Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 15.09.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 15.09.2026 aus Nordrhein-Westfalen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-DO: Zwillings-Duo klaut und haut in Lüner Drogeriefiliale
Dortmund (ost)
Lfd. Nr.: 0764
Zwei Geschwister versuchten am Montagnachmittag (14. September) bei einer Drogeriefiliale in Lünen Waren zu stehlen, trafen einige schlechte Entscheidungen und einer landete im Polizeigewahrsam.
Um 14:30 Uhr wurden die Polizeibeamten der Polizeiwache Lünen zu einem Einsatz in einer Drogeriefiliale in der Innenstadt von Lünen gerufen. Dort hatten die Ladendetektive zwei Männer festgenommen, die zuvor versucht hatten, Parfüm zu stehlen. Zudem verletzten die beiden Mitarbeiter beim Fluchtversuch aus dem Geschäft.
Bei der Aufnahme des Vorfalls stellte sich heraus, dass es sich bei den Verdächtigen um 26-jährige Zwillinge aus Waltrop und Selm handelte. Die beiden stark betrunkenen Männer zeigten auch gegenüber der Polizei aggressives Verhalten. Nachdem ihnen der Einsatz des Distanzelektroimpulsgerätes (DEIG/Taser) angedroht wurde, beruhigten sie sich vorerst. Kurz darauf versuchte einer der Brüder jedoch bereits, einen Polizisten zu schlagen. Daraufhin wurden ihnen Handschellen angelegt.
Das Streifenteam brachte die Männer zur Polizeiwache Lünen für eine erkennungsdienstliche Behandlung, bevor sie entlassen wurden. Zusätzlich erhielt das Duo einen Platzverweis für die Innenstadt von Lünen.
Die Beamten erstatteten Anzeigen wegen räuberischen Diebstahls und Widerstands. Für die Polizisten war der Einsatz damit beendet, jedoch nicht für den 26-jährigen Mann aus Waltrop. Er nutzte die Gelegenheit, um sich erneut mit Alkohol zu versorgen und die Polizeiwache Lünen erneut aufzusuchen. Da er erneut aggressiv war und sich nicht an den Platzverweis hielt, brachte ihn ein Streifenteam in den Polizeigewahrsam. Dort sollte er bleiben, bis er ausgenüchtert war.
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Polizei Dortmund
Steffen Korthoff
Telefon: 0231-132-1035
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POL-EU: Zwei minderjährige Tatverdächtige nach Amokandrohungen ermittelt
Blankenheim/ Mechernich (ost)
Im Zuge der heute Morgen veröffentlichten Amokdrohungen, die mit einem Trend in den sozialen Medien in Verbindung stehen, hat die Polizei Euskirchen mittlerweile zwei jugendliche Verdächtige identifiziert.
Derzeit gibt es keine Anzeichen für eine konkrete Bedrohungslage. Die Gründe für die Äußerungen und die mögliche Beteiligung anderer Personen werden weiterhin untersucht.
Die Polizei Euskirchen betont erneut, dass Amokdrohungen keinesfalls als Scherz oder Teil eines Trends angesehen werden dürfen. Sie führen zu umfangreichen polizeilichen Maßnahmen und werden strafrechtlich verfolgt.
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Kreispolizeibehörde Euskirchen
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Telefon: 0 22 51 / 799-299
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FW Gangelt: Brennende Pkws am Wildpark in Gangelt
Gangelt/Mindergangelt (ost)
Heute Nachmittag um 13:38 Uhr wurde die Feuerwehr Gangelt zu einem Feuer am Wildpark in Gangelt gerufen. Ein Toyota RAV4 geriet auf dem Parkplatz in Brand. Das Feuer griff schnell auf den daneben geparkten Audi über, der ebenfalls Feuer fing. Auch die umliegende Vegetation wurde beschädigt, was eine akute Ausbreitungsgefahr auf das Gelände des Wildparks darstellte, als die Feuerwehr eintraf. Dank des schnellen und gezielten Eingreifens der Feuerwehr konnten sie die Ausbreitung stoppen und das Feuer unter Kontrolle bringen. Ein weiteres Fahrzeug auf der gegenüberliegenden Seite konnte ebenfalls vor dem Feuer bewahrt werden, zeigte jedoch deutliche Brandspuren. Nachdem das Feuer gelöscht und die Fahrzeuge abgekühlt waren, wurde ein erneutes Aufflammen mit Schaum verhindert.
Insgesamt waren zehn Feuerwehrleute etwa eine Stunde lang unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Günter Paulzen im Einsatz.
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Freiwillige Feuerwehr Gangelt
Pressestelle
BOI Oliver Thelen
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POL-MI: Pedelecfahrerin wird bei Zusammenstoß mit Auto schwer verletzt
Porta Westfalica (ost)
Bei einem Verkehrsunfall in Porta Westfalica-Barkhausen wurde eine 74-jährige Pedelecfahrerin am Montagnachmittag schwer verletzt.
Es wird angenommen, dass die Radfahrerin gegen 16 Uhr den Geh- und Radweg entlang der Kreisstraße in Richtung Portastraße befahren hatte. Zur gleichen Zeit plante ein 37-jähriger Audi-Fahrer aus Minden, von der Feldstraße auf die Kreisstraße abzubiegen. Dabei kam es zur Kollision mit der Radfahrerin (74), die die Straße überquerte. Die Mindenerin prallte gegen die vordere linke Seite des Fahrzeugs, landete auf der Motorhaube und stürzte schließlich zu Boden.
Nach einer Erstversorgung vor Ort wurde die schwer verletzte Frau von Rettungskräften ins nahegelegene Klinikum Minden gebracht. Der Autofahrer blieb unverletzt. Die Unfallstelle wurde für den Verkehr bis etwa 17.30 Uhr vollständig gesperrt, um die Unfallaufnahme durchzuführen.
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Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300
Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
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POL-RE: Recklinghausen: Raubüberfälle in der Innenstadt - Tatverdächtiger in U-Haft
Recklinghausen (ost)
Nach mehreren Raubüberfällen in der Innenstadt nahm die Polizei am Montagnachmittag einen 15-jährigen Tatverdächtigen fest.
Dem Jugendlichen aus Recklinghausen wird vorgeworfen, innerhalb weniger Wochen mehrere Kioske, sowie eine Tankstelle überfallen zu haben. Dabei drohte er mit einer Schusswaffe und erbeutete so Bargeld. Nach der Festnahme an der Wohnanschrift wurde er heute am Amtsgericht Bochum einem Haftrichter vorgeführt - mittlerweile sitzt er in U-Haft.
Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen betont: "Schwere Straftaten wie Raubüberfälle richten weit mehr als materielle Schäden an. Sie können das Sicherheitsgefühl der Menschen nachhaltig beeinträchtigen. Dank der guten Ermittlungsarbeit meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnte der Tatverdächtige festgenommen werden. Dass er nun in Untersuchungshaft sitzt, ist ein wichtiges Signal für die Betroffenen und für die Sicherheit in der Recklinghäuser Innenstadt."
Bei den Taten wurde körperlich niemand verletzt.
Hier die Ursprungsmeldungen zu den fünf Raubdelikten: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/6350802 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/6342873 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/6338474 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/6335240 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/6334555
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Pia Weßing
Medientelefon: 02361 55 2979
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POL-GT: Diebe stehlen dutzende Orgelpfeifen am Pavenstädter Weg
Gütersloh (ost)
In Gütersloh (MK) wurden am Pavenstädter Weg zahlreiche Orgelpfeifen aus einer alten, verlassenen Kirche gestohlen, die bislang unbekannte Täter. Am Montagmorgen (14.09.) informierte die Polizei Gütersloh über den Diebstahl. Die Diebe müssen sich zwischen Sonntagmittag (13.09., 12.00 Uhr) und dem Zeitpunkt des Einbruchs Zugang zu den Kirchenräumen verschafft haben. Die Orgelpfeifen, die größtenteils demontiert waren, wurden auf der Empore in Kisten gelagert.
Nachdem der Diebstahl entdeckt wurde, wurden die verbleibenden Orgelpfeifen und andere Wertgegenstände an einem anderen Ort gesichert.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Wer hat Informationen zu dem Diebstahl oder verdächtige Aktivitäten in der Nähe des Tatorts beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei Gütersloh unter der Rufnummer 05241 869-0 entgegen.
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Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
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POL-VIE: Willich-Anrath: Unbekannte stehlen Kupferkabel von Baustelle - Kripo sucht Zeuginnen und Zeugen
Willich-Anrath (ost)
Gestern wurde der Polizei gemeldet, dass Unbekannte eine große Menge Kupfer aus einem Gebäude in der Gietherstraße gestohlen haben. Das Gebäude wird momentan renoviert. Es wird vermutet, dass die Täter das Kabel mit einem Fahrzeug abtransportiert haben. Bitte Hinweise auf Verdächtige an das Kriminalkommissariat 2 in Dülken unter der Telefonnummer 02162/377-0. /wg (821)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
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POL-VIE: Viersen-Dülken: Mann schlägt Scheibe mit Pflasterstein ein
Viersen-Dülken (ost)
Am Montagabend wurde die Polizei zu einem Supermarkt am Westgraben in Dülken gerufen, weil Zeugen beobachtet hatten, dass ein Mann versuchte, eine Scheibe einzuschlagen.
Gegen kurz nach 22 Uhr trafen die Einsatzkräfte in unmittelbarer Nähe auf einen 35-jährigen Mann, der der Polizei bereits bekannt war. Er gestand die Tat. Ein Drogen-Vortest ergab positiv auf Kokain. Um weitere Straftaten zu verhindern, wurde der Mann bis zum Morgen in Gewahrsam genommen. /hei (820)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
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POL-RE: Gladbeck: Autos gestohlen - Polizei hofft auf Hinweise
Recklinghausen (ost)
Nach Diebstählen von Autos an der Redenstraße und der Stollenstraße bittet die Polizei um Informationen.
Von Montagmorgen (09:00 Uhr) bis heute Vormittag (10:00 Uhr) wurde ein Anhänger von unbekannten Tätern gestohlen. Auf dem Anhänger, der in diesem Zeitraum an der Redenstraße geparkt war, befand sich ein alter silberner Mercedes C-Klasse (Kennzeichen aus Gelsenkirchen).
Auch an der Stollenstraße ereignete sich zwischen Montagabend und heute Mittag ein ähnlicher Diebstahl. Auf diesem Anhänger stand ein Opel Movano.
Telefonnummer für Zeugen: 0800 2361 111
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Pia Weßing
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POL-VIE: Viersen: Pkw in Flammen - wer kann Hinweise geben?
Viersen (ost)
Um etwa 0.15 Uhr am Dienstagmorgen sah ein Fahrer an der Kreuzung Freiheitsstraße/Ernst-Moritz-Arndt-Straße einen Feuerschein. Dieser kam von einem Fahrzeug, das an der Ecke zur Gereonstraße in Flammen stand. Das Auto wurde vollständig zerstört, ein weiteres wurde durch die Hitze beschädigt.
Die Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat 1 aufgenommen und Personen, die noch nicht befragt wurden, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02162/377-0 zu melden. /hei (819)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
POL-ME: Verkehrsunfallfluchten aus dem Kreisgebiet - 2609051
Hilden (ost)
In den letzten Tagen meldete die Polizei im Kreis Mettmann folgende Verkehrsunfallfluchten:
Am Montag, dem 14. September 2026, ereignete sich in Hilden ein Verkehrsunfall. Um 17 Uhr wollte eine 46-jährige Frau aus Hilden mit ihrem Mercedes B-Klasse von einem Grundstück bei Hausnummer 67 auf die Straße fahren. Dabei stieß sie mit einem Jungen auf einem Fahrrad zusammen, der auf dem Radweg der Düsseldorfer Straße in Richtung Telleringstraße unterwegs war. Der Junge fiel hin und wurde vermutlich leicht verletzt, verließ aber den Unfallort. Die Eltern des Jungen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Er wird wie folgt beschrieben: etwa 7 Jahre alt, ungefähr 1,30 Meter groß, südländisches Aussehen, trug eine graue Jogginghose und ein schwarzes Oberteil.
Hinweise nimmt die Polizei in Hilden unter der Telefonnummer 02103 898-6410 jederzeit entgegen.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028
E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
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POL-VIE: Nettetal-Lobberich: Mülltonne brennt lichterloh - Zeuginnen oder Zeugen gesucht
Nettetal-Lobberich (ost)
Um etwa 21.20 Uhr am Montagabend fing eine blaue Mülltonne an der Breyeller Straße in Lobberich Feuer. Ein zufällig vorbeigehender Zeuge entdeckte das brennende Behältnis, das direkt an der Wand eines Mehrfamilienhauses stand. Er alarmierte die Feuerwehr und klingelte bei einem Anwohner. Die beiden Männer konnten das Feuer mithilfe von Wassereimern löschen.
Die Ermittlungen werden vom Kriminalkommissariat 1 durchgeführt und es wird nicht ausgeschlossen, dass die Papiertonne vorsätzlich in Brand gesetzt wurde. Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen bitte unter der Rufnummer 02162/377-0 melden. /hei (818)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
POL-MS: Verdacht des verbotenen Kraftfahrzeug-Rennens auf der Weseler Straße - Polizei beschlagnahmt Pkws und sucht Zeugen
Münster (ost)
Am späten Montagabend (14.09., 21:10 Uhr) wurden zwei Autofahrer im Alter von 21 und 18 Jahren von Polizisten gestoppt, nachdem sie mit überhöhter Geschwindigkeit und gefährlichen Fahrmanövern von der Münsteraner Innenstadt bis nach Hiltrup gefahren waren.
Die beiden Fahrer waren in einem schwarzen Audi A4, einem grauen Skoda Fabia und jeweils einem Beifahrer unterwegs. Die Polizei beobachtete die Fahrt und stellte dabei mehrmals deutlich überhöhte Geschwindigkeiten sowie gefährliche Überholmanöver fest. Die Fahrzeuge fuhren über den Kappenberger Damm und die Straße "Grafschaft" in Richtung Hiltrup. Bei erlaubten 50 km/h wurden Geschwindigkeiten von bis zu 90 km/h gemessen.
Während der Fahrt schlängelten sich die beiden Autos mehrmals und überholten andere Verkehrsteilnehmer auf riskante Weise. Dadurch mussten mehrere unbeteiligte Verkehrsteilnehmer abrupt bremsen, um Zusammenstöße zu vermeiden.
An der Meesenstiege hielten die beiden Fahrzeuge zunächst nebeneinander an. Als die Polizisten die Fahrer zum Anhalten aufforderten, flüchteten beide Fahrzeuge in den Franz-Berding-Weg. Der Skoda konnte kurz darauf in einer Sackgasse gestoppt werden. Die hinzugezogenen Einsatzkräfte konnten den Audi ebenfalls kurze Zeit später auf dem Franz-Berding-Weg festsetzen.
Die Polizei konfiszierte die Führerscheine und Mobiltelefone der beiden Münsteraner sowie beide Fahrzeuge. Den 18- und 21-jährigen Fahrern mit deutscher Staatsangehörigkeit droht nun eine Strafanzeige wegen des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens.
Die Polizei Münster bittet Zeugen, die die Fahrt der beiden Fahrzeuge beobachtet haben oder durch deren Fahrweise gefährdet wurden, sich unter der Telefonnummer 0251 275-0 zu melden.
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Polizei Münster
KH
Telefon: 0251/ 275- 1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
https://muenster.polizei.nrw/
POL-VIE: Viersen-Dülken: Einbruch in Praxis - Zeugen gesucht
Viersen-Dülken (ost)
Zwischen Sonntag, dem 13. September 2026, gegen 14:50 Uhr, und Montag, dem 14. September 2026, gegen 7 Uhr, drangen Unbekannte in eine Praxis an der Theodor-Frings-Allee in Viersen ein.
Nach ersten Informationen zerschlug mindestens ein Täter mit einem Stein eine Fensterscheibe der Praxis und gelangte durch das beschädigte Fenster ins Gebäude. Dort durchsuchte der Einbrecher mindestens einen Raum und stahl dann eine Geldkassette. Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in dem genannten Zeitraum gemacht haben oder Informationen zum Vorfall haben, sich zu melden.
Hinweise werden vom Kriminalkommissariat 2 unter der Telefonnummer 02162-377/0 entgegengenommen. /rb (817)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
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POL-VIE: Tönisvorst: Einbruch in Medizinisches Versorgungszentrum- Polizei sucht Zeugen
Tönisvorst (ost)
Zwischen Samstag, dem 12. September 2026, etwa um 14 Uhr, und Montag, dem 14. September 2026, gegen 7 Uhr, hat sich mindestens ein unbekannter Täter Zugang zu einem medizinischen Versorgungszentrum in der Hospitalstraße in Tönisvorst verschafft.
Die Art und Weise, wie der Unbekannte in das Gebäude gelangte, wird derzeit untersucht. Nach aktuellen Informationen hat der Täter Bargeld gestohlen. Hinweise zu dem Vorfall nimmt das Kriminalkommissariat 2 unter der Telefonnummer 02162-377/0 entgegen. /rb (816)
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POL-VIE: Viersen-Dülken: Unfall zwischen E-Scooter Fahrer und Fußgängerin - E-Scooter-Fahrer gesucht
Viersen-Dülken (ost)
Eine junge Frau aus Schwalmtal wurde bei einem Unfall mit einem unbekannten E-Scooter-Fahrer leicht verletzt.
Am Montagmorgen um 07:45 Uhr war sie zu Fuß in der Straße "Der Grüne Weg" unterwegs. Sie kam vom Amerner Weg und wollte die Straße in der Nähe des Clara-Schumann-Gymnasiums überqueren.
Der E-Scooter-Fahrer kam ebenfalls vom Amerner Weg und fuhr in Richtung des Gymnasiums.
Auf dem Rad- und Fußgängerweg kam es zu einem Zusammenstoß zwischen den beiden Verkehrsteilnehmern, wobei die Schwalmtalerin leicht verletzt wurde. Der E-Scooter-Fahrer stürzte, setzte jedoch seine Fahrt in Richtung des Albertus-Magnus-Gymnasiums fort. Sie beschreibt ihn als etwa 16 Jahre alt, ungefähr 170 cm groß, mit schwarzen, leicht lockigen Haaren und in schwarzer Kleidung. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach dem E-Scooter-Fahrer, der möglicherweise auch verletzt ist. Hinweise bitte unter der Telefonnummer 02162/377-0 melden. /jk (815)
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POL-LIP: Detmold-Bentrup-Loßbruch. Remise und Kleidercontainer brennen - Polizei sucht Zeugen.
Lippe (ost)
Ein Feuer in einer Remise führte am frühen Dienstagmorgen (15.09.2026) gegen 1 Uhr zu einem Einsatz von Feuerwehr und Polizei in der Straße Zum Rotenberg. Ein Wohnmobil und eine Arbeitsmaschine in der Nähe wurden durch den Brand zerstört. Das Feuer griff auch auf das Nachbargrundstück über, wo ein Zaun und eine Mülltonne beschädigt wurden. Die Feuerwehr löschte das Feuer und konnte eine weitere Ausbreitung verhindern, wobei zwei Feuerwehrleute leichte Verletzungen erlitten. Der entstandene Schaden wird auf über 100.000 Euro geschätzt.
Um 1.30 Uhr brannte in derselben Straße ein Altkleidercontainer. Da die beiden Brandorte nahe beieinander lagen, wird ein Zusammenhang der Brände und eine vorsätzliche Brandstiftung nicht ausgeschlossen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zeugenhinweise zu den Bränden werden vom Kriminalkommissariat 1 unter der Rufnummer (05231) 6090 erbeten.
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Polizei Lippe
Pressestelle
Nina Ehm
Telefon: 05231 / 609 - 5050
Fax: 05231 / 609-5095
E-Mail: pressestelle.lippe@polizei.nrw.de
https://lippe.polizei.nrw/
POL-VIE: Kreis Viersen: Zwei Einbrüche am Montag - Hinweise erbeten
Kreis Viersen (ost)
Am Montag gab es zwei Einbrüche. Einer in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus und der andere in ein anderes Mehrfamilienhaus. Zwischen 12:30 und 15 Uhr schaffte es mindestens eine Person, in eine Wohnung in der Jakob-Krebs-Straße in Anrath einzudringen. Es wurden eine Kamera, elektronisches Werkzeug und ein Mountainbike gestohlen, so der aktuelle Stand.
In Viersen-Bockert, Kreuzstraße, gelang es ebenfalls mindestens einer unbekannten Person, zwischen 19:15 und 20 Uhr in ein Einfamilienhaus einzubrechen. Es wurde Bargeld gestohlen, laut aktuellem Stand. Hinweise zu beiden Einbrüchen nimmt das Kriminalkommissariat 2 unter der Rufnummer 02162/377-0 entgegen. /jk (814)
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POL-DU: Kaßlerfeld: Schwerer Verkehrsunfall zwischen Lkw und Fahrrad
Duisburg (ost)
Am Montagnachmittag (14. September, 14:35 Uhr) gab es eine Kollision zwischen einem Lkw und einem Fahrrad im Bereich Max-Peters-Straße/Ruhrdeich - die 71-jährige Fahrradfahrerin erlitt lebensgefährliche Verletzungen.
Der genaue Unfallhergang war wie folgt:
Der 62-jährige Lkw-Fahrer fuhr auf dem Ruhrdeich in Richtung Mülheim. Augenzeugen berichteten den Polizisten, dass die 71-jährige Frau plötzlich mit ihrem Fahrrad die Max-Peters-Straße in Richtung Ruhrdeich über die Verkehrsinsel überquert haben soll und trotz der Vollbremsung des Lkw von diesem erfasst wurde. Da die Radfahrerin nicht ansprechbar war, leisteten Passanten Erste Hilfe und alarmierten die Rettungskräfte.
Ein Rettungshubschrauber brachte die Schwerverletzte zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizisten forderten einen Rettungswagen für den Lkw-Fahrer an, der unter Schock stand. Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Essen untersuchte den Unfall. Während des Einsatzes sperrten die Beamten die Straßen. Das beschädigte Fahrrad wurde sichergestellt. Die Angehörigen der Verletzten wurden vom Verkehrsunfallopferschutz informiert.
Die 71-jährige Frau schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Das Verkehrskommissariat 22 hat die Ermittlungen an der Unfallstelle aufgenommen.
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Polizei Duisburg
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Polizei Duisburg
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POL-GT: Zwei neue Ansprechpartner für Avenwedde und Wiedenbrück
Gütersloh (ost)
Gütersloh/ Rheda-Wiedenbrück (FK) - Bewohner von Avenwedde und Wiedenbrück haben Grund zur Freude über neue polizeiliche Ansprechpartner. Polizeihauptkommissarin Katja Grünke und Polizeihauptkommissar Daniel Bartscher wurden letzte Woche von Landrätin Ina Laukötter begrüßt. Auch Bürgermeister Matthias Trepper aus Gütersloh und die stellvertretende Bürgermeisterin von Rheda-Wiedenbrück, Dr. Ina Epkenhans-Behr, hießen die Neuzugänge herzlich willkommen. Daniel Bartscher war bereits seit fast drei Jahren Bezirksdienstbeamter im Kreis Gütersloh - die letzten drei Jahre davon in Wiedenbrück. Nun ist er nach Avenwedde gewechselt. Sein Vorgänger, Polizeihauptkommissar Michael Aman, wurde Ende Juli in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Ab sofort wird der 50-jährige Polizeihauptkommissar zusammen mit Polizeihauptkommissarin Susanne Leicht für die Bürgerinnen und Bürger in Avenwedde und Friedrichsdorf zuständig sein. Das Büro befindet sich in der Albertus-Magnus-Straße 9 - Sprechzeiten nach Vereinbarung. Er ist seit über 28 Jahren Polizist und seit 21 Jahren, mit einer dreijährigen Pause als Lehrer an der Polizeischule in Schloß Holte-Stukenbrock, im Dienst der Polizei im Kreis Gütersloh.
Katja Grünke tritt in Wiedenbrück die Nachfolge von Daniel Bartscher an. Die 52-Jährige freut sich auf ihre Arbeit in Wiedenbrück. Seit 1991 ist sie Polizistin. Nach Stationen in Köln ist sie seit 1997 bei der Kreispolizeibehörde Gütersloh tätig. Zuletzt war sie viele Jahre Teil der Citywache in der Gütersloher Innenstadt, wo sie Ansprechpartnerin für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger war. Diese Erfahrungen wird sie in Wiedenbrück einbringen. Ihr Büro teilt sie sich mit den Polizeihauptkommissaren Markus Mertens und Alexander Rach am Kirchplatz 2 in Wiedenbrück.
Bild (v.l.n.r.): Bürgermeister Matthias Trepper, Dr. Ina Epkenhans-Behr, Leitender Polizeidirektor Holger Meier, Polizeidirektor Dirk Zeller, Polizeihauptkommissar Jens Bohne, vorne: Polizeihauptkommissarin Katja Grünke und Landrätin Ina Laukötter
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POL-UN: Holzwickede - Betrügerische Nachricht bringt Seniorin um mehrere tausend Euro
Holzwickede (ost)
Montagnachmittag (14.09.2026) kam es zu einem Betrug zum Nachteil einer Seniorin aus Holzwickede.
Gegen 14:10 Uhr erhielt die 75-Jährige eine Nachricht über "WhatsApp". Ihr wurde darin vorgespielt, dass das die neue Rufnummer der Tochter sei. Nach einigen geschriebenen Nachrichten wird die 75-Jährige mit einem Problem konfrontiert und um Geld gebeten.
Die Seniorin überwies daraufhin mehrere tausend Euro.
Erst im Nachgang und nach Überweisung der Geldsumme rief die Geschädigte ihre Tochter auf der "alten" Mobilfunknummer an.
Die Kreispolizeibehörde Unna möchte erneut darauf hinweisen, dass sogenannte "WhatsApp"-Nachrichten eine Betrugsmasche sind, bei der Täter durch frei erfundene Notlagen von Angehörigen erheblichen psychischen Druck auf ihre Opfer ausüben. Die Anrufer geben sich häufig als Familienmitglieder oder Freunde/Bekannte aus und behaupten beispielsweise, in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt zu sein oder sich anders in einer akuten Notlage zu befinden. Ziel der Täter ist es, die Angerufenen zur Übergabe von Bargeld, Wertgegenständen oder zur Überweisung hoher Geldbeträge zu bewegen.
Die Polizei rät, bei derartigen Anrufen immer misstrauisch zu sein. Beenden Sie verdächtige Telefonate oder schriftliche Nachrichten über Ihr Mobiltelefon umgehend und kontaktieren Sie Ihre "wirklichen" Familienmitglieder oder Freunde selbstständig über die Ihnen bekannten Rufnummern.
Ziehen Sie nach Möglichkeit eine Vertrauensperson hinzu und besprechen Sie das weitere Vorgehen. Sollten Sie verdächtige Feststellungen machen oder den Verdacht haben, Opfer eines Betrugsversuchs geworden zu sein, wenden Sie sich unverzüglich an die Polizei. Eine gesunde Skepsis und die frühzeitige Einbindung von Vertrauenspersonen können wirksam dazu beitragen, Schäden durch falsche "WhatsApp"-Nachrichten zu verhindern.
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Kreispolizeibehörde Unna
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nadine Richter
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POL-AC: Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Fahrzeugbränden
Aachen (ost)
Am späten Montagabend (14.09.2026) ereigneten sich mehrere Fahrzeugbrände im Stadtteil Brand. Die Untersuchungen wurden von der Kriminalpolizei aufgenommen und Zeugen werden nun gesucht.
Nach aktuellen Informationen haben bisher unbekannte Täter gegen 23:30 Uhr fünf Fahrzeuge auf einem Firmengelände in der Zieglerstraße in Brand gesetzt. Trotz des Löscheinsatzes der Feuerwehr wurden die Fahrzeuge vollständig zerstört.
Kurz zuvor gab es gegen 23:00 Uhr einen einzelnen Fahrzeugbrand im Bereich "Trierer Platz". Die Polizeikräfte aus Aachen löschten das Feuer, bevor es sich auf das gesamte Fahrzeug ausbreiten konnte.
Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei Aachen waren bisher erfolglos. Das zuständige Kriminalkommissariat hat die Ermittlungen wegen vorsätzlicher Brandstiftung aufgenommen. Es wird geprüft, ob es einen Zusammenhang zwischen der Tat am Trierer Platz und den Bränden in der Zieglerstraße gibt.
Um die Täter zu fassen, bittet die Kripo jetzt um Zeugenaussagen: Personen, die verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, werden gebeten, sich zu melden. Die Ermittlerinnen und Ermittler sind während der Bürozeiten unter 0241-9577 31101 und außerhalb der Bürozeiten unter 0241-9577 34210 telefonisch erreichbar. (gw)
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Polizei Aachen
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POL-WES: Dinslaken/Duisburg: Unbekannter beschädigt Tür eines Parteibüros mit Poller - Staatsschutz ermittelt
Dinslaken/Duisburg (ost)
In der Nacht zum Sonntag (13. September, gegen 3:10 Uhr) wurde die Polizei von einer Zeugin alarmiert, da ein bisher Unbekannter versucht hatte, mit einem Poller die Eingangstür eines Parteibüros in der Neustraße in Dinslaken einzuschlagen. Die Polizisten stellten fest, dass an der Eingangstür leichte Schäden entstanden waren.
