Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 18.09.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 18.09.2026 aus Nordrhein-Westfalen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-BO: Straßenbahnentgleisung mit Verletzten in Bochum-Mitte
Bochum (ost)
Am Freitagnachmittag um 15:33 Uhr wurde die Feuerwehr Bochum zu einem Vorfall mit einer entgleisten Straßenbahn und verletzten Personen in der Nähe der Alleestraße/Ecke Wattenscheider Straße gerufen. Der Einsatz endete nach umfangreichen Bergungsmaßnahmen gegen 20:45 Uhr.
Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, stellte sich heraus, dass die Straßenbahn entgleist war. Der Stromabnehmer der Bahn wurde durch den Unfall beschädigt und berührte das Gehäuse des Fahrzeugs, was eine mögliche elektrische Gefahr für die Insassen bedeutete. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich insgesamt 38 Personen in der Straßenbahn.
Die Feuerwehr sperrte die Einsatzstelle ab und führte umfangreiche Sicherungsmaßnahmen durch. Aufgrund der besonderen Gefahrenlage wurden Erdungsmaßnahmen an verschiedenen Stellen des Verkehrsknotenpunktes durchgeführt. Gleichzeitig wurde der Brandschutz sichergestellt und eine technische Rettung vorbereitet.
Nach den Erdungsmaßnahmen wurden alle 38 betroffenen Personen vom Rettungsdienst untersucht. Drei Personen wurden leicht verletzt, aber konnten vor Ort behandelt werden. Ein Transport ins Krankenhaus war nicht erforderlich.
Während des Einsatzes wurde die Einsatzstelle vom Technischen Hilfswerk - Ortsverband Bochum umfassend ausgeleuchtet, um die folgenden Bergungsmaßnahmen sicher durchführen zu können.
Die Bergung und Wiedereingleisung der entgleisten Straßenbahn war kompliziert und technisch anspruchsvoll. Es wurden Seilwinden eines Rüstwagens und des Feuerwehrkrans sowie eine intakte Straßenbahn eingesetzt. Durch die Koordination von Feuerwehr, THW, Polizei und BOGESTRA konnte die entgleiste Bahn kontrolliert wieder auf die Schienen gesetzt werden.
Insgesamt waren 45 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und THW im Einsatz. Die Feuer- und Rettungswachen Wattenscheid, Innenstadt und Werne sowie die Sondereinheit Führungsunterstützung und Einsatzstellenverpflegung der Freiwilligen Feuerwehr Bochum wurden alarmiert.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Vorfalls aufgenommen.
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Rückfragen bitte an:
Feuerwehr Bochum
E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de
Telefon: +49 (0)234 9254-978
Verfasser: Hilal El Gaich
https://www.bochum.de/Feuerwehr
FW-W: Dachstuhlbrand und ein schwerer Verkehrsunfall fordern die Feuerwehr
Wuppertal (ost)
Heute Abend um etwa 20.00 Uhr wurde der Feuerwehrleitstelle eine Rauchentwicklung im Dachgeschoss eines Wohnhauses im Quartier Rott gemeldet.
Während der Anfahrt konnten die alarmierten Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung über dem Quartier feststellen. Als sie am Einsatzort ankamen, schlugen bereits Flammen aus dem Dachstuhl des Hauses. Sofort wurde die Drehleiter positioniert und ein Trupp zur Brandbekämpfung ins Dachgeschoss geschickt. Durch Befragung der Bewohner vor dem Haus konnte glücklicherweise schnell festgestellt werden, dass sich keine Personen mehr im Gebäude befanden. Die Bewohner wurden vom Rettungsdienst auf Verletzungen untersucht. Auch hier gab es Entwarnung. Um die Glutnester zu löschen, mussten die Dachziegel entfernt werden. Dafür wurde eine zweite Drehleiter angefordert, um alle Glutnester erreichen zu können. Die Feuerwehrdrohne half dabei, die Glutnester von oben zu lokalisieren.
Während des Einsatzes wurden die verlassenen Feuerwachen der Berufsfeuerwehr von den Kräften der Freiwilligen Feuerwehr besetzt.
Kurz nach ihrer Ankunft auf den Feuerwachen wurden diese Kräfte bereits gegen 21.00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Uellendahler Straße gerufen. Dort waren zwei Fahrzeuge in Höhe der Straße Röttgen kollidiert. Bei dem Zusammenstoß wurden drei Personen verletzt. Eine davon musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Alle drei wurden in Wuppertaler Krankenhäuser gebracht. Die Polizei hat die Unfallaufnahme übernommen. Die Feuerwehr unterstützt derzeit mit einem mobilen Flutlichtanhänger und der Feuerwehrdrohne bei der Ausleuchtung der Einsatzstelle.
Aufgrund der Unfallaufnahme kommt es zu Verkehrsbehinderungen.
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Feuerwehr Wuppertal
Leitstelle
Telefon: 0202-563 1111
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@stadt.wuppertal.de
https://www.wuppertal.de/feuerwehr
FW-LEV: Unterstützung Umweltamt bei Gefahrstoffeinsatz
Leverkusen (ost)
Am 18.09.2026 um etwa 13:37 Uhr erhielt die Feuerwehr Leverkusen vom Fachbereich Umwelt einen Hilferuf an einem Einsatzort in Leverkusen Hitdorf. Aufgrund des Notrufs wurden Teams von beiden Berufsfeuerwehrwachen, der Freiwilligen Feuerwehr Hitdorf, Bürrig, Opladen und Steinbüchel zum Einsatzort geschickt.
Etwa 100 IBC-Behälter mit unbekannten Flüssigkeiten waren an der Einsatzstelle, von denen einige undicht waren. In Absprache mit dem Umweltamt wurde beschlossen, dass die IBC-Behälter gesichert werden müssen, um von einer Spezialfirma entsorgt zu werden. Deshalb wurde die Feuerwehr Düsseldorf mit einem Teleskoplader zur Unterstützung an den Einsatzort gerufen. Zusammen mit den Einsatzkräften der Feuerwehr Düsseldorf wurden insgesamt 15 Teams eingesetzt, um die IBC-Behälter umzulagern. Zusätzlich wurden auch Kräfte aus Wiesdorf und Rheindorf von der Freiwilligen Feuerwehr zur Unterstützung an den Einsatzort gerufen.
Nach Abschluss der Sicherungsmaßnahmen wurde die Einsatzstelle dem Fachbereich Umwelt übergeben.
Insgesamt waren 54 Einsatzkräfte und 22 Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz.
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Feuerwehr Leverkusen
Lagedienstführer
Telefon: 0214 7505-0 (von 6 bis 22 Uhr)
E-Mail: Feuerwehr.LDF@stadt.leverkusen.de
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FW-MH: Brand in Mehrfamilienhaus in Mülheim an der Ruhr - Bewohner über Steckleiter gerettet
Mülheim an der Ruhr (ost)
Am Freitagabend brach um 17:45 Uhr ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Otto-Brenner-Straße in Mülheim an der Ruhr aus. Mehrere Personen hatten bereits sichtbare Flammen und starken Rauch gemeldet.
Der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 1, ein weiteres Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache 2 sowie ein Rettungswagen der Johanniter-Unfall-Hilfe wurden sofort nach dem Alarm zur Einsatzstelle geschickt.
Als die Einsatzkräfte ankamen, stellten sie fest, dass sich noch mindestens eine Person im Gebäude befand. Aufgrund der offenen Tür der Brandwohnung im Erdgeschoss hatten sich Rauch und Hitze bereits im Treppenraum ausgebreitet. Die Feuerwehr konnte eine Bewohnerin bzw. einen Bewohner im ersten Stock über eine Leiter retten. Die Person wurde dann vom Rettungsdienst untersucht.
Währenddessen suchten die Einsatzkräfte nach weiteren Personen im Treppenraum und in der Brandwohnung. Da niemand mehr gefunden wurde, begann die Feuerwehr mit der Brandbekämpfung. Zwei Trupps waren dabei unter Atemschutz im Einsatz. Ein Hochleistungslüfter und ein Rauchvorhang wurden ebenfalls eingesetzt.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden alle sechs Wohnungen des Hauses als nicht bewohnbar eingestuft.
Nach etwa 90 Minuten übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei, die die Ermittlungen zur Brandursache aufnahm.
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Feuerwehr Mülheim an der Ruhr
Telefon: 0208-455 92
E-Mail: feuerwehr-leitstelle@muelheim-ruhr.de
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POL-KLE: Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletztem Radfahrer
Geldern (ost)
Am Freitag, den 18.09.2026, gegen 15:45 Uhr, ereignete sich auf der Martinistraße in Geldern-Veert ein Verkehrsunfall, bei dem ein 44-jähriger Radfahrer aus Geldern lebensgefährlich verletzt wurde. Ein 44-jähriger Fahrer aus Rheinberg war mit einem Lieferwagen auf der Martinistraße in Richtung Am Kapellenhof unterwegs und übersah am Kreuzungsbereich zum Tombergsweg den Radfahrer, der von rechts kam und Vorfahrt hatte. Der Radfahrer wurde aufgrund seiner schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Fahrzeugs blieb unverletzt. Die Unfallaufnahme wurde von einem Team aus Essen durchgeführt, und auch der Opferschutz der Polizei Kleve war involviert. (S.P.)
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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
Telefon: 02821 504 1111
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FW-OB: Schwerer Unfall mit Motorkettensäge
Oberhausen (ost)
Heute am späten Nachmittag ereignete sich in der Walzstraße in Oberhausen Bermensfeld ein Unfall mit einer Motorkettensäge im privaten Bereich. Dabei wurde eine Person schwer verletzt.
Zur Unterstützung der medizinischen Versorgung wurde neben dem Rettungsdienst ein Rettungshubschrauber aus Duisburg angefordert, der in der Nähe auf der Essener Str. landen musste. Die verletzte Person wurde vor Ort stabilisiert und dann mit dem Rettungsdienst in eine Klinik gebracht.
Insgesamt zwölf Einsatzkräfte der Feuerwehr waren rund eine Stunde lang vor Ort gebunden.
Die Feuerwehr Oberhausen betont, dass Arbeiten mit Motorkettensägen nur mit angemessener persönlicher Schutzausrüstung und entsprechender Ausbildung oder Einweisung durchgeführt werden sollten.
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Feuerwehr Oberhausen
Telefon: 0208 8585-1
E-Mail: feuerwehrleitstelle@oberhausen.de
FW Ense: Zugübung: Brand in einem Maschinenlager
Ense (ost)
Am Donnerstagabend, den 17.09.2026, wurde eine gemeinsame Zugübung von Zug 1 und Zug 2 der Freiwilligen Feuerwehr Ense durchgeführt. Beteiligt waren die Einheiten des ersten Zuges aus Bremen sowie die Löschgruppen aus Niederense, Oberense und Sieveringen (Zug 2).
Es wurde angenommen, dass ein Brand in einem Maschinenlager der Firma Köhler ausgebrochen war. Zu dem Zeitpunkt des angenommenen Brandes befanden sich drei Mitarbeiter im Gebäude und galten zunächst als vermisst. Als die Einsatzkräfte eintrafen, hatte sich das Übungsszenario bereits weiterentwickelt: Durch die starke Hitze war auch die Fassade der angrenzenden Nachbarhalle in Brand geraten.
Ein Schwerpunkt lag auf der Rettung von Personen. Aufgrund der verwinkelten Bauweise gestaltete sich die Suche nach den Vermissten im Maschinenlager als besonders schwierig. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz zur Suche nach den Personen und zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor.
Zur Erstbekämpfung und Rettung wurde zunächst eine Wasserversorgung über Hydranten aufgebaut. Es stellte sich jedoch heraus, dass diese nicht ausreichte. Daher wurde eine Wasserleitung aus der Möhne über lange Strecken aufgebaut. Der Schlauchwagen SW 2000 sorgte für die Förderung des Wassers von der Möhne bis zur Einsatzstelle.
Auch die Drehleiter wurde in die Brandbekämpfung einbezogen. Wasser zur Bekämpfung des angenommenen Brandes wurde über den Monitor der Drehleiter abgegeben.
Die Drohneneinheit der Feuerwehr Ense wurde ebenfalls eingesetzt. Mit der Drohne konnte die Einsatzstelle aus der Luft überwacht und das Geschehen von oben betrachtet werden. Diese Informationen halfen den Führungskräften bei der Lagebeurteilung und gaben einen besseren Überblick über die betroffenen Gebäudebereiche und die angrenzende Halle.
Ein weiterer Teil der Übung war die Hygienekomponente für die Trupps unter Atemschutz. Die Schwarz-Weiß-Trennung und Hygiene nach einem Einsatz unter Atemschutz wurde praktisch umgesetzt.
Die Übungsziele wurden erreicht und die verschiedenen Einsatzabschnitte erfolgreich durchgeführt. Neben der Rettung von Personen und der Brandbekämpfung stand insbesondere das Zusammenspiel der Züge sowie der Aufbau einer leistungsfähigen Wasserleitung über lange Strecken im Mittelpunkt.
Nach der Übung trafen sich die Einsatzkräfte zum Abschluss am Gerätehaus in Niederense.
Ein besonderer Dank geht an die Firma Köhler aus Niederense, die das Gelände und die Räumlichkeiten für die Übung zur Verfügung gestellt hat und so eine realitätsnahe Ausbildung ermöglichte.
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehr Ense
Jeanette Bahne
presse@feuerwehr-ense.de
https://feuerwehr-ense.de/
POL-HS: Wassenberg - Verkehrsunfall mit Personenschaden
KPB Heinsberg (ost)
Am 18.09.2026 um etwa 16:05 Uhr ereignete sich auf einem geteerten Weg im Wassenberger Wald an einer Engstelle ein Verkehrsunfall mit Personenschaden zwischen einer Fußgängerin und einem Traktor.
Der Fahrer eines Traktors fuhr aus dem Wassenberger Wald an zwei wartenden Fußgängerinnen vorbei (In Richtung Riedweg / L117). Eine der Fußgängerinnen wurde beim Vorbeifahren vom Traktorreifen am Fuß getroffen, fiel hin und verletzte sich am Fuß. Die 58-jährige Fußgängerin wurde von Sanitätern versorgt und in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die Untersuchungen dauern an.
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Kreispolizeibehörde Heinsberg
Pressestelle
Telefon: 02452 / 920-0
E-Mail: pressestelle.heinsberg@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/heinsberg
FW Ratingen: Küchenbrand in Ratingen-Ost
Ratingen (ost)
Früh am Freitagmorgen des 18.09.2026 wurde die Feuerwehr Ratingen um 05:44 Uhr zu einem Brand in einer Küche in einem Mehrfamilienhaus an der Homberger Straße gerufen. Das Feuer war in einer Wohnung im ersten Stock ausgebrochen. Ersten Informationen zufolge sollte in einem Kochtopf frittiert werden. Dabei fing das Fett vermutlich Feuer. Beim anschließenden Löschversuch mit Wasser kam es vermutlich zu einer Fettexplosion. Als die Rettungskräfte eintrafen, befanden sich fünf Personen in der Wohnung. Sie konnten das Gebäude verlassen, wurden vor Ort betreut und vom Rettungsdienst untersucht. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht nötig. Die Feuerwehr löschte den Brand in der Küche mit einem Löschrohr. Danach wurde die Wohnung mit einem Überdrucklüfter belüftet und vom Rauch befreit. Durch das Feuer wurde die Küche stark beschädigt. Außerdem fiel der Putz von der Decke. Es entstand erheblicher Schaden am Gebäude. Die Feuerwehr Ratingen war mit der Berufsfeuerwehr von beiden Standorten, dem Löschzug Mitte und dem Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus vor Ort. Der Einsatz endete um 06:45 Uhr.
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Feuerwehr Ratingen
Pressestelle
E-Mail: presse@feuerwehr-ratingen.de
www.feuerwehr-ratingen.de
POL-VIE: Tönisvorst - St.Tönis: Schwer verletzter Motorradfahrer nach Verkehrsunfall
Tönisvorst (ost)
Am Freitag um etwa 13:30 Uhr fuhr ein 58-jähriger Fahrer eines Kleintransporters aus Jüchen auf der Tönisvorster Straße in St. Tönis in Richtung Krefeld. An der Kreuzung zum Krefelder Weg bog er bei Grünlicht nach links in Richtung Steinheide ab. Dabei hat er anscheinend einen entgegenkommenden und vorfahrtberechtigten 39-jährigen Kempener übersehen, der die Kreuzung von St. Tönis aus mit seinem Leichtkraftrad geradeaus überqueren wollte. Beide Fahrzeuge stießen im Kreuzungsbereich zusammen. Der Kempener wurde durch die Wucht des Aufpralls mit seinem Motorrad in den Grünstreifen geschleudert. Die Fahrbahn musste zeitweise für die Unfallaufnahme gesperrt werden. Der Motorradfahrer wurde aufgrund seiner schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht. Es gab keine weiteren Verletzten. /bru (834)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
FW-D: Wohnungsbrand in Derendorf - Feuerwehr rettet Bewohner, Rettungshubschrauber im Einsatz
Düsseldorf (ost)
Am Freitag, den 18. September 2026, um 14.21 Uhr, wurde ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Derendorf von mehreren Anrufern gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war bereits eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Mehrere Personen mussten von der Feuerwehr über Drehleitern gerettet werden. Es gab fünf Leichtverletzte, eine schwer verletzte Person und eine Person mit lebensbedrohlichen Verbrennungen. Die Brandursachenermittlung wurde von der Kriminalpolizei übernommen.
Um 14.21 Uhr meldeten mehrere Anrufer ein Feuer in einer Souterrainwohnung in der Becherstraße. Sofort wurden Feuerwehr- und Rettungsdiensteinheiten zur Adresse entsandt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte nach circa drei Minuten war sowohl auf der Straße als auch im Gebäude starker Rauch zu sehen. Die Feuerwehr begann sofort mit der Menschenrettung und der Brandbekämpfung. Der Brand wurde schnell in der Souterrainwohnung gelöscht und ein Bewohner gerettet. Weitere Bewohner wurden über Drehleitern evakuiert. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte eine weitere Brandausbreitung verhindert werden. Aufgrund des Rauchs musste das Gebäude belüftet werden.
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Feuerwehr Düsseldorf
Simon Janßen
Telefon: 0211.8920180
E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de
http://www.feuerwehr-duesseldorf.de
FW Gangelt: Unterstützung bei Brand in den Niederlanden
Gangelt/Hohenbusch (ost)
Heute Mittag um 11:35 Uhr wurde die Feuerwehr Gangelt zu einem Brand in Hohenbusch gerufen. Passanten bemerkten Rauch und Flammen an der Tongrube. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass es sich um einen Brand in den Niederlanden handelte. Ein Heuhaufen von etwa 5.000 Kubikmetern war auf dem Wertstoff- und Entsorgungshof der Gemeinde Brunssum in Brand geraten. Niederländische Brandweer-Kräfte waren bereits vor Ort. Aufgrund der schwierigen Löschwasserversorgung unterstützte die Löscheinheit Stahe-Niederbusch mit einem Großtanklöschfahrzeug und einem weiteren Löschfahrzeug die örtlichen Kräfte. Nach etwa drei Stunden war der Einsatz für die 20 deutschen Feuerwehrleute unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Heiko Dreßen beendet.
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Freiwillige Feuerwehr Gangelt
Pressestelle
BOI Oliver Thelen
Telefon: +49 151-25124098
E-Mail: oliver.thelen@feuerwehr-gangelt.de
Internet: www.feuerwehr-gangelt.de
Twitter: https://twitter.com/FWGangelt
Facebook: https://www.facebook.com/feuerwehrgangelt
POL-E: Essen: 16-jährige Emily-Lana vermisst - Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe
Essen (ost)
45138 E.-Huttrop: Seit Dienstagabend (15. September) wird die 16-jährige Emily-Lana vermisst.
Das junge Mädchen wurde zuletzt am Dienstagmorgen vor ihrer Schule an der Bischoffstraße in Altenessen gesehen.
Emily-Lana ist ungefähr 158cm groß und schlank. Sie hat rote Haare und trägt weiße Adidas Schuhe sowie einen schwarzen Adidas Rucksack.
Ein Bild von Emily-Lana ist unter dem folgenden Link zu finden:
https://polizei.nrw/fahndung/216476
Sollten Sie Informationen zum Aufenthaltsort der 16-Jährigen haben, bitten wir Sie, diese umgehend der Polizei Essen unter 0201/829-0 zu melden./SyC
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de
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FW-MH: Brand in Mehrfamilienhaus in Mülheim an der Ruhr - Bewohner über Steckleiter gerettet
Mülheim an der Ruhr (ost)
Am Freitagabend brach um 17:45 Uhr ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Otto-Brenner-Straße in Mülheim an der Ruhr aus. Mehrere Personen hatten bereits Flammen und Rauch gemeldet.
Der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 1, ein weiteres Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache 2 sowie ein Rettungswagen der Johanniter-Unfall-Hilfe wurden sofort alarmiert.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, wurde festgestellt, dass sich noch mindestens eine Person im Gebäude befand. Aufgrund der offenen Tür der Brandwohnung im Erdgeschoss hatte sich Rauch und Hitze bereits im Treppenraum ausgebreitet. Eine Person im ersten Stock, direkt über der Brandwohnung, wurde über eine Leiter gerettet und vom Rettungsdienst untersucht.
Währenddessen durchsuchten die Einsatzkräfte den Treppenraum und die Brandwohnung nach weiteren Personen. Da niemand gefunden wurde, begann die Feuerwehr mit der Brandbekämpfung. Zwei Trupps unter Atemschutz waren im Einsatz und es wurden ein Hochleistungslüfter und ein Rauchvorhang verwendet.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden alle sechs Wohnungen des Hauses als unbewohnbar erklärt.
Nach etwa 90 Minuten übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei, die mit den Ermittlungen zur Brandursache begann.
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Feuerwehr Mülheim an der Ruhr
Telefon: 0208-455 92
E-Mail: feuerwehr-leitstelle@muelheim-ruhr.de
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FW-OB: Schwerer Unfall mit Motorkettensäge
Oberhausen (ost)
Heute am späten Nachmittag ereignete sich in der Walzstraße in Oberhausen Bermensfeld ein Unfall mit einer Motorkettensäge im privaten Bereich, bei dem eine Person schwer verletzt wurde.
Zur Unterstützung der medizinischen Versorgung wurde neben dem Rettungsdienst ein Rettungshubschrauber aus Duisburg angefordert, der in der Nähe auf der Essener Str. landen musste. Die verletzte Person wurde vor Ort stabilisiert und dann mit dem Rettungsdienst in eine Klinik zur weiteren Behandlung gebracht.
Insgesamt war die Feuerwehr mit zwölf Einsatzkräften etwa eine Stunde lang vor Ort gebunden.
Die Feuerwehr Oberhausen betont, dass Arbeiten mit Motorkettensägen nur mit angemessener persönlicher Schutzausrüstung und entsprechender Schulung oder Einweisung durchgeführt werden sollten.
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Feuerwehr Oberhausen
Telefon: 0208 8585-1
E-Mail: feuerwehrleitstelle@oberhausen.de
POL-W: POL W: Rücknahme des Zeugenaufrufs nach Zeuginnen
Wuppertal (ost)
Gestern Abend (17.09.2026,23:19 Uhr) veröffentlichte die Polizei Wuppertal einen Zeugenaufruf.
(siehe Pressemeldung: "Zeugenaufruf nach Brand an Synagoge - Polizei bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe" oder unter folgendem Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11811/6354324 )
Der Zeugenaufruf wird hiermit zurückgenommen.
Die Medien werden gebeten, das veröffentlichte Bild nicht weiter zu verwenden.
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Polizei Wuppertal
Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0202/284 2020
E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de
Polizei Wuppertal auch bei www.facebook.com/Polizei.NRW.W
FW Ratingen: Küchenbrand in Ratingen-Ost
Ratingen (ost)
Früh am Freitagmorgen des 18.09.2026 erhielt die Feuerwehr Ratingen um 05:44 Uhr einen Notruf wegen eines Küchenbrands in einem Mehrfamilienhaus in der Homberger Straße. Das Feuer war in einer Wohnung im ersten Stock ausgebrochen. Nach den ersten Informationen sollte in einem Topf frittiert werden, wobei das Fett wahrscheinlich Feuer fing. Beim Versuch, das Feuer mit Wasser zu löschen, kam es vermutlich zu einer Fettexplosion. Als die Rettungskräfte eintrafen, befanden sich fünf Personen in der Wohnung. Sie konnten das Gebäude verlassen, wurden vor Ort betreut und vom Rettungsdienst untersucht. Ein Transport ins Krankenhaus war nicht notwendig. Die Feuerwehr löschte den Brand in der Küche mit einem Löschrohr. Danach wurde die Wohnung mit einem Überdrucklüfter entraucht und belüftet. Durch das Feuer wurde die Küche stark beschädigt. Außerdem fiel der Putz von der Decke. Es entstand erheblicher Schaden am Gebäude. Die Feuerwehr Ratingen war mit der Berufsfeuerwehr von beiden Standorten, dem Löschzug Mitte sowie dem Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus vor Ort. Der Einsatz endete um 06:45 Uhr.
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Feuerwehr Ratingen
Pressestelle
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POL-VIE: Tönisvorst - St.Tönis: Schwer verletzter Motorradfahrer nach Verkehrsunfall
Tönisvorst (ost)
Am Freitag um etwa 13:30 Uhr fuhr ein 58-jähriger Fahrer eines Kleintransporters aus Jüchen auf der Tönisvorster Straße in St. Tönis, kommend aus Richtung Krefeld. An der Kreuzung zum Krefelder Weg bog er bei Grünlicht nach links in Richtung Steinheide ab. Dabei übersah er anscheinend einen entgegenkommenden und vorfahrtberechtigten 39-jährigen Kempener, der die Kreuzung von St. Tönis kommend mit seinem Leichtkraftrad geradeaus überqueren wollte. Die beiden Fahrzeuge stießen im Kreuzungsbereich zusammen. Der Kempener wurde durch die Wucht des Aufpralls mit seinem Motorrad in den Grünstreifen geschleudert. Die Fahrbahn musste zeitweise für die Unfallaufnahme gesperrt werden. Der Motorradfahrer wurde aufgrund seiner schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht. Es gab keine weiteren Verletzten. /bru (834)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
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FW-D: Wohnungsbrand in Derendorf - Feuerwehr rettet Bewohner, Rettungshubschrauber im Einsatz
Düsseldorf (ost)
Am Freitag, den 18. September 2026, um 14.21 Uhr, gab es einen Brand in einem Mehrfamilienhaus in Derendorf, der von mehreren Anrufern gemeldet wurde. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte war bereits eine starke Rauchentwicklung im Gebäude zu sehen. Einige Personen mussten mithilfe von Feuerwehrleitern gerettet werden. Fünf Personen erlitten leichte Verletzungen, eine Person wurde schwer verletzt und eine weitere Person erlitt lebensbedrohliche Verbrennungen. Die Brandursachenermittlung wurde von der Kriminalpolizei übernommen.
Um 14.21 Uhr meldeten mehrere Anrufer ein Feuer in einer Souterrainwohnung in der Becherstraße. Sofort wurden Feuerwehr- und Rettungsdiensteinheiten zur gemeldeten Adresse entsandt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte nach etwa drei Minuten stellten sie eine starke Rauchentwicklung sowohl auf der Straße als auch im Gebäude fest. Die Einsatzkräfte begannen sofort mit der Rettung von Personen und der Brandbekämpfung. Das Feuer in der Souterrainwohnung konnte schnell gefunden und gelöscht werden. Ein Bewohner wurde aus der Brandwohnung gerettet, während andere über Feuerwehrleitern evakuiert wurden. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte eine weitere Brandausbreitung verhindert werden. Aufgrund des Rauchs musste das Gebäude belüftet werden.
Die geretteten Personen wurden vom Rettungsdienst untersucht. Der Bewohner der Brandwohnung erlitt lebensbedrohliche Verbrennungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Köln gebracht. Eine schwer verletzte Person wurde in ein Düsseldorfer Krankenhaus transportiert. Die fünf leicht Verletzten benötigten keine Krankenhausbehandlung. Der Einsatz für die rund 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst dauerte etwa zwei Stunden. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, um die Brandursache zu ermitteln.
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Feuerwehr Düsseldorf
Simon Janßen
Telefon: 0211.8920180
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POL-K: 260918-3-K Mutmaßlicher Einbrecher mit 12-jährigem Sohn in flagranti festgenommen - Haftrichtertermin
Köln (ost)
Am frühen Freitagmorgen (18. September) um zwei Uhr hat die Polizei Köln in einer Kleingartenanlage am Baumschulenweg in Poll zwei Verdächtige festgenommen, die mutmaßlich in Lauben eingebrochen sind: ein 31-jähriger Verdächtiger und sein 12-jähriger Sohn, bei dem die Polizisten mutmaßliches Diebesgut sicherstellten.
Ein Besitzer (45) hatte auf den Aufnahmen seiner Überwachungskamera zwei Verdächtige an seiner Laube entdeckt und die Polizei verständigt. Polizeibeamte entdeckten an seinem Grundstück einen aufgebrochenen Holzzaun. Die mutmaßlichen Täter versuchten vergeblich, sich auf einem benachbarten Grundstück zu verstecken. Dort fanden die Einsatzkräfte auch eine bereits aufgebrochene und durchsuchte Laube.
Das Kriminalkommissariat 45 plant, den 31-jährigen Intensivtäter einem Haftrichter vorzuführen. Den minderjährigen Sohn übergaben die Beamten in die Obhut seiner Mutter. (cg/ts)
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Polizeipräsidium Köln
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51103 Köln
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FW Gangelt: Unterstützung bei Brand in den Niederlanden
Gangelt/Hohenbusch (ost)
Heute Mittag um 11:35 Uhr wurde die Feuerwehr Gangelt zu einem Brand in Hohenbusch gerufen, nachdem Passanten starke Rauchentwicklung und Flammenschein an der Tongrube bemerkt hatten. Bei der Ankunft stellten die Einsatzkräfte fest, dass es sich um ein Feuer in den angrenzenden Niederlanden handelte. In einem Wertstoff- und Entsorgungshof in der Gemeinde Brunssum war ein Heuhaufen von rund 5.000 Kubikmetern in Brand geraten. Die niederländische Brandweer war bereits vor Ort im Einsatz. Aufgrund der schwierigen Löschwasserversorgung unterstützte die Löscheinheit Stahe-Niederbusch mit einem Großtanklöschfahrzeug und einem weiteren Löschfahrzeug die örtlichen Kräfte. Nach etwa drei Stunden war der Einsatz für die rund 20 deutschen Feuerwehrleute unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Heiko Dreßen beendet.
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Freiwillige Feuerwehr Gangelt
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POL-E: Essen: 16-jährige Emily-Lana vermisst - Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe
Essen (ost)
45138 E.-Huttrop: Seit Dienstagabend (15. September) wird die 16-jährige Emily-Lana vermisst.
Das junge Mädchen wurde zuletzt am Dienstagmorgen vor ihrer Schule an der Bischoffstraße in Altenessen gesehen.
Emily-Lana ist ungefähr 158cm groß und schlank. Sie hat rote Haare und trägt weiße Adidas Turnschuhe sowie einen schwarzen Adidas Rucksack.
Ein Bild von Emily-Lana ist unter dem folgenden Link verfügbar:
https://polizei.nrw/fahndung/216476
Sollten Sie Informationen zum Aufenthaltsort der 16-Jährigen haben, bitten wir Sie, diese umgehend der Polizei Essen unter 0201/829-0 mitzuteilen./SyC
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
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POL-E: Essen: Aufmerksamer Nachbar verhindert Geldübergabe nach Schockanruf - Polizei sucht nach Zeugen
Essen (ost)
45149 E.-Margarethenhöhe: Am Donnerstagmittag (17. September) erhielt eine Essenerin (84) einen Schreckenanruf von Unbekannten, die Geld von der Dame verlangten. Dank ihres aufmerksamen Nachbarn konnte eine Geldübergabe verhindert werden. Die Polizei bittet nun um Hinweise.
Um 13:00 Uhr klingelten Unbekannte die 84-Jährige an ihrem Festnetztelefon an und informierten sie darüber, dass ihre Tochter einen schweren Autounfall verursacht habe. Um eine mögliche Haft zu vermeiden, müsse eine hohe fünfstellige Kaution gezahlt werden. Trotz anfänglicher Zweifel stimmte die Seniorin schließlich einer Geldübergabe zu. Diese sollte direkt danach im Haus der Frau in der Straße Im stillen Winkel stattfinden.
Die Geldübergabe wurde jedoch durch die Aufmerksamkeit des 57-jährigen Nachbarn vereitelt. Er bemerkte vor dem Mehrfamilienhaus einen Mann, der sich verdächtig verhielt. Als der 57-Jährige sah, dass der Unbekannte das Haus betrat, ging er sofort in den Flur. Er beobachtete, wie der unbekannte Mann mit seiner älteren Nachbarin sprach und stieg in das Gespräch ein. Als er erkannte, dass die Frau offensichtlich betrogen werden sollte, rief er sofort die Polizei.
Daraufhin floh der unbekannte Mann aus dem Haus in Richtung Sommerburgstraße.
Der Verdächtige wird als 175 bis 180 cm groß, schlank und "südländisch" aussehend beschrieben. Er hatte kurze schwarze Haare, einen Zehntagebart und trug eine schwarze Jogginghose sowie ein schwarzes Nike-Oberteil.
Falls Sie verdächtige Aktivitäten in der Straße Im Stillen Winkel beobachtet haben oder Informationen zum Verdächtigen geben können, kontaktieren Sie bitte die Polizei Essen unter 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de.
Aus diesem Grund raten wir:
Trotz regelmäßiger Präventionshinweise und Medienberichterstattung schaffen es skrupellose Trickbetrüger immer wieder, die Gutgläubigkeit und Hilfsbereitschaft älterer Menschen auszunutzen, um an ihr Erspartes und Notgroschen zu gelangen. Helfen Sie mit, diesen Betrügern das Leben so schwer wie möglich zu machen. Informieren Sie Verwandte, Freunde oder andere ältere Menschen in Ihrem Umfeld über verschiedene Formen von Kriminalität und geben Sie ihnen Verhaltenstipps an die Hand.
Einen Flyer mit den wichtigsten Informationen, den Sie ausdrucken und als "Erinnerung" in der Nähe des Telefons aufbewahren können, finden Sie hier: https://essen.polizei.nrw/sites/default/files/2025-05/flyer-sam-delikte-ld_v2.pdf
Die folgenden Broschüren fassen alle relevanten Informationen zusammen: https://essen.polizei.nrw/broschuere-saem https://polizei.nrw/sites/default/files/2020-04/228-BR-Im-Alter-sicher-leben%20%28003%29.pdf https://polizei.nrw/sites/default/files/2020-04/229-BR-Gut-beraten-im-hohen-Alter%20%28002%29.pdf./NL
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
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FW-OB: Schwerer Unfall mit Motorkettensäge
Oberhausen (ost)
Heute am späten Nachmittag ereignete sich in der Walzstraße in Oberhausen Bermensfeld ein Unfall mit einer Motorkettensäge im privaten Bereich, bei dem eine Person schwer verletzt wurde.
Zur Unterstützung der medizinischen Versorgung wurde neben dem Rettungsdienst ein Rettungshubschrauber aus Duisburg angefordert, der in der Nähe auf der Essener Str. landen musste. Die verletzte Person wurde vor Ort stabilisiert und dann mit dem Rettungsdienst in eine Klinik zur weiteren Behandlung gebracht.
Zwölf Einsatzkräfte der Feuerwehr waren etwa eine Stunde lang vor Ort gebunden.
Die Feuerwehr Oberhausen betont, dass Arbeiten mit Motorkettensägen nur mit angemessener persönlicher Schutzausrüstung und entsprechender Schulung oder Einweisung durchgeführt werden sollten.
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Feuerwehr Oberhausen
Telefon: 0208 8585-1
E-Mail: feuerwehrleitstelle@oberhausen.de
FW Ense: Zugübung: Brand in einem Maschinenlager
Ense (ost)
Am Abend des Donnerstags, dem 17.09.2026, fand eine gemeinsame Zugübung der Feuerwehr Ense statt, an der die Züge 1 und 2 beteiligt waren. Die Einheiten des Zuges 1 aus Bremen sowie die Löschgruppen aus Niederense, Oberense und Sieveringen (Zug 2) nahmen teil.
Es wurde angenommen, dass in einem Maschinenlager der Firma Köhler ein Brand ausgebrochen war. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich drei Mitarbeiter im Gebäude und wurden zunächst vermisst. Bei der Ankunft der Einsatzkräfte hatte sich das Szenario bereits weiterentwickelt: Durch die starke Hitze war auch die Fassade der angrenzenden Nachbarhalle in Brand geraten.
Ein Schwerpunkt der Übung lag auf der Rettung von Personen. Aufgrund der komplexen Struktur des Maschinenlagers gestaltete sich die Suche nach den Vermissten als besonders herausfordernd. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz zur Suche nach Personen und zur Brandbekämpfung ins Gebäude vor.
Zur Erstbekämpfung und Rettung wurde zunächst eine Wasserversorgung über Hydranten aufgebaut. Es stellte sich jedoch heraus, dass die vorhandene Wassermenge nicht ausreichte. Daher wurde eine zusätzliche Wasserversorgung über lange Strecken aus der Möhne aufgebaut. Dabei kam der Schlauchwagen SW 2000 zum Einsatz, um die Wasserförderung von offenen Gewässern zur Einsatzstelle sicherzustellen.
Auch die Drehleiter wurde in die Brandbekämpfung einbezogen, um Wasser über den Monitor der DLK zur Bekämpfung des angenommenen Brandes abzugeben.
Die Drohneneinheit der Feuerwehr Ense wurde ebenfalls während der Übung eingesetzt. Mit der Drohne konnte die Einsatzstelle aus der Luft erkundet und das Einsatzgeschehen von oben übersichtlich dargestellt werden. Die gewonnenen Informationen unterstützten die Führungskräfte bei der Lagebeurteilung und verschafften einen besseren Überblick über die betroffenen Gebäudebereiche und die angrenzende Nachbarhalle.
Ein weiterer Aspekt der Übung war die Hygiene für die unter Atemschutz arbeitenden Trupps. Die erforderliche Schwarz-Weiß-Trennung und Hygiene nach einem Einsatz unter Atemschutz wurde praktisch berücksichtigt.
