Fahrzeug verunfallt nach Wildschwein-Ausweichmanöver. Keine Verletzungen, Feuerwehr sichert Unfallstelle.
Ratingen: Verkehrsunfall nach Ausweichmanöver

Ratingen (ost)
Am Mittwoch, dem 22.07.2026, erhielt die Feuerwehr Ratingen gegen 03:05 Uhr einen Alarm für einen Verkehrsunfall auf der Mülheimer Straße in der Nähe des Baulofs. Ersten Informationen zufolge versuchte der Fahrer eines Autos einem Wildschwein auszuweichen. Dadurch geriet das Fahrzeug von der Straße ab und verunglückte. Die beiden Insassen des Fahrzeugs wurden vom Rettungsdienst untersucht. Zum Glück war kein Krankenhaustransport erforderlich, so dass beide Personen am Unfallort bleiben konnten. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und gewährleistete den Brandschutz. An dem Einsatz waren Kräfte der Berufsfeuerwehr Ratingen von beiden Feuerwachen, der Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus sowie die Polizei des Kreises Mettmann beteiligt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)







