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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 14.05.2026 aus Nordrhein-Westfalen

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 14.05.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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14.05.2026 – 21:21

FW Alpen: Ölspur

Alpen (ost)

Einsatzcode: CBRN1

Ereignis: Ölverschmutzung

Datum: 14.05.2026

Zeitpunkt: 16:31 Uhr

Ort des Einsatzes: Neue Straße, Alpen

Truppeneinheiten: Trupp Menzelen

Es wurde eine Ölverschmutzung auf einer Fläche von etwa vier Quadratmetern auf der Fahrbahn festgestellt. Die Einsatzkräfte haben das Öl abgestreut und das Bindemittel ordnungsgemäß entsorgt.

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Freiwillige Feuerwehr Alpen
E-Mail: presse@feuerwehr-alpen.de
Homepage: https://www.feuerwehr-alpen.de

14.05.2026 – 21:03

FW Alpen: Verkehrsunfall mit einer verletzten Person

Alpen (ost)

Ereigniscode: CBRN2

Situation: Fließende Betriebsmittel

Datum: 13.05.2026

Zeit: 11:43 Uhr

Ort des Geschehens: Weseler Straße, Alpen

Einheiten im Einsatz: Alpen-Einheit

An der Einfahrt zur A 57 kam es zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Autos. Aufgrund der Verletzungen musste eine Person behutsam aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Dafür wurde schweres technisches Gerät eingesetzt und eine große Öffnung an der Seite des Autos geschaffen. In Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst und dem Notarzt wurde die Person dann behutsam befreit und zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Die Batterien der betroffenen Fahrzeuge wurden abgeklemmt. Auslaufende Betriebsmittel wurden aufgenommen und ordnungsgemäß entsorgt.

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Freiwillige Feuerwehr Alpen
E-Mail: presse@feuerwehr-alpen.de
Homepage: https://www.feuerwehr-alpen.de

14.05.2026 – 21:02

POL-BO: Neun beschädigte Autos und zwei Verletzte - Polizei stellt Unfallflüchtigen

Bochum (ost)

Am Nachmittag des 14. Mai ereignete sich in Bochum-Bergen ein Verkehrsunfall, bei dem neun Fahrzeuge beschädigt wurden und zwei Personen leicht verletzt wurden. Der Fahrer (40) verursachte den Unfall und versuchte zunächst zu fliehen, wurde aber im Zuge der Fahndung vorläufig festgenommen. Er stand unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen.

Laut den bisherigen Informationen fuhr ein 40-jähriger Bochumer gegen 17.30 Uhr mit überhöhter Geschwindigkeit die Bergener Straße in Richtung Herne entlang. Bei Hausnummer 109 kollidierte er mit fünf geparkten Autos, geriet in den Gegenverkehr und stieß mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen, in dem sich zwei Frauen (58 und 77 aus Bochum) befanden, die bei dem Zusammenstoß leicht verletzt wurden. Anschließend prallte er gegen zwei weitere geparkte Fahrzeuge. Die Unfallstelle erstreckt sich über etwa 50 Meter.

Der 40-Jährige flüchtete zunächst zu Fuß, konnte jedoch im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen gefunden und vorläufig festgenommen werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,3 Promille und der Drogenkonsum wurde bestätigt. Ein Arzt entnahm ihm daraufhin eine Blutprobe.

Die beiden verletzten Frauen wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Der Bereich wurde für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt.

Die Ermittlungen sind noch im Gange.

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Polizei Bochum
Leitstelle
Melina Pauli
Telefon: 0234 909-3099
E-Mail: leitstelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/

14.05.2026 – 19:56

FW-BO: Verkehrsunfall mit fünf beteiligten Pkw auf der Bergener Straße

Bochum (ost)

Am heutigen Abend wurde die Feuerwehr Bochum um 17:37 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Bergener Straße gerufen. Nach ersten Informationen waren insgesamt fünf Autos in den Unfall verwickelt, darunter drei geparkte Fahrzeuge. Durch den Zusammenstoß wurden zwei Personen leicht verletzt. Beide Verletzten wurden vor Ort vom Rettungsdienst behandelt und dann in umliegende Krankenhäuser zur weiteren medizinischen Versorgung gebracht. Die Feuerwehr übernahm die Absicherung der Unfallstelle sowie Maßnahmen zur Gefahrenabwehr. Dazu gehörte vor allem das Aufnehmen von ausgelaufenen Betriebsstoffen, um Umweltschäden zu vermeiden. An einem der beteiligten Autos mit Hybridantrieb wurde vorsorglich die Batterie abgeklemmt. Während des gesamten Einsatzes war die Bergener Straße komplett gesperrt. Der Einsatz konnte nach etwa einer Stunde abgeschlossen werden. Insgesamt waren 32 Feuerwehr- und Rettungsdienstmitarbeiter im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Bochum
Pressestelle
E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de
Telefon: 0234/9254-978
Verfasser: Markus Wendelberger
https://www.bochum.de/Feuerwehr

14.05.2026 – 19:40

FW-DT: Unklare Rauchentwicklung - zwei Personen gerettet

Detmold (ost)

Heute um 18:03 Uhr wurde die Feuerwehr Detmold zu einer unklaren Rauchentwicklung in der Arminstraße gerufen. Das hauptamtliche Personal und der Löschzug Mitte eilten zur Einsatzstelle.