Die Zeugin gab an, dass die Person dunkel gekleidet war, etwa 1,75 bis 1,85 Meter groß und schlank. Sie trug einen schwarzen Kapuzenpullover und flüchtete in Richtung Friedrich-Ebert-Straße.
Der verwendete Poller stammte aus der Einfahrt Neustraße/Bahnstraße. Die Beamten brachten ihn anschließend dorthin zurück.
Der Staatsschutz der Polizei Duisburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet weitere Zeugen, die Informationen zu der unbekannten Person haben, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei Duisburg unter der Telefonnummer 0203 2800 entgegen.
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Polizei Duisburg
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Fax: 0203 280 1049
E-Mail: pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de
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POL-DU: Baerl: 21-jährige Kradfahrerin kollidiert mit Lkw
Duisburg (ost)
Am Montagabend (14. September, 20:20 Uhr) wurde eine 21-jährige Motorradfahrerin bei einem Verkehrsunfall im Bereich Verbandsstraße / Orsoyer Allee schwer verletzt.
Es wird angenommen, dass die junge Frau mit ihrem Motorrad in einer Kurve gestürzt ist. Daraufhin kollidierte sie mit dem entgegenkommenden Lastwagen eines 64-jährigen Fahrers und wurde gegen die Leitplanke geschleudert.
Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte leisteten Zeugen des Unfalls Erste Hilfe. Danach wurde die 21-Jährige mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr bestand nicht.
Das beschädigte Motorrad war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Auch der Lastwagen konnte aufgrund verschiedener Beschädigungen nicht weiterfahren. Er musste auf einem nahegelegenen Parkplatz abgestellt und repariert werden.
Die Ermittlungen zur Unfallursache wurden vom Verkehrskommissariat 21 aufgenommen.
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POL-BN: Bonn-Kessenich: Verdacht des versuchten Tötungsdeliktes - Tatverdächtiger verstorbenMeldung -3-
Bonn, Siegburg (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von der Staatsanwaltschaft Bonn und dem Polizeipräsidium Bonn:
In der Nacht vom 18.08.2026 wurde eine 27-jährige Frau in einem Raum eines Mehrfamilienhauses in der Hausdorffstraße in Bonn-Kessenich von ihrem 25-jährigen Bruder mit Messerstichen schwer verletzt (siehe hierzu unsere Pressemitteilung vom 18.08.2026, 11:13 Uhr: (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/6335510).
Während der weiteren Untersuchungen gestand der 25-jährige Verdächtige den Ablauf des Geschehens und wurde am 19.08.2026 einem Richter vorgeführt, der einen Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Mordes gegen ihn erließ (siehe dazu unsere Mitteilung vom 19.08.2026, 16:45 Uhr: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/6336517). Nach der Vorführung wurde der 25-Jährige in das Gefängnis Siegburg gebracht.
Am Abend des 20.08.2026 versuchte der 25-Jährige in der Justizvollzugsanstalt Siegburg Suizid. Trotz sofortiger medizinischer Notfallversorgung und der Verlegung in ein Krankenhaus verstarb der Mann dort am 04.09.2026.
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Polizei Bonn
Pressestelle
Telefon: 0228 - 1510-21
Fax: 0228-151202
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POL-MK: Geschwindigkeitskontrollen: Jeder dritte Autofahrer zu schnell
Hemer (ost)
Während einer fünfstündigen Geschwindigkeitsmessung der Polizei am Dienstagmorgen auf der Heidermühle mussten zahlreiche Verkehrsverstöße geahndet werden. Die Beamten überprüften zwischen 07:30 Uhr und 12:30 Uhr insgesamt 160 Fahrzeuge mit einem Einseitensensor.
Das Ergebnis zeigt eine hohe Missachtungsrate: Fast ein Drittel der gemessenen Personen war zu schnell unterwegs. Die Polizei verhängte 29 Verwarnungen wegen geringfügiger Überschreitungen. Gegen 26 Autofahrer wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen erstattet. Der Fahrer eines Pkw aus Minden erzielte den unrühmlichen Höchstwert. Er wurde außerhalb geschlossener Ortschaften mit 79 km/h in einer 30-km/h-Zone gemessen. Neben einem empfindlichen Bußgeld und Punkten in Flensburg erwartet den Fahrer ein Fahrverbot.
Die Polizei hat angekündigt, die Kontrollen zur Reduzierung des Geschwindigkeitsniveaus fortzusetzen.
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
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POL-BI: Jugendlicher vermisst - Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche
Bielefeld (ost)
MK / Bielefeld - Gadderbaum - Die Polizei ersucht die Bevölkerung um Unterstützung bei der Suche nach dem verschwundenen 25-jährigen Noah, der zuletzt am Sonntagnachmittag, 13.09.2026 in Bielefeld gesehen wurde.
Der 25-Jährige wurde zuletzt gegen 15:30 Uhr in der Gegend von Gadderbaum gesehen. Seitdem besteht kein Kontakt mehr zu ihm. Die bisherigen Bemühungen der Polizei haben noch nicht zur Auffindung des Gesuchten geführt.
Die Beschreibung der Person:
Der gesuchte Noah ist 165 cm groß, schlank und hat braune Haare. Er trägt verschiedene Nasenpiercings. Der Vermisste ist auf Medikamente angewiesen. Möglicherweise hält sich Noah im Kreis Gütersloh auf.
Wer den gesuchten jungen Mann sieht, wird gebeten, sich beim Polizeipräsidium Bielefeld / Kriminalkommissariat 11 / 0521/545-0 zu melden
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-MG: Falsche Handwerker bestehlen 84-Jährige
Mönchengladbach (ost)
Zwei unbekannte Gauner haben am Montag, den 14. September, diverse Schmuckstücke aus der Wohnung einer 84-jährigen Frau im Stadtteil Hardterbroich-Pesch gestohlen.
Um 10.25 Uhr klingelte es an der Haustür der älteren Dame, die in einem Mehrfamilienhaus lebt. Als sie öffnete, stand dort ein Mann, der behauptete, ein Heizungsinstallateur zu sein. Er gab vor, die Heizkörper überprüfen zu müssen, um Zugang zur Wohnung zu erhalten. Während die 84-Jährige beobachtete, wie der Mann im Wohnzimmer an der Heizung herumhantierte, tauchte plötzlich ein weiterer angeblicher Handwerker auf. Dieser begab sich ins Schlafzimmer, während der erste Mann die Frau ablenkte. Kurz darauf kam der Dame die Situation seltsam vor, woraufhin das Duo die Wohnung verließ.
Nachdem die Männer verschwunden waren, bemerkte die 84-Jährige, dass eine Schmuckschatulle samt Inhalt gestohlen worden war.
Die falschen Handwerker werden von der Seniorin als zwei Männer beschrieben, beide etwa 30 Jahre alt. Einer hatte kurze dunkle Haare und trug ein schwarzes T-Shirt mit einem Aufdruck auf der Brust. Der andere hatte ebenfalls dunkle Haare und trug eine beige Jacke.
Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02161-290 entgegen und warnt: Lassen Sie nur Handwerker in Ihre Wohnung, die Sie selbst bestellt haben oder die von der Hausverwaltung angekündigt wurden. Ziehen Sie im Zweifelsfall eine Vertrauensperson hinzu. (cr)
Weitere Präventionstipps der Polizei zu Trickdiebstählen finden Sie unter: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl/trickdiebstahl-in-wohnungen/
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Polizei Mönchengladbach
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POL-COE: Ascheberg, Breil/ Einbruch
Coesfeld (ost)
Einbruch in Werkstatt an der Breilstraße durch Unbekannte. In der Zeit zwischen 22.45 Uhr am Montag (14.09.26) und 7 Uhr am Dienstag (15.09.26) wurde die Scheibe eines Rolltors eingeschlagen und ein Laptop gestohlen. Für sachdienliche Hinweise bittet die Polizei in Lüdinghausen unter 02591-793711.
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Polizei Coesfeld
Pressestelle
Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
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POL-ME: Schulwegsicherung in Metzkausen: Polizei appelliert an Rücksichtnahme auf dem Spessartweg - 2609052
Mettmann (ost)
Frühmorgens auf dem Weg zur Schule und nachmittags auf dem Rückweg wird es auf dem Spessartweg in Mettmann-Metzkausen manchmal eng: Viele Schülerinnen und Schüler, insbesondere von der Astrid-Lindgren-Grundschule und dem Heinrich-Heine-Gymnasium, begegnen sich auf dem relativ schmalen Weg zwischen Spessartstraße und Florastraße. In den letzten Wochen haben sich bei der Polizei vermehrt Bürgerinnen und Bürger über das Verhalten von Rad- und insbesondere E-Scooter-Fahrenden beschwert.
Die Situation ist für Polizeihauptkommissarin Silke Stephan nicht neu. Als Bezirksdienstbeamtin für Metzkausen ist sie regelmäßig im Stadtteil unterwegs und Ansprechpartnerin für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Auch die Sicherung des Schulwegs gehört zu ihren regelmäßigen Aufgaben.
"Auf diesem Weg treffen morgens und nachmittags Kinder und Jugendliche unterschiedlichen Alters aufeinander. Da ist gegenseitige Rücksichtnahme besonders wichtig", sagt Silke Stephan. "Gerade die älteren Schülerinnen und Schüler müssen sich bewusst machen, dass sie hier auf Grundschulkinder treffen, die noch deutlich weniger Erfahrung im Straßenverkehr haben."
Nicht schneller ans Ziel, sondern sicher ankommen
Die Beschwerden beziehen sich unter anderem auf zu schnelles und rücksichtsloses Fahren. Auch beim Abbiegen wird teilweise nicht ausreichend auf Fußgängerinnen und Fußgänger geachtet. Weitere beobachtete Probleme sind das Fahren nebeneinander, das Telefonieren während der Fahrt sowie das Fahren zu zweit auf einem E-Scooter.
Grundsätzlich gilt vor Ort: Der Spessartweg ist als Gehweg nur für den Radverkehr freigegeben, daher müssen Nutzerinnen und Nutzer eines E-Scooters ihr Gefährt schieben. Für Radfahrende bedeutet es zudem: Fußgängerinnen und Fußgänger haben Vorrang und es muss mit besonderer Rücksichtnahme und Schrittgeschwindigkeit gefahren werden.
Für die Polizei steht dabei nicht die Frage im Vordergrund, ob jemand möglichst schnell ans Ziel kommt. Entscheidend ist, dass alle sicher unterwegs sind.
"Wer auf einem engen Schulweg unterwegs ist, muss jederzeit damit rechnen, dass ein Kind plötzlich die Richtung ändert oder langsamer unterwegs ist", erklärt Silke Stephan. "Deshalb gilt: Geschwindigkeit rausnehmen, hintereinander fahren, ausreichend Abstand halten und Rücksicht nehmen."
Polizei und Heinrich-Heine-Gymnasium sensibilisieren Schülerinnen und Schüler
Die Polizei hat gemeinsam mit dem Heinrich-Heine-Gymnasium bereits erste Maßnahmen ergriffen. Die Bezirksdienstbeamtin Silke Stephan hat in letzter Zeit mit allen neunten Klassen des Gymnasiums über das Thema Verkehrssicherheit gesprochen.
Dabei ging es neben dem Verhalten auf dem Spessartweg auch um weitere Situationen rund um den Schulweg. Besprochen wurden unter anderem die Themen Geschwindigkeit, Rücksichtnahme auf Fußgängerinnen und Fußgänger, Vorfahrtsregeln, Smartphone-Nutzung während der Fahrt, das Fahren zu zweit auf E-Scootern sowie das Fahren nebeneinander.
Ein entsprechender Informationsbrief und ein Flyer sollen zudem über das Heinrich-Heine-Gymnasium an die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 bis 12 sowie deren Eltern weitergegeben werden.
Auch unmittelbar vor Ort hat Silke Stephan bereits das Gespräch gesucht. Im Rahmen ihrer Schulwegsicherung hielt sie am Montag (14. September 2026) zahlreiche Rad- und E-Scooter-Fahrende vor dem Spessartweg an und wies sie auf die Situation hin.
Ihre klare Bitte: Hintereinander und am äußersten Rand des Weges fahren, die Geschwindigkeit reduzieren und insbesondere auf die jüngeren Schülerinnen und Schüler Rücksicht nehmen.
"Mir ist wichtig, dass die Jugendlichen verstehen, warum ihr Verhalten an dieser Stelle so entscheidend ist", sagt Stephan. "Ich möchte nicht, dass sie nur dann vorsichtig fahren, wenn sie eine Polizeibeamtin sehen. Es geht darum, dauerhaft Rücksicht zu nehmen."
Schulwegsicherung wird fortgesetzt
Auch in den kommenden Wochen wird die Polizei die Situation rund um den Spessartweg besonders im Blick behalten. Silke Stephan wird regelmäßig zur Schulwegsicherung vor Ort sein und beobachten, ob die Verkehrsteilnehmenden ihr Verhalten entsprechend angepasst haben.
Am heutigen Dienstag (15. September 2026) war sie unter anderem am Zebrastreifen an der Florastraße im Einsatz - einer Stelle, an der sie ohnehin regelmäßig die Schulwegsicherung durchführt. Von dort aus lässt sich auch der Spessartweg gut überblicken. Ahnden musste sie an diesem Morgen nichts - es scheint, als haben die ersten Gespräche bereits Früchte getragen.
"Es geht hier auch nicht darum, mit dem Finger auf eine bestimmte Gruppe zu zeigen", betont Silke Stephan. "Wir wollen, dass alle sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen. Dafür müssen wir aufeinander Rücksicht nehmen - und bei den älteren Schülerinnen und Schülern sehe ich hier ganz klar eine besondere Verantwortung."
Die Polizei im Kreis Mettmann appelliert deshalb an alle: Nehmen Sie Rücksicht, reduzieren Sie die Geschwindigkeit und geben Sie insbesondere den jüngsten Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern den nötigen Raum - für einen sicheren Schulweg.
Informationen darüber, was auf einem E-Scooter erlaubt ist und was nicht, erhalten Sie zudem auf der Homepage der Polizei im Kreis Mettmann unter dem folgenden Link: https://mettmann.polizei.nrw/artikel/e-scooter-polizei-raeumt-mit-gaengigen-mythen-zu-den-elektrischen-rollern-auf
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Kreispolizeibehörde Mettmann
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POL-MK: Kostenloser Pedelec-Kurs
Schalksmühle (ost)
Am nächsten Montag wird in Schalksmühle von der Polizei ein kostenloses Pedelec-Training angeboten.
Das Training beinhaltet theoretische und praktische Übungen und findet von 10 bis 13 Uhr auf dem Rathausplatz statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Es besteht jedoch die Verpflichtung, einen Helm zu tragen. Polizeibeamte aus dem Team Verkehrsunfallprävention/Opferschutz geben beim Training Tipps zum Bremsen oder Ausweichen, beleuchten potenzielle Gefahrensituationen und häufige Fehler.
Immer mehr Menschen wechseln vom Fahrrad auf ein E-Bike. Grundsätzlich fährt sich ein Pedelec ähnlich wie ein Fahrrad. Dennoch muss man sich an die Tretunterstützung und die ungewohnt starke Beschleunigung gewöhnen. Auch der Motor und das zusätzliche Gewicht des Akkus beeinflussen das Fahrverhalten. Bevor sie sich im Straßenverkehr bewegen, sollten sie sich durch Übungen im geschützten Raum mit ihrem Fahrzeug vertraut machen.
Anmeldungen sind telefonisch unter 02355/84247 oder per E-Mail an l.weiland@schalksmuehle.de möglich. (cris)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
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FW Dinslaken: Feuerwehr Dinslaken begrüßt sieben neue Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter
Dinslaken (ost)
Gute Nachrichten für die Feuerwehr Dinslaken: Gleich sieben angehende Rettungskräfte haben ihre Ausbildung zur Notfallsanitäterin bzw. zum Notfallsanitäter erfolgreich abgeschlossen und verstärken ab sofort das Team.
Feierliche Urkundenübergabe in Duisburg
Bei einer feierlichen Zeremonie an der Notfall- und Rettungsdienstakademie Duisburg nahmen Jan, Josefine, Felix, Melvin, Josefine, Luka und Nico ihre Abschlusszeugnisse entgegen. Die Freude bei der Feuerwehr Dinslaken über den erfolgreichen Abschluss ist groß. Vier der sechs Auszubildenden - Jan, Josefine, Felix und Melvin - haben die reguläre, dreijährige Vollausbildung zur / zum Notfallsanitäter*in durchlaufen. Zudem hat sich ihre Lehrgangskollegin Josefine auch für eine Zukunft bei der Stadt Dinslaken entschieden und wechselt nach der erfolgten Ausbildung nach Dinslaken. Die Ausbildung zum/zur Notfallsanitäter*in ist für viele der Einstieg in den Rettungsdienst und stellt zugleich eine eigenständige Berufsausbildung dar. Die Feuerwehrleute Luka und Nico bringen bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung und die anschließende Ausbildung zum Brandmeister mit. Aufbauend auf diesen bereits erworbenen Qualifikationen absolvierten sie die verkürzte, 2,5-jährige Ausbildung zum Notfallsanitäter.
Nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung verstärken nun alle sieben das Team der Feuerwehr Dinslaken und bringen ihre erworbenen Qualifikationen im Rettungsdienst ein. Gemeinsam mit David Marten, Leiter der Feuerwehr Dinslaken, und Ausbildungsleiter Andreas Jühlke wurde der besondere Tag gebührend gefeiert. Der Bedarf an gut ausgebildetem Personal im Rettungsdienst ist bundesweit hoch. Viele Hilfsorganisationen und Wachen kämpfen mit Personalengpässen. Umso wertvoller ist es, wenn junge Menschen sich für diesen fordernden, aber auch sinnstiftenden Beruf entscheiden.
Die hohe Qualität der Ausbildung zeigt sich auch in den Leistungen der Nachwuchskräfte: Zwei der aktuellen Auszubildenden erreichten den zweiten und dritten Platz unter den Lehrgangsbesten beider Ausbildungsjahrgänge. Die Ausbildung bei der Feuerwehr Dinslaken bietet zudem eine langfristige berufliche Perspektive: Seit 2024 konnten alle Auszubildenden die Notfallsanitäterausbildung erfolgreich abschließen und haben sich für eine berufliche Zukunft bei der Feuerwehr Dinslaken entschieden. Alle von ihnen konnten entsprechend übernommen werden. David Marten lobt: "Die 100%-prozentige Treue unserer Auszubildenden ist ein Kompliment für die Stadt Dinslaken und alle an der Ausbildung beteiligten Personen." Aktuell befinden sich insgesamt 19 Auszubildende bei der Feuerwehr Dinslaken, davon 12 allein im Rettungsdienst. Zum 1. September 2026 sind zudem zwei weitere Nachwuchskräfte in die dreijährige Vollausbildung zum Notfallsanitäter gestartet.
Der Beruf des Notfallsanitäters bzw. der Notfallsanitäterin ist noch gar nicht so alt: Erst 2014 wurde er in Deutschland offiziell eingeführt und damit ist die Ausbildung zum/zur Notfallsanitäter*in aktuell die höchste nicht-ärztliche medizinische Qualifikation im Rettungsdienst, die es in Deutschland gibt. Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter übernehmen im Einsatz die medizinische Erstversorgung, beurteilen den Zustand von Patientinnen und Patienten und arbeiten eng mit Notärztinnen, Notärzten und Kliniken zusammen. Mit dem Abschluss der sieben Nachwuchskräfte stärkt die Feuerwehr Dinslaken ihre Einsatzbereitschaft im Rettungsdienst nachhaltig. Die Feuerwehr Dinslaken versorgt mit zwei Rettungswachen und jährlich rund 14.000 Alarmierungen über 100.000 Menschen in Hünxe, Voerde und Dinslaken. "Herzlich willkommen im Team und alles Gute für euren neuen beruflichen Weg!"; mit diesen Worten gratuliert Ausbildungsleiter Andreas Jühlke alle sieben frisch examinierten Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern zu ihrem erfolgreichen Berufseinstieg bzw. erfolgreicher Weiterbildung.
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Feuerwehr Dinslaken
David Marten
Telefon: 0 20 64 / 60 60 0
E-Mail: david.marten@dinslaken.de
http://www.feuerwehr-dinslaken.de
POL-UN: Bergkamen - Unbekannte brechen in Pflegeschule ein
Bergkamen (ost)
Am Wochenende zwischen Freitag (11.09.2026), 18:00 Uhr und Montag (14.09.2026), 07:15 Uhr wurde ein Fenster an der Ebertstraße in Bergkamen-Mitte beschädigt, um in eine Pflegeschule einzudringen.
Bei dem Einbruch wurden Bargeld und eine Geldkassette gestohlen.
Personen, die Informationen zu diesem Vorfall haben, werden gebeten, sich an die Polizei in Kamen zu wenden unter 02307 921 3220, 02303 921 0 oder per E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de.
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Kreispolizeibehörde Unna
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nadine Richter
Telefon: 02303-921 1152
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Außerhalb der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Unna
Leitstelle
Telefon: 02303-921 3535
Fax: 02303-921 3599
E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de
POL-REK: 260915-3: Täter flüchten nach zwei versuchten Einbrüchen
Wesseling (ost)
Einbruchversuche wurden unternommen
Die Polizei Rhein-Erft-Kreis sucht derzeit nach zwei Unbekannten, die am Samstagabend (12. September) und am Montagabend (14. September) versucht haben sollen, in eine Wohnung in Wesseling einzubrechen.
In beiden Fällen können Hinweise zu den Tätern oder verdächtigen Feststellungen zur Tatzeit telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de gemeldet werden.
Am Samstag gegen 23.30 Uhr sollen zwei Täter an der Flach-Fengler-Straße versucht haben, eine Wohnungstür aufzubrechen. Dabei sollen sie von einem aufmerksamen Zeugen gestört und vertrieben worden sein. Die Täter sollen vermutlich jugendlich, etwa 175 Zentimeter groß, schlank und in französischer Sprache gesprochen haben.
Am Montag gegen 22.10 Uhr soll eine Zeugin in derselben Wohnung beobachtet haben, wie sich zwei Personen an der Eingangstür zu schaffen gemacht hätten. Die Zeugin alarmierte die Polizei.
Die alarmierten Polizeikräfte suchten nach Verdächtigen, sicherten in beiden Fällen Spuren am Tatort und erstatteten zwei Strafanzeigen.
Die Polizei empfiehlt: Wenn Sie auch nur den geringsten Verdacht haben, dass Kriminelle vor oder an Ihrem Haus sind, wählen Sie die 110 und teilen Sie der Polizei Ihre Beobachtungen mit oder stellen Sie, sofern vorhanden, der Polizei die Aufzeichnungen Ihrer Überwachungskamera zur Verfügung.
Möchten Sie Ihr Zuhause besser schützen? Dann melden Sie sich für eine unserer Gruppenberatungen im Beratungsraum der Kriminalprävention in Hürth oder Bergheim an. Auch für weitere Fragen und Tipps stehen Ihnen die Expertinnen und Experten der Kriminalprävention zur Verfügung. Weitere Informationen: https://rhein-erft-kreis.polizei.nrw/themenseite-wohnungseinbruch (rei)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Fax: 02271 81-3309
Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de
POL-BOR: Ahaus-Wüllen - Dieselkraftstoff entwendet
Ahaus (ost)
Ort des Verbrechens: Ahaus-Wüllen, Lohweg;
Vorfallzeit: zwischen dem 14.09.2026, 17.00 Uhr und dem 15.09.2026, 07.00 Uhr;
Bislang unbekannte Täter haben in Ahaus-Wüllen Diesel gestohlen. Zwischen Montagnachmittag und Dienstagmorgen brachen die Diebe gewaltsam den Deckel eines Dieseltanks auf, der auf einer Baustelle am Lohweg stand. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Informationen werden vom Kriminalkommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260 entgegengenommen. (sb)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
https://borken.polizei.nrw
POL-MK: Radfahrer lebensgefährlich verletzt
Iserlohn (ost)
Ein Fahrradfahrer (72) erlitt gestern Nachmittag lebensbedrohliche Verletzungen. Sowohl der ältere Mann aus Iserlohn als auch ein 28-jähriger Iserlohner waren um 15.45 Uhr mit ihren Pedelecs auf dem Geh- und Radweg im Bereich "Am Hilborn" unterwegs. Sie fuhren in entgegengesetzte Richtungen. Aus bisher ungeklärten Gründen kollidierten sie frontal miteinander. Beide wurden ins Krankenhaus gebracht. Der 72-Jährige wurde per Rettungshubschrauber transportiert. Die Polizei bittet dringend um Zeugenhinweise. Melden Sie sich bei der Wache Iserlohn unter 02371/9199-0. (dill)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
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POL-DU: Dinslaken/Duisburg: Unbekannter beschädigt Tür eines Parteibüros mit Poller - Staatsschutz ermittelt
Dinslaken/Duisburg (ost)
Ein Augenzeuge rief in der Nacht zum Sonntag (13. September, gegen 3:10 Uhr) die Polizei an, da ein bisher unbekannter Täter versucht hatte, mit einem Poller die Eingangstür eines Parteibüros in der Neustraße in Dinslaken einzuschlagen. Die Polizeibeamten stellten eine leichte Beschädigung an der Eingangstür fest.
Die Person, laut der Zeugin, war dunkel gekleidet, etwa 1,75 bis 1,85 Meter groß und schlank. Sie trug einen schwarzen Kapuzenpullover und flüchtete in Richtung Friedrich-Ebert-Straße.
Der verwendete Poller war ein Poller aus der Einfahrt Neustraße/Bahnstraße. Die Polizeibeamten brachten ihn anschließend dorthin zurück.
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POL-HS: Tageswohnungseinbrüche
Erkelenz-Schwanenberg (ost)
In Schwanenberg, einem Ortsteil von Erkelenz, ereigneten sich am 14. September (Montag) zwei Einbrüche. In der Buscherbahnstraße brachen Einbrecher zwischen 7.20 Uhr und 13.20 Uhr gewaltsam in ein Haus ein und durchsuchten es nach Wertsachen. Sie konnten nach bisherigen Informationen mit Bargeld und Pokemonkarten entkommen. Zwischen 10.30 Uhr und 11.15 Uhr gelang es unbekannten Tätern dann, gewaltsam Zugang zu einem Einfamilienhaus am Rheinweg zu verschaffen. Dort erbeuteten sie laut ersten Ermittlungen einen Laptop. Die Kriminalpolizei prüft nun, ob die Taten miteinander in Verbindung stehen, nachdem sie erste Ermittlungen aufgenommen hat.
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Kreispolizeibehörde Heinsberg
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E-Mail: pressestelle.heinsberg@polizei.nrw.de
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POL-HS: Nächtlicher Pkw-Brand
Übach-Palenberg-Übach (ost)
Früh am Dienstagmorgen (15. September) wurden die Polizei und die Feuerwehr gegen 2.30 Uhr zur Lessingstraße gerufen. Ein unregistriertes Auto brannte auf einem Parkplatz neben einem Mehrfamilienhaus. Die Feuerwehr löschte das Feuer. Die Kriminalpolizei untersucht den Fall wegen Brandstiftung.
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POL-HS: Gartenhaus fängt bei Unkrautentfernung mit Gasbrenner Feuer
Gangelt-Stahe (ost)
Ein Bewohner in der Ringstraße hat am Montagmorgen (14. September) Unkraut in seinem Garten mit einem Gasbrenner entfernt. Dadurch brach ein Feuer im Gartenhaus aus. Sowohl die Hausfassade als auch ein Holzzaun wurden durch die Flammen beschädigt. Die Feuerwehr wurde alarmiert und konnte den Brand löschen. Der Mann wurde leicht verletzt.
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POL-UN: Bönen - Auflieger samt Inhalt entwendet: Täter erbeuten Fahrzeug und Markenshirts
Bönen (ost)
In der Nacht vom Sonntag (13.09.2026) um 04:15 Uhr bis Montag (14.09.2026) um 13:15 Uhr wurde ein Auflieger, der in der Edisonstraße in Bönen geparkt war, gestohlen.
Der Auflieger mit dem amtlichen Kennzeichen HAM-DE959 wurde auf dem Gelände eines Unternehmens abgestellt.
Unbekannte Diebe brachen das Schloss zum Tor, das zum Gelände führte, auf. Im gestohlenen Auflieger befanden sich Markenshirts.
Der genaue Schaden ist derzeit noch nicht bekannt.
Die Polizei Kamen fragt nun: Wer hat verdächtige Aktivitäten rund um das Gelände in der Edisonstraße, zwischen Lise-Meitner-Straße und Siemensstraße, beobachtet? Zeugen werden gebeten, sich unter 02307 921 3220, 02303 921 0 oder per E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de zu melden.
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Kreispolizeibehörde Unna
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nadine Richter
Telefon: 02303-921 1152
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de
https://unna.polizei.nrw
Außerhalb der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Unna
Leitstelle
Telefon: 02303-921 3535
Fax: 02303-921 3599
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POL-BI: Senior beim Einkauf bestohlen
Bielefeld (ost)
Ein Dieb schaffte es am Samstagmorgen, 12.09.2026, in einem Supermarkt an der Carl-Severing-Straße, die Geldbörse eines 79-jährigen Bielefelders zu stehlen.
