Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Ratingen: Pedelecfahrer stürzt schwer verletzt

Ein 45-jähriger Lintorfer stürzte in Ratingen mit seinem Pedelec und zog sich schwere Verletzungen zu. Der Unfall ereignete sich am Mittwochabend, als er die Kontrolle über sein Rad verlor.

Symbolbild
Foto: Presseportal.de

Ratingen (ost)

Ein 45-jähriger Lintorfer stürzte am Mittwoch (9. September 2026) in Ratingen mit seinem Pedelec und verletzte sich schwer.

Der Vorfall ereignete sich wie folgt:

Um 21:30 Uhr war der Mann auf dem Lintorfer Weg mit seinem Pedelec unterwegs. Nach den aktuellen Erkenntnissen der Unfallermittlungen verlor er die Kontrolle über sein Fahrrad, als er über einen Bordstein fuhr. Ohne äußere Einwirkung stürzte er auf seine Schulter. Er informierte einen Bekannten, der schließlich einen Rettungswagen rief. Der Radfahrer wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten waren 11.172 und die Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24