In einem hinteren Bereich einer leerstehenden Lagerhalle wurde starker Rauch entdeckt. Bei der ersten Erkundung stießen die Einsatzkräfte auf eine Person, die angab, dass sich noch jemand im Gebäude befand. Daraufhin wurde die Löschgruppe Hiddesen alarmiert.

Ein Trupp unter Atemschutz begab sich sofort zur Rettung in das Gebäude. Kurz darauf konnte die zweite Person aus dem betroffenen Bereich gerettet und ins Freie gebracht werden. Der gesamte Gebäudekomplex wurde gründlich durchsucht, um sicherzustellen, dass sich keine weiteren Personen darin befanden.

Beide Personen wurden vom Rettungsdienst und einem Notarzt untersucht und anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Das Gebäude wurde umfassend belüftet und die Einsatzstelle dann an die Polizei übergeben.

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Feuerwehr Detmold
Stv. Leiter Presse-/Öffentlichkeitsarb.
Christopher Rieks
Telefon: +49 (0)160 9062 1826
E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-detmold.de
www.feuerwehr-detmold.de

14.05.2026 – 19:13

FW-NE: Verkehrsunfall auf der A57 | Ersthelfer betreuen Fahrerin vor Eintreffen der Feuerwehr

Neuss (ost)

Am Abend des 13.05.2026 wurde die Feuerwehr um 22:04 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der A57 in Richtung Krefeld an der Ausfahrt Norf gerufen. Das Alarmsignal wurde durch das eCall-Notrufsystem eines Fahrzeugs ausgelöst.

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stellte sich heraus, dass es sich um einen Alleinunfall eines Autos handelte, das die Leitplanke durchbrochen hatte und in den Graben gerutscht war. Die Fahrerin wurde bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte von mehreren Ersthelfern versorgt und aus dem Fahrzeug befreit. Dieses schnelle und besonnene Handeln verdient besondere Anerkennung.

Der Rettungsdienst übernahm dann die medizinische Versorgung der Fahrerin und brachte sie ins Krankenhaus. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle gegen den Verkehr ab und half bei den Bergungsarbeiten.

Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde die Einsatzstelle nach etwa drei Stunden an die Polizei übergeben. Die genaue Unfallursache ist unklar.

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Feuerwehr Neuss
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0174 2043398
E-Mail: presse@feuerwehr-neuss.de
https://feuerwehr-neuss.de

14.05.2026 – 18:11

POL-GE: Sachbeschädigung an einer Außengastronomie/Zeugen gesucht

Gelsenkirchen (ost)

Die Polizei in Gelsenkirchen hat begonnen, Ermittlungen nach einer Fahrerflucht an der Ahstraße in der Altstadt durchzuführen.

Polizeibeamte wurden am Mittwochabend, dem 13. Mai 2026, von einem Zeugen informiert. Der 66-jährige Mann gab an, dass er gegen 20.40 Uhr in dem bereits geschlossenen Lokal aufgeräumt habe, als er laute Geräusche hörte. Als er nach draußen ging, sah er einen unbekannten, offensichtlich betrunkenen Mann auf dem Boden liegen. Neben ihm lag ein Fahrrad, mit dem er offensichtlich zuvor den Außenbereich des Lokals beschädigt hatte. Der Verdächtige lehnte die Hilfe des Zeugen ab und floh in Richtung Stadtgarten, anstatt auf die Polizei zu warten. Dabei stieß er den Zeugen beiseite.

Die Polizeibeamten dokumentierten den Schaden und stellten das Fahrrad sowie eine Bierdose sicher. Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben: 20 bis 28 Jahre alt, 1,80 bis 1,85 Meter groß und schlank. Zur Tatzeit trug er einen Bart und hatte kurze schwarze Haare. Er war mit blauen Jeans und einer Kapuzenjacke bekleidet. Hinweise werden unter den Telefonnummern 0209 365 6200 oder 0209 365 2160 erbeten.

In den vergangenen Tagen wurde die Polizei bereits zweimal vom Lokalbesitzer um Hilfe gebeten.

Ob die Vorfälle zusammenhängen, wird derzeit ermittelt. Die Polizei ist regelmäßig auf dem Heinrich-König-Platz und den umliegenden Straßen der Altstadt im Einsatz.

