Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 07.03.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 07.03.2026 aus Nordrhein-Westfalen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-K: 260307-1-K Aktueller Polizeieinsatz - PKW fährt in den Rhein - Fahrer und Beifahrerin gerettet
Köln (ost)
Ein unbekannter Autofahrer fuhr am Samstagabend (7. März) mit seinem BMW in den Rhein.
Rettungskräfte konnten den Mann und seine 21-jährige Beifahrerin aus dem Wasser bergen. Der Fahrer wurde unter Reanimationsmaßnahmen ins Krankenhaus gebracht. Seine Begleiterin erlitt einen Schock und wird ebenfalls ärztlich betreut. Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam sichert derzeit die Spuren vor Ort.
Nach bisherigen Informationen war der Fahrer des BMW gegen 19.30 Uhr in der Trankgassenwerft unterwegs. Zeugen zufolge durchbrach das Fahrzeug anschließend mit geringer Geschwindigkeit ein Schutzgitter und rollte in den Rhein.
Beide Insassen konnten sich aus dem sinkenden Fahrzeug befreien. Die 21-jährige Beifahrerin wurde kurz darauf von Passanten aus dem Wasser gerettet. Bei sofort eingeleiteten Suchmaßnahmen fanden Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr den Fahrer wenig später stromabwärts im Rhein in Höhe der Zoobrücke.
Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern derzeit an. (cw/al)
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Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de
https://koeln.polizei.nrw
FW-EN: Pressemeldung Jahresdienstbesprechung 2026 - Jahresbericht 2025
Sprockhövel (ost)
Die Jahresdienstbesprechung der Freiwilligen Feuerwehr Sprockhövel fand am 6. März 2026 im IG Metall Bildungszentrum statt. Neben der Bürgermeisterin der Stadt Sprockhövel, Sabine Noll, waren auch die stellvertretenden Bürgermeister Dr. Christian Waschke, René Sobisch und Alexander Karsten sowie Vertreter aus Rat, Verwaltung und Politik, Vertreter der Feuerwehren im EN-Kreis, der Polizei und des THW anwesend. Der Musikzug der Feuerwehr sorgte für die musikalische Begleitung der Veranstaltung.
Frau Noll bedankte sich ausdrücklich bei den zahlreichen Feuerwehrleuten in Sprockhövel im großen Tagungssaal des Bildungszentrums. Sie betonte, dass die freiwillige Feuerwehr der Bevölkerung ein Gefühl der Sicherheit durch ihre Einsatzstärke vermittelt. Besonders lobte sie die Haltung, Menschlichkeit und den Mut der ehrenamtlichen Feuerwehrleute.
Der Kreisbrandmeister, Martin Weber, richtete anschließend Grußworte an die Anwesenden und dankte den Kameraden für ihre aktive Teilnahme auf Kreisebene. Er überbrachte auch den Dank des Landrates. Der Vizepräsident des Kreisfeuerwehrverbands, Ralf Tonetti, dankte für die Einladung zur Jahresdienstbesprechung und übermittelte Grüße des Verbands.
In Sprockhövel können die Bürger auf ihre leistungsstarke, rein ehrenamtliche Feuerwehr zählen. Im Gegensatz zur Annahme, dass nur eine Berufsfeuerwehr ausrückt und die Freiwillige Feuerwehr unterstützt, werden alle Einsätze von gut ausgebildeten, ehrenamtlichen Kräften bewältigt. Diese Struktur ist in vielen Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen zu finden. Regelmäßige Überprüfungen durch Aufsichtsbehörden stellen sicher, dass die Hilfeleistung gewährleistet ist, auch wenn das Einsatzpersonal ausschließlich ehrenamtlich tätig ist.
Im Jahr 2025 wurden 207 Feuerwehrleute im Einsatzdienst gezählt (im Vorjahr waren es 215), darunter 18 Frauen (im Vorjahr ebenfalls 18 Frauen). Sie rückten zu insgesamt 384 Einsätzen aus (im Jahr 2024 waren es 365 Einsätze) und leisteten dabei etwa 7600 Stunden. Die Anzahl der Einsätze blieb nach dem Rekordjahr 2023 (436 Einsätze) auf einem normalen Niveau. Um die verschiedenen Einsatzszenarien bewältigen zu können, wurden die Einsatzkräfte im vergangenen Jahr in rund 3676 Ausbildungsstunden auf verschiedenen Ebenen kontinuierlich geschult. Zusätzlich zu den regelmäßigen Übungsabenden an den sechs Standorten der Feuerwehreinheiten im Stadtgebiet.
Die Frage, ob eine Gemeinde den Brandschutz und die Hilfeleistung durch eine rein ehrenamtliche Feuerwehr gewährleisten kann, wird regelmäßig mit dem Brandschutzbedarfsplan überprüft. In diesem Plan werden u.a. die Mindestanzahl an Feuerwehrkräften und die Eintreffzeit festgelegt. Mit dem aktuellen Brandschutzbedarfsplan hat die Bezirksregierung eine Ausnahmegenehmigung für die Freiwillige Feuerwehr Sprockhövel erteilt. Dies zeigt, dass die Feuerwehr weiterhin leistungsstark ist und keine zusätzlichen hauptamtlichen Kräfte benötigt werden.
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Pressestelle der Feuerwehr Sprockhövel
Arno Peters
Stellv. Pressesprecher
Erreichbarkeit der Pressestelle:
Telefon: +49 (0)2339 9071-810
(Bitte eines Rückrufes gerne auch per E-Mail)
E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-sprockhoevel.de
www.feuerwehr-sprockhoevel.de
FW-E: Feuer an Sporthalle im Essener Ostviertel - Feuerwehr verhindert Brandausbreitung
Essen-Ostviertel, Gustav-Hicking-Straße, 07.03.2026, 19:52 Uhr (ost)
Am Samstagabend um 19:52 Uhr wurde die Feuerwehr Essen durch viele Anrufe zur Sporthalle an der Gustav-Hicking-Straße im Ostviertel von Essen alarmiert. Verschiedene Anrufer berichteten von einem klaren Feuerschein in unmittelbarer Nähe des Gebäudes.
Die ersten Feuerwehrleute der nahegelegenen Feuerwache Mitte kamen schnell an der Einsatzstelle an. Vor Ort brannte eine große Sitzgruppe direkt an der Sporthalle. Die Flammen schlugen bereits gegen die Glasfassade des Gebäudes.
Unverzüglich wurde die Brandbekämpfung mit zwei handgeführten Strahlrohren gestartet. Gleichzeitig kühlten die Einsatzkräfte die betroffene Oberfläche des Gebäudes. Dank des schnellen und gezielten Vorgehens konnte ein Übergreifen der Flammen auf die Sporthalle in letzter Minute verhindert werden. Einige Scheiben waren bereits zerbrochen, wodurch Feuer und Rauch in das Gebäude hätten eindringen können. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde der Innenraum der Sporthalle überprüft. Zum Glück blieb dieser unbeschädigt.
Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden.
Die Polizei Essen hat die Ermittlungen zur Ursache des Brandes aufgenommen.
Es waren etwa 25 Einsatzkräfte der Feuerwachen Mitte und Borbeck sowie der Freiwilligen Feuerwehr Essen-Mitte im Einsatz.
