Am Montagmorgen um 4:35 Uhr wurde ein Einbrecher bei der Zerstörung einer Schaufensterscheibe überrascht. Der Täter flüchtete mit einem E-Scooter, ohne Beute zu machen.
Radevormwald: Einbruch in Juweliergeschäft

Radevormwald (ost)
Früh am Montagmorgen (27. Juli) hat ein Unbekannter gegen 4:35 Uhr die Schaufensterscheibe eines Juweliers in der Schlossmacherstraße zerbrochen. Eine Zeugin beobachtete dies und alarmierte durch lautes Rufen. Der Einbrecher floh daraufhin ohne Beute mit einem E-Scooter in Richtung Busbahnhof. Die Zeugin beschrieb den Mann als 175 cm-180 cm groß und schlank. Er trug einen beigefarbenen Trainingsanzug und schwarze Schuhe. Außerdem hatte er eine schwarze Kappe auf und trug eine schwarze Umhängetasche. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder per E-Mail an poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsrate in Nordrhein-Westfalen stieg zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle ebenfalls zunahm, stieg die Anzahl der Verdächtigen von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Besonders auffällig ist, dass die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023 anstieg. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