Bürgerinnen und Bürger sowie Anwohner und Geschäftsinhaber werden gebeten, bei verdächtigen Beobachtungen die Notrufnummer 110 anzurufen. Nur so kann eine schnelle Strafverfolgung gewährleistet werden.

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Polizei Gelsenkirchen
Thomas Nowaczyk
Telefon: +49 (0) 1525 471 4004
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/

14.05.2026 – 18:07

POL-HX: Die Vorfahrt missachtet - Zwei Personen verletzt

Warburg (ost)

Am Donnerstag, dem 14.05.2026, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall an der Kreuzung der K24 mit der B7 im Bereich des Warburger Ortsteils Calenberg.

Ein 23-jähriger Warburger fuhr um 16:22 Uhr mit seinem Auto auf der K24 von Calenberg kommend in Richtung B7. An der Kreuzung zur Bundesstraße bog er links in die B7 ein.

Dabei übersah er den Vorrang eines 22-jährigen Warburgers, der mit seinem Auto die Bundesstraße von Warburg kommend in Richtung Kassel befuhr. Schließlich kam es im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Bei dem Verkehrsunfall wurden beide Unfallbeteiligten verletzt. Sie mussten mit dem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden.

Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden von einem Abschleppunternehmen von der Unfallstelle entfernt. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich.

Die B7 musste während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen vollständig gesperrt werden. (DL)

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Kreispolizeibehörde Höxter
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Bismarckstraße 18
37671 Höxter

Telefon: 05271/962-1222
E-Mail: Dominik.Loehr@polizei.nrw.de
https://hoexter.polizei.nrw/

Ansprechpartner außerhalb der Bürozeiten:
Leitstelle Polizei Höxter
Telefon: 05271 962 1222

14.05.2026 – 17:26

POL-LIP: Bad Salzuflen. Vermisster 15-jähriger Jugendlicher wieder da.

Lippe (ost)

Der Jugendliche aus Bad Salzuflen, der seit dem 11.05.2026 als vermisst galt, wurde sicher gefunden.

Dank an alle, die bei der Suche geholfen haben, und bitte löschen Sie eventuell gespeicherte Fotos des Vermissten.

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Polizei Lippe
Leitstelle

Telefon: 05231/609-1222
Fax: 05231/609-1299
https://lippe.polizei.nrw/

14.05.2026 – 17:01

POL-HA: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hagen und Polizei Hagen - 76-jährige Frau nach mutmaßlichem Angriff durch Ehemann lebensgefährlich verletzt - Mordkommission eingesetzt

Hagen-Eilpe (ost)

Am Donnerstag (14.05.2026) wurden Feuerwehr und Polizei gegen 13.50 Uhr zu einem Vorfall in der Straße "An der Koppel" in Hagen-Eilpe gerufen. Es ging um die Information über eine schwer verletzte Frau. Die Rettungskräfte fanden vor Ort eine 76-jährige Bewohnerin des Hauses, die lebensbedrohliche Kopfverletzungen hatte. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde die Frau mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Der 78-jährige Ehemann der Frau, der auch an der Adresse wohnt, steht nach aktuellen Ermittlungen unter dem Verdacht, seiner Ehefrau die Verletzungen zugefügt zu haben. Anschließend hat er sich selbst schwer verletzt. Der Verdächtige wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und vorläufig festgenommen. Die Polizei in Hagen hat eine Mordkommission eingesetzt. Die Untersuchungen zu den Hintergründen und dem Motiv des versuchten Tötungsdelikts dauern an. Derzeit können keine weiteren Informationen gegeben werden. (sch)

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14.05.2026 – 16:20

POL-DO: 36-Jähriger nach Verfolgungsfahrt bis nach Castrop-Rauxel gestellt - kein Führerschein und Verdacht des Fahrens unter BtM-Einfluss

Dortmund (ost)

Fortlaufende Nummer: 0384

Nach einer riskanten Verfolgungsfahrt von der Rastenburger Straße in Dortmund Huckarde bis zur Anschlussstelle Castrop-Rauxel an der A42 blieb ein 36-Jähriger in einem Acker stecken und wurde anschließend von der Polizei festgenommen.

Um 03:42 Uhr versuchten Einsatzkräfte der Wache Huckarde, ein Auto anzuhalten. Der Fahrer beschleunigte jedoch sein Fahrzeug, ignorierte mehrere rote Ampeln im Dortmunder Stadtgebiet und flüchtete mit überhöhter Geschwindigkeit vor der Polizei.

In der Gegend der Speicherstraße im Dortmunder Hafen kam es sogar zu einem leichten Zusammenstoß mit einem Streifenwagen. Die Beamten blieben zum Glück unverletzt. Der Streifenwagen wurde nur leicht beschädigt.