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Feuerwehr Essen
Christian Schmücker
Telefon: 0201-12370102
Fax: 0201/228233
E-Mail: christian.schmuecker@feuerwehr.essen.de
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FW Alpen: Brand am Freizeitsee in Menzelen
Alpen (ost)
Einsatzcode: B2
Meldebild: Feuer in Gras-/Stroh-/Gestrüpp
Datum: 07.03.2026
Zeit: 18:31 Uhr
Einsatzort: Gester Straße, Alpen
Einheiten vor Ort: Alpen Einheit, Menzelen Einheit
Aufmerksame Passanten entdeckten ein unkontrolliertes Feuer am Ufer des Freizeitsees Menzelen und alarmierten die Rettungskräfte. Zwei Teams löschten den Brand mit kleinen Feuerlöschern. Abschließend wurde die betroffene Stelle und die angrenzende Vegetation mit einer Wärmebildkamera überprüft. Es wurden keine weiteren Probleme festgestellt.
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Freiwillige Feuerwehr Alpen
E-Mail: presse@feuerwehr-alpen.de
Homepage: https://www.feuerwehr-alpen.de
POL-BO: Zwei Verletzte nach Verkehrsunfall in Bochum
Bochum (ost)
Am Freitagmorgen, dem 6. März, wurden bei einem Verkehrsunfall in Bochum zwei Personen verletzt.
Um 9.40 Uhr fuhren ein 67-jähriger Autofahrer und seine 22-jährige Beifahrerin (beide aus Dortmund) auf dem Harpener Hellweg in Richtung Castroper Straße. Es wird angenommen, dass der Dortmunder trotz roter Ampel in den Kreuzungsbereich Harpener Hellweg/Castroper Hellweg eingefahren ist. Dort kam es zur Kollision mit dem Lieferwagen einer 66-jährigen Frau aus Essen, die gleichzeitig den Castroper Hellweg in Richtung Sheffield-Ring befuhr.
Sowohl die Essenerin als auch die 22-jährige Dortmunderin wurden verletzt. Beide wurden mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, um weitere Behandlungen zu erhalten.
Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 23.000 Euro geschätzt.
Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen übernommen und wird den Fall weiter untersuchen.
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Polizei Bochum
Leitstelle
Julia Wilms
Telefon: 0234 909-3099
E-Mail: leitstelle.bochum@polizei.nrw.de
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FW-BO: Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Weitmar - keine Verletzten
Bochum (ost)
Am Samstag um 16:46 Uhr wurde die Feuerwehr Bochum zu einem gemeldeten Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Weitmar gerufen. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, hatten bereits alle Bewohner das Gebäude sicher und unverletzt verlassen. Zur Bekämpfung des Brandes gingen zwei Trupps mit Atemschutzgeräten in den Keller. Mit einem Strahlrohr konnten sie das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Es stellte sich heraus, dass ein Trockner aus unbekannten Gründen Feuer gefangen hatte. Nachdem der Brand gelöscht war, wurde der Kellerbereich mit einem Hochleistungslüfter belüftet, um den verbliebenen Rauch zu entfernen. Es gab keine Verletzten. Insgesamt waren 24 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen 2 und 4, die Löscheinheit Nord der Freiwilligen Feuerwehr, ein Sonderfahrzeug der Hauptfeuer- und Rettungswache 3 sowie die Ausbildungseinheit "ToJ" im Einsatz. Der Einsatz endete um 17:45 Uhr.
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Rückfragen bitte an:
Feuerwehr Bochum
E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de
Telefon: +49 (0)234 9254-978
Verfasser: Lars Schwede
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FW-MH: Dachstuhlbrand in Saarn: Zwei Wohnhäuser unbewohnbar - Großeinsatz der Feuerwehr
Mülheim an der Ruhr (ost)
Am Samstagmorgen gegen 8.30 Uhr brach in Saarn, einem Stadtteil von Mülheim an der Ruhr, ein Großbrand aus, der einen großen Einsatz der Feuerwehr Mülheim auslöste. Das Feuer entstand im Dachbereich eines Wohn- und Geschäftshauses und griff auf ein benachbartes Gebäude über. Rauch und Flammen waren schon aus der Ferne sichtbar.
Zu Beginn des Einsatzes gab es die Vermutung, dass sich noch jemand im Gebäude befinden könnte. Eine sofortige Rettungsaktion ergab jedoch, dass sich niemand mehr im Gebäude befand. Die Einsatzkräfte konzentrierten sich dann auf die Brandbekämpfung.
Die Berufsfeuerwehr Mülheim konnte ein Übergreifen der Flammen auf ein anderes Gebäude verhindern. Die Freiwillige Feuerwehr Broich unterstützte sie dabei. Die Freiwillige Feuerwehr Heißen stellte eine Brandwache vor Ort bis in die frühen Abendstunden.
Während des Einsatzes mussten zwei benachbarte Wohnhäuser vorsorglich evakuiert werden. Etwa 40 Bewohner wurden in einem Bus der Mülheimer Verkehrsgesellschaft untergebracht und von der Notfallseelsorge betreut.
Die Johanniter-Unfall-Hilfe sorgte während des langen Einsatzes für die Verpflegung der Einsatzkräfte. Die beiden Gebäude wurden so stark beschädigt, dass alle 18 Wohnungen derzeit unbewohnbar sind. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und die Gebäude versiegelt.
Insgesamt waren etwa 65 Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr, Johanniter-Unfall-Hilfe und Notfallseelsorge im Einsatz. Die Luxemburger Allee war während des Einsatzes in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Es gab keine Verletzten.
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Feuerwehr Mülheim an der Ruhr
Telefon: 0208-455 92
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FW-BO: PKW-Brand am Nordring - Feuerwehr löscht brennendes Fahrzeug
Bochum (ost)
Heute Nachmittag um etwa 16:55 Uhr ging ein Notruf bei der Feuerwehrleitstelle in Bochum ein. Es wurde ein brennendes Auto an der Ecke Nordring und Herner Straße gemeldet. Daraufhin wurde die Löscheinheit Nord der Freiwilligen Feuerwehr unverzüglich alarmiert. Kurz nachdem die Einsatzkräfte eintrafen, bestätigte sich die Meldung: Das Auto stand im Motorraum in Flammen. Ein Team unter Atemschutz begann sofort mit der Brandbekämpfung und löschte das Feuer gezielt mit einem Hohlstrahlrohr. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, die mit den Ermittlungen zur Brandursache begonnen hat. Es gab keine Verletzten.
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Feuerwehr Bochum
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Verfasser: Lars Schwede
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POL-WAF: Sassenberg. Zusammenstoß mit Streifenwagen
Warendorf (ost)
Am Samstag (07.03.2026, 14:30 Uhr) wurden bei einem Verkehrsunfall in Sassenberg zwei Personen leicht verletzt. Eine 27-jährige Polizistin überholte mehrere Fahrzeuge auf der Versmolder Straße, um einen verdächtigen Kastenwagen einzuholen, während das Blaulicht eingeschaltet war. Der Unfall ereignete sich, als der Pkw einer 51-jährigen Frau plötzlich nach links in die Martin-Luther-King-Straße abbog, als sich der Streifenwagen in Höhe der Einmündung befand. Sowohl die 51-Jährige als auch ihre 23-jährige Beifahrerin wurden bei dem Aufprall leicht verletzt. Die Beifahrerin wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Polizeiwagen war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme war ein Fahrstreifen der Versmolder Straße gesperrt.
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Polizei Warendorf
Pressestelle
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Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
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Tel.: 02581/600-230
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POL-DO: Zeugen melden medizinischen Notfall im Zug am Hauptbahnhof in Lünen: Mann greift mehrere Einsatzkräfte massiv an
Dortmund (ost)
Fortlaufende Nummer: 0198
Am Samstagmorgen, dem 7. März 2026, erlitt ein Herr im Regionalzug am Hauptbahnhof Lünen auf Bahnsteig 2 offensichtlich einen epileptischen Anfall. Passagiere alarmierten den Rettungsdienst und die Polizei.
