Ein 14-jähriger Jugendlicher randalierte in einer Einrichtung, verletzte einen Mitarbeiter und flüchtete, bevor die Polizei eintraf.
Randalierender Teenager in Wanheim-Angerhausen

Duisburg (ost)
Am frühen Sonntagmorgen (26. Juli, 08:06 Uhr) alarmierten Angestellte einer Einrichtung in der Kaiserswerther Straße die Polizei, da ein Bewohner für Unruhe sorgte. Bevor die Beamten eintrafen, flüchtete der 14-Jährige.
Ein 31-jähriger Mitarbeiter berichtete den Einsatzkräften, dass der Jugendliche Dinge zerstörte, Geld stahl, sich aggressiv verhielt, ihn körperlich angriff und dann davonrannte. Der Mitarbeiter wurde leicht verletzt und mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht.
Der 14-Jährige wird nun mit einer Anzeige konfrontiert. Das Kriminalkommissariat 36 hat die Ermittlungen übernommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen nicht die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, da dort insgesamt 470 Fälle verzeichnet wurden.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








