Eine Radfahrerin wurde von zwei unbekannten Männern angegriffen, Bargeld wurde gestohlen. Polizei sucht dringend nach Zeugen.
Radfahrerin in Bonn-Graurheindorf attackiert

Bonn (ost)
Es gibt noch keine klaren Informationen über den Ablauf eines Vorfalls, bei dem eine Radfahrerin in Bonn-Graurheindorf am Donnerstagmorgen (30.07.2026) von zwei unbekannten Männern angegriffen wurde. Die Bonner Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
Nach bisherigen Erkenntnissen war eine Frau gegen 07:40 Uhr mit ihrem Fahrrad auf dem Geh- und Radweg zwischen der Straße An der Josefshöhe und der Mondorfer Straße (kurz vor der Autobahn 565) unterwegs. Dort wurde sie von zwei unbekannten Männern überraschend vom Fahrrad gezogen und in ein angrenzendes Gebüsch gezerrt.
Aus dem Rucksack der Frau wurde Bargeld gestohlen. Die verletzte Frau begab sich zu ihrer Arbeitsstelle, wo Kollegen den Rettungsdienst riefen, der sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus brachte.
Die Ermittler stellen nun folgende Fragen:
Die beiden Männer können wie folgt beschrieben werden:
Etwa 16-20 Jahre alt, dunkle lockige Haare. Einer der Täter war etwas kleiner und schlank, der andere Täter war größer und etwas kräftiger.
Hinweise nimmt die Polizei Bonn unter der Rufnummer 0228 15-0 oder per E-Mail an kk12.bonn@polizei.nrw.de entgegen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 registrierte Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten waren 11.172 und die Leichtverletzten beliefen sich auf 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








