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Räuberische Erpressung in Gelsenkirchen-Bismarck

Am Samstagmittag ereignete sich eine räuberische Erpressung an einer U-Bahn Haltestelle. Ein 17-jähriger wurde unter Gewaltandrohung zur Herausgabe seines Geldes gezwungen.

Foto: Depositphotos

Gelsenkirchen (ost)

Am Samstag, den 07.02.2026 gegen 13:00 Uhr, ereignete sich eine räuberische Erpressung in der Nähe einer U-Bahn Station in Gelsenkirchen-Bismarck. Ein 17-jähriges Opfer wartete im U-Bahn Bereich, als ein unbekannter Mann ihn unter Drohungen aufforderte, ihm Geld zu geben. Das Opfer übergab daraufhin dem Mann seine Geldbörse. Dieser nahm einen Geldbetrag aus der Geldbörse und flüchtete dann unerkannt vom Tatort.

Quelle: Presseportal

Raubstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Räuberieraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 11270 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 12625 Fälle waren. Dies bedeutet einen Anstieg um 1355 Fälle innerhalb eines Jahres. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Raubfälle mit insgesamt 12625 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 11.270 12.625
Anzahl der aufgeklärten Fälle 6.473 7.478
Anzahl der Verdächtigen 8.073 9.103
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.238 8.213
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 835 890
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.590 4.163

Quelle: Bundeskriminalamt

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