Unbekannte brachen in ein Wohnhaus in Raesfeld ein, durchsuchten sämtliche Etagen und Schränke. Polizei sucht Zeugen.
Raesfeld: Einbrecher hebeln Kellerfenster auf

Raesfeld (ost)
Vorfallort: Raesfeld, Nordesch;
Vorfallszeit: 25.09.2026, zwischen 12.15 Uhr und 13.30 Uhr;
Unbekannte Täter brachen am Freitag in Raesfeld in ein Wohnhaus ein. Zwischen 12.15 Uhr und 13.30 Uhr öffneten die Täter ein Kellerfenster des Hauses in der Nordesch-Straße und gelangten so ins Gebäudeinnere. Dort durchsuchten sie alle Stockwerke und durchwühlten Schränke und Schubladen. Zum Zeitpunkt der Anzeigeaufnahme war noch unklar, ob die Einbrecher etwas gestohlen hatten.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Personen, die verdächtige Aktivitäten oder Fahrzeuge im Bereich Nordesch am genannten Zeitpunkt beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalinspektion 1 in Borken unter Tel. (02861) 9000 zu melden. (pl)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 von 23528 auf 27061 Fälle an. Im Jahr 2023 wurden 3616 Fälle gelöst, während es im Jahr 2022 nur 3385 waren. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 2789 auf 3069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2344 auf 2614 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen konstant bei 455 blieb. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1196 auf 1451. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Einbruchsfällen im Jahr 2023 insgesamt 27061 Fälle, was bedeutet, dass Nordrhein-Westfalen ähnliche Zahlen aufweist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männlich war. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige im Vergleich zu 60 weiblichen Verdächtigen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs der Mordraten in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