Der Fahrer setzte seine Flucht über die A45 bis zur Anschlussstelle Castrop-Rauxel an der A42 fort. Dort blieb er in einem Ackerfeld stecken. Als er ausstieg, um zu Fuß weiter zu flüchten, wurde er von Einsatzkräften der Autobahnpolizei festgenommen.

Der 36-jährige Fahrer, ohne festen Wohnsitz, besaß keine gültige Fahrerlaubnis. Aufgrund des Verdachts auf Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Danach wurde er ins Polizeigewahrsam Dortmund gebracht. Sein Auto wurde beschlagnahmt. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrerflucht und Trunkenheit am Steuer.

Andere Verkehrsteilnehmer wurden durch die Verfolgungsfahrt nicht gefährdet.

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Polizei Dortmund
Kay-Christopher Becker
Telefon: 0231/132-1031
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/

14.05.2026 – 14:50

POL-AC: Internationaler Karlspreis zu Aachen 2026 - Polizei zieht positive Einsatzbilanz

Aachen (ost)

Die Verleihung des Internationalen Karlspreises in Aachen im Jahr 2026 an den ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten und früheren Präsidenten der Europäischen Zentralbank Prof. Mario Draghi verlief aus Sicht der Polizei ruhig und ohne besondere Vorkommnisse.

Am Donnerstag (14.05.2026) war die Polizei Aachen mit einem abgestimmten Sicherheits- und Einsatzkonzept rund um die Preisverleihung im Krönungssaal des Aachener Rathauses im Einsatz. Die zuvor angekündigten Sicherheitsmaßnahmen, Kontrollstellen und temporären Verkehrsmaßnahmen wurden planmäßig umgesetzt.

Aufgrund des schlechten Wetters hielten sich wahrscheinlich insgesamt weniger Besucherinnen und Besucher in der Aachener Innenstadt auf als in den Vorjahren. Die Situation im Innenstadtbereich blieb während des gesamten Einsatzverlaufs übersichtlich und ruhig.

Auch die im Zusammenhang mit der Karlspreisverleihung angezeigten Versammlungen verliefen störungsfrei mit folgenden Teilnehmerzahlen:

Kundgebung der "Omas gegen Rechts", "Rainbow e.V." und "Wir sind Aachen" auf dem Hof in Aachen zum Thema: "Platz für Vielfalt - Raum für Haltung. Kundgebung für ein offenes Europa": 35 Personen

Kundgebung "Aachener für eine menschliche Zukunft", Elisenbrunnen mit dem Thema "Verleihung der Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit 2026": 110 Personen

Mahnwache auf dem Aachener Markt zum Thema "Tierrechte und Veganismus": Vier Personen

Kundgebung "Gegen die Kürzungen im Sozialsystem und die Angriffe auf Arbeitnehmerrechte" am Elisenbrunnen / Ecke Ursulinerstraße: 110 Personen.

Am Katschhof schlossen sich 21 Personen einer Spontanversammlung an, die sich gegen die Politik von Bundeskanzler Merz richtete.

Es kam zu den erwarteten, zeitlich begrenzten Verkehrsbeeinträchtigungen im Innenstadtbereich von Aachen.

Vor der Preisverleihung versuchten Unbekannte, mehrere versenkbare Fahrzeugsperren im Innenstadtbereich durch das Auftragen einer bisher unbekannten Baustoffmasse zu beschädigen. Dies wurde von der Polizei Aachen zur Anzeige gebracht. Die Hintergründe der Tat werden untersucht.

Die Polizei Aachen zieht eine positive Bilanz des Einsatzes. Die Sicherheit der Gäste, Teilnehmer, Anwohner und Besucher konnte jederzeit gewährleistet werden. (th)

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Polizei Aachen
Pressestelle

Telefon: 0241 / 9577 - 21211
E-Mail: Pressestelle.Aachen@polizei.nrw.de

14.05.2026 – 14:14

POL-BN: Bonn-Ramersdorf: 72-jähriger Mann bei Brand verstorben

Bonn (ost)

Am Donnerstagmorgen (14.05.2026) um 10:48 Uhr wurden die Polizei und die Feuerwehr über den Brand in einem Gebäude in der Königswinterer Straße in Bonn-Ramersdorf informiert.

Die Feuerwehr konnte das Feuer im Erdgeschoss des Gebäudes schnell unter Kontrolle bringen. Leider kam für den 72-jährigen Bewohner jede Hilfe zu spät. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen zur Brandursache aufgenommen, jedoch gibt es bisher keine Anzeichen für eine absichtliche Brandstiftung.