Der ältere Herr kaufte um 08:30 Uhr zunächst in einem Supermarkt an der Borgsen-Allee ein. Danach ging er in einen Supermarkt auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Dort bemerkte der 79-Jährige, dass sein grünes Lacoste Lederportemonnaie gestohlen wurde. Er bemerkte während seines Aufenthalts in den beiden Geschäften nichts Auffälliges. Bevor er den Diebstahl bei der Polizei meldete, ließ er seine Bankkarte sperren.
Die Polizei NRW gibt Informationen zum Thema Taschendiebstahl:
https://praevention.polizei.nrw/betrug-und-diebstahl/taschendiebstahl
Bitte Hinweise an das Kriminalkommissariat 33 / Polizeipräsidium Bielefeld unter 0521/545-0
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
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Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-EU: Weitere Ermittlungen nach Kirmes-Auseinandersetzung
Nettersheim (ost)
Am Samstag, den 12. September, ereignete sich auf dem Jahrmarkt in Nettersheim-Pesch eine körperliche Auseinandersetzung.
Die originale Pressemitteilung ist hier zu finden: https://euskirchen.polizei.nrw/presse/koerperliche-auseinandersetzung-auf-kirmes
Nach diesem Vorfall gingen bei der Polizei Euskirchen weitere Anzeigen ein.
Um 1 Uhr kam es vor dem Gemeinschaftshaus zu einer weiteren körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.
Ein 58-jähriger Mann aus Nettersheim wurde dabei anscheinend von bisher unbekannten Personen zu Boden gebracht und verletzt.
Der Mann verletzte sich und verlor kurzzeitig das Bewusstsein.
Ein Rettungswagen wurde gerufen und brachte ihn zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen Körperverletzung aufgenommen.
Die Untersuchungen zu den unbekannten Verdächtigen dauern an.
Direkt danach kam es zu einem weiteren Vorfall. Ein 29-jähriger Mann aus Nettersheim beobachtete, wie ein 18-jähriger und ein 23-jähriger Mann, beide aus Blankenheim, in ein Auto stiegen. Der 29-jährige Mann nahm an, dass es sich bei den beiden möglicherweise um die Verdächtigen der vorherigen Körperverletzung des 58-jährigen Mannes handeln könnte.
Aus diesem Grund plante der 29-jährige Mann, das Kennzeichen des Autos zu fotografieren, um es später der Polizei als möglichen Hinweis zu übergeben.
Daraufhin stiegen die beiden Männer wieder aus dem Auto aus.
Es kam zu einer weiteren körperlichen Auseinandersetzung. Einer der Männer soll den 29-jährigen Mann getreten haben, woraufhin er zu Boden fiel. Nach aktuellen Informationen wurde der 29-jährige Mann dabei nicht verletzt.
Später erstattete auch der 23-jährige Mann Anzeige gegen den 29-jährigen Mann.
Laut seinen Angaben soll dieser ihm zuvor ins Gesicht geschlagen und beleidigt haben. Auch der 23-jährige Mann fiel im Verlauf der Auseinandersetzung zu Boden.
Bei ihm wurden ebenfalls keine Verletzungen festgestellt. Gegen die Beteiligten wurden entsprechende Anzeigen wegen des Verdachts der Körperverletzung sowie Beleidigung erstattet.
Ob und inwieweit die einzelnen Vorfälle zusammenhängen, wird derzeit ermittelt.
Die Polizei Euskirchen bittet Zeugen, die Informationen zu den Vorfällen oder den beteiligten Personen haben, sich telefonisch unter 02251 799 0 oder per E-Mail unter poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de zu melden.
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Kreispolizeibehörde Euskirchen
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POL-EU: Neunjähriger mit E-Scooter ohne Versicherungskennzeichen unterwegs
Mechernich (ost)
Am Montag, den 14. September, um etwa 13.38 Uhr, trafen Polizisten in der Nesselrode Straße in Mechernich einen neunjährigen Jungen, der mit einem E-Scooter unterwegs war.
Der E-Scooter hatte kein gültiges Versicherungskennzeichen.
Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass E-Scooter im öffentlichen Verkehrsraum nur mit gültigem Versicherungsschutz und einem entsprechenden Kennzeichen gefahren werden dürfen. Außerdem müssen die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sein. Das Mindestalter für die Nutzung eines E-Scooters beträgt 14 Jahre.
Der Halter wurde wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz angezeigt.
Die Polizei bittet vor allem Eltern, sich vor der Nutzung von E-Scootern über die gesetzlichen Voraussetzungen zu informieren und sicherzustellen, dass ihre Kinder die Fahrzeuge erst ab dem vorgeschriebenen Mindestalter und nur mit gültigem Versicherungsschutz im öffentlichen Verkehrsraum benutzen.
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POL-EU: 26 Fahrzeuge in Euskirchen beschädigt - Polizei sucht Zeugen
Euskirchen (ost)
In der Nacht vom Sonntag, dem 13. September, auf den Montag, den 14. September, wurden in Euskirchen insgesamt 26 Fahrzeuge beschädigt. Die Vorfälle ereigneten sich zwischen 21.30 Uhr und 7.30 Uhr in der Dr.-Schönenborn-Straße, der Elsa-Brandström-Straße, der Josef-Krauthausen-Straße und der Augenbroicher Straße.
An den beschädigten Autos wurden Kratzspuren entdeckt, die mit einem scharfen Gegenstand an den Autotüren verursacht wurden.
An den betroffenen Fahrzeugen wurden Zettel hinterlassen, die im Bereich der Windschutzscheibe platziert wurden. Auf diesen Zetteln wurde eine Person als mögliche Verdächtige für die Sachbeschädigungen genannt.
Laut den aktuellen Ermittlungen steht die genannte Person auf den Zetteln jedoch nicht im Zusammenhang mit den Vorfällen.
Die Polizei Euskirchen hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die in der besagten Nacht verdächtige Aktivitäten beobachtet haben oder Informationen über die tatsächlichen Täter haben, sich unter der Telefonnummer 02251 799-0 oder per E-Mail an poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de zu melden.
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POL-EU: Baustelle in Weilerswist: Kabel und rund 250 Liter Diesel entwendet
Weilerswist (ost)
Von Samstag, dem 12. September um 18 Uhr, bis Montag, dem 14. September um 7.15 Uhr, ereignete sich auf einer Baustelle an der Bonner Straße in Weilerswist ein Diebstahl. Unbekannte Täter beschädigten Kabel auf der Baustelle, die für den Bau einer Photovoltaikanlage bestimmt waren, und stahlen sie dann. Darüber hinaus wurde der Dieseltank eines Lastwagens auf der Baustelle gewaltsam geöffnet und etwa 250 Liter Diesel entwendet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im genannten Zeitraum in der Nähe der Baustelle an der Bonner Straße gemacht haben, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise werden von der Polizei Euskirchen unter der Telefonnummer 02251 799-0 oder per E-Mail an poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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Kreispolizeibehörde Euskirchen
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POL-MI: Seniorenpaar in eigenen Wohnräumen bestohlen
Minden (ost)
(SN) Am Montag wurden in der Nordstadt falsche Polizisten in den eigenen Wohnräumen eines Seniorenehepaars bestohlen.
Am Vormittag erhielten die Mindener einen Anruf auf dem Festnetz, bei dem sich ein Betrüger als Polizeibeamter ausgab und von Einbrüchen in der Umgebung des Wohnorts sprach, weshalb die Fenster des Hauses überprüft werden müssten. Dies wurde geglaubt.
Später erschien eine männliche Person an der Adresse. Im Laufe des Aufenthalts wurde eine fünfstellige Bargeldsumme übergeben.
Der Abholer wurde der Polizei wie folgt beschrieben: Dunkle Haare, Mittelscheitel, schmale Figur, zwischen 190 und 200 cm groß, gepflegtes Aussehen, dunkle Hose, schwarze Sparkassentasche mit rotem Verschluss.
Die Polizei bittet um Hinweise. Wer am Montagvormittag zwischen 10 und 12 Uhr in der Herzog-Ferdinand-Straße / Graf-Wilhelm-Straße und den umliegenden Straßen verdächtige Personen, Handlungen oder Fahrzeuge bemerkt hat, soll sich bitte unter der Telefonnummer (0571) 88660 melden.
Die Ermittler warnen eindringlich davor, Fremden Informationen über Wohn- und Eigentumsverhältnisse zu geben, ihnen Zugang zu den privaten Räumlichkeiten zu gewähren oder gar Wertgegenstände auszuhändigen. Wenn Anrufer vorgeben, von der Polizei zu sein und Wertgegenstände oder Geld abholen wollen, handelt es sich immer um Betrug.
Betroffene sollten das Gespräch sofort beenden, indem sie auflegen. Falls bereits ein Schaden entstanden ist, rufen Sie bitte die Polizei unter der Nummer 110 an. Außerdem bitten die Beamten darum, ältere Familienmitglieder regelmäßig über Betrugsmaschen zu informieren und sie dafür zu sensibilisieren.
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Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300
Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
Nils Schröder (SN), Tel. 0571/8866-1302
Daniel Mendes (DM), Tel. 0571/8866-1300
Boris Tegtmeier (BT), Tel. 0571/8866-1300
E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de
http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de
Außerhalb der Bürozeit:
Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke
Telefon: (0571) 8866-0
POL-BO: Versuchtes Tötungsdelikt: Polizei nimmt 42-jährigen Herner fest
Herne (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft und Polizei Bochum
Nach einem versuchten Mord in Herne-Horsthausen am Montagabend, dem 14. September, wurde ein 42-jähriger Mann aus Herne von der Polizei festgenommen.
Nach den ersten Untersuchungen befand sich ein 40-jähriger Mann aus Herne gegen 20.10 Uhr in der Nähe der Lützowstraße, als sein 42-jähriger Bekannter auf ihn zukam und ihn unerwartet mit einem Messer angriff. Der 40-Jährige erlitt schwere Verletzungen. Der Angriff soll laut aktuellen Informationen auf persönlichen Streitigkeiten beruhen.
Die Einsatzkräfte nahmen den 42-jährigen Verdächtigen sofort fest. Er wird in Kürze einem Haftrichter vorgeführt.
Der 40-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär behandelt wird. Nach aktuellen Informationen besteht keine Lebensgefahr.
Die Polizei hat unter der Leitung der Staatsanwaltschaft eine Ermittlungskommission eingerichtet, die sich nun mit dem Fall beschäftigt.
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Polizei Bochum
Pressestelle
Jens Artschwager
Telefon: 0234 909 1023
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/
POL-DN: Gemeinsame Pressemeldung von Staatsanwaltschaft Aachen und Polizei Aachen nach versuchtem Tötungsdelikt in Düren
Düren (ost)
Am Samstagnachmittag (12.09.2026) wurde ein 35-jähriger Mann in der Innenstadt von einem 28-Jährigen verletzt. Der Verdächtige wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die die Tat aufgezeichnet oder Fotos gemacht haben.
Nach aktuellen Informationen kam es gegen 16:20 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern im Bereich der Unterführung am "Haus der Stadt" und später in einem Einkaufszentrum in der Gutenbergstraße. Der 28-Jährige fügte dem Opfer dabei Stichverletzungen mit einem Gegenstand zu. Das Opfer wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Die Kriminalpolizei Aachen hat ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags eingeleitet. Personen, die Videos oder Fotos von der Tat gemacht haben, werden gebeten, diese der Polizei Aachen über den folgenden Link zur Verfügung zu stellen:
https://nrw.hinweisportal.de/
Bitte wählen Sie "Düren: Versuchtes Tötungsdelikt 12.09.2026". Die Dateien können auch anonym hochgeladen werden.
Hinweis an die Vertreter der Medien: Die Pressehoheit liegt bei der Staatsanwaltschaft Aachen.
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Polizei Düren
Pressestelle
Telefon: 02421 949-1100
Fax: 02421 949-1199
POL-DN: Verkehrsunfall im Kreisverkehr - Eine Person leicht verletzt
Vettweiß (ost)
Am Montagmittag (14.09.2026) gab es einen Zusammenstoß zwischen zwei Autos im Kreisverkehr B56/L33 in der Nähe von Froitzheim. Eine Frau wurde dabei leicht verletzt.
Um etwa 12:10 Uhr fuhr ein 74-jähriger Mann aus Nideggen mit seinem Auto auf der L33 von Nideggen kommend in Richtung Vettweiß. Er plante, in den Kreisverkehr einzubiegen. Gleichzeitig war eine 51-jährige Frau aus Düren mit ihrem Auto auf der B56 von Düren kommend in Richtung Zülpich unterwegs. Auf dem Beifahrersitz saß eine 39-jährige Frau aus Kreuzau. Die 51-Jährige war bereits im Kreisverkehr, als der 74-Jährige einfuhr. Nach bisherigen Informationen übersah der ältere Herr die 51-Jährige und es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Die Beifahrerin wurde durch die Wucht des Aufpralls leicht verletzt. Ein Krankenwagen brachte sie in ein nahegelegenes Krankenhaus. Beide Fahrer blieben unverletzt. Der entstandene Sachschaden an den Fahrzeugen wurde auf 5000 Euro geschätzt.
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Polizei Düren
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POL-DN: Ölspur führt zu Verkehrsunfall mit Personenschaden
Düren (ost)
Am Montagmorgen (14.09.2026) ereignete sich ein Verkehrsunfall einer Autofahrerin aufgrund einer Ölspur zwischen Stockheim und Kreuzau. Die Frau wurde leicht verletzt, aber der Verursacher der Ölspur konnte identifiziert werden.
Um 09:50 Uhr fuhr eine 29-jährige Frau aus Merzenich mit ihrem Auto auf der L327 von der B56 kommend in Richtung Niederau. In der Nähe des Tierheims geriet das Auto der Frau aufgrund der verschmutzten Fahrbahn ins Schleudern. Um einem entgegenkommenden Auto auszuweichen, lenkte sie nach rechts, wodurch ihr Auto gegen den Bordstein prallte und auf die linke Seite kippte. Die Frau erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden am Fahrzeug belief sich auf etwa 8000 Euro.
Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass die Ölspur von einem defekten Lastwagen verursacht wurde. Der Fahrer, ein 72-jähriger Mann aus Düren, war zuvor mit seinem Sattelzug von der Henry-Ford-Straße über die B56 in Richtung Niederau gefahren. Auf der Maubacher Straße in Kreuzau bemerkte er einen ungewöhnlichen Geruch und hielt sein Fahrzeug an.
Die Feuerwehr und ein spezialisiertes Reinigungsunternehmen wurden zur Beseitigung der Ölspur hinzugezogen. Teile der B56 und der L327 mussten vorübergehend gesperrt werden. Gegen 15:00 Uhr wurde die Straße wieder freigegeben.
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Polizei Düren
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POL-NE: Schwerpunkteinsatz in Neusser Innenstadt
Neuss (ost)
Die Polizei bekämpft die Straßen- und Drogenkriminalität mit regelmäßigen Schwerpunkteinsätzen an verschiedenen Orten im Kreisgebiet. Bei diesen Einsätzen werden Beamtinnen und Beamte aus verschiedenen Dienststellen zusammengeführt, um den größtmöglichen polizeilichen Erfolg zu erzielen.
Am Freitag (11.09.) und am Montag (14.09.) fanden solche Einsätze in der Neusser Innenstadt statt. Die Beamten patrouillierten in ziviler und uniformierter Kleidung durch Straßen und Parks, führten Gespräche mit Bürgern, beobachteten und kontrollierten verdächtige Personen. Insgesamt wurden sieben Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz festgestellt, darunter zwei Fälle von Verdacht auf Handel. Die entsprechenden Strafanzeigen werden vom zuständigen Kriminalkommissariat bearbeitet.
Mehrere Personen erhielten Platzverweise und Bereichsbetretungsverbote. In einem Fall musste eine Person in Gewahrsam genommen werden, um den Platzverweis durchzusetzen.
Die Polizei wird auch zukünftig mit einzelnen oder verstärkten Kräften Kontrollen in und um den Neusser Stadtgarten, Rosengarten und die Innenstadt durchführen, um die Sicherheit im Rhein-Kreis Neuss zu erhöhen.
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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
Pressestelle
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss
Telefon: 02131 300-14000
Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw
POL-DU: Ruhrort: Polizistin im Einsatz verletzt
Duisburg (ost)
Während eines Polizeieinsatzes in einer Einrichtung für psychisch erkrankte Personen in der Landwehrstraße hat ein Mann am Sonntagnachmittag (13. September, gegen 16:30 Uhr) eine Polizeibeamtin angegriffen und verletzt.
Der Mann hatte zuvor eigenständig die Polizei kontaktiert. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, griff er die Beamtin an und schlug ihr mit einem bisher unbekannten Gegenstand gegen den Kopf. Danach floh der Bewohner mit dem Gegenstand aus dem Gebäude.
Während der sofort eingeleiteten Tatortbereichsfahndung trafen die Einsatzkräfte den Flüchtigen an der Haltestelle "Karlsplatz" an und nahmen ihn ohne Widerstand fest. Den Gegenstand hatte er nicht mehr bei sich. Die Polizisten brachten den 34-Jährigen zur Wache. Ein freiwilliger Drogentest reagierte positiv auf THC. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Duisburg entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe.
Auf Anweisung des hinzugezogenen Bürger- und Ordnungsamtes der Stadt Duisburg wurde der Mann dann in eine Fachklinik eingewiesen.
Ein Krankenwagen brachte die verletzte Polizeibeamtin zur Behandlung in ein Krankenhaus. Nach ambulanter Behandlung konnte sie das Krankenhaus wieder verlassen. Zu diesem Zeitpunkt war sie jedoch nicht mehr dienstfähig.
Das Kriminalkommissariat 34 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die möglicherweise beobachtet haben, wie ein Mann einen verdächtigen Gegenstand weggeworfen hat.
Hinweis: Die Polizei berichtet grundsätzlich nur zurückhaltend über Einsätze im Zusammenhang mit psychisch erkrankten Personen. Da ein für die Ermittlungen relevanter Gegenstand bisher nicht gefunden werden konnte, wendet sich die Polizei in diesem Fall mit einem Zeugenaufruf an die Öffentlichkeit.
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Polizei Duisburg
- Pressestelle -
Polizei Duisburg
Telefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047
Fax: 0203 280 1049
E-Mail: pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de
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außerhalb der Bürodienstzeiten:
Polizei Duisburg
Telefon: 0203 2800
POL-NE: Dreister Raubversuch gescheitert: Zeugin schlägt Täterin in die Flucht - Polizei sucht Zeugen
Neuss (ost)
Ein 89-jähriger Senior aus Neuss wurde am Montag (14.09.) gegen 10:35 Uhr Opfer eines versuchten Raubüberfalls in der Hafenstraße in der Innenstadt von Neuss. Dank des mutigen Eingreifens einer Radfahrerin gingen die Täter leer aus. Die Seniorin blieb glücklicherweise unverletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach einem flüchtigen Paar in einem dunkelblauen Mittelklassewagen mit Bochumer Kennzeichen (BO).
Basierend auf den bisherigen Erkenntnissen der Polizei befand sich die 89-Jährige auf dem Bürgersteig der Hafenstraße, als der dunkelblaue Wagen neben ihr anhielt. Das Fahrzeug war von einem Mann und einer Frau besetzt. Durch das heruntergelassene Fenster fragte die Beifahrerin die Seniorin zunächst nach dem Weg zum nächsten Krankenhaus. Als die hilfsbereite Neusserin die Information gab, bat die Fremde sie näher an das Auto heranzutreten, da sie sie angeblich schlecht verstehen konnte. Dies lehnte die ältere Dame jedoch höflich ab.
Daraufhin stieg die Unbekannte aus dem Auto aus und bot der Seniorin als Dank vermeintlichen Goldschmuck an, was die 89-Jährige ebenfalls ablehnte. Plötzlich machte die Fremde einen Schritt nach vorne, hängte der Seniorin eine wertlose Kette um den Hals und riss ihr gleichzeitig gewaltsam ihre eigene Kette vom Hals. Die Beute rutschte der Seniorin jedoch glücklicherweise in den Ausschnitt, so dass die Täterin ohne Beute blieb.
Ein aufmerksamer Zeuge, der in diesem Moment mit dem Fahrrad an der Szenerie vorbeifuhr, hörte die Schreie der Seniorin und beobachtete die Tat. Er hielt sofort an und rief die Täterin lautstark an. Die ertappte Frau sprang daraufhin zurück in den dunkelblauen Wagen und das Duo flüchtete mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Adolf-Flecken-Straße.
Beschreibung der flüchtigen Frau:
Zum männlichen Fahrer des Fluchtwagens gibt es derzeit noch keine genauere Beschreibung.
Die Polizei lobt das mutige Verhalten des Zeugen und bittet weitere Bürger, die Informationen zu dem Vorfall, den Tätern oder dem dunkelblauen Fluchtfahrzeug mit Bochumer Kennzeichen geben können, sich dringend unter der Telefonnummer 02131 300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de beim Kriminalkommissariat 22 zu melden.
Ältere Menschen werden oft Opfer dreister Betrugs- und Diebstahlsmaschen. Um potenzielle Opfer zu schützen, gibt die Polizei folgende Verhaltenstipps:
Angemessenes Verhalten im Alltag:
Korrekte Verhaltensweise im Notfall:
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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
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41464 Neuss
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POL-ST: Steinfurt-Borghorst, Verkehrsunfallflucht, Zeugen gesucht
Steinfurt (ost)
Am Freitag (11.09.) um 18.40 Uhr ist es an dem BWS-Parkplatz an der Gantenstraße in Borghorst zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Hierbei bog die Unfallbeteiligte mit ihrem BMW nach links ab und übersah einen von rechts kommenden Pkw. Es kam zum Zusammenstoß der Fahrzeuge, und der unbekannte männliche Fahrer stieg zunächst aus. Im weiteren Verlauf stieg er wieder ein und setzte seine Fahrt fort, ohne seine Personalien zu hinterlassen.
Bei dem flüchtigen Pkw soll es sich um einen älteren, silbernen VW Kombi handeln. Der Wagen müsste im Bereich der Fahrerseite beschädigt sein. Der Autofahrer wird auf 40 bis 45 Jahre geschätzt, er hatte ein auffällig rundes Gesicht.
Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden beim beschädigten BMW auf rund 4.000 Euro.
Die Polizei hat die Ermittlungen zu dieser Unfallflucht aufgenommen. Die Beamten suchen Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder die Hinweise zum flüchtigen Pkw geben können. Zeugen melden sich bitte bei der Polizei in Steinfurt, Telefon 02551/15-4115.
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Polizei Steinfurt
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POL-BO: Fußgängerin (36) bei Verkehrsunfall in Bochum schwer verletzt
Bochum (ost)
Das Verkehrskommissariat ermittelt nach einem Verkehrsunfall von Montag, 14. September, bei dem eine Fußgängerin aus Bochum schwer verletzt worden ist.
Nach bisherigem Ermittlungsstand befuhr gegen 8.50 Uhr ein 56-jähriger Lkw-Fahrer aus Rheine die Dorstener Straße in Richtung Innenstadt. In Höhe der Reichsstraße erfasste er die 36-Jährige frontal, als diese die Fahrbahn überquerte. Die 36-Jährige zog sich schwere Verletzungen zu und wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an. Zeugen werden gebeten, sich unter 0234 909-5206 zu melden.
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Polizei Bochum
Marcella Nows
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POL-GE: Fahndungsmaßnahmen nach Diebstahl aus Fahrzeugen führen gleich doppelt zum Erfolg
Gelsenkirchen (ost)
Zwei erfolgreiche Fahndungen wurden von der Polizei Gelsenkirchen innerhalb weniger Stunden in der Nacht von Montag auf Dienstag verzeichnet.
Erstens führten Hinweise von Zeugen in Gelsenkirchen-Resse zur Festnahme von zwei Verdächtigen. Am Montag, dem 14. September 2026, gegen 22.15 Uhr, beobachteten aufmerksame Bürger zwei Männer, die sich verdächtig an geparkten Fahrzeugen in der Raesfelder Straße zu schaffen machten. Während der sofortigen Fahndung trafen die Einsatzkräfte die beiden mutmaßlichen Diebe an. Bei der folgenden Kontrolle wurde gestohlenes Diebesgut entdeckt. Der 18-jährige Essener und der 19-jährige Gelsenkirchener wurden vorübergehend festgenommen.
Nur kurze Zeit später, gegen 23.35 Uhr, meldete ein anderer Zeuge einen laufenden Diebstahl an einem geparkten Lieferwagen in der Altstadt von Gelsenkirchen. Der Zeuge filmte die Tat mit seinem Handy. Obwohl die Verdächtigen bei der Ankunft der ersten Streifenwagen bereits geflohen waren, lieferte das Video entscheidende Hinweise zum Fahrzeug und den Insassen. Bei der gezielten Fahndung stoppten die Polizisten kurz darauf das Fluchtfahrzeug in der Nähe des Tatortes. Im Auto wurde die gesamte Beute sichergestellt. Im Fahrzeug wurden ein 20-jähriger Wittener, ein 34-jähriger Leverkusener sowie ein 19-Jähriger und ein 27-Jähriger ohne festen Wohnsitz in Deutschland angetroffen. Die Insassen des Fahrzeugs wurden zur Klärung des Falles und für weitere polizeiliche Maßnahmen zur Wache gebracht. Die Ermittlungen in beiden Fällen dauern an.
Die Polizei nutzt diesen doppelten Erfolg erneut, um die Bürgerinnen und Bürger zu warnen: Lassen Sie keine Wertgegenstände unbeaufsichtigt und offen in Ihrem Auto liegen! Ein Fahrzeug ist kein sicherer Aufbewahrungsort.
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Polizei Gelsenkirchen
Marvin Schwontkowski
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POL-LIP: Blomberg. Betrüger mit Falschgeld auf Wilbasen-Kirmes gestellt.
Lippe (ost)
Am vergangenen Wochenende (12./13.09.2026) wurden der Polizei mehrere gefälschte 50-Euro-Scheine gemeldet, die auf dem Markt in Wilbas im Umlauf waren - diese wurden sowohl zum Bezahlen als auch unter dem Vorwand eines Wechselns in kleinere Scheine eingesetzt.
Als der Betrug am Sonntag (13.09.2026) an einem Stand entdeckt wurde, weil der Geldschein als unecht identifiziert wurde, machten aufmerksame Besucher ein Foto des mutmaßlichen Täters und informierten Polizeibeamte, die auf dem Festgelände im Einsatz waren.
Dank des Fotos gelang es den Einsatzkräften, den Verdächtigen am Abend auf dem Wilbaser Markt festzunehmen. Der 23-jährige Mann aus Delbrück hatte weitere gefälschte Scheine bei sich, die vor Ort beschlagnahmt wurden. Nun erwartet ihn ein Strafverfahren wegen des Verbreitens von Falschgeld.
Während der viertägigen Wilbasen-Kirmes (11. - 14.09.2026) blieb es ansonsten größtenteils ruhig: Etwa 20 Personen erhielten einen Platzverweis, da sie beispielsweise stark betrunken waren und sich unangemessen oder aggressiv verhielten. Neben einigen Körperverletzungsdelikten - unter anderem wurde eine Gruppe von einer Frau mit Pfefferspray besprüht - kam es am frühen Samstagmorgen (13.09.2026) zu einem Widerstand gegen Polizeibeamte, als ein 26-jähriger Mann sich mehrfach einem Platzverweis widersetzte. Er wurde überwältigt und zu Boden gebracht. Zudem beleidigte und bedrohte er die Einsatzkräfte. Um weitere Straftaten zu verhindern, wurde er in Gewahrsam genommen.
Die Polizei Lippe war an allen vier Kirmestagen mit starken Kräften für die Sicherheit der Besucher und Besucherinnen im Einsatz und erhielt dafür erfreulicherweise viele positive Rückmeldungen von den Gästen.
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POL-LIP: Horn-Bad Meinberg. Sachbeschädigung durch Graffiti an Grundschule.
Lippe (ost)
Zwischen Freitagmittag und Montagmorgen (11. - 14.09.2026) wurde eine Gebäudewand der Grundschule in der Franz-Hausmann-Straße durch unbekannte Täter beschädigt, indem sie Farbe darauf sprühten. Es ist noch unklar, wie hoch der entstandene Schaden ist. Personen, die Informationen zu diesem Vorfall haben, werden gebeten, sich telefonisch unter (05231) 6090 beim Kriminalkommissariat 6 zu melden.
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POL-LIP: Lage. Alarmanlage an Firma beschädigt - Zeugen gesucht.
Lippe (ost)
Am Abend des Sonntags (13.09.2026) gegen 23.30 Uhr wurde eine Störung von der Alarmanlage auf einem Firmengelände in der Straße Im Seelenkamp gemeldet. Am folgenden Morgen wurde festgestellt, dass Teile der Einbruchmeldeanlage gewaltsam beschädigt worden waren. Es scheint, dass Unbekannte die Gebäudefassade hinaufgeklettert sind. Es besteht die Möglichkeit eines Einbruchsversuchs. Personen, die in der Nacht von Sonntag auf Montag (13./14.09.2026) im Bereich der Straße verdächtige Personen gesehen haben, werden gebeten, ihre Hinweise unter (05231) 6090 an das Kriminalkommissariat 2 zu richten.
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POL-LIP: Detmold. Einbrecher durchsuchen Büroräume.
