Zwischen Mittwoch, 28. Oktober 2026, und Dienstag, 3. Oktober 2026, 18 Uhr, hebelten Unbekannte eine Terrassentür auf. Ob Beute gemacht wurde und wie hoch der Schaden ist, wird ermittelt.
Ratingen: Einbruch in Wohnung an der Johanna-Flinck-Straße

Ratingen (ost)
Die Polizei verzeichnete in den zurückliegenden Tagen folgende Einbrüche im Kreis Mettmann:
Im Zeitraum zwischen Mittwoch, 28. Oktober 2026, und Dienstag, 3. Oktober 2026, 18 Uhr, brachen bislang unbekannte Personen in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Johanna-Flinck-Straße ein. Nach ersten Erkenntnissen öffneten sie eine Terrassentür mit Gewalt und durchsuchten die Wohnung in delikttypischer Weise. Ob Gegenstände entwendet wurden und welche Schadenshöhe entstand, ist noch Gegenstand der Ermittlungen.
Zwischen 11 Uhr und 19:30 Uhr am Dienstag, 3. November 2026, drangen bisher unbekannte Einbrecherinnen und Einbrecher in ein Einfamilienhaus am Stieglitzweg ein. Indem sie eine Terrassentür aufhebelten, gelangten sie gewaltsam ins Haus und stahlen hochwertige Wertgegenstände. Danach entkamen sie unerkannt.
In der Zeit zwischen Dienstag, 3. November 2026, 22:30 Uhr, und Mittwoch, 4. November 2026, 1:40 Uhr, drangen bislang unbekannte Personen in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Karl-Theodor-Straße ein. Nach bisherigen Erkenntnissen öffneten sie eine Wohnungstür mit einem Hebelwerkzeug. Die Kriminalpolizei klärt derzeit, ob etwas entwendet wurde und wie hoch der entstandene Schaden ausfällt.
Die Polizei in Ratingen ist für Hinweise jederzeit unter der Telefonnummer 02102 9981-6210 erreichbar. Wenn Sie eine aktuelle Tat vermuten, rufen Sie die 110 an!
Unter https://mettmann.polizei.nrw/wohnungseinbruch finden Sie weitere Informationen zum Wohnungseinbruch sowie Antworten darauf, wie Sie sich wirksam vor Einbrecherinnen und Einbrechern schützen können.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der registrierten Einbrüche von 23.528 im Jahr 2022 auf 27.061 im Jahr 2023 – ein Anstieg um rund 15 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Einbruchsfälle aller Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 3.385 auf 3.616. Zugleich stieg die Zahl der Tatverdächtigen von 2.789 auf 3.069. Darunter waren 2022 insgesamt 2.344 Männer und 445 Frauen, 2023 waren es 2.614 Männer und 455 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen nahm von 1.196 auf 1.451 zu.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








