In Lüdenscheid wurden 850 Fahrzeuge gemessen, in Meinerzhagen waren es 82 Fahrzeuge. In beiden Fällen gab es jeweils eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.
Polizeiliche Geschwindigkeitsüberwachung, Ergebnisse der Messungen in Lüdenscheid und Meinerzhagen.

Lüdenscheid / Menerzhagen (ost)
1. Standort
Ort Lüdenscheid, Hochstraße Richtung Herscheider Landstraße Zeit 20.02.2026, von 06:55 Uhr bis 09:00 Uhr Art der Messung: Radar Gemessene Fahrzeuge 850 Verwarnungsbereich 17 Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten 1 Anzahl der Fahrverbote 0 Höchster gemessener Wert 50 km/h 30 bei km/h innerhalb geschlossener Ortschaft Fahrzeugtyp PKW Zulassungsstelle BOH
2. Standort
Ort Meinerzhagen L 323 Richtung Derschlager Straße Zeit 20.02.2026, von 10:20 Uhr bis 11:45 Uhr Art der Messung: Radar Gemessene Fahrzeuge 82 Verwarnungsbereich 6 Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten 1 Anzahl der Fahrverbote 0 Höchster gemessener Wert 68 km/h 40 bei km/h außerhalb geschlossener Ortschaft Fahrzeugtyp PKW Zulassungsstelle MK (lubo)
Quelle: Presseportal
Cybercrime-Statistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Cyberkriminalitätsraten in Nordrhein-Westfalen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 29667 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 21181 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg jedoch von 7667 auf 8126. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 6623 auf 7062, wobei 4726 männliche Verdächtige und 2336 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen betrug 2072 im Jahr 2022 und 2159 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Berlin im Jahr 2023 mit 22125 die meisten registrierten Fälle von Cyberkriminalität in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 29.667 | 21.181 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.667 | 8.126 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.623 | 7.062 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 4.478 | 4.726 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.145 | 2.336 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 2.072 | 2.159 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten waren 11.172 und die Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








