Am Dienstagmorgen wurde ein Dortmunder auf dem Wambeler Hellweg von zwei Männern angegriffen und ausgeraubt. Die Polizei sucht Zeugen.
Räuberische Erpressung in Dortmund-Wambel

Dortmund (ost)
Lfd. Nr.: 0734
Am Dienstagmorgen (01.09.2026) gab es gegen 5:00 Uhr eine räuberische Erpressung auf dem Wambeler Hellweg, bei der zwei Männer einen Dortmunder angriffen und seine Geldbörse stahlen. Zeugen werden von der Polizei gesucht.
Ersten Informationen zufolge war der 24-jährige Dortmunder auf dem Weg zur Arbeit, als er von zwei unbekannten Männern an der Hausnummer 48 angesprochen wurde. Zuerst baten sie um eine Zigarette. Nachdem er beiden eine gab und weitergehen wollte, sprachen sie ihn erneut an.
Einmal verlangte einer der beiden unbekannten Täter die Herausgabe seiner Geldbörse. Als der 24-Jährige dieser Forderung nicht sofort nachkam, wurde er körperlich attackiert – mit zwei Schlägen ins Gesicht. Daraufhin übergab er ihnen die Geldbörse mit allem Inhalt und rannte dann weg.
Der Geschädigte konnte die beiden unbekannten Männer wie folgt beschreiben:
Täter 1
Täter 2
Die Polizei bittet um Unterstützung: Wer kann hilfreiche Informationen über die Tat oder die unbekannten Täter geben? Hinweise bitte an die Kriminalwache Dortmund unter der Rufnummer 0231-132-7441.
Quelle: Presseportal
Raubstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Räuberieraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 11270 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 12625 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 6473 auf 7478. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 8073 auf 9103, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 7238 auf 8213 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 835 auf 890 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3590 auf 4163. Trotz des Anstiegs in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten registrierten Raubfällen in Deutschland im Jahr 2023, mit insgesamt 12625 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 11.270 | 12.625 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 6.473 | 7.478 |
| Anzahl der Verdächtigen | 8.073 | 9.103 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 7.238 | 8.213 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 835 | 890 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.590 | 4.163 |
Quelle: Bundeskriminalamt








