkt Geschwindigkeitskontrollen im Umfeld von Schulen durchführen. Es wird auch überprüft, ob die Kinder in den Fahrzeugen der Eltern sicher und ordnungsgemäß angeschnallt sind. Mit Fahrradkontrollen in der Nähe von Schulen stellt die Polizei sicher, dass die Kinder mit verkehrssicheren Fahrrädern unterwegs sind. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Beleuchtung und die Funktionsfähigkeit der Bremsen gelegt.
Ob Autofahrer, Fußgänger oder Radfahrer: Die Verkehrsunfallprävention möchte alle Verkehrsteilnehmer an ihre Vorbildfunktion erinnern - Kinder lernen vor allem durch Nachahmung. Die Polizei bittet die Eltern außerdem ausdrücklich, die Halt- und Parkverbote im Umfeld von Schulen einzuhalten. Dadurch müssen die Kinder nicht vom sicheren Gehweg oder Radweg auf die gefährliche Straße ausweichen. Verstöße werden konsequent geahndet.
Die Polizei Bochum wünscht allen Schülerinnen und Schülern in Bochum, Herne und Witten einen guten Schulstart und den Erstklässlern einen tollen Beginn!
Für Medienvertreter gelten folgende Termine:
1. Einschulung der Erstklässler am Donnerstag, 3. September 2026: Bochum: PHK Schleef steht an der Friederika-Schule und Don-Bosco-Schule Bochum, Friederikastraße 19, 44789 Bochum, für Fragen zur Verfügung; Erreichbar unter: 0174 6137955.
Herne: PHK Braunschuh steht an der Grundschule Pantrings Hof in Herne, Eberhard-Wildermuth-Straße 43, 44628 Herne, für Fragen zur Verfügung; Erreichbar unter: 0174 5317549.
Witten: PHKin Glenz steht in Witten an der Dorfschule, Steinhügel 54, 58455 Witten, für Fragen zur Verfügung; Erreichbar unter: 0174 5748296.
2. Schulanfangsaktion der Netzwerkpartner Verkehr in Bochum - Die Verkehrswacht Bochum veranstaltet gemeinsam mit der Polizei Bochum, der BOGESTRA und der Verkehrsüberwachung der Stadt Bochum an der Grundschule Sonnenschule eine Aktion zum Schulbeginn für alle vier Jahrgangsstufen.
Termin: Fr., 4. September, 8 bis 13 Uhr
Ort: Sonnenschule, Lange Malterse 18, 44795 Bochum Kontaktperson: PHK Rohde; 0174 8967201 Gemeinsame Presseerklärung der Netzwerkpartner gegen 10 Uhr
3. Schulanfangsaktion der Netzwerkpartner Verkehr in Herne - Die Verkehrswacht Wanne-Eickel veranstaltet gemeinsam mit der Polizei Bochum, der HCR und der Verkehrsüberwachung der Stadt Herne/Wanne-Eickel an der Grundschule Freiherr-vom-Stein eine Aktion zum Schulbeginn für alle vier Jahrgangsstufen.
Termin: Do., 10. September, 8 bis 13 Uhr Ort: GS Freiherr-vom-Stein, Steinstraße 17, 44652 Herne Kontaktperson: PHK Rohde; 0174-8967201 Gemeinsame Presseerklärung der Netzwerkpartner gegen 10 Uhr
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Polizei Bochum
Pressestelle
Jens Artschwager
Telefon: 0234 909 1023
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/
POL-BOR: Nachtragsmeldung - Schwerer Verkehrsunfall in Bocholt - Polizei sucht Zeugen
Bocholt (ost)
Nach dem schweren Autounfall am 01.09.2026 in Bocholt werden die Untersuchungen zum Unfall weiterhin fortgesetzt.
An der Kreuzung Willy-Brandt-Straße / Kaiser-Wilhelm-Straße kollidierte um 15.40 Uhr ein 86-jähriger Pedelecfahrer mit einem Auto eines 23-jährigen Bocholters. Die Pedelecfahrerin fiel hin und verletzte sich schwer.
Die Verkehrspolizei in Borken bittet nun um Zeugenaussagen zum Unfallhergang. Personen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter Tel. 02861/ 9000 zu melden. (jh)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
Telefon: 02861-900-2222
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POL-WES: Wesel - Einbruch in ein EinfamilienhausPolizei sucht Hinweise
Wesel (ost)
Am Dienstag (01.09.26) zwischen 16:00 Uhr und 17:00 Uhr wurde in ein Einfamilienhaus an der Seilerstraße eingebrochen, die Täter sind unbekannt.
Durch das Einschlagen eines Fensters der Terrassentür gelangten sie ins Gebäude und durchsuchten die Wohnräume.
Es ist noch unklar, ob die Täter etwas mitgenommen haben. Eine Nachbarin beobachtete drei Jugendliche im Garten des Hauses. Als sie die beiden Jungs und das Mädchen ansprach, flüchteten sie aus dem Garten.
Bitte geben Sie Hinweise an die Polizeiwache Nord in Wesel, Tel.: 0281 / 107-0.
