Unbekannte brachen gewaltsam in ein Wohnhaus in Porta Westfalica ein und erbeuteten Schmuck und Bargeld im vier- bzw. dreistelligen Bereich.
Porta Westfalica: Einbruch in Einfamilienhaus

Porta Westfalica (ost)
(FW) Unbekannte brachen am Sonntag in ein Wohnhaus in Porta Westfalica ein.
Die Einbrecher betraten das Einfamilienhaus in der Georgstraße zwischen 15.15 Uhr und 17.50 Uhr und drangen gewaltsam ein. Dort durchsuchten sie die Räume nach Wertgegenständen. Ersten Informationen zufolge erbeuteten die Täter Schmuck im mittleren vierstelligen Bereich sowie Bargeld im niedrigen dreistelligen Bereich. Danach verließen die Verbrecher das Haus erneut.
Augenzeugen beobachteten während des Vorfalls einen schwarzen Kleinwagen, der auf dem Bürgersteig gegenüber dem Tatort stand und dann in westlicher Richtung die Georgstraße entlang fuhr. Die Insassen sollen wahrscheinlich zwei bis drei junge Frauen im Alter von etwa 21 bis 25 Jahren gewesen sein, deren Haare blond und mittellang oder dunkelbraun mit langen Zöpfen beschrieben wurden.
Hinweise zu dem Einbruch, dem Fahrzeug oder den Insassen nimmt die Polizei unter der Telefonnummer (0571) 88660 entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche Verdächtige im Jahr 2022 und 596 im Jahr 2023. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg von 60 auf 75 und die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 206 auf 310. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023, die 470 Fälle verzeichnete, zeigt sich, dass Nordrhein-Westfalen ebenfalls mit einer hohen Anzahl von Mordfällen konfrontiert ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