Lippe (ost)
Einbrüche ereigneten sich in der Straße Am Gelskamp zwischen Freitagmittag und Montagmorgen (11. - 14.09.2026), bei denen Einbrecher auf bisher unbekannte Weise Zugang zu den Büroräumen eines Unternehmensgebäudes erlangten. Die Täter durchsuchten die Räume anscheinend nach gestohlenen Gegenständen. Es wurde festgestellt, dass ein Laptop entwendet wurde. Personen, die Informationen zu dem Einbruch haben, werden gebeten, sich telefonisch unter (05231) 6090 an das Kriminalkommissariat 2 zu wenden.
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POL-KLE: Kleve - Container auf Baustelle aufgebrochenPolizei sucht Zeugen
Kleve-Materborn (ost)
Zwischen dem Nachmittag des Freitags und dem Morgen des Montags (14. September 2026) wurden Unbekannte dabei beobachtet, wie sie versuchten, in einen Container auf einem Baustellengelände in der Gertrud-Boss-Straße einzudringen. Sie brachen das Schloss auf, um Zugang zum Container zu erhalten. Aus dem Inneren stahlen sie mehrere Werkzeuge und ein Stromaggregat. Personen, die verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, werden gebeten, sich an die Kripo Klever unter 02821 5040 zu wenden. (cs)
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POL-GT: Versuchter Wohnungseinbruch - Täter flüchtet auf der Paulusstraße
Gütersloh (ost)
In Harsewinkel (MK) - Ein unbekannter Täter floh nach einem versuchten Wohnungseinbruch in der Goethestraße in der vergangenen Dienstagnacht (15.09., 02.15 Uhr) vom Balkon einer Erdgeschosswohnung. Die Bewohnerin hörte verdächtige Geräusche und sah den Einbrecher auf dem Balkon. Dieser flüchtete sofort durch den Garten des Mehrfamilienhauses in Richtung Paulusstraße. Der Mann wurde als dunkel gekleidet beschrieben.
Zeugen werden von der Polizei gesucht. Wer hat Informationen zu dem Einbruch oder hat verdächtige Beobachtungen in der Nähe des Tatortes gemacht? Hinweise nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.
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POL-REK: 260915-2: Zwei Leichtverletzte nach Auffahrunfall
Hürth (ost)
Vier Autos waren beteiligt
Ein Autofahrer (65) und eine Beifahrerin (55) wurden bei einem Verkehrsunfall am Montagnachmittag (14. September) in Hürth leicht verletzt. Die 55-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Straße "Theresienhöhe" zwischen dem Kreisverkehr Spijkenisser Straße und der Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Hürther Bogen wurde von Polizeikräften bis etwa 16.30 Uhr gesperrt.
Nach ersten Informationen standen ein Opelfahrer (61), ein SsangYong-Fahrer (65) und eine Skodafahrerin (39) gegen 14 Uhr auf der "Theresienhöhe" in Richtung Hürther Bogen. Aus bisher ungeklärten Gründen fuhr eine 79-Jährige mit ihrem Auto von hinten auf die wartenden Autos in Höhe des Busbahnhofs auf. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt.
Die alarmierten Polizeikräfte nahmen den Unfall auf, sicherten die Spuren und erstellten einen Unfallbericht. Ein Transportunternehmen schleppte einen Hyundai und einen Opel ab, die am Unfall beteiligt waren. Die Ermittlungen werden vom Verkehrskommissariat durchgeführt. (sc)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
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POL-DO: Schulstart in Dortmund und Lünen: Die Polizei Dortmund zieht eine erste Bilanz
Dortmund (ost)
Fortlaufende Nummer: 0765
Zu Beginn des neuen Schuljahres 2026/2027 führte die Abteilung Verkehrsunfallprävention/Opferschutz vom 02.09.2026 bis zum 11.09.2026 präventive Maßnahmen an verschiedenen Schulen in Dortmund und Lünen durch.
Der Fokus lag auf der Sensibilisierung von Erstklässlerinnen und Erstklässlern für die Gefahren auf dem Schulweg und im Umfeld der Schulen. Auch das Verhalten der Eltern während der Bring- und Abholzeiten, insbesondere in Bezug auf die "Elterntaxis", war ein Schwerpunkt der Präventionsarbeit. Darüber hinaus wurden auch anderen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern konkrete Verhaltenshinweise gegeben, die zu einem sicheren Schulbereich beitragen können.
Zum Schulbeginn am 02.09. fand an der Oesterholzgrundschule in Dortmund eine Eröffnungsveranstaltung statt, bei der der Verkehrsdienst, die Abteilung Verkehrsunfallprävention/Opferschutz, der Bezirksdienst und das Ordnungsamt von Journalisten begleitet wurden.
Ab dem 07.09. wurden weitere Präventionsaktionen an der Herder-Grundschule in Dortmund sowie an der Gottfriedschule und der Matthias-Claudius-Schule in Lünen durchgeführt. Am 09.09. fand außerdem an der Fichte-Grundschule in Dortmund eine "Dank- und Denkzettel"-Aktion statt. Dabei verteilten die Kinder mit dem Team der Verkehrsunfallprävention Dankesbriefe an Autofahrerinnen und Autofahrer, die sich an die Verkehrsregeln hielten. Andernfalls erhielten die Betroffenen einen Denkzettel mit einer entsprechenden Botschaft.
Ein weiterer Schwerpunkt der Präventionsarbeit war die sichere Nutzung des Schulbusses und des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Dabei wurden den Schülerinnen und Schülern das richtige Verhalten an Haltestellen, das sichere Ein- und Aussteigen sowie angemessenes Verhalten während der Fahrt vermittelt.
Zusätzlich veröffentlichte die Verkehrspuppenbühne zu Schuljahresbeginn ein Präventionsvideo zusammen mit einem Elternbrief. Dieses ist hier abrufbar: https://dortmund.polizei.nrw/medien/video-der-verkehrspuppenbuehne-zum-schulstart.
Durch die verschiedenen Maßnahmen soll die Verkehrssicherheit rund um Schulen verbessert und die Prävention, Aufklärung und Sensibilisierung aller Beteiligten am Schulweg nachhaltig gestärkt werden.
Insgesamt wurden im Zeitraum vom 02.09.2026 bis zum 11.09.2026 1.429 Ordnungswidrigkeiten geahndet. Der größte Anteil davon entfiel auf 1.248 Geschwindigkeitsverstöße. Besonders in einer 30er-Zone wurden teilweise erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. In Einzelfällen wurde die zulässige Höchstgeschwindigkeit fast verdoppelt überschritten.
Zusätzlich zu den Geschwindigkeitsverstößen wurden im genannten Zeitraum auch Verstöße gegen Handy- und Parkregelungen geahndet. Diese stellten neben den Geschwindigkeitsverstößen einen weiteren Schwerpunkt der festgestellten Ordnungswidrigkeiten dar.
Erfreulich ist jedoch die geringe Anzahl an festgestellten Gurtverstößen bei Kindern. Im genannten Zeitraum wurde nur ein solcher Verstoß geahndet.
Auch in Zukunft wird die Polizei Dortmund an den zahlreichen Schulen Präsenz zeigen und zur Sicherheit auf dem Schulweg beitragen.
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Polizei Dortmund
Ceyda Akgül
Telefon: 0231/132-1032
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POL-RE: Marl: Gemeinsam für mehr Sicherheit und Ordnung
Recklinghausen (ost)
Am Montag (14.09.2026) haben der Bürgermeister von Marl und die Polizeipräsidentin von Recklinghausen eine Vereinbarung zur Vertiefung der Zusammenarbeit unterzeichnet.
Durch die Unterzeichnung der neuen Kooperationsvereinbarung wird die Zusammenarbeit zwischen Marl und der Polizei Recklinghausen weiter gestärkt. Diese langfristige Vereinbarung gibt der gemeinsamen Arbeit einen offiziellen Rahmen und zielt darauf ab, die Sicherheit und Ordnung im Stadtgebiet zu verbessern und das Sicherheitsgefühl der Bürger in Marl zu erhöhen.
Weitere Informationen finden Sie im Presseservice der Stadt Marl unter folgendem Link: https://www.presse-service.de/data.aspx/static/1226934.html
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Andreas Lesch
Medientelefon: 02361 55 2979
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POL-RE: Bottrop: Geld mit gestohlener EC-Karte abgehoben - Fotofahndung
Recklinghausen (ost)
Die Polizei sucht derzeit mit Bildern nach einem Verdächtigen. Er wird verdächtigt, an einem Geldautomaten im Stadtteil Kirchhellen Bargeld mit der EC-Karte einer älteren Frau abgehoben zu haben. Die Karte wurde kurz zuvor in einem Supermarkt gestohlen. Weitere Informationen und die Fotos der Überwachungskamera finden Sie hier:
https://polizei.nrw/fahndung/216054
Wenn Sie den Mann erkennen und/oder weitere Informationen zu dem Vorfall haben, werden Sie gebeten, die Polizei unter der 0800 2361 111 anzurufen.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Pia Weßing
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POL-RE: Herten: Kosmetikartikel gestohlen - Tatverdächtige gesucht
Recklinghausen (ost)
Ein Sicherheitssystem hat zwei vermeintliche Ladendiebe aufgezeichnet. Sie wurden in einem Drogeriemarkt in der Bahnhofstraße erwischt und werden verdächtigt, mehrere Kosmetikprodukte gestohlen zu haben. Auf der Fahndungswebsite sind Bilder und zusätzliche Informationen verfügbar:
https://polizei.nrw/fahndung/216057
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0800 2361 111 entgegen.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Pia Weßing
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POL-KLE: Kranenburg - Einbruch in SchreinereiWerkzeug gestohlen
Kranenburg-Nütterden (ost)
Am frühen Montagmorgen (14. September 2026) drangen unbekannte Täter gewaltsam in eine Schreinerei am Hoher Weg ein. Sie stahlen verschiedene Werkzeugmaschinen aus einem Lagerraum, darunter eine Akku-Hobelmaschine, eine Akku-Kreissäge und eine Fräsmaschine. Eine Überwachungskamera zeichnete zwei männliche Personen auf, die zwischen 04:00 und 04:25 Uhr Werkzeug vom Gelände schleppten. Einer der Männer war kräftig gebaut, vermutlich glatzköpfig und hell gekleidet. Der andere Täter war schlank und trug schwarze Kleidung.
Die Kripo Kleve hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die relevante Informationen haben, sich unter 02821 5040 zu melden. (cs)
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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
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POL-DU: Altstadt: Drogendealer vorläufig festgenommen
Duisburg (ost)
Zwei Männer im Alter von 29 und 31 Jahren wurden am Donnerstagnachmittag (10. September, ab 14 Uhr) von Zivilpolizisten beobachtet, wie sie im Bereich des Kantparks und später am Karmelplatz (Innenhafen) mit Betäubungsmitteln handelten.
Die Polizeibeamten sahen, wie der 29-jährige und der 31-jährige Mann Geld und Drogen mit anderen Personen austauschten. Als sie die Beamten bemerkten, versuchten sie in Richtung Schwanentor zu fliehen. Die Polizisten kontrollierten die beiden Männer, während ein anderes Polizeiteam in der Nähe eine erhebliche Menge Kokain in einem Gebüsch fand, das von den Verdächtigen versteckt worden war.
Bei der Durchsuchung des 31-Jährigen entdeckten die Beamten eine niedrige vierstellige Summe Bargeld, Marihuana, Haschisch und ein Mobiltelefon. Der 29-Jährige hatte eine mittlere dreistellige Summe Bargeld, Cannabis und ein Handy bei sich. Alles wurde beschlagnahmt.
Aufgrund des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge wurden die beiden Männer vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg erließ ein Richter am Amtsgericht Duisburg Durchsuchungsbeschlüsse für ihre Wohnungen. Es wurden keine weiteren Drogen gefunden.
Am 11. September 2026 erließ das Amtsgericht Duisburg auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg einen Haftbefehl gegen den 31-Jährigen. Der 29-Jährige wurde freigelassen. Beide müssen sich einem Strafverfahren stellen. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats 24 dauern an.
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Polizei Duisburg
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POL-D: Meldung der Autobahnpolizei - Verkehrsunfall auf der A 3 bei Erkrath - Pkw prallt gegen Sattelzug - Eine Person schwer verletzt
Düsseldorf (ost)
Montag, 14. September 2026, 21:12 Uhr
Ein Mensch wurde gestern Abend bei einem Verkehrsunfall auf der A 3 bei Erkrath schwer verletzt. Der Fahrer war mit seinem Auto gegen einen Sattelzug geprallt.
Laut der aktuellen Untersuchungen fuhr ein 56-jähriger Mann aus Duisburg mit seinem Toyota auf der A 3 in Richtung Arnheim. Als er am Autobahnkreuz Hilden die Spur wechseln wollte, überfuhr er nach Aussagen von Zeugen eine durchgezogene Linie und übersah dabei offenbar einen hinter ihm fahrenden Sattelzug. Der 53-jährige ungarische Fahrer konnte nicht rechtzeitig bremsen und es kam zum Zusammenstoß. Der 56-jährige Mann wurde so schwer verletzt, dass Rettungskräfte ihn in ein Krankenhaus brachten.
Die Untersuchungen sind noch im Gange.
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Polizei Düsseldorf
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BPOL NRW: Bundespolizei stellt über 80 g Amphetamin und Messer sicher
Dortmund (ost)
Am Abend des letzten Montags (14. September) überprüften Beamte der Bundespolizei am Hauptbahnhof Dortmund einen Mann, der nicht nur Betäubungsmittel, sondern auch ein Küchenmesser bei sich hatte. Nach seiner Festnahme wurde er in Gewahrsam genommen.
Um 22:20 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Haupteingang des Dortmunder Hauptbahnhofs einen 45-jährigen Mann. Er behauptete, keine Ausweisdokumente bei sich zu haben. Während des Gesprächs wurde der Deutsche immer nervöser und schwitzte stark. Bei der Durchsuchung seines Rucksacks fanden die Beamten sieben kleine Tütchen mit Amphetamin (ca. 27 g) und ein Küchenmesser. Der Mann sagte aus, dass er die Betäubungsmittel zuvor für 100,- Euro gekauft hatte.
Die Polizeikräfte beschlagnahmten die Substanzen und brachten den Mann zur Bundespolizeiwache. Dort wurde ein Beutel mit ca. 56 g der synthetischen Droge sichergestellt, der in einem Kulturbeutel war. In der Geldbörse wurde außerdem ein LSD-Blotter gefunden, ein Träger für hochpotente Drogen aus saugfähigem Papier oder Pappe, sowie zwei Konsumeinheiten LSD in der rechten Hosentasche.
Nach Absprache mit der Polizei Dortmund wurde der obdachlose Mann vorläufig festgenommen. Die Bundespolizisten fertigten Fotos von dem 45-Jährigen an und nahmen seine Fingerabdrücke. Danach wurde er in Gewahrsam genommen.
Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz ein.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
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Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
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POL-SI: 36-Jähriger fährt betrunken gegen eine Leitplanke #polsiwi
Bad Laasphe (ost)
Spät am Montagabend (14. September 2026) ereignete sich auf dem Gelände einer Tankstelle in der Bahnhofstraße in Bad Laasphe ein Verkehrsunfall. Ersten Informationen zufolge berührte ein 36-jähriger Fahrer eines Sattelzugs mit Anhänger gegen 21:55 Uhr eine Leitplanke beim Manövrieren. Während die herbeigerufenen Polizisten den Unfall aufnahmen, gab es Hinweise auf möglichen Alkoholkonsum des Fahrers. Ein Vorabtest bestätigte den Verdacht. Der Mann hatte einen deutlichen Alkoholgehalt von über 2,5 Promille. Deshalb brachten ihn die Beamten zur Blutentnahme auf die Polizeiwache in Bad Berleburg. Den Führerschein und den Autoschlüssel nahmen die Beamten in Verwahrung. Außerdem führte der Mann einen gefälschten litauischen Führerschein bei sich. Auch diesen stellten die Beamten sicher. Der 36-Jährige wird nun strafrechtlich verfolgt. Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Untersuchungen übernommen.
Die Polizei betont in diesem Zusammenhang erneut, dass Alkohol im Straßenverkehr nichts zu suchen hat! Daher gilt: Don't drink and drive, damit alle sicher ans Ziel kommen!
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Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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FW-MG: Entstehungsbrand in einer Absauganlage einer Schreinerei
Mönchengladbach-Venn, 15.09.2026, 09:33 Uhr, Am Nordpark (ost)
Viele Anrufer haben der Feuerwehrleitstelle gemeldet, dass es in einer Absauganlage einer betriebseigenen Schreinerei brennt.
Die ersten Einsatzkräfte vor Ort haben festgestellt, dass es in einer Absauganlage für Holzspäne zu einem Brand gekommen ist. Offene Flammen waren zu Beginn nicht sichtbar. Um den Brandherd zu erreichen, haben die Einsatzkräfte Teile der Absauganlage demontiert. Danach haben sie das Brandgut entfernt und vollständig gelöscht.
Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.
Beteiligt waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), ein Ausbildungslöschfahrzeug des Bildungszentrums der Feuerwehr, ein Rettungswagen, ein Notarzt und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
Einsatzleiter: Brandoberinspektor Roman Crützen
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Stadt Mönchengladbach
Fachbereich 37 - Feuerwehr
Führungs- und Lagezentrum
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41238 Mönchengladbach
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POL-PB: 19-Jähriger nach räuberischem Diebstahl vorläufig festgenommen
Paderborn (ost)
Die Polizei hat am frühen Montagnachmittag, dem 14. September, einen 19-jährigen Mann vorläufig festgenommen, nachdem ein räuberischer Diebstahl in der Innenstadt von Paderborn stattgefunden hat.
Ein 33-jähriger Ladendetektiv bemerkte, dass der Verdächtige in einem Geschäft in der Westernstraße Waren gestohlen und den Laden ohne zu bezahlen verlassen hatte. Der Detektiv folgte dem 19-Jährigen und sprach ihn schließlich an der Kreuzung von Königstraße und Marienstraße an.
Es kam zu einem verbalen und körperlichen Konflikt, bei dem beide zu Boden fielen. Zeugen griffen ein, um die Streitenden zu trennen. Als die Polizei eintraf, versuchte der Verdächtige in Richtung Kisau zu entkommen. Die Beamten konnten den Mann schließlich stellen und vorläufig festnehmen. Der Ladendetektiv wurde bei der Auseinandersetzung verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht werden.
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Kreispolizeibehörde Paderborn
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Telefon: 05251 306-1313
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Außerhalb der Bürozeiten:
Leitstelle Polizei Paderborn
Telefon: 05251 306-1222
POL-GT: Büroeinbruch an der Carl-Benz-Straße
Gütersloh (ost)
In Steinhagen (MK) wurde zwischen Samstag und Montag (12.09. - 14.09.) das Fenster eines Büros in der Carl-Benz-Straße von bisher unbekannten Tätern aufgehebelt. Nach aktuellen Erkenntnissen haben die Einbrecher eine kleine Menge Bargeld und eine Drohne gestohlen.
Die Polizei Gütersloh bittet um Zeugenhinweise. Wer kann Informationen zu dem Einbruch geben? Wer hat verdächtige Beobachtungen in der Nähe des Tatzeitraums gemacht? Hinweise nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.
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Polizei Gütersloh
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POL-EU: Polizei ermittelt nach Amokandrohungen im Zusammenhang mit Social-Media-Trend
Mechernich/ Blankenheim (ost)
Die Polizei in Euskirchen wurde über bedrohliche Nachrichten informiert, die sich unter anderem gegen die Gesamtschulen in Mechernich und Blankenheim richten.
Die Nachrichten wurden über soziale Netzwerke und Messenger-Dienste verbreitet und enthalten unter anderem Androhungen schwerer Straftaten.
Die Ermittlungen dazu wurden von der Kriminalpolizei wegen Bedrohung und Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten aufgenommen.
Die Kriminalpolizei und der Bezirksdienst stehen in engem Kontakt mit den betroffenen Schulen. Nach derzeitiger Bewertung der vorliegenden Erkenntnisse gibt es keine Hinweise auf eine konkrete Gefährdung an den betroffenen Schulen.
Die Polizei in Euskirchen nimmt die Hinweise dennoch ernst und prüft die jeweiligen Inhalte und Hintergründe sorgfältig.
Die Nachrichten stehen nach derzeitiger Einschätzung im Zusammenhang mit einem aktuellen Trend, der in sozialen Netzwerken verbreitet wird. Dieser Trend ist vor allem in den USA bekannt.
Auch wenn sich eine entsprechende Nachricht im Einzelfall als vermeintlicher Scherz herausstellen sollte, haben solche Äußerungen strafrechtliche Konsequenzen.
Eltern sowie Schülerinnen und Schüler werden gebeten, entsprechende Inhalte nicht weiterzuverbreiten oder zu kommentieren. Wer eine solche Nachricht erhält, sollte diese sichern und der Polizei oder der jeweiligen Schule melden.
Die Polizei in Euskirchen bleibt weiterhin in engem Kontakt mit den betroffenen Schulen.
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Kreispolizeibehörde Euskirchen
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POL-OE: Zwei E-Scooter in Olpe gestohlen
Olpe (ost)
In Olpe wurden zwischen dem Mittag des 12. und Mittag des 13. September insgesamt zwei E-Scooter gestohlen.
In der Bruchstraße wurde ein Elektrokleinstfahrzeug von einem örtlichen Fahrradparkplatz von Unbekannten entwendet.
An der Stellwerkstraße wurde ein weiterer E-Scooter in der Nähe des Kreisels Stellwerkstraße/ Stellwerkstraße von Unbekannten mitgenommen.
Falls Sie Hinweise haben, kontaktieren Sie bitte die Polizei unter der Rufnummer 02761 9269-0.
Weitere Informationen zur Sicherung von E-Scootern:
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Kreispolizeibehörde Olpe
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POL-OE: Motorradfahrer in Kurve gestürzt
Drolshagen (ost)
Am 14. September gegen 14.46 Uhr ereignete sich auf der Kölner Straße in Wegeringhausen ein Alleinunfall mit einem Motorrad. Der 27-jährige Fahrer war auf der B55 in Richtung Drolshagen unterwegs, als er in einer Kurve aus bisher unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Er kam von der Straße ab und kollidierte mit der Leitplanke. Der Rettungsdienst brachte den Mann schwer verletzt in ein Krankenhaus. Die Polizei schätzt den Sachschaden derzeit auf einen hohen vierstelligen Eurobetrag.
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POL-KLE: Kleve - vom 14.9.2026, 14:41 Uhr: Nachtrag zur Meldung "Drei Einbrüche in Ladenlokale und eine Gaststätte"Weiterer Einbruchsversuch angezeigt
Kleve (ost)
Nachdem die Polizei am Wochenende von drei Geschäftseinbrüchen erfahren hatte (siehe Bericht https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65849/6351774 ), wurde am Montag ein weiterer versuchter Einbruch gemeldet. Zwischen Sonntag, 20:30 Uhr, und Montag (14. September 2026), 09:00 Uhr, haben unbekannte Täter anscheinend versucht, in einen Weinhandel an der Albersallee einzudringen. Sie beschädigten mit einem Stein den Glaseinsatz einer Eingangstür, gelangten jedoch nicht ins Gebäude. Die Polizei bittet auch hier um Zeugenhinweise. Informationen werden von der Kripo Kleve unter 02821 5040 entgegengenommen. (cs)
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POL-GT: Imbisseinbruch an der Holter Straße
Gütersloh (ost)
Ein Imbiss in Stukenbrock wurde von bisher unbekannten Tätern heimgesucht, die gewaltsam eingedrungen sind und Bargeld gestohlen haben. Der Vorfall ereignete sich auf dem Einkaufsgelände an der Holter Straße. In der Nacht von Sonntag auf Montag (13.09., 19.00 Uhr - 14.09., 08.20 Uhr) brachen die Diebe die Eingangstür des Imbisses auf und durchsuchten den Gastraum, um das Bargeld zu stehlen.
Die Polizei in Gütersloh bittet um Zeugenaussagen. Wer hat Informationen zu dem Einbruch oder hat verdächtige Aktivitäten am Tatort beobachtet? Hinweise werden unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegengenommen.
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Polizei Gütersloh
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POL-OE: Müllwerker touchiert
Wenden (ost)
Am 14. September wurde ein Mitfahrer auf einem Müllwagen an der Heseler Straße von einem Auto berührt. Um 9 Uhr streifte ein 71-jährige Autofahrerin den 47-jährigen Müllwerker, als sie vorbeifuhr. Der Müllwerker wurde leicht verletzt, verzichtete jedoch auf eine sofortige ärztliche Behandlung.
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Kreispolizeibehörde Olpe
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POL-ST: Kreis Steinfurt, Taschendiebstähle in Supermärkten und Geschäften Täter sind in Gruppen aktiv und nutzen Ablenkungstricks, Präventionstipps der Polizei
Kreis Steinfurt (ost)
Im Kreis Steinfurt treiben Taschendiebe immer wieder in Supermärkten und Geschäften ihr Unwesen. Sie arbeiten oft zu zweit oder zu dritt zusammen. Einer sucht nach potenziellen Opfern. Häufig sind es ältere Personen, die ins Visier der Diebe geraten.
Ein anderer lenkt die Opfer ab - beispielsweise durch ein kurzes Gespräch. Ein weiterer Dieb stiehlt dann in einem Moment der Unaufmerksamkeit die Geldbörse aus der Handtasche, dem Einkaufskorb oder der Tasche eines Rollators.
In Greven und Rheine im Kreisgebiet gab es kürzlich ähnliche Vorfälle. In Greven griffen Unbekannte einer 76-jährigen Frau beim morgendlichen Einkauf in einem Discounter in die Umhängetasche, als sie nach Lebensmitteln im Regal suchte. In Rheine wurde einer 90-jährigen Frau in einem Discounter in Mesum die Geldbörse aus ihrer Einkaufstasche gestohlen. In Rheine-Dorenkamp stahlen Diebe die Handtasche einer 79-jährigen Frau in einem Supermarkt. Die Tasche war zuvor im Korb ihres Rollators gewesen.
Alle Opfer erstatteten Anzeige bei der Polizei. Dort wurde jeweils eine sogenannte KUNO-Sperrung veranlasst. Dies ist wichtig, um auch das elektronische Lastschriftverfahren (SEPA-Lastschrift) für die Bankkarte sperren zu lassen, bei dem nur eine Unterschrift erforderlich ist. Betroffene sollten daher unbedingt zur Polizei gehen. Wichtig: Halten Sie neben Kontonummer und Bankleitzahl auch die Kartenfolgenummer ihrer Bankkarte bereit. Mehr Informationen dazu finden Sie hier: https://www.kuno-sperrdienst.de/
Die Polizei sensibilisiert regelmäßig für die Tricks von Taschendieben und informiert auch lokal durch Infostände der Kriminalprävention. Um Taschendiebstahl zu vermeiden, ist jeder gefragt. - Warnen Sie Ihre Familie und Freunde vor den Tricks. - Sprechen Sie mit Ihren Verwandten und Bekannten darüber. - Befolgen Sie die Ratschläge der Polizei und schützen Sie Ihre Wertsachen.
Unsere Tipps zum Schutz vor Taschendiebstahl: https://steinfurt.polizei.nrw/artikel/taschendiebe-greifen-oft-beim-wocheneinkauf-zu https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl/taschendiebstahl/
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Polizei Steinfurt
Pressestelle
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POL-D: Königsallee - Zivilfahnder nehmen mutmaßliche Autoaufbrecher auf frischer Tat fest - Ermittlungen dauern an
Düsseldorf (ost)
Montag, 14. September 2026, 19:50 Uhr
Unmittelbar nach Ausführung der Tat nahmen verdeckte Ermittler der Polizei Düsseldorf gestern Abend zwei Verdächtige fest, die versucht hatten, einen geparkten BMW an der Kö aufzubrechen. Offensichtlich benutzten die Täter dabei auch Störsender.
Die zwei Männer fielen den verdeckten Teams durch ihr verdächtiges Verhalten und ihre auffällige Neugierde an geparkten Autos auf. Insbesondere ein abgestellter BMW weckte das Interesse des Duos. Der jüngere Mann näherte sich dem Fahrzeug und hielt dabei ein schwarzes Objekt in der Hand. Er beobachtete dabei aufmerksam seine Umgebung. Gleichzeitig öffnete sein älterer Komplize die hintere rechte Tür des BMW, setzte sich hinein und durchsuchte den Fond. Kurz darauf wurden auch der Kofferraum und der Fahrerbereich des BMW durchsucht. Anschließend verließ der Mann mit einer schwarzen Tasche das Auto. Die beiden Verdächtigen entfernten sich daraufhin mit ihrer Beute vom Tatort und begaben sich zur Breite Straße. Dort konnten sie mit Hilfe von Unterstützungskräften festgenommen werden. Der jüngere Mann versuchte noch vergeblich zu fliehen. Bei den beiden handelt es sich um einen 56-jährigen Algerier und einen 20-jährigen Algerier, beide ohne festen Wohnsitz. Bei der Durchsuchung des Älteren fanden die Beamten einen sogenannten "Code Grabber", der dazu dient, Funksignale von Schlüsseln abzufangen und zu speichern. Dadurch können Täter Zugang zum Inneren eines Autos erhalten. Bei der Durchsuchung seines jüngeren Komplizen wurde zudem ein sogenannter "Jammer" entdeckt. Dieses Gerät wird verwendet, um Funksignale zu blockieren. Neben dem Jammer wurde bei ihm auch Diebesgut in Form eines MacBooks gefunden, das dem Besitzer des betroffenen BMW gehört.