Ersten Erkenntnissen zufolge bemerkten Passagiere gegen 11:15 Uhr einen Herrn im Zugabteil, der ärztliche Hilfe benötigte.
Als die Einsatzkräfte der Polizei ankamen, zeigte der Herr sich sehr aggressiv und schlug mehrmals auf einen Sitz und seinen Körper.
Um dies zu stoppen, planten die Einsatzkräfte den Herrn zu fixieren. Dabei leistete er starken Widerstand, weshalb weitere Einsatzkräfte der Polizei hinzugezogen werden mussten.
Der Herr wurde durch einfache körperliche Gewalt fixiert, um danach in einem Rettungswagen behandelt zu werden. Der 22-jährige aus Delbrück wurde bei dem Einsatz leicht verletzt. Er wurde zur Untersuchung seines Gesundheitszustandes in ein Krankenhaus gebracht.
Nach aktuellem Stand verletzten sich bei dem Einsatz zwei Polizeibeamte und eine Polizeibeamtin (22, 25 und 57 Jahre alt) leicht und mussten ärztlich versorgt werden.
Hinweis für Pressevertreter: Anfragen zu dieser Pressemitteilung richten Sie bitte zu den üblichen Geschäftszeiten ab Montag (9.3.) an die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Polizei Dortmund.
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Polizei Dortmund
Diana Krömer
Telefon: 0231/132-1022
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
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POL-BN: Swisttal: 57-Jähriger bei Verkehrsunfall schwer verletzt (Korrekturmeldung)
Swisttal (ost)
Ein 57-jähriger Mann wurde am Samstagmorgen (07.03.2026) bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 56 in Swisttal schwer verletzt. Zwei andere Unfallbeteiligte erlitten leichte Verletzungen.
Um 11:25 Uhr fuhr der 57-jährige Fahrer auf der B 56 von Buschhoven kommend in Richtung Miel. An der Kreuzung "Vier Bänke" wollte er nach links in Richtung Morenhoven abbiegen. Dabei kollidierte er aus bisher ungeklärten Gründen mit dem Auto eines 63-Jährigen, der von Miel kommend in Richtung Buschhoven unterwegs war. Der 57-Jährige wurde schwer verletzt und nach einer Erstversorgung vor Ort mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Der 63-Jährige und seine 50-jährige Beifahrerin erlitten leichte Verletzungen. Ein Krankenwagen brachte die 50-Jährige ins Krankenhaus. Beide beteiligten Autos waren nicht mehr fahrbereit.
Während der Unfallaufnahme, an der auch ein speziell geschultes Unfallaufnahmeteam beteiligt war, kam es zu Verkehrsbehinderungen an der Unfallstelle. Die weiteren Ermittlungen werden vom Verkehrskommissariat 2 der Bonner Polizei durchgeführt.
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Polizei Bonn
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Telefon: 0228 - 1510-21
Fax: 0228-151202
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FW-MH: Gestohlener Rettungswagen in Mülheim an der Ruhr
Mülheim an der Ruhr (ost)
Heute, am 07.03.2026 gegen 14.30 Uhr, stellte die Crew eines Rettungswagens fest, dass ihr Fahrzeug offenbar aus der Notaufnahme eines Krankenhauses in Mülheim gestohlen wurde. Daraufhin informierten sie die Feuerwehrleitstelle, die das Fahrzeug schnell im Einsatzleitsystem orten konnte. Die Beamten der Leitstelle bemerkten, dass sich das Fahrzeug in Richtung stadtauswärts durch die Innenstadt von Mülheim bewegte.
Ein Feuerwehrführungsdienst in der Nähe begann sofort, den Rettungswagen zu verfolgen, der mit offenen Heck- und Seitentüren durch die Stadt fuhr. Gleichzeitig wurden weitere Polizeikräfte alarmiert, die sich ebenfalls auf die Verfolgung machten. Die Leitstelle konnte fortlaufend die Position des gestohlenen Rettungswagens ermitteln und an die Verfolger weitergeben.
Der flüchtige Fahrer musste im Bereich Mintarder Straße / Am Stoot anhalten. Als man versuchte, ihn zu stoppen, setzte er seine Flucht in Richtung Essen-Kettwig fort. Schließlich gelang es den Einsatzkräften der Feuerwehr und der Polizei, den Fahrer auf der August-Thyssen-Straße zu stoppen und vorläufig festzunehmen. Aufgrund möglicher psychischer Probleme wurde die Person in eine psychiatrische Einrichtung gebracht. Der gestohlene Rettungswagen wurde kurz darauf an die Besatzung zurückgegeben.
Glücklicherweise wurde bei der rasanten Fahrt niemand verletzt. Auch der entwendete Rettungswagen blieb unbeschädigt. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet, um herauszufinden, wie der Täter das Fahrzeug stehlen konnte. Die Feuerwehr kann dazu keine Angaben machen. (MBö)
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Feuerwehr Mülheim an der Ruhr
Telefon: 0208-455 92
E-Mail: feuerwehr.presse@muelheim-ruhr.de
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FW-MG: Übung: Behandlungsplatz
Mönchengladbach-Flughafen, 07.03.2026, 08:30 bis 15:00 Uhr, Flughafenstraße (ost)
Heute führte die Feuerwehr Mönchengladbach eine Übung zur Einrichtung eines Behandlungsplatzes 50 NRW (BHP 50 NRW) in einer Halle auf dem Flughafengelände durch.
Dies ist ein einheitliches Sanitäts- und Betreuungskonzept des Landes Nordrhein-Westfalen. Das Ziel dieses Konzeptes ist es, an einem Unglücksort eine geordnete Versorgung von 50 Verletzten sicherzustellen und den Transport in geeignete Krankenhäuser zu organisieren. Jede kreisfreie Stadt sowie jeder Kreis in Nordrhein-Westfalen hält eine entsprechende Einheit vor. Diese Einheiten können im Bedarfsfall auch über die zuständige Bezirksregierung angefordert werden.
Während der Übung wurden vor allem die Leistungsfähigkeit der beteiligten Einsatzkräfte sowie der strukturierte Aufbau des Behandlungsplatzes anhand festgelegter Checklisten überprüft. Die Feuerwehr gewinnt aus der Übung wertvolle Erkenntnisse zur Sicherstellung einer effektiven Versorgung von Verletzten bei großen Einsätzen.
An der Übung nahmen Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache II (Holt), der Abrollbehälter zur Versorgung einer Vielzahl von verletzten Personen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheiten Beckrath, Günhoven/Kothausen, Wickrathhahn und Information- und Kommunikation der Freiwilligen Feuerwehr, die Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und Malteser Hilfsdienst (MHD), Notärzte und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr teil.
Übungsleiter: Brandoberinspektor Roman Crützen
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Stadt Mönchengladbach
Fachbereich 37 - Feuerwehr
Führungs- und Lagezentrum
Stockholtweg 132
41238 Mönchengladbach
Telefon: 02166/9989-0
Fax: 02166/9989-37729
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de
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FW-D: Feuer auf Balkon - Feuerwehr verhindert Ausbreitung auf Gebäude, keine Verletzten
Düsseldorf (ost)
Am Samstag, den 7. März 2026, um 14.46 Uhr, ereignete sich in Steinkaul, Himmelgeist, ein Vorfall.