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Polizei Bonn
Pressestelle
Telefon: 0228 - 151023
Fax: 0228-151202
https://bonn.polizei.nrw

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14.05.2026 – 12:59

FW-BN: Gebäudebrand in Bonn-Küdinghoven

Bonn (ost)

Am 14.05.2026 um 10:46 Uhr ereignete sich ein Brand in einem zweistöckigen Wohngebäude an der Königswinterer Straße im Bonner Stadtteil Küdinghoven, bei dem heute Vormittag eine Person ums Leben kam.

Die Feuerwehrleute der nahegelegenen Feuerwache Beuel konnten das Feuer im Erdgeschoss schnell unter Kontrolle bringen. Während der Löscharbeiten wurde eine Person entdeckt, bei der nur noch der Tod festgestellt werden konnte.

Insgesamt waren etwa 30 Feuerwehr- und Rettungskräfte der Feuerwachen Beuel und Innenstadt, die Freiwillige Feuerwehr Beuel sowie Rettungs- und Führungsdienste im Einsatz.

Der Einsatz endete gegen 11:45 Uhr. Die Königswinterer Straße war im Bereich des Einsatzortes für etwa eine Stunde gesperrt.

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Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn
Führungsdienst: Heiko Basten
Telefon: +49 228 7170
www.bonn.de/feuerwehr

14.05.2026 – 12:33

POL-GE: Sprengung eines Zigarettenautomaten

Gelsenkirchen (ost)

Am 14.05.2026 um etwa 02:45 Uhr wurde eine Bewohnerin in der Straße im Emscherbruch in Gelsenkirchen durch einen lauten Knall geweckt. Als sie nachschaute, sah sie, dass ein Zigarettenautomat an der Ecke Ewaldstraße/ Im Emscherbruch anscheinend gesprengt worden war, woraufhin sie die Polizei alarmierte. Die ankommenden Polizisten stellten fest, dass der Automat stark beschädigt und leer war. Einige Zigarettenpackungen lagen noch verstreut im Bereich um den Automaten, während die Täter bereits in unbekannte Richtung geflohen waren. Eine Fahndung blieb erfolglos. Aufgrund der Schäden wird vermutet, dass der Automat mit einem unbekannten Sprengstoff, möglicherweise unter Verwendung eines sogenannten "Polenböllers", geöffnet wurde. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Polizei Gelsenkirchen
Leitstelle
Schöpper, PHK
Telefon: 0209/365 2160
E-Mail: leitstelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/

14.05.2026 – 12:13

POL-GE: Festnahme nach Einbruch in Tierklinik

Gelsenkirchen (ost)

Am 13.05.2026 um 05:50 Uhr entdeckte eine Reinigungskraft zwei Einbrecher in einer Tierklinik in der Lockhofstraße in Gelsenkirchen und informierte die Polizei. Als die Einsatzkräfte eintrafen, flohen die beiden Personen unter anderem auf das Gelände eines benachbarten Autohauses. Ein Polizeihubschrauber wurde zur Suche hinzugezogen und das Gelände wurde anschließend durchsucht. Dabei wurde ein 35-jähriger Verdächtiger festgenommen, der sich unter einem Fahrzeug versteckt hatte. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Einige Teile der Beute, die die Täter auf der Flucht verloren hatten, wurden gefunden.

Der zweite Verdächtige konnte nicht gefunden werden und ist immer noch auf der Flucht, die Ermittlungen dauern an.

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Polizei Gelsenkirchen
Leitstelle
Schöpper,PHK
Telefon: 0209/365 2160
E-Mail: leitstelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
https://gelsenkirchen.polizei.nrw/

14.05.2026 – 12:08

FW-Schermbeck: Ölfleck in Gahlen

Schermbeck (ost)

Um 11:24 Uhr wurde der Feuerwehrzug Gahlen mit dem Einsatzstichwort "Ölspur" zur Haus-Gahlen-Straße gerufen.

An der Einsatzstelle entdeckten die Feuerwehrleute einen Ölfleck von etwa 0,5 Quadratmetern. Dieser wurde mit Bindemittel behandelt. Danach wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Der Einsatz wurde um 11:54 Uhr beendet.

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Feuerwehr Schermbeck
Jana Drühl
Mobil: 02853 910280
E-Mail: presse@feuerwehr-schermbeck.de
http://www.feuerwehr-schermbeck.de

14.05.2026 – 11:07

HZA-DU: Ergebnisse, Kontrollen und Entwicklungen im Überblick - Jahresstatistik 2025 des Hauptzollamts Duisburg

Duisburg; Essen; Oberhausen; Mülheim a. d. Ruhr; Kreis Kleve; Kreis Wesel (ost)

Das Hauptzollamt Duisburg konnte 2025 Einnahmen in Höhe von sieben Milliarden Euro erzielen, über fünf Millionen Warenpositionen zollrechtlich abfertigen und 28,5 Millionen Euro Schadenssumme durch Schwarzarbeit ermitteln. "Durch die Arbeit der Zöllnerinnen und Zöllner konnte das Hauptzollamt Duisburg im Jahr 2025 einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit und finanziellen Leistungsfähigkeit unseres Staats und der EU beitragen. Im Fokus lagen auch der Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie die Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung", sagt Stephanie Imhof, Leiterin des Hauptzollamts Duisburg.