BH/ 260901-1839
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Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Pressestelle
Telefon: 0281 / 107-1055
Fax: 0281 / 107-1009
E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
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BPOL NRW: Vier Festnahmen durch Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf - Für zwei Gesuchte endete die Reise unerwartet
Düsseldorf (ost)
Die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf verhaftete insgesamt vier Personen, die zur Festnahme ausgeschrieben waren, im Rahmen der grenzpolizeilichen Ein- und Ausreisekontrollen verschiedener Flüge am gestrigen Dienstag (01.09.2026). Für zwei von ihnen endete die Reise unerwartet.
Am Dienstagmorgen wurde zunächst ein 61-jähriger Deutscher bei den Bundespolizisten zur Ausreisekontrolle eines Fluges nach Istanbul/Türkei vorstellig. Hier wurde festgestellt, dass der Mann im Juni 2024 von der Staatsanwaltschaft Dortmund wegen Beleidigung per Haftbefehl gesucht wurde. Demnach wurde er bereits im April 2023 rechtskräftig verurteilt. Die Ersatzfreiheitsstrafe in Höhe von 80 Tagen konnte der Dortmunder durch Zahlung der Geldstrafe in Höhe von 880 Euro jedoch abwenden und seine Reise fortsetzen.
Dienstagnachmittag kontrollierten die Beamten einen Niederländer, der beabsichtigte, nach Pristina/Kosovo zu fliegen. Gegen den 32-Jährigen lag ebenfalls ein Haftbefehl vor. Dieser wurde im September 2025 von der Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erlassen. Demnach wurde er im April 2023 zu einer Freiheitsstrafe in Höhe von einem Jahr verurteilt. Nach Eröffnung des Haftbefehls wurde der in den Niederlanden lebende Mann durch die Bundespolizei den Justizbehörden überstellt.
Zwei Stunden später wurde ein 47-jähriger Deutscher kontrolliert, der beabsichtigte, nach Kairo/Ägypten zu fliegen. Bei diesem stellten die Beamten fest, dass die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern im August dieses Jahres einen Haftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen den im Juni 2024 Verurteilten erlassen hatte. Der in den Vereinigten Arabischen Emiraten lebende Mann konnte die Geldstrafe in Höhe von 8.400 Euro vor Ort begleichen und damit die Ersatzfreiheitsstrafe in Höhe von 60 Tagen abwenden.
Zuletzt stellte die Bundespolizei am Dienstagabend einen deutschen Staatsangehörigen fest, der aus Hurghada/Ägypten einreiste. Im Rahmen der Einreisekontrolle wurde festgestellt, dass der 63-Jährige von der Staatsanwaltschaft Bochum gesucht wurde. Diese hatte knapp zwei Wochen zuvor einen Haftbefehl wegen eines Verstoßes gegen das Ordnungswidrigkeitengesetz gegen den Mann erlassen. Der Dortmunder konnte die Geldbuße in Höhe von knapp 34.000 Euro vor Ort jedoch nicht begleichen und damit die Erzwingungshaft in Höhe von 21 Tagen nicht abwenden. Er wurde nach Eröffnung des Haftbefehls durch die Bundespolizei den Justizbehörden überstellt.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Flughafen Düsseldorf
Pressestelle
Daniela Maaßen
Telefon: +49 (0) 211 / 9518 - 108
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Postfach 30 04 42
40404 Düsseldorf
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
POL-HA: Sicher zur Schule - Polizei Hagen gibt Hinweise zum Schulstart
Hagen (ost)
Die Sommerferien sind vorbei: Am Mittwoch (02.09.2026) beginnt für die Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen wieder die Schule. Ab Donnerstag sind zudem zahlreiche Erstklässlerinnen und Erstklässler erstmals auf ihrem neuen Schulweg unterwegs.
Gerade jüngere Kinder können Geschwindigkeiten und Entfernungen noch nicht zuverlässig einschätzen und Gefahren im Straßenverkehr häufig erst spät erkennen. Aufgrund ihrer Körpergröße werden sie zudem von anderen Verkehrsteilnehmenden leichter übersehen. Die Polizei Hagen bittet deshalb insbesondere in den kommenden Tagen und Wochen um besondere Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme.
Für Autofahrerinnen und Autofahrer gilt:
* Fahren Sie im Bereich von Schulen, Kindergärten und Wohngebieten besonders aufmerksam und reduzieren Sie Ihre Geschwindigkeit.
* Seien Sie jederzeit bremsbereit und rechnen Sie damit, dass Kinder unvermittelt die Fahrbahn betreten.
* Beachten Sie Halt- und Parkverbote im Umfeld von Schulen und halten Sie insbesondere Kreuzungsbereiche, Gehwege und Feuerwehrzufahrten frei.
* Wenn Sie Ihr Kind mit dem Auto zur Schule bringen, lassen Sie es nur an einer geeigneten und sicheren Stelle sowie möglichst auf der Gehwegseite aussteigen.
* Vermeiden Sie unnötigen Fahrzeugverkehr unmittelbar vor den Schulen und nutzen Sie, sofern vorhanden, ausgewiesene Hol- und Bringzonen.
Auch Eltern und Erziehungsberechtigte können viel zu einem sicheren Schulweg beitragen:
* Besprechen und üben Sie mit Ihrem Kind den Schulweg und mögliche Gefahrenstellen.
* Wählen Sie nicht unbedingt den kürzesten, sondern den sichersten Weg.
* Straßen sollten möglichst an Ampeln, Zebrastreifen oder anderen übersichtlichen und sicheren Stellen überquert werden.