Am Nachmittag dieses Tages alarmierten Anrufer die Feuerwehr wegen eines Brandes in einem Wohngebäude im Stadtviertel Himmelgeist. Die Feuerwehrmänner löschten das Feuer auf dem Balkon und verhinderten eine Ausbreitung auf das Gebäude. Die Brandursachenermittlung wurde von der Kriminalpolizei übernommen. Es gab keine Verletzten.
Um kurz vor drei Uhr erreichte die Feuerwehrleitstelle Düsseldorf die Nachricht über ein Feuer in der Straße Steinkamp. Da nicht sicher war, ob sich noch Personen im Gebäude befanden, wurden mehrere Einheiten von Feuerwehr und Rettungsdienst zur genannten Adresse geschickt. Als die ersten Einsatzkräfte wenige Minuten später am Ort des Geschehens eintrafen, sahen sie bereits viel Rauch. Das Feuer war auf einem Balkon und alle Bewohner hatten das Gebäude unverletzt verlassen. Der Einsatzleiter ordnete sofort eine Bekämpfung des Brandes von innen und außen an. Nach nur zehn Minuten hatten die Feuerwehrleute das Feuer unter Kontrolle. Danach überprüften sie das Dach und die angrenzenden Wohnungen auf eine mögliche Ausbreitung von Feuer und Rauch. Glücklicherweise gab es keine Probleme. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte eine weitere Brandausbreitung verhindert werden, so dass alle Wohnungen bewohnbar blieben.
Nach etwa einer Stunde kehrten die letzten der rund 50 Einsatzkräfte, darunter auch freiwillige Feuerwehrleute, zu ihren Stationen zurück. Die Brandursachenermittlung wurde von der Kriminalpolizei durchgeführt.
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Feuerwehr Düsseldorf
Kai Bröschet
Telefon: 0211.8920180
E-Mail: kai.broeschet@duesseldorf.de
http://www.feuerwehr-duesseldorf.de
FW-GLA: Feuerwehr Gladbeck nimmt an Waldbrandübung im Waldgebiet Haard teil
Gladbeck (ost)
Gladbeck / Kreis Recklinghausen - Heute nahm die Feuerwehr Gladbeck an einer umfangreichen Übung zur Bekämpfung von Waldbränden im Waldgebiet Haard teil. Die Übung wurde vom Kreis Recklinghausen organisiert und dauerte von 08:00 bis 16:00 Uhr.
Im Fokus der Schulung standen verschiedene Szenarien zur Bekämpfung von Wald- und Vegetationsbränden. Besonderes Augenmerk lag auf der Einrichtung einer effektiven Löschwasserversorgung über lange Strecken, dem Aufbau einer Schutzbarriere zur Verteidigung gefährdeter Gebiete und der Bekämpfung von Bodenfeuern.
Spezielle Kreisregner wurden für die Schutzbarriere eingesetzt, um große Wasserhindernisse zu errichten und die Ausbreitung von Bränden zu stoppen. Zudem arbeiteten die Einsatzkräfte mit speziellem Gerät zur Bekämpfung von Vegetationsbränden, das vom Kreis Recklinghausen für größere Brände bereitgehalten wird.
Die Übung fand im Rahmen der Feuerwehrbereitschaft des Kreises Recklinghausen statt. Diese Einheit besteht aus Kräften aller Feuerwehren im Kreis und ist für größere Schadensfälle vorgesehen. Bei Bedarf kann sie auch zur Unterstützung überregional oder bundesweit eingesetzt werden.
Ein wichtiger Aspekt der Übung war das Training unter realen Bedingungen, einschließlich des Umgangs mit echtem Feuer. Die Organisation und fachliche Begleitung erfolgte durch Experten von @fire, die auf die Ausbildung in der Bekämpfung von Vegetationsbränden spezialisiert sind.
Die Übung wurde auch von Einsatzkräften des Technischen Hilfswerks (THW) und des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) unterstützt, die mit ihren Fähigkeiten zur realistischen Darstellung der Einsatzsituation beitrugen.
Die Feuerwehr Gladbeck betrachtet die Übung als wichtigen Teil der Aus- und Fortbildung. Angesichts zunehmender Trockenperioden und steigender Waldbrandgefahr gewinnt die spezialisierte Ausbildung in der Bekämpfung von Vegetationsbränden immer mehr an Bedeutung.
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Rückfragen von Medienvertretern bitte an:
Feuerwehr Gladbeck
Einsatzleitdienst
Tel.: 02043 99 - 2362
Telefon: 02043 / 99 - 2362
E-Mail: Falco.schlueter@stadt-gladbeck.de
FW-WRN: Mit Drehleiter in den Ruhestand: Überraschende Verabschiedung für Kordula Mertens
Werne (ost)
Ein ungewöhnlicher "Alarm" hat kürzlich vor dem Stadthaus für Aufmerksamkeit gesorgt: "KORDI A.D. - Pension droht!! DLK zur sofortigen Rettung der Dezernentin in den Ruhestand!". Was zunächst wie ein echter Einsatz klang, entpuppte sich schnell als liebevoll geplante Überraschung zur Verabschiedung von Kordula Mertens, die nach Jahrzehnten im Dienst der Stadtverwaltung in den Ruhestand verabschiedet wurde.
Vor dem Stadthaus in Werne hatten sich zahlreiche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus dem Stadthaus versammelt, um ihrer langjährigen Dezernentin einen angemessenen Abschied zu bereiten. Auch Vertreter der Feuerwehr Werne waren vor Ort, schließlich war Mertens über viele Jahre hinweg auch für die Feuerwehr zuständig und hat deren Entwicklung in der Stadt maßgeblich begleitet.
Die hauptamtlichen Gerätewarte der Feuerwehr sorgten für einen besonderen Höhepunkt: Mit der Drehleiter rückten sie an, um "Kordi", wie sie von vielen genannt wird, symbolisch in den Ruhestand zu "retten". Unter Applaus der versammelten Gäste ging es für die überraschte Dezernentin im Korb der Drehleiter hoch hinaus. Begleitet wurde sie dabei von Tobias Tenk, dem Leiter der Feuerwehr, sowie von Lars Hübchen, dem Bürgermeister der Stadt Werne.
Die Fahrt in luftige Höhe wurde von zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern verfolgt, darunter auch viele Wegbegleiter aus der Feuerwehr. Unter den Gästen befanden sich die ehemaligen Leiter der Feuerwehr Thomas Temmann und Bernhard Boshammer. Ebenfalls anwesend waren der frühere stellvertretende Leiter der Feuerwehr Jörg Mehringskötter sowie der derzeitige stellvertretende Leiter der Feuerwehr Sven Schubert.
Die große Beteiligung aus Verwaltung und Feuerwehr zeigte, welchen Stellenwert Kordula Mertens in den vergangenen Jahrzehnten hatte. Insgesamt kann sie auf 48 Jahre im öffentlichen Dienst zurückblicken. In dieser Zeit begleitete sie zahlreiche Entwicklungen innerhalb der Stadtverwaltung und setzte sich insbesondere auch für die Belange der Feuerwehr ein.
Viele Feuerwehrangehörige betonten bei der Verabschiedung, dass Mertens immer ein offenes Ohr für ihre Anliegen gehabt habe und wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der Feuerwehr in Werne gegeben habe.
Mit Applaus, persönlichen Worten und der spektakulären Drehleiter-Aktion verabschiedeten sich Verwaltung und Feuerwehr schließlich von einer Dezernentin, die die Stadt über viele Jahre hinweg geprägt hat.
