Der Girls´Day bei der Feuerwehr Ratingen bot einen spannenden Einblick in die Berufswelten von Feuerwehr und Rettungsdienst. Schülerinnen und Schüler lernten über Brand- und Löschlehre, übten mit Feuerlöschern und erkundeten den Rettungswagen.
Ratingen: Girls´Day bei der Feuerwehr

Ratingen (ost)
Der Girls´Day bei der Feuerwehr Ratingen bot auch in diesem Jahr wieder einen faszinierenden und praxisnahen Einblick in die Berufswelten von Feuerwehr und Rettungsdienst. Pünktlich um 8:00 Uhr begann das sorgfältig geplante Programm, das von den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern mit großer Neugier aufgenommen wurde. Zu Beginn erhielten die jungen Leute einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Einsatzbereiche der Feuerwehr. Danach gab es eine anschauliche Einführung in die Brand- und Löschlehre: Spezialisten des vorbeugenden Brandschutzes erklärten verständlich, wie Brände entstehen und welche Löschmethoden wirklich effektiv sind.
Das frisch erworbene Wissen konnten die Teilnehmer direkt bei einer praktischen Übung mit Feuerlöschern unter Beweis stellen – hier war definitiv Mut gefragt! Im Bereich Rettungsdienst stand ein Rettungswagen im Mittelpunkt. Die Jugendlichen hatten die Möglichkeit, das Fahrzeug genau zu erkunden und selbst auszuprobieren, wie man eine Trage richtig benutzt. Auszubildende zum Notfallsanitäter präsentierten ihren Beruf und vermittelten praktische Fertigkeiten, die die jungen Besucher aktiv erlernten. Anschließend zeigten Feuerwehrleute, wie man sich sicher in verrauchten Räumen bewegt und gaben wertvolle Ratschläge für den Ernstfall. Auf dem Hof der Feuerwache wartete eine besondere Herausforderung: Mit hydraulischem Werkzeug mussten die Teilnehmer einen Tischtennisball transportieren – hier war Geschicklichkeit gefragt! Vollständig ausgestattet mit Einsatzkleidung erlebten sie zusammen mit der Besatzung eines Löschfahrzeugs hautnah die abwechslungsreichen Aufgaben der Feuerwehr. Natürlich durfte auch eine Fahrt mit dem „Königsfahrzeug“ – der Drehleiter – nicht fehlen.
Ein herzliches Dankeschön geht an alle Kolleginnen und Kollegen, die diesen Tag mit großem Engagement begleitet haben. Ihr Einsatz ist entscheidend, um das Interesse an Feuerwehr und Rettungsdienst zu wecken und junge Menschen für diese wichtigen Berufe zu begeistern.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren Übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Bei den Verkehrsunfällen kamen 450 Menschen ums Leben, 11.172 wurden schwer verletzt und 68.000 erlitten leichte Verletzungen.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








