In den vergangenen Tagen registrierte die Polizei mehrere Einbrüche im Kreis Mettmann. Unbekannte Täter drangen gewaltsam in Einfamilienhäuser ein und durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen.
Ratingen: Einbrüche im Kreisgebiet

Mettmann / Ratingen (ost)
In den letzten Tagen wurden die folgenden Einbrüche im Kreis Mettmann gemeldet:
Am Dienstag, dem 26. Mai 2026, brachen noch unbekannte Täter zwischen 10 und 11:30 Uhr in ein Einfamilienhaus in der Eichendorffstraße in Ratingen-Lintorf ein. Sie drangen gewaltsam durch die Terrassentür ein und durchsuchten die Räume nach Wertsachen. Was genau gestohlen wurde, ist noch unklar. Zur Tatzeit wurde ein verdächtiger Mann beobachtet. Er wird als 30 bis 40 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und mit dunklen kurzen Haaren beschrieben.
Hinweise werden von der Polizei in Ratingen unter der Telefonnummer 02102 9981-6210 jederzeit entgegengenommen. Im Verdachtsfall einer aktuellen Straftat wählen Sie die 110!
Am Dienstag, dem 26. Mai 2026, brachen noch unbekannte Täter zwischen 9 und 13 Uhr in ein Einfamilienhaus in der Straße „Katershöhe“ in Mettmann ein. Sie drangen gewaltsam durch die Terrassentür ein und durchsuchten die Räume nach Wertsachen. Was genau gestohlen wurde, ist noch unklar.
Hinweise werden von der Polizei in Mettmann unter der Telefonnummer 02104 982-6250 jederzeit entgegengenommen. Im Verdachtsfall einer aktuellen Straftat wählen Sie die 110!
Weitere Informationen zum Thema Wohnungseinbruch und Tipps, wie Sie sich effektiv vor Einbrechern schützen können, finden Sie auf der Website der Kreispolizeibehörde Mettmann unter folgendem Link:
https://mettmann.polizei.nrw/wohnungseinbruch
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3385 auf 3616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2789 auf 3069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2344 auf 2614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1196 auf 1451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