Für Kordula Mertens beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt - diesmal ohne Alarmmeldung. Die symbolische "Rettung" in den Ruhestand dürfte ihr jedoch noch lange in Erinnerung bleiben.
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Freiwillige Feuerwehr Werne
Pressesprecher
Robin Nolting (Brandmeister)
Telefon: 0163 8522327
E-Mail: robin.nolting@feuerwehr-werne.de
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POL-OE: Motorradunfall mit zwei schwer verletzten Personen
Attendorn-Listerscheid (ost)
Am Samstag, den 07.03.2026, gegen 13:30 Uhr ereignete sich auf der Ihnestraße in Attendorn-Listerscheid ein Verkehrsunfall mit Personenschaden, bei dem ein Motorrad beteiligt war. Ein 61-jähriger Essener fuhr zusammen mit seiner 55-jährigen Sozia auf der Ihnestraße in Richtung Attendorn. In Listerscheid kamen sie aufgrund eines Fahrfehlers mit dem Motorrad zu Fall. Beide Personen erlitten bei dem Sturz schwere Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug wurde von einem örtlichen Abschleppunternehmen abgeschleppt. Es entstand ein Sachschaden im niedrigen vierstelligen Bereich. Zunächst war die Fahrbahn der Ihnestraße in beide Richtungen gesperrt. Später wurde die Sperrung auf die Fahrspur in Richtung Attendorn beschränkt.
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Kreispolizeibehörde Olpe
Pressestelle Kreispolizeibehörde Olpe
Telefon: 02761 9269 2200
E-Mail: pressestelle.olpe@polizei.nrw.de
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POL-BN: Swisttal: 57-Jähriger bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt
Swisttal (ost)
Ein 57-Jähriger erlitt am Samstagmorgen (07.03.2026) bei einem schwerwiegenden Verkehrsunfall auf der B 56 in Swisttal schwerste Verletzungen.
Um 11:25 Uhr fuhr der 57-jährige Fahrer aus Buschhoven kommend in Richtung Miel auf der B 56. An der Kreuzung "Vier Bänke" plante er, nach links in Richtung Morenhoven abzubiegen und übersah dabei die Vorfahrt eines entgegenkommenden 63-jährigen Autofahrers, der aus Miel kommend in Richtung Buschhoven unterwegs war. Die beiden Fahrzeuge stießen zusammen. Der 57-Jährige wurde lebensbedrohlich verletzt und nach Erstversorgung vor Ort mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der 63-Jährige und seine 50-jährige Beifahrerin erlitten leichte Verletzungen. Ein Krankenwagen brachte die 50-Jährige ins Krankenhaus. Beide beteiligten Autos waren nicht mehr fahrbereit.
Während der Unfallaufnahme, bei der auch ein speziell geschultes Unfallaufnahmeteam hinzugezogen wurde, kam es zu Verkehrsbehinderungen an der Unfallstelle. Das Verkehrskommissariat 2 der Bonner Polizei übernimmt die weiteren Ermittlungen.
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Polizei Bonn
Pressestelle
Telefon: 0228 - 1510-21
Fax: 0228-151202
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POL-BN: Meckenheim: 43-Jähriger bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt
Meckenheim (ost)
Am Samstagmorgen (07.03.2026) gegen 10:45 Uhr ereignete sich ein schwerwiegender Verkehrsunfall auf der Bonner Straße in Meckenheim. Während des Unfalls fuhr eine 68-jährige Autofahrerin die Meckenheimer Allee/Bonner Straße in Richtung Rheinbach. Kurz vor der Kreuzung Gudenauer Allee/Bonner Straße plante sie, nach links in eine Zufahrt abzubiegen und übersah dabei die Vorfahrt eines entgegenkommenden Motorradfahrers, der die Bonner Straße in Richtung Bonn befuhr. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der 43-jährige Motorradfahrer erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde er mit einem Rettungswagen in eine Klinik zur weiteren intensivmedizinischen Betreuung gebracht. Auch die 68-jährige Autofahrerin wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.
Während der Unfallaufnahme, bei der auch ein speziell geschultes Unfallaufnahmeteam hinzugezogen wurde, kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen an der Unfallstelle. Das Verkehrskommissariat 2 der Bonner Polizei wird die weiteren Ermittlungen übernehmen.
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Polizei Bonn
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POL-BOR: Ahaus - Versammlung und Aufzug mit störungsfreiem Verlauf
Ahaus (ost)
Am Samstag fand in Ahaus eine Versammlung mit einem anschließenden Aufzug statt. Die Demonstration richtete sich gegen die geplanten Transporte von Castorbehältern vom Forschungszentrum Jülich zum Brennelement-Zwischenlager Ahaus. Etwa 450 Menschen nahmen daran teil. Die Polizei sicherte die Route des Aufzugs.
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Kreispolizeibehörde Borken
Pressestelle
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Johanna von Raesfeld (jr)
Telefon: 02861-900-2222
https://borken.polizei.nrw
POL-BOR: Ahaus - Versammlung und Aufzug: Straßensperrungen
Ahaus (ost)
Heute in Ahaus gibt es eine große Versammlung mit einem anschließenden Aufzug. Deshalb wird es ab Mittag entlang der gesperrten Aufzugsroute zu Verkehrsbehinderungen kommen. Es wird empfohlen, dass Verkehrsteilnehmer die Umgebung der Aufzugsstrecke weiträumig umfahren.
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Kreispolizeibehörde Borken
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FW-Schermbeck: Nächtlicher PKW-Brand
Schermbeck (ost)
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde der Feuerwehreinsatz Gahlen um 1:30 Uhr alarmiert, um einen PKW-Brand in der Östricher Straße zu bekämpfen.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand das Auto bereits in Flammen. Ein Team unter Atemschutz begann sofort mit der Brandbekämpfung und leitete die Löschmaßnahmen ein. Die Feuerwehreinsätze Altschermbeck und Schermbeck wurden später zur Unterstützung hinzugezogen.
Aufgrund von Öl auf der Straße wurde eine Spezialfirma zur Reinigung des Geländes hinzugezogen.
Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die örtliche Polizei übergeben.
Der Einsatz endete um 4:46 Uhr für die Feuerwehr.
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Feuerwehr Schermbeck
Jana Drühl
Mobil: 02853 910280
E-Mail: presse@feuerwehr-schermbeck.de
http://www.feuerwehr-schermbeck.de
POL-BOR: Gescher- vermisste Person aus Gescher angetroffen
Gescher (ost)
Der Mann aus Gescher, der seit dem 06.03.2026 vermisst gemeldet wurde, wurde wohlbehalten gefunden.
Es wird darum gebeten, dass die Medien keine weiteren personenbezogenen Daten oder Bilder veröffentlichen und das Fahndungsbild der Person aus dem Online-Bereich löschen. Die Öffentlichkeitsfahndung ist damit beendet. Die entsprechende Meldung wurde bereits aus dem Presseportal entfernt.
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FW Tönisvorst: Gemeldeter Wohnungsbrand - Feuerwehr Tönisvorst im Einsatz
Tönisvorst (ost)
In der Nacht zum Samstag wurden beide Feuerwehreinheiten der Feuerwehr Tönisvorst gegen 02:45 Uhr zu einem gemeldeten Brand in einer Wohnung in der Ringstraße alarmiert. Die ersten Einsatzkräfte stellten bei der umfangreichen Erkundung eine starke Rauchentwicklung im Küchenbereich einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus fest.
Durch die ersten Löschversuche des Mieters und das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Brandes auf andere Wohnungen verhindert werden. Während die Feuerwehr den Brand unter schwerem Atemschutz bekämpfte, wurde der Mieter medizinisch versorgt und dann zur weiteren Untersuchung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt.
