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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 27.03.2026 aus Nordrhein-Westfalen

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom 27.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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27.03.2026 – 00:30

FW-E: Kritischer Wohnungsbrand in Essen-Altenessen - 14 Menschen gerettet //Redaktionelle Anpassung gegenüber der ersten PM.

Essen-Altenessen-Süd, Palmbuschweg, 26.03.2026, 21:20 Uhr (ost)

Am Donnerstagabend erhielt die Feuerwehr Essen gegen 21:20 Uhr mehrere Notrufe über einen Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus am Palmbuschweg in Essen-Altenessen-Süd. Verschiedene Anrufer gaben an, dass in einer Erdgeschosswohnung Feuer ausbrach und sich noch mehrere Personen im Gebäude befanden. Die Leitstelle der Feuerwehr Essen alarmierte sofort zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Essen-Stoppenberg.

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, bestätigte sich die gemeldete Situation. Flammen schlugen bereits deutlich sichtbar aus dem zerbrochenen Fenster einer Erdgeschosswohnung an der Gebäudefassade. Gleichzeitig waren mehrere Personen an den Fenstern des Gebäudes zu sehen. Im ersten Obergeschoss standen fünf Menschen an den Fenstern auf der Rückseite des Gebäudes, im zweiten Obergeschoss weitere sechs Personen.

Es wurden sofort umfangreiche Maßnahmen zur Brandbekämpfung und Rettung der Menschen eingeleitet. Zuerst wurde ein Außenangriff durch das zerbrochene Fenster in die Brandwohnung durchgeführt. Gleichzeitig stellten Einsatzkräfte auf der Rückseite des Gebäudes tragbare Leitern auf, um eingeschlossene Personen zu retten.

Zwei Trupps unter Atemschutz begaben sich zur Rettung der Menschen in das zweite Obergeschoss und führten die Personen mithilfe von Brandfluchthauben durch den verrauchten Treppenraum ins Freie. Insgesamt wurden 14 Personen aus dem Gebäude gerettet und an einer Sammelstelle versorgt.

Aufgrund der Anzahl der betroffenen Personen wurden sofort weitere Rettungsmittel, eine Betreuungskomponente, der Leitende Notarzt und ein Bus der Ruhrbahn zur Einsatzstelle gerufen, um die Betroffenen vor Witterungseinflüssen zu schützen.

Nach einer ärztlichen Untersuchung wurden zwei der 14 betroffenen Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Essener Krankenhäuser gebracht. Unter den Verletzten befand sich auch ein einjähriges Kind.

Die Brandbekämpfung erfolgte durch mehrere Trupps unter Atemschutz mit handgeführten Strahlrohren im Innenangriff. Die betroffene Wohnung wurde vollständig zerstört. Nach etwa 40 Minuten war der Brand unter Kontrolle, danach wurden umfangreiche Nachlöscharbeiten durchgeführt. Das gesamte Gebäude wurde überprüft.

Aufgrund der schweren Brandschäden musste der Energieversorger das Gebäude vom Stromnetz trennen. Das Mehrfamilienhaus ist derzeit nicht bewohnbar. Die betroffenen Bewohner fanden trotz eines Betreuungsangebots der Stadt Essen privat bei Verwandten unter.

Die Feuerwehr Essen war mit zwei Löschzügen der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Essen-Stoppenberg sowie verschiedenen Sonderfahrzeugen im Einsatz. Auch der Rettungsdienst der Stadt Essen war mit zahlreichen Kräften, darunter dem Fachberater Betreuung, dem Leitenden Notarzt und einer Betreuungseinheit, vor Ort.

Die Ursache des verheerenden Brandes ist unklar. Die Polizei Essen hat die Ermittlungen aufgenommen. Während des Einsatzes war der Palmbuschweg vollständig gesperrt.