* Erklären Sie Ihrem Kind, dass es nicht unvermittelt zwischen geparkten Fahrzeugen auf die Straße treten sollte.
* Seien Sie selbst Vorbild und halten Sie sich konsequent an die Verkehrsregeln.
* Wenn sich die Fahrt mit dem Auto nicht vermeiden lässt, halten Sie möglichst nicht unmittelbar vor dem Schultor. Lassen Sie Ihr Kind die letzten Meter, soweit dies sicher möglich ist, zu Fuß zurücklegen.
* Achten Sie bei Fahrten im Auto darauf, dass Ihr Kind ordnungsgemäß und entsprechend Alter und Größe gesichert ist.
* Sorgen Sie insbesondere in der dunkleren Jahreszeit für eine gute Sichtbarkeit, beispielsweise durch helle Kleidung und reflektierende Elemente an Kleidung und Schulranzen.
Die Polizei Hagen wird zum Beginn des neuen Schuljahres verstärkt im Umfeld von Schulen und auf Schulwegen präsent sein. Dabei werden die Beamtinnen und Beamte unter anderem die gefahrenen Geschwindigkeiten sowie die Einhaltung von Halt- und Parkverboten kontrollieren.
"Besonders zum Schulstart kommt es auf besondere Rücksichtnahme an. Viele Kinder sind noch unerfahren im Straßenverkehr und müssen sich erst an ihren neuen Schulweg gewöhnen. Wer aufmerksam fährt, die Geschwindigkeit reduziert und im Umfeld von Schulen besonders vorsichtig ist, leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Kinder", betont die Polizei Hagen.
Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmenden: Nehmen Sie Rücksicht, fahren Sie aufmerksam und helfen Sie mit, dass alle Kinder sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen. (sch)
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Polizei Hagen
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POL-SO: Betrüger geben sich als Bankmitarbeiter aus - zwei Senioren im Blanckenagelweg geschädigt - Polizei sucht Zeugen
Soest (ost)
In zwei Fällen haben bisher unbekannte Täter im Blanckenagelweg in Soest ältere Menschen mit einer raffinierten Betrugsmasche um Wertgegenstände und Bargeld gebracht. Die Polizei sucht Zeugen und warnt eindringlich vor solchen Anrufen und Haustürgeschäften.
In einem Fall erhielt ein älteres Ehepaar einen Anruf von einem Fremden, der angab, ein Mitarbeiter einer Volksbank zu sein. Der Anrufer behauptete, dass mehrere tausend Euro von ihrem Konto an ein ausländisches Unternehmen überwiesen wurden. Er forderte die Angerufenen auf, ihre Kontoauszüge zu überprüfen und ihm Informationen zu den Überweisungen zu geben.
Während des Telefonats klingelte es an der Haustür. Der Anrufer behauptete, dass sein Kollege vor der Tür stehe und die Bankkarte überprüfen müsse. Der Fremde wurde in die Wohnung gelassen und gab die Bankkarte ab. Er behauptete, die Karte sei beschädigt und müsse kopiert werden. Danach verließ er die Wohnung mit der Karte.
Später stellte sich heraus, dass bereits drei Abbuchungen in Höhe von jeweils 1.000 Euro vom Konto getätigt wurden. Die Bankkarte wurde in der Zwischenzeit gesperrt. Der Verdächtige, der die Wohnung betrat, wird als etwa 40 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß beschrieben. Er soll schlank gewesen sein, mit kurzen dunklen Haaren und ohne Bart. Er trug eine dunklere gemusterte Jacke und eine hellere Hose. Der Mann sprach gebrochen Deutsch und hatte einen Akzent. Auch im zweiten Fall rief ein unbekannter Mann telefonisch bei einer älteren Frau im Blanckenagelweg an. Er gab sich als Mitarbeiter der Sparkasse aus und behauptete, dass es Unregelmäßigkeiten in der Bank gegeben habe. Die Frau sollte ihre EC-Karte und Wertgegenstände überprüfen lassen, um mögliche Täter anhand von Spuren zu überführen.
Kurz vor Mittag erschien tatsächlich ein Mann an der Wohnung der älteren Frau und stellte sich ebenfalls als Mitarbeiter der Sparkasse vor. Er verlangte Bargeld, Bankkarten, Sparbücher und Goldschmuck. Obwohl die Frau zunächst skeptisch war, übergab sie schließlich 500 Euro Bargeld, eine Schatulle mit Goldschmuck, eine Debitkarte und ein Sparbuch. Außerdem gab sie dem Verdächtigen die PIN der Debitkarte.
Während des Gesprächs in der Wohnung wurde telefonisch Kontakt mit einem weiteren unbekannten Mann aufgenommen. Dieser gab sich als Polizeibeamter aus und bestätigte die Angaben des vermeintlichen Sparkassenmitarbeiters. Dadurch wurde das Vertrauen der älteren Frau weiter erschlichen.
Der Verdächtige verließ dann die Wohnung mit den Wertgegenständen. Kurz darauf erhielt die ältere Frau einen weiteren Anruf. Ihr wurde mitgeteilt, dass die übermittelte PIN falsch war. Gleichzeitig wurde sie aufgefordert, weitere Sparbücher aus der Bank zu holen und mindestens 5.000 Euro Bargeld abzuheben. Dieses Geld sollte später von dem angeblichen Sparkassenmitarbeiter bei ihr zu Hause abgeholt werden.