Die beiden mutmaßlichen Autoaufbrecher wurden in Gewahrsam genommen. Sie werden noch heute einem Untersuchungsrichter vorgeführt. Die Ermittlungen dauern an.
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Polizei Düsseldorf
Pressestelle
Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
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POL-MG: Gemeinsame Pressemitteilung der Polizei und Stadt Mönchengladbach - Die Bilanz zum Schulstart 2026: Sicherheit im Straßenverkehr
Mönchengladbach (ost)
Vor mehr als einer Woche endeten die Sommerferien und die jüngsten Verkehrsteilnehmer haben den Schulweg bereits mehrmals angetreten. Gemeinsam mit der Stadt Mönchengladbach hat die Polizei Mönchengladbach eine erste Bewertung der Schulwegsicherung vorgenommen.
Die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr hat höchste Priorität. Um dies zu betonen, haben sich die Polizei Mönchengladbach und die Stadt Mönchengladbach in den letzten Tagen intensiv um die Sicherung des Schulwegs gekümmert. Im Einsatz waren Mitarbeiter des Bezirks- und Verkehrsdienstes, der Kradgruppe, der Polizeiwachen in Mönchengladbach und Rheydt, des Teams Verkehrsunfallprävention / Opferschutz sowie Kräfte der Verkehrsüberwachung des Ordnungsamtes.
Verkehrsverstöße waren unvermeidlich. Wie angekündigt, überprüften die Einsatzkräfte insbesondere das Parkverhalten und die Bring- und Abholsituationen vor Ort durch sogenannte Elterntaxis. Leider zeigt sich immer wieder, dass einige Verkehrsteilnehmer die geltenden Verkehrsregeln, insbesondere in den besonders sensiblen Bereichen vor Schulen und Kindergärten, bewusst ignorieren, um ihre eigenen Kinder näher an die Schule heranzuführen. Dies führt nicht nur zu vermeidbaren Verkehrsbehinderungen, sondern kann insbesondere für Kinder zu gefährlichen Situationen führen. Über 160 schriftliche und mündliche Verwarnungen mussten von der Polizei vor allem wegen Park- und Halteverstößen ausgestellt werden. Dazu kamen 67 Verstöße, die von der Verkehrsüberwachung des Ordnungsamtes geahndet wurden.
Der Schwerpunkteinsatz war somit eine gute Gelegenheit, um mit Lehrern, Eltern, Kindern und anderen Verkehrsteilnehmern über die Gefahren auf Schulwegen zu sprechen. Insgesamt führten die Beamten und Ordnungskräfte zahlreiche Bürgergespräche unter verkehrserzieherischen Gesichtspunkten. Die Rückmeldungen vieler Eltern waren positiv. Gerade die Erkenntnis, dass das eigene Verhalten einen großen Beitrag zu einem sicheren Verkehrsumfeld für alle leisten kann, war in den meisten Fällen gegeben.
Die Polizei setzt sich weiterhin aktiv für die Sicherheit der Schüler ein. Sie appelliert erneut an alle Verkehrsteilnehmer: Bitte fahren Sie vorausschauend und seien Sie insbesondere in der Nähe von Schulen immer bremsbereit. Eltern können auch dazu beitragen, ein sicheres Verkehrsumfeld an Schulen zu schaffen, indem sie ihre Kinder nicht direkt vor dem Gebäude absetzen oder abholen. So können Staus, unübersichtliche Wege und Verkehrsbehinderungen vermieden werden, die andernfalls Unfälle begünstigen könnten.
Die Polizei bedankt sich in diesem Zusammenhang auch bei allen freiwilligen Verkehrshelfern (Eltern- und Schülerlotsen) der Verkehrswacht. (cr)
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Polizei Mönchengladbach
Pressestelle
Telefon: 02161 29 10222
E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de
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POL-BI: Handtasche im Fußraum - Täter nutzt günstige Gelegenheit
Bielefeld (ost)
SI / Bielefeld / Sieker - In der Nacht von Sonntag, 14.09.2026, auf Montag wurde eine Handtasche aus einem Auto gestohlen, das auf einem Parkplatz an der Stralsunder Straße, zwischen den Straßen Gerstenkamp und Schweriner Straße, abgestellt war.
Zwischen 20:49 Uhr am Sonntag und 08:00 Uhr am Montag hat der Dieb die vordere rechte Seitenscheibe eingeschlagen, um an eine Handtasche heranzukommen, die im Fußraum des schwarzen Audi A5 lag.
Als der Besitzer am nächsten Morgen den Schaden bemerkte, waren bereits zwei Abbuchungen mit der gestohlenen Bankkarte getätigt worden.
Die Polizei weist darauf hin: Ein Auto ist kein Safe! Lassen Sie keine Wertgegenstände im Fahrzeug liegen!
Hinweise zu dem Vorfall nimmt das Kriminalkommissariat 15 unter der 0521/545-0 entgegen.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
https://bielefeld.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-GM: Auto landet auf dem Dach
Gummersbach (ost)
Am Dienstag (15. September) wurde eine Frau bei einem Verkehrsunfall in Drieberhausen leicht verletzt. Die 56-jährige Frau aus Gummersbach fuhr gegen 9 Uhr mit ihrem Toyota Yaris auf der Ortsstraße von Drieberhausen in Richtung L 323. Aus bislang unbekannten Gründen kam sie von der Straße ab und überschlug sich mit ihrem Fahrzeug, das auf dem Dach zum Liegen kam. Die Frau konnte sich selbst aus dem Auto befreien und wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Pressestelle
Telefon: 02261/8199-1210
E-Mail: pressestelle.gummersbach@polizei.nrw.de
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POL-REK: 260915-1: Seniorin bei Alleinunfall mit Fahrrad schwer verletzt
Rhein-Erft-Kreis (ost)
Frau stürzte aus bisher ungeklärten Gründen
Bei einem vermutlichen Alleinunfall am Montagnachmittag (14. September) in Pulheim-Brauweiler wurde eine Fahrradfahrerin (90) schwer verletzt. Die Frau wurde von Rettungskräften versorgt und in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht.
Die Ermittler des Verkehrskommissariats haben die weiteren Untersuchungen übernommen. Zeugen können Hinweise zum Unfallhergang unter der Rufnummer 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de geben.
Nach dem aktuellen Stand der Dinge ereignete sich der Unfall gegen 14.55 Uhr in der Alfred-Brehm-Straße und Kaiser-Otto-Straße. Aus bisher ungeklärten Gründen stürzte die 90-Jährige mit ihrem Fahrrad.
Feuerwehrleute, die in der Nähe des Unfallorts waren, leisteten Erste Hilfe. Die Frau wurde von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Die hinzugezogenen Polizisten sicherten die Spuren am Unfallort und erstellten eine Verkehrsunfallanzeige.
Die Polizei Rhein-Erft-Kreis empfiehlt allen Motorrad-, Fahrrad- und Pedelecfahrern sowie den Nutzern von E-Scootern, vor Fahrtantritt einen geeigneten Helm zu tragen. Ein Helm verhindert keine Verkehrsunfälle, bietet jedoch effektiven Schutz vor schwerwiegenden Folgen und kann Kopf- und Gesichtsverletzungen verhindern oder zumindest mildern. (nf)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 02271 81-3305
Fax: 02271 81-3309
Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de
POL-KLE: Kalkar - Verkehrsunfall beim ÜberholenPKW kollidiert mit Teleskoplader
Kalkar-Hönnepel (ost)
Am Dienstagabend (14. September 2026) wurde ein junger Autofahrer bei einem Verkehrsunfall in Hönnepel schwer verletzt. Ein 19-jähriger Fahrer aus Kalkar war um 18:20 Uhr mit seinem Audi A4 auf der Rheinstraße in Richtung Hönnepel unterwegs. Er versuchte, einen vor ihm fahrenden Teleskoplader links zu überholen. Gleichzeitig plante der 28-jährige Fahrer aus Kalkar, mit dem Teleskoplader nach links auf einen Wirtschaftsweg abzubiegen. Es kam zur Kollision. Der Audi geriet durch den Aufprall von der Straße ab und kam in einem Feld neben der Straße zum Stillstand. Der 19-Jährige erlitt schwere Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber wurde gerufen und brachte ihn ins Krankenhaus. Der Fahrer des Teleskopladers blieb unverletzt. Während der Rettungsmaßnahmen war die Rheinstraße bis etwa 20:20 Uhr gesperrt. (cs)
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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
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POL-ME: Mehrere Brände in einer Nacht: Polizei bittet um Hinweise - 2609049
Velbert (ost)
In der Nacht vom Dienstag, dem 15. September 2026, gab es in Velbert an drei nahegelegenen Stellen Brände. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Informationen.
Nach den neuesten Erkenntnissen ereignete sich Folgendes:
Um 1 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zu einem brennenden Altglascontainer in der Berliner Straße, Hausnummer 2, gerufen. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen.
Vor Ort wurden die Beamten auf einen Brand einige Hundert Meter entfernt in der Friedrichstraße, Hausnummer 303, aufmerksam gemacht. Ein Plakat und ein Unterstand für Einkaufswagen auf dem Parkplatz eines Tierfachmarkts standen in Flammen. Auch dieses Feuer wurde gelöscht.
Gegen 1:45 Uhr wurde die Feuerwehr wegen eines weiteren Brandes an der nahegelegenen Friedenskirche in der Nevigeser Straße alarmiert. Ein Holzzaun brannte, konnte aber schnell gelöscht werden.
Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass die Brände vorsätzlich gelegt wurden und prüft, ob die Taten miteinander in Verbindung stehen. Sie fragt:
Wer hat in der Nacht vom Dienstag, dem 15. September 2026, verdächtige Aktivitäten an den Tatorten beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei in Velbert unter 02051 946-6110 jederzeit entgegen.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 982-1010
Telefax: 02104 982-1028
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POL-COE: Nottuln-Appelhülsen/Richtfest für das Regionale Trainingszentrum Münsterland: Moderne Trainingsbedingungen für rund 3.000 Polizistinnen und Polizisten
Coesfeld (ost)
Pressemitteilung der Polizei Münster
Ein wichtiger Meilenstein für die Polizei im Münsterland ist erreicht: Am 14. September wurde in Nottuln das Richtfest für das Regionale Trainingszentrum Münsterland (RTZ Münsterland) gefeiert. Mit dem Neubau entsteht eine hochmoderne Trainingsstätte, in der künftig rund 3.000 Polizistinnen und Polizisten aus Münster, Hamm sowie den Kreisen Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf unter möglichst realitätsnahen Bedingungen für die vielfältigen Herausforderungen des Polizeialltags trainieren können.
Das RTZ Münsterland entsteht auf einem rund 33.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Autobahn 43 bei Nottuln. Vorgesehen sind fünf Trainingsgebäude mit insgesamt rund 10.000 Quadratmetern Fläche. Neben modernen Trainingsbereichen umfasst das Zentrum unter anderem eine Raumschießanlage mit mehreren Bahnen in unterschiedlicher Länge, ein Trainingshaus mit befahrbarer Halle und Ringstraße sowie eine spezielle Trainingshalle für Amok- und besondere Einsatzlagen. Damit können alltägliche Einsatzsituationen ebenso wie komplexe und besonders gefährliche Szenarien realitätsnah geübt werden.
Realitätsnah trainieren, sicherer in den Einsatz
"Training ist das A und O für einen möglichst sicheren Einsatz. Mit dem RTZ Münsterland schaffen wir einen weiteren Ort, an dem unsere Polizistinnen und Polizisten unter realistischen Bedingungen vorbereitet werden. Denn wenn es drauf ankommt, müssen sie kurzfristig und zuverlässig handeln, um für die Sicherheit der Menschen in unserem Land zu sorgen", betonte Herbert Reul, Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalens, bei den Feierlichkeiten.
Bereits bei der Grundsteinlegung im März hatte Reul die Bedeutung des Projekts für die Sicherheit der Einsatzkräfte hervorgehoben. Das RTZ Münsterland solle optimale Bedingungen schaffen, um die Polizistinnen und Polizisten auf alle denkbaren Szenarien vorzubereiten.
Der Mietvertrag für das RTZ Münsterland war bereits im Januar 2024 unterzeichnet worden. Nach Erteilung der Baugenehmigung im September 2025 starteten die Bauarbeiten. Im März 2026 markierte die feierliche Grundsteinlegung den Beginn der Hochbauphase. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme des Trainingszentrums sind nach bisherigem Stand für Sommer 2027 vorgesehen.
Vom Tiefbau bis zur Gebäudehülle
Auf der Baustelle ist der Fortschritt inzwischen in vielen Bereichen deutlich sichtbar. Im Tiefbau und bei den Außenanlagen wurden Kanalleitungen, Schächte und Leerrohre verlegt. Darüber hinaus sind Außenanlagen, Stellplätze und Gehwege entstanden. Pflasterarbeiten wurden ausgeführt und die Unterbauten für die spätere Straßenführung im Bereich der Stellplätze hergestellt.
Auch im Rohbau wurden wesentliche Meilensteine erreicht und die entsprechenden Arbeiten weitgehend abgeschlossen.
Bei der Dach- und Gebäudehülle ging es ebenfalls voran: Es wurden die Abdichtungsarbeiten auf dem Dach abgeschlossen und die Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) eingebaut und eingefasst.
Parallel dazu laufen die Arbeiten der technischen Gebäudeausrüstung. Im Gebäudeteil TS werden derzeit insbesondere Arbeiten aus den Bereichen Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima und Elektrotechnik ausgeführt.
Dr. Heiner Arnoldi, Vorstandsmitglied der Volksbank BRAWO, fasst zusammen: "Ein Richtfest ist immer ein besonderer Moment: Aus einem Bauprojekt auf Plänen und in Modellen wird zunehmend ein sichtbares Gebäude. Der bisherige Baufortschritt zeigt, was möglich ist, wenn Bauherr, Planung, Projektsteuerung, ausführende Unternehmen und Nutzer eng zusammenarbeiten. Wir freuen uns, mit dem RTZ Münsterland eine moderne und langfristig leistungsfähige Infrastruktur für die Polizei in der Region zu schaffen."
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Polizei Münster
IL
Telefon: 0251 275-1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
https://muenster.polizei.nrw/
http://coesfeld.polizei.nrw
POL-BO: Vermisst: Wo ist Linda H. (13) aus Bochum?
Bochum (ost)
Die Polizei ist derzeit auf der Suche nach Linda H. (13) aus Bochum und fragt: Wer hat Informationen über den Aufenthaltsort des Mädchens?
Am Sonntagabend, den 13. September, wurde das 13-jährige Mädchen zuletzt in Bochum gesehen. Linda ist 167 cm groß, hat lange schwarze Haare und trug zuletzt einen schwarzen Hoodie, eine blaue Stoffhose und rosa Nike-Schuhe.
Hinweise können bei jeder Polizeidienststelle, unter 0234 909-4441 oder über den Polizeinotruf 110 gemeldet werden.
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Polizei Bochum
Pressestelle
Jens Artschwager
Telefon: 0234 909 1023
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
https://bochum.polizei.nrw/
POL-HF: Verkehrsunfall mit Pedelec - 41-jährige Fahrerin fährt in falsche Richtung
Löhne (ost)
Gestern (14.09.) gab es einen schweren Verkehrsunfall auf dem Geh- und Radweg an der Bahnhofstraße, an dem eine Pedelec-Fahrerin beteiligt war. Die 41-jährige Frau fuhr entgegen der Vorschriften auf dem linken der beiden Geh- und Radwege in Richtung Sandstraße, als ein 40-jähriger Autofahrer aus einer Grundstückseinfahrt kam. Es kam zu einer Kollision der beiden Verkehrsteilnehmer auf dem Radweg. Die Frau stürzte aufgrund des heftigen Aufpralls, verletzte sich jedoch glücklicherweise nur leicht. Die Polizei weist darauf hin, den richtigen Radweg zu benutzen, wenn an einer Straße zwei Radwege vorhanden sind. Autofahrer, die aus Grundstücken einfahren, müssen besonders vorsichtig sein gegenüber Fußgängern und Radfahrern. Der erste Blick im Rechtsverkehr sollte nach links gerichtet sein, da sich von dort Fahrradfahrer und Pedelec-Fahrer schneller annähern. Zudem kommt aus dieser Richtung weiterer Straßenverkehr. Tragen Sie dazu bei, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, indem Sie langsam und achtsam aus Grundstücken fahren und Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer nehmen. So können Verletzungen vermieden werden.
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Kreispolizeibehörde Herford
Pressestelle Herford
Telefon: 05221 888 1250
E-Mail: pressestelle.herford@polizei.nrw.de
POL-MG: Verkehrsunfallflucht in Rheydt | Radfahrer verletzt
Mönchengladbach (ost)
Nach einem Zusammenstoß zwischen einem Radfahrer und einem E-Scooter-Fahrer am Samstag, den 12. September, bittet die Polizei nun um Zeugenaussagen sowie um Hinweise auf den flüchtigen E-Scooter-Fahrer.
Ein 34-jähriger Radfahrer gab an, dass er gegen 21.30 Uhr auf dem Radweg der Gartenstraße in Richtung Rheydter Innenstadt unterwegs war, als gleichzeitig ein E-Scooter mit zwei Männern neben ihm auf der Straße fuhr. Der Fahrer des E-Scooters lenkte diesen in Höhe eines Autohauses auf den Radweg und kollidierte dabei mit dem Radfahrer, woraufhin beide stürzten.
Nach dem Unfall hoben der E-Scooter-Fahrer und sein Begleiter das Fahrrad des 34-Jährigen auf. Als sie hörten, dass er die Polizei rufen wollte, flüchteten die beiden zu Fuß und ließen den Leih-E-Scooter zurück.
Der 34-Jährige erlitt leichte Verletzungen durch den Unfall. Er beschrieb die beiden unbekannten Männer wie folgt: Beide waren etwa 30 bis 40 Jahre alt, 1,70 bis 1,80 Meter groß und trugen schwarze Kleidung. Der E-Scooter-Fahrer hatte einen Drei-Tage-Bart, der Beifahrer einen Vollbart.
Personen, die relevante Informationen haben, sowie der beteiligte E-Scooter-Fahrer werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02161 290 bei der Polizei zu melden. (sts)
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Polizei Mönchengladbach
Pressestelle
Telefon: 02161 29 10222
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POL-MS: Zwei Jugendliche flüchten nach Fahrradunfall - Polizei sucht Zeugen
Münster (ost)
Am Samstagabend (05.09., gegen 20:45 Uhr) ereignete sich auf dem Radweg des Albersloher Wegs in der Nähe des dortigen Kinos ein Verkehrsunfall zwischen drei Radfahrern, weshalb die Polizei nach weiteren Zeugen sucht.
Nach bisherigen Informationen fuhr eine 66-jährige Frau aus Münster auf dem Radweg in Richtung Hafen, als zwei unbekannte Jugendliche auf einem Fatbike versuchten, die Frau von rechts zu überholen. Dabei kam es zu einer Kollision zwischen den drei Beteiligten. Die beiden Unbekannten flüchteten dann in Richtung Hafen.
Bei dem Unfall wurde die 66-Jährige schwer verletzt. Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus.
Den Aussagen eines Zeugen zufolge sollen die beiden Jugendlichen beide männlich und etwa 15 bis 16 Jahre alt sein. Einer trug einen weißen Kapuzenpullover, der andere eine schwarze Jacke.
Personen, die Hinweise zu den beiden unbekannten Flüchtigen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0251) 275-0 bei der Polizei zu melden.
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Polizei Münster
KH
Telefon: 0251/ 275- 1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
https://muenster.polizei.nrw/
POL-AC: Gemeinsame Pressemeldung von Staatsanwaltschaft Aachen und Polizei Aachen nach versuchtem Tötungsdelikt in Düren
Düren (ost)
Am Samstagnachmittag (12.09.2026) wurde ein 35-jähriger Mann in der Innenstadt von einem 28-Jährigen verletzt. Der Verdächtige wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die die Tat aufgenommen oder Fotos gemacht haben.
Nach aktuellen Informationen kam es gegen 16:20 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern im Bereich der Unterführung am "Haus der Stadt" und später in einem Einkaufszentrum in der Gutenbergstraße. Der 28-Jährige fügte dem Opfer dabei Stichverletzungen mit einem Gegenstand zu. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Die Kriminalpolizei in Aachen hat ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags eingeleitet. Personen, die Videos oder Fotos von der Tat gemacht haben, werden gebeten, diese der Polizei Aachen unter folgendem Link zur Verfügung zu stellen:
https://nrw.hinweisportal.de/
Bitte wählen Sie "Düren: Versuchtes Tötungsdelikt 12.09.2026". Die Dateien können auch anonym hochgeladen werden.
An die Medienvertreter: Die Pressehoheit liegt bei der Staatsanwaltschaft Aachen. (gw)
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Polizei Aachen
Pressestelle
Telefon: 0241 / 9577 - 21211
E-Mail: Pressestelle.Aachen@polizei.nrw.de
POL-HF: Räuberischer Diebstahl - Tatverdächtiger bewirft Zeugin mit Diebesgut
Herford (ost)
(jd) Gestern um 17.05 Uhr wurde der Alarm eines Ladens in der Herforder Innenstadt ausgelöst. Ein unbekannter Mann, der etwa 20 bis 25 Jahre alt war, verließ das Geschäft voll beladen mit verschiedenen Parfums und flüchtete in Richtung Brüderstraße. Zwei Kunden machten lautstark auf die Situation aufmerksam und verfolgten den Mann. Zwei Passantinnen stellten sich ihm dann in den Weg. Während die eine Dame vom Mann angerempelt wurde, warf er den Flakon auf deren Tochter. Der Duftflakon traf das Mädchen im Gesicht. Der Mann ließ daraufhin zwei Flakons zurück und setzte seine Flucht mit gestohlenen Waren fort. Die Polizei leitete eine Suche nach dem 175-180 cm großen Mann ein, der einen schwarzen Hoodie und eine kurze schwarze Hose trug. Die Suche verlief jedoch erfolglos. Die Kriminalpolizei Herford hat die Ermittlungen übernommen und prüft das Videomaterial der Überwachungskameras. Mögliche Zeugen, die Informationen über den verdächtigen Mann mit Bart und südländischem Aussehen haben, werden gebeten, sich unter 05221/8880 zu melden.
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Kreispolizeibehörde Herford
Pressestelle Herford
Telefon: 05221 888 1250
E-Mail: pressestelle.herford@polizei.nrw.de
POL-BI: Einbruch in Gastro-Betrieb
Bielefeld (ost)
Ein Dieb brach in der Nacht zum Montag, 14.09.2026, in ein Restaurant an der Kreuzung Mindener Straße und Jöllenbecker Straße in Bielefeld-Mitte ein und stahl eine Geldkassette und einen Tresor.
Am Montagmorgen entdeckte eine Mitarbeiterin den Einbruch, bei dem der Dieb gewaltsam durch eine Tür in die Geschäftsräume gelangt war. Er durchsuchte die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen und entkam nach etwa fünf Minuten mit seiner Beute.
Dank vorhandener Videoaufnahmen konnte der Zeitraum des Diebstahls auf die Nacht zwischen 02:35 Uhr und 02:40 Uhr eingegrenzt und der Verdächtige wie folgt beschrieben werden:
Der Mann trug eine helle Kapuzenjacke, dunkle Hose und helle Turnschuhe.
Es wird darauf hingewiesen, dass Bilder von Verdächtigen nicht sofort veröffentlicht werden dürfen, da dies die Persönlichkeitsrechte verletzt. Gemäß § 131 b der Strafprozessordnung sind bestimmte Voraussetzungen für eine öffentliche Fahndung festgelegt. Wenn andere Ermittlungen nicht erfolgreich sind, kann mit einem richterlichen Beschluss öffentlich nach Verdächtigen gesucht werden.
Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Bielefeld / Kriminalkommissariat 13 / 0521/545-0
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
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POL-HF: E-Scooter-Fahrer gerät in Gegenverkehr - Jugendlicher leicht verletzt
Herford (ost)
Am Montagmorgen (14.09.) um 8.05 Uhr gab es einen Verkehrsunfall auf der Amselstraße. Ein 45-jähriger Herforder fuhr mit seinem Volvo in Richtung Senderstraße, als ihm ein E-Scooter im Bereich einer Kurve entgegenkam. Der 15-jährige Fahrer aus Vlotho geriet mit seinem E-Scooter in den Gegenverkehr und kollidierte mit dem Auto. Durch den Aufprall wurde er auf die Straße geschleudert und erlitt leichte Verletzungen. Ein Rettungswagen wurde gerufen und brachte den Jugendlichen in ein nahegelegenes Krankenhaus. Die Eltern wurden über den Unfall informiert. Der Schaden an Volvo und E-Scooter beläuft sich auf einen vierstelligen Betrag.
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Kreispolizeibehörde Herford
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POL-BI: Drei Abbiegeunfälle mit verletzten Radfahrern
Bielefeld (ost)
SI / Bielefeld / Mitte und Jöllenbeck - Am Montag, 14.09.2026, gab es drei Unfälle, bei denen Autofahrer beim Abbiegen mit Radfahrern zusammenstießen. Die Radfahrer wurden bei den Unfällen leicht verletzt.
Um etwa 16:30 Uhr fuhr eine 60-jährige Frau aus Oerlinghausen die Wildbrandstraße in Richtung Oldentruper Straße entlang. Hinter ihr fuhr ein 55-jähriger Mann aus Bielefeld in einem Mercedes C-Klasse in dieselbe Richtung.
An der Kreuzung Wildbrandstraße / Oldentruper Straße hielt die 60-Jährige an. Der Autofahrer schien sie nicht bemerkt zu haben und bog nach rechts in die Oldentruper Straße ab. Dabei traf er die Frau aus Oerlinghausen. Sie stürzte und ihr Fahrrad wurde unter dem Auto eingeklemmt. Dennoch fuhr der Bielefelder etwa drei Meter weiter, bis er durch das Hupen einer anderen Autofahrerin auf den Unfall aufmerksam wurde.
Die Radfahrerin erlitt leichte Verletzungen bei dem Unfall und plante, selbständig einen Arzt aufzusuchen.
Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, erstellten einen Bericht für die Straßenverkehrsbehörde zur Überprüfung der Fahrtauglichkeit des 55-Jährigen.
Gegen 16:50 Uhr fuhr ein 19-jähriger Mann aus Werther mit einem Mountainbike auf dem Radweg der Stapenhorststraße in Richtung Alfred-Bozi-Straße. Er überquerte anscheinend bei Rotlicht die Fußgänger- und Radfahrerampel an der Auffahrt zum Ostwestfalendamm in Richtung A 33.
Eine 55-jährige Frau aus Gütersloh kam mit ihrem Mercedes V-Klasse von der Alfred-Bozi-Straße auf die Stapenhorststraße und wollte nach links auf den OWD abbiegen. Beim Abbiegen kollidierte sie mit dem Mountainbikefahrer.
Der 19-Jährige wurde leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
Ein weiterer Abbiegeunfall ereignete sich gegen 20:30 Uhr an der Kreuzung Vilsendorfer Straße / Deliusstraße. Ein 52-jähriger Mann aus Bielefeld fuhr auf dem Fahrradschutzstreifen der Vilsendorfer Straße in Richtung Eickumer Straße und wollte nach links in die Deliusstraße abbiegen. Er gab an, ein klares Handzeichen gegeben zu haben.
Ein 64-jähriger Autofahrer näherte sich dem 52-Jährigen von hinten und überholte mit seinem 5er BMW. Dabei kollidierte der Radfahrer mit der rechten Seite des Fahrzeugs und zog sich leichte Verletzungen zu. Auch er wurde ambulant im Krankenhaus behandelt.
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Polizeipräsidium Bielefeld
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POL-WAF: Sendenhorst/ Drensteinfurt: Illegale Abfallentsorgung von Gefahrstoffen. Gutachten liegen vor - Ergänzungen zu den Pressemitteilungen vom 19.07.2026 und 22.07.2026
Warendorf (ost)
Im Juli 2026 wurden erneut illegal entsorgte Kanister und Fässer mit Gefahrstoffkennzeichnungen in Straßengräben entlang der Landstraße 851 zwischen Sendenhorst und Drensteinfurt in der Nähe des Ahrenhorster Bachs entdeckt, wie bereits berichtet wurde. Aufgrund der Gefahrenstoffkennzeichnungen auf den Fässern und der Tatsache, dass ein Behälter beschädigt war, wurden Spezialkräfte der Feuerwehr eingesetzt.
Einige Tage später meldeten Zeugen den Fund weiterer Kanister im Bereich B 58/B 54 Drensteinfurt - Rinkerode. Hier wurden 5 Kanister mit Gefahrenstoffkennzeichnungen gefunden. Wie bei den zuvor gefundenen Kanistern wurden auch diese von einer Fachfirma sichergestellt und Proben wurden von einem Experten des LKA entnommen und untersucht.
Das Gutachten deutet darauf hin, dass es sich bei den Abfällen möglicherweise um Rückstände aus illegaler Drogenproduktion handelt. Es liegen keine Informationen zur Herkunft der Abfälle oder zum Produktionsstandort vor, die Ermittlungen sind im Gange.
