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Pulheim: Einbruch in Haus

Die Polizei Rhein-Erft-Kreis sucht Zeugen für einen Einbruch in Pulheim. Unbekannte drangen über eine Terrassentür ein und stahlen Schmuck.

Foto: Depositphotos

Pulheim (ost)

Suche nach Zeugen

Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht derzeit nach unbekannten Personen, die am Dienstag (29. September) angeblich in ein Haus in Pulheim eingebrochen sind. Die Ermittler des Kriminalkommissariats 13 suchen nach Zeugen. Hinweise werden unter der Rufnummer 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.

Laut ersten Erkenntnissen sollen die Täter zwischen 17.15 Uhr und 20 Uhr durch eine Terrassentür in das Haus in der Sonnenallee eingedrungen sein. Danach sollen sie alle Räume durchsucht haben. Es wird angenommen, dass Schmuck gestohlen wurde.

Die alarmierten Polizeikräfte sicherten Spuren am Tatort und erstatteten Anzeige.

Die Polizei empfiehlt: Rufen Sie die 110 an, wenn Sie den geringsten Verdacht haben, dass sich Kriminelle vor oder an Ihrem Haus aufhalten, und teilen Sie der Polizei Ihre Beobachtungen mit oder stellen Sie, falls vorhanden, die Aufzeichnungen Ihrer Überwachungskamera zur Verfügung.

Die Polizei empfiehlt: Notieren Sie sich beim Kauf neuer Gegenstände, falls vorhanden, die Individualnummern, damit Sie sie im Falle eines Diebstahls griffbereit haben. Erstattet Anzeige bei der Polizei. Auf diese Weise können die Beamten den gestohlenen Gegenstand zur Fahndung ausschreiben. (nf)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 455 weiblich, wobei die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023 anstieg. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 waren 596 der Verdächtigen männlich, im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs in Nordrhein-Westfalen war die Region mit den meisten registrierten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 eine andere, mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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