Einnahmen

Die Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamts Duisburg erhoben und verwalteten im Jahr 2025 knapp sieben Milliarden Euro Steuern und Zölle. Sie tragen damit wesentlich zur Funktionsfähigkeit unseres Staates und der EU bei. Dabei haben die Verbrauchsteuern mit einer Summe von über vier Milliarden Euro den größten Anteil. Im Einzelnen nahm das Hauptzollamt Duisburg Steuern in folgenden Höhen ein:

51,5 Millionen Euro Genussmittelsteuer (beispielsweise Alkohol-, Bier- und Kaffeesteuer).

Für den Haushalt der EU konnte das Hauptzollamt Duisburg im Jahr 2025 Zölle in Höhe von 245 Millionen Euro erzielen.

Finanzkontrolle Schwarzarbeit

Die Statistik der Finanzkontrolle Schwarzarbeit wurde bereits am 25.02.2026 veröffentlicht. Die Pressemitteilung ist abrufbar unter folgendem Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/121243/6223433 Die Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit führten im Bezirk des Hauptzollamts Duisburg im Jahr 2025 über 500 Arbeitgeberprüfungen aus den verschiedenen Wirtschaftsbereichen durch, bundesweit waren es über 25.000 Arbeitgeberprüfungen. Insgesamt leiteten die Zöllnerinnen und Zöllner im Rahmen der Ermittlungsarbeit rund 5.500 Verfahren ein (2024 waren es 5.340 Verfahren). Darunter befanden sich insgesamt 4.440 Strafverfahren und über 1.000 Ordnungswidrigkeitenverfahren. Im Jahr 2025 konnte durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit an den Standorten Duisburg und Emmerich eine Schadenssumme von knapp 29 Millionen Euro ermittelt werden. Nach Abschluss der Strafverfahren verhängten die Gerichte im Jahr 2025 über 45 Jahre Freiheitstrafe und Geldstrafen in Höhe von 1,5 Millionen Euro. Durch abgeschlossene Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden über eine Million Euro Bußgelder geahndet.

Vollstreckung

Im Jahr 2025 vollstreckte das Hauptzollamt Duisburg durch seine Vollstreckungsstellen in rund 244.000 Fällen offene Forderungen und konnte durch Vollstreckungsaufträge insgesamt über 104 Millionen Euro beitreiben. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Summe der Beitreibungen um rund 10 % angestiegen (2024 Forderungen in Höhe von 95 Millionen Euro). Bei den offenen Forderungen handelt es sich neben eigenen Steuer- und Abgabenforderungen auch um öffentlich-rechtliche Geldforderungen bundesunmittelbarer Körperschaften, z.B. der Bundesagentur für Arbeit und der Krankenkassen, die durch den Zoll vollstreckt werden.

Kontrollen

Die Einsatzkräfte der Kontrolleinheit Verkehrswege in Duisburg und Emmerich sowie der Kontrolleinheit Reiseverkehr am Flughafen Weeze kontrollieren im Rahmen ihrer Zuständigkeit den grenzüberschreitenden Warenverkehr, um den Schmuggel von verbotenen Waren zu verhindern, Beschränkungen im Warenverkehr zu kontrollieren und Steuerhinterziehung im Rahmen der Steueraufsicht zu verfolgen. Im Jahr 2025 stellten die Einsatzkräfte der Kontrolleinheiten über zwei Tonnen Rauschgift sicher (2024 Sicherstellungsmenge von 190 Kilogramm) und leiteten mehr als 1.400 Strafverfahren ein. Im Einzelnen konnten folgende Rauschgiftmengen sichergestellt werden:

rund 68 Kilogramm sonstige Betäubungsmittel und neue psychoaktive Substanzen.

Im Rahmen der Steueraufsicht erhöhte sich die Sicherstellungsmenge von unversteuertem Tabak ebenfalls deutlich. Insgesamt konnten im Jahr 2025 über 2.600 Kilogramm unversteuerter Tabak sichergestellt werden, die verkauft, transportiert oder von einer Reise mitgebracht wurden (2024 rund 600 Kilogramm sichergestellter Tabak).