Hinweise nimmt die Polizei in Ahlen unter der Telefonnummer 02382/965-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegen.
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Polizei Warendorf
Pressestelle
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Polizei Warendorf
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POL-PB: Wohnungseinbruch in Paderborn - Zeugen gesucht
Paderborn (ost)
Am Montagmorgen, dem 14. September, drangen unbekannte Täter in eine Wohnung im Erdgeschoss in der Wilhelmshöhe-Straße in Paderborn ein. Sie durchsuchten die Räume und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Zwischen 8.00 Uhr und 13.00 Uhr brachen die Unbekannten die Terrassentür auf und gelangten so in die Wohnung. Dort durchsuchten sie die Räume und flüchteten danach in unbekannte Richtung. Personen, die verdächtige Beobachtungen zur angegebenen Zeit gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05251 306-0 zu melden.
Auf ihrer Website hat die Polizei Tipps zum Schutz vor Einbrüchen veröffentlicht: https://paderborn.polizei.nrw/artikel/einbruchschutz-1. Das Kriminalkommissariat Prävention/Opferschutz bietet zudem eine umfassende und kostenlose Beratung zum Thema Einbruchschutz an. Weitere Informationen dazu finden sich ebenfalls auf der Homepage.
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Kreispolizeibehörde Paderborn
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POL-PB: Einbruch in Jugendtreff - die Polizei sucht Zeugen
Paderborn (ost)
(cr) Unbekannte Tatverdächtige brachen zwischen Freitag, 11. September, 22.00 Uhr, und Montag, 14. September, 15.15 Uhr, in den Jugendtreff im Heimatschutzverein an der Anschrift "Alte Amtsstraße" in Paderborn-Neuenbeken ein. Die Polizei sucht Zeugen.
Vermutlich gelangten die Tatverdächtigen über die rückwärtige Eingangstür in das Objekt, wo sich auch die Schützenhalle befindet. Dort brachen sie gewaltsam mehrere Türen zum Kinder- und Jugendtreff auf und flohen im Anschluss in unbekannte Richtung. In der Schützenhalle fand am Wochenende eine Veranstaltung statt. Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise machen können, sich unter der Rufnummer 05251 306-0 zu melden.
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POL-PB: Einbruch in Schule - Zeugen gesucht
Hövelhof (ost)
(cr) Zwischen Freitagnachmittag, dem 11. September, und Montagmorgen, dem 14. September, drangen unbekannte Täter in den Werkstattbereich einer Schule in der Salvatorstraße in Hövelhof ein. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Die Einbrecher gelangten durch die Eingangstür hinein. Sie durchsuchten die Räume und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Personen, die verdächtige Beobachtungen in dem genannten Zeitraum gemacht haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05251 306-0 zu melden.
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POL-HA: Alkoholisierter E-Bike-Fahrer stürzt und flüchtet von der Unfallstelle
Hagen-Haspe (ost)
Am Montagabend (14.09.2026) wurde in Haspe ein betrunkener Pedelec-Fahrer von einer Mitarbeiterin des Ordnungsamtes der Stadt Hagen festgehalten, nachdem er versucht hatte, nach einem Verkehrsunfall zu fliehen. Gegen 19.45 Uhr bemerkte die Frau in der Straße Am Andreasberg den 39-jährigen Radfahrer, als er mit einem Absperrpfosten kollidierte und zu Boden fiel. Sie näherte sich dem Mann und roch sofort einen starken Alkoholgeruch. Als sie ihm sagte, dass sie die Polizei rufen müsse, rannte der Mann weg. Die Mitarbeiterin der Stadt verfolgte ihn und hielt ihn in der Voerder Straße fest. Dort übergab sie ihn den alarmierten Polizeibeamten. Sowohl ein Atemalkoholtest als auch ein Drogenvortest waren positiv. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 39-Jährige bereits am Vortag wegen einer Unfallflucht unter Alkohol- und Drogeneinfluss aufgefallen war. Die Beamten leiteten erneut ein Strafverfahren ein und ordneten die Entnahme einer Blutprobe an. Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen übernommen. (sen)
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Polizei Hagen
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POL-ME: 10 Jahre "Kurve kriegen": Gemeinsam gegen Jugendkriminalität - 2609050
Kreis Mettmann (ost)
Junge Menschen frühzeitig davor zu bewahren, dauerhaft in die Kriminalität abzurutschen - genau das ist das Ziel der Präventionsinitiative "Kurve kriegen". Seit zehn Jahren gibt es dieses Angebot auch im Kreis Mettmann. Bei einer Jubiläumsveranstaltung am Montag, 14. September 2026, blickten die Verantwortlichen in den Räumlichkeiten der Caritas in Mettmann gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartnerinnen und -partnern auf die vergangenen zehn Jahre zurück.
Das ursprünglich vom Innenministerium des Landes NRW ins Leben gerufene Projekt richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 18 Jahren, die bereits wiederholt oder in Einzelfällen besonders schwerwiegend polizeilich in Erscheinung getreten sind und bei denen aufgrund ihrer Lebensumstände ein weiteres und dauerhaftes Abgleiten in die Kriminalität droht.
So funktioniert "Kurve kriegen":
Die Teilnahme an "Kurve kriegen" ist für die Kinder und Jugendlichen freiwillig. Entscheiden sie sich gemeinsam mit ihren Eltern für eine Teilnahme, kümmern sich fortan zwei pädagogische Fachkräfte der Caritas und zwei polizeiliche Ansprechpartnerinnen und -partner gemeinsam um die betroffenen Kinder und Jugendlichen.
Je nach persönlicher Situation können diese im Rahmen des Projektes dann beispielsweise an soziale Trainingsangebote vermittelt werden. Dort lernen sie, mit Konflikten und Frustration besser umzugehen und Aggressionen abzubauen. Gleichzeitig werden Eltern und Familien intensiv einbezogen. Auch das soziale Umfeld und der Freundeskreis werden bei Bedarf in die Arbeit integriert. Das Ziel dabei bleibt klar: Kriminalität verhindern.
Seit 2016 wurden im Kreis Mettmann so insgesamt 89 Kinder und Jugendliche in die Initiative aufgenommen. 46 von ihnen konnten "Kurve kriegen" erfolgreich abschließen und mit einer positiven Sozialprognose aus der Betreuung entlassen werden. Für die Verantwortlichen sind diese Zahlen jedoch weit mehr als eine Statistik:
"Hinter einer Straftat steckt häufig eine ganze Reihe von Problemen", wissen die beiden pädagogischen Fachkräfte Nils Ostermann und Petra Bräcklein von der Caritas aus ihrer täglichen Arbeit zu berichten. "Gemeinsam schauen wir auf diese Probleme und versuchen dann, diese individuell und ganzheitlich zu lösen - um eine nachhaltige Verbesserung zu erzielen und weitere Straftaten zu verhindern", erklärt Petra Bräcklein.
Landrätin Dr. Bettina Warnecke und Holger Schepanski, Abteilungsleiter der Kreispolizeibehörde Mettmann, würdigten die Arbeit von "Kurve kriegen" im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung:
"Straftaten dürfen nicht folgenlos bleiben - aber sie müssen auch nicht das ganze weitere Leben eines jungen Menschen bestimmen. 'Kurve Kriegen' setzt genau hier an: konsequent, individuell und mit dem Ziel, neue Wege und Perspektiven zu eröffnen. Die langfristige und passgenaue Unterstützung macht nachhaltige Veränderung möglich. Mein Dank gilt den engagierten Mitarbeitenden und den Partnerorganisationen, die diese wichtige Arbeit jeden Tag leisten", so Landrätin Dr. Bettina Warnecke.
"Bedenkt man, dass jugendliche Intensivtäter bis zu ihrem 25. Lebensjahr durchschnittlich rund 100 Opfer hinterlassen, die sie geschlagen, bestohlen oder anderweitig geschädigt haben, wird die Bedeutung von 'Kurve kriegen' besonders deutlich", betonte Holger Schepanski, Abteilungsleiter der Kreispolizeibehörde Mettmann: "Denn jede Tat, die verhindert werden kann, bedeutet einen Menschen, der nicht Opfer einer Straftat geworden ist. Danke für Ihre Arbeit!"
Erfolgsmodell aus Nordrhein-Westfalen
"Kurve kriegen" wurde bereits 2011 vom Innenministerium Nordrhein-Westfalen gestartet. Mittlerweile wird diese Initiative in 42 von 47 Kreispolizeibehörden des Landes umgesetzt. Dass der Ansatz auch über die Grenzen Nordrhein-Westfalens hinaus Beachtung findet, zeigt ein Blick ins Ausland: Schweden hat das Projekt im Jahr 2023 ebenfalls eingeführt.
Für die Verantwortlichen im Kreis Mettmann steht dabei auch nach zehn Jahren ein Ziel unverändert im Mittelpunkt: Kindern und Jugendlichen eine Perspektive jenseits der Kriminalität zu eröffnen - und damit Straftaten möglichst zu verhindern, bevor sie zur dauerhaften Entwicklung werden.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
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POL-SU: Werkzeugdiebstahl auf Baustelle
Sankt Augustin (ost)
Letztes Wochenende (Freitag, 11.09.2026, 12.00 Uhr bis Montag, 14.09.2026, 06.50 Uhr) wurde auf der Baustelle für den Ausbau der S-Bahn in Sankt Augustin (Auf der Mirz) ein Werkzeugcontainer von Unbekannten aufgebrochen. Die Täter haben die Schlösser geknackt und mehrere Elektrowerkzeuge, Bohrer, Kabel und Akkus im Wert von mehreren tausend Euro gestohlen.
Haben Sie am Wochenende entlang der Baustelle, die bis zur A560 reicht, verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Bitte melden Sie sich bei der Polizei unter 02241 541-3321. (Bi)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
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POL-BN: Pützchens Markt: Einsatzbilanz für Montag, 14.09.2025
Bonn (ost)
Die Bonner Polizei verzeichnete am Montag (14.09.2025) einen insgesamt ruhigen Einsatzverlauf auf Pützchens Markt. Bei trockenem Wetter gab es ab 17:00 Uhr einen starken Zustrom zum Festgelände und eine erhöhte Auslastung der Parkplätze. Ab 22:00 Uhr bemerkten die Einsatzkräfte erste Abwanderungen der Besucher, und gegen Mitternacht war das Veranstaltungsgelände fast leer. Das Bayernzelt war zu dieser Zeit noch gut besucht aufgrund der dort stattfindenden After-Job-Party. Nach Ende dieser Veranstaltung, gegen 01:00 Uhr, verließen die letzten Besucher das Gelände zügig.
Die Polizeibeamten kontrollierten im Zeitraum von 11:00 bis 02:15 Uhr insgesamt 140 Personen auf dem Jahrmarktgelände (Gesamtzahl seit Marktbeginn: 798). Bei den Kontrollen wurden 19 Personen durchsucht (154). An diesem Tag wurden insgesamt sieben Personen des Platzes verwiesen (54), es gab keine Festnahmen.
Ein 26-jähriger Mann wurde wegen Widerstands gegen Polizeibeamte, Bedrohung und Beleidigung bei einer Personenkontrolle am späten Montagabend strafrechtlich verfolgt (36). Der Beschuldigte verletzte sich während des Widerstands und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Auch ein Polizeibeamter wurde leicht verletzt, blieb aber dienstfähig.
Hinweis:
Die Anzahl der Strafanzeigen in dieser vorläufigen Bilanz kann sich noch ändern. Es besteht die Möglichkeit, dass weitere Anzeigen bei der Bonner Polizei eingehen oder Delikte im Rahmen der Ermittlungen anders bewertet werden müssen.
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Polizei Bonn
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Fax: 0228-151202
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POL-DO: Flucht vor Verkehrskontrolle am Phoenix-See: 14-Jähriger beschleunigt E-Scooter auf ca. 70 km/h und verunfallt
Dortmund (ost)
Fortlaufende Nummer: 0763
Am Abend des Montags (14. September) flüchteten mehrere junge Leute im Gebiet des Phoenix-Sees mit ihren E-Scootern vor einer Polizeikontrolle. Ein 14-Jähriger verunglückte bei seiner schnellen Flucht mit seinem vermutlich manipulierten E-Scooter und verletzte sich dabei leicht.
Um 21:00 Uhr beabsichtigte eine Streifenwagenbesatzung im Rahmen gezielter Verkehrsüberwachung auf dem Rundweg des Phoenix-Sees, eine Gruppe von E-Scooter-Fahrern zu überprüfen. Als die Personen den Streifenwagen bemerkten, zogen sie teilweise Kapuzen über ihre Köpfe, beschleunigten und versuchten zu fliehen.
Die Einsatzkräfte nahmen mit Blaulicht und Martinshorn kurzzeitig die Verfolgung auf. Einer der Fahrer - ein 14-jähriger Dortmunder auf einem E-Scooter - beschleunigte den E-Scooter auf teilweise über 70 km/h. In der Gegend der Straße "An den Emscherauen" verlor er ohne äußere Einwirkung die Kontrolle und prallte frontal gegen eine niedrige Begrenzungsmauer.
Der Dortmunder trug keinen Helm und erlitt eine Platzwunde im Gesicht. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde er in Begleitung seines informierten Vaters mit einem Krankenwagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, aus dem er noch in derselben Nacht entlassen wurde. Danach wurde er in die Obhut des Erziehungsberechtigten übergeben.
Der Sichtkontakt zu den anderen drei Begleitern ging in der Zwischenzeit verloren. Unbeteiligte Personen wurden zu keinem Zeitpunkt gefährdet.
Nach ersten Aussagen und Erkenntnissen vor Ort besteht der Verdacht einer technischen Manipulation. Die Beamten stellten den E-Scooter zur Erstellung eines technischen Gutachtens sicher. Außerdem hatte das Elektrokleinstfahrzeug keine Versicherungsdeckung.
Gegen den Jugendlichen wurden entsprechende Ermittlungs- und Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.
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Polizei Dortmund
Bartosch Waldowski
Telefon: 0231/132-1023
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POL-PB: Polizei nimmt Drogenhändler fest
Paderborn (ost)
Während einer Verkehrskontrolle am Sonntagabend, dem 13. September, wurde ein 20-jähriger Fahrer eines Mercedes auf der Dubelohstraße in Paderborn von Polizeibeamten festgenommen.
Um 19.40 Uhr stoppten die Polizisten einen Mercedes der E-Klasse. Aufgrund verdächtiger körperlicher Anzeichen führten sie einen Drogentest beim Fahrer durch, der positiv ausfiel. Darüber hinaus entdeckten die Beamten verschiedene Betäubungsmittel in größerer Menge, illegale Vapes im Fahrzeug sowie eine geladene Schreckschusspistole mit Munition. Der Mann besitzt keine entsprechende Waffenerlaubnis.
Die Drogen, die Vapes, die Waffe und ein Mobiltelefon wurden beschlagnahmt. Dem Fahrer wurde außerdem eine Blutprobe entnommen. Die Einsatzkräfte leiteten strafrechtliche Ermittlungen unter anderem wegen bewaffneten Handels ein und nahmen den 20-jährigen Mann, der in der Vergangenheit wegen Drogenvergehen bekannt war, vorläufig fest. Ein Haftrichter ordnete auf Antrag der Staatsanwaltschaft Paderborn Untersuchungshaft an.
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Kreispolizeibehörde Paderborn
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POL-WES: Moers - Versuchter Raub eines HandysPolizei sucht Hinweise zum Täter
Moers (ost)
Am Montagabend gegen 19:50 Uhr hat ein Unbekannter versucht, einem 30-jährigen Mann auf der Lotharstraße das Handy zu stehlen.
Der Mann stand auf dem Bürgersteig und telefonierte, als der Täter ihm Pfefferspray ins Gesicht sprühte und dann versuchte, ihm das Handy wegzunehmen.
Nachdem der Diebstahl fehlschlug, flüchtete der Täter zu Fuß in Richtung Bahnhof.
Der Täter ist ungefähr 160 cm groß, von schlanker Statur, dunkler Hautfarbe, mit einem schwarzen Vollbart, er trug eine schwarze Kapuzenjacke, schwarze Jeans, schwarze Schuhe und eine schwarze Mütze.
Der 30-Jährige wurde durch das Pfefferspray leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
Hinweise bitte an die Polizeiwache Süd in Moers, Tel.: 02841 / 171-0.
BH/ 260914-2048
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Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
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Fax: 0281 / 107-1009
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POL-MK: Drei Festnahmen
Schalksmühle (ost)
Am Montagnachmittag wurden an der Volmestraße drei Verdächtige, die als Einbrecher und Schrottsammler galten, vorläufig von der Polizei festgenommen. Ein Bewohner meldete um 15.15 Uhr einen Einbruch in sein Haus. Vor der aufgebrochenen Tür trafen die Beamten eine Frau und zwei Männer mit einem Transporter mit polnischem Kennzeichen an. Sie hatten bereits eine Heizung, mehrere Rohre und ein Waschbecken nach draußen geschleppt und in den Transporter geladen. Weitere gestohlene Gegenstände waren bereit. Die Verdächtigen verstanden nur wenig Deutsch. Die 47-jährige Frau und die 22-jährigen Männer hatten keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Nach ihrer Durchsuchung wurden sie in Handschellen zur Wache gebracht. Ihr Fahrzeug mit der Ladung (hauptsächlich Metallschrott) wurde beschlagnahmt. Der Hausbesitzer erhielt seine Gegenstände zurück. Die Polizei sicherte Spuren.
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
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POL-HSK: Sexuelle Belästigung auf der Kirmes Hüsten - Polizei nimmt Strafanzeige auf
Arnsberg (ost)
Am 14.09.20.26 bemerkten Polizisten während ihres Einsatzes auf der Kirmes einen lauten Streit zwischen zwei Männern. Die Beamten trennten die Streitenden.
Nach bisherigen Informationen soll ein 28-jähriger Mann einer 31-jährigen Besucherin am Gesäß berührt haben. Ihr Ehemann gab an, dass der Mann die Berührung trotz Aufforderung, es zu unterlassen, wiederholt habe. Daraufhin habe er den 28-Jährigen weggeschoben.
Der offensichtlich betrunkene 28-Jährige bestritt die Anschuldigung. Die Polizei erstattete Anzeige wegen des Verdachts auf sexuelle Belästigung. Der Mann erhielt ein Hausverbot für den Rest der Kirmes. Die Ermittlungen dauern an.
Die Polizei betont: Sexuelle Belästigung ist nicht harmlos. Auch beim Feiern sind die persönlichen Grenzen anderer zu respektieren. Die Verantwortung für einen Übergriff liegt bei der Person, die ihn begeht. Betroffene sind nicht schuld.
Wenn man einen solchen Übergriff erlebt, muss man sich weder rechtfertigen noch sofort die "richtige" Reaktion zeigen. Auch wer Zeit braucht, um das Erlebte zu verarbeiten, kann sich danach an die Polizei wenden. Auf Veranstaltungen können Polizei, Sicherheitsdienst oder Veranstalter erste Anlaufstellen sein. Im Notfall wählen Sie die 110.
Wenn man einen Übergriff beobachtet, sollte man hinschauen, den Betroffenen Hilfe anbieten und Unterstützung holen, ohne sich selbst zu gefährden. Stehen Sie der Polizei als Zeugin oder Zeuge zur Verfügung. Ihre Beobachtungen können entscheidend zur Aufklärung beitragen.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Benedikt Teutenberg
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POL-MK: Wer sah die E-Scooter-Diebe?Gartenhäuschen geknackt
Lüdenscheid (ost)
Ein Bewohner von Lüdenscheid stellte gestern Nachmittag seinen E-Scooter am Rathausplatz in der Nähe der Fußgängerbrücke, die zum Drogeriemarkt im Stern-Center führt, ab. Als er zurückkam, war der E-Scooter verschwunden, und er meldete den Vorfall der Polizei. Ein Zeuge beobachtete die Täter gegen 16.45 Uhr am Fahrzeug. Es handelte sich um zwei Männer, die anscheinend russisch miteinander sprachen. Einer trug eine Mütze mit kurzem Schirm und war ungefähr 1,75m groß. Der andere war über 1,80m groß, hatte graue Haare, die zu einem Zopf gebunden waren, und einen grauen Bart. Beide flüchteten, bevor die Polizei eintraf. Hinweise zu den Tätern oder dem Verbleib des Scooters nimmt die Wache Lüdenscheid unter 02351/9099-0 entgegen.
Unbekannte Personen brachen am vergangenen Wochenende in zwei Gartenhäuser in der Kleingartenanlage am Willigloh ein. Sie stahlen verschiedene Gegenstände, darunter Lebensmittel. Hinweise zu den Tätern nimmt die Wache Lüdenscheid entgegen. (dill)
Zwei Besucher eines Restaurants wollten offenbar am Montag in einer Gaststätte an der Volmestraße mehr als nur ein Bier: Während die beiden Männer kurz nach 17 Uhr an der Theke ihr Bier tranken, legte die Kellnerin ihre Brieftasche in den Schrank und ging kurz weg. Dabei bemerkte sie, wie die Gäste plötzlich in Eile waren. Als sie zur Theke zurückkehrte, war die Brieftasche mit den Tageseinnahmen verschwunden. Die mutmaßlichen Diebe verließen wahrscheinlich das Lokal mit einem älteren schwarzen Audi A4 mit polnischem Kennzeichen. Ein anderer Gast versuchte, dem Audi zu folgen, verlor ihn jedoch an der Ecke Volmestraße/Talstraße aus den Augen. Der Audi fuhr weiter in Richtung Schalksmühle. Die Polizei bittet um Hinweise unter Telefon 02351/9099-0. (cris)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
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FW Hünxe: Gasgeruch und gemeldeter Zimmerbrand
Hünxe (ost)
Am 14. September 2026 um 18:10 Uhr wurde die Feuerwehreinheit Hünxe mit dem Alarm "Gasgeruch" zur Schwarzen Heide gerufen.
Ein Individuum bemerkte Gasgeruch in einem Gebäude und alarmierte die Feuerwehr. Ein Team ging unter Atemschutz zur Erkundung in das betroffene Gebäude vor. Es konnte keine Gaskonzentration mit den Feuerwehrgeräten festgestellt werden. Die Person wurde nicht verletzt. Der Einsatz dauerte etwa 50 Minuten.
Am 15. September 2026 um 03:12 Uhr wurden die Einheiten Hünxe und Drevenack mit dem Alarm "Zimmerbrand" zur Gahlener Straße im Ortsteil Gartrop gerufen.
Ein Anrufer informierte die Kreisleitstelle Wesel über einen Brand eines Gartenhauses. Bei Ankunft der Einsatzkräfte wurde die Lage erkundet. Es wurde kein Schadensereignis festgestellt. Der Einsatz dauerte etwa eine Stunde.
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Freiwillige Feuerwehr Hünxe
Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tom Hinterreiter
Telefon: +49 151 15660516
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POL-MK: Beschädigungen an Grundschule
Iserlohn (ost)
Erst kürzlich wurde bekannt, dass es während der vergangenen Sommerferien mehrere Sachbeschädigungen auf dem Schulhof der Grundschule an der Unterfeldstraße gegeben hat. Unbekannte Täter haben Fenster und ein Klettergerüst beschmiert, Papier angezündet und Glasflaschen zerbrochen. Hinweise auf die Vandalen nimmt die Wache Iserlohn unter 02371/9199-0 entgegen. (dill)
Zwischen Samstagmittag und Montagmorgen haben Unbekannte den Dieseltreibstoff aus zwei am Köbbingser Mühle geparkten Lkw abgepumpt.
Zwischen Sonntag- und Montagnachmittag wurde aus einem am Bieler Straße geparkten Golf Sportsvan eine Mappe mit Fahrzeugscheinen, verschiedenen amtlichen Papieren und Bankkarten gestohlen. Während er bei der Polizei Anzeige erstattete, brachte ein Finder eine der gestohlenen Bankkarten auf der Wache vorbei. Zwischen Sonntagabend und Montagmorgen wurde an der Bremke eine Geldbörse aus einem geparkten Auto gestohlen. Am Morgen fand der Fahrer sein Fahrzeug durchsucht vor. Die Polizei bittet um Hinweise unter Tel. 9199-0 und warnt: Ein Auto ist kein Safe! Lassen Sie keine Wertsachen im Fahrzeug liegen.
Ein 29-jähriger Kunde wurde am Montag gegen 19.40 Uhr auf dem Weg zur Bushaltestelle angerempelt und bestohlen. Als er an der Alexanderstraße in den Bus einsteigen und seine Fahrkarte herausholen wollte, bemerkte er, dass seine Geldbörse nicht mehr in der Handtasche war. Er hat Anzeige erstattet.
Am Montag zwischen 15 und 16.15 Uhr wurde an der Straße Altstadt ein E-Roller zusammen mit einem Schloss gestohlen. An dem E-Scooter vom Typ Xionmi 2456 war das Versicherungskennzeichen 635NBH angebracht. (cris)
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POL-HSK: Sexuelle Belästigung auf dem Kreisschützenfest in Leitmar
Marsberg (ost)
Bei dem Kreisschützenfest in Marsberg-Leitmar hat eine 37-jährige Frau der Polizei eine sexuelle Belästigung gemeldet. Ein 59-jähriger Tatverdächtiger wird von der Polizei untersucht.
Es wird angenommen, dass die Frau am 12. September gegen 18:45 Uhr mit einigen Bekannten das Zelt 2 in Richtung L549 verlassen wollte. Der Tatverdächtige soll sich seitlich in die Gruppe gedrängt haben und der Frau von hinten in den Schritt gefasst haben. Zwei Zeugen haben den Vorfall beobachtet und den Mann sofort konfrontiert. Er hat versucht, sein Verhalten herunterzuspielen und behauptet, dass die Frau die Berührung gewollt habe.
Die Frau kannte den Tatverdächtigen nicht. Andere Festbesucher haben dazu beigetragen, seine Identität festzustellen. Am nächsten Tag hat sich die 37-jährige Frau an die mobile Polizeiwache auf dem Festgelände gewandt und Anzeige erstattet.
Es ist wichtig zu betonen: Sexuelle Belästigung ist nicht zu tolerieren. Auch beim Feiern müssen die persönlichen Grenzen anderer respektiert werden. Die Verantwortung für einen Übergriff liegt bei der Person, die ihn begeht. Betroffene sind nicht schuldig.
Wenn man selbst Opfer eines Übergriffs wird, muss man sich nicht rechtfertigen oder sofort die "richtige" Reaktion zeigen. Es ist auch okay, Zeit zu brauchen, um das Erlebte zu verarbeiten, bevor man sich an die Polizei wendet. Bei Veranstaltungen können Polizei, Sicherheitsdienst oder Veranstalter erste Ansprechpartner sein. Im Notfall wählen Sie die Nummer 110.
Wenn man einen Übergriff beobachtet, sollte man eingreifen, den Betroffenen Hilfe anbieten und Unterstützung holen, ohne sich selbst zu gefährden. Es ist wichtig, sich als Zeugin oder Zeuge der Polizei zur Verfügung zu stellen. Ihre Beobachtungen können entscheidend zur Aufklärung beitragen.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Benedikt Teutenberg
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POL-MK: Einbrecher stehlen neun Kinderfahrräder
Menden (ost)
Unbekannte Täter haben zwischen Freitag Nachmittag und Montag Morgen den Lagerraum einer Grundschule in der Beethovenstraße aufgebrochen. Dabei wurden neun Kinderfahrräder gestohlen. Hinweise zu den Einbrechern oder dem Verbleib der Beute nimmt die Wache Menden unter 02373/9099-0 entgegen. (dill)
Übers Wochenende wurde an der Neuwerkstraße ein Stromverteilerkasten aufgebrochen. Der Täter hat ein Starkstromkabel gestohlen, das mit dem Kasten verbunden war. Das Kabel war etwa 40 Meter lang und führte über den Boden zu einer Baustelle. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro. Am Walzweg wurden zwischen Mittwoch Abend und Donnerstag Morgen Kupferabdeckungen von einer Mauer gestohlen.
In der Nacht zum heutigen Dienstag wurde am Kösterskämpchen in eine Werkstatt eingebrochen. Der oder die Täter haben die Eingangstür beschädigt, Gitterstäbe vor einem Fenster entfernt und dann das Fenster selbst aufgebrochen. Im Inneren wurden zwei Spielautomaten und eine Geldkassette aufgebrochen. Die Polizei hat Spuren gesichert.
Ein E-Scooter wurde in den frühen Morgenstunden des heutigen Dienstags zwischen 3.58 und 4.12 Uhr aus einer Einfahrt in der Fröndenberger Straße gestohlen. Er hatte das Versicherungskennzeichen 116RLA.
