Die Kreispolizeibehörde Kleve wird in den kommenden Wochen und Monaten auf verschiedenen Wochenmärkten im Kreisgebiet vertreten sein. Bürger haben die Gelegenheit, mit den Beamtinnen und Beamten ins Gespräch zu kommen.
Präventionsarbeit auf Wochenmärkten: KPB Kleve mit Informationsständen

Kreis Kleve (ost)
In den nächsten Wochen und Monaten wird die Polizei Kleve auf verschiedenen Wochenmärkten im gesamten Kreisgebiet Informationsstände aufstellen. Interessierte Bürger haben die Möglichkeit, mit den Polizeibeamten ins Gespräch zu kommen.
Kriminalhauptkommissar Jürgen Lang und Kriminaloberkommissar Michael Weyers werden über Einbruchschutz informieren. Außerdem besteht bei bestimmten Terminen (Emmerich, Rees, Uedem und Emmerich-Elten) die Möglichkeit, Fahrräder oder Pedelecs codieren zu lassen. Ein kleiner Aufkleber wird am Fahrrad oder Pedelec angebracht, um zu zeigen, dass es bei der Polizei registriert ist und im Falle eines Fundes dem Besitzer zugeordnet werden kann. Zur Registrierung vor Ort wird ein Eigentumsnachweis in Form eines Kaufbelegs benötigt.
Auch die Verkehrsunfallprävention wird bei den Informationsständen vertreten sein. Beim Termin in Rees (24.06.2026) wird ein Helmschutz-Simulator eingesetzt. Die Kollegen informieren und beraten auch zu anderen verkehrsspezifischen Themen.
Hier sind die geplanten Termine der Informationsstände:
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und den Austausch. (pp)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023 zurück. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich, 445 weiblich und 1.196 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten gemeldeten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle, was deutlich höher ist als in Nordrhein-Westfalen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