Die ältere Frau begab sich daraufhin zu ihrer Sparkassenfiliale in der Puppenstraße. Dort erkannte eine Mitarbeiterin die Betrugsmasche, verhinderte eine weitere Geldabhebung und informierte die Polizei. Die betroffenen Konten, Karten und Sparbücher wurden gesperrt. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es in diesem Fall zu keinen weiteren Abbuchungen.
Der Mann, der die Wohnung der älteren Frau betrat, wird als etwa 40 Jahre alt, etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß und kräftig beschrieben. Er hatte einen mitteleuropäischen Erscheinungstyp, sprach fließend Deutsch und trug einen Schnurrbart sowie einen beigefarbenen Anorak. Die Polizei sucht Zeugen.
Wer hat am Dienstag, 1. September 2026, im Bereich des Blanckenagelwegs in Soest verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet? Wer hat möglicherweise Personen gesehen, die sich in dem Wohngebiet auffällig verhalten haben oder mit einem der beschriebenen Tatverdächtigen in Verbindung stehen könnten?
Hinweise nimmt die Polizei in Soest unter 02921 91000 entgegen.
Die Polizei warnt:
Mitarbeiter von Banken, Polizeibeamte oder andere seriöse Institutionen fordern Bürgerinnen und Bürger nicht auf, ihre Bankkarten, PINs, Bargeld, Sparbücher oder Wertsachen an der Haustür zu übergeben. Wenn Sie einen solchen Anruf erhalten, legen Sie sofort auf und gehen Sie nicht auf das Gespräch ein. Danach sollten Sie die betreffende Bank über eine selbst recherchierte Telefonnummer kontaktieren. Bei verdächtigen Situationen an der Haustür sollte sofort die Polizei informiert werden.
Wichtig: Lassen Sie keine unbekannten Personen in Ihre Wohnung und geben Sie niemals Bankkarten oder PINs an Fremde weiter.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Marco Baffa-Scinelli
Telefon: 02921 - 9100 5310
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest
POL-DN: Gegenstände von Fußgängerbrücke auf Fahrbahn geworfen - Polizei sucht Zeugen
Merzenich (ost)
Am Dienstag (01.09.2026) ereignete sich gegen 15:55 Uhr auf dem Gewerbering ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr. Mehrere Autofahrer informierten die Polizei darüber, dass Jugendliche auf einer Fußgängerbrücke über die L264 standen und Objekte auf die Straße warfen. Laut einem Zeugen waren dort drei bis vier Jugendliche. Ein Autofahrer musste angeblich etwa einen Meter nach links ausweichen.
Es ist unklar, welche Objekte von der Brücke auf die Straße geworfen wurden. Als die Polizei eintraf, befanden sich keine Personen mehr auf oder in der Nähe der Brücke. Eine Suche in der Umgebung verlief ergebnislos. Es wurden weder auf der Straße noch auf der Brücke entsprechende Objekte gefunden. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen. Insbesondere Verkehrsteilnehmer, die durch die geworfenen Objekte gefährdet wurden, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02421 949-0 bei der Polizei zu melden.
Das Werfen von Objekten auf eine Straße ist kein harmloser Spaß. Egal um welche Objekte es sich handelt, sie können Verkehrsteilnehmer erschrecken und zu plötzlichen Brems- oder Ausweichmanövern führen. Dies birgt eine erhebliche Gefahr für die Betroffenen und andere Verkehrsteilnehmer. Die Polizei appelliert daher auch an Eltern, mit ihren Kindern über die Risiken eines solchen Verhaltens zu sprechen und sie für die möglichen Konsequenzen zu sensibilisieren. Ein vermeintlicher Streich kann schnell zu einem schwerwiegenden Verkehrsunfall führen.
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Polizei Düren
Pressestelle
Telefon: 02421 949-1100
Fax: 02421 949-1199
POL-HA: Anhänger und Naked Bike gestohlen - Zeugen gesucht
Hagen-Emst (ost)
Von Montagabend (31.08.2026) bis Dienstagnachmittag (01.09.2026) wurde ein Anhänger gestohlen, der ein Motorrad transportierte. Der Besitzer hatte den Anhänger am Montag um 21.00 Uhr am Wasserlosen Tal abgestellt. Als er am Dienstag um 17.30 Uhr zurückkam, waren sowohl der PKW-Anhänger (bis 750 kg) als auch die schwarz-weiße Honda CB 1000 R verschwunden. Beide Fahrzeuge hatten Hagener Kennzeichen. Die Kriminalpolizei ermittelt in dem Diebstahlsfall. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02331 986 2066 zu melden, wenn sie Hinweise haben. (rei)
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Polizei Hagen
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POL-DN: Zeugensuche nach Pkw-Diebstahl
Nörvenich (ost)
Zwischen Montagabend (31.09.2026, 21:00 Uhr) und Dienstagmorgen (01.09.2026, 06:54 Uhr) wurde ein Auto aus der Auffahrt eines Einfamilienhauses in der Straße "Rote Erde" gestohlen. Die Polizei sucht nach Informationen.
Es handelt sich um einen grauen Toyota RAV4 mit dem Kennzeichen DN-D359. Das Fahrzeug wurde am Montagabend in der Auffahrt abgestellt und war am nächsten Morgen verschwunden.
Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatortes gesehen haben oder Informationen zum Verbleib des gestohlenen Autos haben, sich unter der Nummer 02421 949-0 bei der Polizei Düren zu melden.
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Polizei Düren
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POL-DO: Christopher Street Day 2026 in Dortmund - Kein Raum für Diskriminierung
Dortmund (ost)
Lfd. Nr.: 0732
Am 5. September 2026 findet in Dortmund der 28. Christopher Street Day statt. Die Veranstalter erwarten mehrere Tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich in der Zeit von 13 Uhr bis 16 Uhr in Form eines Aufzuges, mit mehreren Festwagen vom Hauptbahnhof durch die Dortmunder Innenstadt bis hin zum Friedensplatz bewegen werden. Gleichzeitig findet von 12 Uhr bis 22 Uhr ein CSD-Fest auf dem Friedensplatz statt.
Zum Schutz der Versammlung und ihrer Teilnehmerinnen und Teilnehmer wird die Polizei Dortmund am Tag der Veranstaltung mit deutlich erhöhter Präsenz im Einsatz sein. Hierzu wird sie unter anderem durch zusätzliche Kräfte der nordrhein-westfälischen Bereitschaftspolizei unterstützt.
Polizeipräsident Tim Frommeyer: "Dortmund ist weltoffen und divers und wir erleben am kommenden Samstag zum wiederholten Mal die Vielfältigkeit unserer Stadt. Obwohl der Christopher Street Day in unserer Stadt in den letzten Jahren überwiegend friedlich verlaufen ist, dürfen wir die bundesweiten Geschehnisse nicht ignorieren. Der islamistisch motivierte Anschlag in Berlin im Juli hat gezeigt, dass wir wachsam bleiben müssen. Unsere Einsatzkräfte sind daher besonders sensibilisiert worden und werden alles dafür tun, dass Diskriminierung und Gewalt keinen Platz finden werden!"
Darüber hinaus setzt das Polizeipräsidium Dortmund seine beiden LSBTIQ+-Beauftragten als polizeiliche Verbindungsperson zur queeren Community ein.
Die aufgrund der stattfindenden Versammlungen und der Vielzahl an Menschen, die ins Dortmunder Stadtgebiet kommen werden, rechnet die Polizei mit temporären und teilweise massiven Verkehrsbeeinträchtigungen rund um die Innenstadt und bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer dies mit einzuplanen, den Bereich der Innenstadt zu umfahren oder soweit möglich auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen.
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Polizei Dortmund
Joshua Pollmeier
0231/132-1025
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/
POL-ST: Altenberge, Einbruch in Einfamilienhaus
Altenberge (ost)
Am Dienstag (01.09.) brachen Unbekannte zwischen 10.15 Uhr und 11.45 Uhr in ein Haus an der Augustin-Wibbelt-Straße ein.
Die Einbrecher drangen anscheinend gewaltsam durch eine Terrassentür in das Gebäude ein. Anschließend durchsuchten sie alle Zimmer und durchwühlten Schränke und Schubladen. Es scheint, dass Schmuck und Münzen gestohlen wurden. Der genaue Schaden war zum Zeitpunkt der Anzeigeerstattung noch unbekannt.
Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen. Personen, die Informationen zu dem Einbruch haben, werden gebeten, die Polizei in Greven unter 02571/928-4455 zu kontaktieren.
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Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200
POL-KLE: Emmerich - Wertgegenstände aus Reithalle entwendet: Zeugen gesucht
Emmerich am Rhein-Praest (ost)
Von Montag (31. August 2026), 21:00 Uhr bis Dienstag (1. September 2026), 20:00 Uhr brachen Unbekannte in eine Reithalle an der Riethsteege in Emmerich ein. Das Schloss wurde beschädigt, eine Stalldunggabel und ein Universalkuli (Schubkarre) wurden aus der Halle gestohlen und die Täter entfernten sich dann vom Tatort.
Die Kriminalpolizei Emmerich führt die Ermittlungen durch und nimmt Zeugenhinweise unter 02822 7830 entgegen. (pp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
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POL-PB: Wechsel beim Paderborner Bezirksdienst der Polizei Paderborn
Paderborn (ost)
(md) Zum 1. September verstärkt Polizeioberkommissar Florian Hatzig, 38 Jahre alt, den Bezirksdienst der Polizei Paderborn. Er übernimmt den Bereich von Polizeihauptkommissarin Julia Renneke, die ihren Bezirk wechselt und künftig Ansprechpartnerin für die Bürgerinnen und Bürger in Paderborn-Sennelager ist.
"Man kann mich jederzeit ansprechen", sagt der Polizeioberkommissar, der zuvor neun Jahre in der Direktion Gefahrenabwehr/Einsatz in anderer Verwendung tätig war. Seine Ausbildung absolvierte er seinerzeit in Bielefeld, seitdem ist er in Paderborn im Dienst.
"Ich freue mich besonders auf die Wahrnehmung neuer und vielseitiger Aufgaben. Dabei möchte ich besonders eines vermitteln: Die Polizei ist vor Ort und ansprechbar. Die Bürgerinnen und Bürger sollen die Möglichkeit haben, ihre Fragen, Hinweise oder Beobachtungen direkt mit mir als ihren Ansprechpartner im Bezirksdienst zu besprechen", so Florian Hatzig.
