Ein Juwelier in der Schloßmacherstraße wurde am frühen Donnerstagmorgen Ziel eines Einbrechers. Der Mann flüchtete nach Diebstahl in Richtung Sparkasse.
Radevormwald: Einbrecher erbeutet Schmuck

Radevormwald (ost)
Am frühen Donnerstagmorgen (20. August) wurde ein Einbruch in einem Juweliergeschäft in der Schloßmacherstraße verübt. Eine Zeugin bemerkte gegen 4:30 Uhr einen Mann, der Schmuck durch die eingeschlagene Schaufensterscheibe in seine Jackentaschen steckte. Als die Zeugin ihn entdeckte, flüchtete der Dieb in Richtung Sparkasse. Er hatte das Schaufenster mit einer abnehmbaren Anhängerkupplung eingeschlagen, die später am Tatort gefunden wurde. Der Täter war ungefähr 180 cm groß und hatte eine schlanke Figur. Er trug eine hellblaue Softshelljacke mit Kapuze, dunkle Jeans und dunkle Schuhe. Hinweise werden vom Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder per E-Mail an poststelle.oberbergischer.kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023 zurück. Davon waren 2.344 männliche Verdächtige und 445 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2.614 männliche Verdächtige und 455 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








