Mehrere Einsätze aufgrund von Alkoholkonsum und aggressivem Verhalten, aber keine schwerwiegenden Vorfälle.
Polizeieinsätze bei Warburger Oktoberwoche

Warburg (ost)
Während des Eröffnungswochenendes der Warburger Oktoberwoche gab es mehrere Polizeieinsätze auf dem Festgelände und in der näheren Umgebung. Es gab keine schwerwiegenden Vorfälle aus Sicht der Polizei. Der Großteil der insgesamt 25 registrierten Einsätze war auf übermäßigen Alkoholkonsum der beteiligten Personen zurückzuführen.
Der Beginn war am Freitag, dem 2. Oktober, gegen 20.40 Uhr, als einem 44-Jährigen ein Platzverweis erteilt wurde, da er sich auf dem Festgelände renitent verhielt. Er wurde zur weiteren Überprüfung zur Wache gebracht und später freigelassen, nur um später erneut alkoholisiert im Stadtgebiet aufzufallen.
In der folgenden Nacht fiel gegen 1.45 Uhr ein alkoholisierter 20-Jähriger zunächst durch Beleidigungen und aggressives Verhalten auf dem Festplatz auf. Nach einem Platzverweis wurde er kurz darauf erneut von der Polizei am zentralen Busbahnhof aufgegriffen. Dort hatte er eine Körperverletzung begangen. Während der polizeilichen Überprüfung zeigte er weiterhin aggressives Verhalten, schlug nach den Händen eines Beamten und leistete Widerstand. Daraufhin wurde er zu Boden gebracht und anschließend in Gewahrsam genommen. Später wurde er wieder freigelassen.
Am Samstag, dem 3. Oktober, wurde die Polizei auch im Verlauf der Nacht zum Sonntag zu verschiedenen Körperverletzungen und Streitigkeiten auf dem Festplatz und am benachbarten Busbahnhof gerufen.
Am Sonntag, dem 4. Oktober, wurde gegen 21.40 Uhr ein uneinsichtiger 37-Jähriger vorübergehend festgenommen, da er einem zuvor ausgesprochenen Platzverweis nicht nachkommen wollte.
Insgesamt beschäftigten weitere verbale Auseinandersetzungen, einzelne hilflose Personen und zwei Wildpinkler die Polizei an den ersten drei Veranstaltungstagen der Warburger Oktoberwoche.
Quelle: Presseportal