Die Übungsziele wurden erreicht und die verschiedenen Einsatzabschnitte erfolgreich bewältigt. Neben der Rettung von Personen und der Brandbekämpfung stand besonders das Zusammenspiel der beiden Züge sowie der Aufbau einer leistungsfähigen Wasserversorgung über lange Strecken im Mittelpunkt.
Nach der Übung trafen sich die Einsatzkräfte zum gemeinsamen Abschluss am Gerätehaus in Niederense.
Ein besonderer Dank geht an die Firma Köhler aus Niederense, die das Gelände und die Räumlichkeiten für die Durchführung der Übung zur Verfügung gestellt hat und somit diese realitätsnahe Ausbildung ermöglichte.
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehr Ense
Jeanette Bahne
presse@feuerwehr-ense.de
https://feuerwehr-ense.de/
POL-W: POL W: Rücknahme des Zeugenaufrufs nach Zeuginnen
Wuppertal (ost)
Am gestrigen Abend (17.09.2026, 23:19 Uhr) hat die Polizei Wuppertal einen Zeugenaufruf herausgegeben.
(siehe Pressemeldung: "Zeugenaufruf nach Brand an Synagoge - Polizei bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe" oder unter folgendem Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11811/6354324 )
An dieser Stelle wird der Zeugenaufruf widerrufen.
Die Medien werden darum gebeten, das veröffentlichte Bild nicht weiter zu verwenden.
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Polizei Wuppertal
Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0202/284 2020
E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de
Polizei Wuppertal auch bei www.facebook.com/Polizei.NRW.W
POL-HS: Wassenberg - Verkehrsunfall mit Personenschaden
KPB Heinsberg (ost)
Am 18.09.2026 um etwa 16:05 Uhr ereignete sich auf einem geteerten Weg im Wald von Wassenberg an einer Engstelle ein Verkehrsunfall mit Personenschaden zwischen einer Fußgängerin und einem Traktor.
Der Fahrer eines Traktors passierte zwei wartende Spaziergängerinnen am Wassenberger Wald (in Richtung Riedweg / L117). Eine der Fußgängerinnen wurde dabei vom Reifen des Traktors am Fuß getroffen, fiel zu Boden und verletzte sich am Fuß. Die 58-jährige Fußgängerin wurde von Sanitätern versorgt und ins nahegelegene Krankenhaus gebracht. Die Untersuchungen dauern an.
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Kreispolizeibehörde Heinsberg
Pressestelle
Telefon: 02452 / 920-0
E-Mail: pressestelle.heinsberg@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/heinsberg
FW Ratingen: Küchenbrand in Ratingen-Ost
Ratingen (ost)
Früh am Freitagmorgen des 18.09.2026 wurde die Feuerwehr Ratingen um 05:44 Uhr zu einem Brand in einer Küche in einem Mehrfamilienhaus an der Homberger Straße gerufen. Das Feuer war in einer Wohnung im ersten Stock ausgebrochen. Nach den ersten Informationen sollte in einem Topf frittiert werden. Dabei fing das Fett wahrscheinlich Feuer. Beim Versuch, es mit Wasser zu löschen, kam es vermutlich zu einer Fettexplosion. Als die Rettungskräfte eintrafen, befanden sich fünf Personen in der Wohnung. Sie konnten das Gebäude verlassen, wurden vor Ort betreut und vom Rettungsdienst untersucht. Ein Transport ins Krankenhaus war nicht nötig. Die Feuerwehr löschte den Brand in der Küche mit einem Löschrohr. Danach wurde die Wohnung mit einem Überdrucklüfter belüftet und entraucht. Durch das Feuer wurde die Küche stark beschädigt. Außerdem fiel der Putz von der Decke. Es entstand erheblicher Schaden am Gebäude. Die Feuerwehr Ratingen war mit der Berufsfeuerwehr von beiden Standorten, dem Löschzug Mitte und dem Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus vor Ort. Der Einsatz endete um 06:45 Uhr.
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Feuerwehr Ratingen
Pressestelle
E-Mail: presse@feuerwehr-ratingen.de
www.feuerwehr-ratingen.de
POL-VIE: Tönisvorst - St.Tönis: Schwer verletzter Motorradfahrer nach Verkehrsunfall
Tönisvorst (ost)
Am Freitag um etwa 13:30 Uhr fuhr ein 58-jähriger Fahrer eines Kleintransporters aus Jüchen auf der Tönisvorster Straße in St. Tönis in Richtung Krefeld. An der Kreuzung zum Krefelder Weg bog er bei Grünlicht nach links in Richtung Steinheide ab. Dabei übersah er anscheinend einen entgegenkommenden und vorfahrtberechtigten 39-jährigen Kempener, der die Kreuzung von St. Tönis aus mit seinem Leichtkraftrad überqueren wollte. Die beiden Fahrzeuge stießen im Kreuzungsbereich zusammen. Der Kempener wurde durch die Wucht des Aufpralls mit seinem Motorrad in den Grünstreifen geschleudert. Zur Unfallaufnahme musste die Fahrbahn vorübergehend gesperrt werden. Der Motorradfahrer wurde aufgrund seiner schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht. Es gab keine weiteren Verletzten. /bru (834)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
FW-D: Wohnungsbrand in Derendorf - Feuerwehr rettet Bewohner, Rettungshubschrauber im Einsatz
Düsseldorf (ost)
Am Freitag, den 18. September 2026, um 14.21 Uhr, wurde ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in Derendorf von mehreren Anrufern gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war bereits eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Die Feuerwehr musste mehrere Personen über Drehleitern retten. Es gab fünf Leichtverletzte, eine Person wurde schwer verletzt und eine weitere Person erlitt lebensbedrohliche Verbrennungen. Die Brandursachenermittlung wurde von der Kriminalpolizei übernommen.
Um 14.21 Uhr meldeten mehrere Anrufer ein Feuer in einer Souterrainwohnung in der Becherstraße. Sofort wurden Feuerwehr- und Rettungsdiensteinheiten zur Adresse entsandt. Bei Ankunft der Einsatzkräfte nach etwa drei Minuten stellten sie starke Rauchentwicklung fest. Die Feuerwehr rettete Bewohner aus dem Gebäude und löschte den Brand in der Souterrainwohnung. Ein Bewohner wurde gerettet und in eine Spezialklinik nach Köln gebracht. Eine weitere Person wurde ins Krankenhaus nach Düsseldorf gebracht. Die fünf Leichtverletzten benötigten keine Behandlung im Krankenhaus. Die Feuerwehr konnte eine weitere Brandausbreitung verhindern und belüftete das Gebäude.
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Feuerwehr Düsseldorf
Simon Janßen
Telefon: 0211.8920180
E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de
http://www.feuerwehr-duesseldorf.de
POL-K: 260918-3-K Mutmaßlicher Einbrecher mit 12-jährigem Sohn in flagranti festgenommen - Haftrichtertermin
Köln (ost)
Die Kölner Polizei hat in der Nacht vom Freitag (18. September) um zwei Uhr in einer Kleingartenanlage am Baumschulenweg in Poll zwei Verdächtige gestellt: einen 31-jährigen Mann und seinen 12-jährigen Sohn, bei dem die Polizisten mutmaßliches Diebesgut sicherstellten.
Ein Besitzer (45) bemerkte auf den Bildern seiner Überwachungskamera zwei Verdächtige an seiner Laube und alarmierte die Polizei. Polizeibeamte entdeckten an seinem Grundstück einen aufgebrochenen Holzzaun. Die mutmaßlichen Täter versuchten vergeblich, sich auf einem benachbarten Grundstück zu verstecken. Dort fanden die Einsatzkräfte auch eine bereits aufgebrochene und durchsuchte Laube.
Das Kriminalkommissariat 45 plant, den 31-jährigen Intensivtäter einem Haftrichter vorzuführen. Den minderjährigen Sohn übergaben die Beamten in die Obhut seiner Mutter. (cg/ts)
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Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de
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FW Gangelt: Unterstützung bei Brand in den Niederlanden
Gangelt/Hohenbusch (ost)
Am heutigen Mittag um 11:35 Uhr wurde die Feuerwehr Gangelt zu einem Brandeinsatz in Hohenbusch gerufen. Passanten hatten an der Tongrube dort eine starke Rauchentwicklung und Flammen bemerkt. Bei der Ankunft stellten die Einsatzkräfte fest, dass es sich um ein Brandereignis in den angrenzenden Niederlanden handelte. In einem Wertstoff- und Entsorgungshof der Gemeinde Brunssum war ein Heuhaufen von etwa 5.000 Kubikmetern in Brand geraten. Die niederländische Brandweer aus der Region war bereits vor Ort im Einsatz. Aufgrund der schwierigen Löschwasserversorgung an diesem abgelegenen Ort unterstützte die Löscheinheit Stahe-Niederbusch die örtlichen Kräfte mit einem Großtanklöschfahrzeug und einem weiteren Löschfahrzeug. Nach etwa drei Stunden war der Einsatz für die rund 20 deutschen Feuerwehrleute unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Heiko Dreßen beendet.
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Freiwillige Feuerwehr Gangelt
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E-Mail: oliver.thelen@feuerwehr-gangelt.de
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POL-EN: Herdecke: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach 15-jähriger Vermissten
Herdecke (ost)
Die Fahndung nach dem vermissten 15-jährigen Mädchen wird eingestellt. Sie wurde unversehrt von der Polizei gefunden.
Die Polizei dankt für die Unterstützung.
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
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POL-E: Essen: 16-jährige Emily-Lana vermisst - Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe
Essen (ost)
45138 E.-Huttrop: Seit Dienstagabend (15. September) wird die 16-jährige Emily-Lana vermisst.
Das Mädchen wurde zuletzt am Dienstagmorgen vor ihrer Schule an der Bischoffstraße in Altenessen gesehen.
Emily-Lana ist ungefähr 158cm groß und schlank. Sie hat rote Haare und trägt weiße Adidas Turnschuhe sowie einen schwarzen Adidas Rucksack.
Ein Bild von Emily-Lana ist unter dem folgenden Link verfügbar:
https://polizei.nrw/fahndung/216476
Sollten Sie Informationen zum Aufenthaltsort der 16-Jährigen haben, bitten wir Sie, diese umgehend der Polizei Essen unter 0201/829-0 mitzuteilen./SyC
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
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POL-E: Essen: Aufmerksamer Nachbar verhindert Geldübergabe nach Schockanruf - Polizei sucht nach Zeugen
Essen (ost)
45149 E.-Margarethenhöhe: Am Donnerstagmittag (17. September) erhielt eine Essener Seniorin (84) einen Schockanruf von Unbekannten, die Geld von ihr verlangten. Dank eines aufmerksamen Nachbarn konnte eine Geldübergabe verhindert werden. Die Polizei bittet nun um Hinweise.
Um 13:00 Uhr erhielt die 84-Jährige einen Anruf von Unbekannten über ihr Festnetztelefon, die behaupteten, dass ihre Tochter in einen schweren Autounfall verwickelt sei. Um eine mögliche Haft zu vermeiden, müsse eine hohe fünfstellige Kaution bezahlt werden. Obwohl die Seniorin zunächst Zweifel hatte, stimmte sie schließlich einer Geldübergabe zu. Diese sollte direkt danach im Haus der Frau in der Straße Im stillen Winkel stattfinden.
Die Geldübergabe wurde jedoch durch die Aufmerksamkeit des 57-jährigen Nachbarn verhindert. Vor dem Mehrfamilienhaus fiel ihm ein Mann auf, der sich verdächtig verhielt. Als der Nachbar sah, wie der Unbekannte das Haus betrat, ging er sofort in den Hausflur. Er bemerkte, dass der Fremde mit seiner älteren Nachbarin sprach und mischte sich in das Gespräch ein. Als er erkannte, dass die Frau offensichtlich betrogen werden sollte, alarmierte er sofort die Polizei.
Daraufhin flüchtete der Unbekannte aus dem Haus in Richtung Sommerburgstraße.
Der Verdächtige wird als 175 bis 180 cm groß, schlank und "südländisch" aussehend beschrieben. Er hatte kurzes schwarzes Haar, einen Zehntagebart und trug eine schwarze Jogginghose sowie ein schwarzes Nike-Oberteil.
Wenn Sie verdächtige Beobachtungen in der Straße Im Stillen Winkel gemacht haben oder Informationen zum Tatverdächtigen haben, kontaktieren Sie bitte die Polizei Essen telefonisch unter 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de.
Aus diesem Anlass möchten wir darauf hinweisen:
Trotz wiederholter Präventionshinweise und Medienberichterstattung gelingt es skrupellosen Trickbetrügern immer wieder, die Gutgläubigkeit und Hilfsbereitschaft älterer Menschen auszunutzen, um an ihr Erspartes zu gelangen. Helfen Sie mit, diesen Betrügern das Leben so schwer wie möglich zu machen. Informieren Sie Verwandte, Bekannte oder andere ältere Menschen in Ihrem Umfeld über verschiedene Formen von Kriminalität und geben Sie ihnen Verhaltenshinweise.
Einen Flyer mit den wichtigsten Informationen, den Sie ausdrucken und als "Erinnerung" in der Nähe des Telefons aufbewahren können, finden Sie hier: https://essen.polizei.nrw/sites/default/files/2025-05/flyer-sam-delikte-ld_v2.pdf
Folgende Broschüren fassen alle wichtigen Informationen zusammen: https://essen.polizei.nrw/broschuere-saem https://polizei.nrw/sites/default/files/2020-04/228-BR-Im-Alter-sicher-leben%20%28003%29.pdf https://polizei.nrw/sites/default/files/2020-04/229-BR-Gut-beraten-im-hohen-Alter%20%28002%29.pdf./NL
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
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POL-PB: 22-Jähriger nach Schockanruf festgenommen
Paderborn-Sande (ost)
(mh) Die Polizei Paderborn hat am Freitagnachmittag, den 18. September, einen 22-jährigen Verdächtigen am Tulpenweg in Paderborn-Sande festgenommen, nachdem ein Schockanruf eingegangen war.
Am Vormittag erhielt ein 72-Jähriger einen Schockanruf, bei dem ihm mitgeteilt wurde, dass seine Tochter einen Unfall hatte und eine hohe Kaution hinterlegt werden müsse. Obwohl der ältere Herr den Betrug erkannte, stimmte er einer Übergabe zu.
Um 13.30 Uhr erschien ein Abholer an der Tür des 72-Jährigen. Zunächst übergab er wertlose Gegenstände an den Verdächtigen und versuchte dann, ihn festzuhalten. Der Abholer wehrte sich jedoch und flüchtete. Der ältere Herr stürzte, stand aber auf und verfolgte den Mann mit anderen Zeugen.
Weitere Zeugen alarmierten die Polizei und blockierten einen Citroen mit polnischem Kennzeichen, der in der Nähe des Abholortes geparkt war. Der Verdächtige bedrohte die Zeugen mit Pfefferspray und flüchtete dann in den Citroen. Beim Versuch zu fliehen, beschädigte er die beiden blockierenden Autos.
Die echte Polizei traf ein und verhaftete den Mann. Es handelt sich um einen polnischen Staatsbürger. Die Ermittlungen laufen weiter. Der Citroen wurde beschlagnahmt. Der 72-Jährige erlitt leichte Verletzungen, musste aber nicht ins Krankenhaus.
Die Polizei Paderborn empfiehlt, bei Schockanrufen nicht mit den Betrügern zu sprechen, sondern aufzulegen und die Polizei über den Notruf 110 zu informieren. Die Behörde hat bereits die Kampagne "Geschockt am Telefon? Auflegen!" gestartet, um über Betrug am Telefon und durch Messengerdienste aufzuklären. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Website: https://paderborn.polizei.nrw/artikel/geschockt-am-telefon-auflegen.
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Kreispolizeibehörde Paderborn
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Telefon: 05251 306-1313
E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de
Außerhalb der Bürozeiten:
Leitstelle Polizei Paderborn
Telefon: 05251 306-1222
POL-MI: Ladendieb greift Angestellte an: Jugendliche helfen
Minden (ost)
(TB) Nach einem Diebstahl in einem Supermarkt in der Gneisenaustraße wurde der Dieb auf frischer Tat ertappt und griff eine Mitarbeiterin an, als er versuchte zu fliehen. Zwei aufmerksame Jugendliche halfen der Frau und konnten schließlich zusammen mit einem weiteren Zeugen den Täter festhalten.
Ein 45-jähriger Mann versuchte am frühen Donnerstagnachmittag, verschiedene Zigaretten und Lebensmittel aus dem Supermarkt zu stehlen. Eine Angestellte bemerkte dies und als der Dieb den Laden verlassen wollte, versuchte die 44-jährige Frau, ihn aufzuhalten. Der Mann griff daraufhin die Frau an und drückte sie gegen einen Pfeiler. Zwei aufmerksame Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren beobachteten die Situation und halfen der Frau. Zusammen mit einem weiteren Angestellten im Alter von 42 Jahren gelang es ihnen, den Dieb zu überwältigen und bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei festzuhalten. Die Beamten nahmen den Mann fest und brachten ihn zur Polizeiwache Minden, wo er die Nacht in Gewahrsam verbrachte. Auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft Bielefeld wird der Täter noch am Freitag dem Haftrichter vorgeführt.
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Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Bensch (TB), Tel. 0571/8866-1300
Felix Werner (FW), Tel. 0571/8866-1301
Nils Schröder (SN), Tel. 0571/8866-1302
Daniel Mendes (DM), Tel. 0571/8866-1300
Boris Tegtmeier (BT), Tel. 0571/8866-1300
E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de
http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de
Außerhalb der Bürozeit:
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Telefon: (0571) 8866-0
POL-GT: Verkehrsunfall auf der Holter Straße - Polizei sucht weitere Zeugen
Gütersloh (ost)
Bei einem Vorfall am Donnerstagabend (17.09., 18.55 Uhr) in Schloß Holte-Stukenbrock kollidierten eine Autofahrerin und eine Rennradfahrerin an der Kreuzung Holter Straße/ Trapphofstraße. Die Radfahrerin erlitt schwere Verletzungen und wurde später in einem Bielefelder Krankenhaus stationär behandelt.
Die 44-jährige Fahrerin aus Schloß Holte-Stukenbrock fuhr zuvor mit einem Toyota auf der Trapphofstraße in Richtung Holter Straße und plante, rechts in Richtung Stukenbrock Zentrum abzubiegen. Zur gleichen Zeit fuhr die 43-jährige Radfahrerin auf dem linken Geh- und Radweg der Holter Straße in Richtung Schloß Holte und wollte die Trapphofstraße überqueren. Beim Einmünden kam es zur Kollision, bei der die Rennradfahrerin stürzte.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Wer kann weitere Informationen zum Unfall geben? Hinweise nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-2271 entgegen.
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Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
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POL-DU: Altstadt: Hausfassade an religiösem Gemeindehaus beschädigt - Zeugensuche
Duisburg (ost)
Am 10. September gegen 19 Uhr haben drei unbekannte Personen Teile der Außenfassade an einem religiösen Gemeindehaus in der Straße am Springwall beschädigt.
Die Beschädigung wurde am Montag, dem 14. September, von einem Mitarbeiter entdeckt, der die Videoaufnahmen einer Überwachungskamera überprüfte. Bei der Überprüfung identifizierte er ein Trio, das die Schieferplatten an der Hausfassade beschädigte. Die Aufnahmen wurden gesichert und die Polizei informiert. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen zu den Verdächtigen und den Hintergründen der Sachbeschädigung aufgenommen. Personen, die Informationen zu der Tat oder den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0203 2800 an die Ermittler zu wenden.
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Polizei Duisburg
- Pressestelle -
Polizei Duisburg
Telefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047
Fax: 0203 280 1049
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Telefon: 0203 2800
POL-AC: Heimspiel von Alemannia Aachen - Polizei weist auf mögliche Verkehrsbeeinträchtigungen hin
Aachen (ost)
Am Samstag (19.09.26) könnte es im Verlauf des Tages in der Stadtmitte und rund um den Tivoli zu Verkehrsproblemen und vorübergehenden Sperrungen kommen. Der Grund dafür ist ein Heimspiel von Alemannia Aachen.
Alemannia Aachen spielt ab 14 Uhr gegen Fortuna Düsseldorf im Tivoli. Besonders während der An- und Abreise der Fußballfans ist in der Umgebung des Stadions und auf den Zufahrtsstraßen mit einem höheren Verkehrsaufkommen zu rechnen.
Die Polizei Aachen bittet alle Verkehrsteilnehmer, sich auf die spezielle Verkehrssituation einzustellen, wenn möglich mehr Zeit einzuplanen und die betroffenen Gebiete großräumig zu umfahren. Die Einsatzkräfte überwachen die Verkehrslage kontinuierlich und werden bei Bedarf Verkehrsmaßnahmen ergreifen, um die Auswirkungen auf den Verkehr so gering wie möglich zu halten. (dh)
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Polizei Aachen
Pressestelle
Telefon: 0241 / 9577 - 21211
E-Mail: Pressestelle.Aachen@polizei.nrw.de
POL-MK: Unfallflucht auf Parkplatz - Polizei sucht Zeugen
Meinerzhagen (ost)
Heute, am Freitag, ereignete sich in Meinerzhagen eine Verkehrsunfallflucht. Zwischen 9.20 und 9.55 Uhr parkte eine Einwohnerin von Meinerzhagen ihr Auto zuerst auf dem Parkplatz beim "Fressnapf". Danach fuhr sie weiter zum Parkplatz "Otto-Fuchs-Platz". Auf einem der beiden Parkplätze muss ihr Fahrzeug beschädigt worden sein. Die rechte Seite des Autos wurde stark beschädigt. Der Schaden beläuft sich auf 22 bis 99 cm. Der Schweller wurde eingedrückt und die Tür war eingedrückt, sodass sie nicht mehr richtig schließen konnte. Auffällig war ein gut erkennbarer roter Fremdlack. Der Schaden wird auf mindestens 5000,- Euro geschätzt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die möglicherweise etwas Wichtiges beobachtet haben. Sie werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 9199-0 zu melden.
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1299
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw
POL-MG: Diebstahl aus Kiosk - 53-Jähriger wirft Kanaldeckel durch Schaufensterscheibe
Mönchengladbach (ost)
Dank einer aufmerksamen Person, die am Freitag, den 18. September, um 2.32 Uhr, einen 53-Jährigen bei einem Einbruch an der Dorfbroicher Straße in Rheydt beobachtete und die Polizei verständigte, konnte dieser von den herbeigerufenen Polizeibeamten gefunden und vorläufig festgenommen werden.
Der Zeuge berichtete, dass er sah, wie der Mann mit einem Kanaldeckel die Fensterscheibe eines Kiosks einschlug und dann hineinging. Der 53-Jährige verließ den Kiosk mit offensichtlicher Beute. Der Zeuge alarmierte die Polizei und die eintreffenden Einsatzkräfte trafen den beschriebenen Einbrecher in der Nähe an. Auf Nachfrage der Beamten gab er die Tat sofort zu.
Gegen den 53-Jährigen wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen Einbruchdiebstahls eingeleitet. (cr)
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Polizei Mönchengladbach
Pressestelle
Telefon: 02161 29 10222
E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de
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POL-BI: Unfallflucht: Radfahrerin weicht E-Scooter aus
Bielefeld (ost)
Am Donnerstag, 17.09.2026, wurde eine 55-jährige Frau aus Gütersloh an der Kreuzung Gütersloher Straße und Am Preßwerk leicht verletzt, als sie angeblich einem unbekannten Fahrer eines E-Scooters auswich.
Die Radlerin war um 06:30 Uhr auf dem Radweg entlang der Gütersloher Straße in Richtung Innenstadt unterwegs. Kurz nach der Einmündung Am Preßwerk soll eine männliche Person entgegen der Fahrtrichtung den Radweg benutzt haben. Um einen Zusammenstoß mit dem Scooter zu vermeiden, wich die 55-Jährige auf die Straße aus. Aufgrund von Laternen konnte sie nicht nach rechts auf den angrenzenden Gehweg ausweichen.
Beim Ausweichen über den Bordstein auf die Straße stürzte die 55-Jährige. Der Fahrer des Scooters ignorierte die Aufforderungen der Frau zum Anhalten und fuhr weiter in Richtung Stadt.
Nach dem Unfall begab sich die leicht verletzte Frau zu einem Arzt und erstattete am Nachmittag eine Anzeige wegen Fahrerflucht bei der Polizei.
Der beteiligte Mann auf dem E-Scooter soll zwischen 50 und 60 Jahre alt sein. Er hat graue Haare, wirkt kräftig und soll einen Bauch sowie ein mitteleuropäisches Aussehen haben.
Hinweise zu diesem Unfall bitte an das Verkehrskommissariat 1 des Polizeipräsidiums Bielefeld: 0521/545-0
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Polizeipräsidium Bielefeld
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FW-MG: Gemeinsame Pressemitteilung der Polizei Mönchengladbach und der Feuerwehr Mönchengladbach: Verkehrsunfall zwischen Bus und Radfahrer - 16-Jähriger schwer verletzt
Mönchengladbach-Dahl,18.09.2026, 07:35 Uhr, Theodor-Heuss-Straße/Hofstraße (ost)
Am Freitag, den 19. September 2026, gegen 07:35 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Linienbus und einem 16-jährigen Radfahrer.
Es wird angenommen, dass sowohl der Bus als auch der Radfahrer auf der Theodor-Heuss-Straße in Richtung Rheydt unterwegs waren. An der Kreuzung zur Hofstraße bog der Bus nach rechts ab und kollidierte aus bisher ungeklärten Gründen mit dem Radfahrer, der mit seinem Fahrrad unter den Bus geriet.
Die Feuerwehrkräfte, die alarmiert wurden, setzten Hebekissen ein, um den Jugendlichen technisch zu retten. Nach der Erstversorgung wurde er vom Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht und später mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik verlegt. Derzeit besteht keine Lebensgefahr.
Ein Notarzt untersuchte den Busfahrer und die anderen Fahrgäste im Bus, die den Unfall beobachtet hatten. Sie wurden vom Rettungsdienst und einer Notfallseelsorgerin betreut und konnten die Unfallstelle später eigenständig verlassen.
Um den Unfall aufzunehmen, wurde ein Verkehrsunfallaufnahmeteam aus Düsseldorf hinzugezogen. Die Kreuzung Theodor-Heuss-Straße / Hofstraße wurde großräumig gesperrt, was zu Verkehrsbehinderungen auf der Theodor-Heuss-Straße führte. An dem Einsatz waren die Hilfeleistungszüge der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt) und II (Holt), der Rüstwagen und der Feuerwehrkran aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheit Rheydt der Freiwilligen Feuerwehr, drei Rettungswagen, zwei Notärzte, eine Notfallseelsorgerin, der Rettungshubschrauber Christoph 9, die Polizei sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr beteiligt.
Die Untersuchungen zum Unfallhergang sind noch im Gange.
Einsatzleiter: Brandrat André Weißhaupt
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Stadt Mönchengladbach
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41238 Mönchengladbach
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POL-MG: Verkehrsunfall auf der Annakirchstraße - 21-Jähriger leicht verletzt
Mönchengladbach (ost)
Am Freitag, den 18. September, gab es einen Verkehrsunfall mit einem Leichtverletzten auf der Annakirchstraße. Gemäß den bisherigen Informationen fuhr ein 21-jähriger Autofahrer gegen 13 Uhr auf der Annakirchstraße in Richtung Lindenstraße. Aus bisher ungeklärten Gründen stieß er mit einem am Straßenrand geparkten Fahrzeug zusammen. Aufgrund der starken Wucht des Aufpralls überschlug sich der VW Polo des 21-Jährigen und landete schließlich auf dem Dach. Der junge Mann konnte eigenständig aus dem Auto steigen. Glücklicherweise wurde er nur leicht verletzt. Während der Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeugs musste die Unfallstelle vorübergehend gesperrt werden. Die Untersuchungen zur Unfallursache sind noch im Gange. (ij)
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Polizei Mönchengladbach
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POL-BN: Bonn-Gronau: Verkehrsunfall auf dem Rheinweg - Polizei ermittelt wegen Unfallflucht und bittet um Hinweise
Bonn (ost)
Nach einem Zusammenstoß im Straßenverkehr am Dienstagnachmittag (15.09.2026) auf dem Rheinweg in Bonn-Gronau untersucht das Verkehrskommissariat 1 der Bonner Polizei den Vorfall und bittet um Informationen.
Um die Zeit des Unfalls, gegen 15:45 Uhr, fuhr ein 25-jähriger Radfahrer auf dem Rheinweg von der Paul-Clemens-Straße in Richtung Moselweg. In der Nähe der Kreuzung mit der Joseph-Beuys-Straße plante er, nach links abzubiegen, um den Radweg dort zu benutzen. Er gab an, dies mit Handzeichen angekündigt zu haben und nach einem Schulterblick nach links abgebogen zu sein.
Währenddessen wurde der 25-Jährige von einem unbekannten Pedelecfahrer erfasst, der laut aktuellem Stand in derselben Richtung unterwegs war. Durch den Zusammenstoß stürzten beide Personen zu Boden. Der Radfahrer erlitt dabei Verletzungen.
Der Pedelecfahrer soll danach weitergefahren sein, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Laut den vorliegenden Informationen trug er schwarze Kleidung und einen schwarzen Fahrradhelm, und war mit einem schwarzen Pedelec unterwegs.
Das Verkehrskommissariat 1 hat die Untersuchungen wegen Fahrerflucht aufgenommen und sucht Zeugen: Informationen zu dem Vorfall nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0228 15-0 oder per E-Mail an vk1.bonn@polizei.nrw.de entgegen.
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Polizei Bonn
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POL-DU: Wehofen: Unbekannter entreißt Seniorin Goldring - Zeugen gesucht
Duisburg (ost)
Am Donnerstagnachmittag wurde eine 73-jährige Frau auf der August-Thyssen-Straße von einem unbekannten Mann beraubt, der bisher nicht identifiziert wurde.
Die ältere Dame erzählte den Beamten, dass der Mann sie in der Nähe der Hausnummer 66 aus einem dunklen geparkten Auto heraus angesprochen und nach dem Weg gefragt hatte. Als die 73-Jährige sich zum geöffneten Autofenster beugte, griff der Fremde nach ihren Händen und riss gewaltsam einen Goldring von ihrem Finger. Der Mann versuchte auch vergeblich, der Duisburgerin ihre Halskette zu entreißen. Dann floh er mit dem Auto in Richtung Markgrafenstraße. Die Frau hatte Schmerzen an ihrem Finger.
Der Täter wird wie folgt beschrieben: zwischen 40 und 50 Jahre alt, kurze graue Haare und ein weißes T-Shirt. Auffällig waren mindestens vier vergoldete Zähne im Unterkiefer.
Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen über den Mann oder das dunkle Auto haben, sich zu melden. Hinweise werden unter der Rufnummer 0203 2800 von der Polizei Duisburg entgegengenommen.
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Polizei Duisburg
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POL-MI: Seniorin stark alkoholisiert
Bad Oeynhausen (ost)
(TB) Ein aufmerksamer Beobachter bemerkte am Donnerstagabend die unsichere Fahrweise einer älteren Dame, als sie rückwärts ausparkte. Er stoppte sie und rief die Polizei.
Um 19:00 Uhr wollte die 75-jährige Frau in der Wilhelmstraße mit ihrem Auto losfahren. Der Zeuge bemerkte ihre unsichere Fahrweise beim Ausparken. Als die alarmierte Polizeistreife eintraf, stellten die Beamten fest, dass die Frau stark betrunken war. Ein Alkoholtest bestätigte dies, weshalb ihr eine Blutprobe entnommen wurde. Außerdem wurde ihr Führerschein von den Polizisten sichergestellt.
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Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
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POL-WES: Moers - "Einheit in Vielfalt": Landespolizeiorchester stimmt mit Reel auf Benefizkonzert ein- jetzt noch Karten sichern!
Wesel (ost)
Der 3. Oktober nähert sich - und damit ein Konzertabend, bei dem das Landespolizeiorchester NRW zeigen möchte, dass ein großes Orchester weit mehr zu bieten hat als klassische Musik.
Unter dem Titel "Einheit in Vielfalt- Klassik trifft Rock & Pop" ist das Orchester in der ENNI Eventhalle Moers zu Gast. Mit einem eigens produzierten Reel geben der Dirigent und die Musikerinnen und Musiker des Landespolizeiorchtesters NRW jetzt einen Vorgeschmack auf den Abend und laden dazu ein, sich noch rechtzeitig Karten zu sichern.
Das Reel ist auf der Homepage der Kreispolizeibehörde Wesel unter folgendem Link abrufbar: https://wesel.polizei.nrw/presse/einheit-in-vielfalt-landespolizeiorchester-stimmt-mit-reel-auf-benefizkonzert-ein
Weiterhin wird es in den Instagram- und Facebookprofilen der Kreispolizeibehörde Wesel verbreitet. Die Links zu den entsprechenden Profilen sind hier zu finden: https://wesel.polizei.nrw/social-media-wesel
Unter der Leitung von Dirigent Scott Lawton erwartet das Publikum am Samstag, 3. Oktober 2026, ein Programm, welches musikalische Grenzen bewusst überschreitet. Klassische Orchesterklänge treffen auf Rock und Pop, bekannte Melodien auf überraschende Arrangements. Sänger Oliver Schmitt, Kriminalbeamter beim Polizeipräsidium Aachen und seit Jahren Publikumsliebling bei Konzerten des Landespolizeiorchesters, wird unter anderem Songs von Udo Jürgens und Michael Bublé präsentieren.
Ein besonderer Programmpunkt verbindet Musik und Anlass des Konzerts: Am Tag der Deutschen Einheit wird Schmitt auch einer von Scott Lawton komponierten Vertonung des Gedichts "Das Lied der Freiheit" von Hoffmann von Fallersleben seine Stimme leihen. Das Benefizkonzert steht unter der Schirmherrschaft von Landrat und Behördenleiter Ingo Brohl. Der Erlös des Abends kommt dem Verein "WEISSER RING" zugute, der Opfer von Kriminalität und ihre Angehörigen unterstützt.
Mit dem Konzert möchten die Kreispolizeibehörde Wesel und ihre Partner Menschen ansprechen, die das Landespolizeiorchester bislang vielleicht noch nicht live erlebt haben und mit dem Genuss dieses kulturellen Angebots zugleich etwas Gutes tun möchten.
Wer bei einem Polizeiorchester ausschließlich an klassische Konzertmusik denkt, dürfte an diesem Abend die eine oder andere Überraschung erleben.
"Einheit in Vielfalt- Klassik trifft Rock & Pop" Am Samstag, 3. Oktober 2026 in der ENNI Eventhalle Moers, Filder Straße 142, 47447 Moers
Eintritt:
25 Euro im Vorverkauf 20 Euro für Schülerinnen und Schüler, Studierende und Auszubildende 30 Euro an der Abendkasse
Tickets und Vorverkauf
Online unter: https://esn-eg.de/events/benefizkonzert-des-landespolizeiorchesters-nrw.html sowie bei Moers Marketing, Kirchstraße 27a/b, 47441 Moers.
HS/
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Kreispolizeibehörde Wesel
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POL-BI: Sicherheit im Alltag für Seniorinnen und Senioren - Eine Veranstaltungsreihe der Polizei Bielefeld
Bielefeld (ost)
Bielefeld- Zentrum- Das Kriminalkommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz lädt herzlich ein zu einer Veranstaltungsreihe rund um wichtige Themen für die Sicherheit im Alltag von älteren Menschen. Mit nützlichen Ratschlägen und anschaulichen Beispielen informiert die Polizei darüber, wie man sich in analogen und digitalen Lebensbereichen besser schützen kann. Eine telefonische Anmeldung für die einzelnen Veranstaltungen ist bei der VHS unter der Nummer 0521 51-6526 möglich.
Donnerstag, 15.10.2026, 10:00 bis 12:00 Uhr
Sicher - im Umgang mit der digitalen Welt Mit etwas Wissen wird das Internet sicherer: Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich effektiv vor digitalem Betrug bei beispielsweise Messenger-Diensten, Phishing-Versuchen und unseriösen Online-Apotheken schützen können. Sie erhalten Informationen über aktuelle Täterstrategien und lernen, digitale Fallen frühzeitig zu erkennen und starke Passwörter zu erstellen - Schritt für Schritt, leicht verständlich und mit vielen Tipps für mehr Selbstvertrauen im digitalen Alltag. Referentin: Bianca Post
Mittwoch, 04.11.2026, 10:00 bis 12:00 Uhr
Sicher - Betrugsmaschen identifizieren und klug handeln Sie möchten erfahren, welche Betrugsmaschen derzeit in Bielefeld verbreitet sind und wie sie ablaufen? Es interessiert Sie, warum gerade ältere Menschen als potenzielle Opfer ausgewählt werden? Sie möchten sich darauf vorbereiten und Tipps zum Schutz kennenlernen? Dann sind Sie bei dieser Diskussionsveranstaltung genau richtig. Anhand von praxisnahen Beispielen beleuchten wir gemeinsam die Vorgehensweisen bei aktuellen Betrugsversuchen und bereiten Sie effektiv auf solche Situationen vor. Referent: Dirk Trümper
Mittwoch, 13.01.2027, 10:00 bis 11:30 Uhr
Sicher - mit dem geeigneten Schutz vor Einbrüchen (Teil I) In zwei Veranstaltungen zum Einbruchschutz zeigen wir Ihnen, wie Sie ungebetenen Gästen effektiv einen Riegel vorschieben können. Im ersten Teil erfahren Sie in einem Vortrag, wie Einbrecher vorgehen und wie Sie sich schützen können - auch vor aufdringlichem Besuch an der Haustür oder Wohnungstür. Sie lernen verschiedene Sicherungsmöglichkeiten und entsprechende Normen kennen. Referenten: Anja Buschmann, Markus Herbort
Mittwoch, 20.01.2027, 10:00 bis 11:30 Uhr und Mittwoch, 27.01.2027, 10:00 bis 11:30 Uhr
(Anmeldung nur an einem der beiden Termine und nur mit vorheriger Teilnahme an dem Vortrag vom 13.01.2027 möglich!) Sicher - mit dem geeigneten Schutz vor Einbrüchen (Teil II) Im zweiten Teil haben Sie die Möglichkeit, die Einbruchschutz-Ausstellung der Kriminalprävention der Polizei Bielefeld an einem der genannten Termine zu besuchen. Das im Vortrag erworbene Wissen kann vertieft werden, mechanische Sicherungsmöglichkeiten können begutachtet werden. Sie haben die Gelegenheit zu testen, wie einfach es ist, ein ungesichertes Fenster zu öffnen. Anhand der Exponate wird erläutert, wo die verschiedenen Sicherungen sinnvoll eingesetzt werden können.
