Vier Männer raubten am Samstag zwei Dortmunder Schüler aus. Die Täter entwendeten Jacken, Schuhe und Kappen der Schüler. Die Polizei sucht dringend Zeugen.
Raub auf Aplerbecker Schulhof: Polizei sucht Zeugen

Dortmund (ost)
Fortlaufende Nummer: 0022
Attacken auf den Bauch, Jacken, Mützen und Schuhe gestohlen. Am Samstag, 10.01.2026, wurden zwei Dortmunder Schüler von vier Männern überfallen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Die beiden 13 und 14 Jahre alten Schüler waren kurz vor sieben auf dem Schulhof des Gymnasiums an der Schweizer Allee unterwegs. Die Täter sprachen sie an, warfen sie zu Boden und traten auf Kopf und Bauch. Dabei wurden die Schüler leicht verletzt. Anschließend entwendeten die Täter die Jacken, Schuhe und Mützen der Schüler.
Die vier männlichen Täter wurden als dunkel gekleidet beschrieben, mit Schals über die Nase gezogen. Mindestens einer trug eine Bauchtasche. Die Männer flüchteten in Richtung der Albrecht-Dürer Realschule.
Wer hat Informationen über die Tat oder die flüchtigen Täter? Hinweise nimmt die Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Telefonnummer: 0231/132-7441 entgegen.
Quelle: Presseportal
Raubstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Raubüberfallraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 11270 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 12625 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 6473 auf 7478. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 8073 auf 9103, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 7238 auf 8213 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 835 auf 890 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3590 auf 4163. Trotz des Anstiegs in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten registrierten Raubüberfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 12625 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 11.270 | 12.625 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 6.473 | 7.478 |
| Anzahl der Verdächtigen | 8.073 | 9.103 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 7.238 | 8.213 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 835 | 890 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.590 | 4.163 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, von denen 357 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Mordfälle auf 470, wobei 443 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








