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Polizeibericht Werdohl

Eine Dame wurde am Samstag Opfer einer Taschendiebin. Einbrecher drangen in ein Vereinsheim ein. Hinweise nimmt die Wache entgegen.

Foto: Depositphotos

Werdohl (ost)

Am Samstag wurde eine Frau Opfer eines Taschendiebs. Gegen 19.30 Uhr war sie in einem Supermarkt am Fritz-Thomee-Platz einkaufen. Eine bisher unbekannte Frau stieß das Opfer an und stahl wahrscheinlich dabei die Geldbörse. Die Dame bemerkte jedoch erst an der Kasse, dass sie fehlte. Die Verdächtige war weiblich, klein und hatte dunkle Haare. Hat jemand am Samstagabend etwas Verdächtiges bemerkt? Hinweise zum Diebstahlsverfahren nimmt die Wache Werdohl unter 02392/9399-0 entgegen.

In der Nacht zum vergangenen Freitag brachen Einbrecher in ein Vereinsheim an der Altenmühle ein. Es ist noch unklar, ob sie Beute gemacht haben. Die Täter öffneten mehrere Schlösser, um hineinzukommen. Hat jemand in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Hinweise nimmt die Wache Werdohl unter 02392/9399-0 entgegen.

Zwischen dem 20.05. und 25.05. wurde an der Leipziger Straße ein Kleinkraftrad gestohlen. Wer hat Informationen zum Verbleib des schwarzen Rex-Fahrzeugs mit dem Kennzeichen 797KIA?

Ein 40-jähriger Mann soll gestern Nachmittag versucht haben, in einer Tankstelle an der Plettenberger Straße mit Falschgeld zu bezahlen. Die Polizei konnte ihn in der Nähe noch antreffen. Da er polnischer Staatsbürger ohne festen Wohnsitz in Deutschland ist, wurde er vorübergehend festgenommen. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des Inverkehrbringens von Falschgeld ermittelt. (dill)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Darunter waren 2.344 männliche und 455 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Taschendiebstählen in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Taschendiebstahlraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 37.321 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 39.519 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1.980 im Jahr 2022 auf 2.725 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 1.633 im Jahr 2022 auf 1.897 im Jahr 2023 leicht zurück. Von den Verdächtigen waren 1.175 männlich und 458 weiblich, wobei die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 1.284 im Jahr 2022 auf 1.520 im Jahr 2023 stieg. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Taschendiebstähle in Deutschland mit 39.519 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 37.321 39.519
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.980 2.725
Anzahl der Verdächtigen 1.633 1.897
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.175 1.442
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 458 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.284 1.520

Quelle: Bundeskriminalamt

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