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Polizeieinsatz in Gelsenkirchen

Die Polizei Gelsenkirchen führte einen Schwerpunkteinsatz mit starker Präsenz und zahlreichen Kontrollen im Stadtgebiet durch. Es wurden 150 Fahrzeuge kontrolliert und 175 Identitäten festgestellt.

Kontrollen Einsatz
Foto: Presseportal.de

Gelsenkirchen (ost)

Die Sicherheit aller Bewohnerinnen und Bewohner von Gelsenkirchen wird täglich von der Polizei Gelsenkirchen gewährleistet, die kontinuierlich daran arbeitet, das Sicherheitsgefühl aller zu verbessern. Aus diesem Grund fand am Dienstag, dem 22. September 2026, ein weiterer Schwerpunkteinsatz statt, der sowohl eine deutlich sichtbare Präsenz im gesamten Stadtgebiet als auch zahlreiche Kontrollen im Straßenverkehr und auf den Straßen umfasste.

Viele zivile und uniformierte Mitarbeiter der Polizei Gelsenkirchen haben in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Ordnungsdienst und dem Verkehrsüberwachungsdienst der Stadt Gelsenkirchen von 16 bis 23 Uhr Kontrollen durchgeführt, die über die Direktionen hinweg koordiniert wurden.

Bei rund 150 überprüften Fahrzeugen sowie etwa 175 Identitätsfeststellungen und 140 Bürgergesprächen wurde der Fokus auf Kontrolldruck, offene Kommunikation und den Austausch zwischen Bürgern und der Polizei gelegt.

Die eingesetzten Polizeibeamten haben insgesamt vier Strafanzeigen im Zusammenhang mit Verkehrsdelikten, drei Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und über 35 Verwarnungen erstellt. Zusätzlich zu dieser Bilanz wurden auch Beobachtungs- und Feststellungsberichte sowie Berichte an andere Ämter verfasst.

In zwei Fällen bestand der Verdacht auf illegales Tuning an der Abgasanlage der betroffenen Fahrzeuge. Daher wurden an der Ückendorfer Straße und an der Kurt-Schumacher-Straße in Höhe Gelsenwasser jeweils ein Mercedes und ein BMW sichergestellt und abgeschleppt.

Auch in Zukunft werden die Polizei Gelsenkirchen und die Stadt Gelsenkirchen in unregelmäßigen Abständen und an verschiedenen Orten gemeinsam Kontrollmaßnahmen durchführen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 56.367 im Jahr 2022 auf 57.879 im Jahr 2023. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland war Nordrhein-Westfalen jedoch immer noch die Region mit den meisten registrierten Drogenfällen im Jahr 2023.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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