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Porta Westfalica: Autofahrer geflohen, Unfallort korrigiert

Entgegen der ursprünglichen Ortsangabe konnten die Ermittler den Unfallort präzisieren. Der Junge querte die Lindenstraße in Höhe der Georg-Rost-Straße.

Foto: Depositphotos

Porta Westfalica (ost)

Gegen die ursprüngliche Ortsangabe konnten die Ermittler inzwischen den genauen Unfallort festlegen.

Der Junge überquerte die Lindenstraße in der Nähe der Georg-Rost-Straße.

Erste Meldung:

(TB) Die Ermittler des Verkehrskommissariats sind derzeit mit einem Unfallflucht vom letzten Montag in Porta Westfalica-Lerbeck beschäftigt. Laut ersten Informationen soll ein Busfahrer den Unfall auf dem Kirchweg beobachtet haben. Die Polizei hofft auf wertvolle Hinweise von diesem Zeugen.

Nach aktuellen Erkenntnissen überquerte ein Junge gegen 14:50 Uhr den Kirchweg in der Nähe der Straße „Unter der Kirche“. Als er sich in der Mitte der Straße befand, wurde er von einem Auto erfasst und stürzte auf die Straße. Der unbekannte Fahrer setzte seine Fahrt fort. Der Fahrer eines vor Ort befindlichen Busses bot dem verletzten Kind seine Hilfe an, die jedoch abgelehnt wurde. Erst später wurden die Polizei und der Rettungsdienst informiert. Nach ambulanter Behandlung konnte der Junge vor Ort entlassen werden.

Die örtlichen Ermittler hoffen auf Hinweise zum Unfallgeschehen und dem flüchtigen Verursacher von dem Busfahrer und anderen möglichen Zeugen. Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat unter der Rufnummer (0571) 8866-0 entgegen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 (9,92%) auf Unfälle mit Personenschaden, 13.559 (2,13%) auf schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden und 3.764 (0,59%) auf Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 (87,36%). In Bezug auf die Ortslage ereigneten sich 55.296 (8,68%) Unfälle innerorts, 17.437 (2,74%) außerorts (ohne Autobahnen) und 6.889 (1,08%) auf Autobahnen. Die Anzahl der Getöteten beträgt 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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