Polizeikräfte stellen Flüchtige in ihrem Auto. Zwei Tatverdächtige in Pulheim-Sinthern demontieren Automaten und flüchten vor der Polizei.
Pulheim: Entwendung Zigarettenautomaten – Festnahme

Pulheim (ost)
Die Polizei hat die Flüchtigen in ihrem Fahrzeug festgenommen.
In der Nacht zum Freitag (28. August) haben zwei Verdächtige im Pulheim-Sinthern einen Zigarettenautomaten abgebaut, in ihr Auto geladen und sind dann vor der Polizei geflohen. Die Polizisten haben die Verdächtigen gefunden und vorübergehend festgenommen.
Ein Zeuge hat gegen 4 Uhr gemeldet, dass er zwei Verdächtige beobachtet hat, die mit Werkzeug einen Zigarettenautomaten in der Kreuzstraße abgebaut haben. Sie sollen den Automaten in einen Renault Clio geladen und in Richtung Quellenweg gefahren sein.
Die alarmierten Polizeikräfte haben das Fluchtfahrzeug auf einem Feldweg zwischen Sinthern und Glessen gesehen. Sie sind dem Auto gefolgt und haben es in der Kaiser-Otto-Straße gestoppt. Sie haben die Verdächtigen vorübergehend festgenommen, das Auto sichergestellt und kurz darauf auch den auf dem Feldweg abgelegten Automaten gefunden.
Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls wurden bereits von den Beamten des Kriminalkommissariats 21 aufgenommen. (hw)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Autodiebstählen in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Autodiebstahlraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 5864 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 6674 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1617 auf 1731. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 1815 auf 1888, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 1672 auf 1743 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 143 auf 145 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 799 auf 826. Im Vergleich dazu hatte Berlin im Jahr 2023 die meisten registrierten Autodiebstähle in Deutschland mit 7781 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 5.864 | 6.674 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.617 | 1.731 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.815 | 1.888 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.672 | 1.743 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 143 | 145 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 799 | 826 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche Verdächtige und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche Verdächtige und 75 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten registrierten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