Der Einsatz endete für die Feuerwehr gegen 04:15 Uhr.
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Freiwillige Feuerwehr Tönisvorst
Pressestelle
BOI Jan Gläser
Telefon: 02151 - 999 399
presse@feuerwehrtoenisvorst.de
http://feuerwehrtoenisvorst.de/
POL-BOR: Kreis Borken - Polizei bekämpft Hauptunfallursache "Überhöhte Geschwindigkeit"
Kreis Borken (ost)
Statt den erlaubten 70 km/h fuhr ein Auto in der letzten Woche auf der L600 in Reken mit 122 km/h. Der "Temposünder" wird nun mit schwerwiegenden Konsequenzen konfrontiert, da das Team des Verkehrsdienstes der Kreispolizeibehörde Borken eine Messstelle vor Ort eingerichtet hatte.
Nicht nur das: In den vergangenen Tagen haben die Mitarbeiter an 26 Standorten im Kreis Borken die Geschwindigkeit von insgesamt 6227 Fahrzeugen gemessen. Rund 12 Prozent davon waren schneller als erlaubt. Dies führte zu 179 Ordnungswidrigkeitsverfahren, 541 Verwarnungen und 8 Fahrverboten.
Zu äußerst schwerwiegenden Verstößen kam es neben dem genannten Fall an folgenden Orten: Nordkreis - innerorts mit 60 statt maximal erlaubten 30 km/h auf der Hauptstraße in Ahaus-Graes. Außerorts mit 112 statt maximal erlaubten 70 km/h auf dem Ahauser Damm in Gescher.
Südkreis - Innerorts mit 64 statt maximal erlaubten 30 km/h auf der Südstraße in Rhede.
Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei sind nach wie vor eine der Hauptursachen für Unfälle im Kreis Borken und führen immer wieder zu schweren Unfallfolgen - auch für unbeteiligte Verkehrsteilnehmer. Der Verkehrsdienst wird auch in der kommenden Woche seine Messungen zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle fortsetzen.
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Kreispolizeibehörde Borken
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FW Düren: Feuerwehr Düren zieht Jahresbilanz - steigende Einsatzzahlen und Blick auf künftige Herausforderungen
Düren (ost)
Die Feuerwehr der Feuerwehr Düren hat während ihrer Jahreshauptversammlung eine Zusammenfassung des vergangenen Jahres gegeben und gleichzeitig einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen gegeben. Neben der Präsentation wichtiger Kennzahlen standen die Ehrung verdienter Mitglieder, die Aufnahme neuer Einsatzkräfte sowie Informationen zu geplanten Bau- und Investitionsmaßnahmen im Mittelpunkt der Veranstaltung.
Mehr als 330 Gäste folgten der Einladung von Amts- und Wehrleiter Patric Ramacher. Darunter Bürgermeister Frank Peter Ullrich, die Feuerschutzdezernentin Christine Käuffer, der Erste Beigeordnete und Kämmerer Stephan Schlaak, Fraktionsvorsitzende der im Stadtrat vertretenen Parteien sowie zahlreiche Ratsmitglieder. Auch Vertreter verschiedener Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben sowie viele Angehörige der Feuerwehr nahmen an der Versammlung teil.
Derzeit engagieren sich insgesamt 701 Personen in der Feuerwehr Düren, davon rund 430 im Einsatzdienst. Die Einsatzstärke bleibt stabil und bildet eine wichtige Grundlage für die Gefahrenabwehr im Stadtgebiet, erklärte Ramacher.
Bürgermeister Ullrich lobte in seiner Rede das Engagement der ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräfte im Brandschutz und im Rettungsdienst. "Danke, dass Sie Ihre Zeit für die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stellen. Es ist eine große Verlässlichkeit zu wissen, dass Sie da sind, wenn Hilfe benötigt wird. Das ist nicht selbstverständlich." Sein Dank galt auch ausdrücklich den Familien und Arbeitgebern, die den Einsatz der Feuerwehrangehörigen unterstützen.
Feuerschutzdezernentin Käuffer dankte in ihrer Ansprache den Mitgliedern der Feuerwehr, dem Rettungsdienst sowie den Mitarbeitenden der Verwaltung. Zugleich zog sie eine kurze Bilanz vergangener Projekte und skizzierte zentrale Herausforderungen der kommenden Jahre.
Im vergangenen Jahr wurde die Feuerwehr zu 1.417 Einsätzen gerufen - ein Anstieg von rund zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Einsätze gliederten sich in technische Hilfeleistungen (39 Prozent), Brandeinsätze (21 Prozent) sowie Fehlalarme (40 Prozent). Besonders auffällig bleibt der hohe Anteil an Fehlalarmen und Alarmen ohne tatsächliche Gefahr. Diese Einsätze binden Personal und Ressourcen, die in dieser Zeit für reale Notfälle nicht verfügbar sind.
Auch der Rettungsdienst der Stadt verzeichnete erneut eine sehr hohe Anzahl von Einsätzen. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 20.000 Einsätze verzeichnet. Der Großteil davon waren Notfalleinsätze mit Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeugen, ergänzt durch zahlreiche Krankentransporte. Gleichzeitig steigt der Anteil der Einsätze, bei denen vor Ort keine akute medizinische Notfallsituation bestätigt wird.
Um auch unter diesen Bedingungen Einsätze sicher bewältigen zu können, ist die Einsatzplanung und der vorbeugende Brandschutz von zentraler Bedeutung. Einsatzkonzepte, Objektplanungen und Gefahrenanalysen sowie regelmäßige Abstimmungen mit Betrieben im Stadtgebiet tragen dazu bei, Einsatzsituationen frühzeitig vorzubereiten.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der technischen Ausrüstung. Durch kontinuierliche Investitionen in Fahrzeuge, Geräte und Infrastruktur stellt die Stadt sicher, dass Feuerwehr und Rettungsdienst über moderne und zuverlässige Technologie verfügen.
Die Feuerwehr misst auch der Nachwuchsarbeit große Bedeutung bei. Derzeit engagieren sich 121 Kinder und Jugendliche in der Jugendfeuerwehr. Die Jugendgruppen leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherung des zukünftigen Personals und fördern gleichzeitig Teamgeist, Verantwortungsbewusstsein und gesellschaftliches Engagement.
Auch die Aus- und Fortbildung der Einsatzkräfte bleibt ein zentraler Bestandteil des Dienstbetriebs. Die Grundausbildung neuer Mitglieder fand am eigenen Standort statt, weiterführende Kurse wurden auf Kreisebene und am Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Insgesamt investierten die ehrenamtlichen Kräfte im vergangenen Jahr 10.497 Stunden in Aus- und Fortbildung.
Zum Abschluss bewertete Amts- und Wehrleiter Patric Ramacher zentrale Entwicklungen der Gefahrenabwehr. Ein wichtiger strategischer Schwerpunkt ist die Aktualisierung des Brandschutzbedarfsplans für die Jahre 2026 bis 2030, den der Stadtrat von Düren bereits beschlossen hat. Grundlage bildet das Brandschutz-, Hilfeleistungs- und Katastrophenschutzgesetz Nordrhein-Westfalen, das die Kommunen verpflichtet, eine leistungsfähige Feuerwehr bereitzuhalten und den Bedarf regelmäßig zu überprüfen. Der Brandschutzbedarfsplan beschreibt das angestrebte Sicherheitsniveau der Stadt und dient als Grundlage, um die Leistungsfähigkeit der Feuerwehr auch in Zukunft im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten sicherzustellen. Ramacher betonte, dass Feuerwehr, Verwaltung und Politik die zugrunde liegenden Analysen gemeinsam beraten und die Entscheidungen transparent vorbereitet haben. Sein Dank galt in diesem Zusammenhang der Politik und Verwaltung für die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Als wichtiges Zukunftsprojekt bezeichnete der Amts- und Wehrleiter auch den geplanten Neubau der Feuerwache, der langfristig die Leistungsfähigkeit der Gefahrenabwehr weiter stärken wird.