Veranstaltungsort für Einbruchschutz Teil II: Kriminalkommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz, Markgrafenstr. 7, 33602 Bielefeld, Tel.: 0521 545-2555
Referenten: Anja Buschmann, Markus Herbort
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Polizeipräsidium Bielefeld
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POL-WES: Kreis Wesel - Polizei warnt erneut vor Betrugsmaschen
Kreis Wesel (ost)
Immer wieder werden insbesondere ältere Menschen Opfer von Betrugsversuchen wie "Falsche Handwerker", "Falscher Polizist" oder "Falscher Bankmitarbeiter". Dabei erleiden die Betroffenen oft hohe finanzielle Verluste.
Die Polizei warnt davor, Fremden zu vertrauen. Erlauben Sie Unbekannten nur den Zutritt zu Ihrer Wohnung, wenn Sie sicher sind, wer sie sind und warum sie dort sind.
Beauftragen Sie nur Handwerker, die Sie selbst engagiert haben oder die von der Hausverwaltung angekündigt wurden. Das Gleiche gilt für angebliche Vertreter der Stadtwerke.
Geben Sie niemals telefonisch Informationen über Ihr Vermögen oder Wertsachen in Ihrer Wohnung preis. Überlassen Sie zudem niemals Wertsachen Personen, die Ihnen unbekannt sind.
In einem konkreten Fall überredete ein "falscher Bankmitarbeiter" einen 76-jährigen Mann aus Neukirchen-Vluyn dazu, Überweisungen auf verschiedene Konten zu tätigen. Es entstand ein Schaden im fünfstelligen Bereich. Auch eine 68-jährige Frau aus Hamminkeln wurde Opfer dieser Masche.
In Kamp-Lintfort ließ eine 89-jährige Frau einen vermeintlichen Handwerker in ihre Wohnung, der angab, die Heizung überprüfen zu müssen. Nachdem der Mann verschwunden war, fehlte Bargeld aus der Wohnung.
BH/
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Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
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Fax: 0281 / 107-1009
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POL-HF: Roadpol Safety Days - Verkehrskontrollen der Polizei Herford
Herford (ost)
(kb/um) Die Polizei Herford beteiligt sich an den diesjährigen europaweiten Verkehrskontrollaktionen im Rahmen von Roadpol-Safety. Die Roadpol-Safety-Tage finden vom 16.09.2026 bis zum 22.09.2026 im gesamten Kreisgebiet statt. Dieses Mal liegt der Fokus auf der Sicherheit von Fußgängerinnen und Fußgängern, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, Unfälle zu verringern und die Bevölkerung für verantwortungsbewusstes Verhalten im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Die KPB Herford nimmt an der europaweiten Aktion teil und führt Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und -überwachung mit einem länderübergreifenden Ansatz durch. Gestern fanden gezielte Verkehrskontrollen in der Herforder Innenstadt (unter anderem entlang der Mindener Straße) sowie zu den Hauptverkehrszeiten der Schüler an verschiedenen Schulen statt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem OPG Hiddenhausen.
Die polizeilichen Maßnahmen erstrecken sich über ein breites Tätigkeitsfeld und umfassen neben der Überprüfung von E-Scootern und E-Bikes, der Überwachung von Ampeln, Fußgängerüberwegen, Handy- und Gurtverstößen auch das Abbiegeverhalten von LKW über 7,5t zGG. Zudem wurden Geschwindigkeitsmessungen an vordefinierten Stellen auf den Straßen im Wittekindskreis durchgeführt. Gestern wurden über 1400 Fahrzeuge kontrolliert. Die Mehrheit der Verkehrsteilnehmenden erhielt bisher positives Feedback und hielt sich an die Vorschriften. Der Tagessieger mit 75 km/h in einer 50 km/h-Zone innerorts wird jedoch einem Ordnungswidrigkeitenverfahren unterzogen. Es gab zusätzlich etwa 17 weitere Anzeigen aufgrund verschiedener Verstöße. Die Auswertung der Geschwindigkeitsmessungen lag bisher im normalen Bereich. Die Polizei wird auch in Zukunft während der Roadpol-Safety-Tage Kontrollaktionen durchführen.
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Kreispolizeibehörde Herford
Pressestelle Herford
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POL-COE: Billerbeck, Münsterstraße/ Dieselkanister gestohlen
Coesfeld (ost)
In der Münsterstraße wurde die Seitenscheibe eines Minibaggers von Unbekannten eingeschlagen und ein Kanister mit Diesel entwendet. Außerdem haben die Täter einen Baukran mit Graffiti besprüht. Die Tat ereignete sich zwischen 16.15 Uhr am Donnerstag (17.09.26) und 6.50 Uhr am Freitag (18.09.26). Die Polizei in Coesfeld bittet um Hinweise unter 02541-14201.
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Polizei Coesfeld
Pressestelle
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Fax: 02541-14-195
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POL-VIE: Kempen: Einbruch in Juweliergeschäft - ein Tatverdächtiger gefasst
Kempen (ost)
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag brachen zwei zunächst unbekannte Täter in die Schaufensterscheibe eines Juweliergeschäfts in der Orsaystraße ein und stahlen den Inhalt der Auslage. Zeugen alarmierten gegen 3 Uhr die Polizei, nachdem sie die beiden Unbekannten mit einem Hammer am Schaufenster gesehen hatten. Sie zertrümmerten die Scheiben und griffen nach den Schmuckstücken. Die gestohlene Ware wurde in einem Rucksack verstaut und die Täter flüchteten auf E-Scootern in verschiedene Richtungen. Ein Mitglied eines Streifenteams konnte einen der Verdächtigen auf dem Möhlenwall festnehmen. Er trug jedoch nicht den Rucksack mit der gestohlenen Ware bei sich. Stattdessen entdeckten die Beamten im Rucksack des 25-jährigen Kempeners weißes Pulver, eine große Menge Cannabis, eine Feinwaage und Druckverschlusstütchen sowie eine beträchtliche Menge Bargeld. Der zweite Verdächtige ist noch auf der Flucht. Das KK2 hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen sowie zur Identität des zweiten Mannes unter der Rufnummer 02162/377-0. /hei (833)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
POL-OE: Zeugen gesucht: Verletzter Motorradfahrer nach Verkehrsunfall
Olpe (ost)
Am 15.09.2026 gegen 18:40 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall mit einem schwer verletzten Motorradfahrer auf der Landstraße 512, Olpe-Eichhagen (wie bereits berichtet). Es gibt Hinweise darauf, dass möglicherweise weitere Zeugen vor Ort waren. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02761 9269-0 an die Polizei zu wenden, um den Unfallhergang zu klären.
Erstmeldung hier: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65852/6354658
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Kreispolizeibehörde Olpe
Pressestelle Kreispolizeibehörde Olpe
Telefon: 02761 9269 2200
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POL-ME: Einbrüche aus dem Kreisgebiet - 2609066
Erkrath (ost)
In den letzten Tagen wurden in Mettmann folgende Einbrüche gemeldet:
Am Donnerstag, dem 17. September 2026, brachen noch unbekannte Täter um 10:40 Uhr in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Schimmelbuschstraße in Höhe der Bergstraße in Erkrath-Hochdahl ein. Sie drangen gewaltsam durch die Wohnungstür ein und flüchteten unerkannt, als sie feststellten, dass der Bewohner zu Hause war. Es wurde nichts gestohlen.
Hinweise werden von der Polizei in Erkrath unter der Telefonnummer 02104 9480-6450 jederzeit entgegengenommen. Im Verdachtsfall einer aktuellen Straftat wählen Sie die 110!
Weitere Informationen zum Thema Wohnungseinbruch und Tipps, wie Sie sich effektiv vor Einbrechern schützen können, finden Sie auf der Website der Kreispolizeibehörde Mettmann unter folgendem Link:
https://mettmann.polizei.nrw/wohnungseinbruch
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
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40822 Mettmann
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Telefax: 02104 982-1028
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POL-REK: 260918-3: Betrüger erbeuten Schmuck mit perfider Masche - Zeugensuche
Frechen (ost)
Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht nach einem dünnen Mann mit schwarzen Haaren. Er soll am Donnerstagnachmittag (17. September) zusammen mit einem Komplizen einen Frechener um Schmuck betrogen haben. Zur Zeit der Tat trug der Unbekannte einen schwarzen Trainingsanzug.
Die Polizeibeamten des Kriminalkommissariats 12 haben die Untersuchungen aufgenommen und suchen nach Zeugen. Hinweise zum Täter oder zu verdächtigen Feststellungen zur Tatzeit können telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de gemeldet werden.
Um 16 Uhr erhielt das Opfer einen Anruf. Der Anrufer gab sich als Polizist aus und behauptete, dass der Sohn des Frecheners angeblich einen schweren Verkehrsunfall verursacht habe und nur durch die Zahlung einer Kaution der Haft entgehen könne. Gegen 17.15 Uhr erschien der dunkelhaarige Mann an der Waldstraße in Königsdorf und nahm hochwertigen Schmuck entgegen.
Kurze Zeit später bemerkte das Opfer den Betrug und alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen eine Strafanzeige auf.
Die Polizei empfiehlt:
Geben Sie keine Informationen zu Wertgegenständen, Bargeld oder Bankkonten an Anrufer weiter. Polizisten, Staatsanwälte, Anwälte, Ärzte und andere Amtsträger fordern niemals Bargeld oder Wertgegenstände. Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung und übergeben Sie kein Geld oder Wertgegenstände an Fremde. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und legen Sie auf. Kontaktieren Sie die Institution, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus. Informieren Sie die Polizei über derartige Vorfälle unter der Notrufnummer '110'. Dies sollten Sie auch tun, wenn Sie einen Betrugsversuch vereitelt haben oder verdächtigen Personen den Zutritt verweigert haben. Die Polizei kann dann nach Verdächtigen suchen und auch andere Menschen schützen. (jus)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
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POL-K: 260918-2-K Räuber überfällt Rentner-Ehepaar in Kölner Wohnung - Polizei sucht Zeugen
Köln (ost)
Die Polizei sucht nach einem Dieb, der am Donnerstagmorgen (17. September) ein älteres Ehepaar in ihrer Wohnung in Köln-Sülz überfallen hat. Der Täter entkam mit wertvollem Schmuck, während die Senioren (er 92, sie 89) unverletzt blieben.
Ein ungepflegter Mann, etwa 60 Jahre alt, klingelte gegen 10.15 Uhr an der Tür des Mehrfamilienhauses am Sülzgürtel, kurz nachdem der Pflegedienst die Wohnung verlassen hatte. Nachdem die 89-Jährige die Tür öffnete, drängte der Räuber sie beiseite und durchsuchte das Haus nach Wertgegenständen. Auf seiner Flucht schob er den 92-Jährigen im Flur beiseite. Kurz darauf bemerkte das Paar, dass die Schmuckschatulle vom Nachttisch im Schlafzimmer fehlte.
Der Dieb ist etwa 1,65 Meter groß, untersetzt, mit strubbeligen dunklen Haaren und trug eine dunkelgraue Regenjacke. Zeugen, die Informationen über ihn oder die Tat haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 14 zu melden. (ts/de)
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POL-ST: Ibbenbüren, nach Raub auf Juweliergeschäft: Tatverdächtiger festgenommen, 19-Jähriger nun in Untersuchungshaft
Ibbenbüren (ost)
Nach einem Überfall auf ein Geschäft für Juwelierwaren/Goldankauf an der Oststraße am 20. August wurde nun ein Verdächtiger von der Polizei festgenommen. Es handelt sich um einen 19-jährigen Mann aus Ibbenbüren, der dringend verdächtigt wird, den Überfall begangen zu haben.
Wie bereits berichtet (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43526/6337479), betrat ein zuerst unbekannter Mann am späten Nachmittag des 20. August das Geschäft maskiert. Er bedrohte die Angestellte mit einer Waffe und verlangte Geld. Die Mitarbeiterin übergab Bargeld und Schmuck. Anschließend flüchtete der Täter. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos.
Es folgte eine gründliche Ermittlungsarbeit seitens der Kriminalpolizei. Zeugen wurden befragt und verschiedene Spuren wurden ausgewertet. Schließlich erhärtete sich der Verdacht gegen den 19-Jährigen. Am Donnerstagnachmittag (17.09.) wurde er am Bahnhof in Rheine festgenommen.
Das Amtsgericht Rheine ordnete am Freitag (18.09.) Untersuchungshaft an.
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Polizei Steinfurt
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POL-MI: ROADPOL Safety Day - Tag ohne Verkehrstote
Minden (ost)
(TB) Die örtliche Kreispolizeibehörde beteiligte sich am Donnerstag an der landesweiten Verkehrssicherheitsaktion ROADPOL Safety Day - Tag ohne Verkehrstote. Der Fokus liegt auf der Sicherheit von Fußgänger:innen, mit dem Ziel, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, Unfälle zu verringern und die Bevölkerung für verantwortungsbewusstes Verhalten im Straßenverkehr zu sensibilisieren.
Die Kontrollen konzentrierten sich auf das Stadtgebiet von Minden. Dabei wurden fast 100 Verwarnungen ausgesprochen und zehn Ordnungswidrigkeiten festgestellt. Die meisten Verstöße betrafen Geschwindigkeitsüberschreitungen.
Auf der Kaiserstraße wurde ein EKF-Fahrer erwischt, der entgegen der Fahrtrichtung den Radweg befuhr. Bei der Kontrolle ergaben sich Hinweise auf Drogenkonsum. Der 34-jährige Fahrer wurde zur Wache in Minden gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Er muss mit einem Bußgeld von mindestens 500 Euro und zwei Punkten im Verkehrszentralregister rechnen.
In der Nähe des Bahnhofs wurde ein Junge gestoppt, der ebenfalls in die falsche Richtung auf dem Radweg fuhr. Zudem stellten die Polizisten fest, dass das Fahrrad nicht versichert war. Der 10-Jährige wurde seiner Mutter übergeben.
Die Einhaltung der Schrittgeschwindigkeit im verkehrsberuhigten Bereich der Heinrich-Drögemeier-Straße bereitete einigen Autofahrer:innen offensichtlich Probleme. Neben Verwarnungen führten die Beamten Sensibilisierungsgespräche über die möglichen schwerwiegenden Folgen von Unfällen, insbesondere für Fußgänger.
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POL-DU: Hamborn: Polizisten kontrollieren Schülerspezialverkehr - mehrere Mängel festgestellt
Duisburg (ost)
Polizeibeamte vom Verkehrsdienst in Duisburg führten am Dienstagmorgen (15. September) gezielte Verkehrskontrollen an einer Förderschule in der Kalthoffstraße durch. Der Fokus lag auf dem Schülerspezialverkehr. Ins Visier genommen wurden Unternehmen, die Schülerinnen und Schüler mit Mobilitätseinschränkungen zur Schule bringen und wieder abholen.
Die Einsatzkräfte überprüften verschiedene Fahrzeuge sowie deren Fahrer. Dabei wurden unter anderem Mängel bei der Sicherung von Rollstühlen festgestellt. In fünf Fällen waren diese nicht korrekt im Fahrzeug befestigt. Bei einem Unfall können unzureichend gesicherte Rollstühle für die darin sitzenden Schülerinnen und Schüler zu einer ernsthaften Verletzungsgefahr werden. Die Beamten verhängten entsprechende Verwarnungen.
Zusätzlich stellten die Polizisten Verstöße gegen Unfallverhütungsvorschriften fest und erstatteten in drei Fällen Berichte an die Berufsgenossenschaft Verkehr. An zwei Fahrzeugen waren die elektronischen Trittstufen defekt und konnten teilweise nicht mehr ordnungsgemäß eingefahren werden. Bei einem anderen Fahrzeug beanstandeten die Einsatzkräfte die Hebebühne für Rollstühle. Die vorgeschriebene Sicherheitsprüfung war hier über mehrere Jahre hinweg nicht durchgeführt worden.
Die Polizei Duisburg wird auch zukünftig gezielte Kontrollen im Schülerspezialverkehr durchführen. Das Ziel ist es, die Sicherheit von mobilitätseingeschränkten Schülerinnen und Schülern auf ihren täglichen Wegen nachhaltig zu verbessern.
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Polizei Duisburg
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POL-KLE: Uedem - Falscher Wasser-Ableser bestiehlt Seniorin in UedemZeugen gesucht
Uedem (ost)
Am Mittwoch (16. September 2026), um etwa 07:30 Uhr, wurde eine ältere Dame in Uedem Opfer eines Diebstahls durch einen vermeintlichen Ableser für Wasserzähler. Der Mann, den die Dame in der Tönisstraße lebt, als ungefähr 20 Jahre alt mit ausländischem Aussehen und begrenzten Deutschkenntnissen beschrieb, klingelte an der Tür und behauptete, er müsse das Wasser ablesen. Er war aufdringlich und drückte seinen Fuß in die Tür. Nachdem er eingelassen wurde, machte er im Badezimmer mit einem leuchtenden, tennisballgroßen Gegenstand Bewegungen um den Wasserhahn am Waschbecken. Danach bat er die Frau, das Wasser in der Küche anzumachen. Währenddessen nutzte er die Gelegenheit, um Bargeld aus einer Tasche im Flur zu stehlen. Der Mann verließ dann die Wohnung und ging in eine unbekannte Richtung. Die Frau wurde um einen mittleren dreistelligen Betrag geschädigt. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die Informationen zu dem Mann, der wie folgt beschrieben wurde, geben können:
Bitte melden Sie sich unter der Telefonnummer 02824 880 bei der Kripo in Kalkar oder bei jeder anderen Polizeidienststelle. (sp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
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FW-DO: Feuer in einer Dachgeschosswohnung
Dortmund (ost)
Am Freitagmorgen um 9:00 Uhr wurde die Feuerwehr Dortmund zu einem Brand in einer Wohnung in der Rathausstraße in Dortmund-Hörde gerufen.
Als die Einsatzkräfte ankamen, brannte es bereits in einer Wohnung im dritten Stock. Die Bewohner hatten die Wohnung bereits verlassen und trafen die Feuerwehr im Treppenhaus. Die Verletzten wurden im Rettungswagen versorgt.
Zwei Teams unter Atemschutz gingen durch das Treppenhaus vor, während der Brand von außen über zwei Drehleitern bekämpft wurde. Gleichzeitig wurde die Wohnung auf weitere Personen überprüft, um sicherzustellen, dass alle Bewohner rechtzeitig evakuiert wurden. Dank des schnellen Eingreifens konnten Personenschäden und ein Übergreifen des Feuers auf andere Gebäude verhindert werden.
Insgesamt waren etwa 50 Einsatzkräfte vor Ort, darunter der Löschzug 13 der Freiwilligen Feuerwehr Berghofen, Einheiten der Berufsfeuerwehr von den Feuerwachen 4 (Hörde) und 1 (Stadtmitte) sowie Rettungsdienst und Polizei. Die Ursache des Brandes ist derzeit unbekannt und wird von der Polizei untersucht.
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Feuerwehr Dortmund
Lagedienst
Adrian Hartwig
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POL-VIE: Viersen-Rahser: Unbekannte stehlen Wohnmobil - Kripo bittet um Hinweise
Viersen-Rahser (ost)
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde auf dem Büssemfeld in Rahser ein graues Wohnmobil der Marke Citroen gestohlen. Das Fahrzeug mit dem Kennzeichen VIE-N 524 stand auf einer Garagenauffahrt direkt an der Straße. Die Ermittlungen werden vom Kriminalkommissariat 2 in Dülken durchgeführt. Wer hat etwas Verdächtiges beobachtet oder kann Informationen zum Verbleib des Fahrzeugs geben? Bitte melden Sie sich beim Kriminalkommissariat 2 unter der Nummer 02162/377-0. /wg (832)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
POL-MS: Kollision von Pkw und Radfahrer am Bremer Platz - Polizei sucht flüchtigen Radfahrer und Zeugen
Münster (ost)
Nach einem Verkehrsunfall am Freitagmorgen (11.09., 09:24 Uhr) im Bereich Hamburger Straße/Bremer Platz/Bremer Straße wird von der Polizei Münster ein Radfahrer gesucht, der beteiligt war, sowie weitere Zeugen.
Nach den bisherigen Informationen verließ ein 27-jähriger Autofahrer ein Parkhaus in der Hamburger Straße. Er fuhr in Richtung des Einmündungsbereichs Hamburger Straße/Bremer Platz/Bremer Straße und plante, nach links in Richtung Bremer Platz abzubiegen. In der Mitte der Kreuzung kam es aus bisher ungeklärten Gründen zu einem Zusammenstoß mit dem unbekannten Radfahrer.
Der 27-Jährige gab an, dass beide unverletzt blieben, anhielten und miteinander sprachen. Als der Autofahrer ankündigte, die Polizei zur Aufnahme des Unfalls zu rufen, stieg der Unbekannte auf sein Fahrrad und fuhr in Richtung Schillerstraße davon.
Der 27-Jährige beschrieb den bisher unbekannten Radfahrer als etwa 40 bis 45 Jahre alt und ungefähr 1,70 bis 1,75 Meter groß. Er soll eine "dunkle Hautfarbe", schwarze Haare und einen schwarzen Pullover getragen haben. Er war mit einem dunklen Pedelec unterwegs.
Die Polizei bittet den beteiligten Radfahrer sowie Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen zu der gesuchten Person geben können, sich unter der Rufnummer (0251) 275-0 zu melden.
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Polizei Münster
IL
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POL-E: Essen/Mülheim an der Ruhr: Polizei zieht Bilanz nach Verkehrskontrollen am "Tag der 0 Verkehrstoten" - Knapp 100 Verwarngelder, Ordnungswidrigkeiten und Strafanzeigen
Essen (ost)
45117 E.-Stadtgebiete/45468 MH.-Stadtgebiete: Anlässlich des europaweiten "Tag der 0 Verkehrstoten" führte der Verkehrsdienst der Polizei in Essen und Mülheim gestern (17. September) Kontrollen durch - dabei wurden fast 100 Verstöße festgestellt. Die Überprüfungen fanden zwischen 7 und 18 Uhr statt.
Bei den Kontrollen lag der Schwerpunkt insbesondere auf der Sicherheit von Fußgängern. Vor allem die Fußgängerzonen in Essen und Mülheim an der Ruhr wurden überwacht. In 47 Fällen mussten E-Scooter-Fahrer ein Verwarngeld zahlen, weil sie die Fußgängerzone unerlaubt befuhren. 35 Radfahrer wurden ebenfalls erwischt und verwarnt. Zudem wurden 5 Strafanzeigen erstattet, da die E-Scooterfahrer gegen das Pflichtversicherungsgesetz verstoßen hatten. Weitere Verstöße wurden festgestellt, etwa das Missachten von Rotlicht oder das Fehlen einer Umweltplakette.
In Essen-Stoppenberg wurde am Nachmittag (gegen 15:50 Uhr) ein 39-jähriger E-Scooter-Fahrer an der Straße Im Mühlenbruch angehalten, bei dem die Verkehrsdienstbeamten Hinweise auf Drogenkonsum fanden. Der Essener hatte außerdem mehrere Druckverschlusstütchen mit weißem Pulver (vermutlich Amphetamin) und eine größere Menge Bargeld bei sich. Sowohl die Betäubungsmittel als auch das Bargeld und der E-Scooter wurden beschlagnahmt. Dem Essener wurde auch eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wird unter anderem wegen des Verdachts des illegalen Betäubungsmittelhandels und des Führens eines Fahrzeugs unter Drogeneinfluss ermittelt.
In der Mülheim-Altstadt I sollte gegen 12:30 Uhr ein 45-jähriger Motorradfahrer auf der Dickswallstraße (in Richtung stadtauswärts) kontrolliert werden, da er offenbar schneller unterwegs war als erlaubt auf dem E-Leichtkraftrad. Zunächst beschleunigte der 45-Jährige noch und versuchte vor den Beamten zu fliehen, obwohl sie ihn zum Anhalten aufforderten und per Lautsprecher dazu aufforderten. Dabei ignorierte der Motorradfahrer auch eine rote Ampel. Schließlich hielt der 39-Jährige in Höhe Gracht/Mühlenfeld an. Das manipulierte Motorrad wurde ebenso sichergestellt wie der Führerschein des 45-Jährigen, dessen Fahrerlaubnis nicht für das gefahrene Motorrad ausreichte. Gegen den Mann wird wegen eines nicht genehmigten Kraftfahrzeugrennens (Alleinrennen nach § 315d StGB) und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.
Zu schnelles Fahren und Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss sind weiterhin Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle. Um die Anzahl der Verkehrstoten zu reduzieren, setzt die Polizei sowohl auf konsequente Kontrollen als auch auf Prävention. Anlässlich des gestrigen "Tag der 0 Verkehrstoten" haben wir einen neuen Podcast gestartet, der sich mit schweren Verkehrsunfällen befasst.
Den "Pottcast VierFünf" haben wir als Video (Empfehlung!) auf unseren YouTube-Kanal hochgeladen:
https://www.youtube.com/watch?v=2vDFiabPwpk&t=42s
Der Podcast ist auch hier hörbar:
https://pottcast-vierfuenf.podigee.io/
/SyC
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Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
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POL-COE: Kreis Coesfeld/Kriminalpolizei lädt zur Vortragsreihe für Senioren
Coesfeld (ost)
Schockanrufe - Ich lege auf! Kriminalpolizei lädt zur Vortragsreihe für Senioren
Schockanrufe, bei denen Betrüger ältere Menschen mit dramatischen Geschichten in Panik versetzen, sind eine häufige Masche, um Geld zu ergaunern. Um auf diese Gefahr hinzuweisen, lädt die Beratungsstelle der Kriminalpolizei zu einer Vortragsreihe über Straftaten zum Nachteil älterer Menschen ein.
Der nächste Vortrag widmet sich speziell dem Thema "Schockanrufe". Er findet am 28. September 2026 um 15 Uhr in der Bernhard von Galen Straße 7a statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Katrin Hagedorn informiert über typische Merkmale solcher Anrufe und gibt präventive Tipps, wie man sich schützen kann. Ein wichtiger Ratschlag: "Im Zweifel immer auflegen!" Der Vortrag richtet sich an ältere Menschen, aber auch Angehörige sind herzlich eingeladen.
Weiterer Termin der Vortragsreihe:
12.11.26 um 10 Uhr
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Polizei Coesfeld
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POL-HX: Kontrollen zum europaweiten "Tag ohne Verkehrstote" - 116 Verstöße festgestellt
Kreis Höxter (ost)
Die KPB Höxter hat am europaweiten "Tag ohne Verkehrstote" teilgenommen. Am Donnerstag, den 17. September, wurden gezielte Verkehrskontrollen im gesamten Kreis Höxter durchgeführt. Insgesamt wurden 116 Verstöße festgestellt. Der Schwerpunkt lag auf der Sicherheit von Fußgängern, Radfahrern und E-Scooter-Fahrern.
Zwei Verkehrsteilnehmer wurden positiv auf Betäubungsmittel getestet. Ein 20-jähriger Mann aus Paderborn wurde in Bad Driburg mit dem Auto erwischt. Ein Vortest war positiv. Ein 35-jähriger Mann aus Bad Driburg wurde mit einem E-Scooter angehalten. Auch sein Vortest war positiv. In beiden Fällen wurden Blutproben entnommen und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Von den 116 festgestellten Verstößen entfielen 85 auf Kraftfahrer. Über die Hälfte davon waren auf zu schnelles Fahren zurückzuführen. 45 Geschwindigkeitsverstöße wurden innerhalb geschlossener Ortschaften festgestellt. Zwei Fahrer benutzten während der Fahrt ihr Handy, 15 machten Fehler beim Abbiegen, drei überholten verbotenerweise und einer missachtete die Vorfahrt. Drei Autofahrer verhielten sich falsch gegenüber Fußgängern. 13 Verkehrsteilnehmer begingen sonstige Verstöße. Alle wurden mit Geldbußen belegt.
Auch bei Radfahrern und Pedelec-Fahrern wurden Verstöße festgestellt. Zwei Personen fuhren durch eine Fußgängerzone, acht benutzten den Gehweg, eine beging einen anderen Verstoß und zwei benutzten während der Fahrt ihr Handy. Die Beamten ahndeten die Verstöße konsequent und führten Gespräche mit den Betroffenen.
Zwei E-Scooter waren nicht ordnungsgemäß zugelassen. Die Beamten erstatteten zwei Anzeigen und untersagten die Weiterfahrt. Sechs E-Scooter-Fahrer nutzten den Gehweg verbotenerweise. Eine Person benutzte während der Fahrt ihr Handy, eine andere beging einen anderen Verstoß. Auch diese Verstöße wurden mit Geldbußen geahndet.
Auch bei Fußgängern wurden Verstöße festgestellt. Fünf Fußgänger ignorierten eine rote Ampel.
Das Ergebnis der Kontrollen zeigt, dass die meisten Verstöße von Autofahrern begangen wurden und vor allem die Sicherheit der genannten Verkehrsteilnehmergruppen gefährdeten. In verkehrsberuhigten Bereichen in Warburg und Bad Driburg fielen vier Fahrer durch zu schnelles Fahren auf. Aber auch nicht alle Fußgänger hielten sich an die Regeln im Straßenverkehr.
Erfreulicherweise wurde am gesamten Donnerstag kein Verkehrsteilnehmer im Kreis Höxter verletzt oder getötet.
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Kreispolizeibehörde Höxter
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POL-MG: Gemeinsame Pressemitteilung der Polizei Mönchengladbach und der Feuerwehr Mönchengladbach: Verkehrsunfall zwischen Bus und Radfahrer - 16-Jähriger schwer verletzt
Mönchengladbach (ost)
Am Freitag, den 19. September 2026, gegen 07:35 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Linienbus und einem 16-jährigen Radfahrer.
Laut bisherigen Informationen befanden sich sowohl der Bus als auch der Radfahrer auf der Theodor-Heuss-Straße in Richtung Rheydt. An der Kreuzung zur Hofstraße bog der Bus nach rechts ab. Aus bisher unbekannten Gründen kam es dabei zu einer Kollision mit dem Radfahrer. Der 16-Jährige geriet dabei mit seinem Fahrrad unter den Bus.
Die alarmierten Feuerwehrkräfte setzten Hebekissen zur technischen Rettung des Jugendlichen ein. Nach der Erstversorgung wurde er vom Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Von dort aus wurde er mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik verlegt. Nach aktuellen Informationen besteht keine Lebensgefahr.
Ein Notarzt untersuchte den Busfahrer und die anderen Passagiere im Bus, die den Unfall beobachtet hatten. Sie wurden vom Rettungsdienst und einem Notfallseelsorger betreut und konnten die Unfallstelle später eigenständig verlassen.
Zur Unfallaufnahme wurde ein Verkehrsunfallaufnahmeteam aus Düsseldorf hinzugezogen. Die Kreuzung Theodor-Heuss-Straße / Hofstraße wurde großräumig abgesperrt. Die Sperrung führte zu Verkehrsbehinderungen auf der Theodor-Heuss-Straße. Im Einsatz waren die Hilfeleistungszüge der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt) und II (Holt), der Rüstwagen und der Feuerwehrkran aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheit Rheydt der Freiwilligen Feuerwehr, drei Rettungswagen, zwei Notärzte, eine Notfallseelsorgerin, der Rettungshubschrauber Christoph 9, die Polizei sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
Die Untersuchungen zum Unfallhergang dauern an.
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Polizei Mönchengladbach
Fabio Fusaro
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POL-REK: 260918-2: Nach Einbruchsversuch geflüchtet - Zeugensuche
Bergheim (ost)
Eine Bewohnerin hat zwei Verdächtige überrascht.
Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht nach zwei Männern im Alter von etwa 20 bis 30 Jahren und einer Größe von etwa 180 Zentimetern mit kräftiger Statur. Am Donnerstagmorgen (17. September) sollen sie sich verdächtig an einer Terrassentür eines Einfamilienhauses in Bergheim-Zieverich aufgehalten und dann die Flucht ergriffen haben. Einer der Männer trug einen Bart, schwarze Kleidung und eine schwarze Kappe, der andere dunkelgraue Kleidung.
Die Ermittler des Kriminalkommissariats 13 haben die Untersuchungen aufgenommen und bitten um Zeugenaussagen. Hinweise werden telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.
Ersten Informationen zufolge hörte die Bewohnerin eines Hauses in der Carl-Bosch-Straße gegen 10.30 Uhr verdächtige Geräusche an ihrem Haus. Als sie dann auf ihrer Terrasse die beiden mutmaßlichen Einbrecher bemerkte, flüchteten diese sofort vom Grundstück. Ein weiterer Zeuge gab an, dass die Männer in Richtung Philipp-Reis-Straße geflohen seien.
Die alarmierten Polizeikräfte leiteten eine Fahndung ein, sicherten Spuren und erstatteten eine Anzeige. (rs)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
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POL-HA: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und Polizei Hagen - Mordkommission nach versuchtem Tötungsdelikt eingesetzt - Mann im Rollstuhl mit brennbarer Flüssigkeit übergossen und angezündet
Hagen-Helfe (ost)
Am Donnerstagabend (17.09.2026) wurde ein Mann im Alter von 67 Jahren in Helfe schwer verletzt, jedoch ersten Einschätzungen zufolge nicht lebensbedrohlich, nachdem er mit einer entflammbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet worden war. Der Mann befand sich gegen 19.40 Uhr in einem Park an der Johann-Friedrich-Oberlin-Straße, als es laut ersten Untersuchungen zu einem verbalen Streit mit einer 18-jährigen Frau kam, die er flüchtig kannte. Anschließend übergoss die Verdächtige den 67-jährigen Rollstuhlfahrer mit einer entflammbaren Flüssigkeit und zündete ihn an. Passanten löschten das Feuer und alarmierten die Polizei. Nach intensiven Untersuchungen der eingesetzten Mordkommission und der Staatsanwaltschaft Hagen konnte die zunächst flüchtige 18-jährige Verdächtige von Einsatzkräften einer Spezialeinheit in Münster vorläufig festgenommen werden. Die weiteren Ermittlungen sind im Gange. (sen)
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POL-KLE: Kleve - E-Scooter-Fahrerin schwer verletzt bei Verkehrsunfall mit abbiegendem Lkw
Kleve (ost)
Am Mittwochmorgen des 16. September 2026 ereignete sich gegen 08:00 Uhr an der Kreuzung Klever Ring/Riswicker Straße ein Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einer E-Scooter-Fahrerin. Ein 57-jähriger Mann aus Essen beabsichtigte, mit seinem Sattelzug vom Klever Ring nach rechts in die Riswicker Straße abzubiegen, in Richtung Van-den-Bergh-Straße. Dabei übersah er eine 16-jährige Schülerin, die auf dem Geh- und Radweg des Klever Ring in Richtung Uedemer Straße unterwegs war und dementsprechend geradeaus fahren wollte. Beim Abbiegen des Lastwagens kam es zur Kollision mit dem Auflieger, wodurch die Schülerin stürzte und sich Verletzungen zuzog. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde sie vom Klever Krankenhaus in eine Klinik nach Duisburg verlegt. Es besteht laut aktuellen Informationen keine Lebensgefahr. (sp)
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POL-HS: Eine verletzte Person nach Küchenbrand
Übach-Palenberg-Boscheln (ost)
Um etwa 19 Uhr am Donnerstagabend (17. September) wurde die Polizei und die Feuerwehr zu einem Mehrfamilienhaus in der Roermonder Straße gerufen. In einer Wohnung wurde in der Küche eine Pfanne entdeckt, die in Brand geraten war. Die 52-jährige Mieterin verletzte sich leicht, als sie versuchte, das Feuer zu löschen. Die alarmierte Feuerwehr konnte die Flammen erfolgreich löschen. Sowohl die Küche als auch Teile des Flurs wurden durch den Brand beschädigt.
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POL-BI: Einbrecher nutzt Leiter
Bielefeld (ost)
SI / Bielefeld / Mitte - In der Nacht vom Donnerstag, 17.09.2026, brach ein bisher unbekannter Täter in ein Einfamilienhaus in der Straße Am Tiefen Weg ein. Bevor er etwas stehlen konnte, wurde er von den Bewohnern entdeckt.
Um 03:15 Uhr betrat der Einbrecher das Grundstück an der Kreuzung zur Straße Am Stiel. Er nahm sich eine Leiter aus dem Garten und gelangte so an ein Fenster auf der rechten Seite des Gebäudes.
Nachdem er das Fenster aufgebrochen hatte, drang er ins Haus ein. Dort wurde er von den Bewohnern überrascht und floh über ein Kellerfenster auf der Rückseite des Gebäudes.
Der Täter war zwischen 1,65 Meter und 1,70 Meter groß und trug einen schwarzen Kapuzenpullover, eine schwarze Hose und Handschuhe. Er sprach gebrochenes Deutsch.
Hinweise zu dem Einbruch nimmt das Kriminalkommissariat 13 unter der 0521/545-0 entgegen.
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Polizeipräsidium Bielefeld
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POL-HF: Ladendiebstahl - Täter löst Alarm am Eingang aus
Herford (ost)
(kb/um) Am gestrigen Tag bemerkte eine Angestellte einer Parfümerie einen bekannten Ladendieb am Eingang des Geschäfts. Als sie ihn aufgefordert hat, das Geschäft zu verlassen, löste er einen Alarm aus. Sofort warf der Mann das gestohlene Parfüm auf den Boden und verließ eilig den Laden. Die Zeugin informierte sofort die Citywache, die dann von den Ordnungsbeamten die Verfolgung aufnahm. In einem nahegelegenen Schuhgeschäft wurde der 28-Jährige von den Ordnungsamtsmitarbeitern festgenommen. Bei der Citywache wurde weiteres Diebesgut entdeckt, das er in seiner Kleidung versteckt hatte. Der Mann erhielt Hausverbot für alle Geschäfte und ist der Polizei und dem Ordnungsamt als Wiederholungstäter bekannt. Die Mitarbeiter der Ordnungspartnerschaft zwischen Polizei und Stadt Herford leiten ein entsprechendes Strafverfahren ein.
