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Räuberischer Diebstahl in Lütgendortmund: Polizei sucht Zeugen

Ein unbekannter Täter beging am Samstagabend einen Diebstahl in einem Supermarkt, bedrohte eine Mitarbeiterin mit einem Taser und flüchtete. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Foto: Depositphotos

Dortmund (ost)

Fortlaufende Nummer: 0239

Nachdem ein unbekannter Täter am Samstagabend (14. März 2026) in einem Supermarkt in der Lütgendortmunder Straße gestohlen hat, hat er eine Mitarbeiterin mit einem Elektroschocker (Taser) bedroht und ist geflohen. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Nach den neuesten Informationen sprach die 40-jährige Angestellte den Verdächtigen gegen 17:55 Uhr im Kassenbereich des Supermarkts in Dortmund-Lütgendortmund auf den Diebstahl an.

Daraufhin bedrohte der unbekannte Mann die Frau aus Dortmund mit einem Taser und flüchtete. Laut Zeugenaussagen fuhr er mit seinem Mountainbike in östlicher Richtung davon.

Es gab keinen physischen Kontakt. Die Frau aus Dortmund blieb unverletzt.

Der Mann wird wie folgt beschrieben:

Die Fahndung nach dem Flüchtigen verlief erfolglos. Die Ermittlungen dauern an.

Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen, die den Vorfall beobachtet haben und Angaben zum unbekannten Mann machen können. Bitte melden Sie sich bei der Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, von denen 357 gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 470, von denen 443 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich zu der Region in Nordrhein-Westfalen mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt sich, dass Nordrhein-Westfalen insgesamt eine hohe Kriminalitätsrate aufweist.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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