Am Ende der Versammlung richtete Ramacher den Blick auf die Menschen in der Feuerwehr. Unabhängig von Konzepten, Planungen und politischen Beschlüssen sind es die Einsatzkräfte, die täglich Verantwortung übernehmen und rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung sorgen. Dazu gehören auch die Mitarbeitenden der Verwaltung. Ehren- und hauptamtliche Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes leisten ihren Dienst bei Bränden, Verkehrsunfällen, Unwettern und medizinischen Notfällen. Ramacher dankte allen Angehörigen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes ausdrücklich für ihren Einsatz, ihr Engagement und ihre hohe Einsatzbereitschaft.
Unterstützt von Bürgermeister und Kreisbrandmeister wurden durch den Leiter der Feuerwehr eine Vielzahl von Beförderungen und Ehrungen durchgeführt.
Beförderungen:
Feuerwehrmann / Feuerwehrfrau: Freitag, Frank (LG Mitte Gr. 1), Stoffels, Patrick (LG Birgel), Beran, Daniela (LG Echtz), Hames, Noah (LG Merken), Hilger, Manuel (LG Mitte Gr. 1), Meyer, Jan (LG Mitte Gr. 2), Boving, Jonathan (LG Gürzenich), Weitze, Kevin (LG Mariaweiler), Weitze, Lukas (LG Mariaweiler), Krey, Felix (LG Mitte Gr. 1), Bergsch, Richard (LG Gürzenich), Haupt, John Paul (LG Derichsweiler), Keßel, David (LG Niederau)
Oberfeuerwehrmann:
Göddertz, Lukas (LG Berzbuir), Schäfer, Luis (LG Berzbuir), Krapohl, Simon (LG Mariaweiler), Schmitz, Ben (LG Gürzenich), Fuß, Pascal (LG Mitte Gr. 2), Schallenberg, Benedickt (LG Mitte Gr. 2), Schumacher, Laurin (LG Niederau), Wolkownik, Karl (LG Arnoldsweiler), Kindsvater, Maximilian (LG Mitte Gr. 1), Kuck, Noah (LG Derichsweiler), Linden, Felix ( LG Derichsweiler), Udelhoven, Sebastian (LG Derichsweiler)
Hauptfeuerwehrmann:
Esser, Niklas (LG Birgel), Meisen, Julian (LG Derichweiler), Pütz, Philipp (LG Derichweiler), Voßen, Tobias (LG Derichweiler)
Unterbrandmeister:
Billstein, Andreas (LG Echtz), Lorke, Thomas (LG Niederau), Pohl, Fabian (LG Mitte Gr. 2)
Brandmeister:
Utecht, Simon (LG Berzbuir), Scheller, Tim (LG Derichsweiler)
Oberbrandmeister:
Gilles, Bernd (LG Merken)
Brandinspektor:
Röhrhoff, Sebastian (LG Niederau), Schmitz, Marco (LG Birkesdorf)
Brandoberinspektor:
Treuling, Stefan (LG Mitte Gr. 2)
Stadtbrandinspektor:
Wrobel, Christian (LG Mitte Gr. 1), Giertz, Patrick (LG Derichsweiler), Prohl, Patrick (LG Gürzenich)
Ehrungen:
Für 10 - jährige Mitgliedschaft Bauer, Willi (Musikzug), Gilles, Bernd (LG Merken), Göddertz, Lukas (LG Berzbuir), Harf, Rudolf (Musikzug), Holle, Sebastian (LG Birkesdorf), Kremer, Tobias (LG Birgel), Lenarduzzi, Sascha (LG Merken), Schäfer, Luis (LG Berzbuir), Schmitz, Ben (LG Gürzenich)
Für 25 - jährige aktive Mitgliedschaft
Baum, Daniel (LG Gürzenich), Eckstein, Gerd (Hauptamt), Flucht, Stephan (Hauptamt), Frankenberg, Dirk (Hauptamt), Jörres, Marco (LG Berzbuir), Schier, Philip (Hauptamt), Vieß, Alexander (Hauptamt)
Für 30 - jährige Mitgliedschaft
Huppertz, Marcel (LG Derichsweiler), Kirsch, Markus (LG Arnoldsweiler), Prohl, Patrick (LG Gürzenich), Strauch, Frank (LG Derichsweiler), Weber, Florian (Hauptamt), Zuber, Andreas (LG Arnoldsweiler), Huppertz, Silke (LG Derichsweiler), Becker, Viktor (Musikzug)
Für 35 - jährige aktive Mitgliedschaft
Schotte, Dirk (Hauptamt), Sengersdorf, Horst (Hauptamt), Welsch, Heinz-Josef (LG Mariaweiler), Königs, Lars (LG Merken)
Für 40 - jährige Mitgliedschaft
Spies, Günter (LG Merken)
Für 45 - jährige Mitgliedschaft
Antons, Ralf (Ehrenabteilung - Hauptamt), Blumenthal, Thomas (Hauptamt), Goebel, Frank ( Ehrenabteilung - Hauptamt), Müller, Josef (Ehrenabteilung - Hauptamt), Pfeiffer, Franz-Josef (Ehrenabteilung - Mariaweiler), Schleicher, Leo (Ehrenabteilung - Berzbuir)
Für 50 - jährige Mitgliedschaft
Frings, Herbert (Ehrenabteilung - Lendersdorf), Kayser, Wilfried (Ehrenabteilung - Echtz)
Für 55 - jährige Mitgliedschaft
Esser, Heinz (Ehrenabteilung - Hauptamt), Hompesch, Wilhelm (Ehrenabteilung -Gürzenich)
Für 60 - jährige Mitgliedschaft
Gottschalk, Werner (Ehrenabteilung - Niederau), Grasmeier, Arnold (Ehrenabteilung - Hauptamt), Kulling, Siegfried (Ehrenabteilung - Hauptamt), Leyens, Andreas (Ehrenabteilung - Berzbuir)
Ehrennadel in Silber des KFV Düren
Wallraff, Willi (Musikzug)
Medaille der Kreisjugendfeuerwehr in Bronze Hugo, Michéle (Jugendwartin Gürzenich), Strauch, Frank (Jugendwart Derichsweiler), Uerlings, Marcus (2008 - 2021 Jugendwart)
Ehrennadel Jugendfeuerwehr NRW in Silber Gietmann, Jacky (Jugendwart Mitte)
Ehrengabe der Feuerwehr der Stadt Düren
Fischer, Bert (langjähriges Vorstandsmitglied im Förderverein der Feuerwehr Düren), Jansen, Harald (Gründungs- und Vorstandsmitglied im Förderverein der Feuerwehr Düren)
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Feuerwehr Düren
Telefon: 02421 9769-1114
E-Mail: feuerwehr-einsatz-organisation@dueren.de
https://www.feuerwehr-dueren.com/
POL-HA: Nächtlicher Einsatz: Mann klettert auf Baukran - unverletzt gerettet
Hagen (ost)
Feuerwehr und Polizei wurden in der Nacht zum Samstag, 07.03.2026, in der Hochstraße zu einem ungewöhnlichen Einsatz gerufen. Der Sicherheitsdienst einer nahegelegenen Flüchtlingsunterkunft hatte gegen 3 Uhr die Einsatzkräfte informiert, dass eine Person auf einem Baukran gegenüber der Einrichtung gesehen wurde.