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Kreispolizeibehörde Herford
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POL-AC: Polizei Aachen kontrolliert fast 390 Personen und 350 Fahrzeuge - zahlreiche Verstöße festgestellt
StädteRegion Aachen/ Stolberg (ost)
Die Polizei Aachen hat am Donnerstag (17.09.26) einen umfassenden Kontrolltag durchgeführt, um die Sicherheit von Zweiradfahrern und anderen Verkehrsteilnehmern erneut in den Fokus zu rücken. Zwischen 10 und 22 Uhr waren die Einsatzkräfte in Aachen und Stolberg unterwegs.
Insgesamt wurden 386 Personen und 345 Fahrzeuge von den Beamten kontrolliert. Bei Geschwindigkeitskontrollen wurden 2.893 Fahrzeuge auf ihre Geschwindigkeit überprüft.
Bei den Kontrollen wurden viele Verkehrsverstöße festgestellt. Es wurden insgesamt 167 Verwarnungsgelder verhängt und 15 Ordnungswidrigkeitenanzeigen im Verkehrsbereich erstellt. Zusätzlich gab es zwei allgemeine Ordnungswidrigkeitenanzeigen und drei Strafanzeigen.
Ein besonderes Augenmerk lag auf dem Verhalten von Fahrradfahrern und E-Scooter-Fahrern gegenüber Fußgängern. Es wurden Verstöße wie Handynutzung während der Fahrt und Rotlichtverstöße festgestellt, sowie das Befahren von Fußgängerzonen kontrolliert.
Auch motorisierte Zweiräder wurden intensiv kontrolliert. Es wurden vor allem Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Insgesamt wurden 17 Verwarnungsgelder und drei Ordnungswidrigkeitenanzeigen im Zusammenhang mit Geschwindigkeitsverstößen bei Motorradfahrern ausgestellt.
Bei der Kontrolle von Autos und Lastwagen wurden Verstöße gegen Vorfahrtsregeln, den vorgeschriebenen Seitenabstand sowie Geschwindigkeitsverstöße geahndet.
Auch in Stolberg führte die Polizei Kontrollen durch und verhängte zwei Verwarnungsgelder.
Die Polizei Aachen plant, die Verkehrskontrollen auch zukünftig fortzusetzen. Das Ziel ist es, gefährliches Verhalten frühzeitig zu erkennen, Verstöße konsequent zu bestrafen und damit die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen. (sk)
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Polizei Aachen
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POL-ME: Peugeot entwendet - 2609067
Erkrath (ost)
Am Donnerstag, dem 17. September 2026, wurde in Erkrath-Hochdahl ein Peugeot von einem bisher unbekannten Täter oder einer unbekannten Täterin gestohlen. Zuvor wurden aus einer Umkleide die Autoschlüssel und eine Kreditkarte entwendet.
Nach ersten Erkenntnissen ereignete sich folgendes:
Um etwa 9:30 Uhr parkte der Fahrer eines roten Peugeot 107 sein Fahrzeug in der Stahlenhauser Straße auf Höhe der Nummer 41 und trainierte dann in einer Kampfsportschule in der Nähe der Nummer 31. Gegen 10:45 Uhr bemerkte der Fahrer des Peugeot, dass sein Autoschlüssel und eine Kreditkarte aus seiner Tasche gestohlen worden waren, die er in der Umkleide zurückgelassen hatte. Darüber hinaus wurde der Peugeot, der in der Nähe geparkt war, mit dem gestohlenen Schlüssel entwendet.
Die Polizei hat eine Fahndung nach dem Fahrzeug eingeleitet und bittet um Hinweise: Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht und kann Informationen zu möglichen Tätern liefern? Die Polizeiwache in Erkrath ist unter der Nummer 02104 9480-6480 jederzeit erreichbar.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
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Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
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POL-BOR: Gronau - Nach Unfall weitergefahren
Gronau (ost)
Unfallort: Gronau, Steinfurter Straße;
Unfallzeit: zwischen 17.09.2026, 23.00 Uhr und 18.09.2026, 09.00 Uhr;
Nach einem Verkehrsunfall sucht die Polizei nun nach Zeugen. Ein bisher unbekannter Fahrer hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ein geparktes Fahrzeug beschädigt. Der VW Transporter stand zu diesem Zeitpunkt auf einem Parkplatz an der Steinfurter Straße. Der Unbekannte hat das Auto beschädigt und ist anschließend geflüchtet. Die Polizei bittet um Hinweise. Bitte wenden Sie sich an das Verkehrskommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260. (jh)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
Telefon: 02861-900-2222
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POL-KR: Einladung zur Veranstaltung der Polizei Krefeld: Elternabend in der Mediothek - Kinder durch die digitale Welt begleiten
Krefeld (ost)
Die Kriminalprävention der Polizei Krefeld lädt Interessierte zu einem Elternabend in der Mediothek ein. Unsere Expertin Annika Seuffert spricht über das Thema: "Ab wann kann mein Kind sein erstes Handy haben?" Und: "Wie kann ich es vor Kriminellen im Netz schützen?" Um dem eigenen Smartphone und den damit verbundenen Gefahren gewachsen zu sein, genügt es nicht, lediglich in einer digitalen Welt aufzuwachsen. Stattdessen benötigen Kinder eine altersangemessene Begleitung durch ihre Eltern.
Die Veranstaltung findet am 6. Oktober 2026 von 18 bis 19:30 Uhr in der Mediothek Krefeld statt.
Die Teilnahme ist kostenlos. Für eine bessere Planbarkeit bittet die Polizei Krefeld um eine vorherige Anmeldung per E-Mail an: kv.krefeld@polizei.nrw.de
(260)
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Polizeipräsidium Krefeld
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oder außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle 02151 634 0
E-Mail: pressestelle.krefeld@polizei.nrw.de
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POL-BO: Wohnungs-Einbruchs-Radar - das Polizeipräsidium Bochum informiert wieder über die Verteilung der Wohnungseinbrüche
Bochum, Herne, Witten (ost)
"Wohnung sichern, aufmerksam sein, ,110' wählen!" Das sind die entscheidenden Handlungsempfehlungen für alle Bürgerinnen und Bürger im Kampf gegen die Wohnungseinbrecher.
Die Polizei Bochum möchte, dass sich die Menschen in unserem Revier in ihren eigenen vier Wänden sicher fühlen. Dazu gehört, dass Sie über die fortlaufende Entwicklung der Einbruchskriminalität in Bochum, Herne und Witten informiert sind.
Wir stellen Ihnen heute wieder eine Übersichtskarte zur Verfügung, in der die Wohnungseinbrüche der zurückliegenden Woche in den einzelnen Stadtteilen verzeichnet sind. Auch aus Gründen des Datenschutzes verzichten wir darauf, die genauen Örtlichkeiten der Einbruchstatorte, sprich die Straßen samt Hausnummern, kartenmäßig zu erfassen.
Wir hoffen, dass sich unsere Bürgerinnen und Bürger noch stärker mit dem Thema "Wohnungseinbrüche" beschäftigen, wenn sie sehen, dass in ihrem "Viertel" eingebrochen worden ist.
Informationen zu allen Belangen rund um den Schutz vor Wohnungseinbruch erhalten Sie kostenlos beim Kommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz unter der Rufnummer 0234 909-4040.
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Polizei Bochum
Pressestelle
Jens Artschwager
Telefon: 0234 909 1023
E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de
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POL-BI: Mülleimerbrand verhindert - Täter gefasst
Bielefeld (ost)
HC/ Bielefeld- Mitte- Eine Augenzeugin hat am Donnerstagnachmittag, 17.09.2026, der Polizei gemeldet, dass ein Täter versucht hat, einen Mülleimer in Brand zu setzen.
Um 15:40 Uhr sah eine Bielefelderin an der Ecke Friedrichstraße/Jöllenbecker Straße einen Mann, der Papier anzündete und in einen Mülleimer warf, der mit Papier gefüllt war. Die Zeugin hat die Polizei informiert.
Als die Streifenwagen eintrafen, hielt der 48-jährige Mann mit polnischer Staatsangehörigkeit in seiner rechten Hand ein Feuerzeug und in seiner linken Hand Papier. Aus dem Mülleimer neben ihm stieg Rauch auf. Ein weiteres Ausbreiten des Feuers konnte verhindert werden.
Die Polizisten haben den betrunkenen, bereits polizeibekannten 48-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz vorläufig festgenommen. Nach den polizeilichen Maßnahmen und seiner Ausnüchterung durfte er das Polizeigewahrsam wieder verlassen. Ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung durch Feuer wurde eingeleitet.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
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Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
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Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0
POL-SO: Giftköder ausgelegt - Polizei sucht Zeugen
Soest-Deiringsen (ost)
Am Morgen des Freitags, dem 18. September 2026, kam ein Hund in der Gegend der Feldstraße in Deiringsen anscheinend mit einem Giftköder in Berührung.
Die Besitzerin des Hundes war um 7:30 Uhr mit ihrem Golden Retriever in der Nähe der Feldstraße unterwegs. Als sie an der Kreuzung zum Köttersweg ankam, bemerkte sie, dass ihr Hund an einer Leberwurst am Boden leckte. In dem Köder waren sichtbar weiße Kügelchen enthalten.
Die Hundebesitzerin brachte daraufhin ihren Hund sofort in eine Tierarztpraxis. Dort wurde das Tier behandelt. Laut der Besitzerin wurden auch im Erbrochenen kleine Kügelchen gefunden.
Die Hundehalterin fotografierte den gefundenen Köder. Die Polizei hat eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.
Wer hat in der Gegend der Feldstraße in Deiringsen, vor allem an der Kreuzung Köttersweg, verdächtige Beobachtungen gemacht oder kann Hinweise zur Auslegung des Köders geben? Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02921/91000 oder an jeder Dienststelle entgegen.
Anmerkung für die Medienvertreter: Das beigefügte Foto darf zur Veröffentlichung dieses Artikels verwendet werden.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Marco Baffa-Scinelli
Telefon: 02921 - 9100 5310
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POL-MS: Einbruch in Arztpraxen in Mauritz - Polizei bittet um Hinweise
Münster (ost)
Zwischen Mittwoch (16.09., 19:30 Uhr) und Donnerstag (17.09., 5:48 Uhr) drangen bisher unbekannte Täter in eine Arztpraxis an der Warendorfer Straße auf Höhe des Kaiser-Wilhelm-Rings ein und stahlen Bargeld. In derselben Zeitspanne versuchten die Täter in zwei anderen Arztpraxen im Ärztehaus einzubrechen.
Die Täter zertrümmerten die Glastür der betroffenen Praxis und gelangten so in die Räumlichkeiten. Sie stahlen Bargeld aus einer Kasse. An den Eingangstüren von zwei weiteren Praxen fanden die Beamten frische Hebelspuren.
Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0251) 275-0 an die Polizei zu wenden.
Die Polizei Münster bietet zudem eine Beratung zur Einbruchsprävention an. Informationen dazu sind auf der Website der Polizei Münster verfügbar: https://muenster.polizei.nrw/artikel/wohnungseinbruch.
Fragen zum Einbruchschutz beantwortet das Team der polizeilichen Kriminalprävention Münster unter der Rufnummer (0251) 275-1111 oder per E-Mail: einbruchschutz.muenster@polizei.nrw.de.
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Polizei Münster
KH
Telefon: 0251/ 275- 1010
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POL-KLE: Kleve - Einbruch in Nagelstudio an der StechbahnFensterscheibe eingeschlagen
Kleve (ost)
Ein oder mehrere Unbekannte brachen in der Zeit von Mittwoch (16. September 2026), 19:00 Uhr, bis Donnerstag (17. September 2026), 07:00 Uhr, in ein Nagelstudio in der Stechbahn in Kleve ein. Sie nutzten eine Gehwegplatte, um eine Scheibe einzuschlagen und so Zugang zum Geschäft zu erhalten. Dabei wurde eine geringe Menge Bargeld gestohlen.
Die Kriminalpolizei in Kleve führt nun Ermittlungen durch und bittet Zeugen, die relevante Informationen zu dem Einbruch oder verdächtigen Beobachtungen in der Umgebung des Tatorts gemacht haben, sich zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 02821 5040 entgegengenommen. (sp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
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POL-HSK: Cannabis-Plantage bei Durchsuchung in Winterberg-Langewiese festgestellt
Winterberg (ost)
Am Donnerstagmorgen, den 17. September 2026, führten Kriminalbeamte der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis eine umfangreiche Durchsuchungsmaßnahme in Winterberg-Langewiese durch.
Ausgangspunkt der polizeilichen Ermittlungen war ein Hinweis aus der Bevölkerung. Im Zuge der weiteren Ermittlungen erhärteten sich die Hinweise, sodass schließlich eine Durchsuchung des betreffenden Objekts erfolgte. Dabei stießen die Einsatzkräfte auf eine professionell betriebene Cannabis-Aufzuchtanlage erheblichen Ausmaßes. Insgesamt stellten die Beamtinnen und Beamten 213 ausgewachsene Cannabispflanzen, 637 Setzlinge sowie 207 bereits abgeerntete Pflanzen fest. Die Anlage sowie die aufgefundenen Pflanzen und Setzlinge wurden sichergestellt. Nach einer ersten kriminalpolizeilichen Einschätzung hätte die festgestellte Aufzucht bei entsprechender Entwicklung und Ernte einen Ertrag in einer Größenordnung von etwa 60 bis 80 Kilogramm Cannabis ermöglichen können. Der daraus resultierende Straßenverkaufswert könnte sich - abhängig von Qualität, Wirkstoffgehalt und Verkaufsform - auf etwa 600.000 bis 800.000 Euro belaufen. Die Angaben stellen eine vorläufige Schätzung dar und sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen. In dem Objekt trafen die Kriminalbeamten einen 50-jährigen Mann an, bei dem es sich um einen albanischen Staatsangehörigen handelt. Die Person wurde vorläufig festgenommen und soll am heutigen Freitag dem Haftrichter in Brilon vorgeführt werden.
Kriminalrat Deniz Özkan, Leiter der Kriminalpolizei, erklärt: "Der Umfang der aufgefundenen Anlage und die zu erwartenden Ertragsmengen verdeutlichen die erhebliche Dimension der hier betriebenen Cannabisaufzucht. Ausgangspunkt unserer Ermittlungen war ein Hinweis aus der Bevölkerung, dem wir konsequent nachgegangen sind. Dieser Fall zeigt, welchen wichtigen Beitrag aufmerksame Bürgerinnen und Bürger zur polizeilichen Arbeit leisten können. Daher möchten wir die Bevölkerung ausdrücklich ermutigen, verdächtige Wahrnehmungen der Polizei mitzuteilen." Die weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen, insbesondere zu den Hintergründen der Anlage und möglichen weiteren Tatbeteiligten, dauern an.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Maximilian Mertin
Telefon: 0291-9020-1141
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FW Xanten: Brand auf dem Dach einer Gewerbehalle
Xanten (ost)
Am Donnerstag, dem 17.09.2026, um 13:06 Uhr, wurden alle fünf Löscheinheiten der Feuerwehr Xanten zur Boxtelstraße im Industriegebiet alarmiert, nachdem die Meldung "Gewerbebrand" eingegangen war.
Als die Feuerwehr eintraf, konnte Rauchentwicklung auf dem Dach einer gewerblich genutzten Halle festgestellt werden. Sofort wurde die Drehleiter positioniert. Es stellte sich heraus, dass es aus unklaren Gründen zu einem Brand im Bereich einer elektrischen Anlage auf dem Dach gekommen war. Der Brand war auf den Entstehungsbereich beschränkt und konnte schnell gelöscht werden.
Die Einsatzkräfte öffneten die Dachhaut zur Kontrolle auf Glutnester und inspizierten die betroffenen Gebäude. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
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Feuerwehr Xanten
Pressesprecher
Simon Greeven
E-Mail: presse@feuerwehr-xanten.de
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POL-MS: Gemeinsames Handeln stärkt den Schutz bei häuslicher Gewalt - Fallkonferenz bei der Polizei Münster
Münster (ost)
Gemeinsam nehmen Polizei, Stadt und Beratungsstellen einen weiteren Meilenstein zum besseren Schutz vor Häuslicher Gewalt.
Am 3. September hat in Münster eine behörden- und institutionsübergreifende Fallkonferenz zu Hochrisikofällen häuslicher Gewalt stattgefunden. Vertreterinnen und Vertreter aus Polizei, Beratungsstellen, Justiz, Gesundheitswesen und weiteren Einrichtungen kamen zusammen, um konkrete Einzelfälle zu besprechen und Lösungen zum Schutz Betroffener zu vereinbaren.
Ziel dieses Formats ist es, Betroffene von häuslicher Gewalt noch besser zu schützen - durch abgestimmtes, schnelles und gemeinsames Handeln.
Zusammenarbeit als Schlüssel zum Schutz
"Häusliche Gewalt ist keine Privatsache. Jedes Opfer ist eines zu viel. Der Schutz von Opfern - häufig Frauen - ist leider immer noch stark verbesserungsfähig. Es handelt sich um ein komplexes gesellschaftliches Problem, das wir nur gemeinsam verbessern können", machte Polizeipräsidentin Alexandra Dorndorf klar. "Das Format der Fallkonferenz bietet einen strukturierten Rahmen, um in besonders schweren Fällen alle relevanten Informationen zusammenzuführen und konkrete Hilfs-Maßnahmen besser aufeinander abzustimmen."
Schnelles Handeln bei Hochrisikofällen
Die Polizei Münster hat im Jahr 2026 eine landeweite Rahmendienstanweisung mit einer eigenen Dienstanweisung konkretisiert. Treiber für den besseren Schutz von Opfern häuslicher Gewalt ist die Instanbul Konvention, die in nationales Recht umge-setzt wird. Die Dienstanweisung sieht vor, dass bei sogenannten Hochrisikofällen kurzfristig Fallkonferenzen einberufen werden können - innerhalb von 24 Stunden.
So kann Schutz effektiver und schneller eingeleitet werden.
Vertrauen durch Transparenz und Kooperation
Die beteiligten Institutionen verfolgen ein gemeinsames Ziel: Menschen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, bestmöglich zu schützen und ihnen verlässliche Unterstützung anzubieten.
Polizeipräsidentin Alexandra Dorndorf betont: "Die enge Zusammenarbeit sorgt dafür, dass Hilfsangebote besser ineinandergreifen. Die Fallkonferenz stärkt das Vertrauen in staatliches Handeln. Betroffene erhalten schneller die Unterstützung, die sie benötigen."
Kontinuierliche Weiterentwicklung
Gemeinsam setzt Münster damit ein klares Zeichen: Häusliche Gewalt wird nicht isoliert betrachtet, sondern im Schulterschluss bekämpft - entschlossen, koordiniert und mit dem Ziel, Vertrauen zu schaffen und Schutz zu gewährleisten.
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Polizei Münster
AL
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POL-LIP: Dörentrup. Holzhütte, Gartenlaube und Baum brennen nieder: Junge als Zeuge gesucht.
Lippe (ost)
Am Donnerstagabend (17.09.2026) gegen 18.15 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr wegen eines Brandes in die Breslauer Straße gerufen. Eine Holzhütte und eine Gartenlaube auf zwei verschiedenen Grundstücken brannten vollständig ab, ebenso wie ein Baum. Auch an einer Garage entstanden Schäden. Es gab keine Verletzten. Die Feuerwehr löschte das Feuer und verhinderte ein Übergreifen auf die benachbarten Wohnhäuser. Der Sachschaden wird auf mindestens 15.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache werden von der Kriminalpolizei fortgesetzt.
Zeugenberichten zufolge hat ein Junge die Bewohner auf den Brand aufmerksam gemacht: Der ungefähr 10-jährige Junge oder seine Eltern werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 1 unter der Rufnummer (05231) 6090 zu melden, um eine Aussage zu machen.
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Polizei Lippe
Pressestelle
Nina Ehm
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POL-EU: Verdächtige Beobachtung: Mann mit zwei Messern in Bus
Euskirchen (ost)
In einem Bus auf der Oststraße in Euskirchen ereignete sich am heutigen Freitag (18. September) gegen 7.49 Uhr eine verdächtige Beobachtung. Ein Augenzeuge entdeckte einen 36-jährigen Mann aus Euskirchen, der hinter dem Fahrersitz im Bus saß und dabei zwei Messer in den Händen hielt. Die Polizei traf den Bus an. Der 36-Jährige stieg in der Straße Eifelring aus dem Bus aus und wurde von Polizeibeamten angesprochen. Auf die Ansprache reagierte der Mann nicht und legte die Messer nicht nieder. Daraufhin wurde ein Reizstoffsprühgerät eingesetzt. Danach konnte der Mann unter Kontrolle gebracht werden. Der 36-Jährige befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
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Kreispolizeibehörde Euskirchen
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POL-EU: Gefährliche Körperverletzung und Sachbeschädigung in der Stadtbücherei in Zülpich
Zülpich (ost)
Am Donnerstag, dem 17. September, ereignete sich in der Stadtbücherei am Markt in Zülpich ein Vorfall von gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung gegen 15.15 Uhr. Ein 47-jähriger Zülpicher befand sich zu dieser Zeit in der Bibliothek. Dort beleidigte er zuerst eine 54-jährige Mitarbeiterin. Anschließend warf der Mann mehrere elektronische Geräte, darunter eine Tastatur und einen Bildschirm, vom Schreibtisch, an dem die Mitarbeiterin saß. Der Bildschirm traf den Arm der 54-Jährigen, verletzte sie jedoch nicht. Die Geräte wurden beschädigt. Aufgrund eines psychischen Notfalls wurde der 47-Jährige an den Rettungsdienst übergeben und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Mann wurde wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung angezeigt.
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Kreispolizeibehörde Euskirchen
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POL-GE: Eine Verletzte bei Verkehrsunfall in Buer
Gelsenkirchen (ost)
Bei einem Zusammenstoß mit einem Auto in Gelsenkirchen-Buer wurde eine Motorradfahrerin schwer verletzt.
Am Donnerstag, den 17. September 2026, gegen 14.40 Uhr, fuhr eine 17-jährige Person entlang der Ressestraße, als sie anscheinend an der Kreuzung Vom-Stein-Straße nach links abbiegen wollte, wie Zeugenaussagen besagen. Zur gleichen Zeit fuhr eine 73-jährige Frau aus Gelsenkirchen in entgegengesetzter Richtung geradeaus die Ressestraße entlang. Schließlich kam es im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß der beiden Verkehrsteilnehmer.
Die schwer verletzte 17-Jährige erhielt vor Ort medizinische Hilfe, danach wurde die Gelsenkirchenerin vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, um dort stationär behandelt zu werden.
Das Motorrad wurde zur Sicherung des Eigentums beschlagnahmt.
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Polizei Gelsenkirchen
Stephan Knipp
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POL-EU: Senior aus dem Kreis Euskirchen fällt auf Betrugsmasche über "TikTok" herein
Kreis Euskirchen (ost)
Ein älterer Mann aus dem Kreis Euskirchen wurde zwischen dem 31. Juli und dem 17. September Opfer eines Betrugs, der über die Social-Media-Plattform "TikTok" begann. Der Herr wurde auf "TikTok" auf eine Werbung aufmerksam, die versprach, durch das Anschauen und die positive Bewertung von kurzen Videos Geld zu verdienen. Über einen angegebenen Messenger wurde dann Kontakt zu ihm aufgenommen und ihm erklärt, wie er angeblich Geld verdienen könne. Später wurde er aufgefordert, zunächst sein eigenes Geld zu investieren. Daraufhin überwies er einen Betrag im unteren fünfstelligen Euro-Bereich auf ausländische Konten. Als Gegenleistung erhielt er zunächst kleinere Beträge im unteren zweistelligen Euro-Bereich zurück. Später forderten die unbekannten Täter den Mann zu weiteren Zahlungen auf. Als der ältere Mann den Verdacht schöpfte, einem Betrug zum Opfer gefallen zu sein, konfrontierte er die Verantwortlichen. Daraufhin wurde ihm mit einer Klage gedroht, falls er Anzeige erstatten würde. Trotz der Drohungen entschied sich der Mann, die Polizei zu informieren. Die Polizei Euskirchen warnt vor Angeboten in sozialen Netzwerken, die einfache Verdienstmöglichkeiten versprechen. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn zunächst eigenes Geld investiert oder auf ausländische Konten überwiesen werden soll. Seröse Anbieter verlangen keine Vorauszahlungen, um Geld zu verdienen. Auch kleine Auszahlungen können Teil des Betrugs sein, um Vertrauen zu schaffen. Wenn jemand über soziale Netzwerke oder Messenger zur Zahlung aufgefordert wird, sollte man nicht darauf eingehen und keine weiteren Überweisungen tätigen. Betroffene sollten den Kontakt abbrechen, Nachrichten und Zahlungsbelege sichern und die Polizei informieren. Drohungen der Täter sollten Betroffene nicht davon abhalten, den Vorfall anzuzeigen.
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Kreispolizeibehörde Euskirchen
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POL-EU: Polizeioberkommissar Lorenzo Moranelli ist neuer Bezirksdienstbeamter in Euskirchen
Euskirchen (ost)
Der Bezirksdienst der Kreispolizeibehörde Euskirchen wird mit Polizeioberkommissar Lorenzo Moranelli neu besetzt. Ein 29-jähriger Mann, der seit 2016 bei der Polizei arbeitet und im Kreis Euskirchen lebt, übernimmt diese Position. Er ist somit der bisher jüngste Bezirksdienstbeamte in der Geschichte der Kreispolizeibehörde Euskirchen. Vor seiner jetzigen Tätigkeit im Bezirksdienst war Moranelli im Streifendienst tätig und sammelte dabei umfangreiche Erfahrungen aus verschiedenen polizeilichen Einsatzsituationen. Seine neue Aufgabe im Bezirksdienst erfordert eine enge Beziehung zu den Einwohnern und eine hohe Präsenz vor Ort. Mit dem Wechsel von Moranelli wird der Bezirksdienst der Kreispolizeibehörde Euskirchen gleichzeitig verjüngt. Aufgrund der Altersstruktur innerhalb der Polizei wird auch der Bezirksdienst nach und nach durch jüngere Kollegen verstärkt. In seiner Funktion als Bezirksdienstbeamter ist Lorenzo Moranelli regelmäßig in seinem Zuständigkeitsbereich unterwegs und steht den Bürgern als Ansprechpartner für polizeiliche Anliegen zur Verfügung. Zu seinen Aufgaben gehört auch die enge Zusammenarbeit mit Schulen, Vereinen, Institutionen, Kommunen und anderen Ansprechpartnern vor Ort. Der Bezirksdienst spielt eine wichtige Rolle als Verbindung zwischen Polizei und Bevölkerung. Durch regelmäßige Präsenz und persönlichen Austausch können Anliegen frühzeitig erkannt und gemeinsam mit den lokalen Partnern Lösungen erarbeitet werden. Moranelli freut sich auf seine neue Tätigkeit und besonders auf die Zusammenarbeit mit den Menschen, Institutionen und anderen Ansprechpartnern in seinem Zuständigkeitsbereich. Die Kontaktdaten aller Ansprechpartner des Bezirksdienstes Euskirchen finden Sie hier: https://euskirchen.polizei.nrw/medien/bezirksdienst-euskirchen
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Kreispolizeibehörde Euskirchen
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POL-OB: Schulstart - Schülerinnen und Schüler besonders im Blick der Polizei
Oberhausen (ost)
Mit dem Start des neuen Schuljahres sind wieder viele Kinder und Jugendliche zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Bus unterwegs. Für zahlreiche Schülerinnen und Schüler markiert der Schulweg den Beginn von mehr Selbstständigkeit. Allerdings birgt dieser Weg auch Risiken für die jüngsten Verkehrsteilnehmer. Daher ist die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler ein wichtiger Bestandteil der präventiven Arbeit der Polizei. Zum Schulbeginn überprüft die Polizei Oberhausen besonders genau: In der zweiten Schulwoche gab es einen Verkehrsunfall, bei dem ein Kind leicht verletzt wurde. Die Polizei Oberhausen appelliert daher an alle Beteiligten, gemeinsam für einen sicheren Schulweg zu sorgen:
Es ist ratsam, dass Kinder frühzeitig ihren Schulweg kennenlernen und mit ihren Eltern üben. Dabei ist es besser, etwas mehr Zeit einzuplanen und Straßen an sicheren Stellen zu überqueren, anstatt unachtsam oder unter Zeitdruck zu sein. Es ist besonders wichtig, aufmerksam zu bleiben und sich nicht durch Smartphones, Kopfhörer oder andere Dinge ablenken zu lassen.
Auch Eltern können einen wichtigen Beitrag leisten. Sie sollten ihre Kinder auf potenzielle Gefahrenstellen hinweisen und ein sicheres Verhalten im Straßenverkehr vorleben. Wenn Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, sollten sie besonders darauf achten, eine sichere Haltemöglichkeit im Bereich von Schulen und Kindergärten zu finden und Verkehrsbehinderungen zu vermeiden. Oft ist ein kurzer Fußweg die sicherere Alternative zum direkten Fahren bis vor das Schultor.
Alle anderen Verkehrsteilnehmer werden ebenfalls um besondere Rücksichtnahme gebeten. Kinder können Geschwindigkeiten und Entfernungen nicht immer richtig einschätzen und reagieren in bestimmten Situationen spontan oder unvorhersehbar. Daher ist es besonders im Umfeld von Schulen, Kindergärten und Bushaltestellen wichtig, die Geschwindigkeit zu reduzieren, aufmerksam zu fahren und jederzeit bereit zu sein zu bremsen.
Die Polizei bittet darum, nicht nur auf Verkehrszeichen und Vorfahrtsregeln zu achten, sondern insbesondere auf die Menschen, die unterwegs sind. Denn die Sicherheit auf dem Schulweg ist eine gemeinsame Verantwortung. Jeder kann dazu beitragen, dass Kinder sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen.
Der Appell an alle:
Seien Sie rücksichtsvoll, bleiben Sie aufmerksam und geben Sie Kindern die Zeit und den Raum, den sie im Straßenverkehr benötigen. #Leben
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POL-EU: Auffahrunfall mit Leichtkraftrad auf der B 265
Schleiden (ost)
Am Donnerstag, den 17. September, ereignete sich auf der Bundesstraße 265 bei Schleiden-Oberhausen gegen 6.45 Uhr ein Verkehrsunfall zwischen einem Leichtkraftrad und einem Pkw.
Ein 17-jähriger Schleidener fuhr mit seinem Leichtkraftrad auf der B 265 von Schleiden-Oberhausen kommend in Richtung Hellenthal-Blumenthal.
Vor ihm fuhr ein 24-jähriger Mann aus Hellenthal mit seinem Auto in derselben Richtung.
Als der 24-Jährige aufgrund des Verkehrs bremsen musste, fuhr der 17-Jährige mit seinem Leichtkraftrad auf das Auto auf.
Dabei wurde der 17-Jährige verletzt und mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht.
Sowohl das Leichtkraftrad als auch das Auto wurden beschädigt. Das Leichtkraftrad war nach dem Unfall nicht mehr fahrtüchtig.
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POL-EU: Entwendetes Leichtkraftrad in Zülpich festgestellt - Tatverdächtige flüchteten
Zülpich (ost)
Am Donnerstag, dem 17. September, gegen 17.16 Uhr, wurde die Polizei über zwei Männer informiert, die sich in der Nähe des Adenauerplatzes in Zülpich verdächtig verhielten, während sie bei einem Leichtkraftrad waren.
Die beiden Männer hatten das Leichtkraftrad geparkt und dann entfernten sie sich davon.
Die Polizeibeamten begaben sich dann zum Parkplatz des Leichtkraftrades. Eine Überprüfung ergab, dass es bereits am 14. September im Kreis Düren gestohlen worden war.
Außerdem wurde in der Zwischenzeit mit dem Leichtkraftrad eine Tankbetrug begangen.
Als die beiden unbekannten Männer zum Leichtkraftrad zurückkehrten, sprach sie ein Polizeibeamter an. Daraufhin rannte einer der Verdächtigen in Richtung Bonner Straße weg.
Der zweite Verdächtige startete das Leichtkraftrad und versuchte ebenfalls, in Richtung Bonner Straße zu fliehen.
Der Polizeibeamte versuchte, den Fahrer am Arm festzuhalten. Dieser konnte sich jedoch am Leichtkraftrad festhalten und seine Flucht fortsetzen.
Am Einmündung Bonner Straße/Adenauerplatz konnte der Fahrer des Leichtkraftrades den zuvor fußläufig flüchtenden Verdächtigen einholen, der dann als Beifahrer auf das Leichtkraftrad sprang.
Die Polizeibeamten verfolgten die beiden Verdächtigen in Richtung Frankengraben mit dem Streifenwagen, verloren sie jedoch aus den Augen.
Während der Flucht überholte der Fahrer des Leichtkraftrades mehrere Fahrzeuge auf der rechten Seite.
Es handelt sich bei dem Leichtkraftrad um eine schwarze BMW G 310 R.
Es wurde eine Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Straßenverkehrsgefährdung erstattet.
Die beiden Personen werden wie folgt beschrieben:
1. Verdächtiger:
2. Verdächtiger:
Zeugen, die Informationen zu dem Leichtkraftrad oder den bisher unbekannten Verdächtigen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Euskirchen unter 02251 79 90 oder per E-Mail an poststelle.euskirchen@polizei.nrw.de zu melden.
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POL-EU: Mann randaliert in Wohnung
Euskirchen (ost)
Am Donnerstag, dem 18. September, fand ein Polizeieinsatz in der "Sebastianusstraße" in Euskirchen statt, gegen 14.45 Uhr.
Ein 33-jähriger Mann hatte zuvor in seiner Wohnung ein Küchenmesser genommen und sich dort aggressiv verhalten sowie randaliert. Als die Polizeibeamten eintrafen, war der Mann weiterhin sehr aggressiv und eine Kommunikation mit ihm war nicht möglich. Zuerst zog sich der 33-Jährige in seine Wohnung in dem Mehrfamilienhaus zurück. Später verließ er das Gebäude. Durch den Einsatz eines Diensthundes konnte der Mann schließlich zu Boden gebracht werden. Dabei wurde der 33-Jährige durch einen Hundebiss verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst versorgt und anschließend aufgrund seiner psychischen Ausnahmesituation und zur Behandlung der Verletzung in ein Krankenhaus gebracht.
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Kreispolizeibehörde Euskirchen
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POL-DO: ROADPOL "Safety Days" und "Tag ohne Verkehrstote" in Dortmund und Lünen - Polizei zieht Einsatzbilanz
Dortmund (ost)
Lfd. Nr.: 0779
Im Bereich der Polizei Dortmund hatten im Jahr 2025 insgesamt 371 Fußgänger Verkehrsunfälle. 47 von ihnen wurden schwer verletzt, 322 leicht verletzt. Zwei Fußgänger wurden getötet.
Deswegen führte die Polizei Dortmund am Donnerstag, dem 17. September 2026, im Rahmen des europaweiten "Tag ohne Verkehrstote" zwischen 6 und 14 Uhr Schwerpunktkontrollen in den Stadtgebieten von Dortmund und Lünen durch.
Die polizeilichen Maßnahmen sollen die Verkehrssicherheit verbessern, die Anzahl der Verkehrsunfälle verringern und die Bevölkerung für verantwortungsbewusstes Verhalten im Straßenverkehr sensibilisieren. Der "Tag ohne Verkehrstote" soll daran erinnern, dass hinter jeder Zahl in der Unfallstatistik ein Mensch steht - eine Mutter, ein Vater, ein Kind oder ein Freund. Jeder Verkehrstote ist einer zu viel und bedeutet großes Leid für das Umfeld. Verkehrsunfälle passieren nicht einfach so, sie werden verursacht.
Verkehrskontrollen an sensiblen Orten Die Polizeikräfte richteten mobile und stationäre Kontrollstellen an belebten und sensiblen Orten ein, unter anderem an Schulen, am Phoenixsee sowie in den Innenstädten von Dortmund und Lünen. Zusätzlich wurden Geschwindigkeitsmessungen mit automatisierten Verfahren in der Nähe von Grundschulen und Kindertagesstätten durchgeführt.
Insgesamt wurden während der manuellen Kontrollen 165 Verstöße geahndet.
Die Ergebnisse im Detail:
Ein 36-jähriger Fahrer eines Lieferwagens fiel in Dortmund-Hörde besonders negativ auf. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass zwei Kleinkinder völlig ungesichert im Fahrzeug mitfuhren. Eines der Kinder saß auf dem Schoß der Beifahrerin.
Bei den automatisierten Geschwindigkeitsmessungen passierten über 3.100 Fahrzeuge die Messstellen. Dabei überschritten 112 Fahrer die erlaubte Höchstgeschwindigkeit.
Prävention im Fokus
Neben den verkehrsrechtlichen Maßnahmen lag ein großer Schwerpunkt auf der Aufklärung. So fand auf dem Evinger Platz ein Verkehrserziehungstag statt, an dem die Polizei zusammen mit Partnern wie dem Familienbüro, DSW21 und der EDG teilnahm. An einem Informationsstand wurden unter anderem eine VR-Brille und Demonstrationen zum "Toten Winkel" gezeigt.
Insgesamt führten die Einsatzkräfte 125 verkehrspräventive Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern. Themen waren die richtige Nutzung von E-Scootern, die Gefahren von Alkohol und Drogen, korrektes Abbiegen und die Risiken des toten Winkels.
Vision Zero - kein Verkehrstoter im Straßenverkehr
Die ROADPOL Safety Days sind eine europaweite Kampagne für mehr Verkehrssicherheit. Sie findet jährlich vom 16. bis 22. September statt - parallel zur Europäischen Mobilitätswoche der Europäischen Kommission. Die Aktion wurde 2020 vom europäischen Verkehrspolizei-Netzwerk ROADPOL ins Leben gerufen.
Das Hauptziel der Kampagne basiert auf der "Vision Zero": die Zahl der täglichen Verkehrstoten auf europäischen Straßen langfristig auf null zu senken. Insbesondere der 17. September wird jedes Jahr als europaweiter "Tag ohne Verkehrstote" ausgerufen.