Behördenleiter und Landrat Christoph Rüther wünscht ihm viel Erfolg bei der Wahrnehmung der neuen Aufgaben: "Ich bin froh, dass wir mit Herrn Hatzig einen jungen, engagierten Kollegen für Paderborn gewinnen konnten und so in allen Bezirken im Kreis eine lückenlose Weiterbesetzung beim Bezirksdienst sichern können".
Bezirksdienstbeamtinnen und Bezirksdienstbeamte genießen als Bindeglied zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und der Polizei einen hohen Stellenwert. Fachwissen und Lebenserfahrung sind hierbei wichtige Voraussetzungen, um den täglichen Anforderungen gerecht zu werden. So gehört es neben zahlreichen Bürgergesprächen oder der Verkehrssicherheitsarbeit in Schulen und Kindergärten ebenso dazu, Aufenthaltsermittlungen durchzuführen oder auch Haftbefehle zu vollstrecken.
Telefonisch ist Florian Hatzig über die Rufnummer 05251 306-2141 sowie per E-Mail an Bezirksdienst.Kernstadt.Paderborn@polizei.nrw.de erreichbar. Das Büro befindet sich in der Ferdinandstraße 26-28 in Paderborn, Sprechzeiten sind nach persönlicher Vereinbarung. Im Notfall ist die Polizei jederzeit über die 110 erreichbar.
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Kreispolizeibehörde Paderborn
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BPOL NRW: Schussbereite Waffe im Reisegepäck - Bundespolizei wird am Flughafen Köln/Bonn fündig
Flughafen Köln/Bonn (ost)
Ein ungewöhnlicher Fund beschäftigte die Beamten der Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn: Beim Durchsuchen eines aufgegebenen Koffers entdeckten die Einsatzkräfte eine geladene Waffe. Der 76-jährige Passagier hatte sie in Alufolie und Backpapier verpackt.
Beim Durchsuchen eines aufgegebenen Gepäckstücks im Terminal 2 des Flughafens Köln/Bonn stellten die Beamten der Bundespolizei eine Schusswaffe sicher.
Die Pistole befand sich im Koffer eines 76-jährigen deutschen Staatsbürgers und war in Alufolie und Backpapier eingewickelt. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass die Waffe keine Kennzeichnung hatte und außerdem geladen war.
Der Mann gab den Beamten gegenüber an, die Waffe auf einem Flohmarkt in Aachen gekauft zu haben. Warum er sie auf seiner Reise mit sich führte, konnte er nicht erklären. Eine Waffenbesitzkarte oder einen Waffenschein konnte der 76-Jährige ebenfalls nicht vorweisen.
Die Bundespolizei beschlagnahmte die Waffe und leitete ein Strafverfahren gegen den Mann ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen und durfte seine Reise fortsetzen.
Die Bundespolizei appelliert an alle Reisenden, sich vor Reiseantritt darüber zu informieren, welche Gegenstände im Handgepäck oder aufgegebenen Gepäck erlaubt sind. Besondere gesetzliche Vorschriften gelten insbesondere für Waffen und waffenähnliche Gegenstände.
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Bundespolizeiinspektion Flughafen Köln/Bonn
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Mathias Kämpfer
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POL-HSK: 19-Jähriger fährt innerorts mit 116 km/h und versucht erfolglos, vor der Polizei zu flüchten
Arnsberg (ost)
Gestern Abend führten zwei Beamte des Verkehrsdienstes der Polizei Hochsauerlandkreis Geschwindigkeitskontrollen in der Kleinbahnstraße in Arnsberg-Hüsten durch. Um 20:00 Uhr entdeckten die Polizisten einen BMW, der aus Hüsten kommend in Richtung Von-Lilien-Straße fuhr. Dieses Fahrzeug wurde mit einer Geschwindigkeit von 116 km/h gemessen. Einer der Polizisten ging daraufhin zum rechten Rand der Fahrbahn und gab dem Fahrer Anhaltesignale. Der Fahrer fuhr weiter auf den Beamten zu, weshalb dieser ausweichen musste, um einen Zusammenstoß zu vermeiden.
Nach einer kurzen Verfolgung konnten die Beamten das fliehende Auto in der Bahnhofstraße stoppen. Ein 19-jähriger Mann aus Neheim saß am Steuer - neben ihm ein 21-jähriger Mann aus Duisburg. Im weiteren Verlauf ergaben sich Hinweise darauf, dass der 19-Jährige unter dem Einfluss von Cannabis fuhr. Außerdem besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Die Polizisten brachten den Mann zur Polizeiwache Arnsberg, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ließen ihn die Beamten frei.
Die Polizisten leiteten gegen den 19-Jährigen unter anderem Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Maximilian Mertin
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POL-NE: Polizei zeigt sich zufrieden nach Schützenfesteinsatz
Neuss (ost)
In der offiziellen Pressemitteilung zum Neusser Bürgerschützenfest vom 25.08.2026 um 20:19 Uhr wurde berichtet, dass die Polizei während des gesamten Festes in Neuss präsent war. Die Beamtinnen und Beamten patrouillierten sowohl in zivil als auch in Uniform auf dem Festplatz, dem Festgelände und im Stadtzentrum. Auch die anderen Stadtteile wurden bei den Kontrollen nicht vernachlässigt. Der friedliche und reibungslose Ablauf des Schützenfestes war größtenteils den friedlichen Festbesuchern und dem konsequenten Eingreifen der Polizei zu verdanken.
