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Ratingen: Gemeinsame Schwerpunktkontrollen des gewerblichen Güterverkehrs

Die Kreispolizeibehörde Mettmann führte gemeinsam mit anderen Behörden Kontrollen durch. Es wurden Verstöße aufgedeckt und Konsequenzen wie Bußgelder verhängt.

Symbolbild
Foto: Presseportal.de

Ratingen (ost)

Am Mittwoch (24. Juni 2026) führten die Polizei Mettmann, das Ordnungsamt und das Ausländeramt des Kreises Mettmann, der Zoll und die Bundespolizei gemeinsam eine Schwerpunktaktion zur Überwachung des gewerblichen Güterverkehrs durch. Neben der Bestrafung von Verkehrsverstößen lag der Fokus der Kontrollen in Ratingen auch auf der Bekämpfung von Schwarzarbeit.

In der Zeit von 7 bis 13 Uhr überprüften die beteiligten Behörden insgesamt etwa 50 Fahrzeuge und 70 Personen. Dabei wurden verschiedene arbeitsrechtliche, aufenthaltsrechtliche und verkehrsrechtliche Verstöße festgestellt.

Zwei Fahrer schienen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln zu stehen: Ein Schnelltest bei einem 55-jährigen Polen ergab vor Ort einen positiven Befund auf Amphetamine, während ein 31-jähriger Deutscher positiv auf Cannabis getestet wurde.

Die Folgen:

Blutproben wurden entnommen und die Weiterfahrt wurde untersagt. Die Fahrer müssen mit Bußgeldern in Höhe von 500 Euro, einem Monat Fahrverbot und zwei Punkten rechnen.

Zudem zogen die Einsatzkräfte einen überladenen Transporter aus dem Verkehr, der auch technische Mängel aufwies. Ein Sachverständiger stellte das Fahrzeug still. Der Fahrer muss nun mit einem Bußgeld von 270 Euro und einem Punkt rechnen.

Quelle: Presseportal

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