Vor Ort wurde die Meldung bestätigt: Ein 25-jähriger Mann aus Hagen war etwa 20 Meter hoch auf den Kran gestiegen. Die Feuerwehr forderte ihn auf, den Kran zu verlassen, woraufhin der Mann eigenständig und unverletzt nach unten kletterte.
Der 25-Jährige muss nun rechtliche Konsequenzen wegen Hausfriedensbruchs befürchten. Es wird auch geprüft, ob er die Kosten für den Einsatz tragen muss. Das Motiv für die nächtliche Kletteraktion bleibt bisher unklar. Sicher ist jedoch, dass die Aussicht über die Stadt für den jungen Mann ein teures Vergnügen war.
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Polizei Hagen
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POL-MK: 17-Jährige stirbt nach Verkehrsunfall
Halver (ost)
Heute morgen ist eine 17-jährige Hagenerin auf einer Landstraße zwischen Breckerfeld und Halver gestorben. Sie saß als Beifahrerin im Renault Clio eines 19-jährigen Hageners, der auf der L528 in Richtung Halver fuhr. In der Nähe von Neuen-Vahlefeld kam der Fahrer von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Die junge Frau verstarb noch am Unfallort. Der leicht verletzte Fahrer zeigte Anzeichen von möglicher Alkoholisierung. Die Polizei veranlasste eine Blutprobe durch einen Arzt. Um 8 Uhr ist die Straße immer noch voll gesperrt. Ein Unfallaufnahmeteam der Polizei Köln unterstützt die lokalen Beamten bei der Spurensicherung. Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang haben, werden gebeten, sich unter 02353/9199-0 bei der Polizeiwache Halver zu melden. (dill)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
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POL-EN: Herdecke - Einbruch in ein Einfamilienhaus, Tresor aus dem Schlafzimmer entwendet
Herdecke (ost)
Am Freitag, dem 06.03.2026 gegen 19:45 Uhr hörte eine Frau laute Geräusche am Haus der Herdecker. Danach rief sie die Polizei an. An dem Haus konnte festgestellt werden, dass Unbekannte durch ein zerbrochenes Fenster auf die Terrasse eingedrungen waren und das gesamte Gebäude durchsucht hatten. Die Überwachungskameras zeigten, dass die Diebe einen Safe gestohlen und damit geflohen waren. Die Bewohner wurden von der Polizei informiert. (MME)
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Pressestelle
Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
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FW-EN: Verkehrsunfall Prioreier Straße
Breckerfeld (ost)
Bericht (hb): In der Nacht vom 7. März wurde die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall auf der Prioreier Straße in Höhe Drehe gerufen. Um 02:40 Uhr kam ein BMW von der Straße ab und überschlug sich. Der 22-jährige Fahrer und sein Beifahrer konnten das Auto unverletzt verlassen. Die Feuerwehrkräfte sicherten die Unfallstelle, trennten die Batterien ab und den Hochvolt-Trennschalter, da es sich um ein Elektroauto handelte. Es wurden keine Betriebsstoffe festgestellt. Der Einsatz der neun Einsatzkräfte endete um 03:50 Uhr. Neben dem Löschzug Breckerfeld waren auch der Rettungsdienst und die Polizei vor Ort.
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Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld
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E-Mail: hendrik.binder@feuerwehr-breckerfeld.de
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POL-EN: zwei Leichtverletzte bei Vorfahrtsunfall
Hattingen (ost)
Am Samstag, den 07. März ereignete sich um 00:35 Uhr ein Verkehrsunfall in der Schulstraße in Hattingen. Ein 39-jähriger Einwohner von Hattingen hat im Bereich einer Einmündung das Vorfahrtsrecht des 18-jährigen Hattingers missachtet. Beide Personen wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein naheliegendes Krankenhaus gebracht. Die beschädigten Autos wurden von der Unfallstelle abgeschleppt. (MJA)
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
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POL-EN: Pkw überschlägt sichBeifahrer leicht verletzt
Breckerfeld (ost)
Am 07. März, Samstag, fuhr ein 21-jähriger Cuxhavener gegen 02:35 Uhr mit einem BMW auf der Straße Drehe in Breckerfeld. Aus bisher unbekanntem Grund verlor er die Kontrolle über das Auto und geriet von der Straße ab. Dabei überschlug sich das Auto, wobei der Beifahrer, ein 18-jähriger Hagener, leichte Verletzungen erlitt. (MJA)
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
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POL-GE: 96jähriger Mann in seiner Wohnung beraubt
Gelsenkirchen (ost)
Als der Mann am Morgen des 07.03.2025 seine Wohnungstür öffnete, erwartete er die Lieferung eines Pakets und geriet stattdessen in ein Gespräch, das dazu führte, dass drei Männer in schwarzer Kleidung in seine Wohnung eindrangen. Sie hielten den Mann fest, als er um Hilfe schrie, und bedeckten ihm den Mund, während sie sein Zuhause durchsuchten. Nach kurzer Zeit flohen sie vom Tatort, wobei der Mann zum Glück größtenteils unverletzt blieb.
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Polizei Gelsenkirchen
Leitstelle
Leitstelle
Telefon: 0209/365 2160
E-Mail: leitstelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/
POL-HAM: Zwei Leichtverletzte nach Verkehrsunfall
Hamm-Heessen (ost)
Am Freitag, gegen 19.45 Uhr, wurden bei einem Verkehrsunfall auf der Vogelstraße zwei Personen leicht verletzt. Ein 42-jähriger Mann fuhr zu diesem Zeitpunkt mit einem Skoda in Richtung Süden auf der Vogelstraße. Gleichzeitig war eine 52-jährige Frau mit einem Opel auf dem Ennigerweg in Richtung Westen unterwegs. Die beiden Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich. Beide Fahrer wurden mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ampelanlage war zum Unfallzeitpunkt nicht in Betrieb. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme wurde die Kreuzung vorübergehend gesperrt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 25000 Euro. (ag)
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Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
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POL-HF: Pkw fährt Fahrerin eines E-Scooters an - Zeugen gesucht
Löhne (ost)
Löhne (MS) - Ein 17-jähriges Mädchen, das einen E-Scooter fuhr, wurde bei einem Verkehrsunfall am Freitagmittag (06.03.) leicht am Bein verletzt. Die junge Frau aus Löhne war kurz vor 14 Uhr auf der Schützenstraße in Richtung Bahnhofstraße unterwegs und wollte an der Kreuzung In der Masch den Gehweg überqueren. Zur gleichen Zeit bog eine bisher unbekannte Fahrerin eines schwarzen Autos, die aus Richtung Lübbecker Straße kam, in die Straße In der Masch ab, übersah dabei die Scooter-Fahrerin und berührte sie. Die Autofahrerin sprach zwar mit der gestürzten Scooter-Fahrerin, entfernte sich jedoch vom Unfallort, ohne sich um die Verletzte zu kümmern und ihre Kontaktdaten zu hinterlassen.
Personen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Herford unter der Telefonnummer 05221/888-0 zu melden.
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Kreispolizeibehörde Herford
Pressestelle Herford
Telefon: 05221 888 1250
E-Mail: pressestelle.herford@polizei.nrw.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