Vor dem Fest wurden bereits Betretungsverbote für bekannte Störer ausgesprochen. Durch gute Kommunikation konnten aufkommende Streitigkeiten oft im Keim erstickt werden und die Streithähne zu einem friedlichen Miteinander bewegt werden. Während der Festtage wurden insgesamt 20 Platzverweise ausgesprochen. Acht Personen, die diesen nicht folgten, wurden in Gewahrsam genommen und nach kurzer Zeit wieder freigelassen.
Nach den neuesten Informationen hat die Polizei fünf Anzeigen wegen Körperverletzungsdelikten aufgenommen. Bei einer körperlichen Auseinandersetzung wurde ein 22-jähriger Neusser am Sonntag (30.08.) bei einem Streit durch einen Stich verletzt. Es gab fünf Anzeigen wegen Diebstahl, sowie jeweils eine Anzeige wegen Bedrohung, Beleidigung und Sachbeschädigung.
Dies unterstreicht erneut, dass an Orten, an denen viele Menschen zusammenkommen, auch Straftaten passieren können. Wenn die Menschen - wie beim Schützenfest - friedlich und respektvoll miteinander umgehen, können solche Vorfälle gemeinsam reduziert werden.
Die Polizei bedankt sich bei allen Feiernden für den insgesamt friedlichen und störungsfreien Verlauf des Schützenfestes.
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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
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POL-HSK: Mit Kleinkraftrad durch Supermarkt in Oeventrop gefahren - Schwangere Kundin geschlagen
Arnsberg (ost)
Am Dienstagabend, dem 01.09.2026, wurde ein bisher unbekannter Mann mit einem Kleinkraftrad im Lebensmittelmarkt am Widayweg in Oeventrop gesichtet. Eine schwangere Kundin wurde von einer unbekannten Frau angegriffen. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Es wird angenommen, dass die Kundin gegen 21:30 Uhr mit ihrem Partner im Geschäft war. Zu dieser Zeit fuhr der Unbekannte mit dem Kleinkraftrad durch den Laden und verursachte Chaos. Ein Mitarbeiter versuchte vergeblich, ihn zu stoppen. Der Mann verließ schließlich den Markt durch einen Notausgang und entkam in unbekannte Richtung.
Die Frau, die den Fahrer begleitete, filmte die Szene mit ihrem Handy. Als die Kundin sie bat, die Aufnahmen zu löschen, kam es zu einem Streit, bei dem die Unbekannte der schwangeren Frau in den Bauch schlug.
Ein weiterer unbekannter Mann mischte sich in den Streit ein und forderte den Partner der Frau auf, sie loszulassen. Danach flüchtete auch die Frau zu Fuß.
Der Mann auf dem Kleinkraftrad wird wie folgt beschrieben:
ca. 1,70 Meter groß
schlank blaue Augen kurze, lockige Haare schwarze Weste, weißes Oberteil und dunkle Hose schwarzer Motorradhelm Rucksack
Die gesuchte Frau ist etwa 1,65 Meter groß und schlank. Sie hat schwarze Haare und trug ein dunkles Oberteil, eine helle Hose und eine Tasche.
Der andere Mann soll etwa 1,80 Meter groß sein. Laut einem Zeugen halten sich die Beteiligten oft in Freienohl auf.
Die Suche in der Umgebung des Marktes verlief ergebnislos. Die Polizei hat Videomaterial gesichert, das den Vorfall zeigt.
Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und fragt: Wer hat am Dienstag gegen 21:30 Uhr im Lebensmittelmarkt am Widayweg etwas beobachtet? Wer kann Informationen zu den beschriebenen Personen oder dem Kleinkraftrad geben? Hinweise werden von der Polizeiwache Arnsberg unter der Telefonnummer 0291/9020-3211 entgegengenommen.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Benedikt Teutenberg
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POL-HSK: Einbrüche im HSK
Hochsauerlandkreis (ost)
Arnsberg
Von 31.08.2026 22:30 Uhr bis 01.09.2026 09:30 Uhr gab es einen Einbruch in die Garage eines Mehrfamilienhauses in der Lindenstraße in Arnsberg-Bruchhausen. Unbekannte Täter drangen gewaltsam in die Garage ein und stahlen drei Fahrräder. Die Täter gelangten nicht in die Wohnräume des Hauses.
Personen, die Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich telefonisch bei der Polizei in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932/9020-3211 zu melden.
Arnsberg
Unbekannte Täter drangen zwischen 28.08.2026 15:15 Uhr und 31.08.2026 08:00 Uhr gewaltsam in ein Firmengebäude am Alten Feld in Arnsberg ein. Eine Mitarbeiterin des Unternehmens entdeckte nach dem Wochenende ein offenes Fenster und einen fehlenden Laptop auf einem Schreibtisch. Es wurden Spuren von Einbruchswerkzeug an der Bürotür und dem genannten Fenster gefunden.