Hier geht es zur Originalquelle

Feuerwehr Essen
Christian Schmücker
Telefon: 0201-12370102
Fax: 0201/228233
E-Mail: christian.schmuecker@feuerwehr.essen.de
https://www.essen.de/feuerwehr

27.03.2026 – 00:16

FW-E: Ausgedehnter Wohnungsbrand in Essen-Altessen - 14 Menschen gerettet

Essen-Altessen-Süd, Palmbuschweg, 26.03.2026, 21:20 Uhr (ost)

Am Donnerstagabend erhielt die Feuerwehr Essen gegen 21:20 Uhr mehrere Notrufe über einen Brand in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus am Palmbuschweg in Essen-Altessen-Süd. Verschiedene Anrufer gaben an, dass es in einer Erdgeschosswohnung brennen würde und sich noch mehrere Personen im Gebäude befinden sollen. Aufgrund dieser Informationen wurden sofort zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Essen-Stoppenberg von der Leitstelle der Feuerwehr Essen zur Einsatzstelle alarmiert.

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, bestätigte sich die gemeldete Situation. Flammen schlugen bereits deutlich sichtbar aus dem zerbrochenen Fenster einer Erdgeschosswohnung an der Fassade des Gebäudes empor. Gleichzeitig waren mehrere Personen an den Fenstern des Gebäudes zu sehen. Im ersten Stock standen fünf Personen an den Fenstern auf der Rückseite des Gebäudes, im zweiten Stock weitere sechs Personen.

Es wurden sofort umfangreiche Maßnahmen zur Brandbekämpfung und Rettung der Personen eingeleitet. Zunächst wurde ein Außenangriff durch das zerbrochene Fenster in die brennende Wohnung durchgeführt. Gleichzeitig brachten Einsatzkräfte auf der Rückseite des Gebäudes tragbare Leitern in Position, um eingeschlossene Personen zu retten.

Zwei Trupps unter Atemschutz begaben sich zur Rettung der Personen in den zweiten Stock und führten sie mithilfe von Brandfluchthauben durch den verrauchten Treppenraum ins Freie. Insgesamt wurden 14 Personen aus dem Gebäude gerettet und an einem Sammelpunkt betreut.

Aufgrund der Anzahl der betroffenen Personen wurden sofort weitere Rettungsmittel, eine Betreuungskomponente, der Leitende Notarzt sowie ein Bus der Ruhrbahn zur Einsatzstelle alarmiert, um die Betroffenen vor Witterungseinflüssen zu schützen.

Nach der Untersuchung durch den Notarzt wurden zwei der 14 betroffenen Personen mit Verdacht auf Rauchvergiftung in Essener Krankenhäuser gebracht. Unter den Verletzten befand sich auch ein einjähriges Kind.

Die Brandbekämpfung wurde durch mehrere Trupps unter Atemschutz mit handgeführten Strahlrohren im Inneren durchgeführt. Die betroffene Wohnung brannte vollständig aus. Nach etwa 40 Minuten war der Brand unter Kontrolle, danach wurden umfangreiche Nachlöscharbeiten durchgeführt. Das gesamte Gebäude wurde überprüft.

Aufgrund der schweren Brandschäden musste der Energieversorger das Gebäude stromlos schalten. Das Mehrfamilienhaus ist derzeit nicht bewohnbar. Die betroffenen Bewohner fanden trotz eines Betreuungsangebots der Stadt Essen privat bei Verwandten unter.

Die Feuerwehr Essen war mit zwei Löschzügen der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Essen-Stoppenberg sowie verschiedenen Sonderfahrzeugen im Einsatz. Auch der Rettungsdienst der Stadt Essen war mit zahlreichen Kräften, darunter dem Fachberater Betreuung, dem Leitenden Notarzt und einer Betreuungseinheit, vor Ort.

Die Ursache des verheerenden Brands ist unklar. Die Polizei Essen hat die Ermittlungen aufgenommen. Während des Einsatzes war der Palmbuschweg vollständig gesperrt.

Hier geht es zur Originalquelle

Feuerwehr Essen
Christian Schmücker
Telefon: 0201-12370102
Fax: 0201/228233
E-Mail: christian.schmuecker@feuerwehr.essen.de
https://www.essen.de/feuerwehr

26.03.2026 – 23:59

FW Paderborn: Entstehungsbrand in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung

Paderborn (ost)

(sg) Am Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Paderborn zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung in der Pontanusstraße gerufen. Aufgrund der besonderen Nutzung des Objekts wurden bereits zahlreiche Einsatzkräfte zur gemeldeten Adresse geschickt.