Warenabfertigung

Die Zollämter Emmerich, Essen, Ruhrort und Straelen-Autobahn haben im Jahr 2025 insgesamt über fünf Millionen Warenpositionen zollrechtlich abgefertigt. Die abgefertigten Warenpositionen betrafen in 2,2 Millionen Fällen die Einfuhr, in 2,7 Millionen Fällen die Ausfuhr und in 200.000 Fällen Versandverfahren. Die Zöllnerinnen und Zöllner tragen mit ihrer Arbeit an den Zollämtern erheblich zum Verbraucherschutz und somit zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger bei. Wenn an den Zollämtern bedenkliche Waren festgestellt werden, erfolgt zur weiteren Überprüfung eine Weitergabe dieser an die jeweilige Fachbehörde. Falls dort festgestellt wird, dass die Waren nicht gesetzeskonform oder gefährlich sind, wird die Einfuhr durch den Zoll gestoppt.

Allgemeine Informationen

Das Hauptzollamt Duisburg ist für die Kreise Kleve und Wesel sowie für die Städte Duisburg, Essen, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen zuständig und zugleich Ansprechpartner für Wirtschaftsbeteiligte und rund 2,2 Millionen Bürgerinnen und Bürger. Gleichzeitig ist das Hauptzollamt Duisburg Arbeitgeber für über 800 Beschäftigte, wovon sich 110 derzeit in der Ausbildung oder im Studium befinden. In der Beschäftigtenzahl konnte das Hauptzollamt Duisburg seit 2015 aufgrund einer verstärkten Ausbildungsoffensive des Zolls einen Anstieg um rund 44 % verzeichnen. Auch in den kommenden Jahren wird der Zoll verstärkt Ausbildungs- und Studienplätze für eine sichere Zukunft in einer großen Bundesverwaltung anbieten.

Weitere Informationen zu der Arbeit des Zolls und zu der Ausbildung beziehungsweise des Studiums beim Zoll erhalten Interessierte auf der Internetseite www.zoll.de oder www.zoll-karriere.de.

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Hauptzollamt Duisburg
Pressestelle
Telefon: 0203 / 6048 - 1661 , - 1531
E-Mail: presse.hza-duisburg@zoll.bund.de
www.zoll.de

14.05.2026 – 08:26

POL-HSK: Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen

Arnsberg-Neheim (ost)

Am 13.05.26, um etwa 15:45 Uhr, lenkte eine 22-jährige Frau aus Arnsberg ihren BMW von der Lange Wende Straße nach links auf die Stembergstraße. Hierbei kollidierte sie mit dem Audi eines 51-jährigen Arnsbergers, der von der A46 kommend geradeaus auf die Lange Wende fahren wollte. Beide Personen wurden leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Aufgrund des Zusammenstoßes erlitten beide Autos erhebliche Schäden und mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr, die ebenfalls vor Ort war, unterstützte die Polizei bei der Verkehrsregelung und kümmerte sich um ausgelaufene Betriebsstoffe.

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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Leitstelle
Telefon: 0291-9020-3110
Fax: 0291-9020-3119
E-Mail: leitstelle.hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/

14.05.2026 – 08:02

POL-HA: Gegen Streifenwagen uriniert und Widerstand geleistet

Hagen (ost)

Am Mittwoch, dem 13. Mai 2026, waren zwei Polizeibeamte im Einsatz in der Bahnstraße. Als sie zu ihrem Streifenwagen zurückkehrten, wiesen Zeugen sie darauf hin, dass zwei Männer in der Zeit ihrer Abwesenheit gegen das Dienstfahrzeug uriniert hatten. Die beiden Männer, 53 und 51 Jahre alt, wurden von den Beamten in der Nähe angetroffen und kontrolliert. Während der Kontrolle zeigte sich besonders der 51-Jährige äußerst aggressiv gegenüber den Einsatzkräften und beleidigte sie fortwährend. Da der Mann keine Ausweisdokumente bei sich hatte, sollte er zur Feststellung seiner Identität zur Polizeiwache gebracht werden. Dagegen wehrte er sich massiv, trat nach den Beamten und spuckte sie an. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens wurden ihm während des Transports Handschellen und eine sogenannte Spuckschutzhaube angelegt. Nach Abschluss der Identitätsfeststellung wurde der 51-Jährige zur Ausnüchterung in Polizeigewahrsam genommen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet. (HW)

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14.05.2026 – 08:01

FW-DO: Verkehrsunfall in Lindenhorst

Dortmund (ost)