Weitere Informationen zur Initiative ROADPOL und zur aktuellen Aktion finden Sie auf der englischsprachigen Website: https://roadpol.eu/ und https://roadpol.eu/?p=2750
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Polizei Dortmund
Bartosch Waldowski
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POL-EU: Garagenbrand
Mechernich-Lessenich (ost)
In Mechernich-Lessenich ereignete sich am Donnerstag, dem 17. September, gegen 19.40 Uhr, in der Straße "Am Eichenbusch" ein Brandfall.
Die Garage, die an ein Einfamilienhaus angrenzte, geriet aus bisher ungeklärter Ursache in Brand.
Das Feuer griff nicht auf das benachbarte Wohnhaus über und konnte von der Feuerwehr erfolgreich gelöscht werden.
Die drei Bewohner des Einfamilienhauses, im Alter von 35, 74 und 74 Jahren, wurden zur Sicherheit in nahegelegene Krankenhäuser zur medizinischen Untersuchung gebracht.
Es bestand der Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung.
Die Brandermittler der Polizei Euskirchen haben die Untersuchungen zur bisher ungeklärten Brandursache aufgenommen.
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Kreispolizeibehörde Euskirchen
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POL-MK: Schockanruf: Seniorin übergibt Schmuck
Altena (ost)
Mit einem Schreckenanruf haben Gauner am Donnerstagnachmittag einer hochbetagten Seniorin ihren Goldschmuck genommen.
Die Diebe schockierten die ältere Dame am Telefon mit der Nachricht, dass ihr Sohn schwer an Krebs erkrankt sei und nun im Klinikum in Potsdam liege. Die erforderliche Chemotherapie koste 200.000 Euro. Während des Gesprächs hörte die Seniorin im Hintergrund einen weinenden Mann, den sie für ihren Sohn hielt. Eine zweite Gesprächspartnerin am Telefon hielt sie für ihre Schwiegertochter. Ein dritter Gesprächspartner gab sich als Professor der Klinik in Hellersen aus. Er betonte erneut die Dramatik und dass es um Leben oder Tod gehe. Insgesamt drei Stunden lang bearbeiteten die Gauner die Seniorin, bis sie bereit war, an der Haustür ihren Goldschmuck abzugeben. Gegen 17 Uhr stand eine angebliche Mitarbeiterin der Kreisklinik an der Haustür und nahm den Schmuck und Münzen entgegen. Die Frau wird auf etwa 30 bis 35 Jahre und eine Größe zwischen 1,55 und 1,60 Metern geschätzt. Sie wirkte südländisch, hatte dunkle Augen und Augenbrauen sowie dunkle Haare, die sie zu einem Zopf gebunden hatte.
Nach der Übergabe rief die Seniorin die Polizei. Sie erklärte den Beamten, dass sie über die Betrugsmasche der Schockanrufe informiert sei. Doch sie konnte einfach nicht mehr klar denken und war fassungslos darüber, welche Informationen die Täter über sie hatten.
Die Polizei warnt immer wieder vor solchen Anrufen und rät: "Legen Sie auf!" Dass es, wie im Fall in Altena, eine informierte Seniorin erwischte, passiert leider immer wieder. Wer sich auf ein Telefonat einlässt, wird von den geschickten und geübten Gaunern gnadenlos überzeugt. Stundenlange Telefonate, manchmal über Tage, wechselnde Gesprächspartner, weinende Angehörige: Die Täter wissen genau, wie sie ihre Opfer manipulieren und ausnehmen können.
Fast täglich erhalten ältere Menschen im Märkischen Kreis solche Anrufe.
Und jeden Monat geben Menschen bestürzt und hilfsbereit all ihre Ersparnisse ab. Oft verstehen sie erst bei einem Gespräch mit dem echten Enkel, der echten Nichte oder dem echten Sohn: "Ich wurde betrogen!"
Die Anrufe kommen aus dem Ausland. Doch die Anrufer sprechen meist akzentfrei Deutsch. Es gibt drei Standard-Lügenmärchen, aber unzählige Varianten.
Schocknachricht 1: Sohn/Tochter oder Freundin liegt im Sterben wegen Corona oder anderer schwerster Erkrankungen. Eine teure medizinische Behandlung ist die einzige Rettung. Doch die kostet mal 50.000, mal 160.000 Euro.
Schocknachricht 2: Sohn/Tochter/Enkel(-in) hat einen schweren Verkehrsunfall verursacht und muss ins Gefängnis. Doch eine Kaution soll ihn oder sie davor bewahren. Auch dafür werden hohe Summen verlangt.
Enkeltrick-Variante, nicht ganz so dramatisch: Der Enkel/die Enkelin kann gerade "supergünstig" eine Eigentumswohnung kaufen. "Das Geld kriegst du bald wieder", versprechen die Anrufer.
Bei einer Verkehrskontrolle fiel einer Polizeistreife am Donnerstag gegen 14.30 Uhr ein E-Scooter-Fahrer auf der Rahmedestraße auf. Weil ein Atemalkoholtest positiv auf Alkohol ausfiel, wurde der 36-Jährige zur Wache gebracht, um den Test an einem weiteren Gerät zu bestätigen. Die Werte lagen noch im Bereich einer Ordnungswidrigkeitenanzeige. Die Polizeibeamten untersagten die Weiterfahrt bis zur vollständigen Ausnüchterung. (cris)
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POL-REK: 260918-1- Jugendlicher Autofahrer verursacht Unfall und verletzt sich
Kerpen (ost)
Ohne gültigen Führerschein unterwegs
Während eines Verkehrsunfalls am Donnerstagabend (17. September) in Kerpen wurde ein Autofahrer (16) leicht verletzt. Der Jugendliche besitzt keine Fahrerlaubnis und soll sich vom Unfallort entfernt haben.
Nach den ersten Erkenntnissen fuhr der 16-Jährige gegen 21.45 Uhr auf der Erfttalstraße und dem dortigen P&R Parkplatz mit einem Fahrzeug. Eine Zeugin beobachtete, wie das Auto mit hoher Geschwindigkeit auf den Parkplatz fuhr, in einer Kurve gegen ein geparktes Auto stieß und dieses auf eine Grünfläche schob. Der Fahrer stieg aus und flüchtete humpelnd vom Unfallort.
Der leicht verletzte 16-Jährige meldete sich später selbst bei der Polizeiwache Kerpen und stellte sich. Er wird nun in einem Verfahren unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort zur Rechenschaft gezogen.
Die Polizeikräfte dokumentierten die Spuren am Unfallort und erstellten eine Verkehrsunfallanzeige. Die Beamten des Verkehrskommissariats haben die Ermittlungen aufgenommen. (rei)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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POL-MK: Viel Geld bezahlt im Kampf gegen Hornissen
Halver (ost)
Ein älteres Paar zahlte viel Geld für die Nicht-Entfernung von Hornissennestern und erstattete schließlich Anzeige wegen Betrugs bei der Polizei.
Die Bewohner von Halver waren besorgt über zwei Hornissennester an ihrem Haus. Sie fanden im Internet die Kontaktdaten eines Schädlingsbekämpfers und beauftragten ihn. Am Samstag vor einer Woche kamen zwei Männer mit einem Transporter mit Recklinghäuser Kennzeichen an. Sie sprühten die Nester ein, nahmen viel Geld ein und versprachen, am Mittwoch zurückzukehren, um die Nester zu entfernen. Die Bewohner von Halver warten jedoch immer noch darauf.
Die Polizei warnt vor unseriösen Handwerkern, die sich unter seriösen Schlüsseldiensten oder Schädlingsbekämpfern mischen. Betroffene sollten sich zunächst an lokale Anbieter wenden. Es gibt jedoch überregionale Vermittler, die vorgeben, vor Ort tätig zu sein. Daher sollten Betroffene nicht den ersten verfügbaren Anbieter beauftragen, sondern eine gründliche Beratung in Anspruch nehmen und Angebote vergleichen.
Beschreiben Sie am Telefon Ihr Problem so genau wie möglich. Nur so kann ein seriöses Unternehmen den Aufwand und somit die Kosten einschätzen. Sind die Nester ohne Leiter erreichbar? Wie groß und zugänglich ist das Nest? Vereinbaren Sie am besten einen festen Preis und fragen Sie nach Fahrt- oder Materialkosten. Lassen Sie sich beraten! Seriöse Fachleute sollten eine erste Einschätzung abgeben können. Sie wissen auch, ob die Entfernung des Nestes mit den Naturschutzgesetzen vereinbar ist. Überprüfen Sie die Websites im Internet genauer: Gibt es ein Impressum mit Namen und Adresse? Ist ein Eintrag im Handelsregister vorhanden? Kommt der Fachmann persönlich oder beauftragt er wiederum andere Unternehmen? Fotos auf der Website können aus verschiedenen Quellen stammen. Es schafft mehr Vertrauen, wenn der Dienstleister eigene Fotos seiner Arbeit präsentiert.
Bleiben Sie während der Arbeiten in der Nähe, um den Aufwand, die Leistungsversprechen und die tatsächlich erbrachte Arbeit beurteilen zu können!
Zahlen Sie nur das, was vereinbart wurde. Bestehen Sie auf eine ordnungsgemäße Rechnung. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Wenn der Schädlingsbekämpfer darauf nicht eingeht, rufen Sie die Polizei an und erstatten Sie Anzeige! Im Schadensfall: Wenden Sie sich an die Verbraucherzentrale oder erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. (cris)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
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POL-SO: Schwerpunkteinsatz zur Verkehrssicherheit in Lippstadt - 107 Verstöße festgestellt
Lippstadt (ost)
Am Donnerstag, den 17.09.2026, hat die Polizei des Kreises Soest einen Schwerpunkteinsatz zur Steigerung der Verkehrssicherheit in der Stadt Lippstadt durchgeführt.
Das Ziel dieser Aktion ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, Unfälle zu verringern und die Bevölkerung für verantwortungsbewusstes Verhalten im Straßenverkehr zu sensibilisieren.
Die eingesetzten Polizeikräfte haben an verschiedenen Standorten im Stadtzentrum von Lippstadt gezielte Verkehrskontrollen durchgeführt.
Der Fokus lag auf der Überwachung des Abbiegeverkehrs, der Sicherung von Fußgängerüberwegen und Geschwindigkeitskontrollen.
Während des Einsatzes wurden insgesamt 107 Verkehrsverstöße festgestellt. Davon entfielen 83 auf Verwarnungsgelder und 24 auf Ordnungswidrigkeiten.
Bei den Geschwindigkeitskontrollen innerhalb geschlossener Ortschaften wurden 71 Verwarnungsgelder und 22 Ordnungswidrigkeiten festgestellt.
Zusätzlich wurden noch weitere Verstöße festgestellt:
Die Anwesenheit der Polizei und die durchgeführten Maßnahmen wurden bei den Bürgerversammlungen positiv aufgenommen.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Marco Baffa-Scinelli
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POL-MK: E-Scooter gestohlen - Pkw und Buswartehäuschen beschädigt - Unfall ohne Versicherung
Iserlohn (ost)
Am Donnerstag um 17.30 Uhr stellte eine 14-Jährige ihren E-Scooter vor dem Jugendzentrum am Karnacksweg ab. Als sie fünf Minuten später zurückkehrte, war das Fahrzeug verschwunden. Die Polizei hat den Xiaomi mit dem Versicherungskennzeichen 792GVN zur Fahndung ausgeschrieben.
In der Nacht zum Donnerstag oder am Donnerstagmorgen wurden mehrere Fahrzeuge beschädigt. Die Tatorte befinden sich in der Schlesischen Straße, Körnerstraße, Im Wiesengrund, Am Schürenbusch, Teutoburger Straße, Bieler Straße, Hansaallee, Zur Sonnenhöhe, Schulstraße und Am Dorfanger in Dröschede. Der oder die Täter schlugen Fenster ein, zerkratzten den Lack oder hinterließen Beulen im Blech. Am Donnerstag wurden sechs weitere zerbrochene Glasscheiben an Bushaltestellen entdeckt. Die beschädigten Haltestellen waren Dortmunder Straße/Am Schürenbusch, Gerlingser Platz, Bieler Straße (2), Brinkhofstraße und Kampstraße. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise bitte unter Telefon 9199-0.
Ein Gardena-Rasenmähroboter wurde zwischen dem 1. September und Mittwochnachmittag von einem Grundstück An der Stennert gestohlen. Bei Verkehrskontrollen fielen am Donnerstag zwei Verkehrsteilnehmer auf. Um 14.14 Uhr wurde an der Westfalenstraße ein 46-jähriger Iserlohner auf einem E-Scooter kontrolliert. Aufgrund von Anzeichen von Drogenkonsum und einem positiven Drogenvortest musste er zur Wache gebracht werden. Dort wurden ihm Blutproben entnommen. Um 14.35 Uhr wurde ein 33-jähriger Autofahrer an der Augustastraße von einer Polizeistreife gestoppt. Auch er zeigte Anzeichen von Drogenkonsum, ein Vortest bestätigte dies und auch er wurde zur Polizeiwache gebracht, um Blutproben zu entnehmen. Die Weiterfahrt wurde in beiden Fällen untersagt. Die Analyse der Blutproben wird zeigen, ob die zulässigen Grenzwerte überschritten wurden.
Ein E-Scooter-Fahrer hatte am Donnerstag an der Baarstraße einen Unfall. Gegen 12.20 Uhr überquerte der 33-Jährige verbotenerweise den Zebrastreifen aus Richtung der Tankstelle. Eine Autofahrerin übersah den schnellen E-Scooter und kollidierte mit ihm. Der 33-Jährige wurde verletzt, lehnte jedoch eine medizinische Versorgung ab. Da er nicht versichert war, wurde eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz erstattet. Der Sachschaden wurde von der Polizei auf etwa 1100 Euro geschätzt. Der E-Scooter war nicht mehr fahrbereit. (cris)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
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POL-GE: Pedelec-Fahrerin muss abrupt abbremsen - Zeugen gesucht
Gelsenkirchen (ost)
Wegen einer plötzlichen Bremsung verletzte sich eine Frau aus Gladbeck in Gelsenkirchen-Horst.
Am Donnerstag, den 17. September 2026, gegen 17.10 Uhr, fuhr die 59-Jährige entlang der Bottroper Straße in Richtung Gladbeck.
Ein dunkler SUV fuhr plötzlich mit hoher Geschwindigkeit aus der letzten Einmündung vor der SB Tankstelle und nahm der Pedelec-Fahrerin die Vorfahrt. Die Frau aus Gladbeck musste daraufhin stark bremsen und stürzte vom Fahrrad. Dabei zog sie sich leichte Verletzungen zu. Der SUV fuhr in Richtung Gladbeck davon.
Die Polizei in Gelsenkirchen bittet den Fahrer des SUVs, sich zu melden. Ebenso werden Zeugen des Vorfalls gesucht. Hinweise nimmt die Polizei telefonisch unter der 0209 365 6223 oder unter der 0209 365 2160 entgegen.
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Polizei Gelsenkirchen
Stephan Knipp
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POL-KLE: Kevelaer - Einbruch in Frische-Markt in TwistedenSchaufensterscheibe eingeschlagen
Kevelaer (ost)
Am Freitag, den 18. September 2026, brachen mehrere bisher unbekannte Personen gegen 02:10 Uhr in einen Einkaufsmarkt in Twisteden an der Dorfstraße ein. Sie zerstörten eine Schaufensterscheibe und betraten das Geschäft. Dort stahlen sie vermutlich Zigaretten und flüchteten dann mit einem wahrscheinlich silbernen Kombi-Pkw. Die Kriminalpolizei in Goch untersucht den Einbruch und sucht nach Zeugen, die hilfreiche Informationen zu den Einbrüchen oder verdächtigen Beobachtungen in der jeweiligen Umgebung der Tatorte machen können. Möglicherweise haben Zeugen die Tat oder die Flucht beobachtet, vielleicht sogar fotografiert oder gefilmt. Wenn dies der Fall ist, bittet die Polizei um Kontaktaufnahme. Hinweise werden telefonisch unter der Nummer 02823 1080 oder bei jeder Polizeidienststelle entgegengenommen. (sp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
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POL-MK: Fahrzeuge beschädigt - E-Scooter-Fahrer ohne Versicherung
Werdohl (ost)
Unbekannte Täter haben in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag mehrere Fahrzeuge beschädigt. Die Autos waren auf einem Parkplatz in der Nähe einer Bäckerei an der Freiheitsstraße abgestellt. Darüber hinaus wurde das Ersatzrad eines Lieferwagens gestohlen. An den beschädigten Fahrzeugen waren Kratzer im Lack zu sehen. Die Polizei ermittelt wegen Diebstahls und Sachbeschädigung. (dill)
Ein 14-jähriger Jugendlicher, der einen E-Scooter fuhr, zeigte sich am Donnerstag uneinsichtig. Gegen 18.15 Uhr wurde er von Polizeibeamten zum ersten Mal auf der Inselstraße angehalten, weil sein E-Scooter kein Versicherungskennzeichen hatte. Die Beamten stellten eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz aus, informierten die Mutter und untersagten die Weiterfahrt. Keine zwei Stunden später sahen ihn die Beamten erneut auf dem Friedrich-Keßler-Platz auf dem E-Scooter, diesmal zusätzlich mit einem Handy in der Hand telefonierend. Er erklärte, dass er keine Lust hatte, zu schieben.
Die Polizeibeamten beschlagnahmten das Fahrzeug, kontaktierten erneut die Erziehungsberechtigte und erstatteten eine weitere Anzeige. Es gelten Regeln für die Nutzung von E-Scootern.
Wer gegen diese Regeln verstößt, gefährdet sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer. Auch E-Scooter-Fahrer können erhebliche Schäden und Verletzungen verursachen. Daher ist eine Versicherung gesetzlich vorgeschrieben. Verstöße stellen eine Straftat dar. Die Nutzung eines Handys ist untersagt. (cris)
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POL-DU: Untermeiderich: 14-Jährige zusammengeschlagen - tatverdächtige Mädchen filmten die Tat
Duisburg (ost)
Am Abend des Donnerstags (17. September, 17:50 Uhr) wurden vier Mädchen im Bereich einer Grünanlage angegriffen, die von der Sackgasse der Vohwinkelstraße abzweigt.
Die 14-Jährige berichtete den Beamten, dass vier Mädchen, die sie flüchtig kannte, auf sie eingeschlagen und ihre Haustürschlüssel in den Wald geworfen hatten. Die Verdächtigen filmten den Angriff und drohten, das Video zu verbreiten. Das minderjährige Opfer ging leicht verletzt nach Hause und informierte seine Mutter. Die Erziehungsberechtigte alarmierte die Polizei. Ein Krankenwagen brachte die 14-Jährige zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.
Das Kriminalkommissariat 34 hat die Ermittlungen aufgenommen und verfolgt die Hinweise auf die Tatverdächtigen.
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Polizei Duisburg
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POL-D: Verdacht des Abrechnungsbetrugs im Gesundheitswesen - Landesweite Durchsuchungsmaßnahmen - Haftbefehl und Vermögensarreste in Millionenhöhe vollstreckt
Düsseldorf (ost)
Gemeinsame Erklärung der Staatsanwaltschaft Wuppertal und der Polizei Düsseldorf
Verdacht auf Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen - Durchsuchungen im ganzen Land - Haftbefehl und Vermögensarreste in Millionenhöhe vollstreckt
Fotos im Anhang
Unter der Leitung der Spezialabteilung für die Bekämpfung von Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen und Korruptionsfällen der Staatsanwaltschaft Wuppertal haben die Polizei Düsseldorf, das Hauptzollamt Düsseldorf und das Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität NRW am Donnerstag zahlreiche Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen und Hessen durchgeführt. Gleichzeitig wurden ein Haftbefehl und Vermögensarreste in Millionenhöhe vollstreckt. Gegenstand der laufenden Ermittlungen ist unter anderem der Verdacht auf schweren Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen.
Im Rahmen einer gemeinsamen Ermittlungsgruppe werden seit Dezember 2025 unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Wuppertal Ermittlungen gegen insgesamt 13 Verdächtige geführt. Der Fall betrifft den Verdacht auf gewerbsmäßigen und bandenmäßigen Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen, Geldwäsche, Steuerdelikte sowie das Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt.
Nach anonymen Hinweisen führten umfangreiche und gründliche Ermittlungen zu dem Verdacht, dass die Verdächtigen gemeinschaftlich und gewerbsmäßig Leistungen für ambulante Intensivpflege bei Krankenkassen abgerechnet haben, obwohl diese nicht tatsächlich erbracht wurden. Zudem sollen die Leistungen nicht abrechnungsfähig gewesen sein, da sie angeblich von unzureichend qualifiziertem Personal erbracht wurden.
Der Gesamtschaden beläuft sich nach aktuellen Erkenntnissen auf etwa elf Millionen Euro.
Die Verdächtigen sind türkische, marokkanische, ägyptische und deutsche Staatsangehörige, teilweise mit doppelter Staatsbürgerschaft, im Alter zwischen 20 und 54 Jahren.
Bei der koordinierten Aktion am Donnerstag, an der über 200 Einsatzkräfte der beteiligten Behörden beteiligt waren, wurden zeitgleich Durchsuchungsbeschlüsse in folgenden Städten vollstreckt: Düsseldorf, Dortmund, Wuppertal, Hagen, Oberhausen, Gelsenkirchen, Bottrop, Lüdinghausen, Duisburg, Mettmann, Monheim, Hürth, Kelsterbach (Hessen).
In einer Wohnung in Düsseldorf wurde ein pflegebedürftiges Kind in einem sehr schlechten Gesundheitszustand gefunden. Der Rettungsdienst wurde sofort gerufen. Das Kind wurde zur stationären Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der Kinderschutzbund und das Jugendamt wurden informiert.
Der Haftbefehl gegen eine 39-jährige türkische Staatsangehörige wurde vollstreckt.
Gegen ihren Ehemann (44-jähriger Deutscher) konnte der bereits bestehende Verdacht erhärtet und ein Haftbefehl beantragt werden. Er wird heute dem Haftrichter vorgeführt.
In einem Gebäude wurde auch eine 54-jährige Frau mit georgischer Staatsangehörigkeit angetroffen, die sich illegal in Deutschland aufhält und arbeitet. Sie wurde festgenommen.
Insgesamt wurden umfangreiche Beweismittel in analoger und digitaler Form gefunden, darunter auch ein Arztstempel, der wahrscheinlich zur Fälschung von Verordnungen verwendet wurde.
Vermögenswerte in Höhe von insgesamt 5,9 Millionen Euro wurden beschlagnahmt, darunter:
mehrere Luxusautos der Marken Maybach, Mercedes AMG und Lamborghini,
Bargeld in Höhe von etwa 51.000 Euro,
Gold im Wert von ungefähr 10.000 Euro,
Schmuck im Wert von etwa 265.000 Euro,
teure Taschen im Wert von etwa 16.000 Euro und teure Uhren im Gesamtwert von etwa 140.000 Euro.
Zusätzlich wurden Sicherungshypotheken in Höhe von 3,3 Millionen Euro in die Grundbücher der Immobilien der Verdächtigen eingetragen.
Die Beamten fanden bei den Hauptverdächtigen in Mettmann außerdem eine scharfe Schusswaffe mit Munition, Betäubungsmittel (Marihuana) und Anabolika. Die umfangreichen Ermittlungen dauern an.
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Staatsanwaltschaft Wuppertal
Oberstaatsanwalt Baumert
POL-MK: Unfall verursacht und Widerstand geleistet - Elfjähriger auf E-Scooter
Lüdenscheid (ost)
Ein Mann aus Lüdenscheid (50) verursachte gestern Nachmittag auf der Königsberger Straße einen Verkehrsunfall, möglicherweise stark betrunken, versuchte danach zu fliehen und griff Polizisten an.
An der Hausnummer 11 geriet er mit seinem Honda in den Gegenverkehr und kollidierte mit dem Corsa einer entgegenkommenden Lüdenscheiderin (57). Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto des 50-Jährigen in zwei weitere am Straßenrand geparkte Autos geschleudert. Herumfliegende Fahrzeugteile beschädigten zudem ein fünftes Auto. Der Verursacher und die entgegenkommende Frau wurden leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 40.000 Euro. Der Honda und der Corsa mussten abgeschleppt werden.
Der Unfallverursacher wurde mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Während der Fahrt dorthin wurde er immer aggressiver, zwang den Krankenwagen zum Anhalten, stieg aus und versuchte zu fliehen. Polizisten konnten ihn schnell wieder einfangen. Dabei leistete er jedoch erheblichen Widerstand und verletzte einen Polizisten leicht. Gefesselt wurde die Fahrt fortgesetzt in die Klinik. Dort entnahm ein Arzt ihm eine Blutprobe. Gegen ihn wird nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. (dill)
Die Polizei stoppte am Donnerstag gegen 16 Uhr an der Kreuzung Brüderstraße/ Elsa-Brandström-Straße ein Duo auf einem E-Scooter. An der Spitze des Lenkers stand ein Elfjähriger, dahinter ein Neunjähriger. Der E-Scooter hatte kein Versicherungskennzeichen. Die Polizisten brachten die Minderjährigen nach Hause und erstatteten Anzeigen wegen Verstoßes gegen die Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (wegen des Mitfahrers) sowie wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz gegen die Erziehungsberechtigte. Personen, die solche Elektrokleinstfahrzeuge nutzen, sollten sich unbedingt mit den Regeln vertraut machen. Die fehlende Versicherung stellt eine Straftat dar und kann im Falle eines Unfalls sehr teure Konsequenzen für den Fahrer haben. Das Mindestalter für die Nutzung solcher Fahrzeuge beträgt 14 Jahre. E-Scooter müssen versichert sein. Die Mitnahme von Passagieren ist verboten. (cris)
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POL-BI: Radfahrer auf dem Gehweg bei "Dooring-Unfall" leicht verletzt
Bielefeld (ost)
Ein 43-jähriger Bielefelder stürzte am Donnerstag, 17.09.2026, auf der Meller Straße, nachdem er die Autotür geöffnet hatte, während er den Gehweg benutzte.
Um etwa 15:00 Uhr wollte eine 32-Jährige aus einem geparkten BYD Seal 6 aussteigen. Als sie die Beifahrertür öffnete, stieß der 43-Jährige mit seinem Fahrrad dagegen und fiel hin. Er war bergab auf dem Gehweg gefahren, da er der Meinung war, dass die Meller Straße zu stark befahren war.
Die hinzugerufenen Polizeibeamten machten die 32-jährige chinesische Staatsbürgerin für den Unfall verantwortlich und sie zahlte eine Sicherheitsleistung von 250 Euro. Die Tür des SUV wurde etwa 300 Euro beschädigt.
Es sei daran erinnert:
Um Dooring-Unfälle zu vermeiden, ist es wichtig, den richtigen Griff und den nötigen Blick zu haben!
Indem Sie immer mit der rechten Hand zum Türgriff greifen, erweitern Sie Ihren Blickwinkel und können sehen, wer oder was sich von hinten nähert. Als Autofahrer sollten Sie Ihren Beifahrer auf der rechten Seite auffordern, immer mit der linken Hand den Türgriff zu benutzen.
Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat informiert in der Kampagne "Kopf drehen, Radfahrende sehen!" über dieses Thema:
https://www.dvr.de/presse/presseinformationen/dooring-unfaelle-mehr-als-jeder-zehnte-auto-fahrende-beim-aussteigen-unaufmerksam
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POL-EN: Herdecke: Öffentlichkeitsfahndung- 15-jährige aus Herdecke vermisst
Herdecke (ost)
Am Donnerstag, dem 17.09.2026, um 19:15 Uhr verließ das 15-jährige Mädchen während eines Ausflugs eine Klinik in unbekannte Richtung. In der Vergangenheit hat sie Verhaltensweisen gezeigt, die sowohl sich selbst als auch anderen schaden könnten, insbesondere den Mitarbeitern der Klinik. Es besteht die Möglichkeit, dass sie sich in einer hilflosen Situation befindet.
Ein Bild des vermissten Mädchens ist auf der Fahndungsseite NRW zu finden: https://polizei.nrw/fahndung/216373
Wer hat das Mädchen seit ihrem Verschwinden gesehen und kann Angaben zu ihrem aktuellen Aufenthaltsort machen? Bitte wenden Sie sich an die Polizei unter der Nummer 02333 9166-0.
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Pressestelle
Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
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POL-KLE: Goch - Einbruch in Lotto-Geschäft an der VoßstraßeSchaufensterscheibe eingeschlagen
Goch (ost)
Am Donnerstag, den 17. September 2026, brachen mehrere bisher unbekannte Täter gegen 04:00 Uhr in eine Lotto-Filiale in der Voßstraße in Goch ein. Sie zerstörten eine Schaufensterscheibe, um in den Laden zu gelangen. Dort stahlen sie Zigaretten und flohen dann mit einem möglicherweise schwarzen Auto. Die Kriminalpolizei in Goch untersucht den Einbruch und bittet um Zeugenaussagen, die möglicherweise hilfreiche Informationen zu den Einbrüchen oder verdächtigen Beobachtungen in der jeweiligen Umgebung der Tatorte liefern können. Eventuell wurden die Tat oder die Flucht von Zeugen beobachtet, fotografiert oder gefilmt. Falls dies zutrifft, wird die Bevölkerung gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise werden telefonisch unter der Nummer 02823 1080 oder bei jeder Polizeidienststelle entgegengenommen. (sp)
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Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
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POL-NE: Einbruch in Firma - Verdächtige flüchten vor Polizei
Korschenbroich (ost)
Am Donnerstagabend (17.09.), gegen 23:15 Uhr, informierte ein aufmerksamer Bürger die Polizei über einen verdächtigen Porsche Cayenne, der auf der Straße "Am Waldfriedhof" in Korschenbroich unterwegs war. Das dunkle Geländewagen mit dem Kennzeichen WA-F 4000 zog seine Aufmerksamkeit auf sich, da es mehrmals langsam die Straße entlang fuhr.
Ein Polizeifahrzeug bemerkte das Auto kurz darauf an der genannten Stelle. Das Fahrzeug stand dort abgestellt und unverschlossen, aber von den Insassen fehlte jede Spur.
Bei der anschließenden Suche in der Umgebung entdeckten die Polizisten eine eingeschlagene Fensterscheibe und eine offene Tür an einem nahegelegenen Firmengebäude. Auf dem Gelände selbst waren keine Personen mehr zu finden.
Eine sofortige Fahndung mit vielen Einsatzkräften aus dem gesamten Kreisgebiet und einem Polizeihubschrauber blieb erfolglos. Zwar wurden vier junge Männer in der Herrenshoffer Straße beobachtet, wie sie Gärten durchquerten, jedoch konnten sie entkommen.
Der Porsche wurde als Beweismittel sichergestellt. Nach ersten Erkenntnissen war das Auto vor einigen Tagen gestohlen worden. Bei dem Einbruch in das Firmengebäude wurde nichts gestohlen.
Das Kriminalkommissariat 23 hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf die flüchtigen Personen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02131 300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden. (-14014)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
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41464 Neuss
Telefon: 02131 300-14000
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POL-HF: Wohnungseinbruchsdiebstahl - Täter schlagen Terrassentür ein
Spenge (ost)
(kb/um) Derzeit führt die Kriminalpolizei Ermittlungen in einem Fall von Einbruch in einer Wohnsiedlung zwischen der Bielefelderstraße und dem Günnekamp durch. Am vergangenen Donnerstagmorgen (17.09) drangen bisher unbekannte Einbrecher in ein Einfamilienhaus in Spenge ein. Die Täter brachen die Terrassentür auf und gelangten so ins Haus. Als der Geschädigte nach Hause kam, bemerkte er den Einbruch anhand durchwühlter Schränke und Schubladen. Hebelmarken wurden an einem in der Wand eingelassenen Tresor gefunden. Der Tresor widerstand der massiven Gewalteinwirkung und ließ sich nicht öffnen. Es fehlte offensichtlich eine Herrenjacke und Parfüm, die die Täter mitnahmen. Die Kriminalwache führte ebenfalls eine Spurensuche durch. Die Ermittlungen in diesem Fall sind noch im Gange. Die Kriminalpolizei weist in diesem Zusammenhang auf kostenlose Beratung zum Einbruch- und Wohnungsschutz durch die technischen Experten des Kommissariats Prävention-/Opferschutz hin. Vereinbaren Sie einen Termin mit den spezialisierten Kriminalbeamten für die Sicherung von Gebäuden und Wohnungen. Weitere Tipps finden Sie auf unserem Präventionsportal der Polizei unter www.polizei-beratung.de. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen in diesem Fall. Hinweise zur Tat werden an das Kriminalkommissariat in Herford unter der Telefonnummer 05221-8880 oder jede andere Polizeidienststelle erbeten.
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Kreispolizeibehörde Herford
Pressestelle Herford
Telefon: 05221 888 1250
E-Mail: pressestelle.herford@polizei.nrw.de
POL-BI: Täter werfen Einkaufswagen auf Stadtbahn
Bielefeld (ost)
HC/ Bielefeld- Sieker- In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, dem 16.09.2026, wurde an der Greifswalder Straße ein Einkaufswagen auf die Stadtbahn geworfen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Ein 27-jähriger Fahrer der Stadtbahn war um etwa 00:45 Uhr auf dem Weg von der Haltestelle "Roggenkamp" zur Haltestelle "Elpke". Hinter einer Brücke auf der Greifswalder Straße bemerkte der Fahrer einen großen Gegenstand, der von oben auf die Bahn geworfen wurde. Er leitete eine Vollbremsung ein, konnte aber eine Kollision mit dem leeren Einkaufswagen nicht verhindern. Die Passagiere in der Bahn blieben unverletzt. Es entstand ein Sachschaden von ungefähr 5000 Euro.
Ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr wurde eröffnet.
Zeugen werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat 2 unter 0521-545-0 zu melden.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
Lukas Reker (LR), Tel. 0521/545-3222
E-Mail: pressestelle.bielefeld@polizei.nrw.de
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POL-VIE: Nettetal-Breyell: Schülerin auf Tretroller wird bei Unfall schwer verletzt
Nettetal-Breyell (ost)
Am gestrigen Donnerstag um 07:40 Uhr ereignete sich ein Unfall auf der Biether Straße in Nettetal-Breyell. Eine sechs Jahre alte Schülerin war zusammen mit ihrer Mutter auf dem Weg zur Schule, als der Vorfall passierte. Sie war auf einem Tretroller unterwegs. Als sie an einer Grundstückseinfahrt vorbeikamen, bog eine 33-jährige Frau aus Nettetal mit ihrem Auto aus der Einfahrt. Es kam zu einer Kollision, bei der das Mädchen verletzt wurde. Anschließend wurde sie in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen. /wg (831)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
POL-BI: E-Scooter-Kontrollen im Bielefelder Süden
Bielefeld (ost)
SI / Bielefeld / Brackwede, Sennestadt - Am Donnerstag, dem 17.09.2026, führte der Verkehrsdienst der Polizei Bielefeld Verkehrskontrollen in Brackwede und Sennestadt durch, bei denen die Polizeibeamten ein besonderes Augenmerk auf die E-Scooter richteten.
Die Beliebtheit des E-Scooters als Verkehrsmittel nimmt zu. Gleichzeitig steigen die Unfallzahlen, an denen Elektrokleinstfahrzeuge beteiligt sind, und die Beschwerden über das rücksichtslose Verhalten der meist jungen Fahrer nehmen zu.
Um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen, waren Motorradpolizisten und eine Streifenwagenbesatzung von 12:30 Uhr bis 16:00 Uhr an belebten Orten im Einsatz.
An einem Gymnasium in der Berliner Straße wurden Verstöße wie das Fahren auf Gehwegen oder der Transport einer zusätzlichen Person zum Schulschluss geahndet.
Zusätzlich wurde das Alter der Schüler überprüft, die einen E-Scooter für den Schulweg nutzten. Die Polizisten untersagten dreimal die Weiterfahrt und stellten einen E-Scooter sicher. Vier Verwarngelder wurden erhoben und zwei Ordnungswidrigkeitenanzeigen gegen die Eltern von Fahrern unter 14 Jahren erstellt. Diese erwartet ein Bußgeld von 90 Euro und ein Punkt im Fahreignungsregister. Aufgrund eines nicht versicherten E-Scooters wurde eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz erstattet.
Zusätzlich nutzten die Polizisten die Gelegenheit, um mit den jungen Verkehrsteilnehmern ins Gespräch zu kommen und über die Regeln bei einer Fahrt mit dem E-Scooter zu informieren.
An der Hauptstraße in Brackwede wurden weitere Verstöße festgestellt und dreimal Verwarngelder verhängt.
Bei den Kontrollen im Zentrum von Sennestadt und verschiedenen Parkanlagen erwischten die Polizisten zwei E-Scooter-Fahrer auf dem Gehweg. Außerdem wurde drei Personen die Weiterfahrt untersagt, darunter ein 13-jähriger Junge und eine Fahrerin, deren E-Scooter nicht versichert war.
Die wichtigsten Regeln im Überblick:
Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link der Polizei NRW: https://polizei.nrw/e-scooter
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022
Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023
Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024
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POL-VIE: Kreis Viersen: Sondereinsatz zum "Tag ohne Verkehrstote"
Kreis Viersen (ost)
Der europäische Begriff dafür ist "Vision Zero". In Deutschland wird der 17. September als "Tag ohne Verkehrstote" gefeiert. Dieser Tag ist Teil einer europaweiten Aktionswoche für mehr Verkehrssicherheit. Die "Roadpol Safety days" finden in ganz Europa vom 16. bis 22. September statt. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf dem Schutz von Fußgängern. Auch im Kreis Viersen gab es verstärkte Kontrollen während dieser Zeit.
Hinter der Idee des Tags ohne Verkehrstote steht die Vision eines Straßenverkehrs, in dem niemand getötet oder schwer verletzt wird. Wichtige Voraussetzungen dafür sind Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme untereinander.
Bei schweren Unfällen spielt oft auch die Geschwindigkeit eine entscheidende Rolle. Die Gefahr, die von hohen Geschwindigkeiten ausgeht, betrifft nicht nur Autos oder Motorräder. Wir haben ein Beispiel, das gut ausgegangen ist, aber zeigt, wie wenig manchmal über potenzielle Gefahren im Straßenverkehr nachgedacht wird.
