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Porta Westfalica: Unfallflucht beschädigt Fahrzeuge

Zwei geparkte Autos in Porta Westfalica beschädigt, Unfallverursacher flüchtet. Polizei sucht Zeugen unter 0571 8866-0.

Foto: Depositphotos

Porta Westfalica (ost)

(FW) Nach einem Verkehrsunfall am Freitagmorgen in Porta Westfalica wurden zwei abgestellte Autos beschädigt. Der Fahrer, der den Unfall verursachte, ist geflohen.

Gegen 06:00 Uhr wurde die Polizei über Fahrerflucht in der Straße „Kiekenbrink“ informiert. Ersten Untersuchungen zufolge kollidierte ein Auto mit einem seitlich geparkten VW. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser in einen daneben geparkten Daimler-Benz geschoben. Der Täter flüchtete daraufhin vom Unfallort, ohne seinen Pflichten als Verursacher nachzukommen.

Personen, die Informationen zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich telefonisch bei den Ermittlern unter 0571 8866-0 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. In Ortslagen innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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