Personen, die Hinweise zum Vorfall geben können, werden gebeten, sich telefonisch bei der Polizei in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932/9020-3211 zu melden.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Carolin Krick
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POL-HX: Pkw kommt von der Fahrbahn ab - zwei Personen leicht verletzt
Höxter (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, dem 2. September, ereignete sich auf der B64 in Höxter ein Verkehrsunfall. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Um 23.05 Uhr fuhr ein 18-jähriger Mann aus Bad Driburg mit einem BMW 3er auf der B64 von Höxter in Richtung Godelheim. In einer Kurve nach links in der Nähe von Taubenborn kam das Auto von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug stieß zuerst gegen ein Verkehrsschild und dann gegen eine Ampel sowie eine Bahnschranke. Danach kam der BMW auf der Seite liegend zum Stillstand. Der 18-jährige Fahrer und sein 17-jähriger Beifahrer, ebenfalls aus Bad Driburg, erlitten leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Der BMW war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 50.000 Euro. Während der Unfallaufnahme und den folgenden Bergungs- und Aufräumarbeiten war die B64 für ungefähr zwei Stunden gesperrt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
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Kreispolizeibehörde Höxter
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FW-EN: Person in Notlage
Ennepetal (ost)
Am 01.09.2026 erhielt die Feuerwehr Ennepetal um 9 Uhr einen Notruf aus dem Stadtteil Milspe. Eine Person hatte einen Unfall zu Hause und war nicht in der Lage, sich selbst zu befreien. Die Feuerwehr musste die Tür der Wohnung öffnen, um sicherzustellen, dass die Person vom Rettungsdienst medizinisch versorgt werden konnte. Anschließend wurde die Person in ein Krankenhaus gebracht. Der Einsatz der Feuerwehr dauerte insgesamt 30 Minuten.
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Feuerwehr Ennepetal
über Einsatzzentrale erreichbar
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POL-OB: Fußballspiel in der Regionalliga West zwischen dem SC Rot - Weiß Oberhausen und Westfalia Rhynern am 01.09.2026, 19:30 Uhr, im Stadion Niederrhein
Oberhausen (ost)
Die Partie endete mit einem Ergebnis von 4 : 1 vor einer Zuschauermenge von 3001 Personen. Es gab keine Zwischenfälle während des Spiels.
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(Nur für Journalisten / Medienvertreter)
Polizeipräsidium Oberhausen
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POL-ST: Schwerer Verkehrsunfall - Kradfahrer lebensgefährlich verletzt
Ochtrup (ost)
Am 01.09.2026 um 20:28 Uhr wurde die Polizei über einen Verkehrsunfall in Ochtrup informiert. Eine Gruppe von 3 Motorradfahrern fuhr auf der Straße Weinar von Ochtrup in Richtung Metelen. In einer Kurve verlor der vorausfahrende 24-jährige Horstmarer die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem Baum. Er landete in einem mit Wasser gefüllten Graben, wo ihn seine Begleiter retteten.
Er wurde mit einem Rettungshubschrauber mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Ein spezielles Team zur Verkehrsunfallaufnahme war vor Ort. Die Straße blieb während der Unfallaufnahme gesperrt. Die Untersuchungen zum Unfallhergang sind noch im Gange.
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Polizei Steinfurt
Pressestelle
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FW Kranenburg: Biomasse statt Gefahrgut: Größerer Feuerwehreinsatz auf der B9 neu
Kranenburg (ost)
Am Dienstagmorgen wurde auf der B9 neu ein gemeldeter Gefahrgutaustritt zu einem größeren Einsatz der Feuerwehr Kranenburg geführt. Um 8.37 Uhr wurden die Einheiten Kranenburg, Nütterden und Frasselt alarmiert, da eine zunächst unbekannte Flüssigkeit aus einem Tanklastzug ausgetreten war. Aufgrund der unklaren Lage wurde auch der CBRN-Zug des Kreises Kleve vorsorglich alarmiert.
Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte wurde bestätigt, dass Flüssigkeit aus einem Tankauflieger austrat. Die Feuerwehr sperrte den betroffenen Bereich ab und begann mit der Erkundung der Lage. Kurz nachdem der Einsatzleiter Andreas Thelosen eintraf, stellte sich heraus, dass es sich bei der ausgetretenen Flüssigkeit um Biomasse für eine Biogasanlage handelte. Ein Gefahrstoffeinsatz war somit nicht erforderlich. Der vorsorglich alarmierte CBRN-Zug des Kreises Kleve konnte daraufhin abbrechen.
Da der Tanklastzug nicht vollständig entleert werden konnte, konzentrierte sich die Feuerwehr darauf, den weiteren Austritt der Biomasse zu begrenzen und die Einsatzstelle zu sichern. Die Flüssigkeit hatte sich bereits großflächig auf der Fahrbahn ausgebreitet. Mehrere Feuerwehrfahrzeuge sicherten die Einsatzstelle, während die ausgetretene Biomasse kontrolliert zurückgehalten wurde.
Straßen.NRW wurde mit der Reinigung der verschmutzten Fahrbahn beauftragt. Nach etwa einer Stunde konnten die Einsatzkräfte den Einsatz beenden und die Einsatzstelle an die zuständigen Stellen übergeben. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte verhindert werden, dass sich die ausgetretene Biomasse weiter ausbreitete oder es zu weiteren Verkehrsbeeinträchtigungen kam.
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Freiwillige Feuerwehr Kranenburg
Florian Gendritzki
E-Mail: florian.gendritzki@feuerwehr-kranenburg.de
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