Auf dem Weg zu einem speziellen Einsatz bemerkte die Besatzung eines Zivilfahrzeugs einen E-Scooter, der auf dem Radweg neben der Straße fuhr. Er fuhr genauso schnell wie das Auto, in dem die beiden Beamten saßen. Der Blick auf den Tacho zeigte: 40 km/h. Daraufhin stoppten die Einsatzkräfte den jungen Fahrer. Er zeigte sich sofort reumütig. Ein Freund hatte am Vorabend den "Sportmodus" aktiviert, seitdem konnte er mit dem E-Scooter schneller als die erlaubten 20 km/h fahren. Bei einer Beschleunigungsprüfung mit angehobenem Hinterrad zeigte der Tacho des E-Scooters 35 km/h an. Die kleinen Änderungen, die der Freund vorgenommen hatte, haben nun ernste Konsequenzen für den 14-jährigen Nettetaler - und für seine Mutter, auf die das Fahrzeug zugelassen ist.
Die Beamten beschlagnahmten den E-Scooter, da der Versicherungsschutz aufgrund der Manipulation erloschen ist, was einen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz darstellt. Außerdem hätte man den unmanipulierten E-Scooter ohne Führerschein fahren dürfen - aufgrund der Geschwindigkeit liegt nun auch ein Verstoß gegen das Fahren ohne Fahrerlaubnis vor. Selbst wenn die Mutter, wie der junge Mann behauptete, nichts von dem Sportmodus wusste, wird auch gegen sie ermittelt, da sie die Fahrzeughalterin ist. Als solche ist sie verantwortlich für den Zustand des Fahrzeugs und dafür, wer damit fährt.
Dies war eine von vielen Kontrollen, die die Polizei Viersen anlässlich des Tags ohne Verkehrstote durchgeführt hat. 123 Autofahrer waren zu schnell unterwegs, 20 von ihnen erhielten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige. Acht Eltern erhielten Hinweisbriefe - entweder hatte ihr unter 14-jähriges Kind die Verkehrsregeln nicht beachtet oder es gab Probleme mit dem Fahrrad. Diese Briefe haben keine rechtlichen Konsequenzen.
Die Polizeiarbeit an diesem Tag konzentriert sich auf zwei Hauptbereiche. Neben der Bestrafung von zu schnellem Fahren geht es vor allem darum, mit den Verkehrsteilnehmern ins Gespräch zu kommen. Neben Gesprächen mit Radfahrern, bei denen die Bedeutung des Schutzes von Fußgängern betont wurde, boten die Einsatzkräfte auch Fahrrad-Checks und die Nutzung eines Fahrsimulators an. /hei (830)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
POL-UN: Unna - Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person in Unna auf der B1
Unna (ost)
Am 17.09.2026 gegen 23.50 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der B1 in Unna. Ein 28-jähriger Osnabrücker fuhr auf der B1 von Holzwickede kommend und wollte links auf die A1 abbiegen. Die Linksabbiegespur (Baustelle) an der Unfallstelle war mit Warnbaken abgesperrt. Im Kreuzungsbereich musste ein 22-jähriger Holzwickeder, der in Richtung Holzwickede unterwegs war, ausweichen. Er lenkte nach links und stieß gegen eine Warnbake. Das Auto des Holzwickeders war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Fahrer verletzte sich leicht beim Ausweichmanöver und wurde ins Krankenhaus gebracht.
Um den Unfall aufzunehmen, wurde die Fahrtrichtung Holzwickede vorübergehend gesperrt.
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Kreispolizeibehörde Unna
Pressestelle
Bernd Pentrop
Telefon: 02303-921 1150
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de
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Außerhalb der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Unna
Leitstelle
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Fax: 02303-921 3599
E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de
POL-MS: Emsdetten: Vermisste gesucht - Öffentlichkeitsfahndung
Emsdetten (ost)
In Emsdetten wird seit Montag (14.09.) gegen 23.00 Uhr eine 15-jährige Jugendliche vermisst. Die Jugendliche hat ihre Wohnadresse verlassen und ist seitdem verschwunden. Zuletzt wurde sie am Dienstag (15.09.) gegen 02.00 Uhr in Münster gesehen. Sie benutzt öffentliche Verkehrsmittel und hält sich oft in der Nähe von Bahnhöfen auf.
Die Polizei sucht die Jugendliche jetzt öffentlich mit Hilfe von Fotos. Falls jemand sie gesehen hat oder weiß, wo sie sich befindet, wird gebeten, sich bei der Polizei in Emsdetten unter der Telefonnummer 02572/9306-4415 zu melden.
Hier ist der Link zur öffentlichen Fahndung: https://polizei.nrw/fahndung/216380
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Polizei Münster
IL
Telefon: 0251/ 275- 1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
https://muenster.polizei.nrw/
POL-OE: Zwei Fahrräder gestohlen
Kreis Olpe (ost)
Am 17. September gab es zwei Diebstähle von unverschlossenen Fahrrädern, die der Kreispolizeibehörde Olpe gemeldet wurden.
In Lennestadt wurde am 16. September zwischen 6 und 17 Uhr ein unverschlossenes schwarzes Fahrrad der Marke "Lupo" von einem Privatgrundstück an der Siegener Straße gestohlen, von einer unbekannten Person.
Ein schwarzes Mountainbike der Marke "Decathlon" wurde am 17. September zwischen 10 und 11 Uhr von Unbekannten gestohlen. Das Fahrrad war unverschlossen an der Ennester Straße in Attendorn abgestellt.
Bei Hinweisen bitte die Polizei unter der Rufnummer 02761 9269-0 kontaktieren.
Es wird empfohlen, beim Sichern des eigenen Fahrrades besonders auf die folgenden Hinweise zu achten, so die Polizei.
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Kreispolizeibehörde Olpe
Pressestelle Kreispolizeibehörde Olpe
Telefon: 02761 9269 2200
E-Mail: pressestelle.olpe@polizei.nrw.de
https://olpe.polizei.nrw/
POL-VIE: Viersen: Vorläufige Festnahme wegen Amphetamin - Gericht ordnet Untersuchungshaft an
Viersen (ost)
Am Mittwochmorgen wurden Polizeibeamte aus Viersen zur Süchtelner Straße in Viersen gerufen. Dort hatten Unbekannte mehrere Fahrzeuge beschädigt und Fenster eingeschlagen. Während der Suche trafen die Beamten auf einen 30-jährigen Viersener, der verdächtig wirkte. Bei der Überprüfung fanden sie bei dem Mann ein weißes Pulver. Es stellte sich heraus, dass es sich um etwa 250 Gramm Amphetamin handelte. Die Beamten nahmen den Viersener vorläufig fest.
Zeugenaussagen zufolge könnte der Mann auch für die Sachbeschädigungen verantwortlich sein. Nach ersten Ermittlungen wurde der 30-Jährige heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach einem Gericht vorgeführt. Dieses ordnete Untersuchungshaft an. /wg (829)
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Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen
Telefon: 02162/377-1191
pressestelle.viersen@polizei.nrw.de
POL-BN: Königswinter: Autowrack aus Rhein geborgen - Aktueller Stand der Ermittlungen - Meldung -2-
Königswinter (ost)
Nachdem ein Auto Wrack im flachen Wasser des Rheins bei Königswinter-Niederdollendorf entdeckt wurde und das Fahrzeug am 18.08.2026 geborgen wurde, dauern die Untersuchungen des Kriminalkommissariats 11 der Bonner Polizei zu den gefundenen menschlichen Knochen weiter an (siehe auch unsere Pressemeldung vom 04.09.2026, 13:27 Uhr: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/6345825 und die Pressemitteilung der Polizei Duisburg vom 19.08.2026, 14:56 Uhr: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/6336460).
Die genetische Analyse der Rechtsmedizin ergab, dass die gefundenen Knochen und Knochenfragmente einer Frau gehören.
Das geborgene Fahrzeug ist vom Typ 126 und nicht vom in Polen unter Lizenz produzierten Typ 126p.
Bislang gibt es keine spezifischen Parallelen zu früheren Vermisstenfällen.
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Polizei Bonn
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Fax: 0228-151202
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POL-OE: Einbruch in Bauwagen
Finnentrop (ost)
An der Straße Serkenroder drangen Unbekannte zwischen dem Nachmittag des 16. Septembers und dem Morgen des 17. Septembers in einen Bauwagen ein. Es wurden akkubetriebene Werkzeuge gestohlen, wie aus ersten Informationen hervorgeht. Der Schaden wird auf einen niedrigen dreistelligen Betrag geschätzt.
Bei Hinweisen wenden Sie sich bitte an die Polizei unter der Telefonnummer 02761 9269-0.
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Kreispolizeibehörde Olpe
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POL-KLE: Kleve/Kranenburg - Einbrüche in Tabakläden in Kleve und KranenburgScheiben eingeschlagenPolizei sucht Zeugen
Kleve/Kranenburg (ost)
Bislang unbekannte Täter brachen in zwei Tabakläden in Kleve und Kranenburg ein.
Am Mittwoch (16. September 2026) gegen 04:05 Uhr ereignete sich der Vorfall in der Keekener Straße in Kleve-Rindern. Dort wurde die Scheibe einer Tür eingeschlagen, vermutlich betraten mehrere Täter das Geschäft und stahlen Zigaretten. Anschließend flüchteten sie mit einem vermutlich weißen Auto.
Früh am Donnerstagmorgen (17. September 2026, 03:20 Uhr) wurde eine Schaufensterscheibe eines Tabakladens in der Straße Großen Haag in Kranenburg eingeschlagen. Aufgrund einer ausgelösten Nebelanlage flüchteten die Täter und konnten keine Beute machen.
Die Kriminalpolizei in Kleve ermittelt nun in beiden Fällen und bittet um Zeugenhinweise zu den Einbrüchen oder verdächtigen Beobachtungen in der Umgebung der Tatorte. Hinweise bitte unter Telefon 02821 5040. (sp)
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POL-WES: Polizei sucht Zeugen nach Zusammenstoß auf Zebrastreifen
Dinslaken (ost)
Am Mittwoch (16. 09.) ereignete sich auf der Luisenstraße in Dinslaken ein Unfall zwischen einer Fußgängerin und einem Auto. Die Polizei sucht jetzt nach der bisher unbekannten Fahrerin eines roten Kleinwagens.
Nach den bisherigen Informationen überquerte eine 34-jährige Frau aus Dinslaken zusammen mit ihrer Tochter einen Zebrastreifen auf der Luisenstraße. Zur gleichen Zeit fuhr ein roter Kleinwagen in Richtung Bundesstraße 8 auf der Luisenstraße. Die Fahrerin ignorierte die Vorfahrt der Fußgängerin und überquerte den Zebrastreifen.
Währenddessen kam es zu einem Kontakt zwischen dem Fahrzeug und dem Arm der 34-Jährigen. Die Frau wurde leicht verletzt und begab sich dann eigenständig zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die gesuchte Fahrerin wird auf etwa 30 bis 45 Jahre alt geschätzt. Sie war mit einem roten Kleinwagen unterwegs. Nach dem Unfall verließ sie den Ort und setzte ihre Fahrt fort.
Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall gesehen haben oder Informationen zur gesuchten Fahrzeugführerin geben können, sich bei der Polizeiwache Ost in Dinslaken unter 02064 / 622-0 zu melden.
SW/260917-1206
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Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
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HZA-DO: Zollkontrollen auf der InterTabacSicherheitsleistungen in Höhe von knapp 48.000 Euro kassiert
Dortmund (ost)
Auf der diesjährigen Dortmunder Messe "InterTabac" kontrollierten die Zollbeamten der Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Dortmund im Rahmen der Steueraufsicht, ob alle Tabakwaren ordnungsgemäß versteuert wurden.
Die Zöllner führten bei insgesamt 150 Ständen Sichtkontrollen durch, 50 Stände davon wurden einer intensiven Kontrolle unterzogen. Ausstellende präsentierten dort teilweise unversteuerte Liquids für E-Zigaretten, unversteuerte E-Zigaretten, unversteuerte Zigaretten, unversteuerte Zigarillos, unversteuerten Wasserpfeifentabak und unversteuerten Feinschnitt.
Die Zöllner leiteten vor Ort 26 Steuerstrafverfahren ein und verlangten Sicherheitsleistungen in Höhe von insgesamt 47.905,57 Euro von den Ausstellenden.
"Weiterhin ist es ein Problem, dass die Standbetreiber sich keine Steuerzeichen holen und sich auf die nicht vorhandene Ausnahme "Muster" berufen", so Christian Ehrlich, stellvertretender Leiter der Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Dortmund.
In sieben Fällen wurden die Aussteller wegen nicht korrekter Verwendung von Steuerzeichen verwarnt. Die Steuerzeichen wurden zwar gekauft, aber nicht angebracht. Die Aussteller bekamen eine Frist, die Steuerzeichen anzubringen.
"Einige haben schlicht das Aufkleben und Entwerten vergessen" so Ehrlich weiter. "Diese wurden verwarnt und kamen bis auf einen Standbetreiber der Aufforderung nach, die Steuerzeichen anzubringen".
Der uneinsichtige Standbetreiber wurde daraufhin im Rahmen eines Strafverfahrens belehrt und zur Zahlung einer Sicherheitsleistung aufgefordert.
An drei Ständen stellten die Zöllner unversteuerte Liquids für E-Zigaretten und unversteuerte Vapes sicher, weil die Standbetreiber die geforderte Sicherheitsleistung für die zu erwartenden Abgaben nicht bezahlen wollten oder konnten.
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Hauptzollamt Dortmund
Pressesprecherin
Andrea Münch
Telefon: 0231-9571-1030
E-Mail: presse.hza-dortmund@zoll.bund.de
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POL-MS: Handy am Steuer - Mann unter Alkoholeinfluss auf der A 30 gestoppt
Münster (ost)
Am Donnerstagmorgen (17.09., 9:50 Uhr) wurde ein Mann von Polizisten auf der Autobahn 30 bei Ibbenbüren (Laggenbeck) in Richtung Niederlande gestoppt, weil er unter Alkoholeinfluss mit einem Smartphone am Steuer unterwegs war.
Die Beamten bemerkten, dass der 30-jährige Fahrer eines Smartphones während des Überholens das Gerät benutzte.
Nachdem die Polizisten den Mann aus Ibbenbüren gestoppt hatten, stellten sie Alkoholgeruch fest. Sie brachten den 30-Jährigen zur Polizeiwache, wo ein gerichtsverwertbarer Atemalkoholtest durchgeführt wurde. Dieser ergab einen Wert von knapp 1 Promille.
Der Fahrer muss nun mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren, einer Geldstrafe in Höhe von 500 Euro, zwei Punkten im Fahreignungsregister und einem einmonatigen Fahrverbot rechnen.
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Polizei Münster
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E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
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POL-WES: Wesel - Mann durch Messer verletzt
Wesel (ost)
Am gestrigen Abend (17.09.) verletzte ein 34-jähriger Mann gegen 18:55 Uhr einen anderen Mann mit einem Messer in einem Eiscafé am Großen Markt.
Der 34-jährige griff den 53-jährigen Mann mit einem Messer an. Beide Männer kannten sich und arbeiteten zusammen im Eiscafé.
Die Polizei konnte den 34-jährigen Mann vor Ort festnehmen.
Der 53-jährige Mann erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Ein Krankenwagen brachte ihn in ein örtliches Krankenhaus.
Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen zu den Hintergründen der Tat aufgenommen.
Zu keinem Zeitpunkt bestand eine Gefahr für die Bevölkerung.
/EG
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Kreispolizeibehörde Wesel
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POL-GM: 83-Jährige händigt hohe Summe an Betrüger aus
Lindlar (ost)
Am Donnerstag (17. September) wurde eine 83-jährige Frau aus Lindlar gegen 13 Uhr von einer vermeintlichen Ärztin des Kreiskrankenhauses Gummersbach angerufen. Diese informierte die Rentnerin darüber, dass ihre Tochter eingeliefert wurde und dass bei ihr Krebs im Endstadium diagnostiziert wurde. Ein Betrüger übernahm das Gespräch und gab sich als Professor Doktor des Krankenhauses in Gummersbach aus. Er erklärte der 83-Jährigen, dass ein lebenswichtiges Medikament aus der Schweiz beschafft werden müsse und dass dafür eine sechsstellige Summe erforderlich sei. In Sorge um ihre Tochter bot die Frau aus Lindlar eine mittlere fünfstellige Summe an.
Gegen 14:30 Uhr kam eine angebliche Mitarbeiterin des Krankenhauses an der Tür der Seniorin an und das Geld wurde übergeben. Die Abholerin wurde als etwa 1,65 m groß, etwa 40 Jahre alt und mit süd-/osteuropäischem Aussehen beschrieben. Die Unbekannte hatte dunkle Haare und einen gebräunten Teint.
Ungefähr eine halbe Stunde später besuchte die Tochter der älteren Dame ihre Mutter. Die 83-Jährige erschrak, da sie dachte, ihre Tochter sei im Krankenhaus. Die Seniorin erzählte ihrer Tochter, was passiert war, woraufhin diese sofort die Polizei informierte.
Der Betrug ereignete sich in der Ortschaft Kapellen-Süng in Lindlar im Bereich der Straßen "Anton-Esser-Straße/Schulweg/Mühlenweg und Am Mühlenberg". Zeugen werden gebeten, sich zu melden.
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegen.
Bei sogenannten Schockanrufen rufen Betrüger in der Regel ältere Menschen an und geben sich als Familienmitglieder (meist Tochter/Sohn oder Enkel) oder als Ärzte aus. Die Kriminellen täuschen eine Notlage vor, wie einen schweren Autounfall oder eine Krankheit. Der Betrüger erklärt dann, dass Geld oder Wertsachen benötigt werden, beispielsweise um eine Kaution zu hinterlegen oder eine Krankenhausbehandlung zu bezahlen.
Es gelingt Telefonbetrügern immer wieder, auf diese Weise Geld zu ergaunern. Die Polizei empfiehlt, immer direkt mit dem genannten Familienmitglied, am besten über die bekannte Telefonnummer, Kontakt aufzunehmen, um die Angaben zu überprüfen. Wenn Geld oder Wertsachen gefordert werden, ist davon auszugehen, dass der Anrufer nichts Gutes im Schilde führt. In einem solchen Fall ist das Einzige Richtige: Auflegen und die Polizei informieren.
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Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Telefon: 02261 8199-1211
E-Mail: pressestelle.gummersbach@polizei.nrw.de
https://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/
FW Dörentrup: Strohballenbrand entwickelte sich rasant zu kräftezehrendem Einsatz für die Feuerwehr
Dörentrup (ost)
Am Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Dörentrup mit dem Alarm "Feuer 2 - Brennt Strohballen" in die Breslauer Straße in Schwelentrup gerufen. Auf dem Weg dorthin gingen weitere Notrufe in der Feuerschutz- und Rettungsleitstelle des Kreises Lippe ein, da starker Rauch sichtbar war. Das Alarmstichwort wurde daher vor dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte auf "Feuer 3" erhöht.
Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, bestätigte sich die Situation. Mehrere Schuppen standen in Vollbrand, gefüllt mit Brennholz und Stroh bis unter das Dach. Die Flammen drohten auf die angrenzende Garage und das Wohnhaus überzugreifen, weshalb das Alarmstichwort auf "Feuer 4" erhöht wurde.
Durch einen intensiven Löschangriff mit mehreren Trupps unter Atemschutz konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen auf die Nachbargebäude verhindert werden. Zur Vermeidung von Glutnestern wurde der Bereich mit Netzmittel bedeckt und mit einer Wärmebildkamera überprüft. Die Nachlöscharbeiten zogen sich aufgrund des großen Mengen an brennbarem Material bis in die Nacht hin und erforderten einen erheblichen Personaleinsatz. Die Polizei hat die Einsatzstelle nach Abschluss der Löscharbeiten beschlagnahmt und die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Neben der Feuerwehr Dörentrup waren auch der Rettungsdienst mit Notarzt, die Polizei und das Deutsche Rote Kreuz aus Lemgo mit einem Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte vor Ort. Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand verletzt.
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Feuerwehr Dörentrup
Pressesprecher der Feuerwehr Dörentrup
Kevin Elliott
E-Mail: k.elliott@feuerwehr-doerentrup.de
https://www.feuerwehr-doerentrup.de/
Mobil: 0160 55 63 32 6
POL-MG: Raub auf Kiosk: Zeugen gesucht
Mönchengladbach (ost)
Am Donnerstag, den 17. September, wurde gegen 14.40 Uhr ein Mitarbeiter eines Kiosks in Rheydt an der Limitenstraße von einem unbekannten Täter überfallen.
Der Täter betrat den Kiosk und tat zunächst so, als wolle er Zigaretten kaufen. Kurz darauf bedrohte er den Mitarbeiter des Kiosks mit einer Schusswaffe oder einem Schusswaffen-Imitat und forderte Bargeld. Anschließend flüchtete der Täter mit dem Geld in Richtung Hauptstraße/Gartenstraße.
Der Täter wird wie folgt beschrieben: Er ist 20 bis 25 Jahre alt, 1,80 bis 1,85 Meter groß, hat helle Haut, eine schlanke Statur, hellbraune Haare und braune Augen. Er trug einen blauen Kapuzenpullover, blaue Jeans und einen hellblauen Mundschutz. Es wird angenommen, dass er akzentfrei Deutsch sprach.
Die Polizei konnte bei einer Fahndung in der Nähe des Tatortes keine Person festnehmen, auf die diese Beschreibung passte.
Daher bittet die Polizei nun die Bevölkerung um Unterstützung: Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer kann Informationen zur Beschreibung des Täters geben?
Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02161-290 zu melden. (km)
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Polizei Mönchengladbach
Pressestelle
Telefon: 02161-2910222
E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de
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POL-GM: 17-Jähriger kommt von der Fahrbahn ab
Engelskirchen (ost)
Am 17. September (Donnerstag) fuhr ein 17-jähriger Lindlarer auf der Lambachtalstraße in Richtung Oesinghausen. Um 18:15 Uhr verlor der Jugendliche die Kontrolle über sein Microcar, kam von der Straße ab und landete in der Böschung in der Nähe eines Bachlaufs. Der Unfall führte zu leichten Verletzungen des Lindlarers, der dann von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht wurde. Die Angehörigen des 17-Jährigen kümmerten sich um die Bergung des Fahrzeugs.
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POL-GM: Telefonsäule aufgebrochen
Hückeswagen (ost)
Am Donnerstagmorgen (17. September, 6:40 Uhr) entdeckte ein Passant eine beschädigte Telefonsäule in der Islandstraße und alarmierte die Polizei. Unbekannte hatten offensichtlich die Telefonanlage sowie den Münzeinwurf aufgebrochen. Durch das gewaltsame Vorgehen wurde die Telefonsäule stark beschädigt und ist nicht mehr funktionsfähig.
Hinweise werden vom Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Rufnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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POL-GM: Einbruch zur Tageszeit
Wipperfürth (ost)
Zwischen 8:00 und 12:30 Uhr letzten Mittwoch (16. September) drangen Unbekannte gewaltsam in ein Einfamilienhaus in der Wiesenstraße ein und betraten die Räumlichkeiten. Es scheint, dass nichts gestohlen wurde.
Falls Sie Informationen haben, wenden Sie sich bitte an die zentrale Ermittlungsgruppe Wohnungseinbruch unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder per E-Mail an poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de.
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POL-GM: Einbrecher in Bergneustadt unterwegs
Bergneustadt (ost)
In der Nacht vom Mittwoch auf den Donnerstag (16./17. September) zwischen 4 Uhr und 5 Uhr brachen Unbekannte in einen Handwerksbetrieb in der Straße "Niederrengse" ein.
Die Täter versuchten zunächst vergeblich, das Rolltor einer Lager-/Produktionshalle aufzubrechen. Als dies misslang, betraten sie das Gebäude über eine Tür im hinteren Bereich der Halle. Die Diebe durchsuchten Schränke, Schubladen und Kisten und stahlen einen Laptop mit Laptoptasche, eine Säge von "Festool", einen Winkelschleifer von "Hilti" mit zwei Akkus sowie einen Akku von "Bosch". Anschließend flüchteten die Einbrecher mit ihrer Beute in unbekannte Richtung.
Hinweise werden vom Kriminalkommissariat Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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POL-SI: Unbekannter steigt in Mazda, fährt los und verunfallt - Polizei sucht Zeugen #polsiwi
Siegen-Geisweid/ Kreuztal (ost)
Am Abend des Donnerstags (17.09.2026) ereignete sich ein ungewöhnlicher Vorfall in der Stahlwerkstraße in Siegen.
Ersten Informationen zufolge meldete sich um 20:00 Uhr ein 27-jähriger Mann bei der örtlichen Leitstelle. Er gab an, dass sein Mazda, den er zuvor in der Stahlwerkstraße geparkt hatte, verschwunden sei. Ein 31-jähriger Zeuge bestätigte, dass das Auto gestohlen wurde, da er einen Mann gesehen hatte, der in das Auto einstieg und davonfuhr. Eine sofortige Fahndung blieb zunächst ohne Erfolg.
Um 21:20 Uhr wurde ein verdächtiges Fahrzeug in der Mattenbachstraße in Kreuztal gemeldet. Die herbeigerufene Streife stellte fest, dass es sich um den zuvor gestohlenen Mazda handelte. Das Fahrzeug stand mit laufendem Motor auf einer Wiese und war verunglückt.
Sowohl der 31-jährige Zeuge als auch die 60-jährige Anruferin des verdächtigen Fahrzeugs konnten den Fahrer wie folgt beschreiben: -männlich -ca. 30-40 Jahre alt -180-190 cm groß -kräftige Statur -trug eine knielange Hose, ein Trikot und möglicherweise eine helle Jacke und führte eine schwarze Sporttasche mit sich.
Zeugen, die zwischen 19:45 Uhr und 21:20 Uhr in Geisweid und/oder Kreuztal einen grauen Mazda 6 oder die beschriebene Person gesehen haben, werden gebeten, sich unter der 02732/909-0 bei der Polizei zu melden.
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Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0271 - 7099 1222
E-Mail: pressestelle.siegen-wittgenstein@polizei.nrw.de
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POL-WAF: Ahlen-Warendorf. ROADPOL Safety Days: Sonderkontrolltag zur Fußgängersicherheit - Vision Zero
Warendorf (ost)
Im Rahmen der europaweiten ROADPOL Safety Days Vision Zero (keine Unfälle mehr mit Verkehrstoten) vom 16. bis 22. September 2026, hat sich auch die Polizeidirektion Warendorf an einem speziellen Kontrolltag beteiligt.
Am Donnerstag (17.09.2026) lag der Fokus während der Sonderkontrollen in Warendorf und Ahlen insbesondere auf der Sicherheit von Fußgängerinnen und Fußgängern.
Unsere Einsatzkräfte führten daher gezielte Kontrollen im Bereich von Schulwegen, Fußgängerzonen und an stark frequentierten Verkehrsstellen durch. Auch E-Scooter wurden besonders beachtet.
Im Laufe des Tages stellten die Polizistinnen und Polizisten mehrere Verstöße fest: vier Straftaten, sechs Ordnungswidrigkeiten und 14 Verwarnungsgelder. Außerdem erhielten die Eltern von 22 Kindern eine schriftliche Mitteilung über Verstöße gegen Verkehrsregeln.
Unser Aufruf: Gerade auf Schulwegen und in Fußgängerzonen ist gegenseitige Rücksichtnahme von großer Bedeutung. Befolgen Sie die Verkehrsregeln, nehmen Sie Rücksicht auf andere und fahren Sie vorausschauend.
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Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
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POL-BOR: Gronau - Versuchter Einbruch in Mehrfamilienhaus
Gronau (ost)
Vorfallort: Gronau, Nienborger Damm;
Vorfallszeit: zwischen dem 08.09.2026 um 18.00 Uhr und dem 15.09.2026 um 13.00 Uhr;
Unbekannte Täter drangen widerrechtlich in ein Mehrfamilienhaus in Gronau ein. Letzte Woche brachen die Einbrecher gewaltsam in das Gebäude am Nienborger Damm ein. Sie versuchten, die Türen der weiteren Wohnungen im Inneren aufzubrechen, jedoch blieb es beim Versuch. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme war noch unklar, ob etwas aus den Gemeinschaftsräumen des Hauses gestohlen wurde.
Die Polizei bittet um Zeugenaussagen. Hinweise werden vom Kriminalkommissariat in Gronau unter Tel. (02562) 9260 entgegengenommen. (jh)
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
Telefon: 02861-900-2222
https://borken.polizei.nrw
POL-ST: Vermisste gesucht
Emsdetten Münster (ost)
In Emsdetten wird seit Montagabend (14.09.) um etwa 23.00 Uhr eine 15-jährige Jugendliche vermisst. Die junge Frau aus Emsdetten hat ihr Zuhause verlassen und ist seitdem verschwunden. Das letzte Mal wurde sie am Dienstagmorgen (15.09.) gegen 02.00 Uhr in Münster gesehen. Sie benutzt den öffentlichen Nahverkehr und hält sich oft in der Nähe von Bahnhöfen auf.
Die Polizei startet nun eine öffentliche Fahndung mit Fotos nach der Jugendlichen. Falls jemand sie gesehen hat oder weiß, wo sie sich aufhält, wird gebeten, sich bei der Polizei in Emsdetten unter der Telefonnummer 02572/9306-4415 zu melden. Hier ist der Link zur Fahndung: https://polizei.nrw/fahndung/216380
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Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200
POL-BO: Zeugen nach Einbruch in Hotel gesucht
Bochum (ost)
Die Polizei führt Ermittlungen nach einem Einbruch in ein Hotel in der Cruismannstraße in Bochum-Riemke durch und bittet um Zeugenhinweise.
Nach den bisherigen Erkenntnissen drangen zwei bisher unbekannte Täter am Freitag, den 18. September, gegen 2 Uhr morgens gewaltsam in den Empfangsbereich des Hotels in der Cruismannstraße 39 ein. Dort stahlen sie Bargeld, verließen kurz darauf das Gebäude und flüchteten in eine unbekannte Richtung.
Die beiden Verdächtigen werden wie folgt beschrieben: Der erste Täter trug einen dunklen Pullover, dunkle Hosen, eine Kappe und Handschuhe. Sein Gesicht war maskiert.
Der zweite Täter war ebenfalls maskiert und trug einen dunklen Pullover mit roter Aufschrift, dunkle Hosen und helle Schuhe. Außerdem hatte er ein Brecheisen bei sich.
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Personen, Fahrzeuge oder andere Auffälligkeiten in der Cruismannstraße zur Tatzeit beobachtet haben, sich unter 0234 909-4135 (-4441 Kriminalwache) zu melden.
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Polizei Bochum
Marcella Nows
Telefon: 0234 909-1024
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POL-HA: Diensthund Horst stellt Tatverdächtigen nach versuchtem Einbruch in Hasper Schrotthandel
Hagen-Haspe (ost)
In der Nacht vom Donnerstag auf Freitag (18.09.2026) drangen zwei Diebe in das Gelände eines Schrottplatzes in Haspe ein. Um 02.20 Uhr wurde der Einbruchsalarm von einem Sicherheitsdienst in der Voerder Straße ausgelöst. Die Videoüberwachung zeigte, dass sich mindestens eine unbefugte Person auf dem Gelände befand. Sofort wurden mehrere Einsatzkräfte zur Umstellung des Schrottplatzes entsandt. Zwei Verdächtige, die in den angrenzenden Wald flohen, wurden von einer Streifenwagenbesatzung erkannt. Bei der Suche nach ihnen wurde unter anderem Diensthund Horst eingesetzt, der einen 49-jährigen Mann aufspürte. Dieser hatte sich im Wald versteckt. Die Polizei nahm ihn vorläufig fest. Aufgrund einer leichten Verletzung durch den Biss des Diensthundes musste er zunächst ärztlich versorgt werden. Danach wurde er von Beamten in Polizeigewahrsam gebracht. Der zweite Täter ist noch auf der Flucht. Die Hagener Polizei erhielt Unterstützung von Einsatzkräften benachbarter Polizeibehörden bei der Fahndung. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. (sen)
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Polizei Hagen
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POL-SI: Vier Verletzte nach Verkehrsunfall - Mercedes brannte vollständig aus #polsiwi
Netphen-Afholderbach (ost)
Am späten Donnerstagabend (17.09.2026) ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der B62 zwischen Afholderbach und Lützel. Dabei wurden vier Personen zum Teil schwer verletzt.
Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 34-jähriger Fahrer eines Seat Leon mit einem 39-jährigen Beifahrer gegen 21:10 Uhr auf der B62 von Afholderbach in Richtung Lützel. Zur gleichen Zeit fuhr ein 48-jähriger Fahrer eines Mercedes mit einer 50-jährigen Beifahrerin in entgegengesetzter Richtung auf der B62. Der 34-Jährige geriet in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn, wo die Autos frontal kollidierten. Alle vier Insassen wurden dabei verletzt, teilweise schwer. Rettungswagen brachten sie ins Krankenhaus. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Schaden. Der Mercedes brannte vollständig aus. Der Gesamtschaden wird auf 50.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme gab es Hinweise auf möglichen Alkoholkonsum des 34-jährigen Seat-Fahrers. Ein Arzt entnahm ihm daraufhin eine Blutprobe im Krankenhaus. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Mann derzeit keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Ein spezialisiertes Team zur Verkehrsunfallaufnahme half bei der Suche und Sicherung von Spuren. Abschleppdienste haben die Fahrzeuge geborgen. Die Straße war für etwa sechs Stunden voll gesperrt. Ob die nicht angepasste Geschwindigkeit oder der Alkoholkonsum des Seat-Fahrers die Ursache des Unfalls sein könnten, wird von der Verkehrspolizei in laufenden Ermittlungen untersucht.
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Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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POL-PB: Einbruch in ein Firmengebäude - Polizei sucht Zeugen
Paderborn (ost)
(mh) Unbekannte Täter brachen in der Nacht vom Donnerstag, 17. September, auf Freitag, 18. September, in ein Firmengebäude an der Halberstädter Straße in Paderborn ein. Es wird nach Zeugen gesucht.
Die Eindringlinge beschädigten ein Fenster, um Zugang zum Gebäude zu erhalten. Sie durchsuchten die Räume und flohen anschließend in unbekannte Richtung.
Zeugen, die Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05251 306-0 bei der Polizei zu melden.
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Kreispolizeibehörde Paderborn
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
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Leitstelle Polizei Paderborn
Telefon: 05251 306-1222
POL-LIP: Lemgo. Einbruch in Sanitätshaus.
Lippe (ost)
In der Lageschen Straße brachen Unbekannte zwischen Mittwochnachmittag und Donnerstagmorgen (16./17.09.2026) gewaltsam in ein Sanitätshaus ein, indem sie eine Tür aufbrachen. Sie durchsuchten die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen und stahlen anscheinend etwas Bargeld. Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 2 unter der Telefonnummer (05231) 6090 zu melden.
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Polizei Lippe
Pressestelle
Nina Ehm
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Fax: 05231 / 609-5095
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POL-LIP: Detmold. In Büro von Tiernahrungsgeschäft eingebrochen.
Lippe (ost)
In der Zeit von Mittwochabend bis Donnerstagmorgen (16./17.09.2026) drangen Einbrecher durch ein Fenster in das Büro eines Tiernahrungsgeschäfts in der Klingenbergstraße ein. Es wurde anscheinend nichts entwendet. Personen, die Informationen zum Einbruch haben, werden gebeten, sich telefonisch unter (05231) 6090 mit dem Kriminalkommissariat 2 in Verbindung zu setzen.
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Polizei Lippe
Pressestelle
Nina Ehm
Telefon: 05231 / 609 - 5050
Fax: 05231 / 609-5095
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POL-LIP: Bad Salzuflen. Bargeld aus Zimmer gestohlen.
Lippe (ost)
Ein Dieb drang zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen (16./17.09.2026) auf unbekannte Weise in ein Zimmer in einer städtischen Unterkunft in der Breslauer Straße ein und stahl Bargeld. Personen, die Informationen zum Einbruch haben, werden gebeten, sich telefonisch unter (05231) 6090 zu melden.
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Polizei Lippe
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POL-HA: Schwerpunkteinsatz rund um den Hauptbahnhof und in Altenhagen - Zwei Haftbefehle vollstreckt
Hagen (ost)
Während eines Schwerpunkteinsatzes rund um den Hauptbahnhof in Hagen und im Stadtteil Altenhagen waren am Donnerstag (17.09.2026) Einsatzkräfte einer Einsatzhundertschaft, uniformierte Polizisten und Zivilfahnder im Einsatz. Der städtische Ordnungsdienst unterstützte die Polizei. Es wurden umfangreiche Personen- und Fahrzeugkontrollen in der Bahnhofstraße und am Graf-von-Galen-Ring durchgeführt. Die Bahnhofstraße war zwischen der Stresemannstraße und dem Graf-von-Galen-Ring vorübergehend gesperrt. Ein Haftbefehl wurde bereits während dieser Maßnahmen vollstreckt. Ein 29-jähriger Mann, der ein Betretungsverbot hatte, versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen und leistete Widerstand, als er von den Beamten festgehalten wurde. Sowohl der 29-Jährige als auch eine Polizistin wurden leicht verletzt. Bei dem Mann wurden unter anderem Marihuana, eine Feinwaage und Bargeld sichergestellt. Der städtische Ordnungsdienst führte gleichzeitig Gewerbekontrollen durch. In einem Geschäft am Graf-von-Galen-Ring wurden ein mittlerer vierstelliger Bargeldbetrag, verschreibungspflichtige Medikamente und mutmaßlich illegale Potenzmittel gefunden. Es gab auch Hinweise auf einen möglicherweise illegalen Versandhandel. Die Polizei leitete die ersten strafrechtlichen Maßnahmen ein. Das Geschäft wurde versiegelt und Bargeld, Medikamente und andere Waren wurden beschlagnahmt. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das zuständige Fachkommissariat. Bei weiteren Fahrzeugkontrollen am Graf-von-Galen-Ring wurde ein 38-jähriger Mann überprüft, gegen den zwei Haftbefehle vorlagen, die vollstreckt wurden. Bei einer weiteren Personenkontrolle stellten Zivilfahnder rund 40 Gramm Cannabis sicher und leiteten ein Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Handeltreibens mit Cannabis ein. Am späten Abend verlagerte sich der Einsatz auch nach Altenhagen, wo die Beamten mehrere Verkehrsverstöße ahndeten. Bei einem abschließenden Kontrollgang am Hauptbahnhof versuchte ein 17-jähriger Jugendlicher zu flüchten, der ebenfalls ein Betretungsverbot hatte. Neben zahlreichen Bürgergesprächen sowie Personen- und Fahrzeugkontrollen wurden diverse Verwarnungsgelder verhängt. Es wurde auch ein Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Warenbetrugs und Verstößen gegen das Arzneimittelgesetz eingeleitet. Zwei Haftbefehle wurden vollstreckt. (sch)
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Polizei Hagen
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POL-NE: Gemeinsam für die Sicherheit im Kreis: Landrätin und Polizei laden Akteure zur Sicherheitskonferenz
Neuss (ost)
Am Donnerstag, 17. September, kamen in den Räumen das LAFP (Landesamt für Aus- und Fortbildung der Polizei) in Neuss alle Institutionen zusammen, die für die Sicherheit der Menschen im Kreis zuständig sind. Auf Einladung von Landrätin Katharina Reinhold und der Kreispolizeibehörde fand an diesem Tag die Sicherheitskonferenz für den Rhein-Kreis Neuss statt. Mit dabei waren unter anderem Vertreter aller acht Kommunen, der Bundespolizei, der Bundeswehr, des Zoll, der Staatsanwaltschaften Mönchengladbach und Düsseldorf, des Amtsgerichts Neuss, von Ämtern des Rhein-Kreis Neuss sowie der Feuerwehr.