Am Donnerstag, dem 14.05.2026 um 01:12 Uhr, erhielt die Feuerwehr Dortmund einen Notruf wegen eines Verkehrsunfalls mit eingeklemmten Personen in der Fürst-Hardenberg-Allee. Bei der Ankunft stellte sich die folgende Situation dar. Ein Auto war aus bisher ungeklärten Gründen von der Straße abgekommen und mit einem parkenden Fahrzeug sowie einer Straßenlaterne kollidiert. Der Fahrer konnte sich selbst befreien und wurde bereits von Ersthelfern versorgt. Der Beifahrer war schwer verletzt und steckte im Auto fest. Die ersten Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab und begannen mit der Versorgung der Verletzten. Gleichzeitig wurde die Befreiung des eingeklemmten Beifahrers vorbereitet. Der Rettungsdienst traf ein, übernahm die medizinische Versorgung der beiden Personen und setzte die Maßnahmen fort. Durch den Einsatz von Spezialgeräten konnte eine Öffnung im Seitenbereich geschaffen werden, durch die der Beifahrer schonend aus dem Auto gerettet wurde. Nach weiterer Versorgung vor Ort wurden beide Insassen in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Drei Personen in einem unbeteiligten Fahrzeug wurden Zeugen des Unfalls und von speziell geschultem Feuerwehrpersonal vor Ort betreut. Die Fürst-Hardenberg-Allee musste während des Einsatzes vollständig gesperrt werden. An dem Einsatz waren die Feuerwache 2 (Eving), die Bergungseinheit der Feuerwache 1 (Mitte) und der Einsatzführungsdienst (B-Dienst) beteiligt. Auch Rettungsdienst und Polizei waren vor Ort. Die Feuerwehr konnte um 02:15 Uhr die Maßnahmen abschließen und die Unfallstelle verlassen.

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Feuerwehr Dortmund
Lagedienst
Gregor Kusemann
Telefon: 0231/8455000
E-Mail: gkusemann@stadtdo.de
https://dortmund.de/feuerwehr

14.05.2026 – 06:49

POL-HA: Verkehrsunfall mit fünf verletzten Personen

Hagen (ost)

Am Mittwoch, den 13.05.2026, ereignete sich kurz vor Mitternacht auf dem Wolfskuhler Weg ein Verkehrsunfall, bei dem fünf Personen leichte Verletzungen erlitten. Nach bisherigen Informationen kam ein 18-jähriger Fahrer mit einem Ford-Pkw in einer Kurve von der Straße ab und landete in einem Graben. Die Airbags des Fahrzeugs lösten durch den Aufprall aus. Der Fahrer und die vier Insassen im Alter von 14 bis 17 Jahren erlitten leichte Verletzungen. Zur Versorgung der Verletzten wurden drei Rettungswagen und ein Notarzt gerufen. Nach der Behandlung konnten alle Beteiligten vor Ort oder nach einer Untersuchung im Krankenhaus entlassen werden. Das Fahrzeug wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen und abtransportiert. Der Sachschaden wird auf rund 10.500 Euro geschätzt. Die Untersuchungen zur Unfallursache dauern an. (HW)

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14.05.2026 – 02:33

POL-BO: Radfahrer (83) bei Alleinunfall schwer verletzt

Witten (ost)

Ein 83-jähriger Radfahrer in Witten wurde am Mittwochnachmittag, dem 13. Mai, bei einem Alleinunfall schwer verletzt.

Um etwa 16.55 Uhr fuhr der Wittener mit seinem Fahrrad auf der Gasstraße in Richtung Ruhrstraße. Als er versuchte, von der Fahrbahn auf den Gehweg zu wechseln, blieb er am Bordstein hängen und stürzte gegen eine Mauer.

Der schwer verletzte Senior wurde von einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Die Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat aufgenommen.

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Polizei Bochum
Leitstelle
Julia Wilms
Telefon: 0234 909-3099
E-Mail: leitstelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/

14.05.2026 – 00:11

POL-GM: Update: Vermisstensuche nach 92-jähriger Wandererin

Lindlar (ost)

Die vermisste 92-jährige Person wurde sicher gefunden.

Die Unterstützung der Polizei wird geschätzt.

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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Leitstelle
Telefon: 02261 8199-3333
E-Mail: leitstelle.gummersbach@polizei.nrw.de
https://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/

14.05.2026 – 00:07

POL-GM: Vermisstensuche nach 92-jähriger Wandererin

Lindlar (ost)

Derzeit läuft eine intensive Suche nach einer vermissten Person im Lindlarer Gebiet.

Seit dem 13.05.2026, 14:50 Uhr, wird eine 92-jährige Frau aus Overath vermisst. Die Frau war Teil einer Gruppe von Wanderern im Bereich Lindlar Voßbruch. Der letzte Ort, an dem die Vermisste gesehen wurde, war die Johanneskapelle vor Ort.

Die vermisste Person ist etwa 165 cm groß und schlank. Sie hat braune Haare bis zu den Schultern, trägt ein braunes Stirnband, einen beigen Mantel und eine beige Hose. Außerdem hat sie einen Rucksack bei sich.

Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 02261 81990 oder im Notfall unter der Notrufnummer 110 zu melden.

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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Leitstelle
Telefon: 02261 8199-3333
E-Mail: leitstelle.gummersbach@polizei.nrw.de
https://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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