Ein 49-jähriger Fahrer verunfallte lebensgefährlich in Radevormwald. Er erlitt ein Schädel-Hirntrauma und wurde per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.
Radevormwald: Schwerer Unfall mit E-Bike

Radevormwald (ost)
Am 18.04.2026 um etwa 12:05 Uhr hatte ein 49-jähriger Fahrer eines E-Bikes einen schweren Unfall. Der Vorfall ereignete sich in Radevormwald, genauer gesagt im Bereich „Am Wallenberg“ auf einem gepflasterten Rad- und Gehweg. Nach den bisherigen Untersuchungen verlor der Mann aus Remscheid aufgrund eines Fahrfehlers die Kontrolle über sein E-Bike und stürzte. Sanitäter stellten bei dem 49-Jährigen ein Schädel-Hirn-Trauma fest, woraufhin er mit einem gerufenen Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Köln/Merheim gebracht wurde. Das benutzte E-Bike wurde beschlagnahmt. Ein Team zur Verkehrsunfallaufnahme wurde hinzugezogen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