"Für mich ist die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger ein sehr wichtiges Thema. Deswegen lege ich Wert darauf, alle Beteiligten an einen Tisch zu holen. So kann die allgemeine Situation besprochen, das Handeln abgestimmt und Vorsorge für eventuelle Szenarien getroffen werden", sagt Landrätin Reinhold.
Die Vertreterinnen und Vertreter der Polizei gaben an diesem Tag unter anderem einen Überblick über die aktuelle Lage im Kreis, sie stellten die Kriminalitäts- und Verkehrsunfallstatistik vor, sprachen über die Einsatzzahlen in den verschiedenen Teilen des Kreises und über strategische Schwerpunktsetzungen. Außerdem gab es einen intensiven Austausch zu aktuellen Handlungsfeldern und der Intensivierung der Zusammenarbeit.
Die Teilnehmenden bewerteten die Konferenz im Nachgang positiv. Um die Zusammenarbeit zum Thema Sicherheit zu stärken wird es auch in Zukunft weitere Zusammenkünfte aller Akteure geben.
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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
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POL-K: 260918-1-K Schüsse auf Reihenhaus - Mordkommission fahndet nach Täter und sucht Zeugen
Köln (ost)
Die Staatsanwaltschaft und die Polizei in Köln haben folgende Informationen veröffentlicht:
Nachdem mehrere Schüsse auf ein Reihenhaus in Köln-Mülheim am Freitagmorgen (18. September) abgefeuert wurden, sucht die Polizei Köln nach einer Person, die etwa 1,75 Meter groß ist und dunkle Kleidung trägt. Der Verdächtige soll dann zu Fuß in Richtung Auenweg geflohen sein.
Um 6.35 Uhr meldeten Zeugen die Schüsse über den Notruf. Die Einsatzkräfte entdeckten mehrere Einschusslöcher in der Fensterfront des Restaurants im Erdgeschoss. Auch ein Fenster in der darüber liegenden Wohnung wurde getroffen. Zu diesem Zeitpunkt schlief ein zehnjähriges Kind in dem Zimmer. Das Kind blieb unverletzt. Es gab keine weiteren Verletzungen.
Die Kriminalpolizei hat eine Mordkommission eingerichtet und die Ermittlungen zu den Hintergründen aufgenommen. Es wird geprüft, ob es Verbindungen zu früheren Schussabgaben gibt.
Personen, die Informationen zu der flüchtigen Person haben oder verdächtige Beobachtungen im Bereich des Tatorts oder der gegenüberliegenden Glascontainer gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei der Polizei Köln zu melden. (cb/ts)
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Polizeipräsidium Köln
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51103 Köln
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HZA-AC: Tag der offenen TürDas Hauptzollamt Aachen lädt ein
Aachen (ost)
Am Samstag, dem 19.09.2026, wird beim Hauptzollamt Aachen (Eisenbahnweg 18, 52068 Aachen) der Tag der offenen Tür abgehalten.
Von 10:00 bis 16:00 Uhr haben Besucher die Möglichkeit, an den diversen Informationsständen der verschiedenen Sachgebiete des Zolls mehr über die vielfältigen Aufgaben zu erfahren.
Zollbeamte stehen den ganzen Tag für Fragen und persönliche Gespräche zur Verfügung. Diese werden durch Exponate und praktische Beispiele veranschaulicht. Auf dem Außengelände werden Kontrollvorführungen und der Einsatz eines Drogenspürhunds präsentiert, um dies hautnah zu erleben.
Das Ausbildungsteam informiert umfassend über die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten beim Zoll - einschließlich der Einstellungsvoraussetzungen, des Bewerbungsprozesses und des Ablaufs von Ausbildung und dualem Studium. Das Angebot richtet sich insbesondere an interessierte Schüler und deren Eltern.
Auch für die restliche Familie gibt es Zusatzangebote. Ein DJ sorgt den ganzen Tag für die passende Musik, einschließlich eines Auftritts des Orchesters "Zollkapelle Aachen". Für das leibliche Wohl wird durch einen Foodtruck gesorgt, während eine Hüpfburg und weiteres Rahmenprogramm für Spaß und Unterhaltung dienen.
Eine Anmeldung für die Veranstaltung ist nicht erforderlich. Interessierte jeden Alters sind herzlich eingeladen.
Weitere Informationen zum Zoll und den Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten finden Sie vorab auf zoll.de, zoll-karriere.de oder instagram.com/zoll.karriere.
Karriere beim Zoll - Informationen zu Bewerbungsfristen
Der Zoll bietet bundesweit motivierten und aufgeschlossenen Personen Ausbildungsplätze im mittleren und Studienplätze im gehobenen Dienst an. Für den Karrierestart im mittleren Dienst am 01.07.2027 ist eine Bewerbung bis zum 15.10.2026 möglich.
Für den gehobenen Dienst mit Studienbeginn am 01.09.2027 ist ebenfalls der 15.10.2026 als Bewerbungsfrist festgelegt, für den Studienbeginn am 01.03.2028 ist eine Bewerbung bis zum 15.04.2027 möglich.
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Hauptzollamt Aachen
Tabea Breuer
Telefon: 0241/9091-4770
E-Mail: tabea.breuer@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-DU: Alt-Homberg: Falsche Energieberater bestehlen Seniorin - Kriminalpolizei ermittelt
Duisburg (ost)
Zwei Männer haben sich am Donnerstagmittag (17. September, 12:30 Uhr) als Berater für Energie vorgestellt und so Zugang zur Wohnung einer älteren Frau in der Augustastraße verschafft. Das Paar stahl Bargeld und Schmuck und floh.
Die beiden Unbekannten werden auf 30 bis 40 Jahre geschätzt und haben dunkle oder braune Haare. Einer der Männer ist ungefähr 1,80 Meter groß und trug eine Brille.
Das Kriminalkommissariat 32 hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0203 2800 entgegengenommen.
Die Polizei gibt Präventionstipps: Betrüger geben sich oft als Handwerker, Mitarbeiter von Versorgungsunternehmen oder auch Behördenmitarbeiter aus, um Zugang zu Wohnungen zu erhalten. Aus diesem Grund rät die Polizei:
Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Website der Polizei Duisburg: https://duisburg.polizei.nrw/seniorenpraevention-sicherheit-fuer-seniorinnen-und-senioren
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POL-HA: Fortschreibung - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Essen und Polizei Hagen - 61-Jähriger nach Tötungsdelikt in Hattingen verstorben
Hattingen/Hagen (ost)
Im Kontext des Mordes in Hattingen (Ursprungsmeldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/6343155; Fortschreibung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/6343886) ist der 61-jährige Mann am Abend des 17.09.2026 aufgrund seiner schweren Verletzungen in einem Krankenhaus verstorben. Der 54-jährige Verdächtige, der der Bruder des Verstorbenen ist, befindet sich nach wie vor in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen sind noch im Gange. Weitere Informationen können derzeit nicht bereitgestellt werden. (sch)
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Polizei Hagen
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POL-WAF: Oelde. VW Touran angefahren und beschädigt
Warendorf (ost)
Am Donnerstag (17.09.2026) wurde ein grauer VW Touran, der an der Lange Straße in Oelde geparkt war, von einem bisher Unbekannten beschädigt.
Das Fahrzeug wurde zwischen 09.55 Uhr und 10.10 Uhr auf dem Parkplatz eines Supermarktes abgestellt und erlitt einen Schaden an der linken Seite.
Für Hinweise steht die Polizei in Oelde unter der Telefonnummer 02522/915-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de zur Verfügung.
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Polizei Warendorf
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POL-SO: 92-jähriger Autofahrer stirbt nach Frontalzusammenstoß - zwei weitere Personen verletzt
Rüthen (ost)
Am Donnerstag, den 17. September 2026, ereignete sich gegen 14:55 Uhr auf der Möhnestraße (B516) zwischen Rüthen und Brilon ein schwerer Verkehrsunfall.
Laut ersten Informationen fuhr ein 92-jähriger Mann aus Erwitte mit seinem Auto auf der B516 in Richtung Rüthen. In der Nähe des Heidbergs geriet das Auto aus bisher ungeklärter Ursache in der Kurve auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Lastwagen, der in Richtung Brilon unterwegs war.
Der 92-jährige Autofahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen erlag er später seinen Verletzungen.
Auch seine 87-jährige Beifahrerin aus Ennigerloh wurde schwer verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus nach Lippstadt gebracht.
Der 57-jährige Lastwagenfahrer aus Erwitte wurde leicht verletzt und ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.
Beide Fahrzeuge wurden bei dem Zusammenstoß stark beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Die Unfallaufnahme wurde vom Verkehrsunfallaufnahmeteam des Hochsauerlandkreises durchgeführt. Die B516 war für die gesamte Dauer der Unfallaufnahme vollständig gesperrt.
Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache sind noch im Gange.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Marco Baffa-Scinelli
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POL-WAF: Oelde. Zusammenstoß zweier Pkw
Warendorf (ost)
Einige Leichtverletzte und beträchtlicher Sachschaden - das ist das Ergebnis eines Verkehrsunfalls am Donnerstag (17.09.2026, 14.45 Uhr) in Oelde.
Ein 54-jähriger Mann aus Ahlen war dabei, sein Auto von einem Parkplatz im Industriegebiet Aurea auf die Straße abzubiegen, als es mit dem Wagen eines 28-jährigen Lippetalers kollidierte. Sowohl die beiden Fahrer als auch der 20-jährige Beifahrer (aus Oelde) des Lippetalers wurden leicht verletzt und zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Der Sachschaden wird auf 50.000 Euro geschätzt.
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Polizei Warendorf
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POL-EN: Gevelsberg: Mehrere Pkw aufgebrochen- Täter schlagen Scheiben ein
Gevelsberg (ost)
Insgesamt brachen Diebe zwischen dem 16.09.2026, 20:00 Uhr und dem 17.09.2026, 06:30 Uhr in drei abgestellte Autos ein. Ersten Informationen zufolge zertrümmerten die Täter die Fensterscheiben der Fahrzeuge (Seat, Kia, BMW) in den Straßen Bredderbruchstr. und Hagener Str., um Zugang zum Inneren zu erhalten. Dort stahlen sie Geldbörsen und Taschen mit persönlichen Gegenständen. Anschließend flohen die Täter in eine unbekannte Richtung.
Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen. Falls Sie Informationen zu den Vorfällen oder verdächtigen Beobachtungen haben, bitten wir Sie, sich unter der Telefonnummer 0233391662100 bei der Polizei zu melden.
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Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Pressestelle
Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
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Telefon: 02333 9166-1200 o. Mobil 0174/6310227
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POL-ME: 88-Jährige von falschem Handwerker bestohlen - 2609065
Haan (ost)
Am Mittwoch, dem 16. September 2026, hat ein falscher Arbeiter Schmuck aus der Wohnung einer 88-jährigen Frau in Haan gestohlen. Die Polizei führt Ermittlungen durch und möchte die Öffentlichkeit über verschiedene Betrugsmaschen informieren.
Der Vorfall ereignete sich folgendermaßen:
Um 12:30 Uhr klingelte es an der Tür der 88-jährigen Frau in einem Mehrfamilienhaus an der Düsseldorfer Straße, Ecke Kurze Straße. Ein Mann gab vor, ein Handwerker zu sein und die Wasserleitungen überprüfen zu müssen. Er betrat die Wohnung, lenkte die Seniorin ab und stahl Schmuck. Danach verließ er das Haus in unbekannte Richtung. Als die Frau den Diebstahl bemerkte, verständigte sie die Polizei.
Die Beschreibung des Täters durch die Seniorin lautet wie folgt:
Die Frage der Polizei lautet:
Wer hat zur Tatzeit verdächtige Aktivitäten in der Düsseldorfer Straße beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei in Haan unter der Nummer 02129 9328-6480 entgegen.
Die Kriminalpolizei ermittelt und möchte die Gelegenheit nutzen, um erneut vor dieser Betrugsmasche zu warnen.
Die Polizei empfiehlt:
Lassen Sie niemals Unbekannte in Ihre Wohnung oder Ihr Haus. Handwerker und Mitarbeiter von Stadtwerken, Telefon- oder Internetanbietern kündigen ihren Besuch in der Regel an und stehen nicht unangekündigt vor Ihrer Tür. Fordern Sie immer einen Dienstausweis. Seien Sie jedoch vorsichtig: Auch dieser kann gefälscht sein! Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Verwandte, Freunde oder rufen Sie die Polizei an, wenn Ihnen jemand verdächtig erscheint.
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Kreispolizeibehörde Mettmann
Polizeipressestelle
Adalbert-Bach-Platz 1
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POL-BI: PKW räumt Baustellenbaken ab - Zeugen gesucht
Bielefeld (ost)
HC/ Bielefeld- BAB 44- Paderborn- Lichtenau- Wünnenberg- Um eine Kollision mit einem anderen Auto zu vermeiden, fuhr am Donnerstag, 17.09.2026, ein Autofahrer in eine Baustellenabsperrung. Die Polizei sucht den Fahrer eines weißen Autos.
Ein 36-jähriger Mann aus Lohfelden fuhr gegen 14:55 Uhr mit seinem Hyundai i30 auf dem linken Fahrstreifen der BAB 44 in Richtung Dortmund. Auf dem rechten Fahrstreifen neben ihm befand sich ein weißes Auto. Im Baustellenbereich zwischen der Anschlussstelle Lichtenau Westfalen und dem Autobahnkreuz Wünnenberg wird der rechte Fahrstreifen auf den Seitenstreifen und der linke Fahrstreifen auf den rechten Fahrstreifen umgeleitet. Der Fahrer des Autos auf dem rechten Fahrstreifen setzte jedoch seine Fahrt auf diesem Streifen fort, wodurch der 36-jährige Hyundai-Fahrer ausweichen musste, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und stieß gegen mehrere Baustellenbaken. Der andere Autofahrer setzte seine Fahrt in Richtung Dortmund fort, ohne sich um den Unfall zu kümmern.
Ein Abschleppunternehmen brachte den stark beschädigten Hyundai weg.
Das Verkehrskommissariat 1 sucht den Fahrer sowie Zeugen, die gebeten werden, sich unter 0521-545-0 zu melden.
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Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurt-Schumacher-Straße 46
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Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020
Katja Küster (KK), Tel. 0521/545-3195
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POL-MS: Verkehrsunfall in Hiltrup - 22-Jähriger ohne Fahrerlaubnis und unter Alkoholeinfluss unterwegs
Münster (ost)
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (17.09., 01:27 Uhr) hatte ein 22-jähriger Mann aus Münster einen Unfall mit seinem Auto an der Kreuzung Westfalenstraße/Glasuritstraße.
Ein Augenzeuge hatte zuvor die Polizei auf den BMW aufmerksam gemacht. Der Mann soll auf der Hammer Straße mit stark überhöhter Geschwindigkeit gefahren sein und eine rote Ampel überfahren haben. Die Einsatzkräfte trafen den 22-Jährigen später auf dem Parkplatz eines Baumarktes an und wollten ihn kontrollieren. Als die Beamten ausstiegen, flüchtete der Mann aus Münster mit seinem Auto in Richtung Hiltrup.
Die Polizisten begannen zunächst mit der Verfolgung. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit brachen sie diese jedoch aus Sicherheitsgründen ab. Der 22-Jährige setzte seine Fahrt fort und verlor kurz darauf die Kontrolle über seinen BMW an der Kreuzung Westfalenstraße/Glasuritstraße. Das Fahrzeug stieß gegen eine Laterne, einen Ampelmast und einen Straßenbaum. Danach überschlug es sich und kam auf dem Dach im angrenzenden Grünstreifen zum Stillstand.
Zunächst entfernte sich der 22-Jährige zu Fuß von der Unfallstelle, wurde aber später von den Einsatzkräften gestellt. Er erlitt leichte Verletzungen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,42 Promille. Es wurde festgestellt, dass der Mann keine gültige Fahrerlaubnis besitzt und der Verdacht besteht, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Im Krankenhaus wurde ihm eine Blutprobe entnommen.
Die Polizei beschlagnahmte den BMW und stellte das Smartphone des 22-jährigen deutschen Staatsbürgers sicher. Die Ermittlungen dauern an.
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Polizei Münster
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BPOL NRW: 28 Energiedrinks gestohlen - Bundespolizei ermittelt Tatverdächtigen
Hagen (ost)
Am Abend des 17. September soll eine Person im Hauptbahnhof Hagen mehrere Getränkedosen gestohlen haben, deren Identität zunächst unbekannt war. Der Diebstahl wurde erst später entdeckt. Ein Deutscher wurde durch die Hilfe von Videoaufnahmen von Bundespolizisten identifiziert.
Um 23:30 Uhr suchte eine Angestellte eines Kiosks die Bundespolizeiwache am Hauptbahnhof Hagen auf. Sie berichtete, dass sie nach Ladenschluss festgestellt hatte, dass ein Regal, das zuvor mit Energiedrinks gefüllt war, leer war. Bei der Überprüfung der Videoaufnahmen entdeckte sie einen Mann, der insgesamt 28 Dosen in seinem Rucksack verstaut hatte. Der Verdächtige war nicht mehr vor Ort.
Die Polizisten analysierten die Videoaufnahmen des Hauptbahnhofs. Der Verdächtige betrat gegen 18:15 Uhr den Bahnhof, nahm etwas aus dem Kühlregal einer Buchhandlung und steckte es ein. Danach ging er sofort zum Lebensmittelgeschäft. Er verließ es nur wenige Minuten nach dem Betreten in schnellem Tempo. Kurz darauf verließ er das Gebäude des Hauptbahnhofs. In seiner Hand hielt er zwei Getränkeflaschen, möglicherweise weiteres Diebesgut.
Durch die Aufzeichnung konnten die Polizisten den 32-jährigen Täter zweifelsfrei identifizieren, da er bereits wegen eines früheren Diebstahls in diesem Geschäft bekannt war.
Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls gegen den Hagener ein.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
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Anne Rohde
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POL-SU: Drogenfund bei Durchsuchung - Waffen beschlagnahmt
Hennef (ost)
Untersuchungen in einem Drogenfall führten zu dem Verdacht, dass ein 64-jähriger Mann aus Hennef wiederholt Kokain erworben haben könnte. Aufgrund der entdeckten Mengen vermuteten die Ermittler, dass der Mann möglicherweise selbst mit Rauschgift handelt.
Ein Durchsuchungsbeschluss, beantragt von der Staatsanwaltschaft, wurde vom Gericht erlassen und von Beamten des Kriminalkommissariats 3 der Polizei im Rhein-Sieg-Kreis gestern (17. September 2026) vollstreckt. Bei der Durchsuchung wurde ein Rauschgiftspürhund eingesetzt. Der Verdächtige wurde in seiner Wohnung angetroffen.
Verschiedene Drogen, darunter mehrere Gramm Kokain, Heroin, Amphetamin, verschreibungspflichtige Medikamente und eine große Menge Marihuana wurden gefunden. Zudem wurde ein verbotenes Butterflymesser entdeckt. Ein Teil der Betäubungsmittel befand sich in den Waffenschränken des Mannes.
Aufgrund der legalen Schusswaffenbesitzes des Hennefers wurde die Waffenbehörde des Rhein-Sieg-Kreises eingeschaltet. In Absprache mit ihnen wurden neun Langwaffen und zwei Kurzwaffen beschlagnahmt.
Der 64-jährige Mann wurde vorübergehend von der Polizei festgenommen und zur Wache gebracht. Nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen wurde er auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wieder freigelassen.
Die Ermittlungen laufen nun aufgrund des Verdachts auf unerlaubten Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Die Nähe der Drogen zu den Waffen könnte zu einer höheren Strafe führen. Zudem prüft die Waffenbehörde mögliche Konsequenzen für die waffenrechtliche Erlaubnis des Mannes.
Die Auswertung der zahlreichen sichergestellten Beweismittel ist noch im Gange. (Bi)
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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
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Telefon: 02241/541-2222
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POL-HSK: 35-Jährige stürzt mit Tretroller und verletzt sich dabei schwer
Arnsberg (ost)
Am Donnerstag, dem 17.09.2026, um etwa 17:50 Uhr gab es in Arnsberg in der Hopfengasse einen Unfall mit einem Tretroller. Eine 35-jährige Frau gab an, dass sie mit dem Tretroller unterwegs war. Aus bisher ungeklärten Gründen stürzte sie und verletzte sich schwer. Sie zog sich eine Schürfwunde am Ellenbogen zu und klagte über starke Schmerzen im Knöchel. Der Rettungsdienst brachte sie zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
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POL-WAF: Sendenhorst. Mercedes-Benz angefahren und geflüchtet
Warendorf (ost)
Am Mittwoch (16.09.2026) wurde in Sendenhorst ein weißer Mercedes-Benz Citan von einem Unbekannten angefahren, beschädigt und der Verursacher ist geflohen.
Ein Zeuge gab an, dass der Beteiligte mit seinem Lkw und Anhänger eine Kurve an der Straße Elmster Berg geschnitten hat, wodurch ein 61-jähriger Mann aus Schloß Holte gezwungen war, mit seinem Auto nach rechts auszuweichen. Dabei berührte er eine Kurventafel - es entstand Schaden an Auto und Verkehrszeichen.
Der Fahrer des Lastwagens beging Fahrerflucht. Hinweise werden von der Polizei in Ahlen unter der Telefonnummer 02382/965-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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Polizei Warendorf
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POL-RE: Marl: 16-jähriger Rollerfahrer flüchtet vor Polizei
Recklinghausen (ost)
Am Donnerstagnachmittag (gegen 15.10 Uhr) bemerkten Polizeibeamte während einer Streifenfahrt einen Rollerfahrer, der scheinbar zu schnell über die Carl-Duisberg-Straße fuhr. Der Fahrer sollte daher kontrolliert werden.
Der 16-jährige Marlenser ignorierte jedoch die Haltesignale der Polizei und versuchte zu entkommen. Dabei fuhr er unter anderem auf einen Schulhof. Die Polizeibeamten konnten beobachten, wie der Rollerfahrer dort stürzte und dann weglief. Kurz darauf wurde der 16-Jährige festgenommen, er blieb unverletzt.
Bei der folgenden Überprüfung stellte sich heraus, dass der Jugendliche keinen Führerschein besitzt. Außerdem hatte der Roller keine gültige Pflichtversicherung und das angebrachte Kennzeichen gehörte nicht zu dem Roller.
Der 16-Jährige wird nun entsprechende Ermittlungsverfahren erwarten, unter anderem wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie wegen des Verdachts des Kennzeichenmissbrauchs. Die weiteren Ermittlungen sind im Gange.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
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Annette Achenbach
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BPOL NRW: Verurteilter wegen räuberischer Erpressung gesucht - Bundespolizei mit Fahndungserfolg
Dortmund (ost)
Am 17. September wurde ein Bürger des Kosovo am Hauptbahnhof Dortmund von Bundespolizisten kontrolliert. Während der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass ein Haftbefehl vorlag.
Um 17:15 Uhr führten die Polizisten die Überprüfung des 32-jährigen Mannes am Dortmunder Hauptbahnhof durch. Die Überprüfung seiner Daten in den polizeilichen Fahndungssystemen ergab einen Treffer. Das Landgericht Bochum hatte einen Sicherungshaftbefehl gegen den obdachlosen Mann erlassen. Er war zuvor wegen räuberischer Erpressung zu einer Freiheitsstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt worden, von der er nun noch 96 Tage absitzen muss.
Der Mann aus dem Kosovo wurde von den Beamten festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Justizvollzugsanstalt überführt.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
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Luca Wilmes
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POL-ME: 78-Jährige von falschem Handwerker bestohlen - 2609064
Wülfrath (ost)
Ein falscher Handwerker hat am Donnerstag, den 17. September 2026, Schmuck aus der Wohnung einer 78-jährigen Frau in Wülfrath gestohlen. Die Polizei führt Ermittlungen durch und möchte die Öffentlichkeit vor verschiedenen Betrugsmaschen warnen.
Die Ereignisse laut aktuellen Informationen:
Um 9:20 Uhr klingelte es an der Tür der Seniorin in einem Mehrfamilienhaus an der Mettmanner Straße, Ecke Lindenstraße. Ein Mann gab vor, ein Handwerker zu sein und die Wasserleitungen überprüfen zu müssen. Er betrat die Wohnung, lenkte die ältere Dame ab und stahl zwei Goldringe. Anschließend verließ er das Gebäude in unbekannte Richtung. Als die Frau den Diebstahl bemerkte, alarmierte sie die Polizei.
Die Beschreibung des Täters durch die Seniorin:
Die Frage der Polizei lautet:
Wer hat verdächtige Aktivitäten an der Mettmanner Straße beobachtet? Hinweise werden von der Polizei in Wülfrath unter 02058 9200-6180 entgegengenommen.
Die Kriminalpolizei führt Ermittlungen durch und möchte die Öffentlichkeit erneut vor dieser Masche warnen.
Die Polizei empfiehlt:
Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung oder Ihr Haus. Handwerker, Mitarbeiter der Stadtwerke oder von Telefon- oder Internetanbietern kündigen in der Regel ihren Besuch an und erscheinen nicht unangekündigt an Ihrer Tür. Fordern Sie immer einen Dienstausweis an. Seien Sie jedoch vorsichtig: Auch dieser kann gefälscht sein! Im Zweifelsfall kontaktieren Sie Verwandte, Freunde oder die Polizei, wenn Ihnen jemand verdächtig erscheint.
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POL-D: A 1 bei Wuppertal in Fahrtrichtung Dortmund - Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten - Verkehrsunfallaufnahmeteam im Einsatz - Erhebliche Verkehrsstörungen
Düsseldorf (ost)
Donnerstag, 17.09.2026, 13:15 Uhr
Bei einem Verkehrsunfall gestern Nachmittag auf der A 1 bei Wuppertal wurden insgesamt sieben Personen teils schwer verletzt. Die Fahrbahn in Richtung Dortmund musste für Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme für mehrere Stunden vollständig gesperrt werden.
Nach bisherigen Untersuchungen stieß die 21-jährige Fahrerin eines Mercedes-Benz aus bisher ungeklärter Ursache in der Nähe der Anschlussstelle Wuppertal-Langerfeld auf den Ford eines 65-Jährigen. Aufgrund der Wucht des Aufpralls wurde der Ford gegen den Lastwagen eines 24-Jährigen geschoben, verließ die Fahrbahn und prallte gegen die Leitplanke.
Ein nachfolgender 25-Jähriger versuchte, den beteiligten Fahrzeugen auszuweichen, kollidierte jedoch später mit seinem Renault gegen die Leitplanke und dann gegen den Ford des 65-Jährigen.
Die 21-Jährige, der 65-Jährige und sein Beifahrer sowie der 24-jährige Lkw-Fahrer wurden leicht verletzt. Der 25-jährige Fahrer des Renault wurde schwer verletzt; Lebensgefahr konnte zeitweise nicht ausgeschlossen werden. Seine beiden Beifahrer wurden ebenfalls leicht verletzt.
Aufgrund der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme, an der auch ein Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei beteiligt war, musste die Richtungsfahrbahn Dortmund ab der Anschlussstelle Wuppertal-Langerfeld vollständig gesperrt werden. Um 17:20 Uhr konnte die Fahrbahn wieder freigegeben werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Die Ermittlungen dauern an.
(heu)
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Polizei Düsseldorf
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POL-MK: Unfallflucht auf dem Hademareplatz: Polizei sucht blauen Kia Sportage
Hemer (ost)
Nach einem Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag auf dem Hademareplatz sucht die Polizei nach Zeugen und dem Verursacher des Unfalls. Ein Fahrer parkte seinen grauen Ford Puma auf den Parkplätzen dort ab. Als er um 16.20 Uhr zurückkam, bemerkte er eine deutliche Beschädigung. Ein unbekanntes Fahrzeug war gegen die hintere rechte Seite seines Autos gestoßen, während es rangierte. Der Stoßfänger des Fords wurde stark verkratzt. Die Polizisten vor Ort konnten blauen Lackabrieb finden und als Beweismittel sichern. Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.500 Euro geschätzt.
Dank eines aufmerksamen Zeugen gibt es konkrete Hinweise auf den Verursacher: Das flüchtige Fahrzeug war ein blauer Kia Sportage mit MK-Kennzeichen. Der Fahrer oder die Fahrerin fuhr nach dem Zusammenstoß einfach davon, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Die Polizei in Hemer hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zum blauen Kia Sportage haben, sich unter der Telefonnummer 02372/9099-0 zu melden. (dill)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
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POL-BOR: Kreis Borken - Polizei zieht Bilanz nach Tempokontrollen im Kreisgebiet
Kreis Borken (ost)
Statt der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h fuhr ein Auto in der vergangenen Woche in Rhede mit 149 km/h. Die Verkehrsdienstgruppe der Kreispolizeibehörde Borken hatte dort eine Geschwindigkeitskontrolle eingerichtet. Der "Temposünder" wird nun mit ernsthaften Konsequenzen konfrontiert sein.
Nicht nur das: In den vergangenen Tagen überwachten die Mitarbeiter an 14 Standorten im Kreis Borken die Geschwindigkeit von 8696 Fahrzeugen. Etwa 6 Prozent von ihnen waren schneller als erlaubt. Dies führte zu 121 Ordnungswidrigkeitenverfahren, 442 Verwarnungen und einem Fahrverbot.
Es gab besonders gravierende Geschwindigkeitsüberschreitungen an folgenden Orten: Südkreis: Neben dem bereits erwähnten Fall fuhr ein Autofahrer auf der Hamalandstraße in Bocholt mit 76 km/h bei erlaubten 50 km/h. Nordkreis: 114 km/h bei erlaubten 70 km/h auf dem Gescher Damm in Ahaus, sowie 58 km/h bei erlaubten 30 km/h auf der Gildehauser Straße in Gronau. Überschreitungen der Geschwindigkeitsbegrenzungen und Raserei sind weiterhin eine der Hauptunfallursachen im Kreis Borken und führen immer wieder - auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern - zu schweren Unfallfolgen. Um diese Unfälle zu bekämpfen und zu verhindern, wird der Verkehrsdienst seine Messungen auch in der kommenden Woche fortsetzen.
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Kreispolizeibehörde Borken
Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh),
Markus Hüls (mh), Peter
Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao),
Johanna von Raesfeld (jr)
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POL-SO: Fußgänger von Lieferwagen erfasst - 63-Jähriger in Lebensgefahr
Erwitte (ost)
Ein Fußgänger im Alter von 63 Jahren wurde am Donnerstagvormittag (17. September) in Erwitte bei einem Verkehrsunfall lebensbedrohlich verletzt.
Ein 36-jähriger Paketzusteller aus Erwitte war laut bisherigen Informationen gegen 11:20 Uhr rückwärts mit seinem Lieferwagen in eine Seitenstraße der Lippstädter Straße gefahren. Dabei hat er anscheinend den 63-jährigen Fußgänger aus Erwitte übersehen, der dort zu Fuß unterwegs war, und ihn erfasst.
Der Mann erlitt bei dem Unfall lebensbedrohliche Verletzungen. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Ein VU-Team der Kreispolizeibehörde Paderborn führte eine umfassende Unfallaufnahme durch. Die weiteren Ermittlungen sind im Gange.
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Kreispolizeibehörde Soest
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Daniel Großert
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POL-RE: Haltern am See: Falscher Handwerker unterwegs - Seniorin bestohlen
Recklinghausen (ost)
Eine Seniorin ist am Donnerstag Opfer eines "falschen Handwerkers" geworden. Der unbekannte Mann verschaffte sich unter einem Vorwand Zutritt zum Haus. Während seines Aufenthalts wurde offenbar ein weiterer Täter aktiv und nahm Schmuck sowie eine Uhr aus der Wohnung mit.
Als die Seniorin gegen 12 Uhr vom Einkaufen nach Hause zurückgekehrte, stand ein Mann vor dem Wohnhaus an der Phillipistraße. Er gab sich als Handwerker aus und erklärte, er müsse dringend die Leitungen im Keller überprüfen. Die Frau ließ den Mann schließlich ins Haus und begleitete ihn in den Keller. Währenddessen schaute er sich wohl auffällig um und telefonierte auch mal. Der Seniorin kam die Situation zunehmend merkwürdig vor. Nachdem der vermeintliche Handwerker das Haus verlassen hatte, stellte sie fest, dass eine Uhr sowie Schmuck aus der Wohnung fehlten. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist davon auszugehen, dass sich ein zweiter Täter unbemerkt Zugang zur Wohnung verschafft hat.
Der "falsche Handwerker" wird wie folgt beschrieben:
Die Polizei bittet Zeugen, die am Donnerstagmittag im Bereich der Philippistraße verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder Angaben zu dem beschriebenen Mann machen können, sich bei der Polizei (Tel. 0800/2361 111) zu melden.
Die Polizei warnt insbesondere ältere Menschen vor solchen Betrugsmaschen. Kriminelle nutzen häufig einen Vorwand, um sich Zutritt zu Wohnungen oder Häusern zu verschaffen. Dabei geben sie sich beispielsweise als Handwerker oder Mitarbeiter von Versorgungsunternehmen aus.
Die Polizei gibt folgende Tipps, um sich zu schützen:
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Pressestelle
Annette Achenbach
Medientelefon: 02361 55 2979
E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de
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POL-RBK: Bergisch Gladbach - Zeugen stoppen alkoholisierte Autofahrerin nach gefährlichen Fahrmanövern
Bergisch Gladbach (ost)
Gestern Abend stoppten zwei aufmerksame Autofahrer eine alkoholisierte Fahrerin auf der Odenthaler Straße, um möglicherweise Schlimmeres zu verhindern. Um 18:20 Uhr meldeten Zeugen einen verdächtigen Nissan im Bereich der Odenthaler Straße. Die Fahrerin des Nissans war zuvor rücksichtslos in die Odenthaler Straße eingebogen, indem sie die St.-Engelbert-Straße betrat. Einer der Zeugen konnte einen Zusammenstoß nur durch ein plötzliches Ausweichmanöver verhindern, der andere musste ebenfalls stark bremsen. Danach fuhr die Fahrerin in Schlangenlinien, fuhr mehrmals auf den Grünstreifen und in den Gegenverkehr und bremste mehrmals grundlos stark ab.
An der Kreuzung Odenthaler Straße / Alte Wipperfürther Straße nutzten die beiden Zeugen eine rote Ampelphase, um die Frau am Weiterfahren zu hindern. Einer der Männer stieg aus, zog den Zündschlüssel ab und alarmierte die Polizei. Bei der Ankunft der Beamten zeigte die Fahrerin deutliche körperliche Ausfallerscheinungen. Die 74-jährige Odenthalerin schwankte, musste sich am Auto festhalten und schien desorientiert zu sein. Ein freiwilliger Atemalkoholtest vor Ort scheiterte.
Die Frau gab zu, im Laufe des Tages Wein getrunken zu haben. Die Polizisten brachten sie zur Polizeiwache Bergisch Gladbach, wo ihr eine Blutprobe entnommen wurde. Ihr Führerschein wurde sofort eingezogen und ihr das Fahren von Fahrzeugen untersagt. Die Fahrerin wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs infolge von Alkoholkonsum angeklagt (§ 315c StGB).
Die Polizei lobt ausdrücklich die Aufmerksamkeit und das entschlossene Handeln der beiden Autofahrer, die eine potenzielle Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer abgewendet haben. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, bei ähnlichen Feststellungen im Straßenverkehr sofort den Notruf 110 zu wählen, damit Einsatzkräfte schnell eingreifen können und niemand sich selbst in Gefahr begibt. (ct)
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Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, PHK Tholl
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de
POL-GT: Einbruch in Rietberg
Gütersloh (ost)
Rietberg (FK) - In der Zeit zwischen Montag (14.09., 18.00 Uhr) und Mittwoch (16.09., 18.00 Uhr) drangen bislang unbekannte Täter in ein Gebäude an der Westerwieher Straße ein. Die Täter öffneten gewaltsam eine Tür des Einfamilienhauses. Bei dem Einbruch wurde Schmuck gestohlen. Es wird nach Zeugen gesucht. Wer hat in der Nähe des Tatzeitraums verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt? Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05241 869-0 entgegen.
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Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869-2271
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POL-GT: Einfamilienhauseinbruch in Steinhagen
Gütersloh (ost)
Steinhagen (FK) - Bisher unbekannte Täter betraten am Donnerstag (17.09., 10.10 Uhr - 14.20 Uhr) durch eine aufgebrochene Tür ein Einfamilienhaus an der Overhove. Verschiedene Zimmer wurden durchsucht. Es liegen noch keine genauen Informationen über die Beute vor.
Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet und sucht nach Zeugen. Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge um die Tatzeit herum gesehen? Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer der Vermittlung 05241 869-0 entgegen.
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Polizei Gütersloh
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POL-DN: Euregionaler Verkehrssicherheitstag: Polizei kontrolliert zum Schutz von Fußgängern
Kreis Düren (ost)
Der euregionale Verkehrssicherheitstag fand am Donnerstag (17.09.2026) statt. Polizeibehörden aus Belgien, Deutschland und den Niederlanden nahmen an der gemeinsamen Initiative zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Euregio teil. Auch die Kreispolizeibehörde Düren führte Kontrollen im Kreisgebiet durch.
