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Ratingen: Autoaufbrüche in Mettmann und Hilden

In der Nacht auf Dienstag wurden gezielt Handwerkerautos aufgebrochen, Werkzeuge gestohlen. Polizei bittet um Hinweise.

Symbolfoto
Foto: Presseportal.de

Hilden / Mettmann / Ratingen (ost)

In der Nacht vom Montag, den 26. Januar 2026, auf Dienstag, den 27. Januar 2026, wurden in mehreren Städten des Kreises Mettmann offenbar gezielt Handwerkerfahrzeuge aufgebrochen, um Arbeitsgeräte und Werkzeuge zu stehlen. Die Polizei untersucht die Serie von Einbrüchen und bittet um Hinweise.

In Hilden schlugen die unbekannten Täter mehrmals zu. Im Johann-Strauß-Weg brachen sie zwischen Montag, dem 26. Januar 2026, 16 Uhr, und Dienstag, dem 27. Januar 2026, 6:30 Uhr, gewaltsam in zwei Lieferwagen ein, die in der Nähe der Hausnummer 8 geparkt waren. Sie öffneten die Seitentüren eines Ford Transit und eines Renault Trafic und stahlen Baumaschinen.

Auch an einem Ford Transit, der zur gleichen Zeit in der Köbener Straße in der Nähe der Hausnummer 18 geparkt war, schnitten unbekannte Täter die Seitentür auf und stahlen verschiedene Werkzeuge und Maschinen.

In Hilden blieben zwei Autoeinbrüche erfolglos: In der Straße Auf dem Sand brachen Unbekannte zwischen Montag, dem 26. Januar 2026, 17 Uhr, und Dienstag, dem 27. Januar 2026, 7 Uhr, die Seitentür eines Mercedes Vito auf, der in der Nähe der Hausnummer 7 geparkt war. Sie stahlen jedoch nichts aus dem Inneren des Lieferwagens. Mit derselben Methode öffneten die Täter einen weiteren Mercedes Vito, der in der Straße Am Kosenberg in der Nähe der Hausnummer 28 geparkt war. Auch hier gingen die Täter leer aus.

Auch in Mettmann gab es eine Serie von Einbrüchen in Firmenfahrzeuge. Unbekannte stahlen aus einem Fiat Ducato verschiedene elektronische Werkzeuge, nachdem sie den Lieferwagen gewaltsam geöffnet hatten. Das Fahrzeug parkte zwischen Montag, dem 26. Januar 2026, 20 Uhr, und Dienstag, dem 27. Januar 2026, 12 Uhr, in der Hasselbeckstraße in der Nähe der Hausnummer 6.

Auch in der Berliner Straße / Leipziger Straße stahlen Unbekannte in der Nacht auf Dienstag aus einem Nissan und einem Mercedes Sprinter verschiedene Werkzeuge, nachdem sie gewaltsam die Seitentüren geöffnet hatten. In der benachbarten Nordstraße gingen die Täter leer aus: Sie brachen gewaltsam in einen Mercedes Vito ein, der in der Nähe der Hausnummer 85 geparkt war, konnten jedoch nichts stehlen.

In der Straße Am Heimsang brachen Unbekannte in Mettmann in einen weiteren Lieferwagen ein, der in der Nähe der Hausnummer 10 geparkt war: Hier stahlen die Täter ebenfalls in der Nacht auf Dienstag Werkzeuge aus einem Mercedes Vito.

In Ratingen brachen Unbekannte zwischen Montag, dem 26. Januar 2026, 17:30 Uhr, und Dienstag, dem 27. Januar 2026, 13 Uhr, in der Straße An der Pönt auf dem Parkplatz eines Hotels die Seitentüren von zwei Lieferwagen auf. Sie stahlen Werkzeuge und Maschinen aus den Mercedes Sprintern.

Die Kriminalpolizei ermittelt in allen genannten Fällen und untersucht derzeit einen möglichen Zusammenhang zwischen den Taten und früheren Fällen (siehe unsere Pressemitteilung https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/6204119).

Zudem bittet die Polizei um Hinweise und fragt: Wer hat in der Nacht auf Dienstag an den genannten Orten Verdächtiges beobachtet oder kann sonstige Angaben machen? Hinweise bitte jederzeit an die Polizei Hilden (Telefon 02103 898-6410), die Polizei Mettmann (Telefon 02104 982-6250) oder die Polizei Ratingen (Telefon 02102 9981-6210).

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. In Ortslagen innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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