In allen Fällen bittet die Polizei um Hinweise unter Tel. 9099-0. (cris)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
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POL-RE: Kreis Recklinghausen/Bottrop: Gemeinsam für die "Vision Zero" - Polizei Recklinghausen verstärkt Kontrollen zum europaweiten "Tag ohne Verkehrstote" am 17. September
Recklinghausen (ost)
Jeder Mensch, der im Straßenverkehr sein Leben verliert oder schwer verletzt wird, ist einer zu viel. Am 17. September beteiligt sich die Polizei Recklinghausen daher am europaweiten Aktionstag "Tag ohne Verkehrstote", der im Rahmen der internationalen ROADPOL "Safety Days" stattfindet. Ziel der Kampagne ist es, durch verstärkte Präsenz, gezielte Kontrollen und Aufklärung das Bewusstsein für ein rücksichtsvolles Miteinander im Straßenverkehr zu schärfen. Den gesamten Donnerstag über wird die Polizei Recklinghausen an unterschiedlichen Standorten im Behördenbezirk verstärkt Geschwindigkeits- und Verkehrskontrollen durchführen. Dabei stehen die Hauptunfallursachen - wie überhöhte Geschwindigkeit, Ablenkung durch Smartphones am Steuer sowie das Fahren unter Einfluss von Alkohol und Drogen - im Fokus der Beamtinnen und Beamten. Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen betont die Bedeutung des Aktionstages für die Arbeit der Behörde: "Ein 'Tag ohne Verkehrstote' darf keine Ausnahme bleiben, sondern muss unser täglicher Anspruch sein. Mit der Initiative #LEBEN setzen wir in NRW und damit auch in meinem Zuständigkeitsbereich genau hier an: Wir kontrollieren nicht, um Knöllchen zu schreiben, sondern um Leben zu schützen. Hinter jeder Zahl in der Unfallstatistik steht ein Schicksal, eine Familie, ein Verlust. Wer sich ans Tempolimit hält und das Handy im Auto beiseite legt, schützt nicht nur sich selbst, sondern übernimmt Verantwortung für alle Menschen auf unseren Straßen." Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, ihr eigenes Verhalten kritisch zu hinterfragen - nicht nur am Aktionstag selbst, sondern an jedem Tag des Jahres. Im vergangenen Jahr verzeichnete die Polizei Recklinghausen 17 Verkehrstote in ihrem Bereich, rund ein Drittel dieser Toten gehen zurück auf überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Hendrik Matena
Medientelefon: 02361 55 2979
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POL-MK: Einbruch ohne Beute
Werdohl (ost)
Gestern zwischen 17 und 21 Uhr wurde die Tür einer Wohnung in der Bahnhofstraße von unbekannten Tätern aufgebrochen. Es wurde nichts gestohlen. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Einbruchdiebstahls und sucht Zeugen, die verdächtige Personen zur Tatzeit beobachtet haben. Informationen werden von der Wache in Werdohl entgegengenommen.
Die dunkle Jahreszeit steht bevor, was auch die Zeit für Einbrüche bedeutet. Die Polizei bietet kostenlose Beratung zur Einbruchsprävention an. Die Experten sind telefonisch unter 02392/9399-5510 oder -5512 erreichbar. (dill)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
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POL-SU: Rücknahme der Vermisstenfahndung
Sankt Augustin (ost)
Am 14.09.2026 haben wir um Unterstützung bei der Suche nach einem vermissten 51-jährigen Mann aus Sankt Augustin gebeten. Piotr G. wurde gestern Nachmittag tot aufgefunden. Es gibt keine Anzeichen für ein Verbrechen. Bitte entfernen Sie alle veröffentlichten Bilder sofort. (Bi)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
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POL-BN: Bonn-Auerberg: E-Scooter-Fahrer überholte Radfahrer und trat gegen das Vorderrad - 18-Jähriger stürzte in Grünstreifen - Polizei sucht Zeugen
Bonn (ost)
Die Polizei in Bonn sucht nach einem jungen Fahrer eines E-Scooters, der verdächtigt wird, einen Fahrradfahrer während eines Überholmanövers durch einen Tritt zum Sturz gebracht zu haben.
Es wird berichtet, dass der 18-jährige Radfahrer am Montagmittag (14.09.2026) gegen 13:35 Uhr zusammen mit einem Freund den Fuß- und Radweg der Kölnstraße in Richtung Bonn befuhr. Kurz vor der Einmündung der Otto-Hahn-Straße gab der Fahrer eines E-Scooters, der in derselben Richtung fuhr, an, überholen zu wollen. Als der Unbekannte den Radfahrer passierte, trat er gegen das Vorderrad des Fahrrads. Dadurch stürzte der 18-Jährige in den Grünstreifen neben der Straße und verletzte sich. Der Fahrer des Elektrokleinstfahrzeugs fuhr weiter, ohne anzuhalten.
Der E-Scooter-Fahrer wird wie folgt beschrieben: Männlich, etwa 15 bis 20 Jahre alt, ungefähr 1,80 bis 1,90 m groß, schwarze Kleidung und eine Kapuze.
Die Verkehrsermittler bitten um Informationen zu dem Unfall und dem flüchtigen Täter. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0228 15-0 oder per E-Mail an vk1.bonn@polizei.nrw.de entgegen.
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Polizei Bonn
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POL-BOR: Gescher - Häcksler durch Metall beschädigt
Gescher (ost)
Ort des Verbrechens: Gescher, Tungerloh-Pröbsting;
Zeitpunkt des Verbrechens: 14.09.2026, um 14.50 Uhr;
Während der Erntearbeiten in Gescher geriet ein Edelstahlgegenstand in einen Feldhäcksler und verursachte einen Schaden an der Maschine. Dies geschah am Montagnachmittag in einem Maisfeld in der Bauerschaft Tungerloh-Pröbsting. Es ist möglich, dass Unbekannte das Metall absichtlich im Maisfeld platziert haben. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen. Hinweise werden vom Kriminalkommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260 entgegengenommen. (sb)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
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POL-BOR: Borken - Nach Unfall weggefahren
Borken (ost)
Ort des Unfalls: Borken, Max-Planck-Straße;
Unfallzeit: zwischen dem 13.09.2026 um 12.00 Uhr und dem 14.09.2026 um 13.00 Uhr;
Ein unbekannter Autofahrer hat einen grauen Golf in Borken-Gemen beschädigt. Das Fahrzeug war zwischen Montag- und Dienstagmittag auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes in der Max-Planck-Straße abgestellt. Der Täter beschädigte das Auto auf der gesamten linken Seite und verließ dann den Unfallort. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen. Hinweise werden vom zuständigen Verkehrskommissariat unter Tel. (02861) 9000 erbeten. (jh)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
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BPOL NRW: 31-Jähriger bedroht Bundespolizisten während Kontrolle
Dortmund (ost)
Gestern Nachmittag (14. September) kontrollierten Bundespolizisten einen Mann am Dortmunder Hauptbahnhof. Er war jedoch nicht einverstanden und setzte sich körperlich dagegen zur Wehr.
Um 15:30 Uhr patrouillierten Bundespolizisten durch den Hauptbahnhof Dortmund. Sie bemerkten einen Mann, der militärische Kleidung trug und aus dessen Rucksack eine lange Antenne ragte. Außerdem hatte er mehrere Funkgeräte an seinem Gepäck. Der 31-Jährige stieg am Bahnsteig zum Gleis 6 in die S-Bahn in Richtung Essen (S1). Die Beamten folgten ihm und forderten ihn auf, sich zu identifizieren. Zuerst kam er dieser Aufforderung nicht nach. Er bedrohte auch die Polizisten mit Gewalt, woraufhin sie ihn aus dem Abteil wiesen, um die Kontrolle auf dem Bahnsteig fortzusetzen. Der Deutsche wurde immer aggressiver und warf sein Portemonnaie auf den Boden. Aufgrund weiterer Drohungen brachten die Einsatzkräfte den Aggressor zu Boden. Hier leistete er Widerstand. Auf dem Bahnsteig durchsuchten die Uniformierten den Mann, aber auch das lehnte er ab und sperrte sich.
In der Bundespolizeiwache beruhigte sich der Dortmunder schließlich wieder und machte von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch. Warum er diese Ausrüstung bei sich führte, verriet er den Beamten nicht.
Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Bedrohung ein.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
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POL-GM: Nach Wohnungsbrand in Klinik geflogen
Morsbach (ost)
Am Montagabend (14. September) ereignete sich ein Brand in einem Zweifamilienhaus in Morsbach-Holpe. Um 20:25 Uhr wurde die Polizei über ein Feuer in der Straße "Am Kreuz" informiert. Nach ersten Informationen explodierte die Gasflasche eines Campingkochers in der Wohnung im Obergeschoss. Der 47-jährige Bewohner konnte sich rechtzeitig retten und alarmierte die Polizei über den Notruf. Er wurde mit schweren Verletzungen zunächst mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht und dann mit einem Rettungshubschrauber in eine Kölner Klinik geflogen. Der Brandort wurde abgeriegelt. Die Untersuchungen sind noch im Gange.
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POL-GM: Kradfahrer von Auto erfasst
Wipperfürth (ost)
Ein Leichtkraftradfahrer wurde bei einem Verkehrsunfall in Wipperfürth am Montag (14. September) leicht verletzt. Der 16-jährige Fahrer aus Lindlar war gegen 14 Uhr mit seiner Aprilia auf dem "Küppersherweg" von Peppinghausen in Richtung Egerpohl unterwegs. In Küppersherweg kam es zu einer Kollision mit dem Mercedes eines 71-jährigen Wipperfürthers, der von einer Grundstückseinfahrt auf den "Küppersherweg" fuhr. Der Fahrer des Zweirads wurde zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
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POL-GM: Pedelec-Fahrer bei Verkehrsunfall verletzt
Bergneustadt (ost)
Am Montag (14. September) versuchte ein 69-jähriger Fahrer eines Ford aus Drolshagen in Bergneustadt von einem Parkplatz auf die Kölner Straße (B 55) zu fahren. Dabei kollidierte er um 15:55 Uhr mit einem 93-jährigen Mann aus Bergneustadt, der mit seinem dreirädrigen Pedelec auf dem Geh-/Radweg der Kölner Straße von Wiedenest in Richtung Bergneustadt unterwegs war. Der 93-Jährige fiel hin und wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.
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Feuerwehr Kalkar: Verkehhrsunfall in Kalkar Hönnepel
Kalkar (ost)
Am Montagabend um 18:38 Uhr wurden die Feuerwehren Mitte, Niedermörmter, Hönnepel und Appeldorn zu einem schweren Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf der Rheinstraße nach Kalkar-Hönnepel gerufen. Ein Auto war vor Ort mit einem landwirtschaftlichen Fahrzeug zusammengestoßen. Die Feuerwehr sorgte sofort für den Brandschutz. Der Fahrer des Autos war im Fahrzeug eingeklemmt und konnte nicht selbstständig aussteigen. Aufgrund seiner mittelschweren Verletzungen wurde er von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät patientenorientiert befreit und dann mit dem Rettungshubschrauber Christoph 9 in ein Krankenhaus gebracht. Insgesamt waren 36 Feuerwehrleute etwa 1 Stunde im Einsatz. Die Einsatzleitung lag bei Brandinspektor Andreas Arntz.
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Freiwillige Feuerwehr Kalkar
Stellv. Öffentlichkeitsreferent
Jürgen Dahlmann
Telefon: 0151 74350761
E-Mail: Presse@Feuerwehr-Kalkar.de
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POL-HA: Randalierer löst in der Nacht mehrere Polizeieinsätze aus
Hagen-Haspe (ost)
Beamte der Polizei haben in der Nacht zum Dienstag (15.09.2026) einen 41-jährigen Mann in Gewahrsam genommen, der durch sein Verhalten mehrere Polizeieinsätze in Haspe verursacht hatte. Schon um 00:20 Uhr riefen Bewohner die Polizei zur Intzestraße, weil der offensichtlich betrunkene Mann mehrmals an verschiedenen Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus geklingelt hatte. Die Polizisten haben dem uneinsichtigen 41-Jährigen einen Platzverweis erteilt, dem er zunächst widerwillig nachgekommen ist. Etwa 30 Minuten später kehrte der Randalierer zurück und klingelte erneut bei mehreren Bewohnern. Bei dem zweiten Polizeieinsatz zeigte sich der 41-Jährige weiterhin uneinsichtig und wurde zunehmend aggressiv. Die Beamten haben dem Mann Handschellen angelegt und ihn zum Polizeigewahrsam gebracht. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2 Promille. (sen)
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Polizei Hagen
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POL-WAF: Wadersloh-Diestedde. Beteiligter Lkw gesucht
Warendorf (ost)
Am Montag (14.09.2026, 20.40 Uhr) fuhr ein 22-jähriger Mann aus Paderborn mit seinem Fahrzeug auf der B 58 in Richtung Wadersloh. Er plante, den LKW vor ihm zu überholen, brach jedoch den Überholvorgang ab und berührte beim Einscheren den Lastwagen.
Der Fahrer des LKW setzte seine Fahrt fort.
Hinweise werden von der Polizei in Beckum unter der Telefonnummer 02521/911-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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Polizei Warendorf
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POL-RE: Kreis Recklinghausen/Bottrop: Polizei zwischen Stadt und Land - Claudia Völkel als neue Regionalbeauftragte Ost
Recklinghausen (ost)
Claudia Völkel ist neue Leiterin der Polizeiinspektion 2 (PI2) und Regionalbeauftragte für die Städte Recklinghausen, Herten, Datteln, Oer-Erkenschwick, Waltrop und Castrop-Rauxel. Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen begrüßte die 42-jährige Polizeidirektorin im Polizeipräsidium Recklinghausen: "Ich bin froh, dass mit Claudia Völkel eine Polizistin die Leitung der PI2 übernimmt, die vielfältige Erfahrungen aus verschiedenen Direktionen und Einsätzen mitbringt. Herzlich willkommen im PP Recklinghausen." Polizeidirektorin Völkel war zuvor seit Januar 2024 Dozentin an der DHPol (Deutsche Hochschule der Polizei) für den Bereich Führungsverständnis. "Ich freue mich sehr, im PP Recklinghausen Verantwortung im Bereich der Direktion Gefahrenabwehr und Einsatz zu übernehmen", erklärt die gebürtige Münsteranerin. "Die PI2 mit ihrer Mischung aus Ruhrgebiets-Städten und Kommunen mit ländlicher Prägung ist vielseitig und spannend." Ihren Dienst bei der Polizei begann sie im Jahr 2003. Nach der Ausbildung war sie in der KPB Mettmann eingesetzt und sammelte Erfahrungen im Wach- und Wechseldienst sowie in der Leitstelle der Behörde. Nach einer Auslandsmission in Afghanistan versah sie Dienst in der Bereitschaftspolizei in Münster bevor sie 2014 den Aufstieg in den Höheren Dienst vollzog. Im Januar 2018 übernahm Völkel die Leitung der Direktionen Kriminalität und Verkehr bei der Polizei Ennepe-Ruhr-Kreis. Ab Oktober 2021 war sie Dezernentin im Bereich "Führung und Zusammenarbeit" des LAFP NRW. Claudia Völkel ist verheiratet und hat zwei Kinder. In ihrer Freizeit ist sie oft sportlich unterwegs und läuft gerne auf den Strecken rund um ihren Wohnort in Nordkirchen.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Hendrik Matena
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POL-RBK: Leichlingen - Einbruch bei Feuerwehr
Leichlingen (ost)
Unbekannte haben das Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr in Witzhelden in der Burscheider Straße betreten. Es wurde jedoch nichts gestohlen. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.
Gestern Nachmittag (14.09.) alarmierte eine Angestellte der Feuerwehr die Polizei. Gegen 12:45 Uhr betrat sie die Garage, in der sich die Feuerwehrfahrzeuge befinden. Dort bemerkte sie, dass an einem Fahrzeug mehrere Fächer geöffnet waren. Außerdem stellte sie fest, dass eine Fensterscheibe der Garage eingeschlagen war.
Laut ersten Informationen wurde jedoch nichts entwendet.
Die Polizei hat eine Spurensicherung durchgeführt und eine Strafanzeige erstattet.
Zeugen, die zwischen Sonntag (13.09.), 13:30 Uhr, und Montag (14.09.), 12:45 Uhr, verdächtige Vorkommnisse beobachtet haben, werden gebeten, sich an das zuständige Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg zu wenden: 02202 205-0. (bw)
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Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, RBr Wirtz
Telefon: 02202 205 120
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POL-WAF: Ahlen. Hinweise zu Pkw mit Anhänger erbeten
Warendorf (ost)
Wer kann Informationen zu einem Fahrzeug geben, das am Montag (14.09.2026, 10.15 Uhr) auf der Walstedder Straße in Richtung Ahlen unterwegs war.
Der Fahrer fuhr zu weit auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem linken vorderen Stoßfänger eines Linienbusses. Danach setzte er seine Fahrt fort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern oder seine Kontaktdaten zu hinterlassen.
Das Fahrzeug wird als weißer Pkw mit Anhänger beschrieben.
Hinweise werden von der Polizei in Ahlen entgegengenommen, Telefon 02382/965-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de.
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POL-COE: Lüdinghausen, Geschwister-Scholl-Straße/ Geldbörse gestohlen
Coesfeld (ost)
Am Montag (14.09.26) wurde einer 78-jährigen Lüdinghauserin im Aldi an der Geschwister-Scholl-Straße die Geldbörse von Unbekannten gestohlen. Ein Mann sprach sie gegen 13 Uhr an, fragte nach Pfeffer und näherte sich der Frau sehr. Erst an der Kasse bemerkte sie, dass ihr Portemonnaie fehlte.
Die Beschreibung des Unbekannten lautet wie folgt:
Die Polizei in Lüdinghausen bittet um Hinweise unter 02591-793711.
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Polizei Coesfeld
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Fax: 02541-14-195
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POL-WAF: Sendenhorst-Albersloh. Alleinunfall endet in Krankenhaus
Warendorf (ost)
Ein Autofahrer wurde bei einem Verkehrsunfall am Montag (14.09.2026, 07.15 Uhr) in Sendenhorst-Albersloh schwer verletzt.
Der 19-jährige Albersloher fuhr von Albersloh kommend auf der Straße West I in Richtung Münster Wolbeck. Aus bislang ungeklärten Gründen kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und landete auf dem Grünstreifen. Anschließend lenkte er dagegen, fuhr zurück auf die Straße, geriet ins Schleudern und dann erneut von der Fahrbahn ab. Dort prallte er gegen einen Baum und wurde schwer verletzt.
Sanitäter brachten den 19-Jährigen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf 12.000 Euro.
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Polizei Warendorf
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POL-UN: Holzwickede - Bürgersprechstunde auf dem Wochenmarkt
Holzwickede (ost)
Am Freitag, den 18. September 2026, sind die beiden Bezirks- und Schwerpunktdienstbeamten, Polizeihauptkommissar Dennis Kischel und Polizeihauptkommissar Christian Schultz, von 09:00 bis 12:00 Uhr auf dem Wochenmarkt in Holzwickede für ihre Bürgersprechstunde verfügbar.
Die Bürgersprechstunde in der Bezirksdienstaußenstelle Holzwickede entfällt während dieser Zeit.
Wir laden alle herzlich ein, auf dem Wochenmarkt in Holzwickede vorbeizukommen und sich mit den beiden Beamten auszutauschen, die den Bürgerinnen und Bürgern mit Rat und Tat zur Seite stehen.
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Kreispolizeibehörde Unna
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BPOL NRW: Bundespolizei vollstreckt Untersuchungshaftbefehl am Flughafen Köln/Bonn
Flughafen Köln/Bonn (ost)
Am Montag, dem 14. September 2026, wurde ein 39-jähriger ukrainischer Staatsbürger am Flughafen Köln/Bonn von Einsatzkräften der Bundespolizei festgenommen. Der Mann wurde aufgrund des Verdachts auf einen besonders schweren Diebstahl inhaftiert.
Vor der Ankunft des Reisenden erhielten die Bundespolizisten einen Hinweis zur Fahndung. Der 39-Jährige war auf einem Flug aus Kayseri in der Türkei und wurde nach der Landung am Flughafen Köln/Bonn überprüft.
Die bestehende Festnahmeaufforderung wurde bei der Überprüfung bestätigt. Ein Haftbefehl im Zusammenhang mit einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Bonn lag zugrunde.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann von den Bundespolizisten festgenommen und dem zuständigen Haftrichter beim Amtsgericht Bonn vorgeführt. Der Haftbefehl wurde vollstreckt und der 39-Jährige wurde in die Justizvollzugsanstalt Siegburg gebracht, wo er sich derzeit in Untersuchungshaft befindet.
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Bundespolizeiinspektion Flughafen Köln/Bonn
Pressestelle
Mathias Kämpfer
Telefon: +49 (0) 2203 95 22-1041
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51129 Köln
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
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POL-HSK: Unbekannte Täter stehlen Pferd in Oberschledorn
Medebach (ost)
Von 13.09.2026, 20:30 Uhr, bis 14.09.2026, 10:00 Uhr, wurde ein Pferd aus einem Offenstall an der Straße Am Schellenberg in Medebach-Oberschledorn gestohlen, von bisher unbekannten Tätern. Nach aktuellen Informationen schnitten die Diebe ein Element des Elektrozauns durch und betraten so das Gelände des Offenstalls. Sie stahlen ein schwarzes Halfter aus dem Stall, legten es dem Pferd an und führten das Tier dann durch die entstandene Öffnung im Zaun aus dem Stall. Es gibt derzeit keine Hinweise auf den weiteren Transport des Pferdes. Das gestohlene Pferd ist ein dreijähriger, brauner Cruzado-Wallach mit einer Größe von etwa 170 Zentimetern. Auffällig ist eine Trübung des linken Auges. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch an die Polizeiwache Winterberg unter der Telefonnummer 02981-9020-3611 zu wenden.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Maximilian Mertin
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FW-DT: Scheune bei nächtlichem Brand vollständig zerstört - zwei Feuerwehrleute im Krankenhaus
Detmold (ost)
In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde die Feuerwehr Detmold um 01:24 Uhr zu einem gemeldeten Brand in einer Scheune in der Straße "Zum Rotenberg" im Ortsteil Bentrup-Loßbruch gerufen.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, bestätigte sich die Meldung: Die Scheune stand bereits in Vollbrand. Es waren mehrere Fahrzeuge und Maschinen in und um das Gebäude abgestellt, aus denen Kraftstoff austrat und die Straße hinunterbrannte.
Ein angrenzender Zaun geriet ebenfalls in Brand. Durch schnelles Eingreifen konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers gestoppt werden. Auch ein Übergreifen auf andere Gebäude konnte verhindert werden.
Neun Trupps unter Atemschutz wurden zur Brandbekämpfung eingesetzt. In der Scheune befanden sich Brennholz, ein Wohnmobil, ein Häckselgerät und zwei Gasflaschen. Ein Radlader stand direkt neben der Scheune. Sowohl die Scheune als auch die darin befindlichen Fahrzeuge und Maschinen wurden vollständig zerstört.
Zwei Feuerwehrleute erlitten während des Einsatzes starke Kreislaufprobleme und wurden zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Gleichzeitig brannte in derselben Straße ein Altkleidercontainer, der von Einsatzkräften der Einheit Mitte gelöscht wurde.
Ausgelaufene Betriebsflüssigkeiten verschmutzten die Fahrbahn im Bereich der Einsatzstelle, die mit Bindemittel gereinigt wurde. Die Untere Wasserbehörde wurde in die Maßnahmen einbezogen.
Die hauptamtlichen Kräfte sowie die Einheiten Mitte und Nord der Feuerwehr Detmold waren im Einsatz. Die Einheit Hiddesen stellte währenddessen den Grundschutz sicher, um bei Bedarf schnell reagieren zu können. Ein Teleskoplader des Kreises Lippe wurde genutzt, um das Brandgut auseinanderzuziehen und Glutnester zu löschen. Die Drohnen-Einheit der Feuerwehr Detmold wurde zur Erstellung von Luftbildern alarmiert.
Die umfangreichen Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden. Die letzten Einsatzkräfte kehrten gegen 7:15 Uhr zur Feuer- und Rettungswache oder in ihre Gerätehäuser zurück.
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Feuerwehr Detmold
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POL-HAM: Unfallflucht auf der Siegenbeckstraße
Hamm-Uentrop (ost)
Am Montag, den 14. September, wurde ein geparkter Mercedes in der Siegenbeckstraße zwischen 8.30 Uhr und 15.30 Uhr von einem unbekannten Unfallverursacher beschädigt. Das Fahrzeug wies verschiedene Lackkratzer und Dellen auf. Der entstandene Schaden wird auf etwa 3.500 Euro geschätzt.
Hinweise zum Unfallverursacher nimmt die Polizei Hamm unter der Telefonnummer 02381 916-0 oder per E-Mail an hinweise.hamm@polizei.nrw.de entgegen. (bf)
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Polizeipräsidium Hamm
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POL-HAM: Audi A4 demoliert
Hamm-Mitte (ost)
Zwischen Sonntag, dem 13. September um 22 Uhr, und Montag, dem 14. September um 15 Uhr, wurde ein Audi A4, der geparkt war, von einem unbekannten Unfallverursacher beschädigt. Es gab Kratzer an der vorderen und hinteren Tür auf der Beifahrerseite des Fahrzeugs. Das Auto stand auf der Adolf-Juckenack-Straße.
Hinweise zum Verursacher des Unfalls nimmt die Polizei Hamm unter der Telefonnummer 02381 916-0 oder per E-Mail an hinweise.hamm@polizei.nrw.de entgegen. (bf)
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Polizeipräsidium Hamm
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POL-EN: Sprockhövel: Eine Person nach Verkehrsunfall auf der Kreuzung South-Kirkby-Straße/Bochumer Straße leicht verletzt
Sprockhövel (ost)
Am 14.09.2026 gab es einen Verkehrsunfall, bei dem eine Person leichte Verletzungen erlitt. Das Ereignis fand um 12:30 Uhr an der Kreuzung South-Kirkby-Straße/Bochumer Straße in Sprockhövel statt. Ein 85-jähriger Hattinger plante, von der South-Kirkby-Straße nach rechts auf die Bochumer Straße abzubiegen. Es wird vermutet, dass der silberne Renault aufgrund eines technischen Defekts nicht rechtzeitig bremste, ausbrach und zuerst mit einem haltenden Linienbus kollidierte. Danach prallte das Auto frontal gegen einen dahinter stehenden BMW. Der Fahrer des BMW, ein 83-jähriger Sprockhöveler, wurde leicht verletzt und ins nahegelegene Krankenhaus gebracht. Während der Unfallaufnahme war der Bereich gesperrt.
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Pressestelle
Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Strückerberger Straße 32, 58256 Ennepetal
Telefon: 02333 9166-1200 o. Mobil 0174/6310227
E-Mail: pressestelle.ennepe-ruhr-kreis@polizei.nrw.de
POL-HA: Zwei Leichtverletzte nach Verkehrsunfall - Unbekannter Autofahrer flüchtet zu Fuß von der Unfallstelle
Hagen-Vorhalle (ost)
Nach einem Autounfall, bei dem am Montagnachmittag (14.09.2026) in Vorhalle zwei Personen leichte Verletzungen erlitten, flüchtete ein unbekannter Fahrer zu Fuß von der Unfallstelle. Ein 67-jähriger Mann aus Hagen fuhr gegen 16.50 Uhr mit seinem Opel auf dem Wolfskuhler Weg. Seine 67-jährige Ehefrau saß auf dem Beifahrersitz. Kurz vor dem Kreisverkehr musste der Fahrer aufgrund von Verkehr anhalten. Ein anderer Autofahrer fuhr von hinten mit einem Ford auf den Opel auf und verletzte die beiden 67-Jährigen leicht. Nach einem kurzen Gespräch nach dem Unfall, flüchtete der Unbekannte zu Fuß über die Mühlenbrinkstraße, als der 67-Jährige erwähnte, die Polizei zu rufen. Eine Fahndung blieb erfolglos. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Ford abgemeldet war und gestohlene Kennzeichen hatte. Die Polizei beschlagnahmte den Ford und ermittelt nun wegen Fahrerflucht, Kennzeichenmissbrauch, Diebstahl und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz. (sen)
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Polizei Hagen
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POL-MK: Unfallflucht: Polizei sucht Zeugen
Lüdenscheid (ost)
Nach einem Verkehrsunfall am Freitagnachmittag in Breitenfeld sucht die Polizei nach Zeugen. Um 16 Uhr beschädigte die Fahrerin eines grauen Autos einen am Straßenrand geparkten weißen VW Golf 8 in der Nähe von Hausnummer 23. Dabei wurde der linke Außenspiegel des Golfs beschädigt. Die Unfallverursacherin flüchtete in Richtung "Im Olpendahl". Der VW Golf erlitt einen Schaden von mehreren hundert Euro.
Ein entgegenkommender Zeuge beobachtete den Vorfall, konnte jedoch nur eine grobe Beschreibung der Fahrerin abgeben. Es liegen derzeit keine konkreten Hinweise auf das genaue Modell des grauen Autos oder dessen Kennzeichen vor. Die Ermittler des Verkehrskommissariates fragen: Wer hat den Unfall am Freitag um 16:00 Uhr in Breitenfeld gesehen? Wer kann Informationen zum grauen Auto oder der Fahrerin geben?
Hinweise nimmt die Polizeiwache Lüdenscheid unter 02351/9099-0 entgegen. (dill)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw
BPOL NRW: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle am Montag, 14. September 2026
Kleve - Kranenburg - Gronau (ost)
Am Montagnachmittag hat die Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen auf der Bundesstraße 9 in Kranenburg-Wyler einen 24-jährigen Bulgaren überprüft. Der Mann war zuvor mit einem in Kleve zugelassenen PKW aus den Niederlanden in das Bundesgebiet eingereist. Die fahndungsmäßige Überprüfung der Personalien in den polizeilichen Datenbanken ergab, dass der Reisende wegen gefährlicher Körperverletzung von der Staatsanwaltschaft Kleve gesucht wird. Der Verurteilte muss entweder eine Geldstrafe von 1800 Euro zahlen oder eine 60-tägige Haftstrafe verbüßen. Ein Familienmitglied zahlte den fälligen Betrag bei der Polizei in Mannheim ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der Bulgare seine Reise fortsetzen.