Der Schutz von Fußgängerinnen und Fußgängern stand im Mittelpunkt der Kontrollen in diesem Jahr. An verschiedenen Stellen überprüften die Einsatzkräfte das Verkehrsverhalten. Insgesamt wurden 6 Ordnungswidrigkeitenanzeigen erstellt, 29 Verwarngelder verhängt und in drei Fällen Strafverfahren eingeleitet. Unter den festgestellten Verstößen waren beispielsweise Situationen an Fußgängerüberwegen, bei denen Fahrzeugführer Fußgänger nicht passieren ließen. Außerdem wurden Verstöße wie die Nutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt sowie Probleme mit E-Scootern und Fahrrädern auf Gehwegen festgestellt. In zwei Fällen wurden Personen mit einem E-Scooter erwischt, der nicht versichert war. In einem anderen Fall fuhr ein Autofahrer ohne gültige Fahrerlaubnis. Auch das Fahrzeug war nicht versichert.
Im Straßenverkehr ist gegenseitige Rücksichtnahme und Aufmerksamkeit besonders wichtig. Fußgänger sind bei einem Unfall nicht durch Metall geschützt. Daher ist es entscheidend, dass alle Verkehrsteilnehmer die Verkehrsregeln einhalten und aufeinander achten.
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Polizei Düren
Pressestelle
Telefon: 02421 949-1100
Fax: 02421 949-1199
BPOL NRW: Randaliert, gepöbelt und mit Glasscherben um sich getreten - Bundespolizei sucht Geschädigte
Essen (ost)
Am Vormittag des 17. September hat ein Mann im Essener Hauptbahnhof mehrere Reisende angegriffen. Außerdem trat er einer unbekannten Person, die jedoch nicht mehr vor Ort war, in den Rücken.
Um 09:55 Uhr wurden Beamte der Bundespolizei auf der Südseite des Hauptbahnhofs auf einen lautstarken Streit aufmerksam. Sie eilten zu dem Mann, der von zwei Bahnmitarbeitern am Boden festgehalten wurde. Der 39-Jährige war sehr unkooperativ und musste von den Beamten mit Handschellen fixiert werden. Zur Deeskalation wurde der Angreifer zur Bundespolizeiwache gebracht.
Zwei Zeugen im Alter von 40 und 60 Jahren berichteten den Beamten, dass der Deutsche aus der U-Bahn kam und Reisende belästigte. Er warf seine Tasche in die Luft, in der sich Glasflaschen befanden, die zerbrachen. Die Scherben trat er dann einer unbekannten Person in den Rücken. Die Geschädigte war nicht mehr vor Ort.
Die Polizisten identifizierten den Randalierer und führten eine Durchsuchung durch. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 2,3 Promille. Der Beschuldigte behauptete, von Passanten in der U-Bahn angepöbelt und angegriffen worden zu sein. Er machte keine weiteren Angaben zu den Vorwürfen. Die Videoüberwachung bestätigte die Aussagen der Zeugen.
Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.
Da die Geschädigte nicht mehr vor Ort war, bittet die Bundespolizei sie, sich unter der Rufnummer 0231/ 56 22 47 - 0 zu melden. Alternativ können Hinweise auch unter der kostenlosen Servicenummer der Bundespolizei 0800/ 6 888 000 oder bei jeder anderen Bundespolizeidienststelle gemeldet werden.
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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Pressestelle
Anne Rohde
Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131
E-Mail: presse.do@polizei.bund.de
X (Twitter): @BPOL NRW
Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund
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Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
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POL-RBK: Rheinisch-Bergischer Kreis - Verstärkte Kontrollen zum Schutz von Fußgängern
Rheinisch-Bergischer Kreis (ost)
Am gestrigen (17.09.) führte die Polizei Rhein-Berg einen speziellen Einsatz im Rahmen des "Tag ohne Verkehrstote" durch, bei dem der Schutz von Fußgängern im Mittelpunkt stand.
Derzeit finden die "ROADPOL Safety Days" europaweit statt. Aus diesem Anlass führte der Verkehrsdienst der Polizei Rhein-Berg gestern kreisweite Kontrollen durch.
Insgesamt wurden von der Polizei 19 Fahrrad-, Pedelec- und E-Scooter-Fahrer in Fußgängerzonen erwischt und mit Verwarnungsgeldern belegt.
Ein E-Scooter-Fahrer wurde unter dem Einfluss von Heroin erwischt, sein präparierter E-Scooter erreichte eine höhere Geschwindigkeit als erlaubt. Eine Blutprobe wurde entnommen und ein Strafverfahren eingeleitet.
Ein anderer E-Scooter-Fahrer war alkoholisiert, auch bei ihm wurde eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren eingeleitet.
Die Polizei Rhein-Berg erinnert daran, dass das Fahren auf Gehwegen oder in Fußgängerzonen mit E-Scootern verboten ist. Es gelten strenge Promillegrenzen und das Tragen eines Helms wird dringend empfohlen, um Kopfverletzungen bei einem Sturz zu vermeiden.
Die Sicherheit im Straßenverkehr liegt nicht nur in der Verantwortung der Polizei: Jeder Verkehrsteilnehmer trägt dazu bei, dass niemand verletzt oder getötet wird. (bw)
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Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, RBr Wirtz
Telefon: 02202 205 120
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POL-SO: Schwerpunkteinsatz zur Kriminalitätsbekämpfung
Soest (ost)
Am Donnerstag, den 17. September 2026, hat die Polizei in Soest einen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Kriminalität durchgeführt.
In Soest und speziell am Bahnhof wurden Personenkontrollen von zivilen und uniformierten Einsatzkräften durchgeführt.
Hinter dem Bahnhof fielen zwei Personen den zivilen Einsatzkräften durch ihr Verhalten auf. Bei einer folgenden Kontrolle durch uniformierte Beamte wurden Betäubungsmittel in Form von sogenannten Edibles gefunden und beschlagnahmt. Eine entsprechende Anzeige wurde erstattet.
Bei einer anderen Person wurde ein nicht zugelassenes Pfefferspray entdeckt und sichergestellt. Auch hier wurde eine Anzeige erstattet.
Zusätzlich führten die Einsatzkräfte Verkehrskontrollen durch, um reisende Täter zu überprüfen. Im Rahmen der Kriminalitätsbekämpfung wurde auch die Beschwerdestelle für E-Scooter- und Fahrradfahrer in der Fußgängerzone von Soest bearbeitet. Insgesamt wurden 31 Verwarnungsgelder verhängt. Außerdem wurde ein Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz festgestellt und eine Anzeige erstattet.
Die erhöhte polizeiliche Präsenz und die Kontrollen in der Innenstadt von Soest und am Bahnhof wurden von den Bürgerinnen und Bürgern positiv aufgenommen. Dies wurde den Einsatzkräften in mehreren direkten Gesprächen mitgeteilt.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Marco Baffa-Scinelli
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POL-RBK: Bergisch Gladbach - Einbrecher warteten auf den richtigen Moment
Bergisch Gladbach (ost)
Sie ging kurz einkaufen, währenddessen brachen Unbekannte in die Wohnung der älteren Frau im Stadtteil Kaule ein. Es scheint, dass sie dabei gestört wurden.
Am gestrigen Morgen (17.09.) gegen 09:05 Uhr alarmierten Nachbarn die Polizei in den Neuenweg. Sie hatten verdächtige Aktivitäten rund um die Erdgeschosswohnung der Seniorin beobachtet. Zwei Männer fielen ihnen auf, die durch die Fenster in die Wohnung der 90-Jährigen schauten und an die Fenster klopften.
Die Polizei, die gerufen wurde, entdeckte vor Ort ein aufgehebeltes Badezimmerfenster. Zwei Zimmer in der Wohnung wurden durchsucht. Die Täter stahlen dabei einen mittleren dreistelligen Geldbetrag.
Die beiden Männer wurden von den Nachbarn wie folgt beschrieben:
Beide trugen eine schwarze Mütze, waren zwischen 25 und 30 Jahre alt und hatten ein südeuropäisches Aussehen. Einer von ihnen trug eine auffällige blaue Jacke mit weißen Details.
Die Polizei erstattete Anzeige und sicherte Spuren vor Ort.
Bitte Hinweise an das zuständige Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg: 02202 205-0. (bw)
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Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, RBr Wirtz
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POL-RE: Datteln: schwerer Unfall auf Olfener Straße
Recklinghausen (ost)
Am Donnerstagnachmittag (17. September) ereignete sich ein schwerer Unfall auf der Olfener Straße. Ein Autofahrer wurde lebensgefährlich verletzt. Ein 59-jähriger Einwohner von Olfen fuhr gegen 14:40 Uhr in Richtung Datteln. Er überholte laut ersten Informationen mehrere Fahrzeuge. Beim Wiedereinscheren auf seine Spur verlor er die Kontrolle über sein Auto und kam von der Straße ab. Sein Fahrzeug überschlug sich mehrmals und kam auf einem Feld zum Stillstand. Der 59-Jährige erlitt schwere Verletzungen. Ein Krankenwagen brachte ihn ins Krankenhaus. Auch ein Rettungshubschrauber wurde zeitweise eingesetzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Straße von einem speziell geschulten Verkehrsunfallteam gesperrt. Die Polizei konfiszierte das Auto des Olfeners. Die Feuerwehr kümmerte sich um auslaufende Betriebsstoffe.
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Polizeipräsidium Recklinghausen
Pia Weßing
Medientelefon: 02361 55 2979
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POL-OB: Einladung zum Kaffee für Oberhausens Bürgerinnen und Bürger
Oberhausen (ost)
Die Demokratiewoche in Oberhausen steht an und die Polizei beteiligt sich erneut! Es ist schon fast zur Tradition geworden, dass Vereine, Behörden und viele andere in Oberhausen verschiedene Veranstaltungen rund um das Thema Demokratie organisieren. Auch die Polizei ist dabei - mit einer herzlichen Einladung zum Kaffee für alle Bürgerinnen und Bürger in Oberhausen.
Wann? Dienstag, 22. September 2026; von 13:00 bis 16:00 Uhr
Wo? Treffpunkt Marktstraße 45, Oberhausen
Was erwartet die Besucher? Die Möglichkeit, mit Polizistinnen und Polizisten ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und Fragen zu stellen. Außerdem können Sie sich ein Krad und einen Streifenwagen aus nächster Nähe ansehen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch, interessante Gespräche und einen bereichernden Austausch!
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(Nur für Journalisten / Medienvertreter)
Polizeipräsidium Oberhausen
Pressestelle
Telefon: 0208/826 22 22
E-Mail: pressestelle.oberhausen@polizei.nrw.de
https://oberhausen.polizei.nrw
POL-DN: Zeugensuche nach Brand eines Kleinkraftrades
Düren (ost)
Am Abend des 17.09.2026 gab es in einem Park in der Nähe der Straße "Grüngürtel" einen Brand eines Kleinkraftrades. Die Polizei sucht nach Hinweisen.
Um 22:15 Uhr erhielt die Polizei über die Feuerwehrleitstelle Kenntnis von dem Feuer. Ein aufmerksamer Zeuge bemerkte, dass die Reifen des Zweirads in Flammen standen und alarmierte die Feuerwehr. Diese führte die Löscharbeiten vor Ort durch. Der entstandene Schaden war zum Zeitpunkt des Einsatzes noch unbekannt. Es ist noch unklar, ob der Brand durch Brandstiftung oder einen technischen Defekt verursacht wurde. Die Kriminalpolizei ist vor Ort erschienen und hat die Ermittlungen aufgenommen.
Personen, die verdächtige Beobachtungen in der Nähe der Straße "Grüngürtel" gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Düren unter der Nummer 02421-949 0 zu melden.
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Polizei Düren
Pressestelle
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Fax: 02421 949-1199
POL-DN: Mit angeblich erforderlichen Sanierungsarbeiten betrogen - Die Polizei sucht Zeugen
Düren (ost)
Ein bisher unbekannter Krimineller konnte am Mittwochnachmittag von einer Hausbesitzerin einen vierstelligen Geldbetrag als Anzahlung für angeblich dringend erforderliche Sanierungsarbeiten am Haus stehlen. Die Polizei bittet um jegliche Hinweise.
Um etwa 14:30 Uhr klingelte der Betrüger an der Tür der Geschädigten in der Albert-Schweitzer-Straße und erlangte unter dem Vorwand dringend notwendiger Sanierungsarbeiten am Dach der Geschädigten Zutritt zum Gebäude. Es gelang ihm, die Geschädigte von einer dringend erforderlichen Reparatur zu überzeugen und forderte eine Anzahlung. Die Geschädigte übergab dem vermeintlichen Handwerker wie gefordert einen Betrag von 1.500 Euro in bar, woraufhin er das Haus mit dem Geld verließ. Der Verdächtige wird als männlich, 40-50 Jahre alt, ca. 175cm groß und mit dunklem Schnurrbart beschrieben. Die Fahndungsmaßnahmen der informierten Polizeibeamten im Umfeld des Tatortes waren erfolglos.
Personen, die Informationen zur Tat oder dem Täter haben oder verdächtige Umstände in der Nähe des Tatortes beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02421 949 - 0 bei der Polizei zu melden.
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Polizei Düren
Pressestelle
Telefon: 02421 949-1100
Fax: 02421 949-1199
POL-DO: Öffentlichkeitsfahndung mit Fotos nach Trickbetrüger - Polizei sucht Zeugen
Dortmund (ost)
Fortlaufende Nummer: 0778
Die Polizei Dortmund sucht mit Fotos und einem Beschluss des Amtsgerichts nach einem Trickbetrüger.
Am 12. Juli 2025 stahl ein bisher unbekannter Mann in einem Lebensmittelgeschäft im Fred-Ape-Weg in Dortmund-Hörde die Geldbörse einer 83-jährigen Dortmunderin. Danach hob er Bargeld vom Konto der Seniorin ab.
Die Polizei sucht nun mit Bildern nach dem Unbekannten.
Die entsprechenden Fotos können hier gefunden werden:
https://polizei.nrw/fahndung/216223
Bitte melden Sie Hinweise zur Identität oder zum Aufenthaltsort des unbekannten Mannes an die Kriminalwache Dortmund unter Tel. 0231/132-7441.
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Polizei Dortmund
Joshua Pollmeier
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/
POL-WAF: Warendorf. Widerstand bei Kontrolle - Jugendliche auf E-Scooter
Warendorf (ost)
Am Donnerstag (17.09.2026, 16.30 Uhr) wurde eine 17-jährige Jugendliche auf ihrem E-Scooter von Polizisten kontrolliert, weil sie gegen Vorschriften verstoßen hatte.
Die junge Frau aus Warendorf fuhr mit ihrem Elektroroller in der Fußgängerzone auf dem Marktplatz in der Innenstadt von Warendorf - einem Bereich, in dem die Nutzung von E-Scootern nicht erlaubt ist. Zuerst weigerte sie sich, ihre Identität preiszugeben und ihre Personalien anzugeben. Im Laufe des Gesprächs wurde sie zunehmend aggressiv, ballte bedrohlich die Faust gegenüber den Beamten und versuchte zu fliehen. Um dem vorzubeugen, hielt sie eine Beamtin fest und ordnete an, den Vorfall am Streifenwagen zu dokumentieren. Die 17-Jährige leistete massiven Widerstand und weigerte sich, den Anweisungen der Beamten zu folgen. Weitere Polizisten kamen hinzu und brachten sie zum nahe gelegenen Streifenwagen. Die Jugendliche kniff und kratzte einen Beamten, der leicht verletzt wurde.
Angekommen am Streifenwagen, beruhigte sich die Warendorferin sofort und machte korrekte Angaben. Die Beamten übergaben das Mädchen kurz darauf an ihre Erziehungsberechtigten, und es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
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Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
https://warendorf.polizei.nrw/
POL-SO: Sperrmüll brennt vor Wohnhaus - Polizei sucht Zeugen
Soest (ost)
In der Nacht vom 18. September wurde im Biberweg in Soest ein Sperrmüllhaufen in Brand gesetzt.
Um 0:50 Uhr alarmierte eine Anwohnerin die Feuerwehr. Der Sperrmüll befand sich etwa 1,5 Meter von einem Wohnhaus entfernt. Ein Bewohner beobachtete, wie eine Person mit dunkler Kleidung und schwarzer Mütze in Richtung eines nahegelegenen Discounters lief.
Die Feuerwehr konnte den Brand löschen und ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude verhindern. Es entstand nach ersten Erkenntnissen kein Schaden an der Fassade.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02921/91000 an die Polizeiwache in Soest zu wenden oder die nächste Polizeidienststelle aufzusuchen.
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Kreispolizeibehörde Soest
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Daniel Großert
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POL-UN: Kamen - Bürgersprechstunde des Bezirks- und Schwerpunktdienstes mit Polizeihauptkommissarin Martina Klenner-Grauwinkel und Polizeihauptkommissar Torsten Schmitz
Kamen (ost)
Herr Torsten Schmitz, Polizeihauptkommissar, und Frau Martina Klenner-Grauwinkel, Polizeihauptkommissarin, sind die Bezirksdienstbeamten in Kamen und stehen Ihnen zur Verfügung!
Genauer gesagt in ihrer Sprechstunde für Bürger.
Alle Besucher des Wochenmarkts Kamen sind herzlich eingeladen - kommen Sie vorbei und treffen Sie die beiden Beamten am Dienstag, den 22.09.2026, von 09:00 bis 12:00 Uhr.
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Kreispolizeibehörde Unna
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nadine Richter
Telefon: 02303-921 1152
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de
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Kreispolizeibehörde Unna
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Fax: 02303-921 3599
E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de
POL-WAF: Beckum. Einbruch in Einfamilienhaus - Hinweise erbeten
Warendorf (ost)
Am Donnerstag, den 17.09.2026, wurde ein freistehendes Einfamilienhaus in Beckum von unbekannten Tätern heimgesucht.
Zwischen 10.00 Uhr und 10.35 Uhr brachen sie gewaltsam durch eine Tür an der Augustin-Wibbelt-Straße ein und entwendeten unter anderem Schmuck.
Hinweise werden von der Polizei in Beckum unter der Telefonnummer 02521/911-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegengenommen.
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Polizei Warendorf
Pressestelle
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Polizei Warendorf
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POL-SO: Büro-Einbrecher erbeuten Bargeld
Anröchte (ost)
Ein Gebäude für Bürozwecke an der Hauptstraße in Anröchte wurde zwischen Mittwoch (16. September), 20:45 Uhr, und Donnerstag (17. September), 7:40 Uhr, Opfer eines Einbruchs.
Der oder die bisher unbekannten Täter gelangten in das Gebäude, indem sie eine Glastür an der Rückseite zerstörten. Es wurden mehrere Büros und Schränke im gesamten Haus durchsucht. Einige Türen wurden gewaltsam geöffnet. Es wurde ein niedriger vierstelliger Bargeldbetrag gestohlen, so die bisherigen Informationen.
Zwei verdächtige Männer wurden Mitarbeitern gegen 20:45 Uhr im Bereich des Bürogebäudes auffällig. Sie waren etwa 17 bis 25 Jahre alt und hatten kurze Haare.
Die Kriminalpolizei hat Spuren am Tatort gesichert. Zeugen, die Informationen zum Einbruch oder möglichen Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02941/91000 bei der Polizeiwache in Lippstadt zu melden oder die nächste Polizeidienststelle aufzusuchen.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Daniel Großert
Telefon: 02921 - 9100 5311
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POL-SO: Einbruch in Einfamilienhaus - Zeugen gesucht
Werl-Westönnen (ost)
Am Donnerstag, den 17.09.2026, wurde um 18:19 Uhr der Polizei ein Einbruch in ein Einfamilienhaus an der Breiten Straße in Werl-Westönnen gemeldet.
Ein Anwohner, der während der Abwesenheit der Bewohner auf das Haus aufpasste, entdeckte um 18:00 Uhr ein eingeschlagenes Fenster und informierte daraufhin die Polizei.
Nach ersten Erkenntnissen gelangten unbekannte Täter durch das beschädigte Fenster neben der Haustür in das Einfamilienhaus.
Sowohl das Erdgeschoss als auch das Obergeschoss des Hauses wurden durchsucht. Informationen über gestohlene Gegenstände liegen derzeit noch nicht vor.
Die Kriminalpolizei wurde informiert und übernahm die weitere Untersuchung der Spuren.
Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die am Donnerstag, den 17.09.2026, in der Nähe der Breiten Straße in Werl-Westönnen verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder sonstige Informationen zum Einbruch haben.
Hinweise werden unter der Telefonnummer 02922 9100-0 oder bei jeder Polizeidienststelle entgegengenommen.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Marco Baffa-Scinelli
Telefon: 02921 - 9100 5310
E-Mail: poea.soest@polizei.nrw.de
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POL-WAF: Ahlen. Opel Corsa gestohlen - Hinweise erbeten
Warendorf (ost)
Zwischen Mittwoch (16.09.2026, 23.00 Uhr) und Donnerstag (17.09.2026, 16.35 Uhr) wurde in Ahlen ein schwarzer Opel Corsa von Unbekannten gestohlen.
Der Wagen mit dem amtlichen Kennzeichen: BE-NK 2018 war auf dem hinteren Parkplatz des Bahnhofs in Ahlen abgestellt.
Für Informationen zu den Tätern oder dem Verbleib des Fahrzeugs wenden Sie sich bitte an die Polizei Ahlen unter der Telefonnummer 02382/965-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de.
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Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-230
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
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Außerhalb der Bürozeiten:
Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-230
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
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POL-SO: Gegenstände auf Fahrbahn geworfen
Soest (ost)
Am Donnerstag, den 17. September 2026, ereignete sich auf der Niederbergheimer Straße in Soest ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr und eine Sachbeschädigung.
Ein Fahrer war gegen 12 Uhr auf der Niederbergheimer Straße in Richtung Bergede unterwegs. Als er am Archigymnasium vorbeifuhr, hörte er plötzlich Knallgeräusche an der linken Seite seines Autos und bremste stark ab.
Nach einer Überprüfung stellte der Fahrer Schäden an der Motorhaube und der Frontscheibe fest. Er gab an, dass zuvor Gegenstände von einer Mauer auf dem Schulgelände auf die Straße geworfen wurden.
Die Beifahrerin ging zur Unfallstelle und machte mit ihrem Handy Videoaufnahmen. Auf den Aufnahmen waren mehrere Kinder zu sehen, die Gegenstände von der Mauer auf die Straße warfen. Es handelte sich unter anderem um Stöcke und Beeren.
Der Fahrer und seine Begleitung gingen zunächst zum Archigymnasium und sprachen mit der Schulleitung. Danach fand ein Gespräch mit den beteiligten Kindern statt.
Der Geschädigte erstattete daraufhin Anzeige bei der Polizei. Die Ermittlungen zu dem Vorfall und den beteiligten Personen dauern an.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Marco Baffa-Scinelli
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POL-SO: Beifahrer bei nächtlichem Unfall schwer verletzt
Warstein (ost)
Ein 17-Jähriger wurde am frühen Freitagmorgen (18. September) bei einem Verkehrsunfall in der Nähe von Warstein-Suttrop schwer verletzt.
Der junge Mann aus Warstein saß als Beifahrer im VW Golf eines 18-Jährigen aus derselben Stadt. Gegen 1:15 Uhr fuhren sie auf der Kreisstraße in Richtung Suttrop. Das Fahrzeug kam in einer Rechtskurve aus bisher ungeklärten Gründen von der Fahrbahn ab und landete auf der Fahrerseite im Straßengraben.
Bei dem Unfall erlitt der Beifahrer schwere Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus. Der Fahrer blieb unverletzt. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.
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Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Daniel Großert
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POL-MK: Polizisten ziehen lebensgefährlichen Autotransporter aus dem Verkehr
Lüdenscheid (ost)
Am Tag vor gestern hat die Polizei einen völlig überladenen Autotransporter mit Anhänger angehalten und außer Betrieb genommen. Eine Streife bemerkte das Fahrzeug auf der Brunscheider Straße. Der Fahrer gab an, dass er nach Polen fahren wollte. Nach der Überprüfung wurde jedoch deutlich: Mit diesem Fahrzeug wäre er dort wohl kaum sicher angekommen.
Die Beamten fielen auf das Fahrzeug aufgrund seines äußerst schlechten äußeren Zustands. Außerdem war der Transporter so tief, dass er fast den Boden berührte. Bei der Überprüfung passte kaum die Hand eines Polizisten unter das Auto (Foto). Die Beamten begleiteten den Transporter daher zu einer Prüfstelle, wo ein Sachverständiger das Fahrzeug eingehend untersuchte. Das Ergebnis: Das Auto durfte keinen Meter mehr fahren.
Der Prüfer entdeckte insgesamt 39 Mängel. 14 davon waren so schwerwiegend, dass sie als gefährlich und verkehrsunsicher eingestuft wurden. Die Reifen waren so stark abgenutzt, dass bereits das innere Metallgewebe sichtbar war. Die Bremsen hatten weniger als 50% der erforderlichen Bremswirkung. Weder die Betriebsbremsauflage noch die Auflaufbremse waren vorhanden. Die Anhängerkupplung war so marode, dass die Gefahr bestand, dass sich der Anhänger jederzeit hätte lösen können. Auch unter dem Fahrzeug gab es schwere Schäden, wie zum Beispiel mehrere gebrochene Metallrahmen und Träger (Fotos).
Die Polizei hat nun Anzeige gegen den Fahrer und den Halter des Fahrzeugs erstattet. (dill)
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Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
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POL-WES: Hamminkeln - Einbruch in Tabak- und LottogeschäftPolizei sucht Hinweise
Hamminkeln (ost)
Frühaufsteher Einbrecher drangen heute Morgen um 04:20 Uhr in ein Tabak- und Lottogeschäft am Molkereiplatz ein.
Die Vandalen zerstörten die Fensterscheibe des Ladens, um Zugang zu erhalten. Dort entwendeten sie eine unbekannte Menge an Tabakwaren.
Die gestohlenen Waren wurden in den Kofferraum eines dunklen Autos geworfen, das mit geöffnetem Kofferraum vor dem Geschäft parkte. Augenzeugen sahen drei dunkel gekleidete Personen in das Fahrzeug steigen.
Anschließend fuhr das Auto über die Molkereistraße in Richtung Blumenkamper Straße davon. Die Marke des Fahrzeugs ist nicht bekannt.
Bitte melden Sie sachdienliche Hinweise an die Polizeiwache Nord in Wesel, Tel.: 0281 / 107-0.
BH/ 260918-0500
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Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
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Telefon: 0281 / 107-1055
Fax: 0281 / 107-1009
E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
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FW-DO: Dortmund - Wickede Gebäude im Vollbrand
Dortmund (ost)
Am 18.09.2026 um etwa 2:20 Uhr wurde die Feuerwehr Dortmund zu einem Brand in einem Gebäude in der Eichwaldstraße im Stadtteil Dortmund-Wickede gerufen. Auf einem Grundstück, das dicht mit Bäumen und Büschen bewachsen war, stand ein Einfamilienhaus in Flammen. Der Bewohner hatte sich bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbstständig ins Freie gerettet. Feuerwehr und Rettungsdienst kümmerten sich sofort um den Bewohner und brachten ihn schwer verletzt in ein Krankenhaus. Aufgrund der Einsturzgefahr konnte das Gebäude nicht mehr betreten werden, was die Löscharbeiten erschwerte. Mit mehreren Wasserstrahlrohren und einer Drehleiter wurde der Brand gelöscht. Die Löscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden an. Die Polizei ermittelt die Brandursache. Etwa 70 Einsatzkräfte, darunter die Freiwillige Feuerwehr der Löschzüge 24 (Asseln), 26 (Lanstrop), 16 (Hombruch), Einheiten der Berufsfeuerwehr aus Neuasseln und Scharnhorst sowie Rettungsdienst und Polizei, waren im Einsatz.
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Feuerwehr Dortmund
Michael Sander
Telefon: 0231/8455000
E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de
https://dortmund.de/feuerwehr
ZOLL-E: Durchsuchungen und Vollstreckung von Haftbefehlen im Bereich der illegalen Einfuhr von Einweg-E-Zigaretten (Vapes) mit einem geschätzten Steuerschaden in Höhe von 33 Millionen Euro
Essen/Düsseldorf (ost)
Das Zollfahndungsamt Essen führt unter der Leitung der Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung Organisierter Straftaten NRW (ZeOS NRW) bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf Ermittlungen gegen eine international organisierte Struktur durch, die systematisch Einweg-E-Zigaretten aus China nach Deutschland importiert und über den Schwarzmarkt verkauft haben soll. Im Mittelpunkt steht eine chinesische Bande (Herstellerstruktur), die aus vier Mitarbeitern eines E-Zigaretten-Herstellers besteht. Diese sollen ein organisiertes Vertriebssystem mit Vertriebsagenten und Großhändlern aufgebaut haben, um illegal Vapes nach Deutschland zu exportieren. Die Gewinne sollen über Scheinfirmen zurück nach China oder auf ausländische Konten transferiert worden sein. Siehe Pressemitteilung vom 16.09.26: Internationaler Einsatz gegen Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit - https://www.eppo.europa.eu/media/news/investigation-money-cat-eppo-conducts-searches-and-arrests-probe-suspected-eur60-million-vat-fraud-2026-09-16_en
Den 19 mutmaßlichen Bandenmitgliedern in Deutschland wird vorgeworfen, die illegal importierten Vapes in ihren Lagern entgegengenommen und dann über den Schwarzmarkt verkauft zu haben. Die Netzwerke sollen im Großraum Köln/Bergisches Land, im nördlichen Ruhrgebiet, im Raum Koblenz/Kreis Wesel sowie in Frankfurt und Stuttgart tätig gewesen sein. Laut bisherigen Ermittlungen soll die Herstellerstruktur zwischen Januar 2024 und März 2025 mehr als 7,6 Millionen Einweg-Vapes mit nikotinhaltiger Flüssigkeit nach Deutschland eingeführt haben und dadurch einen geschätzten Verbrauchsteuerschaden von ca. 33,3 Millionen Euro verursacht haben. Die deutschen Abnehmerstrukturen sollen unversteuerte E-Zigaretten im Wert von ca. 11 Millionen Euro erhalten haben.
Während des umfangreichen Einsatzes wurden 13 Haftbefehle vollstreckt. Bei den Durchsuchungen stellten die Ermittler über 100 Paletten mit ca. 600.000 illegalen Vapes sicher, die einen geschätzten Steuerschaden von etwa vier Millionen Euro verursachten, sowie weitere umfangreiche Beweismittel. Darüber hinaus wurden 4 Immobilien, ein hochwertiges Fahrzeug, Luxusuhren, Goldschmuck, Goldbarren und Bargeld im Gesamtwert von über 2,25 Millionen Euro sowie 37 Bankkonten mit unbekanntem Saldo im Rahmen von Vermögensarresten gepfändet oder sichergestellt.
Die Zollfahnder wurden von Kräften der Zollfahndungsämter Frankfurt am Main, Hannover und Stuttgart, des Zollkriminalamtes, der Hauptzollämter Bielefeld, Darmstadt, Düsseldorf, Duisburg, Dortmund, Koblenz, Krefeld, Köln und Münster, der Polizeibehörden Münster, Wuppertal, Bochum und des Technischen Hilfswerkes unterstützt. Vertreter des Europäischen Amtes für Betrugsbekämpfung OLAF begleiteten die Maßnahmen. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen, Dienstsitz Münster, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Düsseldorf - ZeOS NRW.
Die 23 Beschuldigten werden verdächtigt, bandenmäßige Steuerhinterziehung in großem Umfang sowie gewerbsmäßige, bandenmäßige Steuerhehlerei begangen zu haben. Der Strafrahmen für bandenmäßige Steuerhinterziehung in großem Umfang richtet sich nach § 370 Abs. 3 Satz 1 AO und beträgt eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Für gewerbsmäßige, bandenmäßige Steuerhehlerei sieht § 374 Abs. 2 AO ebenfalls einen Strafrahmen von sechs Monaten bis zu zehn Jahren Freiheitsstrafe vor. Weitere Angaben können aufgrund des Steuergeheimnisses gemäß § 30 AO derzeit nicht gemacht werden. Hinweis: Bis zu einer möglichen rechtskräftigen Verurteilung gelten die Beschuldigten als unschuldig.
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Zollfahndungsamt Essen
Pressesprecherin
Heike Sennewald
Telefon: 0201 10281130
Mobil: 0151 - 6469 5153
E-Mail: presse@zfae.bund.de
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oder
Staatsanwaltschaft Düsseldorf - ZeOS NRW
Pressesprecher
StA Jonathan Hübner
Telefon: 0211 6025-1114
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www.sta-duesseldorf.nrw.de
POL-HSK: E-Roller Fahrer flüchtet nach Kollision mit Radfahrer
Arnsberg (ost)
Am 17.09.2026 um etwa 07:30 Uhr ereignete sich auf der Kleinbahnstraße in Arnsberg-Hüsten ein Zusammenstoß zwischen einem unbekannten E-Roller Fahrer und einem 13-jährigen Radfahrer. Der Radfahrer berichtete, dass er den Radweg in Richtung Berliner Platz entlangfuhr, als ihm ein E-Roller Fahrer entgegenkam. Aufgrund von Fußgängern auf beiden Seiten konnte der Radfahrer nicht ausweichen und kollidierte frontal mit dem E-Roller Fahrer. Der Junge stürzte dabei und sein Fahrrad wurde beschädigt. Der unbekannte E-Roller Fahrer erkundigte sich kurz nach dem Gesundheitszustand des Jungen, bevor er in Richtung Marktstraße davonfuhr. Der 13-Jährige setzte seine Fahrt trotz leichter Verletzungen fort, wurde jedoch später ambulant behandelt.
Der E-Roller Fahrer wurde wie folgt beschrieben: -etwa 20 Jahre alt -ca. 180cm groß -südländisches Aussehen -dunkle Haare -dunkle Kleidung -orange/schwarzer E-Roller
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizeiwache Arnsberg unter der Nummer 02932/90200 in Verbindung zu setzen.
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Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Carolin Krick
Telefon: 0291-9020-1142
E-Mail: Pressestelle.Hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de
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FW-D: Feuermeldung in Düsseldorf-Oberbilk - Verpuffung in einer Obdachlosenunterkunft
Düsseldorf (ost)
Am Donnerstag, den 17. September 2026, um 22:00 Uhr, ereignete sich in der Eisenstraße in Oberbilk ein Zimmerbrand in einer Obdachlosenunterkunft, der durch eine Verpuffung ausgelöst wurde. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell kontrollieren und ein Übergreifen auf andere Wohnungen verhindern. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.
Um 22 Uhr wurde die Feuerwehr über Rauchentwicklung in einer Wohneinheit der Obdachlosenunterkunft in der Eisenstraße informiert. Die Leitstelle schickte sofort mehrere Einsatzfahrzeuge, darunter 3 Drehleitern und mehrere Rettungswagen. Zwei Trupps gingen kurz nach der Ankunft unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Das Feuer war nach 28 Minuten gelöscht und die Nachlöscharbeiten dauerten etwa eine Stunde.
Obwohl die Feuerwehr schnell reagierte, ist die betroffene Wohneinheit nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner wurden in andere Räume der Unterkunft umgesiedelt. Nach etwa 90 Minuten waren alle Maßnahmen der Feuerwehr abgeschlossen.
Insgesamt waren 45 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort. Die Kriminalpolizei übernimmt die Ermittlungen zur Brandursache.
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Feuerwehr Düsseldorf
Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf
Telefon: 0211.8920180
E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de
http://www.feuerwehr-duesseldorf.de
FW-W: Ausgelöste Brandmeldeanlage führt zu Gefahrstoffeinsatz
Wuppertal (ost)
Am Abend des 19. September 2026 wurde die Feuerwehr Wuppertal durch einen ausgelösten Brandalarm zu einem Unternehmen in der Mettmanner Straße gerufen.
Während der Erkundung entdeckten die Einsatzkräfte eine Ansammlung von Aerosolen im Bereich einer Verarbeitungsanlage. Ersten Informationen zufolge könnte dies auf eine defekte Belüftung zurückzuführen sein.
Der betroffene Bereich wurde von Einsatzkräften mit entsprechender Schutzausrüstung überprüft. Um das Risiko abzuschätzen, führten die Einsatzkräfte umfangreiche Messungen durch. Gleichzeitig wurde der Bereich belüftet. Anschließend wurden weitere Kontrollmessungen auf Schadstoffe durchgeführt.
Während der Maßnahmen achteten die Einsatzkräfte stets auf die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen und trugen die entsprechende persönliche Schutzausrüstung.
Glücklicherweise wurde niemand bei dem Einsatz verletzt. Insgesamt waren etwa 60 Feuerwehr- und Rettungskräfte vor Ort.
Nach Abschluss der Belüftungs- und Kontrollmaßnahmen konnte der Einsatz nach etwa drei Stunden beendet werden.
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Feuerwehr Wuppertal
Leitstelle
Telefon: 0202-563 1111
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@stadt.wuppertal.de
https://www.wuppertal.de/feuerwehr
POL-W: Zeugenaufruf nach Brand an Synagoge - Polizei bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe
Wuppertal (ost)
Am heutigen Tag, dem 17.09.2026, um 13:55 Uhr, hat ein 37-jähriger Mann nach ersten Erkenntnissen versucht, die Bergische Synagoge (Gemarker Straße 15, 42275 in Wuppertal) in Brand zu setzen. (siehe Pressemeldung vom 17.09.2026 um 18:30 Uhr "POL-W: W Verdächtiger legt Feuer an Synagoge - Festnahme" (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11811/6354304).
Die Kriminalpolizei sucht in diesem Zusammenhang nach zwei jungen Frauen, die sich zur Tatzeit in unmittelbarer Nähe des Tatortes aufgehalten haben. Weitere Zeugen, die Angaben zum Tathergang machen können, werden ebenfalls gebeten, sich zu melden.
Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 oder in dringenden Fällen unter der Notrufnummer 110 zu melden.
Im Namen der
Polizeileitstelle Wuppertal
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Polizei Wuppertal
Telefon: 0202 284 0
E-Mail: poststelle.wuppertal@polizei.nrw.de
Polizei Wuppertal auch bei www.facebook.com/Polizei.NRW.W
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