Während der Anfahrt erhielten die Einsatzkräfte die Information, dass Betreuer des Wohnheims Rauch in einem Raum im Erdgeschoss bemerkt hatten. Bei Ankunft der ersten Kräfte bestätigte sich die Situation und eine Räumung des betroffenen Gebäudeabschnitts wurde sofort eingeleitet. Gleichzeitig mit der Evakuierung wurden Lösch- und Belüftungsmaßnahmen vorbereitet.

Ein Trupp unter Atemschutz konnte den Brand in einem Abstellraum schnell unter Kontrolle bringen. Die Wohngruppe konnte weitgehend rauchfrei gehalten werden. Die Bewohner wurden betreut und konnten nach Abschluss der Maßnahmen unverletzt in ihre Zimmer zurückkehren.

Neben den hauptamtlichen Kräften der Feuer- und Rettungswachen Süd und Nord waren auch die ehrenamtlichen Einheiten der Löschzüge Stadtmitte und Elsen im Einsatz. Insgesamt waren etwa 40 Einsatzkräfte mit vier Löschfahrzeugen, zwei Drehleitern, einem Rettungswagen, einem Notarzt sowie dem Führungsdienst B- und C-Dienst vor Ort.

Bereits am späten Donnerstagnachmittag wurde die Feuerwehr Paderborn zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einer Turnhalle am Kaukenberg gerufen. Dort konnte ein Entstehungsbrand in einem Küchenbereich mit einem Kleinlöschgerät gelöscht werden.

Dank der Brandmeldeanlage konnte in beiden Fällen eine frühzeitige Branderkennung und Alarmierung der Feuerwehr erfolgen, um größere Schäden zu verhindern. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache in beiden Fällen aufgenommen.

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Feuerwehr Paderborn
- Presse und Öffentlichkeitsarbeit -

E-Mail: presse@feuerwehr-paderborn.de
www.feuerwehr-paderborn.de

26.03.2026 – 23:43

FW-W: Feuer im Wohngebäude in Langerfeld

Wuppertal (ost)

Am Abend des 26.03.2026 gegen 21:00 Uhr wurde die Feuerwehr zur Langerfelder Straße gerufen, weil es in einem Wohnhaus gebrannt hatte. Die Bewohner hatten sich bereits ins Freie begeben, als die Feuerwehr eintraf. Ein Trupp unter Atemschutz löschte das Feuer im Zimmer mit einem Strahlrohr und belüftete das Gebäude. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die Bewohner zurückkehren, mussten aber bei Verwandten übernachten, da das Brandzimmer nicht bewohnbar war. Die Schwelmer Straße musste während der Löscharbeiten vollständig gesperrt werden. Die Berufsfeuerwehr von den Wachen Heckinghausen und Elberfeld sowie die Freiwillige Feuerwehr Langerfeld waren im Einsatz.

Dank des umsichtigen Verhaltens der Bewohner, die die Zimmertür des Brandraums vor Verlassen des Gebäudes geschlossen hatten, konnte der Schaden durch das Feuer auf den Brandraum begrenzt werden. Die Feuerwehr lobt ausdrücklich das besonnene Handeln der Bewohnerin.

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Feuerwehr Wuppertal
Leitstelle
Telefon: 0202-563 1111
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@stadt.wuppertal.de
https://www.wuppertal.de/feuerwehr

26.03.2026 – 23:30

FW-W: Ein umgestürzter Baum blockiert die Schönebecker Str..

Wuppertal (ost)

Ein Baum von etwa 15-20m Länge ist gegen 19:00 Uhr von der Böschung auf die Fahrbahn der Schönecker Str. gefallen und hat diese versperrt. Bevor die Feuerwehr eintraf, waren Polizeikräfte bereits vor Ort und sicherten die Einsatzstelle ab. Der Baumstamm wurde von der Feuerwehr mit einer Motorsäge freigelegt und mit dem Feuerwehrkran angehoben und am Straßenrand abgelegt, um keine Gefahr mehr für den Straßenverkehr darzustellen. Das zuständige Grünflächenamt wurde für weitere Maßnahmen informiert. Die Einsatzstelle konnte dem Ordnungsamt übergeben werden. Beim Sturz des Baumes wurden ein Zaun und ein Auto beschädigt. Es gab keine Verletzten.

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Feuerwehr Wuppertal
Leitstelle
Telefon: 0202-563 1111
E-Mail: leitstelle.feuerwehr@stadt.wuppertal.de
https://www.wuppertal.de/feuerwehr

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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