Ein 47-jähriger Rumäne wurde von der Bundespolizei am Montagabend auf der Ochtruper Straße in Gronau kontrolliert. Bei der Überprüfung der Personalien in den polizeilichen Datenbanken stellte sich heraus, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft Traunstein wegen Urkundenfälschung gesucht wird. Der Verurteilte konnte die drohende 34-tägige Haftstrafe vermeiden, indem er eine Geldstrafe von 680 Euro bei der Bundespolizei zahlte. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte er seine Reise fortsetzen.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Kleve
Uwe Eßelborn
Telefon: (02821) 7451-0
E-Mail: presse.kle@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
Internet: www.bundespolizei.de
Emmericher Straße 92-94
47533 Kleve
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
BPOL NRW: Verfassungswidrige Parolen - Bundespolizei stellt Mann unter Widerstand
Essen (ost)
Am 14. September wurde ein Mann am Hauptbahnhof Essen dabei erwischt, den Hitlergruß zu zeigen. Bei den folgenden polizeilichen Maßnahmen leistete der Verdächtige erheblichen Widerstand.
Um 14:45 Uhr zeigte der 37-Jährige den Hitlergruß öffentlich auf dem Bahnhofsvorplatz. Als die Bundespolizisten versuchten, seine Identität festzustellen, weigerte sich der deutsche Staatsbürger, seinen Ausweis vorzulegen. Die Beamten versuchten daraufhin, nach Ausweisdokumenten zu suchen. Dabei leistete er aktiven Widerstand, woraufhin ihm Handschellen angelegt wurden. Auch nach der Belehrung verweigerte der Beschuldigte jegliche Aussage und den freiwilligen Gang zur Dienststelle. Stattdessen ließ er sich mehrmals zu Boden fallen und wehrte sich körperlich gegen die Maßnahme, sodass die Beamten ihn schließlich zur Wache tragen mussten. Auf dem Weg dorthin rief er erneut lautstark "Heil Hitler" durch den Hauptbahnhof. Auf der Wache konnte die Identität des 37-Jährigen eindeutig festgestellt werden. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 2,1 Promille. Eine medizinische Behandlung war nicht erforderlich. Nach Abschluss aller strafrechtlichen Maßnahmen wurde er mit einem Platzverweis entlassen.
Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Pressestelle
Luca Wilmes
Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47 - 1011
Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131
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Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund
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POL-WES: Dinslaken - Einbruch in Friseursalon - Zeugensuche
Disnlaken (ost)
Von Samstag (12.09.) um 17:30 Uhr bis Montag (14.09.) um 9 Uhr betraten Unbekannte einen Friseursalon in der Neustraße.
Die Einbrecher brachen zunächst gewaltsam die Haupttür zur Neustraße hin auf. Danach durchsuchten sie die Räume.
Neben verschiedenen Friseurwerkzeugen stahlen sie auch Bargeld.
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in dem genannten Zeitraum gemacht haben, um Informationen.
Bitte senden Sie sachdienliche Hinweise an die Polizeiwache Ost in Dinslaken, Tel.: 02064/ 622-0
EG/260914-1101
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Kreispolizeibehörde Wesel
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Fax: 0281 / 107-1009
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POL-WES: Voerde - Älterer Mann wird Opfer von "Ketten-Trick"Polizei sucht Zeugen
Voerde (ost)
Ein älterer Herr wurde gestern gegen 11:40 Uhr in der Dammstraße Opfer des sogenannten "Ketten-Tricks".
Er wurde von drei unbekannten Personen aus dem Fahrzeug heraus angesprochen und nach dem Weg zu einem Krankenhaus gefragt.
Nachdem er den Weg beschrieben hatte, stieg eine unbekannte Dame aus dem Auto aus, bedankte sich, überreichte ihm zwei goldfarbene Halsketten (Modeschmuck) und umarmte ihn.
Anschließend fuhren die drei Personen mit dem schwarzen Kombi in Richtung Dinslaken davon. Der Mann bemerkte dann den Diebstahl seiner goldenen Halskette.
Die drei Personen im Auto waren etwa 30-35 Jahre alt und sprachen mit einem unbekannten Akzent.
Hinweise bitte an die Polizeiwache Ost in Dinslaken, Tel.: 02064 / 622-0.
BH/ 260914-1243
Die Kriminalpolizei empfiehlt:
Abstand halten: Seien Sie skeptisch, wenn Fremde im öffentlichen Raum zu nahe kommen. Bestehen Sie im Zweifelsfall energisch auf Distanz.
Keine Geschenke annehmen: Lehnen Sie es konsequent ab, Schmuck anzunehmen oder plötzliche Umarmungen von Unbekannten.
Schmuck verdeckt tragen: Tragen Sie wertvolle Ketten lieber unter der Kleidung, um nicht ins Visier von Dieben zu geraten.
Wenn Ihnen eine Situation verdächtig erscheint, sprechen Sie Passanten an und rufen Sie sofort die Polizei unter der Notrufnummer 110.
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Kreispolizeibehörde Wesel
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POL-WES: Dinslaken - Kupferrohr von Kirchengebäude gestohlen - Polizei sucht Zeugen
Dinslaken (ost)
Unbekannte haben zwischen Freitag (11.09.), 8 Uhr, und Montag (14.09.), 8 Uhr, ein Kupferfallrohr von einem Kirchengebäude in der Gartenstraße gestohlen.
Das fehlende Rohrstück war etwa 3 Meter lang. Die Täter beschädigten eine Halterung an der Fassade, um das Rohr zu entfernen.
Die Kriminalpolizei führt Ermittlungen durch und bittet Zeugen, die während des Vorfalls verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, sich zu melden.
Bitte wenden Sie sich an die Polizeiwache Ost in Dinslaken, Tel.: 02064/ 622-0 EG/260914-1209
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Kreispolizeibehörde Wesel
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Fax: 0281 / 107-1009
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POL-HAM: Richtfest für das Regionale Trainingszentrum Münsterland: Moderne Trainingsbedingungen für rund 3.000 Polizistinnen und Polizisten
Münster/Nottuln (ost)
Ein wichtiger Meilenstein für die Polizei im Münsterland ist erreicht: Am 14. September wurde in Nottuln das Richtfest für das Regionale Trainingszentrum Münsterland (RTZ Münsterland) gefeiert. Mit dem Neubau entsteht eine hochmoderne Trainingsstätte, in der künftig rund 3.000 Polizistinnen und Polizisten aus Münster, Hamm sowie den Kreisen Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf unter möglichst realitätsnahen Bedingungen für die vielfältigen Herausforderungen des Polizeialltags trainieren können.
Das RTZ Münsterland entsteht auf einem rund 33.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Autobahn 43 bei Nottuln. Vorgesehen sind fünf Trainingsgebäude mit insgesamt rund 10.000 Quadratmetern Fläche. Neben modernen Trainingsbereichen umfasst das Zentrum unter anderem eine Raumschießanlage mit mehreren Bahnen in unterschiedlicher Länge, ein Trainingshaus mit befahrbarer Halle und Ringstraße sowie eine spezielle Trainingshalle für Amok- und besondere Einsatzlagen. Damit können alltägliche Einsatzsituationen ebenso wie komplexe und besonders gefährliche Szenarien realitätsnah geübt werden.
Realitätsnah trainieren, sicherer in den Einsatz
"Training ist das A und O für einen möglichst sicheren Einsatz. Mit dem RTZ Münsterland schaffen wir einen weiteren Ort, an dem unsere Polizistinnen und Polizisten unter realistischen Bedingungen vorbereitet werden. Denn wenn es drauf ankommt, müssen sie kurzfristig und zuverlässig handeln, um für die Sicherheit der Menschen in unserem Land zu sorgen", betonte Herbert Reul, Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalens bei den Feierlichkeiten.
Bereits bei der Grundsteinlegung im März hatte Reul die Bedeutung des Projekts für die Sicherheit der Einsatzkräfte hervorgehoben. Das RTZ Münsterland solle optimale Bedingungen schaffen, um die Polizistinnen und Polizisten auf alle denkbaren Szenarien vorzubereiten.
Der Mietvertrag für das RTZ Münsterland war bereits im Januar 2024 unterzeichnet worden. Nach Erteilung der Baugenehmigung im September 2025 starteten die Bauarbeiten. Im März 2026 markierte die feierliche Grundsteinlegung den Beginn der Hochbauphase. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme des Trainingszentrums sind nach bisherigem Stand für Sommer 2027 vorgesehen.
Vom Tiefbau bis zur Gebäudehülle
Auf der Baustelle ist der Fortschritt inzwischen in vielen Bereichen deutlich sichtbar. Im Tiefbau und bei den Außenanlagen wurden Kanalleitungen, Schächte und Leerrohre verlegt. Darüber hinaus sind Außenanlagen, Stellplätze und Gehwege entstanden. Pflasterarbeiten wurden ausgeführt und die Unterbauten für die spätere Straßenführung im Bereich der Stellplätze hergestellt.
Auch im Rohbau wurden wesentliche Meilensteine erreicht und die entsprechenden Arbeiten weitgehend abgeschlossen.
Bei der Dach- und Gebäudehülle ging es ebenfalls voran: Es wurden die Abdichtungsarbeiten auf dem Dach abgeschlossen und die Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) eingebaut und eingefasst.
Parallel dazu laufen die Arbeiten der technischen Gebäudeausrüstung. Im Gebäudeteil TS werden derzeit insbesondere Arbeiten aus den Bereichen Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima und Elektrotechnik ausgeführt.
Dr. Heiner Arnoldi, Vorstandsmitglied der Volksbank BRAWO, fasst zusammen: "Ein Richtfest ist immer ein besonderer Moment: Aus einem Bauprojekt auf Plänen und in Modellen wird zunehmend ein sichtbares Gebäude. Der bisherige Baufortschritt zeigt, was möglich ist, wenn Bauherr, Planung, Projektsteuerung, ausführende Unternehmen und Nutzer eng zusammenarbeiten. Wir freuen uns, mit dem RTZ Münsterland eine moderne und langfristig leistungsfähige Infrastruktur für die Polizei in der Region zu schaffen."
Die Fotos zu dieser Pressemitteilung stellen wir Ihnen unter diesem Link zur Verfügung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/6351946
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Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 916-1006
E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de
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POL-SO: Polizei schnappt flüchtigen Graffiti-Schmierer
Lippstadt (ost)
Am Sonntagabend (13. September) wurde in Lippstadt ein flüchtiger Mann von der Polizei gestellt, der zuvor anscheinend mehrere Gegenstände beschmiert hatte.
Ein Mann fiel einer Streifenwagenbesatzung gegen 20:30 Uhr im Bereich des Bahnhofsvorplatzes an der Rixbecker Straße auf, da er sich verdächtig verhielt. Als die Beamten ihn kontrollieren wollten, flüchtete der 19-jährige Geseker zu Fuß und versteckte sich schließlich im Bereich eines Supermarktes an der Unionstraße hinter einem geparkten Auto. Die Polizisten fanden ihn dort, brachten ihn zu Boden und legten ihm Handschellen an, um eine weitere Flucht zu verhindern.
Bei der folgenden Durchsuchung entdeckten die Beamten eine Spraydose und einen Lackstift. An dem ursprünglichen Treffpunkt stellte die Polizei frische Farbschmierereien an einem Geländer, einem Briefkasten und einem Mülleimer fest. Gegen den 19-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der Sachbeschädigung durch Graffiti ermittelt.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Daniel Großert
Telefon: 02921 - 9100 5311
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest
POL-SO: Einbruch in Geschäft an der Walburgisstraße - Zeugen gesucht
Werl (ost)
Von Freitag, dem 11. September 2026, um 18:00 Uhr, bis Montag, dem 14. September 2026, um 08:45 Uhr, ereignete sich ein Einbruch in einem Geschäft für Hörakustik in der Walburgisstraße in Werl.
Angestellte entdeckten am Montagmorgen beim Öffnen des Ladens, dass die Haustür zwar geschlossen, aber nicht abgeschlossen war. Im Inneren des Geschäfts waren verschiedene Schränke und Schubladen geöffnet. Auch die Kasse war offen. Es wurde Bargeld in Höhe von mehreren hundert Euro vermisst, laut ersten Angaben.
Aufgrund der verschiedenen Zugangsmöglichkeiten des Geschäfts und dem Fehlen eindeutiger Einbruchsspuren ist unklar, wie die Täter ins Gebäude gelangt sind.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Walburgisstraße oder im hinteren Bereich des Geschäfts während des Tatzeitraums beobachtet haben. Hinweise werden von der Polizei in Werl unter der Telefonnummer 02922 91000 oder auf jeder Polizeidienststelle entgegengenommen.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Marco Baffa-Scinelli
Telefon: 02921 - 9100 5310
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/soest
POL-ST: Richtfest für das Regionale Trainingszentrum Münsterland: Moderne Trainingsbedingungen für rund 3.000 Polizistinnen und Polizisten
Münster/Steinfurt/Nottuln (ost)
Ein wichtiger Meilenstein für die Polizei im Münsterland ist erreicht: Am 14. September wurde in Nottuln das Richtfest für das Regionale Trainingszentrum Münsterland (RTZ Münsterland) gefeiert. Mit dem Neubau entsteht eine hochmoderne Trainingsstätte, in der künftig rund 3.000 Polizistinnen und Polizisten aus Münster, Hamm sowie den Kreisen Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf unter möglichst realitätsnahen Bedingungen für die vielfältigen Herausforderungen des Polizeialltags trainieren können.
Das RTZ Münsterland entsteht auf einem rund 33.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Autobahn 43 bei Nottuln. Vorgesehen sind fünf Trainingsgebäude mit insgesamt rund 10.000 Quadratmetern Fläche. Neben modernen Trainingsbereichen umfasst das Zentrum unter anderem eine Raumschießanlage mit mehreren Bahnen in unterschiedlicher Länge, ein Trainingshaus mit befahrbarer Halle und Ringstraße sowie eine spezielle Trainingshalle für Amok- und besondere Einsatzlagen. Damit können alltägliche Einsatzsituationen ebenso wie komplexe und besonders gefährliche Szenarien realitätsnah geübt werden.
Realitätsnah trainieren, sicherer in den Einsatz
"Training ist das A und O für einen möglichst sicheren Einsatz. Mit dem RTZ Münsterland schaffen wir einen weiteren Ort, an dem unsere Polizistinnen und Polizisten unter realistischen Bedingungen vorbereitet werden. Denn wenn es drauf ankommt, müssen sie kurzfristig und zuverlässig handeln, um für die Sicherheit der Menschen in unserem Land zu sorgen", betonte Herbert Reul, Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalens, bei den Feierlichkeiten.
Bereits bei der Grundsteinlegung im März hatte Reul die Bedeutung des Projekts für die Sicherheit der Einsatzkräfte hervorgehoben. Das RTZ Münsterland solle optimale Bedingungen schaffen, um die Polizistinnen und Polizisten auf alle denkbaren Szenarien vorzubereiten.
Der Mietvertrag für das RTZ Münsterland war bereits im Januar 2024 unterzeichnet worden. Nach Erteilung der Baugenehmigung im September 2025 starteten die Bauarbeiten. Im März 2026 markierte die feierliche Grundsteinlegung den Beginn der Hochbauphase. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme des Trainingszentrums sind nach bisherigem Stand für Sommer 2027 vorgesehen.
Vom Tiefbau bis zur Gebäudehülle
Auf der Baustelle ist der Fortschritt inzwischen in vielen Bereichen deutlich sichtbar. Im Tiefbau und bei den Außenanlagen wurden Kanalleitungen, Schächte und Leerrohre verlegt. Darüber hinaus sind Außenanlagen, Stellplätze und Gehwege entstanden. Pflasterarbeiten wurden ausgeführt und die Unterbauten für die spätere Straßenführung im Bereich der Stellplätze hergestellt.
Auch im Rohbau wurden wesentliche Meilensteine erreicht und die entsprechenden Arbeiten weitgehend abgeschlossen.
Bei der Dach- und Gebäudehülle ging es ebenfalls voran: Es wurden die Abdichtungsarbeiten auf dem Dach abgeschlossen und die Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) eingebaut und eingefasst.
Parallel dazu laufen die Arbeiten der technischen Gebäudeausrüstung. Im Gebäudeteil TS werden derzeit insbesondere Arbeiten aus den Bereichen Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima und Elektrotechnik ausgeführt.
Dr. Heiner Arnoldi, Vorstandsmitglied der Volksbank BRAWO, fasst zusammen: "Ein Richtfest ist immer ein besonderer Moment: Aus einem Bauprojekt auf Plänen und in Modellen wird zunehmend ein sichtbares Gebäude. Der bisherige Baufortschritt zeigt, was möglich ist, wenn Bauherr, Planung, Projektsteuerung, ausführende Unternehmen und Nutzer eng zusammenarbeiten. Wir freuen uns, mit dem RTZ Münsterland eine moderne und langfristig leistungsfähige Infrastruktur für die Polizei in der Region zu schaffen."
Kontakt für Medienvertreter:
Polizei Münster
IL Telefon: 0251 275-1010 E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de https://muenster.polizei.nrw/
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Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200
POL-BN: Bonn-Nordstadt: Unbekannter bei Wohnungseinbruch überrascht
Bonn (ost)
Ein bislang unbekannter Mann ist am Montagabend (14.09.2026) in die Wohnung eines Mehrparteienhauses an der Obernierstraße in der Bonner Nordstadt eingebrochen.
Zur Tatzeit gegen 21:15 Uhr gelangte der Unbekannte über ein auf "Kipp" stehendes Badezimmerfenster in die Wohnung. Ein Bewohner wurde kurz darauf auf den unbekannten Mann im Flurbereich der Wohnung aufmerksam. Hiervon überrascht flüchtete der mutmaßliche Einbrecher ohne Beute auf dem Zutrittsweg aus dem Haus und rannte in Richtung Lievelingsweg davon. Er kann nach Zeugenangaben bislang wie folgend beschrieben werden: Etwa 30 Jahre alt - ca. 1,85 m groß - schlanke Statur - dunkle, kurze Haare - bekleidet mit Basecap und grüner Steppweste - stark parfümiert.
Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung: Wer hat den beschriebenen Mann im Tatzeitraum in Tatortnähe gesehen? Ihre Hinweise nimmt das zuständige Kriminalkommissariat 13 unter der Rufnummer 0228 15-0 oder per E-Mail an KK13.Bonn@polizei.nrw.de entgegen.
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Polizei Bonn
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Fax: 0228-151202
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POL-HSK: Wohnmobil mit fremden Kennzeichen: Polizei untersagt Weiterfahrt
Schmallenberg (ost)
Am Montagnachmittag, dem 14.09.2026, wurde eine Streifenwagenbesatzung auf ein Wohnmobil aufmerksam, das eine überfällige Hauptuntersuchung hatte. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass das Fahrzeug nicht zugelassen war und die angebrachten Kennzeichen zu einem Kleinwagen gehörten.
Um 15:20 Uhr überprüften Polizeibeamte das Wohnmobil auf dem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäfts in der Straße "Unterm Werth". Es stellte sich heraus, dass die Kennzeichen ursprünglich für einen Peugeot 206 ausgegeben worden waren, der im April 2025 abgemeldet worden war.
Der Mann, der sich als Halter des Wohnmobils ausgab, wurde neben dem Fahrzeug angetroffen. Er händigte den Beamten seinen Reisepass und den Fahrzeugschein aus. Die Fahrzeugdaten im Fahrzeugschein stimmten mit dem Wohnmobil überein, jedoch nicht die Kennzeichen. Das Wohnmobil war seit Juni 2026 abgemeldet.
Der Mann gab zu, dass das Fahrzeug nicht zugelassen war und die Kennzeichen nicht zu dem Wohnmobil gehörten. Die Beamten nahmen beide Kennzeichen und den Fahrzeugschein in Verwahrung und untersagten die Weiterfahrt.
Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Urkundenfälschung oder des Kennzeichenmissbrauchs sowie möglicher Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz und die Abgabenordnung.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Benedikt Teutenberg
Telefon: 0291-9020-1140
E-Mail: Pressestelle.Hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/
POL-HSK: Unbekannte entwenden Fahrzeug in Bigge
Olsberg (ost)
Am 09.09.2026 wurde zwischen 20:30 Uhr und 22:12 Uhr ein Auto in der Hauptstraße in Olsberg (Bigge) gestohlen. Das Fahrzeug war eine blaue Kombilimousine der Marke BMW (Modell 530d xDrive) mit dem Kennzeichen HSK-A1393 (Erstzulassung 09/2017). Im Auto befand sich auch ein Portmonee mit verschiedenen Dokumenten und Bargeld. Wie die Täter Zugang zum Auto bekamen, wird derzeit untersucht.
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Hauptstraße in Bigge gesehen haben oder das gestohlene Auto mit dem Kennzeichen HSK-A1393 entdeckt haben, sich telefonisch bei der Polizeiwache in Brilon unter der Nummer 02961/9020-3311 zu melden.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Carolin Krick
Telefon: 0291-9020-1142
E-Mail: Pressestelle.Hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
https://hochsauerlandkreis.polizei.nrw/
POL-HSK: 16-Jährige nach Alleinunfall mit Motorrad schwer verletzt
Marsberg (ost)
Am 14.09.2026 um etwa 18:25 Uhr ereignete sich auf der L716 in der Nähe von Marsberg (Padberg) ein Verkehrsunfall, bei dem eine 16-jährige Motorradfahrerin aus Brilon schwere Verletzungen erlitt. Zusammen mit einer Gruppe von Mitfahrern fuhr das Mädchen auf der L716 von Bredelar kommend in Richtung Padberg auf ihrem Leichtkraftrad. In einer Kurve nach links geriet die Fahrerin aus bisher ungeklärten Gründen nach rechts von der Straße ab, prallte seitlich gegen eine Leitplanke und stürzte über den Lenker auf die Fahrbahn. Sie wurde mit einem Krankenwagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Carolin Krick
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POL-WES: Moers - Handtasche aus der Hand gerissenPolizei sucht Zeugen
Moers (ost)
Zwei Männer, deren Identität unbekannt ist, haben gestern gegen 15:00 Uhr einer Frau ihre Handtasche gewaltsam entrissen. Dies geschah in der Straße Moerser Benden.
Die Frau, die 40 Jahre alt ist, stand zu dieser Zeit auf dem Parkplatz. Dort sprachen sie zwei unbekannte Männer an und baten um Feuer. Die Frau öffnete ihre Handtasche, um ein Feuerzeug herauszuholen.
In diesem Augenblick riss einer der Männer ihr die Handtasche weg und beide rannten zu Fuß in Richtung Innenstadt.
Der erste Täter ist zwischen 175-180 cm groß, schlank, hat keine sichtbaren Haare, trug Jeans, einen dunklen Kapuzenpullover und eine Baseballkappe.
Der zweite Mann ist 190 cm groß, kräftig, hat kurze schwarze Haare, trug eine Jeans und ein T-Shirt.
Bitte melden Sie sachdienliche Hinweise an die Polizeiwache Süd in Moers, Tel.: 02841 / 171-0.
BH/260914-1547
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Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
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POL-HSK: Mann in Wohnung angegriffen - Baseballschläger eingesetzt
Marsberg (ost)
Am Montagabend, dem 14.09.2026, erlitt ein 32-jähriger Mann Verletzungen in einer Wohnung in der Straße "In der Marsch" in Marsberg. Laut seiner Aussage wurde er von zwei Personen, darunter mit einem Baseballschläger, angegriffen.
Anwohner hatten die Polizei zunächst wegen eines möglichen Einbruchs in das Mehrfamilienhaus gerufen. Vor Ort stellte sich heraus, dass es zu einer körperlichen Auseinandersetzung in einer Wohnung gekommen war.
Nach bisherigen Informationen klingelten gegen 23:30 Uhr drei Personen an der Tür der Wohnung. Nachdem der Bewohner geöffnet hatte, betraten sie die Wohnung. Einer der Besucher geriet mit dem späteren Geschädigten, der zu Besuch war, in einen Streit. Persönliche Differenzen sollen der Hintergrund gewesen sein.
Der Geschädigte gab an, dass ihn im Verlauf zwei der drei Personen angegriffen hätten. Er wurde mit einem Baseballschläger am Kopf und Körper geschlagen sowie gewürgt. Anschließend verließen die drei Personen die Wohnung in unbekannte Richtung, wobei sie den Baseballschläger mitnahmen. Der 32-Jährige erlitt leichte Verletzungen.
Es gibt Hinweise auf zwei mögliche Verdächtige aus Marsberg. Die Identität der dritten Person und deren Rolle sind Gegenstand weiterer Ermittlungen. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
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POL-WAF: Münster/Warendorf/Nottuln. Richtfest für das Regionale Trainingszentrum Münsterland: Moderne Trainingsbedingungen für rund 3.000 Polizistinnen und Polizisten
Warendorf (ost)
Ein wichtiger Meilenstein für die Polizei im Münsterland ist erreicht: Am 14. September wurde in Nottuln das Richtfest für das Regionale Trainingszentrum Münsterland (RTZ Münsterland) gefeiert. Mit dem Neubau entsteht eine hochmoderne Trainingsstätte, in der künftig rund 3.000 Polizistinnen und Polizisten aus Münster, Hamm sowie den Kreisen Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf unter möglichst realitätsnahen Bedingungen für die vielfältigen Herausforderungen des Polizeialltags trainieren können.
Das RTZ Münsterland entsteht auf einem rund 33.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Autobahn 43 bei Nottuln. Vorgesehen sind fünf Trainingsgebäude mit insgesamt rund 10.000 Quadratmetern Fläche. Neben modernen Trainingsbereichen umfasst das Zentrum unter anderem eine Raumschießanlage mit mehreren Bahnen in unterschiedlicher Länge, ein Trainingshaus mit befahrbarer Halle und Ringstraße sowie eine spezielle Trainingshalle für Amok- und besondere Einsatzlagen. Damit können alltägliche Einsatzsituationen ebenso wie komplexe und besonders gefährliche Szenarien realitätsnah geübt werden.
Realitätsnah trainieren, sicherer in den Einsatz
"Training ist das A und O für einen möglichst sicheren Einsatz. Mit dem RTZ Münsterland schaffen wir einen weiteren Ort, an dem unsere Polizistinnen und Polizisten unter realistischen Bedingungen vorbereitet werden. Denn wenn es drauf ankommt, müssen sie kurzfristig und zuverlässig handeln, um für die Sicherheit der Menschen in unserem Land zu sorgen", betonte Herbert Reul, Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalens, bei den Feierlichkeiten.
Bereits bei der Grundsteinlegung im März hatte Reul die Bedeutung des Projekts für die Sicherheit der Einsatzkräfte hervorgehoben. Das RTZ Münsterland solle optimale Bedingungen schaffen, um die Polizistinnen und Polizisten auf alle denkbaren Szenarien vorzubereiten.
Der Mietvertrag für das RTZ Münsterland war bereits im Januar 2024 unterzeichnet worden. Nach Erteilung der Baugenehmigung im September 2025 starteten die Bauarbeiten. Im März 2026 markierte die feierliche Grundsteinlegung den Beginn der Hochbauphase. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme des Trainingszentrums sind nach bisherigem Stand für Sommer 2027 vorgesehen.
Vom Tiefbau bis zur Gebäudehülle
Auf der Baustelle ist der Fortschritt inzwischen in vielen Bereichen deutlich sichtbar. Im Tiefbau und bei den Außenanlagen wurden Kanalleitungen, Schächte und Leerrohre verlegt. Darüber hinaus sind Außenanlagen, Stellplätze und Gehwege entstanden. Pflasterarbeiten wurden ausgeführt und die Unterbauten für die spätere Straßenführung im Bereich der Stellplätze hergestellt.
Auch im Rohbau wurden wesentliche Meilensteine erreicht und die entsprechenden Arbeiten weitgehend abgeschlossen.
Bei der Dach- und Gebäudehülle ging es ebenfalls voran: Es wurden die Abdichtungsarbeiten auf dem Dach abgeschlossen und die Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) eingebaut und eingefasst.
Parallel dazu laufen die Arbeiten der technischen Gebäudeausrüstung. Im Gebäudeteil TS werden derzeit insbesondere Arbeiten aus den Bereichen Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima und Elektrotechnik ausgeführt.
Dr. Heiner Arnoldi, Vorstandsmitglied der Volksbank BRAWO, fasst zusammen: "Ein Richtfest ist immer ein besonderer Moment: Aus einem Bauprojekt auf Plänen und in Modellen wird zunehmend ein sichtbares Gebäude. Der bisherige Baufortschritt zeigt, was möglich ist, wenn Bauherr, Planung, Projektsteuerung, ausführende Unternehmen und Nutzer eng zusammenarbeiten. Wir freuen uns, mit dem RTZ Münsterland eine moderne und langfristig leistungsfähige Infrastruktur für die Polizei in der Region zu schaffen."
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Polizei Warendorf
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








